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carstenj

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  1. carstenj

    Ansible Verzeweiflung

    Hallo, ich schau mir gerade mal Ansible an, allerdings muss ich gestehen dass ich etwas verzweifle. Ich habe es installiert, einen Remotserver eingetragen den ich auch erreichen kann, aber offenbar schein ich mit der Syntax absolut nicht klarzukommen. Ich habe folgendes Playbook erstellt: Das habe ich unter playbook-install-httpd.yml abgespeichert und führe es dann so aus: Ich verstehe nicht, was hier falsch ist? Die Meldung "did not find expected '-' indicator" kann ich nicht nachvollziehen. Hat jemand eine Idee?
  2. carstenj

    Meinung zu Braindumps / Verwendung? / Betrug?

    Hi, welche Oracle Zertifikate genau meinst du? Die die ich kenne sind quasi der Inbegriff des Auswendigslernens.
  3. carstenj

    Chancen im Job ab 45

    Was willst du dir denn für Ziele setzen? Gerade im Zeitalter von KI und Big Data sowie der daraus resultierenden Veränderung etlicher Berufe ist das heutzutage ungewisser als jemals zuvor. Es gibt heute gutbezahlte Jobs die es vor 5 Jahren noch nicht gab, und so mancher heute noch vermeintlich sicherer Job wird in 10-15 Jahren gar nicht mehr benötigt. Ich sehe es wie BigVic, man kann sich selber das Leben zur Hölle machen und sich immer treiben lassen. Natürlich sollte man sich ab und zu mal Gedanken machen, wie es weitergehen kann/soll, aber einen Zeitraum von 10-15 Jahren kann man heute gar nicht mehr planen. Sobald man in der Lage ist, über den Tellerrand zu blicken und sich über verschiedene aktuelle Themen (Hypes) informiert, ist man ganz gut dabei denke ich.
  4. carstenj

    Als Ausbilder - was vermitteln?

    Hi, mal eine andere Frage: Gibt es bei euch bereits Azubis? Was haben die denn bisher so gemacht? Es muss doch irgendeine Art von Konzept geben (speziell in eurem Unternehmen), oder ist das bisher komplett Neuland für euch?
  5. carstenj

    Jetzt versteh ich den "Fachkräftemangel"...

    Hi, das Thema ist interessant und bildet meiner Meinung nach aber auch ein grundsätzliches Problem ab: Nach einer Ausbildung oder eines Studiums weiss man erstmal von allem ein bisschen aber nichts richtig. Es gibt ja genügend engagierte Leute, die bereits während der Ausbildung/Studium arbeiten, sich interessieren, weiterbilden etc. Die kommen i.d.R. schneller weiter als die, die sich nur auf ihr vorhandenes Wissen verlassen. Ich glaube das muss einfach klar sein bzw. deutlich gemacht werden, sonst bringt auch eine reformierte Ausbildung nichts. Zum Beispiel bin ich sehr mit dem Thema Datenbanken befasst. Was ich in der Schule darüber gelernt habe war eigentlich mehr oder weniger Basic SQL. Für die Datenbankadministration ist das natürlich notwendig, aber reicht bei weitem nicht aus. Dann ist natürlich das Datenbankprodukt selber entscheidend (MySQL, Oracle, MSSQL, PostgresSQL,....), und da MUSS man sich einfach später reinarbeiten. D.h. ohne etwas Glück und Eigeninitiative würde das nicht funktionieren. Was ich darüber im Studium erfahren habe ging natürlich viel tiefer, war aber auch eher theoretischer Kram, sehr mathematisch. Ist teilweise nützlich, aber hilft auch nur bedingt. Wie auch immer, ich glaube auch, dass die Ausbildung dringend reformiert gehört, allerdings darf man es nicht zu komplex machen (Kryptographie ist ein wichtiges Thema, aber wie schon angesprochen wurde sehr komplex und umfangreich), aber man sollte zumindest Wissen was Hashwerte sind, wie Public-Key Authentifizierung oder SSL Zertifikate funktionieren. Für ein richtig tiefes Verständnis der Mathematik muss man halt das Studium wählen.
  6. carstenj

    Von Bremsern und Machern

    Hi, meiner Beobachtung nach ist es wie folgt: Falls dein direkter Vorgesetzter gut ist und überhaupt weiss was du tust, muss er aber deine Leistung mit denen der anderen vergleich und bewerten. Falls er das macht und zu dem Schluss kommt, dass du echt ein "Macher" bist, muss natürlich sein Vorgesetzter sich dafür interessieren und ihm zuhören. Spätestens da wirds meiner Erfahrung nach eng, denn der ist dann meist Abteilungs-/Fachbereichs-/Centerleiter und der hat soviele Leute unter sich, dass er sich um Details nicht kümmern kann/will. Und selbst wenn der noch weiss was du tust und sich für dich einsetzt, muss das noch die Personalabteilung und der Vorstand/Geschäftsführung/Oberbabo zustimmen und spätestens da ist oft Ende: "Jeder ist ersetzbar", "Wenn wir dem das zahlen müssen wir anderen auch....", "Mometan viele andere Dinge die unsere Aufmerksamkeit erfordern...", "Wie hiess der nochmal?" etc. usw. u.ä. Das ist natürlich nicht immer so und manchmal klappt das auch. Aber Geld wird nicht glücklich machen, selbst wenn man 100% seiner Forderungen durchsetzen kann, wird man, solange die Rahmenbedinungen nerven, mmer wieder in diese Situation kommen. Und ja, es kommt leider immer wieder durch, aber mein naives Bild einer einigermaßen fairen Arbeitswelt ("Leistung lohnt sich") ist mittlerweile dahin. Meine Erwartungen habe ich schon ziemlich tief nach unten angepasst, aber das funktioniert dann auch erstaunlich gut. Falls mal etwas besser klappt als erwartet, geht man schon wieder mit einem Lächeln ins nächste Meeting.
  7. Hi, sag ihm einfach, er soll dir seine Dokumentation zeigen. Ansonsten wie Errraddicator und allesweg beschrieben haben, allerdings nicht bis zur letzten Woche warten, sondern zeitnah, denn viele Fragen treten erst auf wenn man sich intensiver mit der Materie beschäftigt hat.
  8. carstenj

    Von Bremsern und Machern

    Hi, natürlich nicht. Aber zwischen "Berufung", "Interesse" und "hauptsache ich bin pünktlich hier raus" gibt es ja auch viele Zwischenstufen. Mir ist bewusst, dass sogar ein bestimmtes Mischverhältnis von Nerds, Normalos, Bremsern und Entscheidungsträgern notwendig ist, denn ausschließlich mit kreativen und innovativen Leute ist auch nichts zu gewinnen. Es gibt genügend Beispiel, wo der Spieltrieb mehr Schaden als Nutzen verursacht. Und natürlich sieht die Situation auch anders aus, wenn man Kinder, zeitintensive Hobbys o.ä. hat. Kinder habe ich zwar keine, aber meine Freizeit ist mir auch wichtig, doch ich kann durchaus beides super miteinander vereinbaren (meistens zumindest ). Das ist ein ganz entscheidender Punkt wie ich finde. Dazu mal folgendes Video: Das muss meiner Meinung nach ein guter Vorgesetzter erkennen. Es gibt nunmal die Leute, die einfach nur Standardaufgaben machen wollen, und die machen das ja auch gut. Wenn ich 929329 Mal das gleiche machen müsste, würden sich vermutlich mehr Fehler einschleichen als bei einem der Routine liebt. Naja, nerven tut es schon. Empathie ist kein einseitiges Schwert, das sollte man sowieso grundsätzlich haben. Aber das ist, was mir durchaus bewusst ist, Wunschdenken. Wie auch immer, mir gehts jetzt nicht darum, dass jemand für ne Aufgabe länger braucht weil er veraltete Tools oder Mechanismen benutzt, da würde ich mal nen Tipp wenn ich da ne Idee hätte, aber das wars. Mein Problem sind die Leute, die grundsätliche neue Technologien vermeiden wollen. Beispiel: Man hätte durch bestimmte Maßnahmen Bereitschaftseinsätze zumindest minimieren können. Aber der Kollege, der für diesen Bereich zuständig ist, hat sich geweigert (natürlich offiziell immer zu beschäftigt) diese Maßnahmen umzusetzen. D.h. es kamen immer wieder mal Anrufe, die vermeidbar gewesen wären. Und das Witzige daran: Der besagte Kollege hatte nichmal Bereitschaft mitgemacht (aus privaten Gründen). Die Vorgesetzten wussten das zwar auch, aber gingen eher den bequemen Weg. Hier beeinflusst SEINE Arbeitseinstellung ganz enorm meine, und das sind Dinge die ich dann eben nicht mehr durch Empathie entschuldigen kann. Das nervt nicht nur, sondern sorgt für Unfrieden und Konflikte, die, weil man ja Mensch ist, durchaus auch mal mit nach Hause nimmt. Und auch das scheint Gang und Gäbe zu sein. Alleine was einem Kunden alles als "Hochverfügbar" verkauft wird, dürften einen Admin eigentlich nachts nicht schlafen lassen. Das sind nunmal keine Dinge, für die man Verständnis haben kann/darf. Und das sind Dinge die ich in verschiedensten Firmen erlebt habe, von daher ist "kündigen" auch keine wirklich Option mehr. Für mich scheint das auch so langsam die letzte Option zu sein.
  9. carstenj

    Von Bremsern und Machern

    Hi, da ich eher aus der Administratorschiene komme ist Dokumentation quasi Pflicht, weil ich ja keinen Code habe auf den ich mich konzentrieren kann. Aber ich bin auch ein Freund von mindestens einer High Level Dokumentation, wo quasi in Alltagssprache steht, was das Skript, die Funktion oder die Klasse XYZ überhaupt tut und dann kannbzw. muss man natürlich ins Detail gehen, zumal man Skripte, die quasi die gesamte Überwachung und das Backup steuern, elementar sind um den Laden überhaupt am Laufen zu halten. Oftmals ist es dann einer, der seit 25 Jahren im Unternehmen ist, alles weiss, nichts verrät und niemals ausfallen darf, den man dann mit seinen Fragen beglücken kann.
  10. carstenj

    Von Bremsern und Machern

    Hi, nach ca. 20 Jahren Berufserfahrung in der IT ist mir vor allem eine Sache besonders aufgefallen und mich würde mal interessieren wie es anderen ergeht. Ich arbeite zurzeit als DBA, davor als System Engineer bzw. Systemadministrator. Dabei bin ich immer bestrebt, soviel wie möglich zu wissen was sowohl meinen Bereich angeht als auch den Bereich drumherum. Als DBA z.B. reicht es nicht die DB zu kennen, sondern man muss eben auch grundlegende Kenntnisse von Betriebssystemen, Storages und Programmierung haben (meiner Meinung nach), weil man sonst nicht effektiv arbeiten kann. Wenn irgendwo ein Fehler auftritt, will ich GENAU wissen warum das passiert, damit das in Zukunft nicht mehr auftritt und anschließend dieses Problem sowie die Lösung irgendwo dokumentiert wird. Unabhängig von der pragmatischen Seite ist es ja auch genau das was mir an dem Job Spaß macht: Fehler finden, Verbesserungen erarbeiten, diese implementieren etc. Aber oft steht der folgende Satz dem entgegen: "Das ist historisch gewachsen" Das löst bei mir immer direkt einen Brechreiz aus. Wie oft man irgendwelche Krücken findet, oder schlecht gepflegte Skripte etc. Dokumentationen sind unvollständig oder gar nicht vorhanden. I.d.R. lege ich Wert bei meiner Arbeit auf Dokumentation, damit das auch andere übernehmen können, ich versuche viel zu erklären, weil ich weiss wie schwer es ist sich in eine Umgebung reinzufinden, gerade wenn "Informationhiding" betrieben wird. Ich versuche ständig auf dem Laufenden zu bleiben, Buzzwords zu analysieren und neue Trends zu erkennen und prüfe dabei immer wieder, ob man irgendwas davon einsetzen kann, um den IT-Alltag einfacher, besser, schneller zu gestalten. Das ist auch das, was mich an der IT grundsätzlich reizt. Natürlich muss man auf aufpassen, dass man nicht jeden Trend mitmacht und ständig alles erneuert, aber das soll gar nicht das Thema hier sein. Aber ständig gibt es Bremser, die überhaupt gar kein Interesse daran haben, die gefühlt nur ihre seit etlichen Jahren ausgeübte Tätigkeit unverändert fortzuführen wollen, selber überhaupt nichts erklären und jegliche Informationen wie Staatsgeheimnisse hüten. Oder Fehler gar nicht analysieren (wollen): Läuft wieder, Thema erledigt. Wenn man nachfragt, bekommt man Infos auch nur Bitweise, was extrem nervig ist. Kommunikation ist oft auch ein großes Problem, entweder hat man 200 Meetings in der Woche die zu gar nichts führen, oder man quatscht nur das Nötigste. Ein effektives Besprechen von Problemen, oder gar mal eine strategische Planung habe ich bisher ganz selten erlebt. Zudem werden häufig keine Entscheidungen getroffen, in manchen Firmen gibts offenbar "Ja" oder "Nein" gar nicht, da heisst es immer wieder mal "Vielleicht", "Lass uns mal ein Meeting machen" etc. Kommt mir das nur so vor, oder hat die Masse der ITler wirklich keinen Bock auf Veränderungen? Und scheinbar wollen auch viele gar nicht mehr Wissen als notwendig. Gerade das Zusammenspiel Admin/Entwickler ist ja oft ein sehr zermürbendes, da fehlt oft Verständnis für die andere Seite. Wie gesagt, es geht nicht darum irgendwas anders zu machen nur um der Veränderung willen, aber ab und zu mal die eigene Tätigkeit/Infrastruktur überdenken, prüfen ob hier und da ein bisschen was anpassen, schauen ob Tool X,Y oder Z nützlich sein können, ob man Fehler A,B,C nicht durch bessere Planung oder Kommunikation vermeiden könnte, etc. Ich selber würde auch gerne wissen, ob ich das evtl. zu eng sehe und würde auch meine eigenen Gedankengänge überprüfen, daher hoffe ich auf einen interessanten Meinungsaustausch.
  11. Das z.B.: Ich finde auch dass du teilweise interessante Dinge schreibst, aber irgendwie habe ich das Gefühl du willst einfach nur mitteilen, dass du diesen Lebensstil, den die meisten hier leben und akzeptiert haben, ablehnst. Du schriebst weiter oben, dass du einfach nur Arbeiten gehen wirst weil du musst. Das klingt teilweise so, als wäre Arbeiten an sich schon ein Verrat deiner Prinzipien. Für dich gibt es nur Schwarz und Weiss. Es kann ja nicht jeder ein Heiliger sein, der sich im Wald nur von heruntergefallenem Obst und Früchten ernährt und um jeden verstorbenen Käfer eine Trauerzeremonie veranstaltet. Man kann einen gut bezahlten und interessanten Job haben, der Spaß macht, und bei dem man seine Prinzipen nicht verrät. Und wenn du viel Lust und Zeit hast, gibt es etliche Dinge die du tun kannst, um der Welt zu helfen. Weniger Fleisch essen, bei sozialen Einrichtungen helfen (Tafel, Hospitz etc.), Wissen vermitteln, anderen helfen etc. Und es gibt mit Sicherheit viele viele Dinge in deiner Nachbarschaft oder in deinem Stadtteil, die du positiv verändern kannst, da müssen es keine Wale oder Kinder in Afrika sein. Und um deine Ursprungsfrage zu beantworten: Es gibt keine Spezialisierung, die dir irgendwas garantiert, weder einen Job, noch Spaß bei der Arbeit, noch ein gutes Gehalt. Das schrieb ich weiter oben schon: Woran hast du Freude? Falls es das Philosophieren über die Welt ist, solltest du an dein Informatik noch ein geisteswissenschaftliches Studium dranhängen.
  12. Mit der Einstellung kann ich zumindest schonmal prognostizieren, dass du weder Spaß an deiner Arbeit haben noch gut werden wirst. Es ist löblich, über die Welt Gedanken zu machen und mal über den Tellerrand hinauszuschauen, aber wenn ich deine Beiträge so lese, glaube ich dass du ein ganz anderes Problem hast. Wie auch immer, viel Glück auf deinem Weg, du wirst es brauchen.
  13. Anfangs dachte ich auch du seist ein Troll, aber mittlerweile denke ich tatsächlich, dass du einfach keine Ahnung hast, was du im Leben machen möchtest. Kann ich absolut verstehen, denn wie schon geschrieben wurde, ist die Auswahl auch riesig. Da verliert man als junger Mensch sehr leicht den Überblick. Aber du wirst doch irgendwelche Interessen haben? Was tust du gerne? Wofür schlägt dein Herz? Was lässt dich die Zeit vergessen? Im Informatikbereich gibt es so viele unterschiedliche Tätigkeiten dass alleine da die Auswahl schon nicht einfach ist. Aber bevor hier jeder seine Tätigkeiten postet, überleg die Antwort auf meine o.a. Fragen. Alles andere macht keinen Sinn. Du wirst, unabhängig in welchem Bereich, nur gut wenn du zumindest ein bisschen Spaß an der Sache hast. Das mit dem Geld kommt dann hinterher automatisch, wenn du dich nicht ganz bescheiden anstellst. Such dir erstmal einen Job nach dem Studium, lerne was es heisst zu arbeiten, versuche Wissen aufzusaugen und dann mach den nächsten Schritt. Und da du, Stand jetzt, bis 67 arbeiten musst, wirst du vermutlich etliche Stellen- und Tätigkeitswechsel vor der Brust haben, so dass eine Spezialisierung sowieso immer nur von kurzer Dauer relevant ist.
  14. carstenj

    Einstieg nach berufsfremdem Einsatz

    Hi, ich sehe da keine Schwierigkeiten. Du hast deine Ausbildung ja nicht vor 20 Jahren beendet und seit dem was Fachfremdes gemacht, sondern vor 4 Jahren, und so fachfremd sind die Tätigkeiten doch nicht. Im Gegenteil, das ist doch mehr oder weniger alles IT-orientiert?! Wie auch immer, ich glaube deine Chancen sind überhaupt nicht schlecht, wenn du das alles in deinen Lebenslauf reinschreibst und entsprechend formulierst, finde ich deinen Lebenslauf doch recht rund. Planung, Technik, Kommunikation, der Umgang mit Menschen, das klingt doch alles sogar sehr gut.
  15. carstenj

    Jobtitel Azubi

    Nunja, aber dann sollte man gar keinen Azubi rausschicken. Denn ich glaube noch weniger begeistert wäre ein Kunde, wenn er den vollen Stundensatz abgerechnet bekommt, die Tätigkeit aber von einem Azubi ausgeführt wird. Außerdem gibts ja auch mal Smalltalk, und wenn eine so unverfängliche Frage wie "Wann haben Sie ihren Abschluss" gemacht kommt, könnte es auch eng werden. Ich persönlich würde solche Situation vermeiden wenn es geht und mit offenen Karten spielen, was für alle Beteiligten angenehmer ist.

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