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carstenj

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  1. Hi, was heisst bis vor kurzem? Seit mindestens 2010 kann man sich unabhängig von der Vorbildung als Akademiestudent einschreiben, Prüfungen machen und dann fest einschreiben lassen.
  2. Hi, dass ein Studium bereichern kann steht außer Frage, aber der Aufwand ist eben enorm. Man muss den Kosten/Nutzeneffekt ganz klar abschätzen, aber das kann nur der TE. Sowie ich das nach nochmaligem Lesen verstanden habe, geht es auch weniger um Studium oder nicht, sondern um welches Studium. Ich würde ganz klar zum Studium raten, welches dir in deiner jetzigen Firma Vorteile bringt. Einen totalen Umschwung auf einen anderen Bereich würde ich, wenn überhaupt, nur machen wenn alle anderen Faktoren in trockenen Tüchern sind. Und mit einem zweitem Kind ist das ja gerade nicht der Fall.
  3. Hi, eigentlich nützen dir die Einschätzungen hier nichts. Was soll dir jemand raten, der dich gar nicht kennt? Du kannst dich ja einfach mal (nebenberuflich, den Job dafür aufgeben würde ich nicht) einschreiben, und schauen wie es so läuft. Dann kannst du dir vorstellen was es heisst, selbstständig zu lernen. Vielleicht liegt dir das ja mehr, als du vermutest. Oder eben gar nicht. Dann hast du aber auch selber mehr Ruhe in dir. Wenn dir von fremden Leute abgeraten wird, ist der Gedanke noch nicht tot, er wird vermutlich irgendwann nochmal keimen, dann stehst du wieder vor der Frage. Dann lieber jetzt, als in 10 Jahren. Aufstiegschancen hast du auch so, du musst natürlich immer etwas Glück haben, dich gut verkaufen können und Chancen erkennen. Das mag mit Studium leichter sein, aber eine Garantie ist es nicht. Auch nicht für mehr Gehalt. Ein richtiger Experte wird man nur durchs Machen, da kannst du Theorie lernen bis du schwarz wirst.
  4. Hi, kann mich Colibri nur anschließen. Das, was du beschreibst, ist ja der Traumzustand für viele: Das Gehalt, Kinder, "nur" noch 10-12 Jahre Eigentum abbezahlen.... Nein, das wäre eindeutig kein rationales Studium. Was genau machst du denn jetzt beruflich? Du bist doch schon in der IT, oder nicht?
  5. Hi, die Frage stellen hier auch 20-Jährige vor, während und nach der Ausbildung. Eigentlich ist es immer das gleiche: Keiner weiss, was sich durchsetzt und was nicht. Siehe IPv6. Wenn du fundierte Netzwerkkenntnisse hast, dürftest du kaum Probleme haben mit dem Wissen bis zur Rente weiterzuarbeiten. Ich hätte statt Cloud eher Angst, dass mein IPv4 Wissen nicht mehr benötigt wird.Aber auch im Cloud Bereich sind Netzwerkkenntnisse notwendig, dein Wissen wird also weiterhin benötigt. Ich bin zwar erst 42, und bin auch primär im Datenbankumfeld unterwegs, aber auch hier denke ich dass das technische Wissen mir zumindest hilft mich in entsprechende Bereiche einzuarbeiten, sofern nötig.
  6. Hi, sehe ich nicht so. Die Frage ist dabei natürlich, wie tief man KI verstanden haben muss. Aber grundlegend sollte man schon wissen, wie das funktioniert, wie das MEINEN Alltag beeinflusst bzw. was KI nicht kann. Letzten Endes ist es meiner Meinung nach auch empfehlenswert, einen Schwerpunkt zu setzen, und sich zumindest rudimentär für andere Themen zu interessieren. Blockchain, KI, Security z.B. sind meiner Meinung nach Themen, die heutzutage mindestens im Ansatz von IT-Fachkräften erklärt werden können sollten. Wie auch immer, du kannst unmöglich in allem ein Experte sein, aber Wissen in anderen Themen als deinem Spezialgebiet wird dich eigentlich so gut wie immer nach vorne bringen. Nur solltest du dich auch nicht verrückt machen, wenn du deine Neugier behälst, bist auf dem richtigen Weg.
  7. Hi, wie Kwaiken schon sagte, man muss die Philosophie der Firma entweder mitmachen oder mitertragen. Oder eben gehen. Ich selber bin ein Mittelding, mag es recht locker, aber würde auch gerne was geschafft bekommen bzw. (mit)bewegen. Allerdings ist das in der Tat sehr schwierig zu finden. Diese ganze Kicker und Dart-Mentatlität ist nicht mein Ding. Das kann ich mit Freunden in meiner Freizeit machen, allerdings bin ich auch kein Freund davon, immer unter Zeitdruck arbeiten zu müssen und schon gar nicht auch in der Mittagspause ständig über Arbeit reden zu müssen (was sich auch nicht immer vermeiden lässt). Du scheinst da wirklich zwei Extreme erlebt zu haben.
  8. Hi, was heisst denn "Scheitern"? Fehler machen, oder bestimmte Sachverhalte gar nicht verstehen? Und wie lange bist du schon im Beruf? Ich kann mir kaum vorstellen, dass man als Informatikstudent mit der Branche komplett überfordert sein kann. Natürlich gibt es immer welche, die das ein oder andere bessser können, aber grundlegend sollte jeder, der ein Info- und Mathestudium erfolgreich abgeschlossen hat, logische Sachverhalte verstehen und in die Praxis umsetzen können. Und Routine kommt eben mit der Zeit. Evtl. setzt du dich zu sehr unter Druck, und bist der Meinung alles "perfekt" machen zu müssen? Wie gesagt, hängt davon wie lange du jetzt schon im Berufsleben stehst. Und Programmieren an sich ist eine Sache, dazu gibt es etliche (überladene) IDEs, mehr oder weniger gute Dokumentationen, Style Guides und eigenen Libs, die verstanden und richtig eingesetzt werden wollen. Das dauert seine Zeit.
  9. Hi, gehört die Fehlermeldung zu dem Statement? Weil du eine Tabelle "times" referenzierst, die Fehlermeldung aber " REFERENCES `user` (`id`) " beklagt.
  10. Gibts außer der dogmatischen Einstellung auch argumentbasierte Gründe? Zeit? Es schreibt ja "ich", und ich würde das auch nicht machen. Wenn jemand anders da machen möchte bzw. muss, ist das ja auch ok. Es soll ja auch Leute geben, die fahren gerne Auto oder mit der Bahn, zu denen ich aber nicht gehöre.
  11. Hi, sowas passiert und kann in jedem Job vorkommen. Je nach Größe deines Betriebs könntest du natürlich als Ausbildungsverantwortlicher arbeiten und dann hättest du u.U. weniger mit der operativen Tätigkeit zu tun. Ich habe damals in einer Berufsschule eine AG "gegründet", was zwar kein Geld bringt, aber auch Spaß gemacht hat. Das konnte ich gut nach der Arbeit machen und konnte meine Wissen und meinem Drang, Wissen zu vermitteln, nachgehen. Weiterhin könntest du auch in der VHS Kurse anbieten. Was ohne Studium vermutlich schwierig sein dürfte, ist in einer Schule zu unterrichten, zumindest als Vollzeitkraft. In meine Firma gibt es aber quasi unendliche viele unterschiedliche Jobs, die alle unter "IT" angesiedelt sind. In einem großeren Konzern düfte eigentlich so gut wie immer die Möglichkeit bestehen, etwas anderes zu machen und dennoch seine Erfahrung und sein Wissen weiter mit einzubringen.
  12. Hi, TV-V ist meiner Meinung nach ein sehr guter Tarif, ich wurde damals in EG 9 eingruppiert, aber mit Berufserfahrung in Stufe 3. Allerdings würde ich heute unter EG 10 auch nicht mehr anfangen. Und es steht ja auch in der Definition, dass die Eingruppierung aufgrund des Abschlusses erfolgt. https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=2&ved=2ahUKEwiflcWkjvDgAhUyM-wKHZBDAeUQFjABegQIBRAC&url=https%3A%2F%2Fwww.vka.de%2Fassets%2Fmedia%2Fdocs%2F0%2FTarifvertr%C3%A4ge%2FTV-V.pdf&usg=AOvVaw1I6Ujf7-y51UJ2GAABDgRO Hier steht, dass man mit Bachelor mindestens in EG 9 einzusufen sei.
  13. Ja, auf Zeit oder Spiegel hätte ich so einen Artikel erwartet, aber eben nicht auf einer Seite eines Fachmagazins. Ich stimme dir zu, dass es natürlich Personen geben kann, die in 3 Monaten mehr lernen können als manche in 5 Jahren, aber es ist eben doch die Ausnahme. Was mich an diesem Artikel stört, ist eben die fehlende kritische Sichtweise, tatsächliche Erfahrungsberichte von den Firmen und eben der Tenor der mitschwingt, dass sowohl der Fachkräftemangel als auch das Integrationsproblem damit mal eben so gelöst werden können. Denn hier werden auch wieder Fördergelder investiert, und ob die Kosten im Verhältnis zum Nutzen stehen würde ich doch ganz gerne mal wissen. Das erinnert mich an die "zertifizierten Weiterbildungseinrichtungen" und Umschulungen, die das Arbeitsamt bezahlt, welche aber sehr oft nicht ansatzweise das leisten was sie leisten sollen.
  14. Hi, hier mal wieder ein Heise Artikel: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missing-Link-Migration-in-die-Industrie-4-0-Fluechtlinge-als-Software-Entwickler-gegen-4310106.html Ich hab erst überlegt, ob ich das posten soll, vermutlich haben viele das sowieso schon gelesen. Es geht auch nicht darum, gegen Flüchtlingen zu hetzen, aber ich denke der Artikel zeigt doch, wie wenig "wertgeschätzt" die Arbeit von Experten und erfahrenen (Fach-)Informatikern wird. Als würde ein 3-monatiger Kurs, in dem man 4-5 Sprachen lernen, irgendwas bringen. Untertitel: Das empfinde ich schon fast als Frechheit gegenüber jedem unterbezahltem und arbeitslosem Informatiker.
  15. Hi, terrashop oder booklooker sind Quellen, wo du mal Bücher suchen könntest. Verstehe ich das richtig, dass du eine Weiterbildung bezahlst bzw. bezahlt kommst, bei der du keinerlei Literatur zur Verfügung gestellt bekommst? Wo bekommst du denn dann die Infos, Aufgaben etc. her?

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