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Jay Cutler

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  1. Jetzt ist fast ein Jahr rum! Ich hatte damals meine Entscheidung getroffen und wollte alles beobachten und es "sacken" lassen. Und jetzt kommts: Ich hatte mich für den ÖD entschieden. All diese negativen Gedanken, Sorgen, ja sogar innere Panikattacken sind verschwunden. Ich fühle mich so gut wie noch nie. Ich bin froh, dem Alltagsstress ein Ende gesetzt zu haben. Ich bin froh, bei meiner Familie sein zu können. Kein Stress mehr, kein spontanes Herzrasen, kein Termindruck, fröhlich mit einem Lächeln auf die Arbeit. Ich hätte nie gedacht, dass es soetwas gibt! Meine Entscheidung hat sich doppelt gelohnt; aktuell bei 70k. Das haben manche in den Städten, die täglich richtig ranklotzen und ein gesundheitliches Risiko eingehen, nicht mal. Die Kaufpreise (Immobilien) sind hier um einiges günstiger. Habe mir eben mal spaßeshalber die Preise in meiner alten Heimat angesehen: Über 1.000.000€ sind keine Seltenheit 😳 Hier bekommt man für 300.000€ wirklich schöne Häuser. Nach all den anstrengenden Jahren (besonders am Anfang meines Berufslebens.. der reinste Horror) genieße ich die Früchte des Lebens.
  2. Ich tendiere auch eher zur Meinung von Errraddicator... Auto inkl. Privatnutzung. Keine Reisetätigkeit, Wochenendeinsätze, wenn größere Changes anstehen. Ansonsten 40 Stunden Woche, real 45 (Auszahlung oder Abfeiern erst ab 10 Überstunden). Diese Infos habe ich von der Person, die dort arbeitet und mich vermittelt.
  3. Ich kann dich gut verstehen lieber Threadersteller.. Meine Situation: 200km weit weggezogen vom alten Wohnort in ein traumhaft schönes Gebiet, baldiger Wechsel in den ÖD, 55k + 37,5 Stunden Woche mit Gleitzeit, 15 Min Landstraße ohne Stau Arbeitsweg etc. Klingt super oder? Frisch eingetroffen konkretes Angebot über Vit B: Alter Standort, 90k + Leistungen wie VWL, Home Office, Dienstauto, kostenlos Kantine etc.. Problem noch dazu: Meine Verlobte (mit einem Kind) wohnt in dem Ort, in den ich umgezogen bin und kann nicht in den Ort ziehen, wo ich gewohnt hatte. Tja, nun weiß ich auch nicht weiter. Was möchte ich? Ich möchte mich entfalten und stets weiter kommen, beruflich viel erreichen. Zumal ich echt Angst habe, dass ich keine guten Angebote mehr bekommen werde, wenn ich in den ÖD wechsle (das führt fast zu Panikattacken!)!. Jedoch möchte ich meine Familie nicht vernachlässigen. Sorry ich möchte deinen Thread nicht highjacken, ich bin gerade einfach nur ratlos..
  4. Hallo zusammen, derzeit frage ich mich, wann es angemessen scheint, wenn Überstunden mit dem Gehalt abgegolten werden (vertraglich; diesen Passus sollten viele hier kennen...). Ab einem bestimmten Jahresbrutto? Ab einer bestimmten Hierarchiestufe? Ich "hatte mal im Internet" gelesen (Beispiel: finanztip.de ), dass ab einem Gehalt, das die Beitragbemessungsgrenze der allgemeinen Rentenversicherung gleicht oder überschreitet, die Klausel mit den Überstunden in Ordnung geht (2017: Westen 6350€ im Monat (76.200€ Jahr), Osten 5700€ im Monat (68.400€ Jahr)). Was meint ihr dazu? Derzeit werde ich bei einer Firma für 75.000€ p.a. vorgestellt (als IT-Teamleiter ohne disziplinarische Führung). Falls es zu einem Gespräch kommt: Wie sollte ich reagieren, wenn Überstunden "abgegolten" werden? Das Argument, dass ich mit 100€ unter der BMG liege, finde ich ein bisschen kleinlich. Am liebsten würde ich jedoch nie wieder einen Vertrag mit solch einer Klausel unterschreiben. Aber ab einem bestimmten Level ist das leider nun mal "Voraussetzung". Sollte man trotzdem versuchen (bei einem Angebot > 75.000€ p.a.), diese Klausel streichen zu lassen, oder könnte man dann schon unten durch sein? Schöne Grüße
  5. Arbeitsvertrag: 40h/Woche Durchschnittliche Überstunden: 3-10h/Woche Vergütung möglich: nein Kompensation(/Abfeiern) möglich: nein
  6. Hashtag, also wir haben "so eine Mama" bei uns.. Sie hat dann tatsächlich die interessanten, hochwertigen Aufgaben bekommen. Wir haben alle ein bisschen gek***t, dass wir jetzt den zusätzlich anfallenden Support machen müssen. Wobei "ein bisschen" untertrieben ist. Es hat nicht funktioniert. Sie musste immer pünktlich weg. Oder auch mal zu Hause bleiben. Jeden Tag ist etwas liegen geblieben. Somit macht sie jetzt wieder den Support, da dies perfekt für eine Teilzeitstelle ist (beidseitig abgestimmt). Falls du die tollen Aufgaben behalten möchtest: => Pass auf, dass du es dir mit deinen Kollegen nicht versaust, da sie jetzt die ... uninteressante Aufgabe übernehmen müssen. => Kannst du die Aufgaben wirklich erledigen? Ohne Überstunden funktioniert das nämlich einfach nicht. "Hier Kollege, mach mal noch dies und das, ich muss jetzt in mein Privatleben, Ciao". Also ICH würde schon fast ausrasten, wenn man mich im Job benachteiligen würde, weil mein/e Kollege/in einem privaten Wunsch nachgehen möchte.
  7. Guten Abend zusammen! Bevor ich meine Frage stelle, hier erstmal die aktuellen Daten: Alter: 29 Wohnort: Frankfurt am Main letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 08 Berufserfahrung: 5,5 Jahre Vorbildung: FOS (Informatik) Arbeitsort: Frankfurt am Main Grösse der Firma: 300 MA Tarif: - Branche der Firma: Versicherungsgesellschaft Arbeitsstunden pro Woche: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 43 - 45 (in "heißen" Projektphasen auch mal über 50; Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten) Gesamtjahresbrutto: 48.000€ Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 29 Sonder- / Sozialleistungen: keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): - Serveradministration (Windows und Linux; u.a. SharePoint 2010, Exchange 2010 mit Outlook Anywhere, WSUS, Printserver...) - Netzwerke (Firewalls und Layer3-Switche) - Powershell - vmWare Cluster - Erstellung von Projektplänen für das gesamte Team (9 Leute) - Support Ich übernehme die komplette Verantwortung für meine Projektpläne; wenn etwas schief läuft, zeigt mein Chef mit dem Finger auf mich und ich erkläre es dann der höchsten Instanz. Habe ein paar Zertifikate wie den VCP5, aber das tut nicht viel zur Sache. Nun, meine Arbeit macht mir Spaß. Ich kloppe zwar Überstunden wie ein Verrückter, aber man muss ja was für sein Geld tun. Ich frage mich, ob es nicht möglich wäre, noch mehr zu verdienen. Mein AG ist sehr zufrieden mit mir und ich denke auch, dass ich meinen Job sehr gut mache. Angenommen, ich finde eine Stellenbeschreibung, die zu meinen bisherigen Tätigkeiten passt; wie viel könnte ich verlangen? Wären 52k€ drin? Ab wann würde ich "überzogene" Gehaltsvorstellungen haben? Könnte ich evtl. sogar 60k nennen und mich dann runterhandeln lassen? Mir schwebt auch ein bisschen der Gedanke, dass es bei so einer Gehaltsvorstellung gar nicht zum Gespräch kommen könnte, obwohl der AG bereit wäre, 52k zu zahlen. Schöne Grüße!
  8. Genau das ist es. Ich hatte genau die gleiche Situation! Ich bin täglich 2x zu meinen Chef gegangen. Und habe auch erwähnt, dass er die Sache nicht auf die lange Bank schieben soll, damit ich nicht auf die Suche gehen muss. Das hat mir dann eine Erhöhung von satten 20% gebracht. Mangelt es dir vielleicht an Selbstvertrauen? Das ist dabei das A und O. Ich bin mit der Einstellung hingegangen, dass ich sowieso einen anderen Job finden würde.
  9. Ohne AVR! 1900 als Einsteiger, nach 1 Jahr dann bei 2000. Nach drei Jahren dann immer noch bei 2000 (im Monat versteht sich). Dann auch noch von zu Hause aus arbeiten (da 24/7 Dienst). Gab nur ein paar € extra, wenn man rausfahren musste. Das kam aber immer vor; dann waren es ~ 2150€ im Monat. Ob mit oder ohne AVR, Krankenhaus = :old (mir fehlt hier gerade ein rofl-Smiley!)
  10. Hallo Leute, eins vorweg: Ich weiß, dass mir diese Entscheidung niemand nehmen kann. Trotzdem würde ich mich freuen, Meinungen anderer zu hören, sofern sie Lust dazu haben. Vielleicht finden sich hier sogar Leute, die sich dafür oder dagegen entschieden haben. Oder es sogar durchgezogen haben. Ich habe die Fachhochschulreife, eine abgeschlossene Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration und arbeite seit knapp vier Jahren im IT-Bereich (Systemadministration). Im Momente verdiene ich ca. 35000€ p.a. Nun blüht mir wieder der Gedanke auf, ein Informatik-Studium zu absolvieren. Dabei bin ich finanziell ganz auf mich alleine angewiesen. Ich stelle mir die Frage: Kann ich weiterhin meinen Beruf ausüben und gleichzeitig ein Studium absolvieren? Ich arbeite 40 Stunden die Woche (laut Vertrag), real sind es ~ 43. Hier ist alles detaillierter beschrieben: http://www.fachinformatiker.de/it-arbeitswelt/151284-fisi-gehaltsfrage.html Kann es sein, dass es Personen wie mir leichter fällt, das Studium erfolgreich abzuschließen (bezogen auf die abgeschlossene Berufsausbildung und Berufserfahrung)? Interessant finde ich dabei das Angebot der PFFH Darmstadt. Habe einen Bekannten, der auf dieser FFH studiert; er ist bisher ganz zufrieden. Hat aber auch auf der Arbeit (meistens) den ganzen Tag Zeit zu lernen. Er hat sich gegen die Fernuni Hagen entschieden, weil die PFFH Darmstadt flexibler ist, bessere Unterlagen stellt und den Stoff nicht so wissenschaftlich angeht wie die Fernuni Hagen. Das Problem an der FH Darmstadt: die Kosten! Wenn ich 10.000€ (netto!) investieren und am Ende durchfallen würde könnte ich mich ja gleich erschießen! Das ist wirklich der entscheidende Faktor. Es könnte ja sogar sein, dass man das Studium aus persönlichen Gründen abbrechen muss. Für mich ist das ein echter Brocken, da ich finanziell nicht so gut gesegnet bin. Auch meine Eltern könnten mir leider keinen Cent beisteuern. Ich denke, dass man nicht drumherum kommt, dem Chef vom Studium zu erzählen. Geht das aber nicht in die negative Richtung? Denn eins ist klar: Sobald dieser Mitarbeiter seinen Abschluss hat, wird er gehen. Außerdem wird er sich nicht mehr zu 100% in seine Arbeit reinhängen können. Aber Argumente wie: "ein Mitarbeiter, der sich privat weiterbildet und dem Unternehmen mit seinem erweiterten Wissen dient" werden außer Acht gelassen. Denn: Unternehmen wollen Gewinn machen. Dabei gibt es keine Grenzen nach oben. Es wird gespart, wo gespart werden kann (die letzten zwei Sätze sind jetzt eher auf die drei Unternehmen gerichtet, in denen ich tätig war). Meine Erwartungen nach Abschluss eines Fernstudiums: - ein hohes Gehalt (60.000€ p.a.) - relativ leichte Jobsuche - erweitertes Wissen Ist das realistisch? Schließlich würde ich dann ja auch ~ 8 Jahre Berufserfahrung mitbringen und beweisen, dass ich bestimmte Eigenschaften habe (wie eiserne Disziplin, Lernbereitschaft). Der Wille ist auf jeden Fall da.. Durchhaltevermögen? Das kann ich nicht sagen, das weiß ich erst, wenn ich einige Zeit dabei bin. Ich mache mir jetzt zum dritten Mal ernsthafte Gedanken, das durchzuziehen. Was soll ich tun? Ich überlege, überlege und überlege... Vielen Dank für das Durchlesen! Ich würde mich über eure Meinungen sehr freuen! Grüße
  11. Ich habe die gleichen Zahlen im Kopf gehabt (42-45k). Ich werde mal demnächst ein paar Bewerbungen abschicken und 48k als Gehaltswunsch nennen (ähnliche Tätigkeiten vorausgesetzt) und mich dann evtl. um ein paar Tausender runterhandeln. Sollte ok sein, oder?
  12. Hallo Leute, ich würde gerne wissen, wie viel € ihr für angemessen haltet. Alter: 28 Wohnort: Frankfurt am Main letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FiSi 08 Berufserfahrung: knapp 4 Jahre Vorbildung: FOS (Informatik) Arbeitsort: Frankfurt am Main Grösse der Firma: 250 MA Tarif: - Branche der Firma: Versicherungsgesellschaft Arbeitsstunden pro Woche: 40 Arbeitsstunden pro Woche real: 43 (Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten) Gesamtjahresbrutto: Anzahl der Monatsgehälter: 12 Anzahl der Urlaubstage: 29 Sonder- / Sozialleistungen: keine Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): - Serveradministration (Windows und Linux; u.a. SharePoint 2010, Exchange 2010 mit Outlook Anywhere, WSUS, Printserver...) - Netzwerkmanagement (Konfiguration und Administration von Firewalls und Cisco-Switchen) - Skripting (PowerShell und Bash) - Planung und Durchführung aller Backuplösungen (für die Daten auf dem Fileserver, Mails usw.) - Administration der VoiP-Anlage - Administration der Virtualisierungsumgebung - Projektarbeit (arbeite immer an mindestens einem Projekt, z.B. Anschaffung und Integration von MACs) - Administration von Servern, auf denen auf das Unternehmen zugeschnittene Anwendungen laufen - Support - ... (hab bestimmt noch etwas vergessen) Wie hoch sollte eurer Meinung nach das Gehalt sein? Sind 35k p.a in Ordnung (keine Sonderleistungen)? Grüße!
  13. Ich kann dem letzen Absatz von WWetterwachs nur zustimmen. Hatte auch RB in meiner alten Firma (~ 2 Wochen im Monat). Ich war wirklich stark eingeschränkt in den Wochen, wo ich RB hatte -> zu Hause bleiben. Hab leider auch Hobbys aufgeben müssen. Wenn ich an all das denke, das ich verpasst habe, wird mir schlecht (teilweise Weihnachten mit der Familie, Papas Geburtstag, eine Beziehung und viel mehr). Die 75 Cent die Stunde waren es mir wirklich nicht wert (dazu kamen noch Telefonkosten, da Privathandy). Und einfach mal ne neue Stelle suchen ist echt leichter gesagt als getan; irgendwann fehlt einfach die Kraft, sowas zu machen (Antriebslosigkeit usw.). Habe seit einem Monat einen Job ohne RB; wow, das Leben ist ja echt schön Also ich persönlich kann jedem nur raten: Wehrt euch mit Schlägen und Tritten gegen die RB. Ich würde es auch nicht mehr machen, wenn es großzügig bezahlt werden sollte. Geld bringt nichts, wenn man teilweise sein privates Leben aufgeben und die sozialen Kontakte schwächen muss. Ne ne, das Leben hat definitiv mehr zu bieten.
  14. Solange man das nicht beweisen kann, bringt das doch auch nichts (z.B. wenn der AG nicht unterschreibt). Schließlich kann man ja dokumentieren was man will.
  15. Ich bedanke mich ganz herzlich. Das bedeutet, dass der Urlaub genehmigt werden muss, wenn es keinen Grund gibt, diesen zu verwehren. Aaahh ab zum Anwalt :upps >.<

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