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Nikitaman

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  1. ja genau das versuch ich hier gerade zu erfahren das ich das machen muss war mir schon auch klar.
  2. Wird das nicht zu lange und zu viel dann? Wir haben ja nur 15 min.?
  3. Hallo zusammen, leider hab ich noch nicht so wirklich eine Idee was in meine Präsentation rein muss und was nicht 😕 Thema:Implementierung eines modernen Raumbuchungssystems für 15 Konferenzräume im neuen Verwaltungsstandort der Firma HAWE Hydraulik SE, sowie die Schulung der Mitarbeitenden in der Handhabung mit diesem System Besonderheiten gabe es ansich nicht wirklich während des Projektes. ICh hab eine Std. länger bei der Dokumentation gebraucht dafür aber eine weniger in der aufsetzung des Servers und dem anlegen eines Svc-Accounts. Meine Themen sind aktuell so geglieder: ich stelle mich kurz persönlich vor und dann: 1.Projektumfeld Firma Abteilung 2.Ist-Analyse 3.Soll-Analyse 4.Maßnahmen und Strategien zur Implementierung Konfiguration Switch/VLAN Installation virtueller Server Service Account und Berechtigungen im Active Directory anlegen Installation Betriebssoftware und Raumbuchungspanel Konfiguration Raumbuchungspanel 5.Benutzerdokumentation und die Schulung der Mitarbeitenden Warum eine Benutzerdokumentation? Warum eine Schulung der Mitarbeitenden? 6.Fazit Technisches Fazit Persönliches Fazit Betriebliches Fazit 7.Quellen Abschlussfolie Ich würde mich über ein Feedback freuen. Liebe Grüße
  4. Hallo mapr, danke für dein Feedback zu meinem Projektantrag. (Thema: Implementierung eines modernen Raumbuchungssystems für 15 Konferenzräume im neuen Verwaltungsstandort der Firma X sowie die Schulung der Mitarbeiter in der Handhabung mit diesem) Zu deiner Frage, was ich an fachlicher Tiefe mache kommen zur Konfiguration von 21 Switchen und einem eigenen VLAN die Installation eines virtuellen Servers, das Anlegen eines Service Account im AD. Zudem kommt die Einweisung (Schulung der It-Mitarbeiter) und das Erstellen einer Anleitung für die restlichen Mitarbeiter. Und zu der Komplexität hätte ich jetzt angenommen trägt die Anzahl (15) der Konferenzräume bei und die Einrichtung des Systems ansich. Von meinem Lehrer habe ich erfahren, dass in den vergangenen Jahren auch öfter Projekte wie das Ausstatten eines Konferenzraumes vor kamen. Deshalb bin ich davon ausgegangen, dass ein modernes und inovatives Raumbuchungssystem ein würdiges IHK Projekt ergibt. Vielleicht kannst du mir noch einige Tipps geben, wie ich den Antrag dementsprechend anpassen kann? Ich würde mich sehr über deine Unterstützung freuen. Liebe Grüße
  5. Hallo zusammen, da mein erster Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt wurde: der praktische Anteil im Antrag ist leider zu gering und auch der verbleibende Teil ist nicht derart komplex wie es verlangt wird wollte ich euch um euer Feedback zwecks meinem neu überarbeiteten Projektantrag bitten. Danke 1. Projektbeschreibung Die Anforderung für das Projekt stammt von der Abteilung XY sowie der Geschäftsführung, welche für den neuen Verwaltungsstammsitz eine innovative und moderne Arbeitsumgebung für ihre Mitarbeiter zur Verfügung stellen wollen. Für die Firma X werden nach dem Firmenumzug 15 Konferenzräume, welche sich in 7 Etagen innerhalb 2 Gebäuden befinden, mit diversen technischen Neuerungen für die Mitarbeiter ausgestattet. Diese beinhalten unter anderem ein Raumbuchungssystem. Meine Aufgabe ist es, neben der bisher bekannten Buchung über Outlook nun auch eine Buchung direkt am Konferenzraum, sowie eine Übersicht der zukünftigen Buchungen und die aktuelle Verfügbarkeit über ein Touch-Display vor jedem Raum möglich zu machen. Dafür muss ein eigener virtueller Server erstellt, konfiguriert und mit der benötigten Software für das System ausgestattet werden. Für die Zusammenarbeit der bestehenden Buchungsmöglichkeiten über Outlook muss ein spezieller Service Account mit entsprechender Berechtigung in den Ressourcenpostfächern bzw. Konferenzräumen in Exchange erstellt werden. Da diese Vorgehensweise und Technik im Unternehmen neu implementiert wird, ist es von Nöten die Arbeitsschritte der Raumbuchung vor Ort ausführlich zu dokumentieren und alle Mitarbeiter zu unterweisen bzw. zu schulen. Ist-Zustand In der Firma X werden Besprechungen in Konferenzräumen über Microsoft Outlook gebucht. Für die eingeladenen Teilnehmer ist es vor dem Termin am Besprechungsraum nicht ersichtlich ob dies der richtige Raum ist und wie dieser bei geschlossener Tür aktuell belegt ist. Soll-Zustand Die Raumbuchung soll weiterhin mittels Microsoft Exchange und Outlook abgewickelt werden. Ergänzend hierzu wird die Buchung durch ein modernes Raumbuchungssystem via Touch Display am jeweiligen Raum verbessert um auch Add Hoc Buchungen durchführen zu können. Darüber hinaus soll zukünftig der Raumbuchungsstatus der Konferenzräume am Display zu erkennen sein. Um aus netzwerk-technischer Sicht eine vorteilhafte Trennung und zuverlässige Wartung der Touch-Displays zu ermöglichen, wird von mir ein separates VLAN für die Medientechnik eingerichtet. 2. Projektumfeld Die Firma X ist ein mittelgroßes internationales Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern sowie 16 Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Die Ausbildung der Fachinformatiker für Systemintegration findet in der Abteilung IT Enterprise Services statt. IT Enterprise Services von X ist für die unternehmensbezogenen Dienstleistungen im IT Bereich verantwortlich. Im Rahmen meiner Ausbildung betreue ich den dazugehörigen IT Support im 1st und 2nd Level. Aufgrund der Vielseitigkeit und Innovation eines Raumbuchungssystems habe ich mich für dieses Projekt entschieden. Der Ausbildungsverantwortliche ist Herr Y, Projektverantwortlicher für den Bereich Multimediatechnik ist Herr Z. 3. Projektphasen Definitionsphase • Ist-Analyse........................................................................................................0,5h • Soll-Analyse.......................................................................................................1,0h • Kosten-Nutzen-Analyse.....................................................................................1,5h • Zeitplan/ Ablaufplan...........................................................................................1,5h • VLAN und Hostnamen......................................................................................1,0h • Systemanforderungen für Server........................................................................1,0h Stunden Definitionsphase Gesamt 6,5h Durchführungsphase • Konfiguration Switch/ VLAN...............................................................................3,5h • Installation virtueller Server………………………………………………………….1,0h • Service Account und Berechtigungen im Active Directory anlegen….………….1,0h • Installation Raumbuchungspanel und Betriebssoftware....................................2,0h • Netzwerkanschlüsse Patchen.............................................................................1,5h • Anpassung globaler Einstellungen im Raumbuchungssystem ..........................1,0h • Konfiguration Raumbuchungspanel ..................................................................1,5h Stunden Durchführungsphase Gesamt 11,5h Test- und Abnahmephase • Definition Tests...................................................................................................1,0h • Funktionsprüfung................................................................................................3,0h • Fehlerbehebung.................................................................................................1,0h • Abnahmegespräch mit IT-Leitung......................................................................1,0h • Anpassung..........................................................................................................1,0h Test- und Abnahmephase Gesamt 7h Erstellung Benutzerdokumentation und Schulung der Mitarbeiter..........................3,0h Erstellung Projektdokumentation............................................................................7,0h Gesamt...................................................................................................................35,0h 4. Dokumentation 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung 4. Definitionsphase 5. Durchführungsphase 6. Test- und Abnahmephase 7. Benutzerdokumentation 8. Fazit 9. Anhang 10. Abbildungsverzeichnis 11. Quellen 12. Glossar 5. Anlagen Keine Anlagen 6. Präsentationsmittel Beamer, Laptop

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