Nosborg

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  1. Die Konfig ist die Doku. Spass beiseite. Bei mir war es so, dass der Kunde eine Dokumentation explizit gewünscht hat, und ich denke, dass eine Doku für Kundenprojekte in jedem Fall angebracht ist. Unsere IHK hatte eine Kundendoku allerdings nur optional in der Bewertungsmatrix. Es ist also eine Fallentscheidung.
  2. Ich danke Euch für die Antworten, sie helfen mir sehr weiter. @Enno: Der Router ist schon vorhanden und war ursprünglich für einen anderen Zweck angeschafft worden (der kann nämlich IOx). Das die Kabel kurz gehalten werden sollten habe ich mir auch schon gedacht. @Tomatoholic: Der Hinweis zu den Steckern ist sehr hilfreich, da werde ich drauf achten. Ansonsten wird es wohl auf eine Multiband-Omni-Antenne hinauslaufen. Der Router soll nämlich flexibel einsetzbar sein und quasi nur als Überbrückung fungieren, solange noch keine "richtige" Internetverbindung an den jeweiligen Standorten verfügbar ist.
  3. Hallo liebe Fachinformatiker, ich möchte für einen Kunden einen Cisco LTE-Router (C819 4G) testen. Es wird erwartet, dass an dem Einsatzort zwar LTE verfügbar ist aber innerhalb des Gebäudes wenig Signal ankommen wird. Meine Frage ist daher, ob sich schon mal jemand mit LTE-Außenantennen beschäftigt hat und mir ein Produkt empfehlen kann. Vielen Dank und Viele Grüße, Nosborg
  4. Ich würde es als Proof of Concept Projekt ansehen. Solche Projekte kommen auch in der Praxis durchaus vor. Zur Sicherheit solltest Du das aber mit der IHK abklären.
  5. Gegenfrage: Muss man, wenn man eine Bäckerlehre anfängt schon mal ein Brot gebacken haben?
  6. Die Dokumentation habe ich mit MS-Office Programmen erstellt. Das Gantt-Diagramm stammt aus MS-Visio. Dort gibt es eine fertige Vorlage dafür.
  7. Während einer Promotion erlernt man (spätestens) wissenschaftlich zu Arbeiten. Das absolvieren einer Promotion ergibt also eigentlich nur dann Sinn, wenn man später in Forschungseinrichtungen arbeiten will (Unis, FHs, Max-Planck Instutute usw.) oder wenn man anstebt in FuE Abteilungen größerer Firmen Fuß fassen will. Der Anteil der Informatiker mit Doktortitel ist aber auch nur deshalb so gering, da er schlicht und ergreifend für 90 % aller Tätigkeiten in der IT nicht gebraucht wird, da in der Regel nicht nach wissenschaftlichen Standards gearbeitet wird. Das ist in den althergebrachten Naturwissenschaften (Biologie, Chemie, Physik) schon anders. Hier ist ein Großteil der absolventen Wissenschaftlich tätitg. Daher ist auch der Anteil Promovierter (Dr. rer. Nat.) größer. In der Medizin sieht die Sache, wie oben beschrieben noch ein wenig anders aus. Dort war es bisher üblich den Dr. med tatsächlich "nebenbei" zu machen. Aber auch dort gibt es immer öfter die Möglichkeit den Dr. rer. Nat. zu absolvieren. Das ist dann natürlich auch mit einer entsprechenden Doktorandenstelle und nicht unter 3 Jahren zu machen. Generell finde ich die Idee, auch an FHs zu promovieren zu können, gut. Denn solange ich alle wissenschaftliche Standards einhalte und die Qualität der Arbeit stimmt, ist es egal, ob mich ein Uni oder FH Professor beurteilt.
  8. Ansonsten kann man natürlich auch noch den Cisco Packet Tracer empfehlen. Damit lassen sich virtuell beliebig große Netzwerke mit Cisco Komponenten bauen, und man kann nachverfolgen, was mit den Daten im Netzwerk passiert und welche Protokolle zum Einsatz kommen.
  9. Hallo Stefan! Ich weiß von meiner IHK (Reutlingen) dass sie Wert auf die Definition einer Zielgruppe legen. Ich persönlich empfand das sogar von Vorteil, denn kann nimmt man sich ein wenig den Eindruck einer Prüfungssituation nehmen. Es auch ist einfach praxisnäher. Ausserdem ist man flexibler, was den Inhalt und die Ausrichtung der Präsentation ist (Vorstellung des Konzeptes vs. Vorstellung des Ergebnisses). Letztendlich sollte man auf jeden Fall vor der Prüfung herausfinden, wie es die jeweilige IHK wünscht. Bei uns gibt es dazu im Bewertungsbogen den Punkt "Inhalt Zielgruppengerecht". Die wichtigsten möglichen Zielgruppen hast Du ja bereits genannt, man kann sich zwischen diesen entscheiden, je nachdem ob man ein internes oder ein Kundenprojekt durchführt. Einige Prüflinge nennen als Zielgruppe allerdings den Prüfungsausschuss... mir ist aber nicht bekannt, ob das gerne gesehen wird.
  10. So steht es in der Handreichung. Ich verstehe das so, dass die Folien für jeden Prüfer in ausgedruckter Form vorliegen sollen.
  11. Du meinst den Niedersächsischen Fußballverband?
  12. Aus gegebenen Anlass: RIP Peter Behrens
  13. Ja, man kann es Glückssache nennen. Es gibt einfach zu viele verschiedene Themen und auch unterschiedliche Gutachter, die alle einen unterschiedlichen theoretischen und praktischen Hintergrund haben. Trotzdem gibt es bestimmte Standards. Bei meiner IHK zum Beispiel gab es eine Bewertungsmatrix als Vorlage zur Projektarbeit. Ich habe mich einfach daran orientiert und einige Erfahrungen mit Projektdokus aus der Praxis mit einfließen lassen. Bei einer anderen IHK wäre die Arbeit bestimmt auch anders bewertet. Allerdings hätte ich sie dann wahrscheinlich auch nicht so geschrieben. Ein Vorteil ist es sicherlich, wenn man sich Projektarbeiten von direkten Azubi-Vorgängern ansieht. Wir haben im Intranet zum Glück einige Arbeiten gespeichert.
  14. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker (Systemintegration) Alter: 41 Jahr: 2014 Schulbildung: Abitur, Diplom (Biologie) Betriebsgrösse: 50-100 Bundeland: BW
  15. Normalerweise ist die Kommunikation in meinem Unternehmen auf Deutsch, manchmal kommen noch ein paar süddeutsche Dialekte hinzu (Schwäbisch, Pfälzisch), da unsere Kunden gröstenteils auch dort angesiedelt sind. Viele Dokumentationen und White Papers sind aber natürlich auf Englisch, insgesamt geht es in der IT auch nur schwer, ohne zumindest englische Texte lesen zu können. Zur Zeit bin ich allerdings bei einem Kunden in Macau. Hier ist es schon wirklich manchmal hart, die Leute zu verstehen (Australier und natürlich Chinesen). Allerdings kräht auch kein Hahn danach, wenn man sich selbst nur sehr holprig ausdrücken kann. Außerdem wird es mit der Zeit immer einfacher: learning by doing ist das Prinzip.