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Projektantrag FiSi WLAN :X


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Hallo,

habe mir mal son paar Projektanträge durchgelesen und festgestellt das WLAN wohl oft abgelehnt wird. Dachte das wäre Zukunftsweisend aber wohl doch eher für ITSE als für FISI...

Hier mal mein Projektantrag, kann ich da schon mit ner Ablehnung rechnen? ;-)

Erweiterung des stationären LANs durch den Aufbau einer Firewallgeschützten, Firmennetzunabhängigen WLAN-Umgebung

Ist:

Das XX betreut, hauptsächlich für den Kunden XX, eine Vielzahl von zentralen und dezentralen Anwendungsservern. Um Informationen oder Anforderungen zwischen Kunde und Betrieb auszutauschen, finden regelmäßig Besprechungen im XX statt. Die Teilnehmer dieser Besprechungen, sowie Mitarbeiter des Betriebes, können mit Ihren Laptops das Internet, für z.B. VPN-Verbindungen, in den Konferenzräumen zur Zeit nicht benutzen. Zusätzlich sind die Mitarbeiter des Betriebes, obwohl sie Laptops besitzen, an ihren stationären Arbeitsplatz gebunden, da es nur über das Kabelgebundene LAN möglich ist, Zugang zum Internet zu bekommen. Mittels "XX" und Internet wäre das Ausweichen auf Besprechungsräume möglich, was insbesondere bei Meetings und Telefonkonferenzen notwendig ist.

Soll:

Mitarbeitern und Kunden soll es ermöglicht werden von allen Räumen im Betrieb in das Internet zu gelangen. Auch die einfache Erweiterung des Netzes durch Accesspoints soll gegeben und einsichtig sein. Damit dieses Netz für andere, Unternehmens-Irrelevante, Inhalte (z.B.: Instant Messaging) nicht benutzt werden kann, soll eine Hardware Firewall vorgeschaltet werden.

Planung:

1. Projektplanung: [8h]

- Konzepterstellung (1h)

- Ermittlung geeigneter Hard- und Software (7h)

2. Projektdurchführung [12h]

- Besorgung der restlichen Hardware (1h)

- Aufstellen, einrichten der Geräte (8h)

- Firewall Server zusammenstellen, einrichten und vorschalten (3h)

3. Projektüberprüfung [2h]

- Testen der Geräte (1h)

- ggf. Fehlerkorrektur (1h)

4. Dokumentation [9h]

5. Projektübergabe [2h]

Gesamt: 33h

Darstellung:

Alle, während des Projekts anfallenden, Tätigkeiten werden von mir selbst durchgeführt.

In der ersten Phase, der Projektplanung, wird ein grobes Konzept erstellt, wieviele WLAN Router benötigt werden, wo sie angeschlossen werden sollen und wo die Firewall am Ende stehen soll. Als nächstes wird sich, durch Informationsbeschaffung aus Fachliteratur (Internet), für jeweils einen WLAN Router mit verschiedenen Übertragungsgeschwindigkeiten entschieden. Hierbei wird auch das Preis-/Leistungs-Verhältnis beurteilt. Die Signalstärke der WLAN Router wird dann vor Ort an verschiedenen Stellen, mit einer entsprechend vorher ausgewählten Software (Freeware), ermittelt und protokolliert. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse entscheidet man sich dann für den am Besten geeigneten WLAN Router.

Während der Projektdurchführung wird die restliche anfallende Hardware, wie z.B. einen Switch und die restlichen WLAN Router für die anderen Etagen, gekauft. Diese werden nun an den, in der Projektplanung ermittelten, Stellen aufgestellt. Ein WLAN Router wird danach ans DSL Netz angeschlossen und konfiguriert. Die anderen fungieren als Accesspoints. Besondere Beachtung bei der Konfiguration erhält der Punkt Sicherheit in dem sich intensiv mit den verschiedenen Möglichkeiten der Absicherung des Netzes auseinandergesetzt wird.

Nun wird die Hardware für den Firewall Server zusammengestellt (z.B.: 2te NIC einbauen). Anschließend wird dieser zwischen DSL Netz und dem ersten WLAN Router geschaltet und eingerichtet.

Im nächsten Schritt, die Projektüberprüfung, wird versucht sich in das WLAN Netz einzuloggen und ob man von überall aus im Betrieb Zugang zum Internet hat. Außerdem muss geprüft werden, ob die Firewall ihren Zweck erfüllt und Unternehmensfremde Inhalte filtert.

Als letztes folgt eine detaillierte Dokumentation der durchgeführten Tätigkeiten, die auch Aufschluss über eine Erweiterung des WLANs geben soll, und die Übergabe an einen vorher ausgewählten Administrator.

:-X

Danke und Grüße!

Tom!

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Hm, bei Triple A würde der Punkt Abrechnung bei uns keinen Sinn machen, aber wäre eine Idee für eine Erweiterung, falls der Antrag abgelehnt wird.

Das mit dem Firmennetz ist nicht möglich und wird auch gar nicht gewünscht, es war sogar ein Kriterium weshalb WLAN lange erst gar nicht umgesetzt werden sollte, da die Chefs dachten, damit kann man gleich ins Firmennetz. Ins Firmennetz kommt man dann ja eh über die VPN Verbindung, die standardmäßig auf den Laps eingerichtet ist.

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Hi,

klingt interessant.

Ich würde sagen, dass dieses Projekt nicht abgelehnt wird. Wie bereits mehr oder weniger erwähnt würde ich auch einen RADIUS Server dazwischen schalten.

Ein Kollege hatte das Gebäude in dem er arbeitete mit WLAN ausgestattet + IAS Server, und ist im Mündlichen mit 90+ durchgekommen (und das mit seinem "Wissen"..)

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  • 4 Wochen später...

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