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tschulian

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Über tschulian

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  1. Danke für den Tipp mit der Domain. Auf dem Notebook steht in der Suffix Suchliste unsere Domain. Für die Messe-Installation muss das NB nicht in der Domain sein, werde ich bei Gelegenheit mal probieren ob es dann besser klappt. Der Workaround mit der Hosts Datei ist einen versuch wert, allerdings findet ja z.B die Hololens und das iPad das Notebook mit seinem Namen nicht um auf die Website die auf dem Notebook läuft zuzugreifen. Was mir aufgefallen ist, wenn mein persönliches NB und das Messe NB mit dem Router verbunden sind, dauert es eine ganze Zeit bis der erste Ping läuft. Also ich starte ping nb-messe dann dauert es gute 5-10 Sekunden und dann kommt die erste Antwort mit 1ms. Macht für mich so den Eindruck dass das auch an der Suffixsuchliste liegt und er mit dem FQDN das Notebook dann nicht findet und dann ohne Probiert? Danke dir Crash auf jede noch so dumme Frage kommen von dir immer produktive Antworten und Hilfestellungen....
  2. Hey Crash, Danke für die Antwort. Also der Router kennt unser internes Netz nicht - bzw soll dieses auch gar nicht kennen, da er nur für die Messe(n) außerhalb der Firma genutzt wird. In der Firma wird er nur dann aufgebaut, wenn wir den Messeaufbau "nachstellen". An sich kriegen die Clients über dieRouter DHCP Reservierung feste IP Adressen. Das klappt auch Wunderbar. Die Bandbreite sollte unter den Geräten vor allem hier in der Firma keine Probleme bereiten weil wirklich nur die 3 Geräte mit dem Router verbunden sind. Auf der Messe kommt es ab und an zu Verbindungsabbrüchen weil einfach zu viele Geräte auf den WLAN Frequenzen funken, aber das ist uns bekannt und bewusst und ist auch nur auf den großen Messen ein merkliches Problem. Es ist ein TP-Link TL-WR841N N300 WLAN Router (300Mbit/s (2,4GHz) Die Domain ist nicht am Router eingetragen (Zusatzinfo: iPad und Hololens sind keine Mitglieder der Domain, das Notebook schon).
  3. Hallo zusammen, gibt es Router die die Namensauflösung besser / schlechter beherrschen als andere? Wir haben ein iPad, eine Hololens und einen Laptop. Auf dem Laptop läuft eine Anwendung die über http://laptopname:8030 erreichbar sein soll. Wenn der Laptop, das iPad und die Hololens in unserem Hauptnetzwerk sind (dort gibt es auch einen echten DNS Server) funktioniert alles super über den Namen. Sobald wir unseren Router nutzen, den wir brauchen, damit die Geräte auf der Messe untereinander kommunizieren können, funktioniert die Namensauflösung teilweise sehr schlecht bis gar nicht. Ich habe im verdacht, dass iPad und Hololens einen DNS Cache besitzen - die Flugmodusmethode funktioniert eigentlich nicht. Das zurücksetzen der iOS Netzwerk-Einstellungen auf factorymode kann natürlich auch nicht immer gemacht werden, vor allem wenn die Kollegen auf Messe sind..
  4. Fast richtig. Der Server mit dem RAID6 hat keine defekten Platten. Das Storage soll nicht erweitert werden, sondern die defekten Platten (siehe Screenshot) durch die des Server RAIDs ausgetauscht werden. Ich probier das mit dem virtualisieren mal. Der Host müsste das Interface haben. Bin grad dabei das Backup auf der vm wiederherzustellen
  5. Hi Crash, danke für deine Hilfe...! also es handelt sich um folgendes Produkt: Wie man im Screenshot sieht sind in dem Storage aktuell 2 Platten ausgefallen. Der Server auf dem der Storagemanager installiert ist, hat passende Platten die für das Storage funktionieren würden. Da wir keine Budgetfreigabe bekommen haben neue Platten für das alte Storage zu kaufen, soll eben der Server dran glauben - allerdings brauch ich eben das funktionierende Betriebssystem damit ich das Storage weiterhin verwalten kann...? Virtualisiert kann ich ja das Storage (über SCSI) nicht ansprechen, oder?
  6. Für das Storage ist das Support längst abgelaufen. Das ist ja unser altes IBM Storage... sonst wäre ich den Weg längst gegangen...
  7. Ist ja okay. Wie gesagt, bei mir hat damals alles gepasst (Top Kollegen mit Top Know-How, moderner Arbeitgeber, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung), und ein perfekt auf meine Tätigkeiten zugeschnittenes Berichtsheft das sich selber generiert hat und mir viel Zeit gespart hat wurde auch nie von der IHK hinterfragt.
  8. Ja gut für kleine Betriebe durchaus richtig. Aber ich habe z.B in einem großen Betrieb mit einer sehr gut ausgebauten und professionellen IT Ausbildung gemacht, durch meine Kollegen und anderen Azubis sehr sehr viel gelernt und hab mich schweren Herzens nach der Ausbildung damals vom Betrieb getrennt. Der Generator war ja 100% auf meine Arbeiten angepasst. Alles was generiert wurde, habe ich ja wirklich schonmal gemacht und so hat man sich eben nur die Zeit für das lästige Führen eines Berichtshefts gespart. Vorallem tätigkeiten die regelmäßig vorgekommen sind Rechner aufsetzen, Drucker reparieren usw. haben sich super geeignet um ein wirklich plausibles Berichtsheft zu generieren. Wenn man natürlich eh nicht zufrieden ist mit seinem Betrieb sollte man das dann natürlich nicht nutzen.
  9. Ich bin zwar schon seit 2013 fertig mit meiner FiSi Ausbildung und bei uns wurde vom Betrieb her kein Berichtsheft verlangt, war aber für die IHK dennoch notwendig. Unter uns Azubis ging damals ein Excel zum generieren von Berichtsheften rum. Hat mir sehr sehr viel Zeit gespart. Man kann dort einfach rund 200 Tätigkeiten pro Abteilung (z.B IT, Vertrieb, Sachbearbeitung) & maximal Dauer eintragen und schon generiert dir das Excel eine schöne Seite mit zufälligen Anordnungen von Tätigkeiten+Zeiten.
  10. Hey okay dann weiß ich jetzt, wieso das nicht klappt. Naja, da über den Server eben per IBM Storagemanger auf das ISCSI Storage zugegriffen werden soll. Dachte das kann dann nicht virtualisiert werden? Also falls das falsch verstanden wurde: Der Server den ich per "USB" booten wollte, hat selbst einen RAID Controller mit 10 Platten. Auf den 10 Platten ist auf einer Partition das Server2k8R2 System, und auf der anderen Partition des RAIDs einige TB freier Speicher welcher an diesem Ort/Server nichtmehr benötigt wird. Der Server 2k8r2 mit eigenem RAID hat den IBM Storage Manager installiert der auf das Storage zugreifen kann, von diesem aber aktuell 2 Platten ausgefallen sind. Da wir den Server mit dem eigenen RAID bzw. die unmengen an TB an sich nichtmehr brauchen wollen wir dessen RAID auflösen und die Platten in das Storage einbauen (die Platten des Server RAIDS und des Storages haben gleiche FRU). Allerdings finde ich den Installer für den Storage Manager nichtmehr (ist auch nirgends dokumentiert als ich das von meinem Vorgänger übernommen habe) und habe angst, dass wenn ich eben genau diesen Server mit dem Storage Manager platt mache, ich das Storage das per ISCSI angebunden ist nichtmehr Administrieren kann. Ich hätte das RAID des Servers aufgelöst und den Server neu (ohne RAID) aufgesetzt wenn ich den IBM Storage Manager installer irgendwo hätte....
  11. Hallo liebe Community, einer unserer alten Server hat mehrere Platten im RAID 6 welches wir gerne auflösen möchten. Auf einer Partition des RAID6 läuft eben das Betriebssystem des Servers auf dem restlichen Speicher liegt nichts mehr. Das Betriebssystem des Servers habe ich mit Acronis gesichert um dieses nach dem auflösen des RAIDs wieder zurückspielen zu können. Um das Backup zu testen und sicherzugehen, dass das System noch hochfährt habe ich dieses auf einer USB3.0 Platte zurückgespielt und wollte von dieser USB Platte aus booten. Leider funktioniert das nicht. Habe mit gparted schon Boot-Flags gesetzt - hilft nichts. Des weiteren habe ich mit einer Server2k8R2 recovery CD versucht die boot partition (200mb), den MBR usw. zu fixen und mit diskpart auf active zu setzen. auch ohne erfolg. Wenn ich das TIB an meinem Rechner öffne, sind auch alle Daten auf der Systempartition da, auf der Bootpartition (200mb) ebenso. Hat jemand einen Tipp was evtl noch fehlt? Das Server Betriebssystem müsste ich erhalten da wir für den IBM Storage Manager nur auf diesem Server die alte ISCSI Mangementsoftware haben und ich diese im Internet einfach nicht finde.... Ich habe auch sämtliche Aktenschränke durch aber eine CD/Datenträger mit der Software ist nicht auffindbar....
  12. Für unsere Zwecke war das die beste Lösung ohne auf 3rd Party Tools zurückzugreifen. Mir gefällt deine Intention. Es geht z.B um FreeLancer (die an verschiedenen Projekten arbeiten, und sehr unregelmäßig zu uns kommen, aber natürlich immer ihren AD Account wiederbekommen) die an sich auf Projektverzeichnisse keinen Zugriff haben und dann nur explizit für Projekt XY Zugriff bekommen sollen. Damit das entfernen der Rechte dann auch wirklich passiert, haben wir uns für diese automatisierung entschieden. Täglich wird im Normalfall nichts angepasst. Freelancer haben immer 3 Monate zugriff auf ein Projekt. Falls Sie dann länger Zugriff brauchen müssen diese eben dann eine Mail an mich schicken, und bekommen erneut Zugriff. So stell ich sicher, dass es keine Schläferrechte gibt. Und ne Mail tut keinem Weh.
  13. Da hatte ich nicht reingeschaut. Guter Tipp! Vielen Dank! Beim nächsten Mal (was eigentlich nciht wieder vorkommen sollte) werde ich dran denken
  14. Wir arbeiten mit DENYS weil wir die Rechte zentral über ein Excel Sheet gesteuert täglich prüfen und setzen bzw. entfernen wenn das Recht für einen User abgelaufen ist. Das Tabellenblatt in dem alle Rechte stehen, kann dann pivotiert werden und der Geschäftsleitung zur Prüfung ausgedruckt und übersichtlich vorgelegt werden. Das Excel ist wiefolgt aufgebaut: Account kann ein User oder eine Gruppe sein. Date ist das Datum, bis wann das Recht gültig sein darf. (je nachdem ist isValid dann falsch oder wahr) Das Log wenn etwas geändert wird sieht wiefolgt aus (bezieht sich nicht auf den Screenshot von oben): Ganz am Ende das "outdated" ist der Grund, wieso eine Änderung (REMOVING oder ADDING) stattfand. Hier steht bei ADDING z.B als Grund immer "missing in Filesystem". Da im Excel das Recht vorhanden ist, aber im Filesystem noch nicht, wird es eben dann hinzugefügt. Die beiden Rechte hier wurden am 11.04 entfernt, weil diese Seit 11.04 nichtmehr gültig sind. Das Tool haben wir selber in C# geschrieben und funktioniert wirklich super gut.

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