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Frage zur Zugangsvorraussetzung (Studium)
Womöglich unterscheidet sich das von Land zu Land. Bei mir in Bayern ist die BOS für Leute mit Mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung. Alternativ gäbe es noch die Fachoberschule (FOS) für Leute mit Mittlerer Reife aber ohne Ausbildung.
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Frage zur Zugangsvorraussetzung (Studium)
Was vielleicht auch in Frage kommt ist das Fachabitur in einem Jahr Vollzeitunterricht an einer Berufsoberschule (BOS) zu machen. In zwei Jahren Vollzeitunterricht ist auch das Abitur möglich. Ein ehemaliger Lehrer von mir, der das nach seiner Ausbildung vor seinem Studium so machte, meinte das ist sehr heftig vom Lernaufwand. Grundsätzlich ist das aber schon sinnvoll, wenn man es vom Geld und von der Motivation her schaffen kann.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Hi PVoss Nach ungefähr einem Monat hab ich nachgefragt. Da hieß es die Bewerbung sei in der zuständigen Fachabteilung und werde geprüft. Wenn man so im Nachhinein darüber nachdenkt lief die Suche vielleicht gar nicht so schlecht. Ich bin jedoch bei sowas eher ungeduldig und schnell frustriert. Nach ein paar Absagen kommen Selbstzweifel und Unzufriedenheit hinzu. Dann auch noch das Warten. Die Suche nach einem Job ist nicht so meins. Das Arbeiten zum Glück aber schon
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Ich möchte meine persönlichen Starterfahrungen im IT-Umfeld äußern. Zunächst zu mir und meinem Werdegang. Höchster Schulabschluss: Fachabitur Wirtschaft in Bayern Berufsausbildung: Informatikkaufmann Kenntnisse: - Websprachen: Grundkenntnisse in HTML, CSS, Javascript, Ajax, PHP - Objektorientierte Sprachen: - Java Consolenanwendungen mit Datei und Datenbankzugriff, Erstellung eigener Klassen mit Konstruktor und Objektorierung - C# mit WPF mit Datei und Datenbankzugriff, Erstellung eigener Klassen und Objektorientierung - ABAP Reports, Dynpros und Webdynpros mit Datenbankzugriff, Erstellung eigener Klassen und Objektorientierung - Batch mit Dateizugriff und Benutzerverwaltung - Shell-Skripte mit Dateizugriff -BWL: Grundkenntnisse in Finanzbuchhaltung, Personalwesen, Abschreibungsverfahren, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Plankostenrechnung, Ablauf von Geschäftsprozessen von Rohstofferfassung bis Auslieferung eines Fertigerzeugnisses im ERP-System SAP R3, Business Intelligence, Bilanzierungsgrundsätze, Exel Pivottabelle usw. Bis ich meine erste Anstellung fand musste ich mich sechs mal bewerben. 1. Bewerbung als ABAP-Entwickler: Eingangsbestätigung vom Unternehmen erhalten, dann vier Monate nichts mehr gehört und auf Anfrage eine Absage erhalten 2. Bewerbung als C#-Entwickler: Eingangsbestätigung erhalten, Vorstellungsgespräch drei Monate später gehabt, Unternehmen sagte ich bekomm nach fünf Tagen bescheid, Absage kam zwei Monate später per Post 3. Bewerbung im ERP-Consulting: Vorstellungsgespräch war zwei Wochen nach Bewerbung, Absage kam drei Wochen später 4. Bewerbung als C#-Entwickler: Unternehmen hat überhaupt nicht reagiert 5. Bewerbung im ERP-Consulting: Vorstellungsgespräch war eine Woche später, Absage kam einen Monat später mit Begründung man habe keine Zeit mich einzuarbeiten und ich habe nicht genügend Blickkontakt im Gespräch gehalten und nicht genug Projekterfahrung. 6. Bewerbung als ABAP-Entwickler: Endlich erfolg Endergebnis: Mehr als 10 Stunden Aufwand allein für die Bewerbungsunterlagen und 600 Kilometer fahrt für Vorstellungsgespräche für fast nichts. Bestimmt habe ich auch Fehler gemacht, war aber immer höflich und ehrlich den Unternehmen gegenüber. Im Endergebnis fühle ich mich aber von den meisten Firmen bei denen ich mich beworben habe richtig schlecht behandelt und habe einen schlechten Endeindruck von denen. Man darf meiner Meinung nach nicht so mit den Leuten umgehen. Ich hoffe ehrlich ihr habt bessere Erfahrungen gemacht.
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Dauer Arbeitsweg (einfache Strecke)
Einfach in der Regel ca. eine Stunde mit dem Auto.
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Fachkräftemangel - Gründe und Auswege
Hallo bimpfi Es ist schwer zu sagen, wir waren bei dem Vorstellungsgespräch und der Arbeitswoche nicht dabei. Vermutlich können sich Arbeitsabläufe eines Key Account Managers recht stark von Unternehmen zu Unternehmen unterscheiden. Was aber durchaus auffällt, ist das es offenbar viele Bewerber gab und das Unternehmen lieber keinen beschäftigt, als jemanden der vielleicht den Aufgaben nicht optimal gerecht wird. Das sind beides Faktoren, die nicht gerade für einen Fachkräftemangel sprechen^^ Einige Firmen sollten sich in meinen Augen mehr darum kümmern, den Angestellten Wissen zu vermitteln. Problem daran ist jedoch, dass derjenige, der das Wissen vermittelt in der Zeit kein Geld für das Unternehmen erwirtschaftet, sondern nur kostet. Das ist ein großes Problem, der Konflikt zwischen Wissensvermittlung und Gewinnmaximierung. Der Gewinn wird den Unternehmen in der Regel wichtiger sein, den Geld ist Überleben. Wissen muss man erst erweitern und an konkrete Aufgaben anpassen, um es zu Geld zu machen. Bei diesem Prozess kann der Erfolg aber durchaus mal länger auf sich warten lassen. Bin etwas vom Thema abgekommen, vielleicht waren da dennoch interessante Gedanken dabei
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