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  1. Naja ich habe den thread ja nicht erstellt um Zustimmung zu bekommen sondern wie eingangs erwähnt, was den eure Meinung zu dem Sachverhalt ist, deswegen nehme ich auch deine zur Kenntniss. Ich meine das die leier mit den Minusstunden nur ein vorwand ist um so eine Entscheidung zu begründen. Vor allem hat er mir davor noch angeboten den FZ Tag auf den darauffolgenden Freitag zu nehmen, ergo würde sich mein Stundenkonto damit nicht ändern weil der Freitag auch noch im Novmeber ist. In meinem Fall habe ich aktuell ein Konto von -16h. Das ist bei unserer aktuellen Gleitzeitregelung von +-100h nicht wirklich gravierend. Dazu habe ich meinem Vorgesetzten vor der ganzen Sache angeboten mein Stundendefizit vom Gehalt abzuziehen da ich es nicht einsehe so einen verlust zu fahren bis mal etwas abgebaut werden kann. Mir war das auch beim Unterzeichnen vom Arbeitsvertrag bewusst, jedoch hatte ich bis auf den unvorhergesehenen Abrutscher in der Elternzeit mein Konto auf Null, ich wusste also damit umzugehen, was aber nichts daran ändert erst mit scheinbar wichtigen meetings zu kommen und erst auf nachfrage mit der Wahrheit rauszurücken.
  2. Leider war das nur mündlich bestätigt da wir eig ein ziemlich entspanntes Verhältnis bisher geabht haben..naja bisher. Ja da bin ich vlt etwas zu emotional unterwegs aber ich habe es auch wirklich persöhnlich genommen da mein Vorgesetzter auch um meine familiären Umstände weiß. Also habe eben allen Mut zusammengenommen und bin mit ihm ins Gespräch (war echt nicht leicht). Habe es ungefähr wie bigvic mit den ICH-Botschaften geschildert das ich wirklich gekränkt von der aktion bin und wie aktiv man seinen Mitarbeiter damit vergrault. Ich bekam eine, ja ich sage mal "sachte" entschuldigung bzgl. dem Rückzieher, jedoch mit der Anmerkung das damit eig mein Abbau von Minusstunden bezweckt werden sollte (wir haben eine ziemlich arbeitnehmerunfreundliche Überstundenregelung mit der man erst ab +10h/monat jeweils mit dem Auf- oder Abbau von Stunden beginnen kann, ich bin da mal aufgrund von Elternzeit etc. pp. etwas ins Minus reingerutscht) Naja ok das könnte ich vlt noch als Begründung akzeptieren, doch das man das dann auf so eine Weise anstellen möchte finde ich komplett daneben. Das Gespräch hat jetzt nicht wirklich was gebracht außer das ich wieder "meinen inneren Frieden 😅" habe und dem Entschluss bei nächster gelegenheit das Unternehmen zu verlassen
  3. Ja im nachhinein könnte ich mir auch auch in den hitnern beißen warum ich nicht einfach gesagt habe das der tag schon verplant war und mich auf die zusage verlassen habe aber wie gesagt, in dem moment war ich so verdutzt das mir das eben entfallen ist. @charmante Ich bin bei dem Unternhemen unbefristet angestellt.
  4. Ja sorry bin mittendrin auf enter gelandet 😅
  5. Guten morgen, ich wollte mal eure Meinung zur folgenden Situation wissen und hoffe es ist erlaubt auch bissel Dampf abzulassen. Ich war diese Woche auf einer mehrtätigen Geschäftsreise in dem hauptsächlich darum ging in unserem Auslandswerk das LAN neuzugestalten. Das hat auch soweit wunderbar geklappt da ich mich auch wirklich reingehängt habe (das soll kein lob sein) und durch reichlich Überstunden das Projekt in verhältnissmäßig kurzer Zeit umsetzen konnte. Die Hoffung war nun das ich im Gegenzug dafür den Freitag heute als Freizeit nehmen wollte da ich mit meiner Familie (Frau + <1Jahr Kind) etwas unternehmen wollte. Das habe ich soweit auch als selbstverständlich gehalten und den Antrag bei meinen Vorgesetzten gestellt, diesen hat er auch ohne groß zu überlegen zugesagt --> Vorfreude war natürlich groß. Plötzlich (wir saßen im Flieger nebeneinander) spricht mich mein Chef an und mein wörtlich "das es ihm doch nicht so ganz passen würde wenn ich für den Freitag heute Freizeuit nehmen würde". Ich saß da ganz dutzt da und fragte nach dem Grund dafür. Darauhin bekamm ich nur eine lasche Antwort mit der Begründung das man morgen mit meinem Kollegen (wir sind zu zweit inder IT) erst nochmal alles besprechen müsste usw usf. Ich argumentierte das es eig nichts dringendes zu besprechen gäbe da wir während dem Aufenthalt ständig in Verbindung waren und er soweit u2d war. Daraufhin hat er mir als Kompromis den halben tag als Freizeit angeboten was ich jedoch als ziemlich sinnfrei empfand da damit keine größere Unternehmung mehr machbar wäre. Nach reichtlicher Überlegung bin ich nicht an den punkt gekommen was das ganze eigentlich soll, ich meine das ist doch ncihts anderes als einem zu zeigen wer am längeren Hebel sitz wofür es bisher eigentlich keinen Grund gab das zu demonstrieren. Ich weiß jetzt nicht so ganz was ich machen soll aber ich möchte das auch nicht auf mir sitzen lassen da ich damit auch in einer weise meine Arbeit als nicht wirklich geschätzt von meinem Vorgesetzten sehe. Ich möchte ihn heute auf jeden Fall darauf ansprechen, habe aber die Befürchtung das es etwas esskalieren könnte. Was meint ihr dazu? Würdet ihr das einfach auf euch sitzen lassen und gras drüber wachsen lassen ? Aktuell sitze ich demotiviert am Arbeitsplatz und sehe mir Stellenangebote auf Stepstone etc. an 🤔 Danke für eure Meinung, devon
  6. Eigentlich Anfang 20 aber das spielt eig keine Rolle Habe dem Angebot zugesagt, ich denke das mich diese Stelle in den nächsten Jahren beruflich/erfahrungstechnisch und vom Gehalt her weiter bringen wird wie jetzt im Amt zu verstauben. Vielen Dank!
  7. Erstmal vielen Dank für starke Resonanz. Also nach Tarif sind es tatsächlich 35h, jedoch wird das Gehalt in dem Angebot auf 40h angepasst. Das mit den Überstunden gilt wohl für den ganzen Betrieb, wird aber wie bereits erwähnt nicht gefordert.
  8. Entschuldigung da bin ich wohl versehentlich auf die Enter-Taste gekommen. Anbei nochmal der ganze Post.
  9. Guten Morgen, nach einer Ausbildung zum FiSi im öD und knapp einem Jahr Berufserfahrung habe ich mich mal auf dem Arbeitsmarkt umgesehen und ein paar Bewerbungen rausgelassen. Grund dafür war hauptsächlich die magere Bezahlung (EG6 ~ 29k/Jahr) Nun habe ich eine Zusage bei einem mittelständischem Unternehmen aus der Umgebung
  10. Nochmals danke für die ganzen Antworten. Also hab mich jetzt darauf festgelegt, wenn ich einigermaßen im Arbeitsalltag eingliedert bin, in nem halben Jahr damit zu beginnen die Microsoft und Cisco bzw. HP in Angriff zu nehmen. Später (ca. 1Jahr) schau ich mir nochmal den Techniker für Informatik an. Ich denke mit der Berufserfahrung bis dahin, den Zertifikaten und dem Techniker hat man dann eine gute Bildung vorzuweisen um sich auch auf höherqualifizierte Stellen zu bewerben ect. Der Thread kann dann von mir aus geschlossen werden :-)
  11. Interessante Diskussion hier^^ naja wie am Anfang erwähnt ist ein Studium für mich (aus Desinteresse) im Moment ausgeschlossen. Das kann sich vlt in ein paar Jahren auch ändern aber jetzt strebe ich doch sehr eine berufsbegleitende Weiterbildung an. Habe jetzt den Techniker für Informatik entdeckt: https://www.dpfa.de/ausbildung/techniker-fuer-informatik/ Kennt den jemand persönlich? Der ist scheinbar ja scheinbar auch etwas programmierlastig, jedoch nicht so arg z.B Studiengang Wirtschaftsinformatik... Zum staatlich geprüften Informatiker: Der wird wohl zurzeit nicht mehr angeboten bzw. konnte ich nix dazu finden. EDIT: Laut dem "Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen" DQR/EQR ist der Techniker da wirklich dem Bachleor gleichzusetzen ? https://www.essen.ihk24.de/Weiterbildung/Aktuelles/2385392/Gepruefter_Personaldienstleistungsfachwirt.html
  12. Ok das ist heftig. Und was ist dann mit dem "staatlich geprüften ...Informatiker/Techniker"? Mir kommt das alles so ein bisschen schleierhaft vor, deswegen sry für die ganzen Rückfragen. Ja das stimmt, aber wie erwähnt bin ich bei einer Behörde angestellt und die fördern das jetzt nicht so stark. Werde troudem mal anfragen. Wie geht man da am besten vor? Buch holen, Testumgebung aufsetzten und rumprobieren?
  13. Erstmal danke für die Antworten:-) Wie sieht es dann mit dem IHK angebotenen IT Specialist mit dem Profil Administrator ? Das geht von der Beschreibung her schonmal Richtung Netzwerk etc. https://wis.ihk.de/informationen/spezialthemen/it-weiterbildung/it-spezialisten/profile.html Ein sponsoring vom Arbeitgeber ist leider ausgeschlossen weil Behörde. Könnt ihr Bücher bzw. Material für Microsoft und Cisco Zertifikate empfehlen? Das ist dann eine Art Selbststudium nachdem man sich dann iwann zur Prüfung anmeldet richtig?
  14. Also ich möchte unbedingt in Richtung Netzwerk\Kommunikationstechnik, interessiert mich am meisten und gefiel mich auch schon sehr während der Lehre . Das Programmieren liegt mir leider überhaut nicht. In erster Linie geht es mir um das fachliche Wisse (wobei der Wisch für die Bewerbung etc. ja auch nicht schlecht ist). Das es nicht ganz umsonst ist ist mir bewusst und damit bin ich einverstanden. Jedoch bin ich nicht in der Lage z.B für ein MSCA Zertifikat 5k-6k auszugeben. Zeitlich würde ich es nach der Arbeit machen wollen da ich auf mein Gehalt angewiesen bin..
  15. Hallo zusammen, ich hab letze Woche meine Ausbildung zum Fachinformatiker/Systemintegration relativ gut abgeschlossen (88 Punkte) und wurde von meinem Arbeitgeber (öffentliche Behörde) befristet übernommen. Nun wollte ich mich darüber informieren welche Weiterbildungsmöglichkeiten mir eigentlich zur Verfügung stehen OHNE ein Studium zu beginnen. Leider seh ich gerade dabei ein bisschen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr weshalb ich euch mal fragen wollte.. Also durch Recherche fand ich bereits heraus: Zertifizierungen machen (MSCA\MSCE, CCNA ect.) IHK Lehrgang zum IT Specialist (ist sowas anerkannt?) dann gibts noch den "staatlich geprüften Informatiker" wenn ich das richtig verstanden habe Wisst ihr da was genaueres? Ggf. Links ect. Was würdet ihr eine Weiterbildung empfehlem und evtl. in welcher Reihenfolge? Vielen Dank für Eure Antworten :-) Alex

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