Jump to content

Nosborg

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    74
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    4
  1. ProjektPräsentation Zielgruppe

    Der Unterschied ist, dass im ersten Fall höchstwahrscheinlich die Projektarbeit noch einmal präsentiert wird. Der Spielraum für eine eigenständige Leistung, die sich von der schriftlichen Arbeit abhebt ist nicht besonders groß. Wenn man als Zielgruppe den Kunden nehme und als Szenario z.B. die Vorstellung eines Konzeptes (vor der Umsetzung) hat man einfach mehr Variationsmöglichkeiten. Außerdem ist das praxisnäher, denn vor einem Prüfungsausschuss wird man im Berufsleben nicht wieder Vortragen. Sehr wohl aber vor Kollegen oder Kunden. Was besser ist? Keine Ahnung. Hauptsache man weiß, wie der Prüfungsausschuss tickt. Das geht aber evlt. schon aus der Bewertungsmatrix hervor. Bei uns gab es jedenfalls Punkte dafür, wenn die Präsentation auf die gewählte Zielgruppe zugeschnitten war.
  2. ProjektPräsentation Zielgruppe

    Wenn Deine Abschlussarbeit ein Kundenprojekt ist, dann ist als Zielgruppe z.B. der IT-Leiter und Admin des Kunden geeignet. Wenn es ein internes Projekt ist, dann eben der interne Auftraggeber, z.B. Deine Abteilungs- und Ausbildungsleiter.
  3. Verzögerung der Projektdokumentation

    Wenn ich das richtig verstehe, geht es um eine Evaluation zwischen zwei Installationsalternativen des selben Produkts. In diesem Fall könntest Du schon mal punkten, wenn Du darlegst, wie Du evaluieren möchtest, dass heißt, wo Unterschiede in der Installation erwartet werden und wie man diese Messen kann (Performance, Komplexität, Fehleranfälligkeit, Flexibilität usw.). Im Idealfall hast Du diese Parameter schon in der Einleitung definiert, so dass dir am Ende zwar die konkreten Zahlen fehlen, aber die eingentliche Installation auf der Hardware nur noch Formsache ist. Zusammen mit der Dokumentation, warum es zur Verzögerung gekommen ist, kann durchaus zu einer sehr guten Note reichen, die Frage ist natürlich nur, wie gut man das hinbekommt. Es ist bestimmt anspruchsvoller, das gebe ich zu.
  4. Verzögerung der Projektdokumentation

    Das ist leider richtig. Aber selbst, wenn der PA keinen Aufschub gewährt, wäre die Chance eine gute Note zu bekommen, immer noch gewahrt. Es kommt aber natürlich darauf an, wie man seine Doku gestalltet. Ich errinnere mich da noch an meine Diplomarbeit. Es hat damals fast kein Experiment funktioniert, da die Grundvorraussetzungen nicht stimmten. Trotzdem war es mögich über eine Fehlerbetrachtung eine passable Note zu bekommen. Im Berufsleben wird man auch immer wieder mit ähnlichen Fällen konfronitiert werden. Dort kommt es dann auch darauf an gut zu Planen und sauber zu Dokumentieren, damit man im Zweifelsfall gegenüber dem Kunden etwas in der Hand hat, wenn es zu Verzögerungen kommt.
  5. Verzögerung der Projektdokumentation

    Es steht auch nirgens geschrieben, dass im Projekt alles super funktionieren muss, um eine sehr gute Note zu bekommen. Es wird die DOKU bewertet. Folglich ist es wichtig, alle relevanten Informationen zu dokumentieren. In deinem Fall wäre das der Nachweis, dass die Ware fristgerecht bestellt wurde, ggf mit Angabe der üblichen Lieferzeiten. Noch was; es geht in der Doku ja hauptsächlich um die Planung. Hier sollte man die meisten Punkte ergattern können. Es gibt also eigentlich keinen Grund, auf Aufschub zu hoffen.
  6. Wie sieht es denn mit Arbeits- und Zwischenzeugnissen aus? Hast Du da was vorzuweisen? Dein jetziger Arbeitgeber sollte Dir auf jeden Fall eins ausstellen, wenn Du noch keines hast. Ansonsten halte ich ein 10 Jahre altes Berufschulzeugnis auch für wenig relevant.
  7. Ich finde es nicht unbedingt leichter, eine kurze Dokumentation zu schreiben. Man muss sich auf das wesentliche beschrenken und sich kurz fassen ohne wichtige Details auszulassen. Man muss sich dabei aber auch an der Realität messen. Die Ausarbeitung einer Dokumentation ist schließlich eine Standard-Aufgabe von Fachinformatikern im Berufsleben. Auch da ist es wichtig sich kurz zu fassen, damit der Leser von zu viel unwichtiger Information erschlagen wird.
  8. Pflicht zur Kundendokumentation

    Die Konfig ist die Doku. Spass beiseite. Bei mir war es so, dass der Kunde eine Dokumentation explizit gewünscht hat, und ich denke, dass eine Doku für Kundenprojekte in jedem Fall angebracht ist. Unsere IHK hatte eine Kundendoku allerdings nur optional in der Bewertungsmatrix. Es ist also eine Fallentscheidung.
  9. LTE Außenantenne

    Ich danke Euch für die Antworten, sie helfen mir sehr weiter. @Enno: Der Router ist schon vorhanden und war ursprünglich für einen anderen Zweck angeschafft worden (der kann nämlich IOx). Das die Kabel kurz gehalten werden sollten habe ich mir auch schon gedacht. @Tomatoholic: Der Hinweis zu den Steckern ist sehr hilfreich, da werde ich drauf achten. Ansonsten wird es wohl auf eine Multiband-Omni-Antenne hinauslaufen. Der Router soll nämlich flexibel einsetzbar sein und quasi nur als Überbrückung fungieren, solange noch keine "richtige" Internetverbindung an den jeweiligen Standorten verfügbar ist.
  10. Hallo liebe Fachinformatiker, ich möchte für einen Kunden einen Cisco LTE-Router (C819 4G) testen. Es wird erwartet, dass an dem Einsatzort zwar LTE verfügbar ist aber innerhalb des Gebäudes wenig Signal ankommen wird. Meine Frage ist daher, ob sich schon mal jemand mit LTE-Außenantennen beschäftigt hat und mir ein Produkt empfehlen kann. Vielen Dank und Viele Grüße, Nosborg
  11. Ich würde es als Proof of Concept Projekt ansehen. Solche Projekte kommen auch in der Praxis durchaus vor. Zur Sicherheit solltest Du das aber mit der IHK abklären.
  12. Wenn man 0 Programmierkenntnisse hätte?

    Gegenfrage: Muss man, wenn man eine Bäckerlehre anfängt schon mal ein Brot gebacken haben?
  13. Die Dokumentation habe ich mit MS-Office Programmen erstellt. Das Gantt-Diagramm stammt aus MS-Visio. Dort gibt es eine fertige Vorlage dafür.
  14. Promotion an FH

    Während einer Promotion erlernt man (spätestens) wissenschaftlich zu Arbeiten. Das absolvieren einer Promotion ergibt also eigentlich nur dann Sinn, wenn man später in Forschungseinrichtungen arbeiten will (Unis, FHs, Max-Planck Instutute usw.) oder wenn man anstebt in FuE Abteilungen größerer Firmen Fuß fassen will. Der Anteil der Informatiker mit Doktortitel ist aber auch nur deshalb so gering, da er schlicht und ergreifend für 90 % aller Tätigkeiten in der IT nicht gebraucht wird, da in der Regel nicht nach wissenschaftlichen Standards gearbeitet wird. Das ist in den althergebrachten Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) schon anders. Hier ist ein Großteil der absolventen Wissenschaftlich tätitg. Daher ist auch der Anteil Promovierter (Dr. rer. Nat.) größer. In der Medizin sieht die Sache, wie oben beschrieben noch ein wenig anders aus. Dort war es bisher üblich den Dr. med tatsächlich "nebenbei" zu machen. Aber auch dort gibt es immer öfter die Möglichkeit den Dr. rer. Nat. zu absolvieren. Das ist dann natürlich auch mit einer entsprechenden Doktorandenstelle und nicht unter 3 Jahren zu machen. Generell finde ich die Idee, auch an FHs zu promovieren zu können, gut. Denn solange ich alle wissenschaftliche Standards einhalte und die Qualität der Arbeit stimmt, ist es egal, ob mich ein Uni oder FH Professor beurteilt.
×