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weg ohne abi


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hallo,

mein sohn hat nicht so recht die ambitionen sein abi zu machen.

nun suchen wir nach sinnvollen alternativen, um in den informatikbereich vor zu stossen.

nach meinen bisherigen recherchen, gibt es die möglichkeit, nach der realschule die fachoberschule (hier in hamburg die G10) 1 jahr zu besuchen, um anschliessend die fachhochschule zu nutzen.

sein letztendliches ziel soll wohl in richtung webentwicklung und/oder softwareentwicklung gehen, mit dem gedanken, irgendwann im bereich der spieleentwicklung mitzumischen. Wobei das natürlich ein gesondertes thema ist.

weiss jemand, oder hat jemand erfahrung, ob dieser weg irgendwelche nachteile gegenüber dem klassischen weg

abi - studium besitzt?

mach das sinn diesen weg zu gehen, oder gibt es andere wege?

gruß

warwick

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Natürlich ist Bildung Ländersache, es wundert mich aber trotzdem, dass die FOS in diesem Fall -angeblich - nur ein Jahr dauert (meistens sind es 2 Jahre).

Fachabitur machen und auf der FH studieren, ist natürlich eine Möglichkeit, die okay ist, Frage ist nur: warum möchte er dann nicht das allgemeine Abitur machen? (Sinnvoll könnte das u. U. sein, wenn er Schwierigkeiten in der 2. oder 3. Fremdsprache hat, Französisch/Latein, das gibt es ja an der FOS nicht.)

Nachteile mit Fachabitur und FH-Studium? Sehe ich keine, es gibt auch damit Wege (sogar) bis hin zur Promotion.

Gruß fach_i_81

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... ja, du hast recht, sind 2 jahre. 1 jahr, wenn er eine ausbildung mitbringt.

naja, ich denke, er will aus dieser allgemeinbildenden schule raus und schneller zum ziel kommen. was ja durchaus nachvollziehbar ist. ein weiterer vorteil ist, denke ich, dass er schon früher fachbezogenen stoff lernt.

nach dem abi hat er zwar ne tiefere basis geschaffen, aber wie gesagt fängt man dann trotzdem bei null an.

wäre also ne reine zeit- und nervenersparniss.

sofern ich denn den einfluss hab, würde ich ihn gern vor wegen schützen, die vielleicht später nicht so gern gesehen sind.

wobei ich persönlich der meinung bin, man sollte immer nach dem entscheiden, was einer kann und nicht was einer können sollte. aber man kennt es ja, umschulung ist hier nicht gern gesehen, abendschule ist da nicht gern gesehen.

also ist der weg durchaus eine akzeptable alternative.

danke dir

gruß

warwick

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Das Thema Spiele wurde hier schonmal aufgegriffen. Das sollte deine Fragen diesbezüglich klären. Ich rate von der Branche ab.

Den schulischen Informationstechnischen Assistenten kann er nach der 10 machen, sofern er seine Fachoberschulreife hat. Damit bekommt er an den meisten Berufskolleg die Fachhochschulreife und den IHK-Abschluss des informationstechnischen Assistenten. Wobei dieser nicht mir einer Ausbildung zu vergleichen ist.

Danach stehen ihm folgende Möglichkeiten offen:

Informatik-Fächer zu studieren (Ländersache, ggf. ist Arbeitserfahrung vorgeschrieben)

Ausbildung machen (Anwendungsentwicklung, Systemintegration)

Sich in eine komplett neue Richtung orientieren, wenn er da nicht weiter kommt.

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Hallo warwick,

für die Metropolregion Hamburg erschien am Anfang des Jahres eine sehr ausführliche Orientierungshilfe für Schüler, Arbeitssuchende, Beschäftigte und Eltern.

Das sehr systematisch gemachte Handbuch „Medien- und IT-Berufe“ 2007 ist zu finden unter:

www.it-medien-hamburg.de/ycms/sites/www.sda-hamburg.de/objarchiv/9/IT_Medien_HB_2007_lowref.pdf

Je nach Internetanbindung ist zu beachten, dass dieses Dokument ca. 9 MB groß iist. Falls es da klemmen sollte, kann das Handbuch kostenlos - d.h. gegen Porto - bei der KWB e. V. / Service Digitale Arbeit (SDA) unter www.it-medien-hamburg.de bestellt werden.

Gruß

1pruefer

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