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  1. *Abkürzungsverzeichnis:* (added by bigvic) KIT = Karlsruher Institut für Technologie HZB = Hochschulzugangsberechtigung / Abitur vAw. = Von Amtswegen HSKA = Hochschule Karlsruhe, nimmt Uni-Abbrecher auf sg. I. = Staatlich geprüfter Informatiker Finf. AW = Fachinformatiker Anwendungsentwicklung DQR = Deutscher Qualifikationsrahmen Hallo zusammen, der Titel ist ein wenig unvorsichtig gewählt, jedoch will ich erst mal kurz erläutern, wo ich guten Rat benötige: Ich bin 21 Jahre alt, wohne in Karlsruhe und habe mein Abi mit 2,0 bestanden. Der Theorie nach hätte es 1,8 werden können, aber hätte hätte Fahrradkette usw. usf. Einen Thread dazu habe ich vor etwas mehr als zwei Jahren hier erstellt. Kontext Nach dem Abi habe ich mich am KIT beworben und wurde angenommen da ohne Zulassungsbeschränkung / Massenstudiengang. Ich werde Ende dieses Semesters wohl vAw. exmatrikuliert, da ich zu wenig im Studium gerissen habe - mit Ausnahme des Programmieren Moduls, welches ich zugegebenermaßen mit schlampiger Arbeit und zwei Wochen Nichtstun dann doch mit 2,3 abgeschlossen habe. Härtefallantrag am KIT könnte ich stellen und auch sehr gut begründen, habe allerdings im Moment, neben meiner wohnlichen Lage im Studentenwohnheim, wenige Anreize, dies zu tun. Meine Bewerbung an der HSKA wurde heute wider Erwarten mit der Begründung, dass meine HZB zu schlecht ist, abgelehnt . Nun muss ich mich wohl neu orientieren, was aber nichts schlechtes ist, da ich so oder so nicht wirklich mit dem Studium warm geworden bin. Ich kann vorweg greifen und sagen, dass ich nur sehr schlecht etwas lernen kann, nur um es gelernt zu haben. Klar, Vektorräume und darstellende Matrizen sind auch so schön komplex wie der Lasagne Code, den ich in einem meiner Minecraft Mods produziert habe, jedoch habe ich nicht wirklich genügend intrinsische Motivation, um das durch zuziehen. Ich denke, dass der Stoff durchaus auf meinem Niveau ist und ich, die benötigte Zeit und Stoffdichte gegeben, die entsprechenden Module absolvieren könnte, jedoch ist das wieder ein Fahhrad-Gedanke, von dem ich mich, wenn ich realistisch bin, verabschieden sollte. Kurz vor Weihnachten kam dann durch vermehrte Panikattacken das Signal vom Körper (zumindest interpretiere ich es so), dass ich nicht mit dem Stress umgehen kann, welchem ich am KIT entgegentrete. Dass dieser wohl zu einem guten Teil selbstgemacht ist, ist auch klar: Mein Studium finanziere ich durch Bafög, welches im 4. Semester nur dann weiter gewährt wird, wenn ich auf dem Stand von eben jenem bin, was bedeutet, dass dieses wegfallen würde, ich mir also einen Job suchen müsste, was aber wiederum weniger Zeit für das Studium bedeutet, was jedoch in etwaigen weiteren Härtefallanträgen keine Berücksichtigung finden wird und mir das schon Begründung genug ist, um diese Option nicht weiter in Betracht zu ziehen. Knackpunkt Kurzum habe ich die Gedanken schweifen lassen und mich mal bei meinen Freunden umgehört, die alle eine fachfremde Ausbildung machen. Bei denen ist der Split bei 3 Tagen Betrieb / 2 Tagen BS und so weit ist die Resonanz positiv. Was mich jedoch an einem direkten Weg zur Berufsausbildung hindert ist die Frage nach der Perspektive: Wie kann ich mein Potential am besten entfalten? Wie kann ich mich auch im späteren Berufsleben noch weiter Qualifizieren und damit mein gescheitertes Studium so gut wie möglich kompensieren? Laut DQR bin ich mit meinem Abi auf Stufe 4 einzuordnen, dh ich könnte laut Tabelle als nächste Qualifikation den IT Spezialisten anstreben, was jedoch im Betracht auf meine bestehenden (ungeprüften!) Qualifikationen mir jedoch sehr zweifelhaft erscheint. Realistischer erscheint es mir dabei, den staatlich geprüften Informatiker zu machen, zumal es hier in BW in Böblingen die Möglichkeit dazu gäbe, dies kostenfrei zu tun. An dem Punkt stellt sich mir jedoch die Frage, in wie weit die Qualifikationen eines sg. I. mit einem Finf. AW vergleichbar sind. Allein von den bestehenden Qualifikationen her würde der Weg zum sg. I. mir eigentlich am besten passen, da ich viele Sachen aus dem Portfolio, welches hier beschrieben wird, schon kenne, aber für mich stellt sich die Frage nach der Vergleichbarkeit und Gewichtung von beiden Qualifikationen, angenommen ein Personaler müsste sich entscheiden. Die Ausbildung wird nach DQR ja gleichgesetzt mit meinem Abi - aber habe ich mit meinen bestehenden Qualifikationen (vgl. vorausgehender Thread) wirklich schon den Inhalt einer Ausbildung intus,? Wie soll dies vergleichbar sein? Mir fehlt doch jedmögliche Berufserfahrung! Aber so viel erst mal zu dieser Sache - wie man wohl an der Länge des Threads erkennen kann, sind sehr viele Gedanken bisher in die Sache eingeflossen, zumal zwecks Kontext auch etwas Lebensgeschichte mit eingeflossen ist, was aber hoffentlich an der Stelle nicht störend ist. Ich bedanke mich herzlich für Anregungen und Kommentare! MfG, Malachai
  2. Hallo zusammen, ich lasse mich zum Ende des diesjährigen Wintersemesters exmatrikulieren und habe vor im kommenden Jahr eine Ausbildung zum Fachinformatiker (Hinweis: Beide Fachrichtungen interressieren mich) zu beginnen. Daher möchte ich gerne an dieser Stelle eine Art Muster-Anschreiben veröffentlichen und hoffe auf euer Feedback. Danke schon mal im Voraus! Hier also nachfolgend mein Anschreiben: "Sehr geehrte Frau XY, nach meinem Schulabschluss hatte ich mich zunächst für ein naturwissenschaftliches Studium entschieden. Doch schon seit einiger Zeit beschäftigt mich die Frage, wie ich mir meine berufliche Zukunft vorstelle. Da mich der Einsatz von IT-Systemen in Geschäftsprozessen und wie sich diese optimieren lassen, schon immer fasziniert hat, möchte ich einer fundierten Ausbildung, die Praxis und Theorie verknüpft, den Vorzug zu geben. Um mich weiterzuentwickeln bietet mir Ihr Unternehmen Einblick in die verschiedenartigsten IT-Projekte, deren Bedarfsermittlung, Planung, Durchführung und Kontrolle. Ihr Unternehmen zählt zu den traditionsreichen Ingenierbüros, was für eine solide Ausbildung im Bereich der IT-Systeme spricht. Besonders ansprechend finde ich die Administration von IT-Systemen. Vor allem die Erstellung und Umsetzung von Anwendungslösungen unter fachlichen und wirtschaftlichen Aspekten ist für mich ein positiver Anreiz. Im Verlauf des Studiums habe ich bereits umfangreiche Grundkompetenzen erlangt. Dazu gehören Erfahrungen in fachspezifischen Programmen wie SPSS und Arc GIS. Zudem habe ich mir einige Programmiersprachen im Selbststudium beigebracht. Meine persönlichen Stärken liegen in meiner Begabung, ganzheitlich und technisch-analytisch zu denken, sowie in meiner Teamfähigkeit, die auch ein selbstständiges, konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten nicht ausschließt. Ich bin hoch motiviert, ein Teil Ihres Mitarbeiterteams zu werden. Ich freue mich über eine positive Rückmeldung und stehe Ihnen für weitere Fragen persönlich wie auch telefonisch zur Verfügung. Gerne bin ich auch zu einer Probearbeit oder einem Praktikum bereit, um Sie von meinen Fähigkeiten zu überzeugen. Mit freundlichen Grüßen "Jimmy Bobo"

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