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Barox

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  1. Also in GA1 habe ich das geschrieben was ich konnte. Aber bei den meisten Aufgaben habe ich schon direkt schwarz gesehen. In GA2 Habe ich eingendlich bis auf zwei Aufgaben alles ausgefüllt. Daher ja auch das gute Gefühl. Okay ich hänge mich jetzt nochmal voll rein. Habe mir schon entliche Thematiken herausgeschrieben die ich nochmal detalliert lernen werde. Sollte es nicht klappen wovon ich jetzt in erster Linie mal nicht ausgehen werde, muss ich mich halt nochmal ein halbes Jahr ran setzen. Muss auf ein Ergebnis von 58 Punkten kommen in der mündlichen Nachprüfung um genau auf 50% Gesamtwertung zu kommen. Hier wird dann 2:1 gewertet.
  2. Also woran es gelegen hat kann ich erlich gesagt nicht sagen. Ich habe wirklich viel gelernt. Als ich den GA1 angefangen habe zu bearbeiten dachte ich mir nur "OH JEEE". IPv6 Subnetting Routing Tabellen und und und. Ich fande den GA1 wirklich schwer. Und durch Absprache der Kollegen konnten die auch nichts anderes sagen. Vom Gefühl her habe ich den GA2 viel einfacher empfunden. Aber leider nur 46 Punkte erreichen können. Habe damit wirklich nicht gerechnet. Im Wiso Teil vor dem ich eigendlich am meisten Angst hatte weil ich den bei der lernerei vernachlässigt habe mache ich dann 73 Punkte. Welch eine Ironie.... 🤷‍♂️
  3. Hallo Leute, ich habe die schriftliche Prüfung als FISI nicht bestanden. Mir haben Ganze 5 Punkte gefehlt. Es wird zur mündlichen Nachprüfung kommen. Werde mich in dem GA2 Teil nachprüfen lassen. Meine Frage ist, hat jemand schon Erfahrung mit der Nachprüfung. Sind die Fragen an die geschriebene Prüfung angelehnt oder können auch andere Fragen gestellt werden? Würde mich brennend interessieren, denn die Zeit um alles nochmal zu lernen wird ganz schön knapp. Hoffe ihr könnt mir helfen! PS: Kopf in den Sand stecken gibt es bei mir nicht, der Kampf geht weiter!
  4. Genau es läuft auf einer 2003 Version. Oh sorry. Ist auf jeden Fall im Antrag mit richtigen Namen hinzugefügt. Ich arbeite demnach in der Firma die beauftragt wird dies umzusetzen. Ich bin also der jenige der alles in der Firma umsetzt. Migration, Kostenvergleich, Backuplösung, Archivierung etc...
  5. Durch die neue Unterteilung in bestimmte bereiche der Mitarbeiter, bekommt jeder ein zugeteiltes Postfach. Da im Augenblick nur ein Postfach über den lokalen Exchange-Server läuft. Worauf ich hier hinaus will ist, der Vergleich zwischen einer Cloud Lösung wie Office 365 und einem neuen lokalen Exchange-Server (Kosten,Vor- und Nachteile). Daher setze ich in erster Linie auf die mehrstufige Migration des alten Exchange-Server zu Office 365. Archivierungslösung wird mit einbezogen. Automatisierte Backuplösung ebenfalls.
  6. Hier ist mein neuer Antrag. Habe das Soll-Konzept überarbeitet und die zeitliche Planung. Die Projektbezeichnung ebenfalls. Projektbezeichnung Neustrukturierung der Kunden IT mit Berücksichtigung auf Ausfall-Sicherheit des Daten- und E-Mail-Verkehrs Projektbeschreibung Die Werbeagentur XYZ hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur XYZ ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail-Konto. Der E-Mail-Verkehr sowie die Archivierung sind durch die veraltete Software fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den Daten- und E-Mail-Verkehr wieder stabilisiert. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma XYZ eine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail-Verkehr zu finden. Des Weiteren wurde besprochen das eine automatisierte Sicherung eingerichtet werden soll, damit alle Daten und E-Mails im Falle eines Systemausfalls durch ein erstelltes Backup wiederhergestellt werden kann. Um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird für den Außendienst vorgeschlagen die E-Mail-Konten für die jeweiligen Mitarbeiter auf ihre Tablets sowie Mobilfunkgeräten einzupflegen. Ein lokaler Microsoft-Exchange-Server auf Basis von 2003 hat bislang den E-Mail-Verkehr gesteuert. Durch die Veraltete und nicht mehr aktuelle Software, mit der immer wieder Fehler aufgetreten sind, ist eine neue und aktuelle Lösung unvermeidlich. In einem Vergleich verschiedener Lösungen wird dargestellt, welche die kostengünstigere und stabilere Lösung ist. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Dadurch das der Exchange-Server auf einer nicht aktuellen Basis läuft, wird hier eine mehrstufige Migration zu einem neuen System nicht ausgeschlossen. Die E-Mail Archivierung soll ebenfalls berücksichtigt werden. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Die Analyse der gegebenen Mittel werden von mir Vorort ermittelt und schriftlich Dokumentiert. Alle wichtigen Information zur Struktur und Funktion werden hier berücksichtigt. Projektphasen IST-Analyse 2h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 1h Beschaffung von Hard- und Software 1h Vorkonfiguration im Technik Bereich der XYZ 1h Migration des bestehenden E-Mail Systems in eine neue Umgebung 3h Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Installation und Konfiguration der benötigten Software 1h Einrichtung der Backuplösung 2h Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 8h ____________ 35h
  7. Hallo Leute, vielen Dank schonmal für die vielen Rathschläge. Ich habe das Ganze jetzt noch etwas geändert. Zum einen die Projektbezeichnung und zum anderen das Soll-Konzept. Die zeitlichen Phasen sind nun auch angepasst und die Pufferzeiten entfernt. Ich gehe nicht mehr spezifisch darauf ein was mir für eine Lösung vorschwebt, sondern die Lösung muss jetzt erst noch gefunden werden. Hier nochmal der neue Antrag. Vielen Dank schonmal! Projektbezeichnung Neustrukturierung der Kunden IT mit Berücksichtigung auf Ausfall-Sicherheit des Daten- und E-Mail-Verkehrs Projektbeschreibung Die Werbeagentur XYZ hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur XYZ ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail-Konto. Der E-Mail-Verkehr sowie die Archivierung sind durch die veraltete Software fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den Daten- und E-Mail-Verkehr wieder stabilisiert. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma yz eine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail-Verkehr zu finden. Des Weiteren wurde besprochen das eine automatisierte Sicherung eingerichtet werden soll, damit alle Daten und E-Mails im Falle eines Systemausfalls durch ein erstelltes Backup wiederhergestellt werden kann. Um eine optimale Erreichbarkeit zu gewährleisten, wird für den Außendienst vorgeschlagen die E-Mail-Konten für die jeweiligen Mitarbeiter auf ihre Tablets sowie Mobilfunkgeräten einzupflegen. Ein lokaler Microsoft-Exchange-Server auf Basis von 2003 hat bislang den E-Mail-Verkehr gesteuert. Durch die Veraltete und nicht mehr aktuelle Software, mit der immer wieder Fehler aufgetreten sind, ist eine neue und aktuelle Lösung unvermeidlich. In einem Vergleich verschiedener Lösungen wird dargestellt, welche die kostengünstigere und stabilere Lösung ist. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Dadurch das der Exchange-Server auf einer nicht aktuellen Basis läuft, wird hier eine mehrstufige Migration zu einem neuen System nicht ausgeschlossen. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Die Analyse der gegebenen Mittel werden von mir Vorort ermittelt und Schriftlich Dokumentiert. Alle wichtigen Information zur Struktur und Funktion werden hier berücksichtigt. Projektphasen IST-Analyse 1h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 3h Einrichtung und Vorkonfiguration 5h Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Einrichtung der Backuplösung 2h Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 8h ____________ 35h Die zeitliche Planung muss ich noch anpasse. Hier sieht man den Schwerpunkt noch nicht.
  8. Ich denke die Pufferzeiten kann ich entfernen. Werde das aber dann noch in Erfahrung bringen. Die fachliche Tiefe setze ich an der Stelle auf die Migration von Microsoft Exchange 2003 in Office 365. Denn die Migration von 2003 auf Office 365 ist eine mehrstufige Migration und bringt bestimmte Schwerpunkte mit sich, auf die man achten muss, um das Ganze überhaupt reibungslos umsetzen zu können. Die Einrichtung der Backup-Lösung, Archivierung und Konten ist eher das was das Ganze noch verkleidet, um hier nochmal spezifisch auf eine Ausfallsichere Struktur einzugehen.
  9. Okay werde die Zeitplaung eventuell dann noch etwas überarbeiten. Denke 8 Stunden reichen auch für die Dokumentation. Muss dann die zwei Stunden einfach in einen weiteren Punkt investieren. Die Änderung der Hinweise worauf ich hinaus will, werde ich dann noch ändern. Und noch etwas zur Umsetzung hinzufügen.
  10. Also die Überschrift muss ich noch ändern, so das ich nicht direkt Aussage worauf ich hinaus will. Bei dem abschnitt mit Active Image Protector und One Drive-Archivierung ebenfalls. Also alles was schon Informationen dazu gibt womit ich dieses Problem Löse werde ich noch ändern. Meint ihr von der Fachtiefe würde dieses Projekt ausreichen? Ist die Formulierung gut? Ist es Aussagekräftig?
  11. Hallo zusammen, Ich habe jetzt ein komplett neues Projekt umgesetzt. Hätte gerne nochmal von euch eine Meinung dazu. Projektbezeichnung Migration eines bestehenden Microsoft Exchange-Servers in Office 365 Business Premium. Projektbeschreibung Die Werbeagentur xy hat sich durch ihre momentane Auftragslage eine neue interne Struktur der Abteilungen eingerichtet. Dadurch dass immer mehr Aufträge unterschiedlichster Art bearbeitet werden, sind die fünf Mitarbeiter der Firma in bestimmte Bereiche unterteilt worden. Ein lokaler Microsoft Exchange-Server bietet der Werbeagentur die Verwaltung ihres Exchange-Postfachs. Durch die neue Strukturierung soll jeder Mitarbeiter für seine Abteilung ein eigenes Postfach bekommen. Da der Server auf der Basis von Windows Server 2003 läuft, möchte die Werbeagentur auf eine neue und kostengünstigere Alternativlösung umsteigen. Die Firma XYZ wurde damit beauftragt eine optimale Lösung zu finden. Ist- Analyse In der Werbeagentur xy ist ein Microsoft Exchange-Server auf Basis von 2003 in Betrieb. Dieser Exchange-Server verwaltet nur ein E-Mail Konto. Die E-Mail Archivierung ist durch die Veraltete und nicht mehr unterstützte Software Fehlerhaft. Dadurch dass immer wieder Fehler mit dem E-Mail-Verkehr zustande gekommen sind, möchte die Firma nun auf eine Lösung umsteigen die den lokalen Exchange-Server ersetzt und Kostengünstiger ist. Die E-Mail Archivierung ist lokal in der Firma eingerichtet. Soll-Konzept In Zukunft möchte die Firma xyeine ausfallsichere und stabile Lösung für ihr Problem. Sie legen großen Wert auf Sicherheit der Daten. Die XYZ wird damit beauftragt eine Kostengünstige Variante für ihren internen Daten- und E-Mail Verkehr zu finden. Ein vergleich zwischen einem lokalen Exchange-Server und der Office 365 Business Premium Cloud-Lösung soll in einem Kostenvergleich dargestellt werden. Die Vor- und Nachteile werden ebenfalls berücksichtigt. Jeder Mitarbeiter soll ein eigenes Postfach zugeteilt bekommen. Die lokale E-Mail Archivierung wird komplett in OneDrive ausgelagert. Für den Außendienst wird vorgeschlagen die für die Mitarbeiter angelegten E-Mail-Konten auf ihre Smartphones und Tablets einzupflegen. An fünf Rechnern sollen die Konten ebenfalls hinterlegt werden. Um eine höhere Datensicherheit zu gewährleisten, wird im Netzwerk eine NAS angebunden. Auf der NAS werden volle und Inkrementelle Backups der verwendeten Clients abgelegt. Durch die Verwendung von Active Image Protector ist die Automatisierung der Backups gewährleistet. Projektumfeld Die XYZ in XYZ ist ein kleines Unternehmen mit 3 Mitarbeitern. Die Planung und die Vorkonfigurationen finden im Technik-Bereich der XYZ statt und werden dann beim Kunden Vorort umgesetzt. Projektphasen IST-Analyse 1h SOLL-Konzept / Planung 2h Angebotseinholung mit optionalem Vorschlag 3h Angebotsvergleich 2h Kostenanalyse 3h (2 + 1puffer) Einrichtung und Vorkonfiguration von Office 365 Business Premium 5h (4 + 1puffer) Konfiguration der Benutzerkonten 1h Archivierungsverlagerung / Archivierungseinrichtung 2h Puffer Einrichtung der Benutzerkonten an den jeweiligen Endgeräten 2h Funktionalitätsprüfung 2h Mitarbeiterschulung 2h Dokumentation 10h ____________ 35h
  12. Okay dann muss was anderes her. Vielen Dank schonmal für eure Hilfe. Werde dann in naher Zukunft meinen neuen Antrag Posten.
  13. Vielen Dank Sullidor für deine Nachricht. Ich hatte schon Schweißperlen auf der Stirn Ich habe mir in meinem Szenario vorgestellt, dass eine alte Agfeo AS 100 vorhanden ist, diese möchte ich durch Vertragsumstellung auf All-IP gegen eine Auerswald 5200r austauschen. Anbindung von vorhandenen Mitteln wie z.B. ISDN Systemtelefone und Faxgerät sollen in der Telefonanlage eingepflegt werden. Zusätzlich möchte meinem Kunden neue IP-Systemtelefone für die jeweiligen Sprechzimmer einrichten. Dazu kommen die Module für Analog Schnittstellen und s0 Ports. Eine einrichtung der Voicmail wäre hier auch ganz interessant (weil Arztpraxis). Und einbringen würde ich ggf. warum ich mich für diese Telefonanlage entschieden habe und nicht z.B. auf eine 7490 umgestiegen bin die einen s0 Port mit sich bringt und somit der alten AS 100 noch einen Sinn geben könnte. Aber die 7490 bringt in diesem fall nur 5 Amtgespräche gleichzeitig mit sich und würde im falle einer Vergrößerung der Praxis wegfallen. Was mir noch fehlt ist der Schwerpunkt, womit ich dieser Projektarbeit den Fachlichen Tiefenpunkt gebe. Hat jemand eine Idee in dieser Hinsicht? Eventuell auf Ausfallsicherheit bezogen. Also ich habe etwas von: Hardware Verkabelung Infrastruktur Projektablauf/Umfeld/Planung/Kostenrechnung Inbetriebnahme/Installation Was meint ihr? Kann man da etwas draus machen? Würde dann meinen Antrag nochmal nacharbeiten und ihn nochmal posten.
  14. Auch auf der Basis von VoIP. gibt es villeicht Änderungsvorschläge so das ich dieses Thema nutzen kann, aber in einem anderen Szenario? Bei mir schließt sich sonst gerade meine Ideenfindung. Mit Servern habe ich nicht all zu viel zutun. Meine andere Lösung wäre eventuell in die Richtun Verkabelungsstruktur eines Firmennetzwerks. Nur ist die Frage, ist das villeicht zu wenig oder Sollte ich doch eher in die Richtung Server gehen und mich dort rein arbeiten? Würde eventuell noch mit Virtualisierung was machen aber wie gesagt da müsste ich mich erst mit auseinander Setzen.

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