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Websitenprogrammierung


Gast alexC++

Empfohlene Beiträge

hallo,

kann man nebenbei noch gut geld als webdesigner oder programmierer verdienen oder sind die zeiten vorbei?

Websites, Webanwendungen, Webservices etc.

kann man das denn in etwa beurteilen oder ist das individuell verschieden?

gruß Alex

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Die Zeiten sind leider vorbei.

Weil sich inzwischen jede Hinterhof-Klitsche als Werbeagentur bezeichnet und einen auf Kreativgenie macht und die natürlich die Preise kaputt machen.

Wenn noch wo etwas zu machen ist, dann bei individuellen Lösungen mit Datenbanken usw.. Einfach Dinge, die FrontPage nicht automatisch im Entwurfsmodus machen kann.

Für mich war immer Standardpreis für einfache Präsentationseite etwa 1.000 - 1.500 Euro. Bisschen Flash dabei, sauber programmiert (keine Frames, keine Tabellen, etc.). Das zahlt dir heute kein Mensch mehr.

Was aber immer eine schöne Genugtuung ist, wenn diejenigen, die einen als "Halsabschneider" beschimpft haben am Ende gekrochen kommen und dich quasi bitten doch die Seiten zu machen, weil der superbillige "Webdesigner" die Seiten nicht auf die Reihe bekommt.

Ohne Worte: LogoBest

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Ah ****, ich hab mir grade mal die Page angeschaut O_o ud die Beispiele von denen, selten sowas schelchtes gesehen. Und 200€ für die Anmeldung bei den Suchmaschienen ... (für 5min Arbeit). Also wenn die Wirklich echte Kunden haben, ja, dann lassen sich mit Webdesign durchaus millionen scheffeln, weil mehr als 1 Stunde Arbeit steckt bestimmt nicht in soner Seite O_o

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Oh Gott, was sind das für Webmuster :rolleyes:

Naja, zumindestens verlangen sie nicht zuwenig. Da gibts noch welche, die weit drunter liegen. Hammerhart sind ja die Kostenbeispiele mit 50€ Einrichtungsgebühr und monatlichen Webspacekosten von 30€.

Fürs Impressum sollte ich fast meinen Anwalt anrufen. Kann mir ned vorstellen, das die in den elf Jahren noch nie eine auf den Deckel bekommen haben.

P.S.

Ich war wohl zu schnell :D

Grade erst die Referenzen gesehen. Fast alles Frames, lol

Und Microsoft Publisher 98

Rubrik Multimedia ist auch ned schlecht *g*

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Freut mich, dass man mein Link alle so belustigt. Mich macht es nach einem ersten lächeln allerdings etwas sauer, weil solche Leute ziehen die Qualität meines Berufszweigs nach unten.

Leider sind die Stellenanzeigen nicht mehr drauf bzw. finde ich sie nicht mehr. Vor ein paar Monaten haben sie noch nach Key Account Managern gesucht, die ihre Leistungen auf Provisionsbasis vertreiben sollten. Wollt mich schon fast bewerben ;)

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verzeiht, dass ich mich auch noch in den kreis der sich belustigenden begeben muss. wer also eine C. I. anbieten will und hochwertige und erstklassige lösungen anbieten möchte, sollte erstmal an seiner eigenen internetpräsenz arbeiten. unter den mustern.. ich muss mal wirklich laut lachen.. das sind die muster aus einer (ich glaube data-becker cd (hp in 10 min... oder sowas)). gut das du dich dort nicht beworben hast. du hättest dich weit unter wert verkauft. im bereich webentwicklung etc. kannst du noch gute chancen haben, wenn du dich bei einer firma bewirbst, die einen eigenen shop oder ein system online hat. z.b. e-domizil.de oder bpanet.de bzw. derbauer.de ( was für mich so eine art designgötter sind)

grüße aus frankfurt

torsten

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Hi,

Freut mich, dass man mein Link alle so belustigt. Mich macht es nach einem ersten lächeln allerdings etwas sauer, weil solche Leute ziehen die Qualität meines Berufszweigs nach unten.

ich sehe das eher als Chance, denn mit ein bisschen Kreativität kann man die schon aus dem Wettbewerb kicken.

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Ein gutes hat solch ein Unternehmen doch.

Die Apotheke "IT-Dienstleistungen" wird endlich bezahlbar.

Es fehlte bisher immer die Konkurrenz in dieser Sparte. Klar das sich jetzt mancher von solchen Billiganbietern auf die Füße getreten sehen, aber in jedem Business gibt es solche Anbieter, warum also nicht in der IT-Branche?

Wenn ich die Stundenlöhne von sogenannten "Webdesignern" sehe, dann ist das mehr als Betrug am Kunden.

Kein Wunder das solche "billig" Unternehmen daraus Kapital schlagen.

Und für eine einfache Präsentationsseite 1000€ zu verlangen.

Das ist nicht böse gemeint, aber da liegt es doch auf der Hand warum "Billiganbieter" eine Chance haben.

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Oh nein, jetzt bitte nicht so einen Vertreter der "Geiz ist geil"-Riege bzw. Anti-Kapitalismus-Anhänger.

Eine Ausbildung zb. zum CCNA kostet ca. 6.000 Euro. Da ist es doch wohl absolut in Ordnung, dass ich dann auch einen Stundenlohn von 90 Euro aufwärts verlang. Wissen kostet.

Und ganz allgemein. Ohne diese Geiz-ist-geil-Mentalität wäre dieses Land um einiges besser dran.

Man sollte sich mal ein bisschen mit ökonomischen Grundlagen befassen und logisch denken, dann würde man vielleicht den Wirtschaftskreislauf besser verstehen.

200 Puls hab ich ;)

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Also ich hab jetzt für die CCNA 1 und 2 Zertifikate insgesamt 60 EUR bezahlt, gehörte bei uns zur Berufsschulausbildung dazu ;)

Und Qualität darf meiner Meinung nach ihren Preis haben! Der Mist, den die auf ihrer Seite verzapft haben ist allerdings für die Qualität immernoch zu teuer^^ Dafür würd ich keine 50 Cent ausgeban, schongarnicht für den Eintrag in den Suchmascheinen^^

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Mit "ein bisschen Webdesign" lässt sich heute sicherlich kein (großes) Geld mehr machen. Es mag sein, dass ein Handwerker oder ein kleines Unternehmen um die Ecke sich mit einem Webauftritt von ein paar Seiten zufrieden gibt und dafür auch ein paar Euro springen lässt - als Nebeneinnahme vielleicht ganz okay, aber als Haupteinnahmequelle absolut nicht geeignet.

Was heute gefragt ist sind integrierte Lösungen. Mit einer statischen Webseite gibt sich heute kaum noch jemand zufrieden. Ein Redaktionssystem (je nach Einsatzzweck mehr oder weniger funktionsintensiv) muss also schon dabei sein. Irgendwelche Vorlagen aus einem Homepagebaukasten, einer DataBecker CD oder ähnlichem reissen auch niemanden vom Hocker - im Gegenteil. Also ist auch Kreativität und (Eigen)Leistung gefragt. Dann muss das ganze logischerweise gut mit dem o.a. Redaktionssystem integriert sein und so weiter.

Man merkt also in der Regel sehr schnell, dass das ganze eine sehr spezielle Entwicklung bezogen auf den aktuellen Kunden wird - mit dementsprechendem Aufwand und Ressourceneinsatz.

Und da ist sicherlich ein Markt für vorhanden - nur sind eben die Tätigkeiten die entstehen oftmals viel komplexer und viel aufwändiger als man unter "Mach mal eben eine Webseite" erfassen kann.

Was Preise angeht - das ist eine andere Sache, wenn es Billiganbieter gibt, die entsprechende Qualität liefern, was ist daran auszusetzen? In der Realität wird allerdings ein Projekt, das für "'n Appel und 'n Ei" umgesetzt wird auch dementsprechend qualitativ minderwertig sein. Wem das ausrecht: Selbst Schuld.

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1. Es gibt Institute wo es so viel kostet.

2. Die CCNA-Ausbildung in der Berufsschule kenne ich und habe ich selbst genossen.

3. Es ist de facto nicht ok, wenn man gute Qualität zu Dumpingpreisen verkauft.

4. Das CCNA nichts mit Webdesign zu tun hat ist mir bewusst. Es ging nur darum ein Beispiel zu bringen für: Wissen kostet.

Aber mir soll es egal sein, ich werde weiterhin "Apothekenpreise" verlangen. Mein BMW tankt sich nämlich nicht von allein. ;)

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Oh nein, jetzt bitte nicht so einen Vertreter der "Geiz ist geil"-Riege bzw. Anti-Kapitalismus-Anhänger.

Eine Ausbildung zb. zum CCNA kostet ca. 6.000 Euro. Da ist es doch wohl absolut in Ordnung, dass ich dann auch einen Stundenlohn von 90 Euro aufwärts verlang. Wissen kostet.

Und ganz allgemein. Ohne diese Geiz-ist-geil-Mentalität wäre dieses Land um einiges besser dran.

Man sollte sich mal ein bisschen mit ökonomischen Grundlagen befassen und logisch denken, dann würde man vielleicht den Wirtschaftskreislauf besser verstehen.

200 Puls hab ich ;)

Ich bin nicht aus der Geiz ist geil Riege

Ich bin kein Anti-Kapitalismus-Anhänger

Ich brauche kein CCNA zum Webseiten erstellen

Ich kann logisch denken

Und übrigens genau wie in meinem Beispiel funktioniert der Wirtschaftskreislauf :D

Deshalb ist ein bisschen Konkurrenz nicht schlecht für die Branche. Und vielleicht hilft das auch gegen die Hochnäsigkeit mancher IT-Dienstleister, die denken sie könnten "zaubern" und sich ihre "zauberei" dementsprechend bezahlen lassen.

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ich habe vor einen studienlehrgang Webdesigner zu absolvieren

um mir nebenbei was dazu zu verdienen.

der studienlehrgang dauert 15 monate

ich will eigentlich nur wissen, ob das sinnvoll ist.

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@Nex: Sry, aber gute Leistung muss auch gut bezahlt werden, zumal von den Dienstleister i.d.R. vorher auch viel in das Geschäft investiert wurde. Billig Billig Billig sorgt nur für eines, und zwar dazu, dass noch mehr Leute auf der Straße sitzen und die Wirtschaft weiter den bach runtergeht und das beziehe ich nicht nur auf die IT-Branche.

@alex: Studienlehrgang Webdesign O_o hört sich ja nett an, und derjenige der sich den hübschen Namen ausgedacht hat hat zweifelsohne einen Preis dafür verdient, aber ich bezweifle dass dir der Lehrgang wirklich viel bringt. Webdesign ist nichts das irgendwelcher teurer Lehrgänge bedarf, sondern eher Creativität und Eigenengagement. Ich will nicht behaupten, dass es viele 15/16 jährige gibt die das Wissen, das dort vermittelt wird haben, aber ich will es vermuten ;)

Beschäftig Dich privat ein paar Wochen mit Webdesign (CSS/HTML/JS) und Webprogrammierung (ASP/PHP/AJAX ...), bastel ein paar Referenzpages und lass das Geld herabrieseln ;)

MfG

Markus

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Deshalb ist ein bisschen Konkurrenz nicht schlecht für die Branche. Und vielleicht hilft das auch gegen die Hochnäsigkeit mancher IT-Dienstleister, die denken sie könnten "zaubern" und sich ihre "zauberei" dementsprechend bezahlen lassen.

Konkurrenz?

Konkurrenz würde ich das nicht nennen, wenn jeder dahergelaufene sein NetObjectFusion, etc. anschmeisst. 10 Minuten Arbeit, satter Gewinn.

Und bis der Geschäftsmann dann merkt, dass er im Grunde übers Ohr gehauen wurde, ist es zu spät.

Aber der Großteil wählt diesen Weg, weil er sich da einiges sparen kann, oder weil er Existenzgründer ist und eh nicht viel Geld zur Verfügung hat.

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Der Bereich "Webdesign und Entwicklung" ist viel zu groß, um pauschal zu sagen "damit lässt sich kein großes Geld mehr machen". Sicherlich kann man mit ein bischen html+css nicht mehr reich werden, wäre ja auch irgendwie stumpfsinnig oder?

Sollte man allerdings Techniken wie z.B. ASP, PHP, MySQL + etwas exotisches z.B. Suchmaschinenoptimierung, Ahnung im e-Commerce Bereich, Marketing, die Arbeit mit Konzepten wie AdSense o.ä. drauf haben lässt sich immernoch sehr gut Geld damit verdienen!

Meiner Meinung nach ist das, was im sog. Web 2.0 (blaaa) zählt nichtmehr die Erstellung/Verwaltung als solches, da sie ohnehin immer DAU-sicherer wird, sondern vielmehr das drumherum, sich einen Namen zu machen etc. Wodurch das Web viel näher an die "reale Geschäftswelt" rückt, nichtmmehr von einigen Freaks bzw. ITlern beherscht wird. Anstatt sich darüber aufzuregen, dass man immer kostengünstiger an eine technisch gute Website kommt, was sowieso durch die Einfachheit der genutzten Beschreibungs/-Programmiersprachen immer absehbar war, sollte man sich lieber die Dinge aneignen, die heute noch nicht viele können, denn dort liegt das Geld, ganz nach dem Motto "Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit" ;-)

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