Jump to content

Wurmi

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    462
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Wurmi hat zuletzt am 4. Oktober 2016 gewonnen

Wurmi hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Wurmi

  • Rang
    Reg.-Benutzer

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ursache dafür ist der unzählige Male kritisierte Zeitgeist: Wilkommenskultur und Integration der Flüchtlinge wird gesehen als Chance, die Katastrophe des zweiten Weltkriegs und des Kolonialismus zumindest teilweise gutzumachen, sich von der Erbsünde der white guilt zu erlösen. Die schnöde Realität ist dabei sekundär. Es geht um virtue signalling, um die richtige Haltung. Aus dem gleichen Grund war ein Claas Relotius so erfolgreich. Die jungen Leute, die hinter der Aktion stehen, sind linke Idealisten. Zitat: "Während Entwickler stets bemüht sind, möglichst genau den Programmcode einzugeben und dabei keine Tippfehler zu machen, sind SozialwissenschaftlerInnen trainiert das "große Ganze" zu erkennen, die systemischen Zusammenhänge in der Welt zu überblicken. Die fruchtbare Kombination von akribischen InformatikerInnen und visionären Geisteswissenschaftlern, so scheint es, birgt in sich revolutionäres Potential.". Es steht genügend Staatsknete zur Verfügung für die jungen Leute, um sich selbst zu verwirklichen.
  2. Das Zeugnis formuliert schnörkellos und es werden explizit gute Leistungen und stets einwandfreies Verhalten bescheinigt. Kein Grund, hier etwas hineinzugeheimnissen. Aber der zitierte Satz ist merkwürdig, da nicht ganz logisch. Man kann ganz logisch das Vertrauen des Geschäftsleitung genießen, wenn man gute Leistungen erbringt. Aber andersrum kann es zu Interpretationen Anlaß geben. Ich weiss jetzt nicht, was der wirkliche Grund für das Zwischenzeugnis ist (Vorgesetzenwechsel, eigener Wechselwunsch, Wechsel vom AG nahegelegt...). Unabhängig davon sollte der zitierte Satz umformuliert werden, etwa "Zusammenfassend können die Leistungen von Herrn XXXXX stets mit gut beurteilt werden. Er genießt stets das Vertrauen der Geschäftsleitung".
  3. Es gibt eine Reihe von Standardlehrbüchern zum Thema, empfehlen kann ich etwa: http://www.dirkwhoffmann.de/TI/ Das Buch versucht, das trockene Thema anschaulich zu bringen https://www.amazon.de/Rechneraufbau-Rechnerstrukturen-Walter-Oberschelp/dp/3486578499/ref=la_B0045563XY_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1548855938&sr=1-1 Ist ein bißchen älter (2006) und ein bißchen trockener als das von Dirk Hoffmann, dafür noch tiefer. Außerdem würde ich die Bücher von Adrew Tanenbaum noch anschauen. Unterschiede zwischen den Programmiersprachen sind ein anderes Thema. Als technischer Informatiker muß man natürlich C beherrschen, da gibt es wieder Lehrmaterial en masse.
  4. Ich kennen jetzt die formalen Anforderungen an so ein Zwischenzeugnis nicht. Mir kommt es etwas sehr kurz vor. Leider ist mit dem Zeugnis kein Staat zu machen. Die Zeitformen sind nicht konsistent: die übertragenen Arbeiten "wurden erledigt" aber das Verhalten wird im Präsens beschrieben. Ohne ein stets bei der Leistungsbeurteilung waren die Leistungen regelmäßig nicht wirklich zufriedenstellend. Das Nennen der Mitarbeiter vor den Vorgesetzten beim Verhalten ist ein Standard, um auszudrücken, daß das Verhalten gegenüber Vorgesetzten regelmäßig zu wünschen übrig ließ. Als Einsteller würde ich das Zeugnis als lieblos hingerotzt empfinden, mit Hinweisen auf nicht immer voll zufriedenstellende Leistung und nicht immer einwandfreies Verhalten den Ausbildern gegenüber, und daß feststeht, daß man Dich bald los sein wird.
  5. Hier mein Senf: Auch ich meine, das ein guter Bachelor besser ist als ein "schlechter", weil zu spezieller, Master. Mit einer grundständigen Ausbildung hast Du ein Kapital, von dem Du im Idealfall ein ganzes Berufsleben zehren kannst. Natürlich sind den Unternehmen am liebsten sofort direkt anwendbare Kenntnisse, aber langfristig braucht es breiteres Wissen. Kann man analog zu der Netzwerkkompetenz so sehen: Ein Pommesbude nimmt lieber ein Master of Schnitzel als einen allgemeinen Koch.
  6. Das ist eine Standardfrage, auf die es mit Google unzählige Treffer gibt
  7. Dann liegt es vielleicht doch nicht an der formalen Ausbildung, sondern an etwas Anderem <sarkamus> Bist Du eine Frau? Schwarz? Sexuelle Minderheit? </sarkasmus>
  8. In der Schlußformel steht normalerweise eine Bedauernsfloskel, wenn ein guter Mitarbeiter geht.
  9. Was Du schilderst, klingt absolut nachvollziehbar. So eine Situation ist das normalste der Welt und kommt in den besten Lebensläufen vor. Deshalb auch nicht verstecken, vielleicht mußt Du in zukünftigen Einstellungsgesprächen dazu ein paar Sätze sagen. Ein qualifiziertes Arbeitszeugnis wird auch keiner sehen wollen für eine solche Episode, es reicht ein Zeugnis ohne Beurteilungen als Nachweis.
  10. Wurmi

    Medieninformatiker

    Das stimmt schon, aber je nach Berufsziel könnte ein anderer Schwerpunkt u.U. besser sein (Wirtschaft, Ingenieurwesen). Und wie weiter oben schon gesagt, um als AE zu arbeiten, braucht es nicht unbedingt ein Studium.
  11. Wurmi

    Medieninformatiker

    Dann enthält der Studiengang eher zuviel Medienthemen. Berufsberatung: "Ich möchte irgendwas mit Anwendungsentwicklung machen!" Ein anwendungsbezogenes Studium umfasst immer auch Domänenwissen, ohne Wirtschaftswissen kann man nicht im ERP entwickeln, ohn physikalische Grundlagen keine Fahrzeugsysteme, ohne Grundwissen von Anatomie keine Medizinsysteme. Reine Anwendungsentwicklung gibt es da nicht, es gibt keinen Entwickler, der heute Bankensysteme entwickelt, morgen ein Bremssystem und übermorgen die Software für einen Kernspintomographen oder eine Verkehrsleitstelle. Ohne einen Domänenschwerpunkt bleibt ein reines Infostudium mit mathemtaischem Fokus auf Berechenbarkeitkeit, Komplexität und Algorithmen etc.
  12. Wurmi

    Medieninformatiker

    Anwendungsentwicklung ist weites Feld. Wenn das berufliche Ziel unklar ist, ist es logischerweise unklar, ob der Studiengang dahinführt. "Irgendwas mit Medien" und "Irgendwas mit Anwendungsentwicklung" enthält der Studiengang beides, ist also irgendwie nicht ganz verkehrt.
  13. Wurmi

    Arbeitszeugnis

    Anspruch auf ein wohlwollendes Zeugnis hat der Arbeitnehmer immer, da hast Du Dir im Vergleich nichts ausbedungen. Das Zeugnis beschreibt ("wohlwollend") jemanden, der nichts kann und mit dem man nicht konnte. Eine schlechtere Beurteilung als durchschnittlich muß der Arbeitgeber aber beweisen können, und ich kann mir vorstellen, daß er wegen einem Stück Papier den Auwand scheut. Du mußt dieses Zeugnis nicht akzeptieren und kannst mit Anwalt drohen.
  14. Ich kann mich bigvic nur anschließen. Wenn ein Zeugnis über Generator erstellt worden ist, merkt man das sofort. Die Dienstleister werden Dir natürlich ein makelloses Zeugnis aufsetzen. Ich würde an Deiner Stelle eruieren, wie gut das Zeugnis denn sein soll. Wenn das Zeugnis eine 1* ist, nach dem Motto "Schreiben Sie, was sie wollen, ich unterschreibe alles", merkt man das evtl. auch.

Fachinformatiker.de, 2019 SE Internet Services

fidelogo_small.png

if_icon-6-mail-envelope-closed_314900.pnSchicken Sie uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App


Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder senden Sie eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Fachinformatiker.de verwendet Cookies. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung