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  1. @KeeperOfCoffee Auch wenn ich das genauer erläutere, also die Zielgruppe benenne und kurz beschreibe? Bei der Vorstellung soll man ja auch sich und die Firma kurz vorstellen, hier könnte man die Geschäftsleitung auch nochmal kurz beschreiben.
  2. Servus, bei unseren IHK fällt die Zielgruppe "Prüfungsausschuß" leider raus. Es muss eine reale Zielgruppe sein. Daher habe ich mir die Geschäftsleitung des Ausbildungsbetriebs als Zielgruppe überlegt, da diese auch Informatiker sind. In der Präsentation würde ich mich und das Projekt kurz vorstellen. Und mich dann an an den Fragen: "Funktioniert es?" (Produkt fertig? wenn nein warum?) "Wars im zeitlichen Rahmen?" (Nicht zu detailiert) "Wirtschaftlichkeit und Kosten?" (Detailiertes aufschlüsseln der Projektkosten, Amortisierung) "Wurden unsere Standarts eingehalten?" (Coding Style - Auszug des Projektcodes) .. entlang hangeln. Denkt ihr, das reicht aus und ist legit? Mfg Twisted
  3. Also mir geht es wie dir. Ich habe nächsten Monat meine finale Prüfung und werde von meinem Ausbildungsbetrieb übernommen. Letzte Woche hatte ich mein Gespräch zwecks Gehalt und Karrierevorstellung. Dort habe ich direkt angesprochen dass ich mich nicht in der reinen Programmierung sehe und ich nach einem (ggf. 2) Jahr Berufserfahrung einen der IT-Professionals machen möchte. Glücklicherweise sehen meine Chefs mich auch nicht als den überflieger Programmierer und haben mir den Weg ins Projektmanagement angeboten. Allerdings sind sie wohl keine großen Fans der IHK-Weiterbildungen und meinten im PM gibt es bessere Weiterbildungsmöglichkeiten von anderen Anbietern. Da ist das finale Wort aber noch nicht gesprochen. Vllt. suchst du auch einfach mal das Gespräch mit der Leitung und schaust wohin es führt?
  4. Also ich hab in der IHK-Stuttgart angerufen. Die Einladungen wurden am Freitag verschickt.
  5. @Errraddicator Es geht um den vollen Umfang der Systeme. Vom einrichten bis zum realisieren und pflegen. Ich bin am relativ am Ende meiner Ausbildung und werde warscheinlich übernommen. Gespräch steht die Tage an. Webentwicklung ist ja nie soo Ertragreich was die Gehälter angeht. Aber da ich mich noch nicht wirklich als fertig Ausgebildet ansehe, ist das eine gute Chance erstmal Erfahrung zu sammeln auch wenn die Webentwicklung jetzt nicht unbedingt mein Wunschfeld ist. Dafür ist der Betrieb recht cool, und ich komme gut klar mit meinen Mitarbeitern und Chefs.
  6. @allesweg Ich würde das Steak bevorzugen Es geht ja nicht ums gleichstellen der Systeme, sonder welches System auf dem Arbeitsmarkt mehr gefragt ist.
  7. Hallo zusammen, ich wurde heute von meinem Chef gefragt mit welchem System ich zukünftig arbeiten möchte. Typo 3 oder Shopware. Ich persönlich finde es schenkt sich nicht viel. Daher hab ich da keine persönlichen Präferenzen. Allerdings würde mich der Jobmarkt-Aspekt interessieren. Welches System ist gefragter? Welches System ist lukrativer als Spezialist? Mfg Twisted
  8. Also bei uns (IHK Stuttgart) war gestern erst Abgabe. Ich ruf aber mal bei der IHK an.
  9. Hallöchen, wie lange dauert es nach Abgabe der Dokumentation bis die Einladungen der mündlichen Prüfung verschickt werden und in welchem Zeitraum finden diese statt? Ich hab hierzu noch keine Informationen erhalten. LG Twisted
  10. @Maschulinka Hi, ich habe mir für mein Projekt einen Fragenkatalog zusammengestellt. Vllt kannst du damit ja was anfangen https://docs.google.com/document/d/14IOBJmI-YZvMjvTdgOs7SEo7NtypVWxViYeoHh_NvjY/edit?usp=sharing
  11. Hallo zusammen, für mich war es doch recht schwierig den Ablauf und die Anforderungen der IHK an die Projektdokumentation zu verstehen. Es gibt zwar ein Pflichtenheft von der IHK (Stuttgart) allerdings wird hier nur ganz grob auf die Felder eingegangen. Daher hab ich mir erstmal alle benötigten Felder aufgeschrieben und eine kleine Beschreibung zusammen gefasst. Für diese Zusammenfassung bin ich nun auf euer Feedback angewiesen. So hoffe ich auch anderen Prüflingen helfen zu können. Allgemeines Da die IHK eine gewisse Vorgehensweise mit Beschreibung der einzelnen Phasen vorraussetzt, kann man von einem Wasserfallmodel bzw. erweiterten Wasserfallmodel ausgehen, welches mit agilen Werkzeugen und Methoden in der Implementierungsphase erweitert werden kann 0. Projektbezeichnung 0.1 Deckblatt Auf dem Deckblatt deiner Projektdokumenation muss der Titel des Projekts (ggf. Untertitel) Name & Anschrift des Prüflings Name & Anschrift des Ausbildungsbetriebes Abgabedatum angegeben sein. 1. Projektbeschreibung (Analyse) 1.1 Ausgangssituation (Ist- Zustand) Detaillierte Beschreibung des Ist- Zustands. Die Probleme müssen deutlich erkennbar sein 1.2 Ziel ( Soll- Zustand) Detaillierte Beschreibung des Soll- Zustands. Was soll nach Abschluss des Projekts erreicht sein Lösung des Problems muss erkennbar sein 1.3 Teilaufgaben Beschreibung der Teilaufgaben ggf. darstellung in einem Projektstrukturplan (Wiki) 1.4 Kundenwünsche / Anforderungen Kundenwünsche/Anforderungen detailiert beschreiben z.B. Layout, Umgebung, Technologien die vorgegeben sind 1.5 Abweichungen zum Projektantrag Abweichungen zum Projektantrag müssen hier genannt und kurz Begründet werden 1.6 Projektumfeld Beschreibung der Firma und ggf. der Abteilung in welcher das Projekt realisiert wird Muss nicht zu detailiert beschrieben werden, ein Überblick reicht 1.7 Prozessschnittstellen Personen die im Projekt involviert waren müssen hier genannt und ihre Tätigkeit beschrieben werden. Es muss ersichtlich sein was die aufgeführten Personen geleistet haben 2. Projektplanung 2.1 Ressourcenplanung Beschreibung der Personen (Abteilung, Tätigkeit, Zeitaufwand) Beschreibung der Sachmittel (Hardware, Software, etc) Angabe der Projektkosten (Personalkosten, Sachmittelkosten, Projekt-Gesamtkosten) 2.2 Terminplanung Darstellen einer Soll-Terminplanung (Beispiel) 3. Projektrealisierung 3.1 Prozess-Schritte Anlysieren der Teilaufgabe Planen der Umsetzung Implementieren Testen Nächste Teilaufgabe 4. Qualitätssicherung 4.1 Testen Erstellen eines Testkatalogs (Use-Case). Der Testkatalog muss einmal Fehlerfrei durchlaufen werden. Was passiert bei Eingabefehlern? Funktioniert der optimale Zustand? 4.2 Fehleranalyse und Fehlerbehebung Dokumentieren der Fehler Beheben der Fehler Testen 5. Projektabschluss 5.1 Intregration Integrieren des Projekts in die Live-Umgebung (z.B. mergen des Developer-Zweigs in den Master) 5.2 Abschlusstests Testen des Programms in der Live-Umgebung 5.3 Projektabnahme Übergabe des Projekts an den Kunden/Auftraggeber 5.4 Erfolge und Misserfolge Zusammenfassung der erbrachten Leistung. Darstellung einer detailierten Ist-Terminplanung Auflisten der Erfolge ggf. Auflisten der Misserfolge mit Begründung 5.5 Projektaussicht Beschreibung der Zukunft des Projekts. z.B. Wird das Projekt weiterentwickelt oder eingestellt? 6. Anhang 6.1 Diagramme 6.2 Code-Snippets 6.3 Bilder 6.4 Quellen
  12. Hab mir nochmal Gedanken zur Agilität gemacht. @Rienne Ich denke ich verstehe was du meinst. z.B. ist das Projekt zwar linear und man arbeitet die Phasen nacheinander ab, aber in der Implementierung springt man ja immer wieder mal zur Analyse oder Planung wenn man merkt es treten Probleme auf oder man muss etwas doch anders umsetzen. Also kann man schon sagen dass in der Realisierungsphase agil gehandelt wurde oder? @Whiz-zarD Verstehe, ich habe mich auch immer wieder mit dem Auftraggsgeber unterhalten und wir haben z.B. erkannt dass wir ein bereits realisiertes Element so nicht gebrauchen konnten und ich musste innerhalb der Realisierung wieder neu Analysieren und das Problem neu Lösen. Also Agilität gegeben richtig? Ich hab das ganze mal versucht grafisch darzustellen.
  13. Danke an alle Ich hab nochmal 2 Fragen: Denkt ihr so ist das ganze gut genug erklärt? Ich bin mir da noch relativ unsicher was Formulierungen angeht. Gehört so ein Text zur Vorgehensweise in die Projektplanung oder in die Realisierung? Das Projekt ist eine Erweiterung der firmeninternen Software XY. Textauszug: Den Mitarbeitern der XY GmbH steht ein eingerichtetes GitLab* zur Projektverwaltung und Projekt Versioniserung zu Verfügung. Da die firmeninterne Software XY in GitLab verwaltet wird und auch zukünftige zu realisierende Projekte in GitLab angelegt werden, ist das zu realisierende Projekte ebenfalls in Gitlab zu verwalten. Das in GitLab vorhandene Kanban-Board bietet sich aufgrund der guten Übersicht optimal als Werkzeug zur Verwaltung der Teilaufgaben, Milestones und Zeiten an. Auch wenn keine agile Herangehensweise verfolgt wird. Ein Screenshot des Kanban-Boards befindet sich im Anhang unter x.y. LG
  14. Hey, ich frage mich momentan welches Vorgehensmodell ich in meinem Projekt wirklich verwendet habe. Der Ablauf der Dokumentation ist ja relativ Linear (zumindestens im Pflichtenheft der IHK) aufgebaut. Analyse > Planung > Realisierung > Qualitätssicherung > Abschluss > Doku Diese festgelegte Abfolge der Phasen ist ja nicht Agil sondern nach dem Wasserfallmodell (Wenn ich das richtig verstanden habe). Erst die eine Phase, dann die nächste. In meinem Projekt habe ich mich an diese Phasen gehalten. Da wir mit Gitlab arbeiten war eine Anforderung das ganze Projekt und die Teilaufgaben in Gitlab in einem Kanban Board zu managen. Ich habe also die Teilaufgaben in dem Board angelegt, Milestones und Deadlines hinzugefügt. Dann die Tasks nach Priorität geordnet und täglich den in Gitlab aktualisiert. Dennoch verlief das ganze Projekt sehr linear. Das Kanban Board wurde so eigentlich nur zur besseren Übersicht gewählt und weil es eben Vorgabe war, Agil war an dem Vorgehen aber nichts wirklich. Meine Frage nun, ist das überhaupt legit? Also Kanban mit einem Wasserfallmodell zu verbinden und eben nicht agil zu entwickeln? LG

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