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Dragonstar

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  1. Ich denke auch, dass bei diesem Skillset und der Region Minimum 36k drin sein sollten. Wenn du schon richtig produktiv in Projekte eingebunden warst und schon viel eigenständige Entwicklungsarbeit vorzuweisen hast und das Unternehmen zufrieden mit dir ist, dann gehe ich sogar von Minimum 40k aus. Die obigen Werte sehe ich als wirkliches Gehalt und nicht als Verhandlungsbasis an. Im ersteren Fall würde ich 38-39k ansetzen, im darauffolgenden 42-43k. Höher als 45k würde ich für den Berufsstart nicht pokern, auch wenn du sehr gut sein solltest und schon annähernd die Produktivität von erfahrenen Entwicklern in deinem Unternehmen erreichst. Nach zwei Jahren Berufserfahrung wirst du dann immer noch relativ leicht wechseln können mit einem Gehalt von 50-60k.
  2. @specialname Es kommt ganz auf das Tätigkeitsgebiet der Stelle an, auf welche du dich bewirbst. Wie @DeveloperXschon angemerkt hat, wirst du bei 1st-Level IT-Jobs keine großen Gehälter erwarten können, schon gar nicht bei deinem jungen Alter. Ich würde an deiner Stelle ganz klar auf Jobs abzielen, die mehr erfordern, dann hast du wenn du 30 bist wahrscheinlich ein recht entspanntes Berufsleben was das Finden von guten IT-Jobs angeht. Als FiSi würde ich an deiner Stelle sogar versuchen an eine Juniorstelle einer Salesforce Administration zu kommen oder auch etwas im SAP Bereich. Diese zwei Unternehmen schätze ich als die großen Player in den nächsten 10-20 Jahren ein.
  3. Das wäre alleine für mich ein Grund nach Alternativen Ausschau zu halten. Ein Unternehmen, welches nie bessere Zahlen geschrieben hat und dann solche Sparmaßnahmen fährt, muss halt sehen wie es klarkommt, nur halt ohne mich. Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte zieht momentan stark an und wird voraussichtlich die nächsten Monate/Jahre ein Arbeitnehmermarkt bleiben. Hört sich für mich etwas grotesk an, wie dein jetziges Unternehmen agiert.
  4. Mit welcher Begründung hat dein Arbeitgeber alle anderen (welche?) Benefits gestrichen, wenn es dem Unternehmen besser geht denn je? Generell würde ich mich an deiner Stelle nach etwas Anderem umschauen. Mit guten Azure und Salesforce Kenntnissen wirst du wahrscheinlich relativ einfach etwas Besseres finden.
  5. Liest sich für mich wie eine Note 2, zumindest nach den bekannten Standardfloskeln wie z.B. "Herr X hat seine Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit erledigt" am wichtigsten ist ohnehin die Aussage, dass sich dein Unternehmen freut dich weiterhin als Mitarbeiter zu behalten.
  6. Auf jeden Fall neu anfertigen, am Besten mit Korrektur der Rechtschreibfehler, falls auch welche im Originalzeugnis wären. Als Zusatz würde man sofort erkennen, dass das Zeugnis zuerst beanstandet und daraufhin nachgebessert wurde.
  7. @Tuvalu Stehen in deinem Arbeitszeugnis auch die Tätigkeitsfelder und konkreten Tätigkeiten, die du in deiner Zeit dort bearbeitet hast?
  8. Alter: 41 Wohnort: Berlin letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE 2021 (83 Punkte) Angestellt als: SAP-Support-Consultant Berufserfahrung: 6 Monate (+ 9 Monate Praktikum im selben Betrieb, jedoch im Bereich Product Management) Vorbildung: Abitur Arbeitsort: Berlin Grösse der Firma: ~ 260 MA Tarif: Nein Branche der Firma: Digitalisierung im Immobilienbereich Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 40 Gesamtjahresbrutto: 36000 € Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: Volle Kostenübernahme ÖPNV-Ticket, steuerermäßigte Urban Sports Mitgliedschaft, Vermögenswirksame Leistungen Variabler Anteil am Gehalt: 10% Bonus bei persönlicher Jahreszielerreichung Verantwortung: Keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): First und Second Level Support, Aufspielen von Servern und Apps, Userverwaltung, etc. im SAP-Bereich Ich hatte in meinen 20ern ohne Abschluss Jura studiert und in meinen 30ern bis heute insgesamt 4 Jahre sozialversicherungspflichtig gearbeitet (telefonische Kundenbetreuung im Bankbereich), 1 1/2 Jahre einen Bundesfreiwilligendienst gemacht und 2 Jahre die FIAE-Umschulung absolviert. Für meinen Werdegang bin ich mit meinem Job und Gehalt sehr zufrieden.
  9. Würde ich so nicht unterschreiben. Die Bereitschaft die höhere Spanne als Gehalt zu zahlen kann stark motivationsfördernd für den Bewerber bzw. zukünftigen Arbeitnehmer und in vielen Fällen sehr viel wertvoller als eingesparte 2.400 Euro sein. Gerade dann, wenn ein Bewerber eine im Marktvergleich niedrigere Spanne als Gehaltsvorstellung angegeben hat, würde ich als Arbeitgeber einen Teufel tun hier auch noch den unteren Bereich als Gehalt zu wählen. Dann kann ich gleich schon davon ausgehen, dass sich dieser Kandidat in der Probezeit nach etwas Anderem umschaut. Ich kenne sogar den Fall eines Freundes. Dieser ist C#/C++ Entwickler und hatte ein Jahresbrutto von 53k. Dann hat er sich auf eine Stelle bei Merck im Bereich Machine Learning beworben und kam im Bewerbungsverfahren ziemlich weit. Als er in der letzten Runde nach seinen Gehaltsvorstellungen gefragt wurde, hatte er, nach langem vorherigen Ringen, für sich entschieden sehr hoch zu pokern und hatte 89k angegeben. Danach hatte er seine Entscheidung bereut und gedacht sich damit aus dem Bewerberrennen gekickt zu haben. Zu seiner Überraschung bekam er jedoch eine Woche später einen Anruf mit der freudigen Mitteilung, dass man sich für ihn entschieden hätte bei einem Jahresgehalt von 110k!!!. Merck hat also von sich aus einfach 21k auf seine Jahresgehaltsvorstellung draufgeschlagen. Ich schätze, dass Merck dies gemacht hat, weil diese Machine Learning Stelle wahrscheinlich eine hohe Wichtigkeit und damit Priorität genießt, 110k immer noch marktgerecht sind und sie somit auf einen hypermotivierten und glücklichen Mitarbeiter bauen können. Aber klar, für margenarme 0815 IT-Firmen, die in einem sehr starken Konkurrenzdruck stehen und wo die Produktivität nicht so stark von der Motivation von Mitarbeitern abhängt, wird wahrscheinlich das höchstmögliche Drücken von Gehältern wirtschaftlich der gangbarste Weg sein.
  10. Wenn dir dein Betrieb ein sehr gutes Zeugnis ausstellt ("der Betrieb ist sehr zufrieden), dann hast du auf jeden Fall Chancen auf eine gute Festanstellung nach der Prüfung. Auch wenn deine Noten mittelmäßig sind (Mittelmaß ist bedeutend besser als unterdurchschnittlich) bist du für viele Unternehmen dennoch wertvoll. Es entscheidet sich jetzt daran, wie dein Skillset ist. Was hast du denn im Betrieb konkret gemacht (welche Anwendungen programmiert, welche Frameworks genutzt, etc.)? Wenn du hier in Bereichen tätig warst, die auf dem Markt gefragt sind, dann würdest du sicher ohne Probleme eine Junior-Festanstellung finden. Wenn du in deinem Betrieb nicht die anspruchsvollsten IT-Tätigkeiten ausgeführt hast, da nur sehr kleine IT-Abteilung, dann würde es in der Tat schwieriger werden eine gute Stelle zu bekommen. Dann würde ich auch das Studium vorziehen.
  11. Ich glaube in Baden-Württemberg wird das ganze in einer Programmiersprache abgefragt. Beim übrigen Bundesgebiet ist es Pseudocode/Struktogramm/Programmablaufplan. Jedoch wurde mir in der Schule gesagt, dass man als Pseudocode auch eine Programmiersprache nach Wahl hinschreiben könnte. Abgefragt werden hier nur die Grundprogrammierfunktionen wie Schleifen, Bedingungen, etc., aber dennoch können diese Aufgaben in der Abschlussprüfung recht komplex und knifflig werden. Mit was du anfangen möchtest ist natürlich dir überlassen, aber wenn sowohl C# als auch Webdesign (wo Javascript eine große Rolle spielen wird) in der Schule drankommen, würde ich jetzt mit Python beginnen 🙂 Ich habe eine Umschulung zum FIAE hinter mir, aber mittlerweile mit Programmierung nicht mehr viel zu tun. Bin beruflich jetzt mehr als FISI (SAP Administration/Support) tätig. Mach dir wegen dem "unter einem Hut bekommen" nicht so einen großen Kopf. Du würdest es auch unter einem Hut bekommen, wenn du dich gar nicht vorher mit Programmierung auseinandersetzen würdest.
  12. So sehe ich es auch. Zum Einen würde es etwas langweiliger werden, wenn du die Sprache in groben Zügen schon kennst (in die Tiefe werdet ihr aufgrund der zeitlichen Begrenzung in Java ohnehin nicht eintauchen) und zum Anderen ist es gerade ein Vorteil, wenn du beispielsweise Javascript oder Python schon kennst und dann mit einem anderen Konzept wie in Java konfrontiert wirst. Viele Dinge sind ähnlich (Variablendeklaration, Schleifen, If-Bedingungen, etc.), aber viele Dinge doch anders (Klassen- und Objektkonzept (obwohl dies auch in Javascript und Python problemlos möglich ist), Typangabe bei Variablendeklaration, etc.). Das ist sehr gut für das Gesamtverständnis beim Programmieren. Tief in die Programmierung und Entwicklung wirst du erst im Praktikum einsteigen, wenn du dich mit realen Projekten und Frameworks beschäftigst. Daher würde ich dir auch zu Javascript- oder Python anstelle von Java zur Vorbereitung raten.
  13. Genauso in Berlin. Wir wollten, aber durften seitens der IHK nicht.
  14. Generell empfehle ich immer einen Kurs auf Udemy im Sale. Bei Java ist dort komischerweise die Auswahl an guten Kursen ziemlich eingeschränkt, sowohl deutsch- als auch englischsprachig. Ich würde einen Web Development oder einen Javascriptkurs kaufen, da hier sehr gute deutsch- und englischsprachige (in englisch sogar exzellente) Kurse existieren, z.B. deutschsprachig (Auszug) https://www.udemy.com/course/der-ultimative-javascript-komplettkurs/ (Javascript) https://www.udemy.com/course/javascript-komplett/ (Javascript) https://www.udemy.com/course/webentwicklung/ (Web Development) englischspraching (noch kleinerer Auszug) https://www.udemy.com/course/the-complete-javascript-course/ (Javascript) https://www.udemy.com/course/modern-javascript/ (Javascript) https://www.udemy.com/course/the-complete-web-development-bootcamp/ (Web Development) https://www.udemy.com/course/the-web-developer-bootcamp/ (Web Development) Für Python gibt es auch exzellente Kurse https://www.udemy.com/course/the-modern-python3-bootcamp/ (englisch) https://www.udemy.com/course/python-bootcamp/ (deutsch) Wie gesagt, immer im Sale kaufen, welcher alle paar Tage stattfindet und nur dem Zweck dient einen Megarabatt vorzugaukeln. Faktisch werden fast alle Udemy Kurse nur zu Sale Preisen (10-13 Euro pro Kurs, manche sehr langen auch für 15) verkauft. Habe mir schon das IT-Handbuch für Fachinformatiker besorgt. Gibt es dafür einen „Trick“, wie man damit am besten lernen kann? Diese Multiple-Choice-Übungen am Ende eines Kapitels finde ich persönlich etwas suboptimal fürs Selbststudium, weil es keine „Hausaufgaben“ gibt zur Festigung des Inhalts. Mir fehlt da das Praktische. Gibt es evtl. Übungsaufgaben, die das IT-Handbuch als Grundlage haben oder sehr ähnlich sind? Ich fand dieses Handbuch sterbenslangweilig und habe es daher nicht länger als 2 Stunden in meinem Leben angeschaut.
  15. An sich hast du recht, weswegen ich damals auch sehr verwundert war, dass mir eine Umschulung seitens des Jobcenters aus einfach so angeboten wurde, obwohl sie gar nicht wissen konnten, ob ich auf dem Jobmarkt wirklich keine Chance hätte (ich hätte ohne Probleme irgendeinen Call-Center / Support Job bekommen können, das war für mich auch ohne Abschluss nie ein Problem). Bei meinen Mitschülern sah es folgendermaßen aus: (Alle Bewilligungen in 2019, also weit vor Corona.) Einer Mitte 20 und gelernte Pflegekraft, welche sehr stark auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Einer selbständiger Toningenieur und wollte einfach nicht mehr diese Arbeitszeiten (häufig Abends, wenn Theatervorstellungen, etc. liefen). Eine Mitte 20 hat vorher im Vertrieb gearbeitet. Einer Ende 30 ist gelernter Erzieher, welche ebenfalls am Arbeitsmarkt nachgefragt sind. Übrigens alle auch diejenigen, die ziemlich gut abgeschlossen haben und übernommen wurden. Generell waren da schon einige, die höchstwahrscheinlich auch so einen Job bekommen hätten. Wie ich schon schrieb, es kommt auch stark auf die örtlichen Verhältnisse an. Wer eine stark erhöhte Bewilligungswahrscheinlichkeit eines Bildungsgutscheins haben möchte, sollte nach Berlin ziehen. Am besten nach Neukölln, Lichtenberg, Marzahn und andere eher strukturschwache Bezirke. Generell ist es natürlich so, dass die Umschulungen sehr viel Steuergeld verschlingen. Auf einer Seite habe ich gelesen, dass in Deutschland jedes Jahr ca. 50.000 Menschen eine Umschulung beginnen. Wenn man mal unrealistischerweise davon ausgeht, dass alle Umschulungen auch abgeschlossen werden (die Bildungsträger bekommen die Gesamtsumme in monatlichen Raten ausbezahlt, nicht als Gesamtsumme am Anfang) und eine Umschulung inkl. ALG 1/2 36.000 kostet, die hier schon mal genannt wurden, dann sind das rund 1,8 Mrd. Euro jährlich (in der Realität wohl deutlich weniger, da viele Umschulungen abgebrochen werden). In 2019 betrug der Haushaltsposten für arbeitsmarktpolitische Maßnahmen, worunter ALG 2 und Umschulungen fallen (ALG1 ist nochmal ein anderer Topf, da sozialversicherungs- und nicht steuerfinanziert), 37,7 Milliarden Euro. D.h. die Kosten für Umschulungen werden real deutlich unter 5% der Gesamtausgaben betragen, was ich persönlich für vertretbar halte, wenn man dafür Menschen deutlich bessere Lebensperspektiven bieten kann. Und darunter verstehe ich nicht nur einfach einen Job zu haben, sondern auch einen, der den Interessen und Fähigkeiten der Person eher entspricht. Aber nichtsdestotrotz kann man wirklich dankbar sein in einem solchen Land wie Deutschland geboren worden zu sein, welches solche Chancen ermöglicht.

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