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Wie anfangen zu lernen?

Empfohlene Antworten

Moin Leutz,

bin total ĂŒberfordert. Ich weis nicht wie ich anfangen soll zu lernen. Der Rahmenplan sagt mir irgendwie mal null und Berufsschule, naja wollen wir net drĂŒber reden - ich bin glaub ich dahin gegangen um Elektriker zu werden.

HĂ€tte gern mal ein paar Tips wie man strukturiert anfĂ€ngt zu lernen, bzw. wie habt ihr angefangen. So langsam schleicht sich bei mir die Panik ein und ich bin total ĂŒberfordert :eek.

Danke jetzt schon!

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Ups sorry ganz vergessen!

FĂŒr AbschlussprĂŒfung Systemintegration.

Hi,

ich hatte alte AbschlussprĂŒfungen durchgearbeitet, meine Unterlagen aus den 3 jahren durchgearbeitet und mit mich meinen klassenkameraden sowie ehemaligen Azubis in meinen Ausbildungsbetrieb kurzgeschlossen, was drankommen könnte.

Damit war alles abgedeckt und ich war relativ gut vorbereitet.

Hi,

meine Unterlagen aus den 3 jahren durchgearbeitet.

Ja das fÀllt bei mir schonmal weg...

@superbobbes

Liest sich wie ein schlechter Scherz :rolleyes:

a) Alte PrĂŒfungen holen und loslegen

a1) erste PrĂŒfung gaaanz langsam mit allen BĂŒchern

a2) zweite PrĂŒfung etwas schneller mit allen BĂŒchern

a3) man eine PrĂŒfung ohne BĂŒchern (nur Tabellenbuch), aber ohne Zeit

a4) erste PrĂŒfung mit Zeit

a5) Herzinfarkt ablegen

a6) fĂŒnfte PrĂŒfung mit Zeit und Stress

B) Themen / Themengebiete die du nicht weißt strukturiert aufbereiten, dh auf ein hĂŒbsches Blatt MindMap malen und viel lesen (INet, Buch, etc)

c) Alte Unterlagen von Freunden sammeln und kopieren und lesen

d) grundlegend einen Plan machen - du hast noch 9 Wochen

e) Vorbereiten auf die WiederholungsprĂŒfung im Winter :upps

@superbobbes

Liest sich wie ein schlechter Scherz :rolleyes:

Ist es leider nicht. Wir sind 4 Berufe in der Klasse und ich sag mal das der grĂ¶ĂŸte Teil des Unterrichts auf Elektrik und Programmieren fĂ€llt.

wir hatten auch vier berufe in einer Klasse.

Habt ihr mal Lerngruppen gebildet, wenn euch klar ist, dass der Stoff, der in der Schule vermittelt wird, nicht ausreicht?

Ne nicht wirklich. Aber ich weis eh nicht wann ich das Zeitlich noch packen könnte da ich auch PrĂŒfungsvorbereitungskurs hab.

Du solltest dir auf jeden Fall eine Art Themenplan erstellen, auf dem du Themengebiete festhĂ€ltst und logisch zuordnest, die auf jeden Fall zur PrĂŒfungsvorbereitung gehören (Anregungen z.B. hier: Themen-Checkliste - Glossar - studyIT.de). Wenn du dir dann eine gute Basis erarbeitet hast, kannst du anfangen, alte PrĂŒfungen durchzumachen. Dabei kannst du auch den erstellten Themenplan ergĂ€nzen um Bereiche, an die du vorher vielleicht nicht gedacht hast.

hatte genau das selbe problem.

ich kann dir nur allerstĂ€rkstens "PrĂŒfungsvorbereitung fĂŒr IT-Berufe" von Manfred WĂŒnsche ans herz legen. da steht alles wichtige drin, was du fĂŒr die abschlussprĂŒfung wissen musst super einfach und anschaulich erklĂ€rt!

greetz

Ich war in der Stadtbibliothek und hab mir mal n paar BĂŒcher zur PrĂŒfungsvorbereitung ausgeliehen und werde mir die 2 Wochen vor der Theoretischen PrĂŒfung noch die alten PrĂŒfung reinziehen.

Wobei ich aber nicht sicher bin ob das alles doch zu viel ist.

Habe mich damals einmal in der Woche mit nem Klassenkameraden getroffen und wiederholt, waren ca. 8 Treffen Ã¥ 3h. Zu mehr war wegen der Doku keine Zeit, aber hat fĂŒr ne gute PrĂŒfung gereicht, also mach dich nicht irre. Wenn du in der BS immer anwesend warst und die Klausuren hinbekommen hast, schaffts du auch die PrĂŒfung.

btw: Von den alten PrĂŒfungen habe ich nur eine gemacht, der Berufsschulordner in Verbindung mit Google und einer anderen Person, waren die besten Lernmittel. Der andere hat FIAE gelernt und ich ITK, haben uns dann gegenseitig Aufgaben gestellt usw.

Bearbeitet von pascal87

Wenn du in der BS immer anwesend warst und die Klausuren hinbekommen hast, schaffts du auch die PrĂŒfung.
Das wĂŒrde ich so nicht behaupten. Zum einen gibt es riesige QualitĂ€tsunterschiede bei der QualitĂ€t des Berufsschulunterrichts und zum anderen kann in der Berufsschulzeit gar nicht genug Wissen vermittelt werden - das erfordert zur PrĂŒfungsvorbereitung immer auch Eigeninitiative oder entsprechende Vorbereitung im Unternehmen.

Man sollte die AbschlussprĂŒfung nicht auf die leichte Schulter nehmen, schließlich dient sie auch zukĂŒnftigen Arbeitgebern als Merkmal, um die Motivation (aber natĂŒrlich auch ein StĂŒck weit die Qualifikation) eines Bewerbers einzuschĂ€tzen.

Ich hab mir auch das Buch von Manfred WĂŒnsche zugelegt und das kann ich nur empfehlen. Dort findest du eine gute Übersicht und tolle Tipps.

So jetzt hoffe ich das ich mein Motivationsproblem langsam in den Griff bekomme, den das Zeitproblem kommt spĂ€testens einige Wochen vor der PrĂŒfung :D

Greetz André

Das wĂŒrde ich so nicht behaupten. Zum einen gibt es riesige QualitĂ€tsunterschiede bei der QualitĂ€t des Berufsschulunterrichts.

Klar gibt es da Unterschiede, ich kann ja nur fĂŒr meine BS Zeit sprechen und unser Lehrer war (zum GlĂŒck) ein harter Knochen, der war im Ausschuss und hat vom 1. LJ an knallharte Arbeiten schreiben lassen. Dadurch war man an Zeitdruck und ungewöhnliche Aufgaben gewöhnt. Ich hatte mit der Kombination aus immer aufpassen und ein wenig lernen jedenfalls keine echten Probleme in der PrĂŒfung.

Man sollte die AbschlussprĂŒfung nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Ne, aber irre machen sollte man sich auch nicht. Und jeden Tag 6h lernen wird nichts bringen, weil die möglichen Themen einfach zu breit gestreut sind. Kenne auch keinen, der ĂŒbermĂ€ĂŸig viel fĂŒr die schriftliche PrĂŒfung gemacht hat, die meisten saßen bis zum Schluss am Projekt und durchgefallen sind letztendlich nur die, die schon in der Schule richtig mies waren.

Wenn man eine richtig schlechte BS erwischt, muss man wohl mehr zu Hause erarbeiten, aber das ist dann auch kurz vor der PrĂŒfung nicht sinnvoll, sondern sollte die ganzen 3 Jahre kontinuierlich gemacht werden.

Bearbeitet von pascal87

Ne, aber irre machen sollte man sich auch nicht. Und jeden Tag 6h lernen wird nichts bringen, weil die möglichen Themen einfach zu breit gestreut sind. Kenne auch keinen, der ĂŒbermĂ€ĂŸig viel fĂŒr die schriftliche PrĂŒfung gemacht hat, die meisten saßen bis zum Schluss am Projekt und durchgefallen sind letztendlich nur die, die schon in der Schule richtig mies waren.
Letztendlich geht es also darum, den richtigen Mittelweg zu finden. Sicher kann man nicht bei jedem Thema perfekt vorbereitet sein, weil der Themenbereich viel zu groß ist, aber man sollte auf jeden Fall zu allem Möglichen etwas sagen können - und fit im Grundwissen sein.

Ja genau diesen Mittelweg versuche ich zu finden 'g

Wie kommt ihr so vorran? Bei mir ist es noch etwas zÀh und schleppend aber steigert sich langsam :floet:

Also ich hab mir zuerst mal die Themen die sehr oft drankommen angeschaut.

- Subnetting

- Netzplantechnik

- ERP

- SQL

- etc.

Dann hab ich die WinterprĂŒfungen von `02 bis `08 gemacht und mir zu Aufgaben/Themenbereichen die ich nicht wusste nach Lernfeldern sotiert ne kleine Stichpunktartige Zusammenfassung gemacht die ich mir ne Woche vorher nochmal durchelesen werde.

NĂ€chste Woche werd ich anfangen die SommerprĂŒfungen zu durchzuarbeiten, denke dann bin ich ganz gut vorbereitet, auswendig lernen halte ich fĂŒr schwachsinn, da zu 99% sowieso was anderes drankommt.

Man sollte halt ein Grundwissen zu den (technischen)-Standardthemen haben.

- RAID

- Swtich/Router etc.

- WLAN

- IPV4

- Backupmethoden

- Firewall

- etc.

macht euch nicht verrĂŒckt, 70-80% sollten sogar ohne groß zu lernen drin sein wenn man das Handbuch im Griff hat und in der Schule aufgepasst hat.

Mit ist aufgefallen dass ich bei den vermeintlich "einfachen" Fragen wo man irgendwelche Kriterien/Probleme/Ursachen nennen soll die meisten Probleme habe. Da fÀllt mir selten was sinnvolles ein...

Bearbeitet von hume

Das stimmt, diese "offenen" Fragen sind echt zum schreien. Da ist man zum Teil auch echter willkĂŒr ausgesetzt. Man muss oft echt versuch "simple" zu denken bzw. auch aufpassen nicht zu sehr "allgemein" zu antworten....oder so.

Ich mag eher die Fragen mit Fakten, Fakten, FAKTEN :D.

Du musst aber auch beachten, dass auch die Korrektoren oft fachkundige Leute sind. Die sitzen da nicht mit ihrer Musterlösung und werten nur ĂŒbereinstimmendes als richtig, sondern machen sich auch Gedanken ĂŒber korrekte Alternativen.

Is jetzt vielleicht eine blöde Frage (wobei es gibt ja keine blöde Fragen), ist es eigentlich erlaubt im Tabellenbuch so Markierklebezettel reinzumachen? Das ich sofort sehe wo was ist ? :hells:

ist es eigentlich erlaubt im Tabellenbuch so Markierklebezettel reinzumachen?

Von Kammer zu Kammer unterschiedlich. Es ist von "jungfrÀuliches Tabellenbuch" bis "getuned bis zum Umfallen" vieles möglich. Du solltest dich bei deiner IHK erkundigen. Nicht jede Kammer erlaubt ErgÀnzungen im Tabellenbuch. Und derartige Merker/Einkleber gehören halt zu den ErgÀnzungen.

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