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Gehaltsvorstellung Fi


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Also ich finde 30k ist schon eine Menge Geld wenn man aus der Ausbildung rauskommt.

Ich meine ich leiste mir was im Monat (Auto, Klamotten, Abends weg gehen mit Freunden, Kino etc.) und bin mit meinem Nettogehalt von 750€ im Monat als Azubi ausgekommen.

Werde ab dem 1. August eben diese 30k verdienen und kann damit meinen bisherigen Standard mindestens halt, wenn nicht sogar ausbauen. Man muss dazu sagen ich werde nicht von meinen Eltern unterstützt, bis auf das wohnen selbst, wofür ich allerdings auch Wohngeld geblecht habe. Werde vorrübergehend bei meinen Eltern wohnen bleiben, dafür ein bisschen mehr Wohngeld abdrücken und noch mehr Rücklagen tätigen.

Dabei wollte ich Fragen sind meine 30k Jahreeinkommen gemessen an meiner Arbeitsstelle zu hoch oder zu niedrig zu bewerten?

Firma: ca. 75 Mitarbeiter

IT-Infrastruktur: ca. 30 Workstation und 5 Server sowie eine Zweigstelle mit 10 Workstations

Arbeitsstunden p. Woche: 35 Std.

Urlaubs- + Weihnachtsgeld

Überstunden werden ausgezahlt

Da die Firma bisher keine interne EDV-Abteilung besaß werde ich nun als EDV-Leiter fungieren, dass heißt die Mitarbeiter betreuen, die Server instand halten und nach und nach von dem jetzigen Systemhaus unabhängig machen die vorher alles übernommen haben von Workstations einrichten und allem drumherum.

Ich finde das ist generell für einen gerade ausgelernten und für jmd. wie mich (20 Jahre) eine wunderbare Möglichkeit sich in allen Bereichen weiter auszubauen, bedeutet allerdings

auch das mir eine hohe Verantwortung gegenüber steht, der ich mich natürlich gerne stellen will.

Im vorraus vielen Dank für euer Feedback.

Gruß

Lukas

Edit by vic: Neue Frage, neuer Thread.

Bearbeitet von bigvic
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Also ich finde 30k ist schon eine Menge Geld wenn man aus der Ausbildung rauskommt.

Ich meine ich leiste mir was im Monat (Auto, Klamotten, Abends weg gehen mit Freunden, Kino etc.) und bin mit meinem Nettogehalt von 750€ im Monat als Azubi ausgekommen.

Werde ab dem 1. August eben diese 30k verdienen und kann damit meinen bisherigen Standard mindestens halt, wenn nicht sogar ausbauen. Man muss dazu sagen ich werde nicht von meinen Eltern unterstützt, bis auf das wohnen selbst, wofür ich allerdings auch Wohngeld geblecht habe. Werde vorrübergehend bei meinen Eltern wohnen bleiben, dafür ein bisschen mehr Wohngeld abdrücken und noch mehr Rücklagen tätigen.

Edit by vic: Neue Frage, neuer Thread.

Dir ist aber schon klar das Miete + Strom + Internet + Essen (also wahrscheinlich alles das, wofür du jetzt eine Pauschale "Wohngeld" an deine Eltern bezahlst) auch weiter über dein jetztges monatliches netto von 750 kommen kann. Je nach dem was du zahlst, wirst du auch sicher eine Menge über haben im nachhinein und je nach Region noch ein bischen mehr. Aber wenn ich nur diese 4 Positionen zusammen rechne bei mir, wäre ich über deinen jetztigen Netto ohne weitere Kosten.

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Wenn man gerade aus der Ausbildung kommt und in einem Ballungsraum lebt, kann man mit 30.000 zu frieden sein. Man sollte das Gehalt, was nach der Ausbildung gezahlt wird, auch einfach als Grundgehalt in diesem Beruf sehen. Mehr verlangen kann und sollte man, wenn man Wissen erworben hat, das über die Ziele der Ausbildung hinaus geht und darin Praxiserfahrung gesammelt hat.

Man sollte sich selbst aber nicht zu viel von einer Erhöhung des Bruttoeinkommens erwarten. Dank unserer Steuerformel wäre dein Netto-Gehalt bei einem Einkommen von 35.000 Euro auch nicht bedeutend höher. Allerdings ein Anreiz, um z.B. mal in eine Zusatz-Rentenversicherung einzuzahlen (die Beiträge kann man absetzen).

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Danke für eure Antworten. Ich sehe das persönlich ähnlich wie du GoaSkin. Da der Vertrag erstmal auf 2 Jahre befristet ist und ich erst einmal schauen muss ob das denn alles passt und ich letztenendens auch etwas für die Firma rausschlagen sollte auf Dauer (Kosteneinsparungen gegenüber einem Dienstleister), denn das ist schließlich der Beweggrund, dass ich überhaupt eingestellt wurde. Sprich meine 30k Einkommen im Jahr muss immer im Verhältnis zu meinen Ausgaben stehen. Im moment zahlt die Firma jährlich ca. 300k an das jetzige Systemhaus.

Danke für euer Feedback.

Gruß

Lukas

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Danke für eure Antworten. Ich sehe das persönlich ähnlich wie du GoaSkin. Da der Vertrag erstmal auf 2 Jahre befristet ist und ich erst einmal schauen muss ob das denn alles passt und ich letztenendens auch etwas für die Firma rausschlagen sollte auf Dauer (Kosteneinsparungen gegenüber einem Dienstleister), denn das ist schließlich der Beweggrund, dass ich überhaupt eingestellt wurde. Sprich meine 30k Einkommen im Jahr muss immer im Verhältnis zu meinen Ausgaben stehen. Im moment zahlt die Firma jährlich ca. 300k an das jetzige Systemhaus.

Ausgaben von 300k pro Jahr an den Dienstleister für eine Umgebung von 5 Server und ca. 40 Clients???

Die müssen geile Vertriebler haben.

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Ja, wenn man die Stundensätze und Anfahrtskosten des Dienstleister kennt dann weiß man Bescheid. Aber die kümmern sich ja nicht nur um die Instandhaltung der Server sowie der Workstations sondern auch um die Infrastruktur, Einkauf neuer Workstations, Anpassungen im ERP-System usw. Sprich wirklich alles. Und da die Firma bisher ohne murren die 300k hingenommen hat, hoffe ich mir mit der Zeit einen AHA-Effekt zu erarbeiten.

Wenn z.B. innerhalb eines Jahre die Ausgaben von 300k auf 200k (<-- immer noch viel für die Strukturen in der Firma) gesenkt werden können, sieht man halt, der Junge bewegt etwas in der Firma. Natürlich soll dabei die Weiterentwicklung der EDV-Struktur nicht stagnieren sondern so langsam sich

an den Zahn der Zeit orientieren.

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