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Dragonstar

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  1. Es wurde in der Umschulung immer gesagt, dass generell wohlwollend bewertet wird. Aber hier kommt es auf die Definition von "präzise" an, denn etwas Wahres muss die Antwort schon beinhalten.
  2. Ich fand die GA1 deswegen verhältnismäßig machbar, weil die Themengebiete, die ich relativ gut kann, human waren. In meinem Fall waren es HS1 (Aktivitätsdiagramm), HS4 (relationales Datenbankmodell) und HS5 (SQL). Ich gebe dir recht, dass beispielsweise SQL sehr zeitaufwändig ist, da sehr viel zu schreiben. Aber hier fand ich es relativ machbar, da nur eine komplexe 10 Punkte Aufgabe vorhanden war, wo sehr viel geschrieben werden musste. Die anderen Aufgaben bis 5 Punkte waren m.E. vom Schreibaufwand überschaubar. Zusätzlich war es fair, dass die Spaltennamen der Tabellen eindeutig waren und nicht noch zig "... AS XYZ" geschrieben werden mussten, um Tabellennamen abzukürzen, damit man sich beim JOINEN keinen Wolf schreibt. Das relationale Datenbanksystem in HS4 war zwar komplex (waren ja auch 25 Punkte ohne Zusatzfrage), aber dennoch überschaubar. Leider habe ich heute nach ein wenig Nachdenken über die Aufgabe festgestellt, dass ich einen gravierenden Fehler eingebaut habe. Da ich die Eigenschaften des Weines "Typ" (Trocken, Lieblich) und "Art" (Rotwein, Weißwein) als n:m Beziehung gesehen habe (was an sich nicht falsch ist, denn ein Weißwein kann trocken oder lieblich sein und ein trockener Wein kann ein Rot- oder Weißwein sein), habe ich eine Zwischentabelle Typ_Art erstellt und in diese die PK's der Tabellen Art und Typ als FK's reingepackt und anschließend diese als zusammengesetzten PK gekennzeichnet. Bis hierhin hätte ich nur die Sache verkompliziert, aber der Fehler war nun, dass ich die Wein_ID aus der Weintabelle als FK in die Typ_Art Tabelle gesteckt habe. Es hätte wenn, genau andersherum sein müssen, die FK's der Zwischentabelle hätten in die Weintabelle gemusst, da beispielsweise die Kombination "rot/trocken" viele Weine beinhalten, aber jeder Wein nur eine der vier Kombinationen (rot/trocken, rot/lieblich, weiß/trocken, weiß/lieblich) haben kann. Jetzt ist mir klar, dass ich mich habe in die Irre leiten lassen und das die Weintabelle die Auflösungstabelle der Beziehung Typ_Art gewesen ist, sprich einfach die PK's der Art- und Typtabelle als FK's in die Weintabelle hätten eingefügt werden müssen und von der Weintabelle ausgehend als n:1 Kardinalität gekennzeichnet. Wird mich wohl ca. 25% der Punkte gekostet haben. Passiert. Der HS1 des Aktivitätsdiagramms wäre normalerweise gerade visuell schwierig gewesen und damit zeitraubend, aber dieses Aktivitätsdiagramm hatte nur zwei Kategorien (Kunde, Onlineshop) und war zusätzlich auch zeitlich separiert (zuerst alle Aktivitäten des Kunden, danach des Onlineshops), so dass ich ohne Vorskizze die Lösung in 20 Minuten so zu Papier bringen konnte, dass der Prüfer auch sieht welcher Pfeil zu welcher Kategorie und Aktivität gehört. Bei den bisherigen 25. Punkte Aktivitätsdiagrammen habe ich es kaum übersichtlich hinbekommen. Diese Punkte sind der Grund, weshalb ich die GA1 als recht fair empfunden habe. Das hätte bei einem schwierigeren Aktivitätsdiagramm anders ausgesehen, was ich in der verbliebenen Zeit nur noch als "Krikel-Krakel" hinbekommen hätte.
  3. Leider nein, ich schätze aber, dass diese Aufgabe mit ca. 8 Punkten gewertet wird. Angenommen jeder Wert wird mit 0,5 Pkt. gewertet, dann wären es abzüglich des Startwertes "1024", welcher vorgegeben war, 10 x 0,5 = 5 Pkt. Plus das Endresultat inkl. Ergebnissatz, welches ich mit 3 Pkt. einschätze (vielleicht auch 2), sollten es 8 Punkte sein. Dass ein gefundener Wert mit 1 Pkt. bewertet wird glaube ich nicht, denn dann würde die Aufgabe mit ca. 12 Pkt. deutlich zu viele Punkte bringen.
  4. Ich fand die Prüfung (FIAE) insgesamt ziemlich gut, obwohl paradoxerweise das, was ich am meisten gelernt habe, nämlich WiSo, in der GA1 überhaupt nicht dran kam (kein Netzplan, kein Gantt Diagramm, keinerlei WiSo bezogene Fragen (Befugnisse eines Projektleiters, Kickoff Sitzung, etc.). Dafür kam ein Aktivitätsdiagramm mit 25 Pkt., welches m.E. nach das einfachste seit vielen Jahren gewesen ist, da hier zuerst nur der Kunde Aktivitäten getätigt hatte und danach der Onlineshop und es somit rein visuell viel einfacher darzustellen war, als ein "normales" 25 Pkt. Aktivitätsdiagramm. Bei solchen habe ich es nie hinbekommen es übersichtlich wie in den Musterlösungen auf Papier zu bringen, sondern habe die Pfeile kreuz und quer über die Abschnitte verteilt. Die Pseudocodeaufgabe habe ich mir gar nicht erst angesehen, da ich schon von vornherein dieses Thema als Streichthema auserwählt hatte. Das Klassendiagramm war solala, da ich codingtechnisch nicht mehr so im Thema drin (bin im Praktikum im Projektmanagement tätig). Das relationale Datenbankmodell war komplex, aber ich habe hier keine Uneindeutigkeiten bei den Aussagen und den davon hergeleiteten Beziehungen entdecken können, daher war ich mit dieser sehr zufrieden. Und bei SQL empfand ich nur die 10 Punkte Frage (ich glaube irgendwas sollte man aus März 2020 extrahieren) knifflig, da hier viele Tabellen und komplizierte WHERE Filter mit Subqueries eingebaut werden mussten (kann auch sein, dass ich es falsch habe und es nicht notwendig war). Und die Aggregatsfunktion AVG, die sehr selten vorkommt, spielte glaube ich bei der e) eine Rolle. Die GA2 empfand ich als sehr zwiespältig. Positiv ist, dass ich jeden Handlungsschritt (habe den mit den Thinclients gestrichen) vollständig beantworten konnte, jedoch zu 80% mit intuitiven/privatem Wissen und nicht mit Wissen, welches ich im Gedächtnis aus sicherer Quelle (sprich Lernunterlagen) habe. Auch hier habe ich mit Abstand am meisten WiSo gelernt und dann kommt insgesamt nur eine 8 Punkte Kalkulation, die auch noch absichtlich schwierig zu erfassen war, da die notwendigen Startvariablen im Aufgabentext und im englischen Anfangstext versteckt waren. Hier habe ich beispielsweise übersehen, dass im englischen Text ein Skonto angegeben wurde. Auch kannte ich diese Art von Frage so, dass man einen Anfangs- und einen Endwert hat und dann vom Endwert (z.B. Gesamterlös, dieser war in der Aufgabe mit 1000 UVP * 10 (im Englischtext war angegeben, dass 10 Stück geordert werden sollten, habe ich letztlich nur mitgekriegt, weil sonst der Mengenrabatt keinen Sinn gemacht hätte) = 10000 gegeben) zurück gerechnet und vom Anfangsstartwert (habe hier keinen ersehen können, falls dieser auch im englischen Text angegeben war, dann habe ich die Aufgabe zur Hälfte falsch gelöst) vorwärts gerechnet wird und dann zwischen Barverkaufspreis und Selbstkosten der Gewinn in Summe und prozentual ausgerechnet wird. Ich habe hier den Gewinn einfach auf 9% (weil der Verkäufer mind. 9% Gewinn sehen wollte) gesetzt und die ganze Aufgabe nur vom Erlös aus zurück gerechnet. Mein Gefühl sagt mir, dass es falsch ist und doch die Selbstkosten und der Barverkaufspreis hätten errechnet werden können und man dann hätte ausrechnen können, wie hoch der Gewinn ausfällt und dann in der Antwort hätte angeben können, ob mindestens 9% erreicht worden sind. Bei der Ausrechnung der GiB hat mein 4 -Euro -Taschenrechner von TEDI gestreikt, daher hatte ich zuerst den GiB Wert für einen Streamingserver errechnet und das dann hinterher * 1000 genommen. Meine Rechnung habe ich sogar noch im Kopf: 1024 x 768 x Bitzahl (ich glaube es waren 12) x 30 (Bilder die Sekunde) x 60 (60 Sekunden = 1 Minute) x 10 (da 10 Minuten gefordert) x 1000 (1000 Streamingserver) / 8 (Umwandlung Bit in Byte) x 1024 (KiB) x 1024 (MiB) x 1024 (GiB) Das Endergebnis habe ich nicht mehr im Kopf. Diese Aufgabe war auch der Grund, warum ich diesen HS und nicht den mit den Thinclients gemacht habe. Bei dem ERM in HS4 sind mir keine Ungereimtheiten aufgefallen. Den Englischtext hatte ich zuerst übersehen und die Fragen wie die populärsten CMS oder wofür ein CMS verwendet wird einfach so beantwortet und später noch mit Punkten aus dem Englischtext ergänzt. Der Datenschutz HS war jetzt m.E. auch nicht auffällig im Vergleich zu den Vorjahren. WiSo war ganz normal. M.E. unterscheiden sich die Schwierigkeitsgrade hier nie. Insgesamt war ich zufrieden. Zwar spielte das Meiste, was ich gelernt hatte (WiSo), keine Rolle, aber ich konnte immerhin überall überhaupt etwas zu Papier bringen. Ich glaube so wenig WiSo war noch in keiner FIAE Prüfung (0% GA1, ganze 8 Punkte GA2), es gab auch keine geschenkten Punkte per einfacher Entscheidungstabelle oder der Ausrechnung von Stromwerten, wo die ganzen Formeln vorgegeben sind und nur einfachster Dreisatz beherrscht werden muss), aber hätte auch schlimmer kommen können (z.B. zwei Hardcore FISI HS mit Netzwerk und Strom(USV, Verkabelung, etc.)). Letztlich war GA2 wirklich sehr viel "labern" und hier wird es auch auf die Prüfer ankommen, wie streng oder nachsichtig hier die Punkte vergeben werden.
  5. Hallo Community 🙂 Am Mittwoch schreiben wir ja unsere Prüfung und beim Thema ERM/Tabellenerstellung habe ich beim Handlungsschritt aus der Prüfung 2013-2014 so meine Schwierigkeiten. Ich habe insgesamt vier Entitäten gefunden: Lieferant, Artikel, Lagerfach und Mitarbeiter Mein Problem ist nun, dass die richtige Lösung diejenige sein soll, dass vom Artikel ausgehend zu den Entitäten Lieferant, Lagerfach und Mitarbeiter eine 1:n Beziehung besteht. Bei der Beziehung Artikel - Lagerfach ist das für mich einleuchtend. Man sieht ja an den zwei Lagerfachkarten, dass derselbe Artikel (00706) in verschiedenen Lagerfächern (2341, 3421) gelagert werden kann. Dass in einem Lagerfach nur ein Artikel lagert, kann praxisnah angenommen werden, wenn nichts gegenteiliges ersichtlich ist. Bei der Beziehung Artikel - Lieferant sehe ich keine 1:n, sondern eine n:m Beziehung. Man sieht an der Artikelkarte, dass derselbe Artikel (00706) von verschiedenen Lieferanten (7678, 263) geliefert werden kann. Daher sehe ich das n beim Lieferanten genauso. Jedoch sieht man an der Lieferantenkarte, dass derselbe Lieferant (7678) auch verschiedene Artikel (00706, 00103) liefert. Weswegen die Lösung besagt, dass bei der Entität Artikel eine 1 steht, so als ob ein Lieferant nur einen bestimmten Artikel liefern könnte, ist für mich nicht ersichtlich. Ebenso sehe ich bei der Beziehung Artikel - Mitarbeiter keine 1:n, sondern eine n:m Beziehung. Zwar ist es so, dass auf den beiden Materialentnahmescheinen derselbe Artikel (00706) von verschiedenen Mitarbeitern (Scholz, Maschke) entnommen wird und daher das n bei der Entität Mitarbeiter genauso, jedoch kann es doch sein (und ist auch sehr praxisnah und wahrscheinlich), dass beispielsweise der Mitarbeiter Scholz auch andere Artikel (z.B. 00103) entnimmt. Die Materialentnahmescheine sind ja die Auflösung dieser n:m Beziehung, in dem in dieser aus der LagerfachID (FK), der ArtikelID(FK) und der MitarbeiterID(FK) + Entnahmedatum ein zusammengesetzter Primary Key entsteht und somit die Entnahme ganz genau einem Lagerfach, einem Artikel und einem Mitarbeiter zugeordnet werden kann. Nur kann ich das in einem ERM nicht nachbilden, sondern müsste halt bei Artikel-Lieferant und Artikel-Mitarbeiter n:m Beziehungen angeben. Dies hat auch Bedeutung für die Frage b). Denn hier müssten alle Datensätze, welche der Lieferanten_ID als Foreign Key aus einer erdachten Zwischentabelle ("Lieferant_Artikel") zugeordnet sind entfernt werden. Habe ich einen Denkfehler oder könnt ihr mein Problem mit dieser Aufgabe nachvollziehen?
  6. @Rienne Du hast recht! 😀 Das könnte für mich eine Möglichkeit sein. Ich dachte nicht, dass es eine entweder a) oder b) Option ist, weil auf dieser Seite ausgesagt wird. Wenn das Lasten- und Pflichtenheft in fast jede FIAE-Projektarbeit gehören, dann beißt sich das m.E. nach ein wenig damit, dass entweder a), welches den Begriff Pflichten- und Lastenheft nicht erwähnt oder b) zu berücksichtigen sind und nicht beides zusammen oder einzelne Teile in Kombination. Ich habe auf jener oben genannten Seite auch von den vielen sehr gut bewerteten Projektdokumentationen nur eine erblickt, welche nach b) vorging und diese kam von einem Informatikkaufmann. Aber du hast schon recht, auch der IHK Leitfaden Berlin FIAE erwähnt explizit die Möglichkeit einer der beiden Optionen a) oder b) zu wählen. Ich werde das mit meinem Betreuer der Schule genauer erörtern. Vielleicht kann ich dann das Projekt in meinem Betrieb einfach mit Option b) anfertigen. Dann bräuchte ich nicht selber coden, sondern kann mich auf die generelle Beschreibung der Architektur, etc.. beschränken. Vielen Dank @Rienne Du hast mir sehr geholfen! 🤗
  7. @Rienne Vielen Dank für deine Antwort! Das das Abschlussprojekt auch nur ein Teil eines größeren Projektes sein kann weiß ich und dies war auch so geplant. Aber ich sehe in SAPUi5 generell kein Land und werde höchstwahrscheinlich in meinem restlichen Berufsleben keine Programmiertätigkeiten ausführen, sondern andere IT-bezogene Tätigkeiten. Aber nun habe ich mich für die Umschulung zum FIAE entschieden und möchte dieses auch durchziehen und für den Abschluss ist die Projektarbeit zwingend. Ich verstehe den Wortlaut aus der Ausbildungsverordnung (§15 Abs. (2)) so, dass das Abschlussprojekt sowohl a), also das Erstellen oder Anpassen eines Softwareproduktes, einschließlich Planung, Kalkulation, Realisation und Testen als auch b) mit den Anforderungen der Entwickelung eines Pflichtenheftes, einschließlich Analyse kundenspezifischer Anforderungen, Schnittstellenbetrachtung und Planung der Einführung, enthalten sein muss. Falls es wirklich so wäre, dass nur b) ausreichend wäre, würde mir das natürlich mehr Möglichkeiten bieten, aber ich kann es mir nicht vorstellen, dass die IHK ein Projekt für FIAE akzeptiert, wo nicht einmal theoretisch eine Zeile Code geschrieben wurde. Na klar 🙂 Ich verstehe darunter zuerst das gesamte Framework. Das Problem ist, dass ich einfach keinen Einstieg finde. Ich versuche mit dem Walkthrough durchzublicken, aber das große Ganze bleibt mir bisher verschlossen. Für meine Projektmitarbeit wären insbesondere Data Binding und Routing wichtig. Ja, es geht letztlich um eine Fiori App. Was ich genau machen soll in dem Projekt, weiß ich auch nicht genau, aber ich gehe davon aus, dass ich Controls mit den jeweiligen Views und Models anlegen muss mit besonderem Schwerpunkt die richtigen Daten herauszufischen, daher die Wichtigkeit des Databinding. Das Projekt soll dazu dienen das drei Abteilungen über diese Fioriapp Zugang zu aufbereitetem Datenmaterial bekommen, welches bisher mühseliger zu beschaffen war. Was CDS Views sind weiß ich nicht. Ich habe bei meiner bisherigen Einarbeitung nur von Javascript, JSON, HTML und XML Views gelesen. Wenn deine Auszubildende wirklich nur eine Kachel um eine Funktionalität erweitert hat, klingt das schon mal gut für mich. Aber letztlich bin ich nicht wirklich damit zufrieden irgendwie eine Funktionalität hinzufrickeln, aber letztlich nicht verstehe wie das System im Ganzen funktioniert und ich keine Chance hätte eine vollständige App alleine zu entwickeln. Richtig. Wenn ich zu dem Projekt keine Codingbestandteile beisteuere, habe ich wohl ein Problem mit den IHK Kriterien für eine Projektarbeit. Und wenn ich Codingbestandteile beisteuere, dann muss ich diese auch verstehen, wenn ich nicht Gefahr laufen möchte, in der Präsentation Fragen nicht beantworten zu können, die ins Detail gehen. Ich werde mit meiner verantwortlichen Person im Betrieb die Sache genauer besprechen und dann schauen, was ich machen kann. Vielen Dank für deine Unterstützung und die von @GIG und @WYSIFISI
  8. @WYSIFISI Das Projekt, welches u.A. auf SAPUI5 basiert, ist ein Projekt, welches mein Betrieb ohnehin umsetzen möchte. Es ist also keines, welches nur für mich kreiert wurde und vom Umfang her auch zu groß für eine Projektarbeit. Ich hätte bei diesem Projekt den SAPUI5 beigesteuert und diesen in der Projektarbeit behandelt. D.h. theoretisch könnte ich dieses Projekt immer noch als Projektarbeit nutzen, mich sehr auf die Themen Kostenkalkulation, wirtschaftlicher Nutzen für das Unternehmen und allgemeine Erläuterungen was technisch nun gemacht wurde, konzentrieren. Nur wenn ich später bei den Codeauschnitten tiefergehend gefragt werden würde, was diese nun machen oder wie man manche Abschnitte auch anders hätte programmieren können, hätte ich ein Problem.. Switchen auf FISI wird denke ich auch zeitlich nicht mehr möglich sein, da ich ja schon Ende November die Prüfung schreibe. Und auf den April 2021 verschieben würde ich nur in Erwägung ziehen, wenn alle anderen Optionen die FIAE Projektarbeit zu realisieren unmöglich wären. Ich habe mir auf der Prüfungsstatistikseite der IHK die Ergebnisse der letzten Prüfungstermine für die FIAE's angesehen. Meistens lagen die Noten der Projektarbeit im Bereich von GA2 und WiSo, z.B. im letzten Wintertermin bei 75 Punkten. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass der Großteil der Absolventen Projektarbeiten abliefert, die m.E. nach sehr viel schwieriger und komplexer sind als WiSo und GA2 und dennoch ungefähr die gleiche Punktzahl bekommen. Da kann die Anforderungshöhe der IHK an die Projektarbeit nicht so hoch sein, wie ich es vermuten würde, denn dann würde ich wesentlich geringere durchschnittliche Punktzahlen der Absolventen bei der Projektarbeit erwarten, bzw. wesentlich höhere Punktzahlen bei GA2 und WiSo.
  9. Eine Sache möchte ich noch ergänzen: Bei uns wird viel mit XML Formularen gearbeitet. XML ist keine Programmier- sondern eine Auszeichnungssprache. Wenn der technische Part meiner Projektarbeit sich weitestgehend um XML dreht, ist das für eine Projektarbeit im Bereich FIAE in Ordnung oder wird mich im Projektantrag / bei der Bewertung der Doku ungenügende fachliche Tiefe als Antwort der IHK erwarten?
  10. Hallo Forum, ich mache eine Umschulung zum Fachinformatiker FIAE und bin seit Mai in meiner neunmonatigen Praktikumsphase. Bis Anfang Juli habe ich fast ausschließlich mit Projektmanagement im SAP Bereich zu tun gehabt. Es war auch mein Wunsch in meinem Praktikumsbetrieb unterschiedliche Aufgabengebiete zu bekommen. Seit Anfang Juli bin ich dabei mich ein das SAPUI5 Framework einzuarbeiten, da meine vorgesehene Projektarbeit dieses Framework zur Grundlage hat. Ich habe aber mittlerweile eingesehen, dass ich diesen Abstraktionsgrad nicht bewältigen kann. Ich war ehrlich gesagt schon im schulischen Abschnitt programmiertechnisch nur im Mittelfeld, d.h. ich wusste schon früh, dass ich nicht der begabteste in diesem Gebiet bin. Dennoch empfand ich den Entschluss die Umschulung in diesem Gebiet zu machen nie als falsch. Auch wäre es in meinem Betrieb an sich auch kein Problem. Mit meiner Arbeit im Projektmanagement bin ich und mein Arbeitgeber zufrieden. Auch könnte ich, wenn ich wollte, in den internen Support, auch wenn dies mehr in den Bereich FISI gehen würde. Sprich, für meinen Betrieb und meine berufliche Zukunft wäre es nicht sonderlich relevant, wenn ich nicht programmiere, sondern andere IT-bezogene Tätigkeiten ausführe. Auch für die schriftliche Prüfung der IHK Prüfung sehe ich keine Probleme. Hier kann ich mich auch auf GA1 gut genug mit Lernmaterialien vorbereiten, auch wenn ich in der Praxis nicht programmiere. Mein Problem ist die Projektarbeit. Mein Betrieb kann mir leider kein einfacheres Thema für die Projektarbeit anbieten. Meinen Betreuer der Schule habe ich schon angeschrieben, aber er meinte, dass meine Projektarbeit schon programmierbezogen sein muss. Auch im Leifaden für die Projektarbeit steht: Wenn ich nun bei meiner Projektarbeit die programmiertechnischen Bestandteile unter den Teppich kehre, dann habe ich ein Problem in der mündlichen Prüfung, wenn ich über genau diese Bestandteile detailliertere Auskunft geben soll. Hat jemand von euch einen Rat für mich, wie ich am besten vorgehen sollte? Und wenn ich über den Codingpart partout nicht vorbei kommen sollte, hat jemand Tipps für Projektthemen für mich, die universell in jedem Betrieb ein- und umsetzbar sind? Viele Grüße Dragonstar
  11. Vielen Dank für diesen Hinweis! Den Titel der Broschüre Prüfungsordnung der IHK Berlin für die Durchführung von Abschluss- und Umschulungsprüfungen finde ich dann missverständlich gewählt.
  12. Vielen Dank für dein Feedback. In welchem Bundesland hast du deine Umschulung gemacht?
  13. Hallo, ich starte demnächst eine Umschulung als Fachinformatiker und da bei meinem favorisierten Bildungsträger die Umschulung nicht zustande kommt, muss ich auf einen anderen ausweichen. Die Problematik liegt für mich darin, dass ich unbedingt zur Abschlussprüfung im November 2020 zugelassen werden möchte. Der Berater vom Bildungsträger meinte, dass wäre kein Problem. Jedoch besagt die Prüfungsordnung (§ 8 Abs. 1 S. 1) der IHK Berlin folgendes. https://www.ihk-berlin.de/blob/bihk24/pruefungen_lehrgaenge/pruefungen/ausbildungspruefungen/Termine_in_der_Aus-_und_Weiterbildung/Pruefungsordnungen/2262848/f82f932337e55c5118d6e76637676a1a/Pruefungsordnung_IHK_Berlin-data.pdf Meine Umschulung würde am 25.02.19 starten. Der Wintertermin für die Abschlüssprüfung 2020 ist der 24./25 November. Somit müsste meine Umschulung eigentlich bis zum 23.01.19 beginnen, um für diesen Abschlusstermin zugelassen zu werden. Nun steht dort nur, wer auf jeden Fall zuzulassen ist, aber nicht, wer auf keinen Fall zuzulassen ist. Somit wäre ich dankbar, wenn jemand Genaueres dazu sagen kann. Gruß Dragonstar
  14. Hallo Zaroc, vielen Dank für dein Feedback! Eine betriebliche Ausbildung wäre sicherlich besser, aber hier sehe ich mit meinen 38 Jahren keine realistischen Chancen einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Ich kann froh sein, dass ich überhaupt vom Jobcenter die Möglichkeit angeboten bekomme eine Umschulung zu machen. Ich lese häufig, dass sich viele den Bildungsgutschein hart erkämpfen müssen. Daher sehe ich diese Ausbildung als große Chance für mich an. Durch die Praktika in Endabschnitt der Ausbildung kann ich mich später beweisen und hätte einen Fuß in der Tür. Für mich ist nur noch entscheidend, welche kleinen Unterschiede zwischen den Bildungsträgern für mich von beruflicher Bedeutung sein können. Ansonsten kann ich mich rein nach Faktoren wie Entfernung zum Wohnort, etc.. richten. Ich habe im Ausgangspost auch nur eine kleine Anzahl an Bildungseinrichtungen genannt. Es gibt noch sehr viele mehr, aber mir geht es hauptsächlich um die Frage, ob ihr die Möglichkeit bestimmte Zertifikate von Microsoft, Oracle & Co. zu erwerben als relevantes Entscheidungskriterium anseht. Grüße Martin
  15. Ein herzliches Hallo an das Forum ? Auch ich strebe eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung an. Ich bin 38 Jahre alt, habe bisher keinen Berufsabschluss und bis zum 14.08 noch in einem Beschäftigungsverhältnis im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes. Ich habe ein Gespräch mit meiner Betreuerin in meinem Jobcenter gehabt und auf mein Gesuch, dass ich mich gerne im Bereich Java Programmierung fortbilden lassen möchte (bringe es mir seit einigen Wochen per learnjavathehardway.org selber bei), hat sie gemeint, dass sie das durchaus bewilligen würde, aber erfahrungsgemäß keine guten Jobaussichten für mich sieht, da sie meinte, dass Informatiker, auch mit Hochschulabschluss, schwer eine Stelle finden würden, wenn auch nur eine 3-Monats-Lücke im Lebenslauf ersichtlich wären. Ich hatte bis dato mit einem Fernstudiumlehrgang ala ILS geliebäugelt, welche einen Java Kurs anbieten (https://www.ils.de/fernkurse/it/programmierung-softwareentwicklung/java-programmierer/) Dies hat mich sehr überrascht, da ich überall lese, dass der Arbeitsmarkt in Sachen IT & Programmierung momentan ein Arbeitnehmer statt ein Arbeitgebermarkt wären, da mehr Stellen ausgeschrieben sind als Bewerber existieren. Nun gut, auf jeden Fall meinte sie, dass ich mich bei Bildungsinstituten wie z.B. Comhard erkundigen solle, was auf dem Arbeitsmarkt gefragt sei. Daher bin ich dort hin und habe mich erstberaten lassen. Mittlerweile halte ich es auch für die bessere Idee eine solche Ausbildung zu machen, da dann ein offizieller IHK Abschluss vergeben wird, der bei Arbeitgebern vermutlich höher bewertet wird, als die eigenen Zertifikate der Fernhochschulen wie der ILS. Nun habe ich mich weiter informiert und gemerkt, dass es in Berlin mehrere solcher Bildungseinrichtungen gibt, die die 24-monatige Umschulung zum FIAE anbieten. Das meiste hört sich bei allen relativ gleich an, aber es gibt auch Unterschiede im Unterrichtsprogramm. Bei BBQ kann man außer dem IHK Abschluss die folgenden Zertifikate erwerben (Bildungseinrichtungsinterne Zertifikate lasse ich hier mal aus). https://www.bbq.de/umschulung/berlin/fachinformatiker-anwendungsentwicklung/ Cisco Certified Network Associate CCNA Oracle Certified Associate Java OCAJ Oracle Certified Professional Java Programmer OCPJP Cisco Certified Entry Networking Technican CCENT Bei Comhard und Indisoft dieses https://www.comhard.de/arbeitsuchend/umschulungen/fachinformatiker-anwendungsentwicklung/ https://www.indisoft-weiterbildung.de/kurs-details/items/fachinformatiker-anwendungsentwicklung-berlin.html MTA (Microsoft Technology Associate) Bei gpb diese https://www.gpb.de/Fachinformatiker-Fachinformatikerin-Anwendungsentwicklung-IHK-inkl-MTA-Zertifizierung.269.0.html?&cHash=4fa7ab31db40798956787e03187e5998&tx_fwsemdb_pi1[showUid]=2401 Microsoft: MCSA, MCSE Linux: LPIC-1, LPIC-2 CompTIA A+ EBC*L Ich weiß, dass die meisten mangels vergleichbarer Erfahrungen, man macht ja nur eine Ausbildung bei einem Anbieter und nicht mehrere bei allen, nicht unbedingt sagen können, ob x besser als y ist. Auch ist mir klar, dass es sehr auf die einzelnen Dozenten ankommt, wo es wohl überall mal bessere und mal schlechtere gibt. Aber vielleicht kann jemand sagen, ob die verschiedenen Zertifikate eine Rolle auf dem Arbeitsmarkt spielen. Herzliche Grüße aus Berlin Martin

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