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Schattenurmel

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  1. Genau, die Stunden sind die Zahlen am Anfang. Inwiefern würdest du den Titel anpassen?
  2. Hm vllt wegen der Excel-Formatierung...hier nochmal aus Notepad kopiert: Dauer in Stunden Projektphasen 6 1. BEDARFSANALYSE 1,5 Kundengespräch 2,5 Durchführung einer Ist-Analyse 2 Ausarbeitung eines Soll-Konzepts 7 2. PROJEKTPLANUNG 2 Entwerfen des Projektablaufs 2 Auswahl Hard- und Software 2 Evaluierung und Gegenüberstellung 1 Angebotsbesprechung mit dem Kunden 11 4. PROJEKTREALISIERUNG UND KONTROLLE 6 Konfiguration der Hard- und Software 4 Aufstellung vor Ort 1 Abschlusstest und Qualitätssicherung 3 5. PROJEKTABSCHLUSS 2 Schulung 1 Nachbesprechung und Abnahme 8 6.PROJEKTDOKUMENTATION 2 Kundendokumentation 6 Projektdokumentation Summe 35
  3. Hallo zusammen, nachdem ich in einem anderen Thread kurz abgeklopft habe, ob mein Thema in Frage kommt, ist nun endlich der Antrag fertig geworden. Nun würde ich gerne wissen ob er denn auch "würdig" ist von der IHK angenommen zu werden. Könnt ihr euch den Antrag dafür bitte anschauen? mit freudlichen Grüßen Tobi DER ANTRAG: Thema: Evaluieren und Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen Termin: vom 15.05.2017 bis 29.05.2017 Projektbeschreibung: IST-ZUSTAND Der Kunde, ein Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland, hat vor vier Jahren eine weitere Filiale in Österreich eröffnet. Gemeinsame Projekte erfordern, dass die beiden Firmensitze engen Kontakt miteinander halten und ständige Kommunikation zwischen den betreffenden Teams stattfindet. Bisher lief dieser Austausch über E-Mail, Telefon und vereinzelten Meetings in den Filialen. Mit zunehmender Zahl immer anspruchsvollerer Projekte ist diese Art der Interaktion nicht mehr ausreichend. Da die Verständigung per E-Mail langsam und vergleichsweise unpräzise ist und eine visuelle Darstellung am Telefon nicht möglich ist, kommt es immer wieder zu Verzögerungen und Missverständnissen unter den Mitarbeitern. Um die so entstehenden Probleme zu vermeiden, müssen immer wieder Meetings an den Standorten abgehalten werden. Dies führt wiederum zu langen Fahrtzeiten, Reisekosten und Verlust von Arbeitszeit. Trotzdem bevorzugt der Kunde diese Form der Kommunikation, da sie sich als die persönlichste und vor allem effektivste Methode erwiesen hat. SOLL-ZUSTAND Zur Optimierung der Arbeitsprozesse, wünscht der Kunde eine Webvideokonferenz-Lösung. Mit dieser soll es möglich sein, dass sich alle Teammitglieder gegenseitig sehen, dasselbe Dokument betrachten und dieses gemeinsam bearbeiten können. In der Hauptfiliale steht ein derzeit kaum genutzter Konferenzraum zur Verfügung, welcher mit einem PC und einer hochauflösenden Webcam ausgestattet werden soll. Das Bild wird, unterstützt durch ein drahtloses Präsentationssystem, wahlweise über einen Beamer oder einen Fernseher wiedergegeben. Ein omnidirektionales Mikrofon sorgt für eine klare Tonübertragung aller Teilnehmer. Genutzt wird die Hardware in Verbindung mit einer Webvideokonferenz-Software. Die Lösung soll einfach zu bedienen sein und dennoch einen breiten Funktionsumfang bieten. ZIEL & NUTZEN Mit dem Einsatz eines Webvideokonferenz-Tools wird eine Kommunikationsmöglichkeit geschaffen, die eine effiziente Zusammenarbeit ermöglicht. Durch die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit wird der Reiseaufwand minimiert und die Produktivität optimiert. Die bisher verwendeten Verständigungsmittel werden in einem Produkt vereint, womit ein persönlicher und umfangreicher Informationsaustausch ermöglicht wird. Die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit der neuen Lösung sorgt für reibungslose Arbeitsabläufe. Zusätzlich kann der neu eingerichtete Konferenzraum zukünftig auch für firmeninterne Schulungen genutzt werden. Projektumfeld: Das Projekt ist eine aktuelle Anfrage eines externen Kunden. Die Projektplanung, sowie die Auswahl und Beschaffung aller benötigten Hard- und Software erfolgt im Büro der Rau Systemberatung. Die Vorinstallation und -konfiguration wird in der Werkstatt durchgeführt. Die Aufstellung, Endkonfiguration, sowie die Schulung zur Software erfolgt beim Kunden. Dauer in Stunden Projektphasen 6 1. BEDARFSANALYSE 1,5 Kundengespräch 2,5 Durchführung einer Ist-Analyse 2 Ausarbeitung eines Soll-Konzepts 7 2. PROJEKTPLANUNG 2 Entwerfen des Projektablaufs 2 Auswahl Hard- und Software 2 Evaluierung und Gegenüberstellung 1 Angebotsbesprechung mit dem Kunden 11 4. PROJEKTREALISIERUNG UND KONTROLLE 6 Konfiguration der Hard- und Software 4 Aufstellung vor Ort 1 Abschlusstest und Qualitätssicherung 3 5. PROJEKTABSCHLUSS 2 Schulung 1 Nachbesprechung und Abnahme 8 6.PROJEKTDOKUMENTATION 2 Kundendokumentation 6 Projektdokumentation Summe 35
  4. So, hat etwas gedauert, aber hier der fertige Antrag..oder lieber in einem neuen Thread? Thema: Evaluieren und Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen Termin: vom 15.05.2017 bis 29.05.2017 Projektbeschreibung: IST-ZUSTAND Der Kunde, ein Unternehmen mit Firmensitz in Deutschland, hat vor vier Jahren eine weitere Filiale in Österreich eröffnet. Gemeinsame Projekte erfordern, dass die beiden Firmensitze engen Kontakt miteinander halten und ständige Kommunikation zwischen den betreffenden Teams stattfindet. Bisher lief dieser Austausch über E-Mail, Telefon und vereinzelten Meetings in den Filialen. Mit zunehmender Zahl immer anspruchsvollerer Projekte ist diese Art der Interaktion nicht mehr ausreichend. Da die Verständigung per E-Mail langsam und vergleichsweise unpräzise ist und eine visuelle Darstellung am Telefon nicht möglich ist, kommt es immer wieder zu Verzögerungen und Missverständnissen unter den Mitarbeitern. Um die so entstehenden Probleme zu vermeiden, müssen immer wieder Meetings an den Standorten abgehalten werden. Dies führt wiederum zu langen Fahrtzeiten, Reisekosten und Verlust von Arbeitszeit. Trotzdem bevorzugt der Kunde diese Form der Kommunikation, da sie sich als die persönlichste und vor allem effektivste Methode erwiesen hat. SOLL-ZUSTAND Zur Optimierung der Arbeitsprozesse, wünscht der Kunde eine Webvideokonferenz-Lösung. Mit dieser soll es möglich sein, dass sich alle Teammitglieder gegenseitig sehen, dasselbe Dokument betrachten und dieses gemeinsam bearbeiten können. In der Hauptfiliale steht ein derzeit kaum genutzter Konferenzraum zur Verfügung, welcher mit einem PC und einer hochauflösenden Webcam ausgestattet werden soll. Das Bild wird, unterstützt durch ein drahtloses Präsentationssystem, wahlweise über einen Beamer oder einen Fernseher wiedergegeben. Ein omnidirektionales Mikrofon sorgt für eine klare Tonübertragung aller Teilnehmer. Genutzt wird die Hardware in Verbindung mit einer Webvideokonferenz-Software. Die Lösung soll einfach zu bedienen sein und dennoch einen breiten Funktionsumfang bieten. ZIEL & NUTZEN Mit dem Einsatz eines Webvideokonferenz-Tools wird eine Kommunikationsmöglichkeit geschaffen, die eine effiziente Zusammenarbeit ermöglicht. Durch die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit wird der Reiseaufwand minimiert und die Produktivität optimiert. Die bisher verwendeten Verständigungsmittel werden in einem Produkt vereint, womit ein persönlicher und umfangreicher Informationsaustausch ermöglicht wird. Die Schulung der Mitarbeiter im Umgang mit der neuen Lösung sorgt für reibungslose Arbeitsabläufe. Zusätzlich kann der neu eingerichtete Konferenzraum zukünftig auch für firmeninterne Schulungen genutzt werden. Projektumfeld: Das Projekt ist eine aktuelle Anfrage eines externen Kunden. Die Projektplanung, sowie die Auswahl und Beschaffung aller benötigten Hard- und Software erfolgt im Büro der Rau Systemberatung. Die Vorinstallation und -konfiguration wird in der Werkstatt durchgeführt. Die Aufstellung, Endkonfiguration, sowie die Schulung zur Software erfolgt beim Kunden. Dauer in Stunden Projektphasen 6 1. BEDARFSANALYSE 1,5 Kundengespräch 2,5 Durchführung einer Ist-Analyse 2 Ausarbeitung eines Soll-Konzepts 7 2. PROJEKTPLANUNG 2 Entwerfen des Projektablaufs 2 Auswahl Hard- und Software 2 Evaluierung und Gegenüberstellung 1 Angebotsbesprechung mit dem Kunden 11 4. PROJEKTREALISIERUNG UND KONTROLLE 6 Konfiguration der Hard- und Software 4 Aufstellung vor Ort 1 Abschlusstest und Qualitätssicherung 3 5. PROJEKTABSCHLUSS 2 Schulung 1 Nachbesprechung und Abnahme 8 6.PROJEKTDOKUMENTATION 2 Kundendokumentation 6 Projektdokumentation Summe 35
  5. Danke für die Antwort, das nimmt mir etwas Selbstzweifel Antrag kommt, sollte ich bis morgen fertig haben.
  6. Hallo zusammen... ich stehe etwas unter Zugzwang, da in einer Woche abgegeben werden muss und immer noch nicht ganz klar ist, welches Thema ich jetzt letzen Endes machen soll. Im Folgenden die Projektbeschreibung, es wäre nett, wenn ihr euch diese durchlesen könntet und mir sagen könntet, ob dieses Thema als Projektarbeit taugt. Es handelt sich dabei um eine tatsächliche Kundenanfrage, die im Moment ansteht (auch wenn das wahrscheinlich völlig egal ist). Es ist aus Word kopiert, deswegen hats die Formatierung etwas verrissen Umsetzen einer Lösung für Webvideokonferenzen IST-ZUSTAND · Firma, die sowohl intern als auch mit Kunden Besprechungsbedarf hat · Meeting-Raum vorhanden, ausgestattet mit großem Bildschirm und Beamer · Nachteile der bisherigen Methoden des Kundenkontaktes o Telefon § Keine Möglichkeit von Datenaustausch § Keine Sicht auf Gegenüber (unpersönlich) § Anliegen nur beschreibbar, Zeigen geht nicht § Es entstehen leicht Missverständnisse o Email § Nur das Nötigste wird kommuniziert § keine direkte Nachfrage möglich § Absprache zieht sich, da ständiges Hin und Her § Unpersönlich § langsam o Lokale Meetings § Langwierige Terminfindung, da viel Randfaktoren zu beachten sind wie · Anfahrt, Unterkunft, Rückreise, Unterbringen dieses relativ langen Zeitraums im Kalender § Kosten durch Unterkunft, Anfahrt § Reisezeit; meist begrenzt durch Regionalität. Internationales Agieren schwer möglich § Stress durch Zeitdruck, Organisation § Eventuelle Verzögerungen durch Verkehr, Unfälle, sonstige Ereignisse § Meeting-Material muss mitgenommen werden · Wenn was vergessen wird kommt man an keinen Ersatz ran § Teilnehmerzahl durch Raumgröße begrenzt § Gezeigtes Material nicht so gut sichtbar (abhängig von Sitzposition des Teilnehmers) · Keine Möglichkeit für Webvideokonferenzen da kein Equipment vorhanden o Keine entsprechende Software o Keine Hardware · Mitarbeiter nicht ausgebildet im Umgang mit Konferenz-Tools · Die aufgezählten Nachteile der bisherigen Methoden führen zu Frustration, der Kunde ist unzufrieden. Deshalb soll etwas Besseres her, was eine effiziente Alternative zu den bisherigen Methoden darstellt. · Wunsch nach passendem Webvideokonferenz-Tool SOLL-ZUSTAND · Jeder Mitarbeiter soll ohne Weiteres ein Meeting ansetzen und durchführen können o Jeder Arbeitsplatz und Konferenzraum hat Equipment § Für Büro-PC: Kamera, Headset oder Telefon § Für Besprechungsraum: Gute Kameralösung, Raummikrofon o Knowhow vorhanden, weil Schulung durchgeführt (gehört zum Projekt dazu, die Schulung mach ich) · Webvideokonferenz-Tool Anforderungen o Teilen von Dateien, Anwendungen o Gemeinsames Bearbeiten o Videoübertragung aller Teilnehmer (hochauflösend und mit klarem Ton) o Schutzfunktion, nicht jeder darf beitreten o Klare Rechteverteilung, wer darf was o Simple Bedienung o Unabhängigkeit von Teilnehmerzahl o Beitritt zum Meeting ohne große Vorbereitungen o Einfaches Einladen von Teilnehmern o Integration in Office aus Bequemlichkeitsgründen o Alternativ Telefon nutzbar, falls kein Headset vorhanden ZIEL & NUTZEN HAUPTARGUMENT – SPART ZEIT UND GELD · Leichte Präsentationsmöglichkeit · Einsparen von Ressourcen o Anfahrt o Unterkunft o Reise-Organisation · Weniger Stress · Möglichkeit eines Instant-Meetings · Flexibilität o Räumlich (Raumgröße stellt kein Limit dar) o Zeitlich (Jederzeit ohne große Vorbereitung machbar) o Ortsunabhängig (Teilnahme sogar von unterwegs) · Teams arbeiten nachweisbar effektiver über Videokonferenz (Studie: http://www.cio.de/a/erfolgreicher-arbeiten-mit-videokonferenzen,2923700) · Mehr Funktionen/Möglichkeiten, als bisher o Kombiniert mehr oder weniger alle bisherigen Möglichkeiten in einem, wobei sich die verschiedenen Nachteile dieser durch deren Vorteile aufheben o Teilnehmer-Verwaltung o Videoübertragung der Teilnehmer o Teilen von Videos o Zeitgleiches Arbeiten an einem Dokument · Höherer Komfort o Teilnahme z.Bsp. vom Schreibtisch aus o Weniger Vorbereitung des Raums, da er virtuell ist o Einladungen per Terminkalender · Zukunftsorientierte langfristige Lösung Soviel zur Beschreibung, Arbeitszeiteinteilung und der Rest sollte dann kein Problem mehr sein, es geht mir erstmal primär ums Thema an sich. Mit freundlichen Grüßen Tobi

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

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