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DrGnom

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  1. Wir Informatiker waren glaub schon immer etwas sensibler, wenn es darum geht, Formulare mit persönlichen Daten auszufüllen. Personalisierte Werbung, Profile, Datenlecks und -händler und der ganze Kram. Im Privaten kann man das ja handhaben wie man will. Was aber, wenn man das als Angestellter nutzen soll, nutzen muss? Ich soll mich z.B. jetzt auf einer Web-Projektmanagement anmelden, in deren AGB z.B. sowas steht: You agree to be identified as a customer of Wrike and you agree that Wrike may refer to you by name, trade name and trademark, if applicable, and may briefly describe your business in Wrike's marketing materials and web site. You hereby grant Wrike a fully-paid, irrevocable, perpetual, world-wide license to use your name and any of your trade names and trademarks solely in connection with the rights granted to Wrike pursuant to this marketing section. Und dann ist auch noch der Realname gefragt. Die Kollegen sind alle schon so angemeldet. Ich wurde jetzt mittels meiner Firmen-eMail-Adresse eingeladen, in der auch der volle Name steht. Klar, man wird nie völlig anonym sein und in anderen Portalen, die ich dienstlich nutze, wie MSDN, VMWare usw. bin ich auch mit Realname drin, aber ich sehe es nicht ein, jede AGB abzunicken zu müssen, nur damit der Chef das Geld spart, sowas im eigenen Intranet aufzubauen. Ist das eine Argumentation mit der man auch arbeitsrechtlich durchkommt? Mich würde eure Meinung interessieren.
  2. hallo, erstmal danke für eure Tipps. Das Stichwort Vorratdatenspeicherung bitte nicht so wörtlich nehmen, ich wollte nur nochmal hervorheben dass ich überhaupt nichts loggen, kontrollieren oder sperren möchte und es so unkompliziert halten möchte wie bisher. Die Frage ist, was muss ich im Rahmen meiner Pflichten machen und was sollte ich machen, damit das Lan sicher bleibt. Haltet ihr es für sinnvoll, einen Wisch mit Nutzungsbedinungen unterschreiben zu lassen z.B. dass man den Internetzugang nicht für kriminelle Zwecke nutzen darf? Wenn man gegen die Provider-AGB verstößt, kann im schlimmsten Fall nur eine Kündigung ins Haus flattern, oder?
  3. Im Moment läuft der Anschluss noch auf jemand der ausgezogen ist. Aber stimmt, die Haftungsfrage ist auch noch zu bedenken. Ich glaube aber so eindeutig ist die Rechtssituation da nicht. Naja ich als FISI und mit der Telefondose im Zimmer, bin eigentlich die logische Wahl. Nur will ich mich nicht als vorratdatenspeichernder Provier aufspielen :hells: Was bedeutet Abhören des Datenverkehrs konkret, kann man sniffen, welche Webseiten aufgerufen werden, HTTP Formulardaten usw.? Das wär ja schon bedenklich. Oder geht es nur um so Broadcasts Zeugs wie DHCP, das wäre ja weniger schlimm.
  4. hi, ich wohne in einer WG, wo sich 8-10 Leute aus drei Wohnungen einen DSL Anschluss teilen. Im Moment landen alle PCs in einem 192.168er Netz. Wlan ist mit WPA-PSK Tkip verschlüsselt. Sehr unkompliziert, aber eventuell auch unsicher. Nichts gegen meine Nachbarn, aber das eine oder andere Skriptkiddie könnte schon mal dabei sein. Besteht allein durch die LAN Verbindung eine Gefährdung, gegen die man sich absichern müsste?
  5. hallo, Erstmal danke. Das "und" am Ende ist ein Tippfehler von mir. Ich bin erleichtert, dass es anscheinend gut bis sehr gut ist, denn superlative finden sich ja nicht oft.
  6. Hallo zusammen, Ich habe heute mein Zeugnis bekommen und weil ich recht wenig Erfahrung damit habe, würde ich euch gerne bitten es zu bewerten, gerne auch mit Schulnoten. Da es das erste Zeugnis ist, das der noch junge Betrieb ausstellt, darf auch in der Hinsicht kritisiert werden, vielleicht lässt sich noch etwas dran ändern. Den Schreibfehler "stehts" am Ende lasse ich noch korrigieren. Für Meinungen bin ich sehr dankbar. schöne Grüße.
  7. nein, das wird nicht berechnet. Ist nun aber auch kein "Skandal", weil es nicht oft vorkommt, dass man außerhalb der regulären Arbeitszeiten etwas bearbeiten muss. Nur Notfalle und da mehrere Leute durchwechseln, sind das im Endeffekt vielleicht pro Mann 10 Minuten pro Monat. Und man muss dazu nicht im Büro sein. Tut mir leid wenn das falsch rüberkam. Es ist von meiner Seite aus auch in Ordnung. Aber unabhängig davon stellt sich ja die Frage, ob es überhaupt erlaubt ist für einen Azubi.
  8. Hallo, Im Moment bin ich im telefonischen Support tätig. Wir müssen von 6 bis 21 Uhr erreichbar sein, auch an Wochenende und Feiertagen. Außerhalb der Arbeitszeiten werden Anrufe auf das Handy von einem umgeleitet, die Mitarbeiter wechseln wochenweise durch. Die Zeit wird nicht angerechnet. Jetzt hat mein Chef mich gefragt, ob ich ebenfalls mal Bereitsschaftsdienst machen will. Meine Frage ist, ob das rechtlich überhaupt erlaubt ist, Bereitschaftsdienst am Wochenende etc. zu leisten, da es bei Azubis arbeitsrechtlich ja einige Einschränkungen gibt. (Bin 21 und im zweiten Ausbildungsjahr als FiSi)
  9. Meiner Meinung nach, nachdem was ich gelesen habe, passt FiSi eigentlich recht gut, bis auf den geringen Verdienst. Aber im Bereich Informatik kann man sich sehr gut hocharbeiten. Dadurch dass du bei den Bewerbungen schon so gut ankommst, hast du auch eine gewisse Auswahl. So findest du vielleicht eine Firma, an der du dich gut entfalten kannst und auch anspruchsvolle Sachen schnell lernst. Das ist auch für die Firma von Vorteil, die dann möglicherweise eine Ausbildungsverkürzung genehmigt, mehr vergütet als üblich ist und Signale gibt, nach der Ausbildung übernehmen zu wollen. Als ausgebildeter FiSi kann man sehr viel verdienen!
  10. Nicht ganz! Wenn man es zu Ende denkt: FASY
  11. Hm es ist immer schwer, jemand den man nicht persönlich kennt, zu beraten welchen Bildungsweg man einschlagen soll. Ich jedenfalls bereue nicht, Abitur gemacht zu haben. Und es wird dir wahrscheinlich gefallen wenn ich dir sage, dass in der Oberstufe einiges anders ist. Also das ist wirklich ein Meilenstein im Gegensatz zur 9. Klasse. Natürlich kann ich nicht für alle Schulen sprechen. Aber Schüler UND Lehrer werden um einiges anspruchsvoller, verantwortungsbewusster und 'vernünftiger'. Das ist meine Beobachtung, die dir wahrscheinlich zusagt, wenn ich das richtig sehe. Das kann die Oberstufe auch einfacher machen als die Klassen davor, auch wenn der Stoff etwas schwerer wird (was ich aber nicht so empfunden habe). Zum Vergleich, ich hatte seit der 7. Klasse etwa einen Schnitt von 3,4 der in der Oberstufe fast gleich blieb obwohl ich dahim noch weniger lernte als früher, der Unterricht war einfach besser und interessanter. (Abitur hatte ich dann mit 3,3 und eine Azubistelle als FiSi bekommen.) Natürlich gibt es auch nach wie vor Fächer, die einem sinnlos vorkommen, ich jedenfalls fand aber z.B Kunst, Sport eine willkommene Abwechslung und andere Fächer wie Wirtschaftskunde nützlich. Dass man in der 9. Klasse nicht programmieren lernt, ist irgendwie klar. Du musst auch überlegen, dass nicht alle daheim schon drauflos proggen und da auch Leute sind, die gerade mal den Anschaltknopf finden. Aber glaub mir, auch das ändert sich im (Wahl)fach Informatik in der Oberstufe. Darüberhinaus wächst auch die Klassengemeinschaft viel besser zusammen. Ich habe dir die Entscheidung womöglich jetzt nur noch schwerer gemacht, aber ich hielt es für nötig, die andere Seite des 'sinnlosen' Abiturs zu zeigen. Aber natürlich ist das nur meine, nicht repräsentative, Erfahrung.
  12. Hi Ich wollte mal fragen, wie es bei euch so mit Überstunden aussieht. Ich bin im ersten Lehrjahr und bin praktisch jeden Tag 8 Stunden da. Aufgaben habe ich für gewöhnlich genug, aber in der Regel gehe ich nach meinen 8 Stunden nach hause, außer etwas mega wichtiges steht an. Das ist im Prinzip auch in Ordnung so, niemand sagt was dagegen und die sind auch sonst zufrieden mit mir. Nur kommt er mir auf Dauer etwas komisch vor, wenn ich später komme und früher gehe als die meisten Kollegen! Die arbeiten nämlich oft rund 10 Stunden und soviel ich weiß ohne Lohnausgleich. Dass Überstunden in dem Beruf nichts ungewöhnliches sind, weiß ich ja, aber eben aus diesem Grund fühle ich mich fast schon verlegen, wenn ich immer so 'spät' komme und 'früh' wieder gehe.:hells: Deshalb wollte ich mal fragen, wie das bei euch so ist bzw war.
  13. DrGnom

    Frage zu einem RIS-Server

    sorry für den neuen post, aber ich kann die vorigen komischerweise nicht editieren. Also, es lag weniger an den Treibern, sondern an der AHCI-Schnittstelle, die ich im Bios auf Compatibility umgestellt habe, dann ging's. Allerdings sind die RIS sowas von sinnlos! Kommt da ne Meldung: Blabla Windows kann nicht verifiziert werden, da keine vorherige Installation gefunden wurde. Logisch, die Platte ist formatiert (so gehört es sich normal auch, wenn man Neuinstallieren will) was also soll das dann bringen? Und zur Verifizierung will er eine NT, 95, 98, Me oder 2000 CD, nur keine XP, obwohl ich genau das installieren will. Dummerweise haben manche Notebooks kein CD-Laufwerk, was übrigens der Hauptgrund ist, warum ich das ganze mache.
  14. DrGnom

    Frage zu einem RIS-Server

    Also das Problem ist nun auch gelöst. Die Treiber müssen in das Verzeichnis <Image_Root>\$oe***\$1\Drivers\NIC "<Image_Root>" ist die einzige Variable (der Name des Image-Ordners) die anderen Verzeichnisse müssen so heißen! Statt den *** muss m und ein Dollarzeichen dahinter stehen, das wird hier im Forum offenbar zensiert. dann muss noch in der .sif Datei (im Verzeichnis \I386\Templates) stehen: [unattended] OemPreinstall = yes OemPnpDriversPath = \Drivers\NIC so hat es dann geklappt. Aber dann kam schon das nächste Problem: Das Windows Setup erkennt keine Festplatten. Muss man jetzt etwa auch Festplattentreiber mit reinpacken, und wo bekommt man die her?
  15. DrGnom

    Frage zu einem RIS-Server

    Ich erstelle momentan auch einen RIS-Server, die Verbindung funktioniert schon. Eine Hürde war, dass er kein Image findet. Nach ewigem rumprobieren kam ich dann auf die Idee, den Ordner des Images von "English" auf "German" umzubenennen und tatsächlich findet er's dann. Das nächste Problem: Kaum will das Windowssetup starten, kommt eine Fehlermeldung, dass er die benötigten Netzwerktreiber nicht hat. Die müssen in dem Image erhalten sein. Und da häng ich im Moment noch fest, denn es hat auch nichts genützt, die bei den Treibereigenschaften eingetragenen Dateien des Clients in das Windows-Image zu kopieren, wie es in einer Hilfe beschrieben steht. Blöderweise in nur einem einzigen Satz, wenn also jemand was ausführlicheres dazu weiß, gerne her damit.

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