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carstenj

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  1. Hi, das Leben ist voller Risiken. Ich kenne das Gefühl, und je älter man wird, desto schwieriger werden solche Entscheidungen. Denn die Abhängigkeiten sind i.d.R. größer und man findet im Zweifelsfall auch nicht mehr so leicht einen neuen Job, falls man in der Probezeit gehen muss. Aber: Das Gefühl wird sich vermutllich nicht einstellen, wenn du es nicht versuchst. Da der Markt momentan sehr gut ist und du mit 31 ja eigentlich die Mischung aus Jung und Erfahrung mitbringst, wie sie sich die meinsten AG wünschen, würde ich das Risiko als gering einstufen. Aber man sollte natürlich IMMER ein paar finanzielle Rücklagen haben, falls es doch anders kommt man als erhofft, das gibt zumindest ein wenig Sicherheit. Dann könnte man auch ein paar Wochen/Monaten Arbeitslosigkeit überstehen, ohne auf alles verzichten zu müssen. Letzten Endes wird dir diese Entscheidung niemand abnehmen können, aber ich bin auch schon gewechselt weil ich was Neues sehen wollte, obwohl ich nicht unzufrieden war. Aber ich kenne auch etliche Leute die eben unzufrieden sind, aber sich dann doch nicht trauen, was ich wiederum gar nicht verstehen kann. Also nur Mut, du wirst auf jeden Fall Erfahrung gewinnen, sei es fachlich oder menschlich, und davon wirst du zumindest mittelfristig profitieren.
  2. Hi, learning by doing, oder explorativ, wie manche es nennen, ist denke ich auch die beste Vorgehensweise. Ich komme zwar nicht aus der Programmmierung, muss/darf/kann aber auch regelmäßig neue Dinge lernen. Eine Schulung in einem Bereich dient für mich eigentlich nur dazu, einen groben Überblick zu bekommen, alle Dinge mal angesprochen zu haben und die Möglichkeiten grob kennenzulernen. Entweder hat man sich vorher schon intensiv mit dem Thema beschäftigt, dann hat man i.d.R. auch konkrete Frage und Ziele, oder das Thema ist komplett neu, dann nimmt eh nur einen Bruchteil mit. Der eine mehr, der andere weniger, aber grundsätzlich bleibt selten alles hängen. Immer wenn ich etwas neues mache, egal ob es das Schreiben eines neuen Skriptes ist, ein neues Programm benutze oder eine neue Datenbanktechnologie einsetze, ist das IMMER mehr oder weniger amateurhaft. Wir wollen jetzt beispielsweise Ansible einsetzen, da waren die ersten Skripe echt suboptimal. Funktionieren zwar, aber waren weder leicht zu lesen noch und zu warten. Aber mit der Zeit ersetzt man schlechte Konstrukte durch weniger schlechte und irgendwann wirds dann sogar gut. Das dauert eben, daher sind Grundlagen wichtig, Interesse und Durchhaltevermögen.
  3. Softwaretester, oder in den QA Bereich. Nicht, dass man da nicht logisch denken müsste, aber da kann man gut andere auf Fehler hinweisen.
  4. Hi, deine Anforderungen sind meiner Meinung schon unzureichend. Da könnte man jetzt von Schreiner bis Fahrlehrer alles nennen. Ist das was du aufzählst auch das was du willst? Also relativ ungestört vor dem Monitor sitzen? 8 Stunden am Tag? Arbeitest du gerne mit Menschen, bist du kreativ, hast du überhaupt eine Affinität zu Computern? Was sind deine Ziele?
  5. Hi, <klugscheiss on> Dein Name "Starschüler" und der Satz " finde meine Bewerbungsunterlagen eigentlich recht stark. " zeugen von recht hohem Selbstbewusstsein. Das ist erstmal nicht schlecht, aber deine Bewerbungstext ist leider gar nicht stark.<klugscheiss off> Unabhängig vom Inhalt wirkt alles sehr gequetscht, ich würde mal versuche ein paar Absätze einzubauen. Weiterhin ist die Kommasetzung tatsächlich quasi nicht vorhanden. Das mag im Einzellfall gar nicht auffallen, aber in dieser Häufigkeit schon. Und du beginnst viele Sätze gleich. Z.b. fangen viele aufeinanderfolgenden Sätze mit "In" an. Lies dir das mal laut vor, dann stellst du das selber fest. Das sind zwar keine Fehler, aber ich finds nicht schön.
  6. Hi, sind die Unterlagen jetzt ganz raus hier? Geht ja schneller als bei der Feuerwehr hier.
  7. Hi, ich finde deine Überlegungen auch gut, aber wenn es dir nur ums Geld geht, musst du wechseln. Du bist defintiv unterbezahlt, gerade wenn du mit SAP zu tun hast. Ich kenne den Bereich nicht gut, aber 50k solltest du mindestems verlangen können. Wenn du dann 48k bekommst, wäre das ja schonmal ein Schritt nach vorne. Aber vermutlich wird das nicht in der gleichen Firma gelingen. Und wenn du ein Studium hast, die gleiche Tätigkeit ausübst und dein Chef dir nur deswegen mehr bezahlt, ist die Firma auch nicht das Wahre. Und so wie du das beschreibst, scheint ein Studium nichts für dich zu sein. Wenn ich deine Beiträge dazu lese klingt das so als wäre das Studieren das notwendige Übel. Ohne Motivation wird das nix, egal wo. FU Hagen ist halt eine Uni, extrem theoretisch und sehr mathelastig, egal welches Fach, aber eben am günstigsten und staatlich. @Gast Cloudnaut : Die Diskussion Gehalt mit Studium und ohne ist so alt wie das Forum, meiner Erfahrung nach kann man die Gleichung Studium = Hohes Gehalts in der heutigen Zeit für die IT-Branche absolut nicht mehr verallgemeinern. Ein Studium schadet natürlich nicht, aber gerade wenn man sich auf bestimmteThemen spezialisiert hat ist die Ausbildung absolut zweitrangig. Für Behörden oder sehr konservative Unternehmen mag ein Studium zwingend sein, aber diesen Satz kann ich so nicht unterschreiben. Die Verdienstmöglichkeiten sind beträchtlich, wenn man was vorweisen kann.
  8. Hi, ich sehe das wie Errraddicator. Manche Dinge muss man sich selber aneignen, aber niemand wird von dir verlangen "mal eben" ein komplett neues Programmierparadigma zu erlernen. Was aber definitiv dazu gehört ist Konzentration. Ich will nicht drauf rumreiten, aber selbst deine Ausgangsfrage war schon fehlerhaft (MVVC statt MVVM). Kann natürlich passieren. Aber ich habe auch gefragt, woran es genau scheitert beim Verstehen. Weisst du was Entwurfsmuster sind? Hast du MVC denn grundsätzlich verstanden? Bist du in der Ausbildung, oder gerade fertig? Wenn man etwas NICHT verstanden hat, gehört eben auch dazu genau zu erklären, wo die Probleme sind. Die Wikipedia Erklärung find ich einigermaßen eingängig, bin aber kein Programmierer und kenne von C# auch nur die Grundlagen.
  9. Hi, ja und nein. Du solltest dir schon einige Dinge selber beibringen können. Aber dein Post beschreibt die Sachlage ja schon ganz gut: Es ist zu kompliziert. Aber was ist kompliziert? Auch wenn dir vermutlich ein Ja oder Nein als Antwort ausgereicht hätte. Dass man Dinge nicht sofort versteht ist meistens so, man muss sich damit beschäftigen. Und dann das Problem herunterbrechen. Du wirst ja nicht GAR NICHTS verstehen, oder etwa doch? Aber zunächst mal: Was ist MVVC? Ich kenne MVC, und bin dann auf MVVM gestossen, aber MVVC finde ich nicht.
  10. Hi, was heisst bis vor kurzem? Seit mindestens 2010 kann man sich unabhängig von der Vorbildung als Akademiestudent einschreiben, Prüfungen machen und dann fest einschreiben lassen.
  11. Hi, dass ein Studium bereichern kann steht außer Frage, aber der Aufwand ist eben enorm. Man muss den Kosten/Nutzeneffekt ganz klar abschätzen, aber das kann nur der TE. Sowie ich das nach nochmaligem Lesen verstanden habe, geht es auch weniger um Studium oder nicht, sondern um welches Studium. Ich würde ganz klar zum Studium raten, welches dir in deiner jetzigen Firma Vorteile bringt. Einen totalen Umschwung auf einen anderen Bereich würde ich, wenn überhaupt, nur machen wenn alle anderen Faktoren in trockenen Tüchern sind. Und mit einem zweitem Kind ist das ja gerade nicht der Fall.
  12. Hi, eigentlich nützen dir die Einschätzungen hier nichts. Was soll dir jemand raten, der dich gar nicht kennt? Du kannst dich ja einfach mal (nebenberuflich, den Job dafür aufgeben würde ich nicht) einschreiben, und schauen wie es so läuft. Dann kannst du dir vorstellen was es heisst, selbstständig zu lernen. Vielleicht liegt dir das ja mehr, als du vermutest. Oder eben gar nicht. Dann hast du aber auch selber mehr Ruhe in dir. Wenn dir von fremden Leute abgeraten wird, ist der Gedanke noch nicht tot, er wird vermutlich irgendwann nochmal keimen, dann stehst du wieder vor der Frage. Dann lieber jetzt, als in 10 Jahren. Aufstiegschancen hast du auch so, du musst natürlich immer etwas Glück haben, dich gut verkaufen können und Chancen erkennen. Das mag mit Studium leichter sein, aber eine Garantie ist es nicht. Auch nicht für mehr Gehalt. Ein richtiger Experte wird man nur durchs Machen, da kannst du Theorie lernen bis du schwarz wirst.
  13. Hi, kann mich Colibri nur anschließen. Das, was du beschreibst, ist ja der Traumzustand für viele: Das Gehalt, Kinder, "nur" noch 10-12 Jahre Eigentum abbezahlen.... Nein, das wäre eindeutig kein rationales Studium. Was genau machst du denn jetzt beruflich? Du bist doch schon in der IT, oder nicht?
  14. Hi, die Frage stellen hier auch 20-Jährige vor, während und nach der Ausbildung. Eigentlich ist es immer das gleiche: Keiner weiss, was sich durchsetzt und was nicht. Siehe IPv6. Wenn du fundierte Netzwerkkenntnisse hast, dürftest du kaum Probleme haben mit dem Wissen bis zur Rente weiterzuarbeiten. Ich hätte statt Cloud eher Angst, dass mein IPv4 Wissen nicht mehr benötigt wird.Aber auch im Cloud Bereich sind Netzwerkkenntnisse notwendig, dein Wissen wird also weiterhin benötigt. Ich bin zwar erst 42, und bin auch primär im Datenbankumfeld unterwegs, aber auch hier denke ich dass das technische Wissen mir zumindest hilft mich in entsprechende Bereiche einzuarbeiten, sofern nötig.
  15. Hi, sehe ich nicht so. Die Frage ist dabei natürlich, wie tief man KI verstanden haben muss. Aber grundlegend sollte man schon wissen, wie das funktioniert, wie das MEINEN Alltag beeinflusst bzw. was KI nicht kann. Letzten Endes ist es meiner Meinung nach auch empfehlenswert, einen Schwerpunkt zu setzen, und sich zumindest rudimentär für andere Themen zu interessieren. Blockchain, KI, Security z.B. sind meiner Meinung nach Themen, die heutzutage mindestens im Ansatz von IT-Fachkräften erklärt werden können sollten. Wie auch immer, du kannst unmöglich in allem ein Experte sein, aber Wissen in anderen Themen als deinem Spezialgebiet wird dich eigentlich so gut wie immer nach vorne bringen. Nur solltest du dich auch nicht verrückt machen, wenn du deine Neugier behälst, bist auf dem richtigen Weg.

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