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carstenj

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Über carstenj

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  1. Hi, DAS ist für mich ein ganz wichtiger Faktor. Ein guter Chef kann soweit denken, dass ihm klar sein muss, dass es unterschiedliche Charaktere, Voraussetzungen und Interessen gibt und diejenigen unter Druck sind, denen ein freies Wochenende eben wichtiger ist oder tatsächlich nicht können. Daher ist so eine Idee nicht nur nicht gut, sondern kann ein Team langfristig richtig in Bedrängnis bringen. Ich würde natürlich auch nicht dran teilnehmen, aber den Vorschlag machen, ob man nicht freitags jeweils eine Stunde von der "normalen" Arbeitszeit opfern und eine "Überstunde" investieren könnte. Das würde ich mir vermutlich noch gefallen lassen, aber auch hier besteht die Gefahr, dass einige selbst das nur widerwillig mitmachen würden, von daher ist so eine Frage auch nicht immer 100%ig zu beantworten, wenn man das Gesamtklima der Firma nicht kennt. Ich finde es auch nicht verwerflich oder schädlich, wenn man sich mit einem Unternehmen so sehr identifiziert, dass man sogar gerne am Wochenende mit den Kollegen sowas abhält, aber auf Dauer darf das nicht sein und die Gegenleistungen müssen dann auch stimmen ("Wie, du hast diese Woche nur 38,47 Stunden gearbeitet und eine Pinkelpause nicht eingetragen?????!!!!einself").
  2. Hi, auf lange Sicht wäre es schön wenn da ein paar Euros bei rumkommen würden.
  3. Hi, ich bin jetzt an dem Punkt, an dem ich die Stunden in meinem Hauptjob gerne reduzieren würde. Könnte mir gut vorstellen, 32 statt 40 Stunden zu arbeiten. Weil ich gerne Schulungen gebe, würde ich die Zeit als Dozent in der VHS oder bei einem privaten Träger ausfüllen. Macht das zufällig jemand? Oder macht jemand noch etwas anders nebenberuflich? Hätte gerne ein bisschen mehr Abwechslung in einer Arbeitswoche, muss auch nichts mit IT zu tun haben.
  4. Hi, das Linuxhotel genießt aber allgemein einen guten Ruf und du kannst irgendetwas in deine Bewerbungsmappe legen, selbst wenn es nur ein Teilnehmerzertifikat ist. Wenn du dir das zuhause reinziehst, hast du erstmal nichts was du zeigen könntest. Ferner kann man da ganz gut Kontakte knüpfen, denn wenn du eine Woche mit Gleichgesinnten zusammen bist, kann das auch einen gewissen Mehrwert haben. Aber das hängt natürlich auch von den einzelnen Personen ab.
  5. Noch genauere Infos konnte mir die Dame nicht geben. Vermutlich könnte man, wenn die Stelle viele Monate erfolglos ausgeschrieben wäre, an den Voraussetzungen etwas ändern. Aber ich denke so groß kann der Druck (noch) nicht sein, sonst würde die Stellenanzeige anders aussehen. Irgendwer beschließt ja diese Tarifverträge. Und irgendwer wird diese Stellenanzeige verfasst haben. Natürlich wird kaum jemand davon hier im Forum mitlesen, aber dennoch halte ich das für angebracht, darüber zu diskutieren. Gerade neuen Fachinformatiker ohne Berufserfahrung, die sich als ITler zweiter oder gar dritter Klasse halten müssen wenn sie so etwas lesen, ist es meiner Meinung nach wichtig zu vermitteln dass sie mit diesem Problem nicht alleine stehen und ihnen auch Mut zu machen, dass es eben nur Formalismen sind, die keine Aussage über die eigentliche Qualifikation zulassen.
  6. Hi, ich habe da mal angerufen. Tatsächlich wäre es so, dass jemand mit 6 Jahren Berufserfahrung direkt abgelehnt würde. Das liegt aber am Tarifvertrag. Was halt wirklich schade ist, denn das "entwertet" die Ausbildung meiner Meinung nach. Hab gerade hier im Forum einen 10 Jahre alten Thread gefunden wo genau das Thema schon besprochen wurde. Und dass sich in all den Jahren NICHTS geändert hat find ich sehr sehr traurig.
  7. Hi, der gute alte Fachkräftemangel Thread. https://www.heise.de/news/Studie-Fachkraeftemangel-koennte-schaerfer-werden-6007487.html Daraufhin habe ich mal gesucht und als Beispiel folgende Stellenanzeigen gefunden: https://karriere.nrw/stellenausschreibung/83370f35-8646-4a6c-8e03-7d8d7a298f9e Tätigkeiten: Alles Standard. Und jetzt die Anforderungen: Es wird also eine Standard Admintätigkeit gesucht, für die man entweder ein Studium oder 9! Jahre Berufserfahrung benötigt. Genau das, was in der Stellenanzeige erwartet wird, sind die Tätigkeiten, die man im Studium eben nicht lernt. Das war nur ein Beispiel, ich habe mehrere solcher Anzeigen gefunden. Traurig daran ist, dass diese Anzeige genauso vor 10 Jahren hätte erscheinen können und vermutlich auch noch in 10 Jahren erscheinen wird.
  8. Sehe den Sinn auch dann nicht. Wenn jemand auf einer Plattform eine Straftat begeht, jemanden bedroht etc. können die Behörden auch an sämtliche Infos kommen, sofern ein richterlicher Beschluss vorliegt. Dazu brauche ich das PW nicht. Und das PW bekomme ich auch nur über einen richterlichen Beschluss. Ich meine damit, dass sehr viele Gesetze so wirken als würden die ohne Fachleute entstehen. Sei es der Hackerparagraph, das Zugangserschwerungsgesetz (was ja zum Glück nicht in Kraft trat) oder eben jetzt dieses "Anti-Hass Gesetz". Oder hältst du die Maßnahmen für angemessen und umsetzbar?
  9. Hi, ich habe auf Heise diesen Artikel gelesen: https://www.heise.de/news/Gesetzespaket-gegen-Hass-und-zur-Passwortherausgabe-tritt-in-Kraft-6004554.html Jetzt frage ich mich zum einen, was die mit den Passworten möchte. Wenn ich hier im Forum jemanden beleidige, dann werde ich ermahnt, gesperrt und ggfs. gibts ne Anzeige. Meine IP ist gespeichert, mein Name sowieso herausfindbar und somit bin ich greifbar. Was macht es für einen Sinn, mein Passwort zu besitzen? Und dann frage ich mich, wie wollen die an die Passworte kommen? Im Heise Forum schrieb einer, dass es für jeden Betreiber von Diensten ein Leichtes sei, an das Klartext PW zu kommen. Hab ich ausprobiert und drüber nachgedacht, aber wenn ich in einem Formular mein PW eingeben, dieses dann über TLS verschlüsselt gesendet wird, an welcher Stelle kann ich das dann (einfach) abgreifen? Und in einer Datenbank unverschlüsselte Passworte zu speichern verstößt doch gegen die DSGVO? Auf den ersten Blick wirkt dieser ganze Vorschlag so, als wäre in dieser ganze Gesetzgebungsprozess ausschließlich von DAUs entwickelt worden. Niemand, aber auch wirklich niemand mit IT KnowHow stand denen zur Seite (oder wurden nicht gehört). Oder übersehe ich da was?
  10. Hi, ich habe letztens folgende Sendung gesehen: Als ich den Roboter auf zwei Beinen habe laufen sehen war ich schon ziemlich enttäuscht. Die Sendung ist zwar auch schon zwei Jahre alt, aber wenn man mal überlegt, wieviel Know-How nötig ist und wieviel Technik da drinsteckt, damit das Teil überhaupt laufen kann, sind die Fähigkeiten von dem Teil doch arg begrenzt. Dass keiner von den heute lebenden Menschen einen Androiden wie Data aus Star Trek jemals zu Gesicht bekommen wird ist eigentlich klar, sofern das überhaupt jemals der Fall sein wird. Das hier sieht ja schon etwas besser aus, aber umhauen tut mich auch das nicht (im Gegensatz zum Roboter ) https://www.spektrum.de/video/riesenschritte-auf-zwei-beinen/1468631 Gefühlt höre ich ständig KI und Robotik und was weiss ich noch alles für Buzzwords, aber der aktuelle Stand der Technik beeindruckt mich ehrlich gesagt gar nicht. Kann sein dass mich Sci-Fi auch ziemlich versaut hat, aber bis so ein Roboter mal tatsächlich Aufgaben von Menschen wie in Fukushima erledigen könnte vergehen aber noch einige Jahrzehnte. Oder wie seht ihr das?
  11. Hi, ich nutzte tatsächlich nur Excel bzw. Numbers (Ist das Mac Pendant). Es mag gute Programme geben, ist mir aber immer zu kompliziert und unflexibel. Excel und Numbers habe ich sowieso und sind zu 100% customizeable.
  12. Hi, warum nicht 50k? Als Consultant ist das durchaus eine Größenordnung die nicht übertrieben ist, vor allem dann nicht, wenn du dich mit den Produkten schon auskennst. Und du hast einen großen Vorteil: Du kennst die Auftragslage der Firma und du weisst dass da dringend Bedarf herrscht. Da würde ich schon selbstbewusst in die Verhandlung gehen, runterhandeln können die dich immer noch.
  13. Hi, damals (ca. 1998) lohnten sich kapitalbildende Lebens- und Rentenversicherungen noch. Allerdings wurde der Garantiezins (war damals bei 4%) immer geringer, so dass es immer zahlreiche Aktionen gab nach dem Motto: "Jetzt noch eine Rentenversicherung abschließen und Garantiezins sichern." Das habe ich dann auch gemacht. Aber irgendwann habe ich gefühlt einfach zu viel für Versicherungen ausgegeben, sodass ich die Ausgaben senken musste. Beim Garantiezins muss man immer wissen, dass die Versicherung das garantiert (Captain Obvious), es aber u.U. bis zu 3% obendrauf gab, je nach Wirtschaftslage. Also 7% waren durchaus möglich. Das ist natürlich heute nicht mehr der Fall. Daneben hatte ich auch diverse Bausparverträge, die ich auch genutzt habe sowie eine Unfallversicherung mit Kapitalbildung, die ich mir jetzt auszahlen lasse und das Geld lieber selber in Aktien anlege. Natürlich ist das eher ein Verlustgeschäft, aber die würde auch noch 20 Jahre laufen, und dann investier ich das Geld lieber selber. Zeitgleich senkt das auch meine monatlichen Ausgaben. Daneben hatte ich noch Rechtsschutzversicherung für alles mögliche. Ob man die braucht muss jeder selber entscheiden, aber wenn man ein paar Rücklagen gebildet hat und selber mal analysiert, wie oft man tatsächlich mit Anwälten zu tun hat, habe ich entschieden dass sich das nicht lohnt für mich.
  14. Hi, ich habe 2001 Versicherungskaufmann gelernt und damals etliche Versicherungen abgeschlossen. Die meisten sind gekündigt. Aber meine Rentenversicherung läuft noch, und die damaligen Verträge lohnen sich von den Zinsen her. Heute würde ich allerdings keine mehr abschließen. Ansonsten: - Private KV-Zusatzversicherung - Haftpflicht und Hausrat - KFZ Ich habe eine Eigentumswohnung in der ich selbst wohne, eine habe ich geerbt. Zur Vorsorge spare ich immer einen Teil von meinem Mehrververdienst (durch einige Jobwechsel ist sind das ca. 600 Euro im Monat). Davon gehen 200 Euro auf ein Tagesgeldkonto, auf dem mittlerweile knapp 3 Netto Monatsgehälter liegen, und ein Teil in Bitcoins, P2P Krediten (Bondora & Mintos) sowie ETF und Aktien. Allerdings macht es mir auch viel Spaß, mich mit Aktien zu beschäftigen. Und ich habe festgestellt, dass ich enorme Verlustphasen (durch Corona) recht locker aussitze. Freuen tu ich mich natürlich auch nicht, allerdings bieten sich dadurch natürlich viele Möglichkeiten, "günstig" an Aktien zu kommen. Und Diversifizierung ist hier das Zauberwort. Ansonsten halte ich meine Ein- und Ausgaben penibel nach, sammle jeden Bon und schreibe auf wofür ich Geld ausgebe. Dabei kauf ich viel Bio und versuche nicht das billigste Zeugs zu kaufen. Funktioniert ganz gut bisher. Habe auch mehrere Versuche gebraucht, bis ich das durchgehalten habe. Jetzt klappt es ohne Problem. Mittlerweile bin ich 44 und arbeite seit 2005 in der IT-Branche.
  15. Hi, natürlich ist klar, dass die Region ein wichtiger Faktor ist. Ich wollte eigentlich nur sagen, dass man entsprechend gut verdienen kann, wenn man in bestimmten Phasen seines Berufslebens ein paar Entscheidungen trifft und evtl. ein bisschen Glück hat. Trifft nicht auf jeden zu, aber möglich ist es. Mehr wollte ich gar nicht sagen. Und natürlich ist es in einer schwächeren Region auch schwieriger generell einen Job zu finden, und falls man nicht umziehen kann/will, dann muss man u.U. Abstriche machen. Zum einen ist ein hohes Gehalt keine Garantie für ein unbeschwertes Rentnerleben. Man wird sich auf jeden Fall einschränken müssen, denn man hat normalerweise weniger Geld zur Verfügung, wenn man überhaupt keine Vorsorge getroffen hat. Ein Eigenheim ist da auch keine Garantie, denn da fallen auch Kosten an, die mitunter nicht mal eben so "einfach" zu begleichen sind. Einfacher ist es natürlich, aber kein Selbstläufer. Und wenn man in jungen Jahren anfängt zu sparen, kann man mit 25 Euro schon ne Menge erreichen, wenn man konsequent ist und diesen Beitrag regelmäßig erhöht. Am Anfang 25 Euro, dann irgendwann 50, dann 75 etc. Wenn man das 30-40 Jahre macht, kommt ein hübsches Sümmchen raus. Nach 20 Jahren in der Arbeitswelt kann man locker 100 Euro monatlich sparen behaupte ich mal. Und ja, es gibt Ausnahmen. Dass jemand der grundsätzlich mehr verdient auch mehr sparen KANN steht ja völlig außer Fragen, aber ob er das TUT steht auf einem anderen Blatt. Aber auch der der weniger verdient KANN sparen, man muss sich nur drum kümmern. Und 25 Euro haben ja wohl die meisten Arbeitnehmehr*Innen über.

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