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Projektantrag FiSi


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Hi,

ich muss mir auch mal so langsam Gedanken machen, was ich nun als Projekt mache. Dabei gibt es blöderweise nur ein Projekt, das groß genug ist um dafür verwurstelt zu werden.

Hier erstmal ein grober Umriss:

Thema:

Planen & Realisieren einer Backup-Lösung für 5-6 Standorte.

Situation:

Im Moment wird über eine externe Firma gesichert, wobei das zu sichernde Volumen der Einrichtungen die vertragliche Menge überschreitet, weswegen nur die wichtigsten Daten gesichert werden können. Eine Volumenaufstockung wäre zu teuer.

Aufgabe:

Meine Aufgabe ist es Alternativen zu finden, diese unter technischen/kaufmännischen Gesichtspunkten zu vergleichen, mich für eine zu Entscheiden und diese dann zu realisieren.

Je nach Methode (div. ext./int. Lösungen) und deren Umfang, wird dann die Realisierung mehr oder weniger detailliert beschrieben, wobei natürlich alle argumentativ gegeneinander abgewägt werden.

Das wäre dann im Großen und Ganzen das Projekt. Könnte das von der Komplexität/den Entscheidungsmöglichkeiten reichen?

Schon mal danke im Voraus ;)

MfG

Nekoon

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"Eine Volumenaufstockung wäre zu teuer."

genau das würde ich mir sparen!

such dir zwei bis drei alternativen aus und stelle sie dem aufsocken gegenüber.

kann ja auch sein, dass es sich erst nach zig jahren lohnt, extra dafür software anzuschaffen und diese zu implementieren etc.

das thema "backup" hört sich gut an.

wichtig: was wird gesichert? nur produktionsdaten oder auch betriebssysteme? stichwort: disaster recovery

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Du meinst etwas in der Art wie "Kaufmännisch/technisch bessere Lösung finden", oder?! Wäre im Prinzip ja das gleiche wie "XY ist zu teuer - find' was anderes", es klingt halt nur besser/professioneller ;)

Zu sichernde Daten wären dann FiBu-Daten, Kunden-Daten, div. Programm-Daten und Benutzerprofile.

Eventuell könnte/müsste ich - bei einer internen Lösung - das Einrichten eines Storage-Konzepts mit dazu nehmen.

Bei externer Lösung würde ich dann diverse Lizenzmodelle gegeneinander abwägen, um kaufmän. Entscheidungen zu rechtfertigen.

Wäre das noch im Rahmen oder zuviel, weil in dem Fall gehört das dann ja mit zur Realisierung des Ganzen. (Vor allem die interne Realisierung könnte umfangreich werden)

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zum ersten punkt: richtig! die aktuelle lösung sollte durchaus noch mitspielen dürfen.

die abgrenzung der zu sichernden daten ist ganz wichtig, damit du später in der qualitätssicherung festhalten kannst, dass alle daten gesichert wurden. wenn du "ich sicher ma die sever" schreibst gibt es zu 100% irgendetwas, was im fall der fälle fehlt.

bei der storage-lösung wäre ich vorsichtig. wenn das eine hausnummer größer ist als ein NAS mit integriertem RAID5 könnte das schnell deinen rahmen sprengen.

hier kann man auch abwägen: ist es sinnvoll eine high-end storage lösung mit 15k rpm sas platten zu kaufen oder lieber 2-3 NAS mit normalen sata-platten und raid an bord.

alternative wäre eine bandsicherung.

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bei der storage-lösung wäre ich vorsichtig. wenn das eine hausnummer größer ist als ein NAS mit integriertem RAID5 könnte das schnell deinen rahmen sprengen.

hier kann man auch abwägen: ist es sinnvoll eine high-end storage lösung mit 15k rpm sas platten zu kaufen oder lieber 2-3 NAS mit normalen sata-platten und raid an bord.

alternative wäre eine bandsicherung.

Genau an diese Art Abwägungen habe ich dabei gedacht :D

1. Extern vs. Intern

2. Extern A vs. B oder Intern C vs. D

3. Realisierung

Da sollte es genug Entscheidungsmöglichkeiten geben, bei denen ich meine berufliche Sachkenntnis "zur Schau stellen" kann^^

Dann werde ich den Vorschlag so mal in eine angemessene Form bringen ;)

Danke für die Hilfe!!

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Hallo,

ich würde noch auf das Thema "Datenschutz" eingehen, denn wie vertraulich sind die Daten, die Du sicher sollst. Aber mir graut es etwas meine wichtigen Daten in "fremde Hände" zu geben. In meiner Ausbildung wäre das rein vom gesetzlichen nicht denkbar gewesen, dass wir z.B. Kundendaten extern irgendwo abgelegt hätten.

Für mich wäre das sicher noch ein ganz wichtiger Entscheidungspunkt, der in die Bewertung mit einfließen müsste. Evtl wäre es ja auch denkbar einen Teil der Daten extern und einen Teil intern zu sichern.

Finde das aber ein interessantes Projekt

HTH Phil

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@flashpixx:

Das Thema Datenschutz würde ich natürlich als Entscheidungskriterium hinzuziehen, da - wie du schon angedeutet hast - Kundendaten in die Hände dritter fallen würden. Auch wenn die dann verschlüsselt auf einem Server liegen, ist das ein nicht zu unterschätzender Punkt.

@deano:

Was die Art der Storage-Lösung angeht, habe ich an 1-2 NAS mit RAID5 gedacht, wobei ein NAS mit ausreichender Kapazität reichen könnte. Ob es mehrere werden (müssen), untersuche/entscheide ich dann im Zuge des Projektes :D

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  • 3 Monate später...

Hier jetzt mein vorläufiger (nicht finaler) Antrag - ich bitte um konstruktive Kritik :rolleyes:

1. Projekt

1.1 Projekttitel/Thema

Planen & Realisieren einer zentralen Backup-Lösung für mehrere Betriebsstandorte

1.2 Kurze Projektbeschreibung

Aktuell werden die Datensicherungen über eine externe Firma abgewickelt, wobei das zu sichernde Volumen der verschiedenen Betriebsstandorte die vertragliche Menge überschreiten würde, weswegen nur die wichtigsten/kritischsten Daten gesichert werden können.

Die Aufgabe ist es Alternativen zur aktuellen Backup-Lösung zu finden, diese unter technischen sowie kaufmännischen Gesichtspunkten zu vergleichen und die sinnvollste zu Realisieren.

1.3 Projektumgebung

Das Projekt wird intern im Ausbildungsbetrieb Firma XYZ in der Geschäftstelle und insgesamt 5 weiteren Einrichtungen durchgeführt.

Es handelt sich im Vorliegenden Fall um ein heterogenes Netzwerk mit Windows Server 2003 als eingesetztem Betriebssystem auf Serverseite und Windows XP/Vista auf Clientseite.

Insgesamt sind 12 Server (6 DC’s, 1 Mailserver, 2 Datenbankserver, 3 Anwendungs-Server) und 139 Clients im Betrieb.

2. Zielsetzung

Ziel des Projekts ist die Realisierung einer zentralen Backup-Lösung, um die vollständige Sicherung aller wichtigen Unternehmensdaten möglich zu machen. Dabei soll diese sowohl möglichst kostengünstig als auch einfach zu warten sein.

3 Art der Dokumentation

Prozessorientierte Projektdokumentation

4. Projektphasen/Zeitplanung

Projektschritt / Zeitaufwand (in Std.)

4.1. Analyse 6:00

4.1.1. Durchführung einer IST-Analyse 2:00

4.1.2. Erstellen des Soll-Konzepts 2:00

4.1.3. Auswertung und Problemanalyse 2:00

4.2. Planung 9:00

4.2.1 Erarbeiten mögliche Lösungen 5:00

4.2.1.1 Techn./kaufm. Beurteilung 3:00

4.2.2. Auswahl der geeigneten Lösung 1:00

4.3. Realisierung 12:00

4.3.1 Beschaffung der Hardware/Software 2:00

4.3.2. Installation und Konfiguration 6:00

4.3.3. Testlauf und Abnahme 4:00

4.4. Projektdokumentation 8:00

Zeitaufwand gesamt: 35:00

5. Geplante Präsentationsmittel:

Beamer

(erforderliche Rüstzeit: 5 min.)

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Hier meine überarbeitete Version:

1. Projekt

1.1 Projekttitel/Thema

Planen & Realisieren einer zentralen Backup-Lösung für mehrere Betriebsstandorte

1.2 Kurze Projektbeschreibung

Aktuell werden die Datensicherungen über eine externe Firma abgewickelt, wobei das zu sichernde Volumen der verschiedenen Betriebsstandorte die vertragliche Menge überschreiten würde, weswegen nur die wichtigsten/kritischsten Daten gesichert werden können.

Im Rahmen des Projekts gilt es Alternativen zur aktuellen Backup-Lösung zu finden, diese unter technischen sowie kaufmännischen Gesichtspunkten zu gegeneinander abzuwägen und die sinnvollste zu Realisieren.

1.3 Projektumgebung (Ist)

Das Projekt wird in Firma XYZ in der Geschäftsstelle und insgesamt 5 weiteren Einrichtungen durchgeführt. Darunter Altenheime, eine Sozialstation und ein Kinderheim.

Die zu sichernden Daten der betreffenden Server werden bisher teilweise über die Leitung der Geschäftsstelle zu einem Hoster weiter geleitet und dort extern gesichert. Dabei handelt es sich um Datenbanken der Pflegesoftware in den Altenheimen, wichtige Dokumente der Mitarbeiter und Daten der Finanzbuchhaltung.

Das vorliegende System ist ein heterogenes Netzwerk mit ausschließlich Windows Server 2003 als eingesetztem Betriebssystem auf Serverseite und Windows XP/Vista auf Clientseite.

Derzeit sind XX Server (X DC’s, X Mailserver, X Datenbankserver, X Anwendungsserver) und XXX Clients im Betrieb.

2. Zielsetzung (Soll)

Ziel des Projekts ist die Realisierung einer zentralen Backup-Lösung, um die vollständige Sicherung aller wichtigen Unternehmensdaten möglich zu machen. Dabei soll diese sowohl möglichst kostengünstig als auch einfach zu warten sein.

3. Art der Dokumentation

Prozessorientierte Projektdokumentation

4. Projektphasen/Zeitplanung

Projektschritt / Zeitaufwand (in Std.)

4.1. Planungsphase 6:00

4.1.1. Durchführung einer Ist-Analyse 2:00

4.1.2. Erstellen des Soll-Konzepts 2:00

4.1.3. Auswertung und Problemanalyse 2:00

4.2. Evaluationsphase 8:00

4.2.1 Erarbeiten mögliche Lösungen 4:00

4.2.1.1 Techn./kaufm. Beurteilung 3:00

4.2.2. Auswahl der geeigneten Lösung 1:00

4.3. Realisierungsphase 13:00

4.3.1 Beschaffung der Hardware/Software 1:00

4.3.2. Installation und Konfiguration 8:00

4.3.3. Testlauf und Abnahme 4:00

4.4. Projektdokumentation 8:00

Zeitaufwand gesamt: 35:00

5. Geplante Präsentationsmittel:

Beamer

(erforderliche Rüstzeit: 5 min.)

Kann bitte jemand etwas dazu sagen?! Was kann ich besser machen, was sollte ich nicht hineinschreiben oder anders formulieren?

Schon mal danke im Voraus! :rolleyes:

Bearbeitet von Nekoon
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  • 3 Wochen später...

Detaillierte Anforderungen an die Sicherung habe ich eigentlich nicht - es sollen halt möglichst alle wichtigen Daten gesichert werden können, im Gegensatz zur aktuellen (unvollständigen) Sicherung. Dazu soll es möglichst kostengünstig und einfach zu warten sein.

Mehr Anforderungen seitens meines Ausbilders habe ich erstmal nicht. Im Laufe des Projekts werde ich das dann noch konkretisieren.

Ich habe aber gerade bemerkt, dass ich im Antrag noch nirgends erwähnt habe, dass es sich um ein internes Projekt handelt :upps

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  • 2 Wochen später...

Ich habe dem Antrag jetzt noch die Anforderungen hinzugefügt, die ich zu erfüllen habe.

1. Projekt

1.1 Projekttitel/Thema

Planen & Realisieren einer zentralen Backup-Lösung für mehrere Betriebsstandorte

1.2 Kurze Projektbeschreibung

Aktuell werden die Datensicherungen über eine externe Firma abgewickelt, wobei das zu sichernde Volumen der verschiedenen Betriebsstandorte die vertragliche Menge überschreiten würde, weswegen nur die wichtigsten/kritischsten Daten gesichert werden können.

Im Rahmen des Projekts gilt es Alternativen zur aktuellen Backup-Lösung zu finden, diese unter technischen sowie kaufmännischen Gesichtspunkten gegeneinander abzuwägen, auf Realisierbarkeit zu prüfen und die sinnvollste Umzusetzen.

1.3 Projektumgebung (Ist)

Das Projekt wird in Firma XYZ in der Geschäftsstelle und insgesamt 5 weiteren Einrichtungen durchgeführt. Darunter Altenheime, eine Sozialstation und ein Kinderheim.

Die zu sichernden Daten der betreffenden Server werden bisher teilweise über die Leitung der Geschäftsstelle zu einem Hoster weitergeleitet und dort extern gesichert. Dabei handelt es sich um Datenbanken der Pflegesoftware in den Altenheimen, wichtige Dokumente der Mitarbeiter und Daten der Finanzbuchhaltung.

Das vorliegende System ist ein heterogenes Netzwerk mit ausschließlich Windows Server 2003 als eingesetztem Betriebssystem auf Serverseite und Windows XP/Vista auf Clientseite.

Derzeit sind XX Server (X DC’s, X Mailserver, X Datenbankserver, X Anwendungsserver) und XXX Clients im Betrieb.

2. Zielsetzung (Soll)

Ziel des Projekts ist die Evaluation und anschließende Realisierung einer zentralen Backup-Lösung, um die vollständige Sicherung aller wichtigen Unternehmensdaten möglich zu machen.

Als Anforderungen stehen die Skalierbarkeit bei wachsender Datenmenge, die Sicherheit in Bezug auf den Datenschutz und der Übertragung der Daten, bei gleichzeitig einfacher Wartung und möglichst geringen Kosten im Vordergrund.

3. Art der Dokumentation

Prozessorientierte Projektdokumentation

4. Projektphasen/Zeitplanung

Projektschritt / Zeitaufwand (in Std.)

4.1. Planungsphase 6:00

4.1.1. Durchführung einer Ist-Analyse 2:00

4.1.2. Erstellen des Soll-Konzepts 2:00

4.1.3. Auswertung und Problemanalyse 2:00

4.2. Evaluationsphase 8:00

4.2.1 Erarbeiten mögliche Lösungen 4:00

4.2.1.1 Techn./kaufm. Beurteilung 3:00

4.2.2. Auswahl der geeigneten Lösung 1:00

4.3. Realisierungsphase 13:00

4.3.1 Beschaffung der Hardware/Software 1:00

4.3.2. Installation und Konfiguration 8:00

4.3.3. Testlauf und Abnahme 4:00

4.4. Projektdokumentation 8:00

Zeitaufwand gesamt: 35:00

5. Geplante Präsentationsmittel:

Beamer

(erforderliche Rüstzeit: 5 min.)

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"Auswertung und Problemanalyse" bedeutet eigentlich nichts anderes, als nach Analyse des Ist-/Soll-Zustands festzuhalten, was sich wo ändern muss bzw. welche Änderungen problematisch oder gar nicht realisierbar sind.

Quasi die Analyse der Differenz zwischen Ist und Soll und deren Prüfung auf Machbarkeit.

Ich wusste nicht wie ich das sonst nennen sollte...

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  • 2 Wochen später...

Dies wird wohl mein finaler Antrag werden. Einige Formulierungen angepasst und die Unterpunkte den formalen Vorgaben der IHK entsprechend geändert.

Ich bitte um Feedback - schon mal vielen Dank im Voraus.

1. Projekt

1.1 Projekttitel/Thema

Analyse, Evaluation & Realisierung einer zentralen Backup-Lösung für mehrere Betriebsstandorte

1.2 Kurze Projektbeschreibung

Aktuell werden die Datensicherungen über eine externe Firma abgewickelt, wobei das zu sichernde Volumen der verschiedenen Betriebsstandorte die vertragliche Menge überschreiten würde, weswegen nur die wichtigsten/kritischsten Daten gesichert werden können.

Im Rahmen des Projekts gilt es Alternativen zur aktuellen Backup-Lösung zu finden, diese unter technischen sowie kaufmännischen Gesichtspunkten gegeneinander abzuwägen, auf Realisierbarkeit zu prüfen und die sinnvollste Umzusetzen.

1.3 Projektumgebung

Das Projekt wird intern im Caritasverband Bottrop in der Geschäftsstelle und insgesamt 5 weiteren Einrichtungen durchgeführt. Darunter Altenheime, eine Sozialstation und ein Kinderheim.

Die zu sichernden Daten der betreffenden Server werden bisher teilweise über die Leitung der Geschäftsstelle zu einem Dienstleister weitergeleitet und dort extern gesichert. Dabei handelt es sich um Datenbanken der Pflegesoftware in den Altenheimen, wichtige Dokumente der Mitarbeiter und Daten der Finanzbuchhaltung.

Das vorliegende System ist ein heterogenes Netzwerk mit ausschließlich Windows Server 2003 als eingesetztem Betriebssystem auf Serverseite und Windows XP/Vista auf Clientseite.

Derzeit sind 12 Server (6 Domain Controller, 1 Mailserver, 2 Datenbankserver, 3 Anwendungsserver) und 139 Clients im Betrieb.

2. Konzept

2.1 Zielsetzung

Ziel des Projekts ist die Evaluation und anschließende Realisierung einer zentralen Backup-Lösung, um die vollständige Sicherung aller wichtigen Unternehmensdaten möglich zu machen und somit die Ausfallsicherheit durch Verringerung eines eventuellen Datenverlusts zu erhöhen.

2.2 Erwartetes Ergebnis

Realisierung der Backup-Lösung, die sowohl von der Skalierbarkeit bei wachsender Datenmenge als auch von der Sicherheit in Bezug auf den Datenschutz und der Übertragung der Daten, am geeignetsten erscheint.

Erwartungsgemäß wird unter den geeigneten Konzepten dasjenige realisiert, das eine möglichst einfache Wartung bietet und letztendlich vor allem möglichst geringen Kosten verursacht.

3. Art der Dokumentation

Prozessorientierte Projektdokumentation

4. Projektphasen/Zeitplanung

Projektschritt / Zeitaufwand (in Std.)

4.1. Planungsphase 6:00

4.1.1. Durchführung einer Ist-Analyse 2:00

4.1.2. Erstellen des Soll-Konzepts 2:00

4.1.3. Auswertung und Problemanalyse 2:00

4.2. Evaluationsphase 9:00

4.2.1 Erarbeiten möglicher Lösungen 3:00

4.2.1.1 Technische Beurteilung 3:00

4.2.1.2 Kaufmännische Beurteilung 2:00

4.2.2. Auswahl der geeigneten Lösung 1:00

4.3. Realisierungsphase 12:00

4.3.1 Beschaffung der Hardware/Software 1:00

4.3.2. Installation und Konfiguration 8:00

4.3.3. Testlauf und Abnahme 3:00

4.4. Projektdokumentation 8:00

Zeitaufwand gesamt: 35:00

5. Geplante Präsentationsmittel

Beamer

(erforderliche Rüstzeit: 5 min.)

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  • 4 Monate später...

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