Hallo zusammen, ich bin kurz davor meine Ausbildung als Fachinformatiker Anwendungsentwicklung abzuschließen und habe einen Übernahmevertrag vorgelegt bekommen. Kurz zu den Eckdaten des Vertrages: Gehalt: 31.700 (2.600 x 12 + 500) Arbeitszeit: 40h / Woche Bundesland: NRW Urlaubstage: 29 + 1/2 (24.12.) + 1/2 (31.12.) Kleines Unternehmen 1 Jahr befristet 6 Monate Probezeit mit 2 Wochen Kündigungsfrist Danach 2 Monate Kündigungsfrist Reisezeit ist keine Arbeitszeit (Kundenbesuche zwar selten möglich, dennoch teils 300km+ in eine Richtung) AU ab dem 1. Tag Lange Zeit war ich für die Systemadminstration tätig, bin aber mittlerweile fast ausschließlich in der Entwicklung. Im Betrieb bin ich für die Weiterentwicklung unserer Java + Spring Webanwendungen verantwortlich. Oftmals werden mir auch TypeScript- oder Bash-Aufgaben zugewiesen, oder aufsetzen/managen von VMs bzw. Docker Containern. In der Vergangenheit gab es auch das ein oder andere Ticket zu Kubernetes (CKAD-Fortbildung steht im Raum). Ich arbeite selbstständig und unterstütze regelmäßig andere Entwickler bei ihren Aufgaben. Während meiner Ausbildung hatte ich flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit auf Homeoffice, was aus dem Übernahmevertrag nicht hervor geht, und damit wahrscheinlich entfällt. Was meint ihr? So einen Vertrag antun, oder doch lieber arbeitslos werden? Danke schonmal!