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Terrorblade

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  1. Hi allerseits, ich betreibe mit zwei Bekannten von mir einen virtuellen Linux-Server, der von Strato gehostet wird. Jetzt habe ich folgendes Problem: Ich wollte eine zweite Domain mit Content füttern, und habe damit die Haupt-Domain vom Netz genommen.. war wohl ein interner Fehler am Server, jedenfalls kam zuerst 504 Bad Gateway und dann 500 Internal Server Error. Das ist gelöst, die Website ist wieder erreichbar. Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, weshalb weder die Plesk-Oberfläche noch das Webmail funktioniert... Plesk wird über die Domain ***.stratoserver.net betrieben mit entsprechender Port-Angabe, das Webmail über webmail.i11va.de Beide sind wie gesagt, nicht erreichbar bzw. im Detail sieht das wie folgt aus: Auf webmail.i11va.de kommt die "Default Parallels Plesk Panel Page". Bei der Plesk-Domain kommt die typische "Firefox kann keine Verbindung zu dem Server unter ***.stratoserver.net:8443 aufbauen." Liegt aber sicher nicht am Browser, habe das mit Chrome, Firefox, IE sowie dem Browser am Tablet ausprobiert - die Seite ist schlicht nicht erreichbar und ich hab langsam absolut keine Ahnung mehr, an was es liegen kann, tippe aber auf einen Konfigurationsfehler am Server... Kann mir da eventuell jemand helfen? Wäre euch sehr dankbar. LG Matthias
  2. Laut meinen Lehrern sollte ich an der Lehrabschlussprüfung teilnehmen können, mit dem Wissen das ich habe... eine Versetzung in die dritte Klasse bzw. in die Klasse, die die LAP macht, scheitert am bürokratischen Bollwerk der Republik Österreich x) oder einfach an der Unfähigkeit des Schulinspektors, das kann auch sein. Was ich privat mache kann nur ich mir selbst verbieten, denke ich mal. Allerdings habe ich, wie im Startpost erwähnt, offenbar zu viel Grundwissen für die Berufsschule, sodass diese für mich eine Belastung darstellt. Naja, letztlich ist es aber so, dass die BS, egal wie wenig Wissen sie vermittelt, besser ist, als arbeitslos zu sein
  3. Natürlich geht der Lehrer an der Berufsschule nach dem Tempo der Allgemeinheit - das aber für unsere Klasse offenbar zu langsam ist. Fachbücher darf ich nicht lesen, weil (Zitat: ) "Es ist im Unterricht nicht gestattet, sich mit unterrichtsfremden Gegenständen zu beschäftigen" so umgebogen wird, dass ein Fachbuch des Bereichs unterrichtsfremd sei (selbst in Englisch, wenn es englischsprachig ist. Das "Warum" verstehe wer will...)^^
  4. Dann bist du ein echter Glückspilz, denn ich kann nicht davon sprechen, motivierte Leher zu haben und/oder lernen zu dürfen, was und wie ich mag. Bin ich einem Lehrer zu weit im Stoff, werde ich übergangen mit "naja, Sie kennen das eh schon" oder aber "Sie bitte jetzt nicht, die anderen sollen auch was lernen", was ich nachvollziehen kann, teilweise. Dass mir dann aber im Gegenzug "Frustration" und "Langeweile" unterstellt wird, wenn ich mich jenseits des Berufsschul-Unterrichts mit der Thematik befasse, ist mMn grundlegend ein Witz. Aber nun gut, die Berufsschule an der ich mich befinde ist ohnehin Wienweit als "lächerlich" oder "naja, is halt die Mollardburg" bekannt. Weiterhin: Ich habe von 08:00 bis 16:05 (mitunter auch von 07:10 bis 16:05) Berufsschule, und ich würde, bei angemessenem Tempo, in 4h Selbststudium mehr lernen, als an 4 Schultagen. Wird mir aber nicht gestattet, daher kann die mir vorgeworfene Frustration und Langeweile ja nur automatisch aufkommen Aber danke für eure Berichte, ich bin offenbar nicht alleine x)
  5. ich höre zurzeit hauptsächlich: Broilers Mono Inc. Erock Peter Hollens Albino ^^
  6. Hallo, nachdem ich persönlich inzwischen einen regelrechten Hass auf die Berufsschule entwickelt habe, möchte ich hier mal fragen, welches Bild sich für euch zwecks Berufsschule ergeben hat. Die konkrete Situation ist die Folgende: Ich bin - laut Aussagen aller meiner Lehrer sowie der Direktorin - überqualifiziert für die Berufsschule. Folglich bin ich deutlich unterfordert, störe den Unterricht aber nicht. Ich bin der Auffassung, auch wenn ich "derart überqualifiziert" bin, habe ich ein Recht darauf, etwas zu lernen. Das ist mMn nicht der Fall, weswegen ich des Öfteren nach Zusatzaufgaben gefragt habe, diese aber nie erhalten habe. Was auch der Grund ist, warum ich jenes Unterfangen aufgegeben habe. Der Antrag auf Auslassen der zweiten Schulstufe wurde so lange hinausgezögert (Dokumente nicht vorhanden, keine Zeit zum Prüfen der Dokumente [wer's glaubt] oder Zitat Schulinspektor: "Es ist nicht so leicht, ein deutsches Zeugnis in das österreichische Schulsystem zu übertragen". FOS in DE am technischen Zweig + komplette Angabe des gelernten Stoffes ist ja auch nicht aussagekräftig oder so.), dass es in meinen Augen ein unverhältnismäßig hoher Aufwand wäre, den bereits verpassten Schulstoff der dritten Schulstufe nachzuholen. Zudem wird mir seit wenigen Wochen regelmäßig unterstellt, ich sei frustriert (was stimmt) und lasse den Frust an den Lehrern ab (stimmt so nicht). Dass ich mit der Qualität des Unterrichts nicht zufrieden bin, war schon seit langem abzusehen, ich kümmere mich ja nicht umsonst darum, Zusatzaufgaben zu erhalten. Ich habe ein Zeugnis mit einem Schnitt von 1,2 mitgenommen aus dem ersten Schuljahr, was mich aber anhand der Qualität des Unterrichts wundert, da ich generell nicht (mehr) aufpasse. Die Lehrer sind demotiviert, es wird nicht auf Nachfragen bzgl. Zusatzaufgaben reagiert, der Unterricht ist so gestaltet, dass jeder Zerebral-Asket ohne Mühen mitkommt und eigentlich einen Schnitt von 1,7 - 2,2 erreichen müsste. Kurzum: Ich bin der Meinung, dass die Qualität der Berufsschule, die ich besuche, absolut minderwertig ist. Auch wenn in Österreich das reguläre Eintrittsalter bei ca. 16 Jahren in die Lehre liegt, kann man sich doch zumindest ein wenig aus dem starren Modell lösen, und gute Klassen fördern (Zitat Direktorin: "Ihr seid die beste Klasse, die wir seit langem hatten. Außerdem seid ihr sehr motiviert, zu lernen, das ist uns beinahe nicht mehr bekannt" - ist inzwischen gekippt zu Zitat Englisch-Lehrerin: "Ich gehe nur ungern in die Klasse, wenn so frustrierte Schüler in der Klasse sitzen" + persönliche Anschuldigungen). Dachte ich zumindest. Wie dem auch sei, genug von meinem Senf Wie seht ihr die Berufsschule? Könnt ihr ähnliches berichten? Läuft es in deutschen Berufsschulen so viel anders ab als in dieser Berufsschule (Wien)? Ist die Situation bei mir ungewöhnlich oder eher gängig? (btw: wir haben so lächerliche Aktionen wie "Mappenkontrolle", sprich die Aufzeichnungen werden kontrolliert. In einer Klasse mit einem Altersdurchschnitt von ca. 20... haha) LG
  7. Ich denke, grundlegend ist eigentlich ein permanentes Lernen unumgänglich. Ich bin derzeit, was die Berufsschule angeht, unterfordert, da mich meine Kollegen offenbar zu sehr gefördert und in den Arbeitsalltag integriert haben (Stichwort: zu Ausbildungsbeginn einen Fax-Server auf Debian aufgesetzt). Meine Lernmethode ist eigentlich die, dass ich mir speziell die Fachgebiete, für die ich mich interessiere (Netzwerktechnik, Server-Arten, Topologien etc.) durch Selbst"studium" beibringe und auch mit meinen ausgelernten Kollegen versuche, Fachgespräche in der entsprechenden Ausrichtung zu führen. Wäre bei mir Systemintegration bzw. wie es hier in Österreich heißt "IT-Technologe - Technik". Die Berufsschule ist für mich nur eine Begleiterscheinung, weil es Pflicht ist. Aber ich hab im Büro/während der normalen Arbeitszeit schon im ersten halben Jahr wesentlich mehr gelernt, als bisher in der Berufsschule gesamt ("Anfang" zweites Schuljahr). Und ich lerne für die Berufsschule nicht viel, lediglich für Prüfungen, bei denen ich weiß, dass ich Probleme habe, setze ich mich meist ca. eine Woche vorher mit den Klassenkollegen zusammen -> ich bin faul
  8. Vielen Dank für die Antwort. Ja, laut Spezifikation unterstützt das Notebook 4GB RAM, offenbar ist das Mainboard aber nicht dazu in der Lage, zumal BIOS selbst bei 2x2 GB installiertem RAM lediglich 3 GB erkennt (auch nach BIOS Update) [die Aussage ist eine (noch) nicht bestätigte Vermutung]. Dual-Channel sollte keine große Rolle spielen, es sei ein "normales Bürogerät", wurde mir mitgeteilt. Ich habe mal einen anderen DIMM eingebaut, mit dem funktioniert es (momentan) problemlos - ebenso, wie mit dem alten Modul, als wir es dem Kunden übergaben. Laut Spezifikationsliste ist der verbaute RAM (Hersteller# KAC-MEMF/2G) kompatibel zu dem Modell. Sei's drum, momentan funktioniert es, wenn der Kunde es wieder zurückbringt, werde ich ihm raten, ein neues Notebook zu kaufen, als ständig unsere Arbeitszeit in Anspruch zu nehmen, das wäre für ihn finanziell sinnvoller -> das Acer 9420 dürfte schon seine 5 - 6 Jahre Dienst hinter sich haben
  9. Hallo an alle, lang lang ist's her, dass ich mich zuletzt gemeldet habe Der Grund für dieses Posting ist: Ich hab ein Problem mit einem Kunden-Notebook nach dem RAM-Tausch. Es ist ein älteres Modell (Acer Aspire 9420) und ich habe dort den entsprechenden DDR2-RAM eingebaut (333 MHZ). Zunächst war geplant, das Notebook mit 4 GB RAM auszustatten um Windows 7 64-Bit darauf zu betreiben, was fehlschlug. Die 4 GB waren eingebaut, das Gerät selbst bootete, allerdings blieb der Bildschirm nach dem POST schwarz. Dimm ausgebaut, 2 GB drin gehabt, lief. Grund war, er kann wohl nur 3 GB ansprechen. Gesagt getan, 3 GB Arbeitsspeicher eingebaut, Win7 32bit installiert, lief alles bestens. Offensichtlich verhält er sich jetzt aber wieder genauso wie vorher. Der Kunde meinte, er stürze öfter ab oder fahre gar nicht mehr hoch. Reproduzieren konnte ich bisher nur einen schwarzen Bildschirm nach dem POST. BIOS erkennt, dass 3 GB RAM eingebaut sind, Windows erkannte das zuletzt auch noch. Memtest86+ zeigte weder beim ersten Durchlauf vor ca. einer Woche noch beim heutigen Durchlauf Fehler an, ich nehme an (!) es liegt wohl nicht am Arbeitsspeicher, dass das Gerät solche Zicken macht. Nun ist meine Frage konkret: Hat jemand eine Ahnung, was es sein könnte? Oder einen Hinweis, an welcher Stelle ich suchen müsste? Live-System wird übrigens auch nicht gebootet, bereits mit Hirens Boot-CD getestet (DOS-Oberfläche funktioniert in soweit, dass er mir die Möglichkeiten zur Auswahl gibt), Mini-XP fährt nicht hoch, Linux und Ubuntu ebenfalls nicht. Kann es an dem Grafikchip oder der HDD liegen? Auf Memory-Dumps habe ich dummerweise auch keinen Zugriff, jedenfalls keinen, der mir mit meinen Kenntnissen (Grad "frisch" ins 2te Lehrjahr FI-SI gekommen) einen Aufschluss darüber geben könnte, woran es liegt, dass er abgestürzt ist. Wobei mir diese Erkenntnis wohl auch nichts nützen wird, wenn sich das Gerät nicht mehr bis ins Betriebssystem booten lässt. Liebe Grüße und im Vorraus vielen Dank für eure Bemühungen, Matthias
  10. Vielen Dank für die rasche Antwort! Da ich ursprünglich aus Deutschland komme, dachte ich mir ich frag hier mal nach, ob da jemand was weiß. Auf jeden Fall sind das Informationen, mit denen ich bestimmt auch hier in Österreich zumindest teilweise weiterkommen kann. Nochmals Danke, SaJu. Ich hoffe, dass es hier auch so ähnlich gehandhabt wird wie in Deutschland.
  11. Ich weiß ja nicht, ob das in Deutschland auch so einfach einsehbar ist, aber ich hab in Österreich zum Beispiel den Kollektivvertrag zur Einsicht erhalten, wo die entsprechenden Lehrlingsentschädigungen drin stehen... Einfach mal nachschaun, ob man den Tarifvertrag der jeweiligen Sparte online findet? Wäre mein Vorschlag...
  12. Hallo allerseits. Nachdem ich bereits die vergangenen zwei Jahre Grunderfahrung im Bereich IT sammeln konnte (Besuch einer Schule für Informationstechnologie, Fachbereich Informatik, staatlich geprüfter Ausbildungsabschluss), habe ich enorme Langeweile im ersten Jahr meiner derzeitigen Lehre (IT-Techniker) im Bereich der Berufsschule erfahren. Mir werden von den Lehrern Zusatzaufgaben zu dem regulären Arbeitsstoff gegeben, damit mir nicht zu langweilig wird. Um auf den Punkt zu kommen: Ich suche nach einer Antwort auf die Frage, ob jemand eine Möglichkeit kennt, das zweite Lehrjahr zu überspringen? Es wurde mir bereits mehrfach vorgeschlagen, diese Option anzudenken, allerdings fehlen mir die grundlegenden Informationen (Gesetzvorlage, Stellung der Arbeiterkammer zu diesem Thema... etc.) Kleines Nachwort: ich bin nach Österreich übersiedelt, daher wäre mir eine Möglichkeit aus Österreich, im Speziellen Wien, sehr lieb, ich danke aber dennoch schon im Vorraus für jede Hilfe. LG, Matthias
  13. Danke für die fixe Antwort! Die 4 HDDs waren mit 2TB pro Platte veranschlagt. Demnach rechne ich mit gesamt ca. 500 - 600€. Mein Problem besteht im Großen und Ganzen darin, dass ich das NAS Stück für Stück aufbauen müsste, da ich finanziell eben stark eingeschränkt bin. Dennoch, könntest du mir einen Link schicken, wo ich ein 4-Bay-NAS zu einem ähnlichen wie von dir genannten Preis finde, allesweg? Wäre super!
  14. *Fred abstaub* Hallo allerseits! Ich habe eine ähnliche Frage, wie der Thread-Ersteller. Und zwar dreht es sich darum, dass ich mir ein NAS zuhause hinstellen möchte. Aufgrund (stark) begrenzter finanzieller Mittel tendiere ich zu einem Eigenbau, sprich Gehäuse + Festplatten einzeln kaufen. Das muss auch nicht in den nächsten 3 Wochen/Monaten vollständig sein, daher die "Expansionsfreude" oO Kriterien sind folgende: -Einbaumöglichkeit von bis zu 4 HDDs (RAID 1 minimum) -Zuverlässiger Controller -Möglichkeit, die 4 HDDs in zwei Arrays zu je 2 Disks laufen zu lassen (1mal Backup, 1mal als Storage) Kann mir jemand ein gutes, nicht zu teures NAS-Gehäuse empfehlen? Ich habe zwar dazu recherchiert, allerdings habe ich keine Ahnung, worauf genau ich bei einem NAS achten muss Vielen Dank für eure Hilfe im Vorraus ;-) So long, TB
  15. Hi allerseits, ich soll in einer kleinen Gruppe(3-Leute) eine Präsentation über Mainboards, Chipsätze sowie Cases halten. Die Stoffsammlung ist an und für sich nicht so schwierig, viel schwieriger ist für mich die Frage: Bei so vielen Chipsätzen die es gibt(nforce, intel, amd, etc. pp.) alleine auf dem Mainboard... würdet ihr, wenn ihr so ein Thema habt, allgemein über Chipsätze sprechen, oder über Chipsätze im Bezug auf Mainboards? Zweite Frage: Momentan sieht die Grobgliederung folgende Reihenfolge vor: Mainboards Cases Chipsätze Ich habe überlegt, dass wir das in die Reihenfolge Cases>>Mainboards>>Chipsätze ändern. Doch dann stellt sich die Frage: Beim Mainboard-Teil, soll ich die Formfaktoren VOR oder NACH der Architektur vorstellen? MfG

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