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tschulian

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  1. Laufwerke Mappen unter Windows10

    Q: ist frei und wird nicht verwendet. und wie gesagt, manuell über die windows gui zum mappen von laufwerken kann ich es ja mappen, nur per Script kommt zugriff verweigert wie bereits oben gesagt.
  2. In meiner alten Firma haben wir für sämtliche Windows Clients folgendes Tool verwendet. Dort bin ich aber seit 2015 nichtmehr, kann also sein, dass es etwas veraltet ist. http://www.trinit-soft.de/usb-waechter/
  3. Hi, das sind andere Services als die UpdateServices. Wie äymm und RipperFox schon richtig sagen, liegt es an den Zusatzdiensten wie Hintergrundbilder, Wetterinfos usw. Cortana ist auf den rechnern ab installation deaktiviert. Jemand nen Tipp, wie ich die Services noch weiter einschränken kann? Weil pro Client bei jedem Boot zwischen 50 und 300MB syncen zu lassen ist nervig und bremst alle anderen ein.
  4. Hallo Community, wie im Thema angegeben laden einige bzw. alle unsere Win10 Clients täglich zwischen 50 und 300MB Daten von microsoft. Die Clients beziehen eigentlich alle die Updates von unserem WSUS. Was für ein Dienst kann das sein? In meinen Firewalllogs sehe ich leider nur folgendes:
  5. Laufwerke Mappen unter Windows10

    Ich habe einen Punkt im Passwort. Das änder ich mal ... Auch ohne Punkt geht das mappen via batch nicht. aber via windows kontextmenü schon....
  6. Laufwerke Mappen unter Windows10

    Die Syntax stimmt. Selbige wie die vom Share das funktioniert. Ja sind user und passwort. Nein, die anmeldenamen entspricht bei keinem der beiden shares dem Usernamen der verwendet wird... Das kenn ich eben auch mit den Anmeldenamen... aber das ist leider nicht das Problem :/
  7. Laufwerke Mappen unter Windows10

    Hallo Leute, ich habe einen sehr komischen Fehler. Wenn ich ein Laufwerk (CIFS Freigabe auf einem FreeNAS) per net use mappen will, bekomme ich immer einen Access denied Error. Wenn ich den Hostname und die Userdaten per "Netzwerklaufwerk verbinden" Wizard eingebe funktioniert es. Die Zugangsdaten haben ich sogar Copy & Paste von dem Script kopiert um sicher zu gehen, dass die Daten wirklich stimmen. Zum vergleich: ein anderes Share (auch CIFS Freigabe auf einem FreeNAS) lässt sich ohne Probleme per Script verbinden ........ Jemand nen Tipp...?
  8. ja oben stehen alle relevanten infos. die frage war vielmehr ob ich richtig damit liege, dass ein problem zwischen öffentlich -> lokaler weiterleitung besteht. Das ist doch betriebssystemunabhängig. Die lösung wäre wieder os abhängig z.b routen adden oder portproxys oder ähnliches.
  9. Hallo Community, ich habe ein kleines Problem. Und zwar hab ich 3 VMs mit einem vSwitch zusammengeschlossen. Auf 2 VMS laufen kleine Server auf die User verbinden können. Bislang hatte ich es immer so, dass die VMs alle untereinander mit öffentlichen IPs kommunizierten. Jetzt hab ich soweit alles umgestellt, dass sie Untereinander mit den lokalen 192er IPS kommunizieren. Die eine der VM ist sozusagen das Verbindungsstück zwischen außenwelt und den zwei anderen VMs. Auf der VM läuft ein Paketfilter der wunderbar funktioniert. Jetzt geht allerdings aktuell recht wenig, was verbindungen angeht. Das einzige was sich geändert hat ist, dass ich mit 192er und öffentlichen IPs "misch". In der einen VM läuft eben der Paketfilter der auf der einen Seite eine öffentliche IP hat (man sieht auch das anfragen ankommen) und dann aber weiter auf eine 192er leiten soll. Ich denke hier ist das problem, weil auf dem ziel auf der anderen 192er VM kommt nachweislich nichts an. Ich bin leider nicht ganz so fit was routing oder so angeht, aber könnte das daran liegen? Wie gesagt, bislang hab ich das auch so gehabt mit 3 VMs, allerdings haben die auch untereinander mit öffentlichen IPs kommuniziert. Damit ich mir diese 6 Öffentlichen IPs sparen kann, wollte ich eben auf die lokale IPs umsteigen - für interne Kommunikation reicht das ja. Datenbank usw. kommunzieren tadellos über die 192er adressen. Einziges Problem ist eben der Paketfilter der auf der eingangsseite eine öffentlcihe IP und auf der ausgangsseite auf eine lokale Adresse zeigt.... An der Firewall usw. liegt es nicht, ich bin mir sicher, dass irgendwas mit der konstellation öffentlich -> lokal IP irgendwie bugged...
  10. Und weils ichs grad noch seh: Bullshit. eher verdrehte Antwort. Du hast gesagt mount -t geht NUR mit diesen utils was schlicht wieder dumm daher geredet war. Laut deiner "Logik" hätte ja dann zumindest entweder eine andere Fehlermeldung kommen müssen oder der mount Befehl wäre nichtmehr gefunden worden.
  11. Ahja, Problem war übrigens gefixed. Netbios? Altes Windows? Les meine Beiträge nochmal es war von anfang an klar, dass es kein DNS Problem oder ähnliches ist. Das Windows ist ein Windows2k12R2 (sehr alt, stimmt....) - die Aussage mit "altes Windows braucht...." macht aber auch kein Sinn weil bis zum Tag X lief ja alles für lange Zeit stabil. Anhand der Fehlermeldung kam ich ja erst auf die Lösung wunderwerweiß kam dann ein 5 Seiten langer Thread und auf Seite 4 wurde ich fündig. Mit dem Tipp "starte doch mal die Quelle neu". Wie gesagt, der DB Server konnte eig nicht neugestartet werden, aber ging ja nicht anders. Trotzdem danke auch wenn sich alles im Kreis drehte
  12. VMWare ESXi 6.5 | SSDs, Datenbanken und co.

    Hallo liebe Community, ich betreibe schon länger geschäftlich als auch Privat eine virtualisierte Umgebung unter VMWare ESXi 6.5 Da jetzt im Juni ein neues Projekt komm, welches eine relativ schnelle Datenbank und Datenbankanbindung erfordert haben wir uns nun einen Server gemietet mit 64GB RAM und 2x480GB SSD in RAID1. Von den verbleibenden 480GB sollen 250GB an den WindowsServer 2k12 R2 mit einer MSSQL 2016 Enterprise Datenbank zugewiesen werden. Aktuell und wie immer haben ich die Festplatten immer "lazy zeroed" den VMs zugewesen. PS: Die VMs kommunizieren NUR intern über den virtuellen Switch von VMWare! Also 1Gbit Netzwerkkarten. Da ich aber diesmal das maximum an IO Performance für die Datenbank rausholen will jetzt eben die Frage an euch, welche settings sinnvoll sind und in wieweit man bewerten kann, ob die virtualisierung an sich schon extreme Leistungseinbrüche mit sich bringt (was ich nicht glaube, sonst würde ja niemand mehr virtualisieren). Ich denke das man hierbei einfach bei der Art der VMDKs aufpassen muss. Natürlich habe ich schon google genutzt, allerdings - wie so oft - sagen die einen zu meiner bisherigen lazy zeroed methode gut weitermachen, und andere das es humbug ist... Was sagt ihr dazu? Bzw. hat jemand bereits eine ähnliche Konstellation für sich verifizieren können? Ich brauche lediglich Tipps bzw. Ideen / Anschübe um es - falls überhaupt möglich - die performance nochmals zu optimieren indem man evtl. fehler / misskonfigurationen die man "aus gewohnheit" macht, zu vermeiden. Aktuell laufen beide virutellen Umgebungen seit mehr als 12 monaten Stabil. Hier gehts lediglich drum das Optimierungspotenzial optimal zu nutzen Side-Facts:
  13. Hm, ich hab einen Beitrag gefunden, der auf das selbe Problem zurückführen lässt wie ich es habe. Lösung war ganz einfach den Windows Server mit der freigabe neustarten.... Hatte ich bislang noch nicht gemacht, weil dort eine Datenbank läuft die eig 24/7 online sein sollte. Der Webserver lief ja jetzt auch über 2 Jahre ohne ein einziges Problem bezüglich windows share.... Hoffentlich hilft das jemanden mal weiter https://forum.ubuntuusers.de/topic/mount-smb-problem/2/
  14. Also ich häng leider immer noch an dem Fehler. Wir haben wie gesagt einen Apache2 Webserver der auf das mnt Verzeichnis zeigt, damit wir live in Windows an Websites o.ä arbeiten können ... Ich finde einfach nicht das Problem.... Und die Logs zeigen naja, auch nicht wirklich mehr... "return code -112"
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