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MpGrey

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  1. Erstmal Glückwunsch zu den 100%! Coole Sache :-) Aber es ist schon krass, wie unterschiedlich die Anforderungen von den verschiedenen Kammern sind. Meine Kammer verlangt 20-25 Seiten Doku und dann nochmal extra die Kundendoku. Da ist man also locker bei 30-35 Seiten insgesamt. Dagegen wirkt deine Doku erschreckend kurz. Aber nichtsdestotrotz, herzlichen Glückwunsch zu dieser super Note!
  2. Danke für's anonymisieren! :-) Naja dann bleibt mir jetzt eh nur noch zu hoffen, dass der Antrag durchkommt. Das was euch aufgefallen ist, verunsichert mich jetzt doch schon etwas. Ich gebe nochmal am 20. hier bescheid, für die die es interessiert ^^ Und auch danke für das ganze Feedback!
  3. Grundlegende Entscheidungen treffe ich leider nicht, höchstens vielleicht, welche Serverversion ich nehmen werde. Darüber hatte ich mich mit Kollgen und einem ehemaligen Azubi auch schon vorher unterhalten und wir waren dann zum Ergebnis gekommen, dass das ja eigentlich auch nicht unbedingt nötig sein sollte. Ich hoffe mal, wir liegen damit richtig. Zu den Vorteilen: Ich hatte in einem anderen Absatz erwähnt, dass es häufig zu Verwechslungen mit verschiedenen Passwörtern kommt. Das würde die Lösung mit IDM ja "beheben". Dachte mir ehrlich gesagt auch, dass das ja jemand aus dem PA lesen wird, der auch weiß was ein IDM ist. Deswegen bin ich nur kurz auf die Vorteile bzw. den Vorteil eingegangen. Zu viel? Echt? Ist das ein Ablehnungsgrund? o.O
  4. Erstens: Ähm..Das Forum heißt hier Fachinformatiker.de oder? -> Fachinformatiker Systemintegration Zweitens: Wie meinst du das? Meinst du die Spoiler? Oder den Antrag so wie er bei der IHK in Druckform rauskommt (Wobei das mit dem Anonymisieren dann ja schwachsinn wäre) Drittens: Ja, haste Recht. Hätte ich vielleicht machen sollen. Naja jetzt ist's zu spät. Falls es ein nächstes mal gibt denke ich dran. Danke für den Hinweis! :-) Viertens: Nein, großer Bestandteil soll die Schnittstelle an das IDM sein. Dazu kommen noch eine komplette Datenübernahme & die ganzen Berechtigungen. Ich hatte gehofft, dass ich das im Antrag "genau" genug geschildert hatte. Kommt das echt nicht so rüber? Erstmal danke für das Feedback!
  5. Hey Leute! Mein Projektantrag ist zwar bereits abgeschickt und befindet sich jetzt in der Genehmigungsphase - Allerdings würde ich trotzdem mal gerne eure Meinungen zum Antrag hören. Bin mir nämlich recht unsicher, ob mein Antrag durchgeht, obwohl ich versucht habe auf jede Kleinigkeit zu achten. Kritik und Anregungen sind sehr willkommen! Projektbeschreibung: In der Bibliothek der abc wird zurzeit ein Samba Server eingesetzt, der als Fileserver für die Mitarbeiter dient. Alle Clients verfügen über ein standardisiertes lokales Benutzerprofil, welches für die Windowsanmeldung genutzt wird. Um an ihre Dateiordner zu gelangen, verbinden die Mitarbeiter ein Netzlaufwerk mittels eines Windows Batch-Skriptes. Dies erfordert die Eingabe eines personalisierten Benutzernamens und Kennworts. Voraussetzung für die Anmeldung am Samba Server ist, dass der Benutzer mit seinem entsprechenden Passwort zuvor auf dem Server angelegt wurde. In den vergangenen Jahren wurde an der abc ein zentrales Identity Management System (IDM) eingeführt. Jeder Beschäftigte erhält mit Antritt seines Arbeitsverhältnisses eine eindeutige Benutzerkennung. Mit dieser Kennung kann sich ein Mitarbeiter in verschiedene hochschulweite IT-Dienste einloggen. Dazu zählen unter anderem der Zugang zum W-LAN, sowie die Anmeldung im Mail-Client. Das IDM bietet eine Schnittstelle für Microsoft Produkte, wie beispielsweise Active-Directory. Für Linux Systeme ist solch eine Schnittstelle nicht vorhanden. Rückblickend betrachtet stammt die Samba Fileserver Lösung aus einer Zeit vor der Einführung des IDM. Insofern steht in der Bibliothek heute kein automatisierter Workflow für die Benutzeranmeldung an den vorhandenen Clients zur Verfügung. Die im IDM angelegten Benutzer müssen auf dem Samba Server noch einmal händisch angelegt werden. So kommt es gelegentlich zu Missverständnissen bei den Anwendern, wenn diese ihr Passwort im IDM ändern und feststellen, dass die Anmeldung mit dem neuen Kennwort an den Clients fehlschlägt. An den Samba Server wird das neue Kennwort des Benutzers nicht übermittelt, da keine Schnittstelle existiert. Um die Vorteile einer zentralausgerichteten Benutzerverwaltung in der Bibliothek nutzen zu können, zielt mein Projekt auf die Umstellung des Samba Servers hin zu einem Windows Server mit Active-Directory Diensten ab. Auf diesem soll in Zukunft mittels der IDM Schnittstelle ein automatisierter Abgleich der Benutzerkennungen stattfinden. In der Verwaltung der abc wird diese Lösung bereits erfolgreich eingesetzt. Im Laufe der Projektarbeit sollen die bereits vorhandenen Daten des Samba Servers übernommen werden, ebenso die bisher bestehenden Berechtigungen auf die Ordnerstruktur. Zusätzlich sollen diese weiter ausdefiniert werden. Ebenso sollen Benutzerkonten, die dann aus dem IDM eingespeist werden, möglichst direkt mit entsprechenden Rechten versehen werden. Dafür ist die Erstellung bzw. Änderung eines Berechtigungskonzepts erforderlich. Außerdem soll eine Anbindung an das bereits bestehende Backup System erfolgen. Projektumfeld: Meine Ausbildung absolviere ich im Dezernat VI – Hochschul-IT der abc. Die Hochschul-IT hat die Aufgabe, die zentralen Server- und Netzwerkstrukturen (inklusive der dazugehörigen IT-Dienste) zu betreuen und zu erweitern. Die Hochschul-IT ist in mehrere Abteilungen unterteilt. Ich gehöre der Abteilung 2, Anwendungsdienste, an. Diese Abteilung ist speziell für die Betreuung und Ausstattung der Endanwender in der gesamten Verwaltung zuständig. In der Bibliothek der FH abc gibt es ca. 80 Workstations, die auf 3 verschiedene Standorte verteilt sind. Mit der Implementierung einer Active-Directory Domäne soll die Anmeldung in Zukunft zentral über einen Domänencontroller erfolgen. Für den Bereich der Bibliothek existiert ein separater Netzbereich, der bis auf die IDM Anbindung netztechnisch vom Rest der Hochschule getrennt ist. Fachbereiche in der Hochschule sind in ihrer Netzstruktur größtenteils autark. Hintergrund hierfür ist die Freiheit von Forschung und Lehre. Die Installation des Servers erfolgt auf einer vorhandenen ESXi Struktur als virtuelle Maschine. Projektphasen mit Zeitplanung: 1. IST Analyse (3h) a. Ermittlung der vorhandenen Lösung mit Samba b. Ermittlung des ggf. vorhandenen Berechtigungskonzepts c. Ermittlung der zu übernehmenden Daten 2. SOLL-Konzept / Zielsetzung (3h) a. Veränderungen am vorherigen Berechtigungskonzept b. Anbindung an das IDM c. Datenübernahme vom alten Server 3. Durchführung (12h) a. Installation und Konfiguration des Servers (2h) b. Konfiguration der benötigten Dienste (10h) i. Installation und Einrichtung des Active-Directory ii. Übernahme der Benutzergruppen vom Samba Server iii. Installation der IDM Schnittstelle iv. Funktionstest der IDM Schnittstelle v. Erstellung der erforderlichen Benutzergruppen nach dem Berechtigungskonzept vi. Datenübernahme vom alten Server vii. Vergabe der erforderlichen Berechtigungen auf die Ordnerstrukturen 4. Testen der Umgebung (5h) a. Testen der Anmeldung in der Domäne b. Testen der Berechtigungen für verschiedene Nutzergruppen c. Behebung evtl. auftretender Probleme 5. Erstellung der Dokumentation (10h) a. Projektdokumentation (8h) b. Benutzerdokumentation (2h) 6. Zeitpuffer (2h) Gesamtdauer des Projekts: 35 Stunden Dokumentation: - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Beschreibung des IST-Zustands - Projektbeschreibung - Beschreibung des Projektumfelds - Ressourcen- und Ablaufplanung - Kostenplanung - Abweichungen, Anpassung - Qualitätskontrolle - SOLL-/IST-Vergleich - Quellenverzeichnis - Anhang Präsentationsmittel: - Notebook - Beamer - Presenter - USB-Speichermedium

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