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HILFE! Fachinformatiker SI oder Elektroniker f. Betriebstechnik


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Servus,

ersteinmal zu meiner Person, ich bin 19 Jahre alt und besuche derzeit die 12te Klasse der FOS Technik.

Ich muss bis morgen eine echt schwierige Entscheidung fällen und bin echt überfordert :-D

Ich habe die Möglichkeit den Fachinformatiker SI zu lernen (Informatik war halt seit der Realschule mein Ding), andererseits habe ich die Möglichkeit in einen BMW Werk den Elektroniker f. Betriebstechnik zu lernen. Dass ich bei BMW von Anfang an mehr verdiene ist erstmal so dahingestellt, da ich mich davon nicht beeinflussen lassen will! Meine Gedanken sind aber eher, dass ich das Gefühl habe, wenn ich bei BMW lerne, meine Zukunft gesichert habe, die werden mich denke ich mal zu 98% übernehmen, die haben ihre eigene Versicherung, sind weltweit agierend usw.

Mich beschäftigt die Frage ob die Möglichkeit besteht nach meiner Ausbildung noch in die Informatikrichtung zu kommen..!? Bin für jede Antwort dankbar.

MfG

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Das 19jährige schon so viel Wert auf eine lebenslange Anstellung legen verwundert mich immer wieder...

Wie auch immer. Es ergibt keinen Sinn Elektroniker zu lernen, wenn du Informatiker werden willst. Wenn du nach der Ausbildung dann in Richtung Informatik gehen willst (durch ne Lehre oder Studium), dann war die Ausbildung zum Elektroniker so oder so verschenkt. Also überleg dir was für einen Job du später machen willst und dann mache die entsprechende Lehre/Studium.

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Das 19jährige schon so viel Wert auf eine lebenslange Anstellung legen verwundert mich immer wieder...

Dem kann ich mich nur anschließen. Es ist eher unwahrscheinlich, dass man bei dem Unternehmen in Rente geht, bei dem man seine Ausbildung gemacht hat.

Dennoch sollte auch erwähnt werden, dass je nach IT-Branche, ein Informatiker auch alle zwei Jahre das Unternehmen wechselt, gerade in der Anfangszeit, wo man immer noch sehr viel dazu lernt und sich nach und nach auf ein Gebiet spezialisiert. Okay, ich spreche jetzt aus Anwendungsentwickler-Sicht, aber ein Freund von mir ist SI, und er hat schon zwei mal das Unternehmen gewechselt. Ich nur ein mal.

Es ergibt keinen Sinn Elektroniker zu lernen, wenn du Informatiker werden willst.

Besser hätte ich es nicht auf den Punkt bringen können. Die Zukunft ist natürlich wichtig, aber du solltest den Beruf ausüben, den du auch wirklich möchtest (Schließlich musst du den auch sehr lange ausüben), und dann bist du auch sicher gut und Kompetent darin.

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bmw ist schon ne hausnummer. wenn du danach noch studieren möchtest ist es imo wurscht, was du gelernt hast. ein studium ist noch mal einiges an themengebieten mehr, als eine ausbildung und egal in welche richtung du später (technisch-praktisch) studierst wirst du höchstwahrscheinlich mit beiden fächern zu tun bekommen. bmw hat für fähige leute auch interne weiterbildungsmöglichkeiten, die du bei der muckelbude um die ecke nicht hast.

ich persönlich würde in diesem fall zum elektroniker - besser gesagt zu bmw tendieren.

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Wozu dann überhaupt erst ne Ausbildung machen? Das ergibt doch gar keinen Sinn.

Wenn man eine gewisse Berufserfahrung vorweisen kann, ist das für den Arbeitgeber attraktiver. Außerdem finde ich, würde das Studium sicherlich etwas leichter fallen, denn die Studiengänge im IT-Bereich sind auch extrem trocken und theoretisch.

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Eine Ausbildung zählt nicht zur Berufserfahrung. Eine fachgleiche Lehre vor dem Studium halte ich für Lebenszeitverschwendung, da die Bildungsrendite miserabel ist. Zum Vergleich: Andere machen in derselben Zeit den Master und haben dann noch 1 Jahr "echte" Berufserfahrung (entsprechend bezahlt).

Und zum trockenen Studium ... wenn man mal praktisch gearbeitet hat und dann einen Arbeitsvertrag mit 2000-3000 Euro pro Monat nach der Lehre angeboten bekommen, dann verlangt das enorme Überwindung das abzulehnen und wieder die Schulbank zu drücken. Nach der Schule ist man jedoch theoretisches Lernen und wenig Geld gewohnt.

Bearbeitet von bigvic
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In Ordnung, ich möchte deine Vorschläge ja nicht ausschlagen. Wenn man dann aber 2000-3000 Euro verdient, kann man auch über Fernstudiengänge oder Weiterbildungsmaßnahmen, die sogar vom Unternehmen finanziert werden können in Anspruch nehmen. So verdient man Geld und studiert gleichzeitig. Das ist meiner Ansicht nach sehr sinnvoll, jedoch auch sehr zeitaufwändig. Für das Studium kann man dann nur außerhalb der Arbeitszeit was machen. Aber hinterher rentiert es sich.

Ich sehe jetzt schon, dass es auf die Einstellung ankommt, was für einen besser ist. Schlecht sind die Vorschläge denke ich mal nicht.

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