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carstenj

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  1. Hi, ja, so kann man denken. Tu ich auch. Aber es gibt viele Mitarbeiter, die ihr Wissen nicht teilen wollen. Aus Frust oder Angst, oder weil sie schlicht asozial sind. Natürlich kann man nicht jedes Fitzelchen dokumentieren und bestimmtes Wissen muss man auch voraussetzen, aber z.B. der Netzwerkaufbau, Servernamen und Infos zu Kunden gehören dokumentiert, und jegliche Sonderlocken die vom Standard abweichen. Es gibt etliche spezielle Dokumentationssysteme für einzelne Zwecke (CRM oder CMDB), aber am einfachsten finde ich persönlich ein Wiki. Wenn das vernünftig strukturiert ist, kann das Gold wert sein.
  2. Hi, ich habe sowohl die Gehaltsverhandlungen erlebt als auch das Nicht-Zurückmelden. Gerade auf Xing was gelesen: https://www.xing.com/home/stories/4536530401 Das ist auch deswegen nicht uninteressant, weil da nicht nur ITler zu Wort kommen wie meistens hier, sondern eben auch Personaler, Geschäftsführer und Abteilungsleiter. Bei einem meiner alten Arbeitgeber habe ich die Bewerbung eines Bekannten eingereicht, und selbst diese Firma hat es nicht geschafft, diesem eine Absage zu erteilen. Selbst nach mehrmaliger Nachfrage meinerseits (man darf ja damit auch nicht übertreiben wenn man selber noch dort angestellt ist ) ist das nicht passiert, bis heute nicht, und es ist ein gutes Jahr her. Das hat meiner Meinung nach mit fehlendem Respekt zu tun. Genau wie das Herunterhandeln um mehrere tausend Euro, das Gehaltsgefüge in vielen Firmen und und und. Eine Absage ist das aller aller mindeste, was man von einem Unternehmen erwarten kann. EDIT: Um nicht nur zu meckern: Ich glaube dennoch, die überwiegende Mehrheit an Unternehmen hat ein funktionierendes Personalmanagement, wo sowohl der Bewerbungsprozess als auch das spätere Arbeiten fair ist, nur leider wird das Bild sehr verzerrt, weil gerade die, die an ein schlechtes Personalmanagement geraten, sich häufiger zu Wort melden.
  3. Hi, ist das so? Ich kenne diese Zeiten auch und dass die nicht gefragt waren kann ich nicht bestätigen. Zum einen benötigt ein MS Goldpartner eine gewisse Anzahl von zertifizierten Mitarbeitern und zum anderen war das zumindest ein (günstiger) Einstieg. Wenn du aber was kannst und dich weiterentwickelst, wirst du über kurz oder lang auch dein Gehalt nach oben hin anpassen können, allerdings vermutlich überwiegend durch Jobwechsel. Viele sind eben bequem, haben Angst, oder sind, auch wenn sich das nicht jeder vorstellen kann, mit 30k p.a. oder gar darunter zufrieden. Ich finde es nur sehr bedenklich, jemand anderen anzugreifen wenn der für vermeintlich wenig Geld arbeitet, weil der ja mitverantwortlich für die niedrigen Löhne sei. Nur weil man "irgendwas mit Computern" gelernt hat zu denken, unter Summe XYZ p.a. zu arbeiten sei unter der eigenen Würde, find ich schon ziemlich anmaßend.
  4. Hi, sehe ich zwar auch so, aber es hängt natürlich immer davon wie du dich selber einschätzt und welche Forderungen du stellen kannst. Wenn du weisst, dass 300 andere Leute in der Warteschlange für diese Stelle hängen dann wird man weniger verhandeln, egal ob es ums Gehalt oder sonstige Goodies geht. Und gerade jetzt, wo die "Angst" der Arbeitslosigkeit bestimmte Höhen erreicht, ist man vermutlich etwas weniger gewillt zu verhandeln.
  5. Hi, ich bin 43 Jahre und seit ca. 20 Jahren in der IT-Branche (inkl. Ausbildung). Mittlerweile habe ich 7 Jobs hinter mir und werde demnächst wieder wechseln. Manche finden das befremdlich, andere respektieren das. Ich tue das nicht, weil ich einen 4-seitigen Lebenslauf anstrebe, sondern es gibt immer für mich triftige Gründe. Ein Grund sind "Flache Hierarchien", wie sie quasi überall als Goodie verkauft werden. Ich denke es gibt da relativ wenig Interpretationsspielraum, weil mehr oder weniger klar sein sollte, was damit gemeint ist. Allerdings frage ich mich mittlerweile, ob ich das zu wörtlich nehme und solche Begriffe einfach ignorieren sollte, oder ob ich die Sternchen in den Stellenanzeigen meistens überlese. Z.B. würde ich mal behaupten, eine klassische IT-Abteilung sieht so aus: Fußvolk < Teamleiter < Abteilungsleiter < Center/Bereichsleiter < Geschäftsführer/Vorstand Allerdings stelle ich immer wieder fest, dass selbst einfachste Entscheidungen oft durch alle Instanzen laufen (müssen): Haben wir schon immer so gemacht. Das nervt mich tierisch, weil das natürlich dann alles auch entsprechen dauert. Weiterhin sind wir als Team oft überhaupt nicht in Entscheidungen involviert, die ausschließlich uns betreffen. Z.B. suchten wir einen externen Kollegen für eine Übergangsphase. Niemand hat vorher den Lebenslauf gesehen, niemand war bei irgendeinem Gespräch dabei. Wir haben ihn erst an seinem ersten Arbeitstag kennengelernt. Und er war ungeeignet für diese Position. Hätten wir mitentscheiden können wäre er gar nicht eingestellt worden. In meiner aktuellen Firma habe ich zudem mehr Vorgesetzte als direkte Kollegen. Wie sind die Erfahrungen bei euch? Stört euch das auch so extrem? Ich weiss, dass das Wechseln mit zunehmendem Alter vermutlich schwieriger wird und ich das wohl oder übel akzeptieren muss.
  6. Hi, sehe ich genauso wie Charmanta. Meine Erfahrung ist (leider), dass man die Tätigkeiten bei der Arbeit nur selten als Sinn stiftend empfindet. Oder auch Meetings, die zu nix führen, sind an der Tagesordnung. Oder "flache Hierarchien", wo aber eine Standard Schulung durch 6 Instanzen durchgeprügelt werden muss. An sowas zerschelle ich auch ständig. Ich habe bisher immer gewechselt, wenn ich solche Symptome langfristig hatte wie du sie beschreibst. Das ist natürlich nicht jedermanns Sache, gerade wenn man älter (und damit auch teurer) wird. Umschauen und bewerben schadet allerdings nicht, wobei ich bei dir auch empfehle die Schwerpunkte Familie und/oder Hobbys mehr in den Fokus stellen.
  7. Hi, die Zukunft zu planen ist zwar immer prima und auch lobenswert, aber gerade in der IT ist das eigentlich schwer bis unmöglich. Abgesehen davon wird man in nichts wirklich gut, wenn man keine wirkliche Lust darauf hat. Ich interpretieres das jetzt zwar nur rein, aber du hast eigentlich gar keine Lust auf Anwendungsentwicklung, machst das notgedrungen um irgendwann in 10 Jahren eine Fortbildung im Bereich Security zu absvolieren? Mein Tipp: Mach deine Ausbildung fertig, konzentriere dich auf deinen Job, sei immer neugierig und schau dann irgendwann mal, was es da für Fortbildungen gibt. Security ist sicherlich immer ein heisses Thema und wird zukünftig auch nicht weniger wichtig werden, aber warte erstmal ab wie sich deine Interessen und deine Motivation zukünftig entwickeln wird.
  8. Hi, klar, das sind ja keine Vorschläge, sondern Vorgaben. Ich fand es sehr mathelastig. Man benötigt sehr viel Durchhaltevermögen und man muss sich immer wieder selbst motivieren können. Ich konnte das nicht und habe das Studium erstmal auf Eis gelegt, aber de facto werde ich es nicht wieder aufnehmen. Spaß gemacht hat es mir persönlich weniger, aber auch deswegen nicht, weil es (für mich) schwierig war das mit allen anderen Freizeitaktivitäten zu koordinieren.
  9. Hi, ich stimme zu. Leider ist das so, und das habe ich schon oft erlebt. Auch wenn das ganze Thema mittlerweile OT wird, zeigt es eben doch, dass es sehr viele Kriterien gibt, die das Erleben in der Arbeitswelt prägen. Manchmal ist es auch gut, darüber zu reden, weil "eigentlich arbeite ich hier sehr gerne" ja schon ein Art Einschränkung ist, deren Grund man nicht immer sofort erkennt. Man muss nur aufpassen, dass man nicht von einem Extrem (20-30 Jahre in der gleichen Bude) ins andere (Alle 2 Jahre wechseln) wechselt, wobei ich auch sagen muss, dass das Wechseln am Ende immer gut getan hat, wenn man das auch nicht immer sofort gemerkt hat.
  10. Hi, das ist, so denke ich, auch nicht das Ziel. Ich muss nicht mit jedem Kollegen befreundet sein, aber ich muss zumindest darauf Vertrauen können, dass er oder sie bestmöglich arbeitet und wir ein gemeinsames Ziel verfolgen. Z.B. muss ich im Rahmen meines Jobs (DBA) die Dienste eines anderen Teams in Anspruch nehmen. Aber leider klappt das sehr oft nicht reibungslos, sodass wir immer wieder Mehrarbeit haben. Dass Fehler passieren ist an sich nicht das Problem, wenn es aber immer wieder der gleiche ist und wir das andere Team quasi darauf aufmerksam machen müssen, erzeugt das Unzufriedenheit. Warum gibt es z.B. keine Überwachung? "Können wir nicht überwachen.", Diskussion beendet. Ich glaube schon, dass man das beurteilen kann ob jemand gut arbeitet. Technisch kann ich das oft auch nicht, aber kommunikativ und organisatorisch gibt es extrem viele drittklassige Leute, gerade in Führungspositionen. Die Frage die ich mir immer wieder stelle, wie hoch ist der Anteil an diesen Leuten in einer Firma? Sitzen die an so wichtigen oder für mich relevanten Positionen, dass ich täglich mit denen arbeiten muss und meine Arbeit (und meine Motivation) darunter leidet, oder kann ich denen aus dem Wege gehen? Falls nicht: Love it or leave it. EDIT: Natürlich können Leute, die von Kwaiken als drittklassig bezeichnet werden, von anderen als erstklassige wahrgenommen werden, das steht außer Frage. Aber so eine Wertung wird ja jeder hier für sich vornehmen, so dass es natürlich subjektiv, aber für einen selber sehr relevant ist.
  11. Also quasi Chef. Da find ich Wissenschaftler schon konkreter. Seis drum, eine Tendenz ist jedenfalls erkennbar.
  12. Hi, da würde ich auch eher zum Studium raten, was man nebenbei machen kann. Nicht, dass das einfacher wäre, aber das ist darauf ausgelegt, z.B. in der Fernuni Hagen. Das dauert aber natürlich länger.
  13. Wo siehst du das? Ich kann das Wort "Informatiker" nichtmal auf der Seite finden. EDIT: Ok, mit einem anderen Browser zeigt der mir die Tabelle an. Berufswunsch "Manager" find ich auch lustig, was soll das sein?
  14. Hi, oder das: https://www.hackerrank.com/ Da kannst du richtig knobeln, der Lerneffekt ist meiner Meinung nach enorm.
  15. Hi, was hast du denn vorher gemacht? Hat vermutlich keinen Einfluss auf Erfolg oder Misserfolg, aber interessiert mich.

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