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carstenj

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  1. Ungleichheit Beamtenpension vs. Rentner

    Hi, und überhaupt: Das Leben ist ungerecht. Ich behaupte mal zu wissen, wie dieser Thread ablaufen wird, da er zwangsläufig sehr emotional geführt werden wird, von daher rate ich einfach nur: Lebe damit.
  2. Wechseln oder Gehaltsverhandlung?

    Meiner Erfahrung nach ist das nicht so. Kann an mir liegen oder an meinen Firmen, aber das Thema Geld wurde entweder von der Gewerkschaft, irgendwelchen Firmen KPIs oder meinem Gehandlungsgegschick geregelt. Aber in allen Fällen waren es immer so um 2-3%, was einem aber schon als "absolut oberste Grenze" verkauft wurde. Das ist ja auch ok, solange sich das Aufgabenfeld nicht dramatisch ändert, nur spätestens dann muss eine Firma Farbe bekennen und dann siehst du, wieviel "Wert" du als Mitarbeiter der Firma bietest. Dramatische Sprünge von 20% oder gar 50% sind ohne Aufgaben- und/oder Verantwortungswechsel sehr sehr selten.
  3. Wechsel GKV in PKV

    Auch wenn es schon erwähnt wurde, wie quasi alles hier, aber warum will er denn zurück?
  4. Wechsel GKV in PKV

    Eben nicht, asozial ist genauso definiert: Ich behaupte auch nicht, dass du asozial bist oder dich verhälst, aber sich in jungen Jahren in der PKV zu versichern (wo es günstiger ist und man Vorteile geniesst) und im Alter, wenn es teuerer wird und durch irgendwelche schlauen Tricks in die GKV zurückmogeln würde ich sogar als Anschaungsbeispiel wählen um "asozial" zu erklären.
  5. Hi, vielleicht noch ein Gedanke von mir: Ich habe mittlerweile viele Fisis kennengelernt, die mit Programmierung nichts am Hut haben/wollen. Und auch genügend Entwickler, die absolut kein Gefühl für die Systemadministration haben bzw. haben wollen: "Ist nicht meine Aufgabe." Das funktioniert in Zukunft nicht mehr. Programmierung bzw. Automatisierung ist zwingend erforderlich meiner Erfahrung nach, man kann nicht mehr das eine ohne das andere betrachten. Und man muss einfach wissen, was passiert, wenn man später einfach nur "irgendwas irgendwohin deployed", sprich einen "Knopf drückt". Wenn alles gut geht, reicht das Drücken des Knopfes, falls nicht, steht man da. Und das ist, zumindest meiner Erfahrung nach, unabhänging vom Alter, Abschluss oder Berufserfahrung, sondern hier ist schlicht und ergreifend das Interesse entscheidend. Das gleiche kann man bei Projektleitern und sonstigen "führendem" Personal beobachten: Da wird was geplant und entschieden, und ja viele Fachbegriffe benutzen, ohne dass man die richtig einzuordnen weiss. Ich behaupte von mir, tatsächlich sehr interessiert an vielen Dingen zu sein, was nicht immer ein Vorteil ist, aber mich bisher immer nach vorne gebracht hat. Daher glaube ich, dass man die Ausbildung zum Fachinformatiker reformieren muss, d.h. Zusammenlegung von Anwendungsentwicklung und Systemintegration, etwas mehr theoretische Kenntnisse mit rein (man mag über vieles im Studium den Kopf schütteln, aber beispielsweise O-Notation und Vergleiche von verschiedenen Algorithmen und Datenstrukturen halte ich schon für wichtig*), was dann sowohl den Anspruch als auch die Einsetzbarkeit von Auszubildenden erhöht. Und dieses Interesse und der Wille sich in verschiedene Themen einzuarbeiten, bekommt man weder beim Studium noch in der Ausbildung automatisch mitgeliefert. * Hier wird natürlich jeder was anderes als wichtig empfinden, aber etwas mehr als im aktuellen Ausbildungsplan dürfte man schon erwarten
  6. Wechsel GKV in PKV

    Dir ist aber schon klar, dass das asozial ist, im besten Sinne des Wortes? Du zahlst quasi nicht in die Solidargemeinschaft ein, nutzt aber dann später die Vorteile. Also wenn du wechseln willst, dann mach das, aber dann bleib auch gefälligst da drin. Ich bin auch in der GKV und habe eine private Zusatzversicherung (Kranktagegeld, Brille, Zahnersatz etc.).
  7. Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread

    Ich denke er meint private Wirtschaft.
  8. Hi, ich würde es genauso machen. Ich habe von 1998-2001 Versicherungskaufmann gelernt und von 2001 - 2004 Fisi. Nicht optimal, aber ich bin zufrieden. Mich interessieren die Dinge heute noch genauso wie früher, was mich selber überrascht. Mir macht es Spaß, Dinge auszuknobeln, Vorschläge und Vorgehensweisen festzulegen, Fehler zu suchen, ja sogar das Dokumentieren find ich gelegentlich spassig. Ich freue mich immer wieder, wenn ich eine Dokumentation finde, die wirklich aktuell, vollständig und gut verständlich ist, und ich sehe als meine Mission an, sowas auch zu hinterlassen. Ich finde es immer wieder spannend, wie sich neue Dinge entwickeln, alte Dinge neu benannt werden und divers Hypes kommen und gehen. Womit ich mich in letzter Zeit allerdings etwas schwerer tue ist diese ganze Agilität. Ständig irgendwelche Dailys, Kanban, Scrum etc. Das nervt mehr als es nutzt, aber offensichtlich muss man da durch als ITler. Wie auch immer, es gibt natürlich viele Dinge die nerven, aber das wird in jedem Beruf so sein. Grundsätzlich macht mir der IT-Beruf noch Spaß und das obwohl ich quasi bereits seit 16 Jahren dabei bin.
  9. Allgemeines technisches Verständnis...

    Hi, genau das sehe ich anders. Natürlich musst du nicht auf akademischem Niveau erklären können, wie Bob und Alice miteinander kommunizieren, aber man muss schon wissen, dass es sichere und unsichere Kommunikation gibt und wie man herausfinden kann, ob mein Kommunikationspartner auch der ist, der er vorgibt zu sein. Dass das Updaten von Software nicht auf die lange Bank geschoben wird, dass Standardpassworte meistens keine gute Idee sind, ja dass es sie überhaupt gibt. Natürlich ist das auch ein Problem der Hersteller, aber man sollte sich dessen bewusst sein. Ist es das was wir wollen? Soviel wie möglich einer KI überlassen? Also sehe das ehrlich gesagt als Horrorszenario.
  10. Allgemeines technisches Verständnis...

    Nur mal vielleicht als Beispiel, was ich meine: Das ist ja ein Thema was so ziemlich jeden betrifft und man kann 100 Mal erklären, dass "Test1234" kein gutes Passwort ist, aber dennoch wird das vermutlich kaum jemanden interessieren. In diesem Video, so find ich, ist das sehr schön erklärt, und einen gewissen "Aha" Effekt sollte der selbst bei einigen Nichttechnikern erzeugen. Hier ist das Thema "Verschlüsselung" im weitesten Sinne didaktisch sehr gut aufbereitet, und der, der das gemacht hat, muss eben eine tieferes Verständnis haben. Man muss sowas nicht auf akademischen Niveau verstehen, um zu verstehen, was das Video aussagen will. Ich verstehe jetzt nicht ganz, was du kritisierst, Kwaiken? "Wichtiger als" habe ich gar nicht geschrieben, ich behaupte nur, dass es einfach mehr Leute geben muss, die komplexe Sacherverhalte didaktisch gut aufbereiten und verständlich erklären können und eben dass man bestimmte Regeln einfach einhalten sollte/muss, damit man Technik sowohl effektiv als auch sicher nutzen kann. "Out-of-the-Box" funktioniert eben nicht, und das sieht man quasi täglich. Und mit zunehemender IT in allen Lebensbereichen wird das immer wichtiger. So sehe ich das auch. Heise ist vermutlich auch das Beispiel, was man als gescheiterte Diskussionsform hernehmen könnte.
  11. Allgemeines technisches Verständnis...

    Hi, leider falsch. Ich schätze deine Meinung ja meistens, aber hier hättest du deinen Beissreflex etwas zügeln sollen, den weder bin ich WiInf, noch habe ich das so gemeint wie du das verstanden hast. Im Grunde kritisiere ich mich eigentlich selber, denn ich bin der Techniker und ich führe auch zu wenig Diskussionen über diese Themen. Sowas meinte ich. Genau das halt ich für wichtig und wird, meiner Erfahrung nach, zu wenig gemacht. Es muss einfach jedem klar sein, dass das Benutzen von Technik völlig ohne Kenntnis und Lust sich damit zu beschäftigen einfach gefährlich ist, auch wenn die Werbung was anderes suggeriert. Natürlich ist mir auch klar, dass nicht jeder den Heise Newsticker lesen/verstehen kann/will, daher muss es eben jemanden geben, der das anschlaulich erklären kann bzw. der Diskussionen darüber erstmal anregt. Vielleicht gibt es sogar genügend, aber es fehlen eben die Schnittstellen zwischen Nerd <=> Endanwender.
  12. Allgemeines technisches Verständnis...

    Hi, ich lese hier oft von irgendwelchen Prüfungsfragen, irgendwelchen konkreten technischen Problemen und sehr viel über Gehälter. Alles natürlich wichtig, aber so richtig vermisse ich in meinem Umfeld und auch in Foren wie hier allgemeine Themen, die auch von politischer Natur sind. Ich bin immer wieder überrascht, wie wenig Leute das Wort "Netzneutralität" kennen. Dass z.B. überhaupt keine Diskussionen über den WannCry Trojaner stattfinden und man als Kritiker von IoT als "einer von gestern" dargestellt wird. Und wie gering das Verständnis zum Thema "Verschlüsselung" z.B. ist, unabhängig von Abschluss, Note oder Tätigkeit. Und die Sicherheitsrelevanten Aspekt von IPv6, die quasi eine Anonymisierung zumindest erschweren. Kann ja auch Vorteile bieten, aber man muss das eben wissen. Ich schreibe das Thema extra in "IT-Arbeitswelt" weil ich der Meinung bin, dass genau das die Zukunft ist: Jemand, der den technischen Durchblick hat, aber den technisch unbedarften das verständllich erklären kann. Solche Jobs sind zukünftig wichtig, denn technisch unversierte Menschen darf es einfach nicht mehr geben, wenn jedes Haushaltsgerät, jedes Auto und jedes Kleidungsstück irgendwann im Internet hängt. Ist das bei euch im Unternehmen auch so? Ich finde eine Person, die solche Themen gesellschaftspolitisch einordnen kann mindestens genauso wichtig in einem Unternehmen wie jemand, der irgendwelche Kommandozeilenbefehle im Schlaf beherrscht oder irgendeinen Protokollstack runterbeten kann.
  13. Ceph - SDS HA Storage

    Hi, bei einem Wiki wäre es ja hilfreich, den Link zu posten, damit man einfach mitmacht. Oder eben auch nicht, aber dann kann man es zumindest nutzen.
  14. Fachkräftemangel - Gründe und Auswege

    Hi, noch ein Link: http://www.zeit.de/karriere/beruf/2017-03/fuehrungskraft-mitarbeiter-wertschaetzung-marco-nink Würde zwar genauso in andere Threads passen, aber ich denke dass der "Fachkräftemangel" auch oft durch einen "Führungsmangel" seine Ursachen hat. Der Artikel bringt viele Sachen auf den Punkt, wie ich finde.
  15. Beurteilung eines Ceph Konzepts

    Hi, wir haben hier in unserer Firma folgende Situation: Zahlreiche Server mit eingebauten Festplatten (1 TB) Auf diesen Servern läuft jeweils XEN und darauf VMs Jede der auf den Servern befindlichen Festplatten ist im Cephcluster registriert Das hat nun zur Folge, dass jedes Ausschalten eines Servers die komplette Ceph Infrastruktur beeinträchtigt, weil dann natürlich auch mal eben 4TB aus dem Cluster entfernt werden. Meine Zweifel an diesem Konzept sind natürlich, ob das nicht ein eher suboptimaler weg ist. Ich hätte jetzt vermutlich eher ein eigenens System nur für Ceph eingerichtet, welches natürlich völlig unabhängig von den einzelnen Servern agiert. Oder verstehe ich Ceph nur falsch?
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