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Dragonstar

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Alle erstellten Inhalte von Dragonstar

  1. Wenn dir dein Betrieb ein sehr gutes Zeugnis ausstellt ("der Betrieb ist sehr zufrieden), dann hast du auf jeden Fall Chancen auf eine gute Festanstellung nach der Prüfung. Auch wenn deine Noten mittelmäßig sind (Mittelmaß ist bedeutend besser als unterdurchschnittlich) bist du für viele Unternehmen dennoch wertvoll. Es entscheidet sich jetzt daran, wie dein Skillset ist. Was hast du denn im Betrieb konkret gemacht (welche Anwendungen programmiert, welche Frameworks genutzt, etc.)? Wenn du hier in Bereichen tätig warst, die auf dem Markt gefragt sind, dann würdest du sicher ohne Probleme eine
  2. Ich glaube in Baden-Württemberg wird das ganze in einer Programmiersprache abgefragt. Beim übrigen Bundesgebiet ist es Pseudocode/Struktogramm/Programmablaufplan. Jedoch wurde mir in der Schule gesagt, dass man als Pseudocode auch eine Programmiersprache nach Wahl hinschreiben könnte. Abgefragt werden hier nur die Grundprogrammierfunktionen wie Schleifen, Bedingungen, etc., aber dennoch können diese Aufgaben in der Abschlussprüfung recht komplex und knifflig werden. Mit was du anfangen möchtest ist natürlich dir überlassen, aber wenn sowohl C# als auch Webdesign (wo Javascript eine g
  3. So sehe ich es auch. Zum Einen würde es etwas langweiliger werden, wenn du die Sprache in groben Zügen schon kennst (in die Tiefe werdet ihr aufgrund der zeitlichen Begrenzung in Java ohnehin nicht eintauchen) und zum Anderen ist es gerade ein Vorteil, wenn du beispielsweise Javascript oder Python schon kennst und dann mit einem anderen Konzept wie in Java konfrontiert wirst. Viele Dinge sind ähnlich (Variablendeklaration, Schleifen, If-Bedingungen, etc.), aber viele Dinge doch anders (Klassen- und Objektkonzept (obwohl dies auch in Javascript und Python problemlos möglich ist), Typangabe bei
  4. Genauso in Berlin. Wir wollten, aber durften seitens der IHK nicht.
  5. Generell empfehle ich immer einen Kurs auf Udemy im Sale. Bei Java ist dort komischerweise die Auswahl an guten Kursen ziemlich eingeschränkt, sowohl deutsch- als auch englischsprachig. Ich würde einen Web Development oder einen Javascriptkurs kaufen, da hier sehr gute deutsch- und englischsprachige (in englisch sogar exzellente) Kurse existieren, z.B. deutschsprachig (Auszug) https://www.udemy.com/course/der-ultimative-javascript-komplettkurs/ (Javascript) https://www.udemy.com/course/javascript-komplett/ (Javascript) https://www.udemy.com/course/webentwicklung/ (Web
  6. An sich hast du recht, weswegen ich damals auch sehr verwundert war, dass mir eine Umschulung seitens des Jobcenters aus einfach so angeboten wurde, obwohl sie gar nicht wissen konnten, ob ich auf dem Jobmarkt wirklich keine Chance hätte (ich hätte ohne Probleme irgendeinen Call-Center / Support Job bekommen können, das war für mich auch ohne Abschluss nie ein Problem). Bei meinen Mitschülern sah es folgendermaßen aus: (Alle Bewilligungen in 2019, also weit vor Corona.) Einer Mitte 20 und gelernte Pflegekraft, welche sehr stark auf dem Arbeitsmarkt nachgefragt werden. Einer selbständ
  7. Ich kann es kurz machen. Ich würde ohne wenn und aber den bereits unterschriebenen Arbeitsvertrag beibehalten und die Consultantstelle nicht in Erwägung ziehen. Grund dafür ist genau das, was du sagst: Ich würde genau so eine Arbeitssituation auch um jeden Preis vermeiden wollen. Jedoch muss ich zu meiner Persona auch sagen, dass ich mein ganzes Leben mit wenig Geld gut ausgekommen bin und ich mit meinem Einkommen nur für mich selbst und keine anderen Menschen verantwortlich bin. Es gibt zwei Gründe, die für dich für den Consultantjob sprechen könnten: 1) Die gefällt da
  8. Niemals auf die Idee kommen die Umschulungskosten selber zu finanzieren! Besser hartnäckig bleiben und Initiative zeigen, d.h. direkt Bildungsträger in deiner Nähe heraussuchen, Angebote geben lassen und dann ausführlich begründen, weshalb deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit der Umschulung deutlich besser sind als ohne. Aber es stimmt schon, dass auch der örtliche Faktor eine Rolle spielt. Ich habe schon oft gehört, dass Berlin, gerade die Problembezirke, ein deutlich höheres Budget für Weiterbildungen und Umschulungen besitzen als ein bayerischer Landkreis, der das Wort Arbeitslosigke
  9. Noch eine letzte Anmerkung. Es muss sowohl beim Bildungsträger als auch bei einem vom Jobcenter beauftragtem Anbieter ein Intelligenztest absolviert werden. Ich fand diesen relativ einfach. Bei guten Ergebnissen empfehlen die Bildungsträger häufig den FIAE, bei weniger guten den FISI oder IT-Kaufmann. Der Hammer war, dass sich meine Jobcenterbetreuerin sehr über mein Ergebnis vom vom Jobcenter beauftragtem Institut (dieser Test ist umfangreicher als der der Bildungsträger) gefreut hat, aber dann im Nachgang meinte, dass die Scheine auch dann ausgestellt werden, wenn man schlecht absc
  10. Reine Kosten des Umschulungsunternehmens. Mit Regelsatz (432 Euro) + Monatsticket ÖPNV (27,50) + Miete (warm 300) kamen bei mir noch ca. 24 x 760 Euro = 18.240,00 Euro hinzu, also alles in allem über 40.000,00 Euro. Da bin ich wirklich dankbar in einem solch starken Sozialstaat zu leben, aber mit den höheren Steuern, die ich nun den Rest meines Lebens zahlen kann im Vergleich zu Jobs ohne Abschluss, habe ich vor es der Gesellschaft bis zur Rente zurückzuzahlen 🙂 Noch eine Anekdote zum Bildungsgutschein. Am Anfang wurde ich aufgefordert mit bei Bildungseinrichtungen zu informieren und
  11. @pascontz Ich habe im Februar meine Umschulung zum FIAE abgeschlossen und kann daher die Basics aufsagen. Meine Umschulung hat laut Umschulungsvertrag ca. 23.500,00 Euro gekostet inkl. des neunmonatigen Pflichtpraktikums. Ich hatte das Glück die Umschulung auf dem Silbertablett serviert zu bekommen. Damals war eigentlich mein Plan mir einen Halbtagsjob zu suchen und mir in der übrigen zeit selber das Programmieren beizubringen. Da hat mich meine Betreuerin vom Jobcenter gefragt, ob ich nicht lieber eine Umschulung machen wollte. Ich habe mich kurz informiert (ich wusste bis zu diesem
  12. Es wäre schön, wenn zukünftig Threadersteller zur Zeugnisbewertung angeben würden, ob sie den bisherigen Zeugnisentwurf per Copy/Paste hier eingefügt haben oder manuell abgeschrieben. Denn der obige Text ist übersäht mit Fehlern. Ich habe alle eindeutigen Rechtschreib- und Grammatikfehler fett formatiert. Generell ist dieses Zwischenzeugnis von der sprachlichen Ausdrucksweise m.E. unterdurchschnittlich. Hat das wirklich jemand aus dem HR verfasst? Rein von der Note, welches dieses Zeugnis vermittelt, stufe ich es als Note 2 ein. Es ist recht ausführlich und die wichtigste Floskel
  13. Richtig heißt es stets, da es von stetig abgeleitet wird, nicht von "Stehen".
  14. Das mag bei vielen Supportjobs der Fall sein, aber es ist nicht pauschal der Fall. Ich bin beispielsweise im Support übernommen worden und habe mit Calls wenig zu tun (vielleicht 3-4 am Tag), der Rest sind Tickets. Aber für deren Bearbeitung gibt es auch keine Knowledgebase und es ist auch nicht ein einfaches Ticket aufnehmen und an 2nd Level weiterreichen. Jedoch hast du recht, dass viele IT-Supportjobs so gestrickt sind. Der Grund, weshalb ich es dem TE als Quereinstieg empfehle ist eine Gesamtanalyse seiner Situation. Auf höherwertige IT-Jobs wird er Stand jetzt eher unwahrscheinlich e
  15. Wenn dem so ist, dann sehe ich für dich schon Zukunftschancen. IT-Supportjobs gibt es recht viele und die gut ausgebildeten, jungen Informatiker bekommen die Unternehmen für solche Supportstellen selten. Hier sind auch des Öfteren Quereinsteiger zu finden. Dein Alter halte ich nicht für ein kategorisches Hindernis. Ich bin 41 und bin nach meinem Praktikum (ebenso Umschulung) in Berlin in einem Inhouse Support Job im Bereich SAP übernommen worden (auch mit einem alles andere als gerade Lebenslauf). Insofern kann ich dir da Mut machen. Was du jetzt schon lernen solltest? Hm, ich würde an de
  16. Es gibt nur zwei Gründe, der mir einfällt dieses Angebot überhaupt ernst zu nehmen. 1) Du wohnst sehr ländlich (= wenige potenzielle Arbeitgeber) und es gibt wichtige Gründe, dass du nicht umziehen kannst/willst (Hypothek aufgenommen, Freundin/Frau aus Gründen an Wohnort gebunden, etc.). 2) Dein Aufgabengebiet und deine Kollegen sind so phänomenal und die Bindung zu diesen so stark, dass auch 10k mehr diesen Verlust nicht aufwiegen würden (was sehr selten ist, gerade in einem 500 Mitarbeiter Unternehmen). Wenn obiges auf dich nicht zutreffen sollte, dann jetzt schon fleißig Bew
  17. von deiner Arbeitsleistung ist es eine 2 (Satz 1). von deinem Verhalten eine 1 (Satz 2). Es gibt jedoch auch Formulierungen, die eine Note 3 darstellen: Und hier ist entweder im Zeugnis ein Fehler oder in deiner Übertragung hier Hier fehlt ein "t" am Ende. Insgesamt kein schlechtes Zwischenzeugnis. Nicht so gut, dass du dich merklich abhebst in Bewerbungen, aber auch keines, wo du im Nachteil wärst. Diese Art von Zeugnis wird am häufigsten vergeben.
  18. Eine klare 1. Der einzige Satz, wo ich ein wenig grüble ist dieser hier Leider ist es ja so, dass auch negative Aspekte positiv formuliert werden. Hier würde ich, wenn es negativ gemeint sein sollte, vermuten, dass du in irgendeiner Hinsicht deinen eigenen Kopf bzw. dein eigenes Wertesystem gegenüber den Wünschen der Kunden/Geschäftsleitung durchgesetzt/verteidigt hast. Da aber das komplette Zeugnis ansonsten sehr positiv verfasst ist mit einigen klaren Signalwörtern Richtung 1 und am Ende sogar steht, dass sie dich gern weiterbeschäftigen würden, sehe ich es als sehr gutes Z
  19. Ich habe zwar schon meinen Senf abgegeben, aber ich sehe den Arbeitgeber trotz Befristung als sehr gute neue Alternative. Die Mitazubis sprechen positiv vom Unternehmen (schon mal sehr viel mehr wert als irgendwelche Kununu Rezensionen), das Aufgabengebiet gefällt dem TE sehr (Top-Argument) und sogar 3k mehr Gehalt sind drin (dies ist in meinen Augen aber der unwichtigste Punkt). Die Befristung sehe ich weit unkritischer als manch anderer hier auf Grund des Alters des TE. Mit 23 Jahren und dann zumindest 1 1/2 Jahren Berufserfahrung (7 Monate jetziges Unternehmen + mind. 1 Jahr beim neuen
  20. Wenn du im jetzigen Betrieb unglücklich bist, würde ich auf jeden Fall wechseln. Du bist ja noch recht jung und hast wohl noch nicht so große Verpflichtungen. Mit 40 kann ich verstehen, dass man die Sicherheitsvariante wählt, wenn auch das Schicksal anderer am eigenen Job (und damit Einkommen) hängen. Wenn sogar zwei Mitazubis dort sehr zufrieden sind, dann sieht alles gut aus. Zudem schätze ich, dass du generell auch zukünftig gute Jobchancen haben wirst. Falls der Vertrag tatsächlich nicht unbefristet nach dem jahr weiterlaufen sollte, dann wirst du sehr wahrscheinlich recht schnell etwas Ne
  21. Ich habe eine Umschulung gemacht (Berlin) und werde nach meinem Pflichtpraktikum im Februar im SAP Support übernommen. Der Unterschied zwischen einem SAP Berater und einem SAP Support Berater ist (zumindest in meinem Unternehmen) derjenige, dass die Berater den Kundenkontakt im Hinblick auf die Einführung, Wartung und Entwicklung neuer Produkte führen und eben auch Umsätze generieren, während die SAP Support Consultants auf technischer Ebene die Einführung/Wartung tatsächlich durchführen bzw. unterstützen (und die Coder die Entwicklung). Beispielsweise werden Tickets bearbeitet, wenn bei einem
  22. An deiner Stelle würde ich mich auch stark auf SAP Support Consultant Jobs bewerben, da diese an sich gefragt sind und in meinem Unternehmen, wo ich nach meiner Umschulung auf genau diese Position übernommen werde, auch einige Quereinsteiger arbeiten. Hier bekommst du einen tiefen Einblick in das System, weil du nicht nur die Theorie bzw. die schulische Praxis zu Augen bekommst, sondern tägliche unternehmensbezogene Arbeiten verrichten und Probleme lösen musst. Zusätzlich kannst du dir dann auch ABAB bzw. andere SAP Coding Technologien aneignen. Eine Kollegin hat das gemacht und ist vom Suppor
  23. Weißt du zufällig auch, was die Sanktionen durch Vertragsverletzung mit sich bringen können? Könnte der Arbeitgeber pauschal auf Schadensersatz oder sonstige Entschädigung einfordern? Ich kann kaum glauben, dass es rechtlich zulässig sein kann 2 Jahre zu festen Konditionen an einen Arbeitsplatz geknebelt zu sein. Die Politik denkt ja sogar darüber nach, ob zukünftig Mobilfunkverträge noch so lange laufen dürfen.

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