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Anday

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  1. dieser text soll entfernt werden

  2. Anday

    Unsere Besten

    Joar.. hätt' ja gern abgestimmt. Aber was die da schonwieder alles wissen wollen. Fehlen nurnoch die Felder "Jahreseinkommen" und "Sexuelle Vorlieben". Sowas gehört Boykottiert.
  3. Ich habe ebenfalls ein Site2Site-VPN anlässlich meines Abschlusprojektes aufgesetzt. Benutzt habe ich OpenVPN. Jedoch ohne SSL-Zertifikat, sondern einfach mit vorher generiertem Pre-Shared-Key. Diese Zertifikat-Konfiguration finde ich eher für Point-to-Multipoint-Systeme (etwa die Einwahl von Außendienstmitarbeitern über einen VPN-Server) geeignet. Dort kann jeder Mitarbeiter sein eigenes Zertifikat bekommen. Wenn dann ein Notebook gestohlen wird, wird dieses Zertifikat dann gesperrt. Soetwas wird bei einer Site2Site-Verbindung jedoch eher selten notwendig sein. ;-) Solane der PSK nicht für "Jeden" lesbar ist und die Firewall auf beiden Seiten so konfiguriert wird, dass sie nur VPN-Verbindungen von/zu einer bestimmten IP-Adresse zulässt, sehe ich da eigentlich kein Problem. Dieses Vorgehen wurde auch von den Prüfern nicht beanstandet. Gruß, Anday
  4. Ich hatte damit für meine Schriftliche FISI-Prüfung im Mai "gelernt". Die Fragen sind schon anspruchsvoll und haben mich (auch aufgrund der Zeitbegrenzung für die Beantwortung der Fragen) ungemein im schnellen und sicheren Umgang mit dem IT-Handbuch geübt. Allein das ist in der Prüfung Gold wert ;-). Nicht so gut fand ich, dass man nicht einstellen konnte, aus welchem Fachgebiet (Sozialkunde, Programmieren, Netzwerke, etc) die Fragen kommen. War einfach immer Random. Das Aussortieren der bereits richtig beantworteten hat auch nicht 100%ig funktioniert. Alles in allem find ich das Programm also eher für Leute empfehlenswert, die noch nicht so geübt im Umgang mit ihrem IT-Handbuch sind. Ansonsten ist es zwar ganz nett, einfach mal ein paar Fragen durchzuklicken um zu sehen, auf welchen Gebieten man sich verbessern muss; richtig lernen sollte man dann aber mit vernünftigen Unterlagen. mfG
  5. Anzug find' ich total übertrieben. Wenn's warm wird, bin ich mir auch nicht zu schade, da in kurzer Hose und Polohemd aufzulaufen. Ansonsten wird's halt ne Ordentliche Jeans-/Stoffhose und ein Hemd.
  6. Hallo nochmal. Ich hab' den Antrag jetzt überarbeitet und bitte nochmals um eure Meinung. Ich denke, so könnte man ihn jetzt fast durchgehen lassen. Beim IST-Zustand muss evtl. noch ein wenig nachgebessert werden, aber der Ansprechpartner ist grad nicht da und die Zeit drängt. Morgen möchte ich das Ding hochladen. Meint ihr, das wird was? Gruß Anday 1. Projektbezeichnung (Auftrag / Teilauftrag): Erstellen und Umsetzen eines Konzeptes zur Anbindung einer Außenstelle an das interne Netzwerk im Haupthaus 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Den etwa 30 Arbeitsplätzen einer Außenstelle (/HAUS2/) soll der Zugriff auf das LAN des Haupthauses (/HAUS1/) und das Internet ermöglicht werden. Ein entsprechendes Konzept ist auszuarbeiten und zu realisieren. Auch ein entsprechendes Sicherheitskonzept für die Site-toSite Verbindung und den „herkömmlichen“ Internetverkehr des /HAUS2/ soll, unter Gesichtspunkten der Kosten und des administrativen Aufwands, gestaltet und implementiert werden. 1.2 Ist Analyse /HAUS1/ - Verfügt über einen Internetzugang via DFN (6 Mbit/s synchron) - Wird durch Firewall und Proxyserver mit Virenscanner geschützt - Betreibt bereits einen VPN-Server für eine andere Außenstelle - stellt Domaincontroller für das AD bereit /HAUS2/ - Verfügt über eine 2 Mbit/s SDSL-Leitung Aus dem Inventar der EDV-Abteilung steht ein Dell PowerEdge PE860 Server zur Verfügung, der bei Bedarf zur Realisierung des Projektes eingesetzt werden kann. 2.1 - 2.3 Soll-Konzept / Zielsetzung entwickeln: 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es soll eine Möglichkeit für den störungsfreien und sicheren Zugriff der Außenstelle auf das Internet und auf Server und Ressourcen im Haupthaus geschaffen werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Computer im /HAUS2/ sollen über die vorhandene ActiveDirectory-Domäne verwaltet werden können und der Datenaustausch zwischen Mitarbeitern über einfache Dateifreigaben soll gewährleistet werden. Während der Datenübertragung zwischen den Standorten soll kein unautorisierter Zugriff durch Dritte möglich sein. Das /HAUS2/ soll nach außen hin vor Viren und Einbruchsversuchen geschützt werden 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die in 1.2 genannten Bandbreiten der Internetanschlüsse (abzüglich der für die bisherige Nutzung verbrauchen Kapazitäten) müssen den Ansprüchen der Lösung genügen. Die Lösung soll sich möglichst problemlos in die vorhandene Infrastruktur des /HAUS1/ einbetten lassen, ohne dass ein großer Mehraufwand in der Administration entsteht. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich - Finden eines geeigneten Konzeptes - Abstimmung mit der bestehenden Infrastruktur und den Verantwortlichen - Evaluieren verschiedener Sicherheitskonzepte - Hard- und Software vergleichen - Bestellungen vornehmen (bei Bedarf) - Einrichten der Verbindung auf beiden Seiten - Test und Übergabe der Anlage 3.2 Hauptaufgaben 1. Konzeption 2. Realisierung 3. Tests, Übergabe und Dokumentation 3.3 Teilaufgaben 1. IST-Zustand analysieren 2. SOLL-Zustand ermitteln 3. Geeignete Hard- und Software für die Standortverbindung ermitteln 4. Evaluieren verschiedener Sicherheitskonzepte 5. Hard- und/oder Software für die Verbindung im /HAUS1/ einrichten und konfigurieren 6. Hard- und/oder Software für die Verbindung im /HAUS2/ einrichten und konfigurieren 7. Testen der Site-to-Site Verbindung und des Internetzugangs im /HAUS2/ 8. Erstellen einer Installationsdokumentation für den Auftraggeber 9. Abnahme durch zuständigen Mitarbeiter 10. Projektdokumentation anfertigen 3.4 Entwicklung einer Grafik oder einer tabellarischen Darstellung (wahlweise) Dateiname: 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 2,5 h Analyse des Ist-Zustandes 6 h Konzeptentwicklung 4 h Evaluieren verschiedener Schicherheitskonzepte 2 h Dokumentation des Soll-Zustandes, Anfertigen von Planungsskizzen 2 h Aufbau und Verkabelung der Hardware 2 h Installation Betriebssystem, inkl. Updates etc. 5,5 h Einrichten und konfigurieren der Verbindung auf beiden Seiten 3 h Testlauf der Site-to-Site Verbindung 2 h Abnahme durch verantwortlichen Mitarbeiter 6 h Projektdokumentation anfertigen
  7. Nein, ein DC steht in Haus1 zur Verfügung. Damit beschäftige ich mich nciht so sehr. Neben der bloßen Einrichtung eines VPN-Tunnels sind doch aber noch andere Arbeiten zu erledigen: Einschrauben & verkabeln des Servers, Installation des Betriebssystems mit Sicherheitspatches, usw. Ich glaube, da sind doch schonmal locker 3-4 Stunden rum, bevor ich überhaupt mal eine VPN-Konfigurationsdatei eingerichtet habe. Außerdem soll ja zusätzlich noch ein Sicherheitskonzept entwickelt werden. Besonders bzgl. des Inet-Traffics in Haus2. Soll dort eine eigene Firewall eingerichtet werden? Oder wird der Inet-Verkehr ebenfalls erstmal ins Haupthaus geleitet? Wenn man da noch 'ne Kosten/Nutzen-Rechnung macht etc, sollte das doch genug Stoff sein um 35h zu füllen, oder nicht? Vielleicht sollte ich meine Zeitplanung an dieser Stelle noch etwas mehr differenzieren. So ist es vielleicht besser: 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 2,5 h Analyse des Ist-Zustandes 6 h Konzeptentwicklung 4 h Evaluieren verschiedener Schicherheitskonzepte 2 h Dokumentation des Soll-Zustandes, Anfertigen von Planungsskizzen 2 h Aufbau und Verkabelung der Hardware 2 h Installation Betriebssystem, inkl. Updates etc. 5,5 h Einrichten und konfigurieren der Verbindung auf beiden Seiten 3 h Testlauf der Site-to-Site Verbindung 2 h Abnahme durch verantwortlichen Mitarbeiter 6 h Projektdokumentation anfertigen
  8. Hallöchen. Meint ihr, ich kann den folgenden Antrag einreichen, ohne dass er Gefahr läuft, abgelehnt zu werden? Falls nicht, wären ein paar Tips ganz nett. 1. Projektbezeichnung (Auftrag / Teilauftrag): Erstellen und Umsetzen eines Konzeptes zur Anbindung einer Außenstelle an das interne Netzwerk im Haupthaus 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Den etwa 30 Arbeitsplätzen einer Außenstelle (/HAUS2/) soll der Zugriff auf das LAN des Haupthauses (/HAUS1/) ermöglicht werden. Ein entsprechendes Konzept ist auszuarbeiten und zu realisieren. 1.2 Ist Analyse Beide Standorte (/HAUS2/ und /HAUS1/) verfügen bereits über einen Zugang zum Internet. 6Mbit synchron im /HAUS1/ und 2Mbit SDSL im /HAUS2/. An das /HAUS1/ ist bereits eine andere Außenstelle per VPN angebunden. Aus diesem Grund wird im Haupthaus schon ein VPN-Server betrieben. Aus dem Inventar der EDV-Abteilung steht ein Dell PowerEdge PE860 Server zur Verfügung, der bei Bedarf zur Realisierung des Projektes eingesetzt werden kann. 2.1 - 2.3 Soll-Konzept / Zielsetzung entwickeln: 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es soll eine Möglichkeit für den störungsfreien und sicheren Zugriff der Außenstelle auf das Internet und auf Server und Ressourcen im Haupthaus geschaffen werden. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Computer im /HAUS2/ sollen über die vorhandene ActiveDirectory-Domäne verwaltet werden können und der Datenaustausch zwischen Mitarbeitern über einfache Dateifreigaben soll gewährleistet werden. Während der Datenübertragung zwischen den Standorten soll kein unautorisierter Zugriff durch Dritte möglich sein. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die in 1.2 genannten Bandbreiten der Internetanschlüsse (abzüglich der für die bisherige Nutzung verbrauchen Kapazitäten) müssen den Ansprüchen der Lösung genügen. Die Lösung soll sich möglichst problemlos in vorhandene Infrastruktur des /HAUS1/ einbetten lassen, ohne dass ein großer Mehraufwand in der Administration entsteht. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich - Finden eines geeigneten Konzeptes - Abstimmung mit der bestehenden Infrastruktur und den Verantwortlichen - Hard- und Software vergleichen (unter finanziellen und technischen Gesichtspunkten) - Bestellungen vornehmen (bei Bedarf) - Einrichten der Verbindung auf beiden Seiten - Test und Übergabe der Anlage 3.2 Hauptaufgaben 1. Konzeption 2. Realisierung 3. Tests und Übergabe 3.3 Teilaufgaben 1. IST-Zustand analysieren 2. SOLL-Zustand ermitteln 3. Geeignete Hard- und Software für die Standortverbindung ermitteln 4. Evaluieren verschiedener Sicherheitskonzepte 5. Hard- und/oder Software für die Verbindung im /HAUS1/ einrichten und konfigurieren 6. Hard- und/oder Software für die Verbindung im /HAUS2/ einrichten und konfigurieren 7. Testen der Site-to-Site Verbindung und des Internetzugangs im /HAUS2/ 8. Erstellen einer Installationsdokumentation 9. Abnahme durch zuständigen Mitarbeiter 10. Projektdokumentation anfertigen 3.4 Entwicklung einer Grafik oder einer tabellarischen Darstellung (wahlweise) Dateiname: <noch nicht fertig> 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden 2,5 h Analyse des Ist-Zustandes 6 h Konzeptentwicklung 2 h Dokumentation des Soll-Zustandes, Anfertigen von Planungsskizzen 13,5 h Einrichten und konfigurieren der Verbindung auf beiden Seiten 3 h Testlauf der Site-to-Site Verbindung 2 h Abnahme durch verantwortlichen Mitarbeiter 6 h Projektdokumentation anfertigen Vielen Dank für die Hilfe! Anday
  9. Ok.. danke für eure ermunternden Antworten. Langsam krieg ich 'ne Vorstellung davon, wie die Sache ungefähr aussehen könnte. Eigentlich sollte man ja meinen, man könne solche Fragen auch mit seinem Ausbilder klären. Meiner wusste allerdings bis heute morgen gar nicht, dass ich ein Abschlussprojekt machen muss; geschweige denn, dass er die Anforderungen kannte. Naja.. von dieser Seite habe ich also wenig Hilfreiches zu erwarten. Aber mit Hilfe meiner Kollegen und diesen kompetenten Forenpostern hier, werde ich das Kind bestimmt schon schaukeln. einen schönen Abend wünscht Anday
  10. Ok.. das sind schon gute Hinweise. Vielleicht hab ich auch einfach nur (überflüssige) Hemmungen, die Wahrheit verzerrt genug darzustellen, damit sie in ein Projekt passt.. Aber was ist denn, wenn Fragen kommen wie: "Wo ist denn die Rechnung der Hardwarelieferung? Und die Bestellung der Virensoftware? Warum nicht im Anhang an die Doku?"? Soll ich dann sagen "Hat der Hund gefressen?!".. *grins* .. Seltsam.. so ganz blick ich's noch nicht.
  11. Seid gegrüßt! Da mein Projektantrag bald fällig wird, habe ich mir hier schon viele Anträge und die Kommentare dazu durchgesehen. Natürlich ist mir dabei aufgefallen, dass bei Projekten, bei denen die eingesetzte Soft- und Hardware quasi von vorn herein feststehen, immer diese "fehlenden eigenen Entscheidungen" bemängelt werden. Nunja.. ich sehe das ein bisschen mit Schrecken, denn in meinem Projekt gibt es da auch nicht so viel. Ich soll halt eine Außenstelle per VPN anbinden und der Außenstelle einen Proxy spendieren. Die Auswahl der Software ist sozusagen bereits gegeben, da wir schon eine andere Außenstelle über OpenVPN angebunden haben. Jetzt eine andere Lösung für den zweiten VPN Tunnel zu wählen wäre doch wohl totaler Quatsch!? Auch beim Proxyserver mit Virenscanner haben wir schon lizensierte Software im Haupthaus im Einsatz. Wozu also da etwas anderes auswählen? Blöderweise wurde sogar die Hardware schon bestellt, bevor klar wurde, dass dieser Aufrtag im Rahmen meines Projektes an mich übergeht. Joa.. die einzige Möglichkeit, die ich wirklich sehe, hier eine "eigene Entscheidung" unterzubringen, wäre im Nachhinein ein Angebotsvergleich der Hardware zu erstellen. Sollte man so etwas tun? Wie wichtig ist dieser ganze - entschuldigt die Ausdrucksweise - Kaufmannsch****** wirklich? Hab ich eine Chance, die Prüfung zu bestehen, wenn ich nun sagen muss: "Hm ja.. ok.. Bei der Software habe ich die bereits lizensierte benutzt und die Hardware wurde leider schon vor dem Projekt bestellt... ich hab dann aber trotzdem mal einen Angebotsvergleich erstellt und aufgrund unserer tollen Rabatte bei Dell gewinnt natürlich der Dell Server"? Ich meine, wenn das so den Tatsachen entspricht, ich nichts hingeschummelt/erfunden habe und das Projekt auch sonst ordentlich durchgeführt wurde, kann man doch damit nicht durchfallen? Oder doch? Danke für Eure Hilfe. Anday
  12. Erm.. ich hab mein "positives Ergebnis" schon bekommen. Geld wurde ebenfalls bereits abgebucht. Ich befürchte, du hast pech gehabt.. Anday
  13. Ich selbst verwende die Nvidia-Treiber ohne Probleme. Willst du das OSD (für Helligkeit, Kontrast etc.) weiterbenutzen, musst du nur nach der NV-Treiber-Installation den "Asus Enhanced Driver" neu installieren. Gruß Anday
  14. Das CCNA-Zertifikat hat zwei Jahre Gültigkeit.

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