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Stromausfall - PC geht nicht mehr an


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Hallo, liebe Community.

Ich hab da seit gut 2 Jahren ein mehr oder weniger regelmäßiges Problem mit meinem Dell Rechner.

Nach wirklich jedem Stromausfall fährt der PC anschließend nicht mehr hoch. Also, geht gar nicht erst an. Stromkabel eingesteckt, Powerschalter - nichts. Kein Drehen der Lüfter oder sonst was. Das macht er normalerweise nämlich immer, wenn er wieder läuft.

Nun hab ich leider das Problem, dass ich mich mit der Hardware bzw. solchen Problemen überhaupt nicht auskenne. Ich hab zwar einen guten Freund, dessen Vater beruflich auch viel mit Rechnern zu tun hat, aber auch der kann mir nicht sagen, was mit dem PC nicht stimmt.

Das ist schon verhältnismäßig oft vorgekommen in den besagten 2 Jahren. Jedenfalls, wird mir jedesmal gesagt, es könnte am Netzteil oder Motherboard liegen. Aber, bisher ist das jedesmal totgeglaubte Netzteil/Motherboard wieder zum Leben erweckt.

Nun besteht aber das Problem, dass Dell Rechner wohl ganz eigene Netzteile und generell Hardware besitzen, die man nicht so einfach austauschen kann gegen Teile anderer Firmen. So hat mans mir zumindest gesagt.

Mein PC hat die Beschreibung "XPS Dimension Gen5". Zu finden bei Google, oben links das erste Bild.

Das Netzteil ist quasi ein Kasten den man unter dem normalen Gehäuse einklinkt.

Was ich bisher immer getan hab war folgendes:

Auf Rat eines anderen Freundes, der sich ebenfalls ganz gut mit "PC Problemen" auskennt meinte, ich solle mal alle Kabel und Hardware Komponenten ausstecken und den Rechner mal säubern. Also, von Staub reinigen. Auch das Netzteil hab ich aufgeschraubt, die Sicherung angesehen und einfach mal gegen eine neue ausgetauscht. Hab da immer ein paar von rumliegen.

Jedenfalls hat das bisher IMMER geholfen.

Hab dann den Rechner ein paar Stunden stehen lassen, manchmal auch Tage - Dann lief er wieder.

Bei den letzten Malen allerdings fuhr er nicht fehlerfrei hoch, ging aber zumindest an. Da kam immer "no boot device avaiable" oder sowas. Das hat dann ein Freund von mir geregelt. Als der PC dann auf den Desktop fuhr, ist uns aufgefallen, dass die Laufwerke nicht erkannt werden. Auch das hat er dann im BIOS wieder eingestellt.

Danach lief mein Rechner wieder reibungslos.

Jetzt allerdings funktioniert das nicht. Zumindest denk ich das.

Beim Rechner herrscht seit gut 8 Tagen Funkstille.

Natürlich hab ich immer wieder mal probiert, ob er doch wieder an geht. Stromkabel rein, Powerschalter - nichts.

Ich hab mich versucht im Netz schlau zu machen und von eventuell defekten Kondensatoren oder Elkos gelesen. Daraufhin hab ich den ganzen Rechner auf kaputte Teile untersucht, aber nichts auffälliges gefunden.

Auch hab ich gelesen, dass der Rechner in diesen Elkos Strom speichert und den nach einem plötzlichen Stromausfall nicht vollständig abgeben oder entladen kann, was wohl nötig sei, damit ein Hochfahren des Rechners möglich wird. So eine Art Zustand zwischen "aus" und "an". So hab ich das verstanden.

Ich weiss, aber nicht, ob das realistisch ist und helfen könnte. Genauso wenig weiss ich, wie ich den Rechner "entladen" könnte.

Vielleicht hat sich ja jemand die Mühe gemacht das hier zu lesen und kann mir irgendwie helfen... Ich weiss echt nicht, was ich machen soll.

Edit: Hab bei Google noch was gefunden. Wenn man auf dieser Seite XPS Gen5 etwas runterscrollt, sieht man den aufgeklappten PC.

MfG Minox

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Wenn du die Mainboard-Batterie rausnimmst, entlädt sich das Motherboard und auch die Kondensatoren (nach einer Zeit).

Was mich wundert ist, dass du so viele Stromausfälle hast..

Wo wohnst denn du?

Wie hast du geprüft, ob einzelne Komponenten defekt sind?

LG

Edit:

Habe nochmal nachgeschaut..

Das mit den Kondensatoren dauert ja etwas, deshalb hab ich hier ne schnellere Variante gefunden:

Wenn gar nichts mehr hilft, dann entnehme mal das motherboard

aus dem gehäuse so das du nur das Motherboard und die eingesteckte cpu(ohe lüfter) in der hand hältst. Nun nehme eine lange schicht Alufolie und lege sie unter das board, so das möglichst alle kontakte mit der alufolie zusammenkommen.Nimm vorhher die batterie raus. Dann werden alle Kondensatoren entladen, und vllt klappt es. Lass es ruhig mal über nacht so.

Bearbeitet von win.ini
rechtschreibfehler ... -.-
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Danke schon mal für die Antwort.

Wenn ich die Board Batterie rausnehme, resette ich dann damit nicht automatisch den BIOS? Was für Einstellungen gingen flöten?

Die Batterie im Board ist das runde "5 DM Stück" oder?

Tja, warum wir so oft (2-3 mal im Jahr) Stromausfälle haben, kann ich mir auch nicht erklären. Am letzten (also aktuellen) war ich wohl mehr oder weniger selbst schuld. Trocker lief im Schlafzimmer, Fernseher, PC, und ein paar Lichter an. War in der Küche - grade den Toaster angemacht. Bin in der Zeit in "mein Zimmer" gegangen und wollte was aufräumen. Licht angemacht - im selben Moment hats die Glühbirne der Lampe zerschossen und es wurde still und dunkel...

Da kommt Freude auf.

Bei uns in der Stadt sind derzeit viele Bauarbeiten. Straßen werden neu "gemacht", usw.

Die genaue Ursache kenn ich jedoch nicht. Normal kann das aber nicht sein.

Eine Frage:

Kann sich das negativ auswirken, wenn ich jeden Tag 1-2 mal versuche, ob der Rechner nun doch wieder angeht? Sprich, Stromkabel hinten rein und Knopf drücken. Oder lade ich die Elkos damit immer wieder neu auf und sollte das besser lassen?

Freue mich weiterhin über jede Hilfe.

MfG

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Moin!

Kannn Dir direkt zu dem Thema nicht weiterhelfen, möchte Dir aber dringend von dem "genialen" Tip mit det Alufolie abraten!!! Zum einen schwebt mir im Hinterkopf herum, daß man Kondensatoren nicht einfach kurzschließen soll (höchstens über einen Widerstand) und außerdem stehen die Chancen nicht schlecht, daß auch andere Bauteile des Boards Schaden nehmen...

Viel Erfolg bei der Fehlersuche!

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Moin!

Kannn Dir direkt zu dem Thema nicht weiterhelfen, möchte Dir aber dringend von dem "genialen" Tip mit det Alufolie abraten!!! Zum einen schwebt mir im Hinterkopf herum, daß man Kondensatoren nicht einfach kurzschließen soll (höchstens über einen Widerstand) und außerdem stehen die Chancen nicht schlecht, daß auch andere Bauteile des Boards Schaden nehmen...

Viel Erfolg bei der Fehlersuche!

Was bitte soll falsch daran sein, Kondensatoren kurzzuschließen?

Ein Kurzschluß ist keine böse Sache. Es beschreibt lediglich einen Stromkreis ohne Widerstand, also eine sehr schnelle Entladung der Spannung, was wir hier auch erreichen wollen... Was kaputt gehen, kann da nicht..

Die Bioseinstellungen gehen in der Tat verloren, die sind aber schnell wieder richtig eingestellt. Dein Freund kann dir dabei ja helfen..

und ja, die Batterie ist das runde Ding auf dem mainboard..

Zu deiner letzten Frage, meiner Meinung nach lädst du die Kondensatoren nur auf, wenn dein Netzteil läuft.Wenn garnichts funktioniert, sollten sie auch nicht wieder aufladen...

Was schlimmes kann beim "einschalten um zu testen" nicht passieren..

LG

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Hallo,

wenn dein Dell streikt, blinkt dann vorn eine Kontrolllampe Gelb (Orange)?

Wenn ja, dann ist dein Netzteil hin. Es gab bei Dell mal eine Serie, die GX270er, die haben eine Netzteilserie gehabt, die diesen Fehler hatte.

Vorübergehend kannst du den PC wieder zum laufen kriegen, indem du das Stromkabel abnimmst und dann den Powerknopf des öfteren drückst. Dann wieder Stromkabel drauf und er sollte hochfahren.

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Zu Freak One

Da blinkt leider gar nichts. Beim vorletzten mal, als der PC wieder "kaputt" war, hat er ein komisches Geräusch von sich gegeben, als er wieder anging.

Nachdem wir einen der 2 RAM Speicher ausgetauscht hatten, wars weg.

Den Powerschalter des öfteren zu drücken, hab ich auch schon probiert.

Zu win.ini

"Was schlimmes kann beim "einschalten um zu testen" nicht passieren.."

Dazu sei erwähnt, dass dieses tolle Dell Netzteil-Kasten-Monster keinen on/off Schalter besitzt.

Also, die genaue Beschreibung des Rechners ist:

XPS Dimension XPS Gen5

BoardGoogle-Ergebnis für http://www.blueskyave.com/catalog/GC068.jpg Dell Dimension XPS Gen 5 Motherboard GC068

Zum Netzteil finde ich leider keine Bilder :(

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Was bitte soll falsch daran sein, Kondensatoren kurzzuschließen?

Ein Kurzschluß ist keine böse Sache. Es beschreibt lediglich einen Stromkreis ohne Widerstand, also eine sehr schnelle Entladung der Spannung, was wir hier auch erreichen wollen... Was kaputt gehen, kann da nicht..

Wenn ich hier aus dem Elektronikkompendium zitieren dürfte:

Man sollte es vermeiden einen Kondensator zu schnell zu entladen. Zum Beispiel durch einen Kurzschluss. Durch den kurzzeitig sehr hohen Strom können vor allem Kondensatoren mit hoher Kapazität zerstört werden. Kondensatoren sollten immer über einen Widerstand entladen und auch geladen werden.

Nachzulesen unter

Kondensator im Gleichstromkreis

Nur weils oft gut geht, bedeutet es nicht, daß es immer gut geht.

Und ob es so sinnig ist, die Ladung aus den Kondensatoren an jeden Pin und Kontakt des Boards zu geben, wage ich wie gesagt auch zu bezweifeln...

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Tut mir leid wenn ich jetz etwas unhöflich werde, aber:

WIN.INI, HAST DU AUCH NUR DIE GERINGSTE AHNUNG VON COMPUTERN?

Vergiss den Sch**ss mit der Alufolie möglichst schnell wieder.

Was meinst du warum ein Mainboard in Anti-Statik-Folie eingepackt ist?

Schmeiss es doch gleich ins Wasser, da werden auch nur Kontakte kurzgeschlossen... Oh man, für so eine Antwort solltest du nie wieder einen Beitrag schreiben dürfen.

Zurück zum Thema:

Erstens mal möchte ich dir dringend davon abraten, am Netzteil rumzubasteln, zumal du auf mich nicht den Eindruck machst, dass du wirklich weisst was du da tust (ist nicht persönlich gemeint).

Was passiert wenn du deinen Rechner normal runterfährst und dann für ein paar Minuten vom Strom trennst? Wenn das gleiche geschieht, liegts definitiv an der BIOS Batterie. Geh einfach zu Conrad o.ä. und kauf dir ne neue Batterie (nimm die alte mit, dann kannste sicher gehn dass die Richtige bekommst). Kostet so gut wie nix, und entweder hilfts (was ich denke) oder wir können eine Fehlerquelle ausschließen. Denk aber dran, dass dein BIOS dann natürlich erstmal wieder resetted ist.

Das "no boot device avaiable" kommt von falschen BIOS-Einstellungen, bzw. welchen die nicht zur angeschlossenen Hardware passen (aber du sagtest ja, du hast da mal alles abgezogen, vllt. hast du es aus versehn woanders angeschlossen - macht aber nix - BIOS umstellen, fertig).

Gruß

chill3r

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Vielen Dank, schon mal.

Da hast du natürlich recht.

Ich hab nur sehr wenig Ahnung von PC Hardware usw., daher bin ich da auch eher vorsichtig. Den Tipp mit der Alufolie hab ich (zum Glück?) nicht ausprobiert.

Wo ich hellhörig wurde:

"Was passiert wenn du deinen Rechner normal runterfährst und dann für ein paar Minuten vom Strom trennst? Wenn das gleiche geschieht, liegts definitiv an der BIOS Batterie."

Das stimmt, in der Tat. Als ich mal meinen RAM Speicher aufgestockt hatte, hatte ich genau das Problem. Normal runtergefahren, Rechner vom Strom getrennt. RAM eingebaut, kabel wieder rein, Powerknopf - nichts. Ich weiss nicht mehr, wie das ausgegangen ist. Ich denke mal, ich hab den wie immer, ein paar Stunden stehen lassen. Dann lief er wieder.

Kannst du mir auch erklären, warum das dann definitiv an der BIOS Batterie liegt?

Das wär nämlich klasse, wenn nicht nur das Problem, sondern auch die Ursache dadurch behoben werden würde. Dann bin ich für zukünftige Stromausfälle gewaffnet. :D

Ich werde dann erstmal die BIOs Batterie entfernen und probieren, ob sich danach was tut. Wenn nicht, geh ich mit dem Teil morgen mal zum PC Laden und frag da mal nach.

Weiterhin, besten Dank

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Tut mir leid wenn ich jetz etwas unhöflich werde, aber:

WIN.INI, HAST DU AUCH NUR DIE GERINGSTE AHNUNG VON COMPUTERN?

Vergiss den Sch**ss mit der Alufolie möglichst schnell wieder.

Was meinst du warum ein Mainboard in Anti-Statik-Folie eingepackt ist?

Schmeiss es doch gleich ins Wasser, da werden auch nur Kontakte kurzgeschlossen... Oh man, für so eine Antwort solltest du nie wieder einen Beitrag schreiben dürfen.

Gruß

chill3r

Nett dich kennenzulernen :)

Das mit dem Wasser wird nicht funktionieren.. Du musst zusätzlich Salz hinzustreuen, damit das Wasser erst richtig leitfähig wird..

Außerdem möchte ich dir sagen, dass dieser Tipp nicht von mir ist, sondern aus einem anderen Forum, daher das Zitat! Ich hab es lediglich bestätigt, da ich mir keine Komplikationen vorstellen kann.

@Pointermann

Die Kondensatoren auf dem Mainboard haben keine große Kapazität. Der Strom ist bei dieser kleinen Spannung außerdem nicht sehr groß.

In der Schule (Berufsfachschule für Elektrotechnik) haben wir das Verhalten von Kondensatoren genaustens beobachtet...

Aber egal. Hab keine Lust mehr, tut mir Leid für dich minox89. Ich hoffe du kriegst dein Problem bald beseitigt!

Ich bin hier leider nicht erwünscht.. :(

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Erstmal nebenbei: Wasser leitet auch so. Ist ja auch latte.

Ein Kurzschluß ist keine böse Sache. Es beschreibt lediglich einen Stromkreis ohne Widerstand, also eine sehr schnelle Entladung der Spannung, was wir hier auch erreichen wollen... Was kaputt gehen, kann da nicht..

Dann steck mal zwei Finger in ne Steckdose...

Ungefähr so wird sich dein Mainboard auch fühlen.

@ minox:

Ich drücks mal so aus: ein BIOS hat Grundeinstellungen. Durch eine konstant anliegende Spannung werden geänderte Einstellungen gespeichert. Das geschieht entweder durch die Versorgungspannung des Netzteils (auch wenn der PC aus ist) oder aber durch die BIOS-Batterie. Sobald diese Versorgungspannung wegfällt werden die Grundeinstellungen wiederhergestellt.

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Hast du vor deinem PC eine Steckerleiste oder Steckdose mit Überspannungsschutz?

Wenn nicht dann solltest du dir für die Zukunft sowas ganz schnell besorgen, da Spannungspitzen nicht nur bei Blitzschlag entstehen, sondern auch wenn der Netzbetreiber nach einem Stromausfall das Netz wieder hochfährt bzw. du die Sicherung wieder rein machst.

Das würde zumindest die beiden Punkte erklären die du oben erwähnt hast:

1. Nach Stromausfall Sicherung im Netzteil defekt

2. Nach Stromausfall Ram-Defekt.

Ist also nicht unwahrscheinlich das es diesmal das Board erwischt hat.

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Erstmal nebenbei: Wasser leitet auch so. Ist ja auch latte.

win.ini hat vollkommen recht .. erst das salz im wasser macht es leitfähig .. wenn du destilliertes wasser nimmst wird das wohl ne weile gut gehn mit dem mainboard aber durch die luft oder das Mainboard selber kommt salz ins wasser und zack machts peng ^^

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Also wenn man's ganz genau nimmt, dann leitet auch reines Wasser (also destilliertes oder demineralisiertes Wasser).

Die Konduktivität (Elektr. Leitfähigkeit) liegt allerdings bei unter 5 * 10^-6.

Vergleich Aluminium 36,59 * 10^6

oder Kupfer über 58 * 10^6

Um die Leitfähigkeit zu erhöhen können dem Wasser neben Salzen auch Säuren oder Basen beigefügt werden. Es werden nur Ionen benötigt.

Aber ich denk das sollte reichen ist ja schließlich kein Chemie- oder Physik-Forum. :)

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@Cowrider

Die Sicherung im Netzteil war nicht defekt. Ich hab sie nur einfach mal provisorisch ausgetauscht, als ich eh grade das Netzteil und alles andere aufgemacht hab.

Und ja, ich hab eine Steckdose mit Überspannungsschutz.

Aber, das verhindert anscheinend nicht, dass sich der PC nach Stromausfall nicht wieder anschalten lässt.

Außerdem hab ich mir angewöhnt, das Stromkabel des PCs rauszuziehen, nachdem der Strom weg ist. Damit kein Schaden entsteht, wenn ich den am Sicherungskasten wieder anklemme.

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So, Batterie rausgenommen. 20 Min. gewartet, wieder reingelegt - nichts.

Hm... Allerdings wackelt die Batterie nach dem Einlegen ein kleines bisschen.

War vorher nicht. Hab jedenfalls nichts kaputt gemacht und sie fachgerecht entnommen. Pin zur Seite gedrückt, dass die Batterie sich nach oben wölbt und rausgenommen.

Tja... HILFE? :floet:

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Hast du denn schon eine neue Mainboardbatterie gekauft/eingebaut?

Ich hatte exakt das gleiche Problem wie du. Hab dann meinen PC laufend in andere Steckdosen gesteckt und irgendwann ging er an, warum weiß ich nicht. Wenn ich es an der gleichen Steckdose versucht hab dann ging er selbst nach 1 Tag nicht an, hab ich ihn an andere Steckdosen(im gleichen Raum) gesteckt ging es nach 10-20 Versuchen. Das ging dann solange bis es nicht mehr ging :D und dann hab ich alles ausgetauscht Netzteil usw.. nix passiert. Dann hab ich das Mainboard getauscht und es ging. Dadurch kam ich auf die Mainboardbatterie und siehe da es ging wieder alles. Ist zwar schon ein paar Jährchen her, aber sowas prägt einen doch irgendwie :D

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Nein, ich hab mir noch keine neue Batterie gekauft. Muss ja, denk ich mal, genau die gleiche sein, wie die alte.

Wie genau hast du das gemacht mit den Steckdosen?

Ich meine, wenn er bei irgendeiner Steckdose angeht, muss ich den ja da angeschlossen lassen. Oder konntest du deinen dann herunterfahren, woanders, also an der ursprünglichen Steckdose in "deinem" Zimmer, wieder anschliessen und hochfahren? Denn, wenn ich den (wenn er denn wieder angeht) herunterfahre und vom Strom trenne, kanns sehr gut möglich sein, dass ich das selbe Problem dann wieder habe. Das klingt zwar nach Vermutung, hab ich aber schon einige Male so erlebt. Kann auch gut gehen mit etwas Glück.

Wie viel kostet so eine Batterie denn im Schnitt?

Danke für jede Hilfe bisher

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Habs nicht mehr geschafft heute eine neue Batterie zu besorgen.

Hol ich dann nach. Jedenfalls, wenn sich mit der neuen Batterie ebenfalls nichts tut, liegt es wohl ziemlich sicher am Mainboard oder Netzteil?

Drehen sich die Lüfter am Netzteil (nach dem Einstecken des Stromkabels) nur dann ganz kurz, wenn auch das Mainboard richtig funktioniert und sich der Stromkreis sozusagen "schliesst"? Das macht er nämlich immer, wenn er wieder bereit ist, sich anschalten zu lassen.

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Drehen sich die Lüfter am Netzteil (nach dem Einstecken des Stromkabels) nur dann ganz kurz, wenn auch das Mainboard richtig funktioniert und sich der Stromkreis sozusagen "schliesst"?

Das kann man so nicht sagen. Wenn es ein ATX-Netzteil ist und man den Kontakt 4 mit Masse überbrückt, dann läuft der Lüfter auch. Das ist eine gute Möglichkeit zum testen des Netzteils, so liegen dann alle Spannungen an.

Ergo, wenn das durchs Mainboard geschied, läuft der Lüfter auch.

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