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Projektantragsbewertung erwünscht ( zu kurz oder undetailliert?)


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<table width="530" align="center" bgcolor="#FFFFFF" border="0" cellpadding="1" cellspacing="1"><tbody><tr class="blue"><td class="bold" colspan="2" height="16">Ausbildungsberuf: FISI

1. Projektbezeichnung:</td> </tr> <tr> <td colspan="2">

  • Umzug einer vorhandenen IT-Infrastruktur in ein neues Gebäude mit Integration der vorhandenen Serverstruktur incl. Migration der vorhandenen Warenwirtschaftssoftware

</td> </tr> <tr class="blue"> <td class="bold" colspan="2" height="16"> 2. Projektbeschreibung, u.a. Projektanlass, Projektziele, Werkzeuge (Software, Hardware)</td> </tr> <tr> <td colspan="2" height="16">

  • Projektanlass
    Das Unternehmen xxx, ein in xxx liegendes IT-Systemhaus für End-und
    Unternehmenskunden, plant, um das Businesskundensegment verstärkt bedienen zu können, den Umzug in ein Gebäude im Industriepark xxx. Hierzu wünscht das Unternehmen eine komplette Neustrukturierung Ihrer bestehenden IT-Infrastruktur mit Migration der vorhandenen Datenbanken.

    Ziel der Neustrukturierung und Migration ist es:
    - schnellere und zuverlässigere Arbeitsumgebungen zu schaffen,
    - den Support schneller, sicherer und strukturierter zu gewährleisten,
    - jährliche Unterhaltungskosten vermindern,
    - die allgemeinen Sicherheitsaspekte den heutigen Ansprüchen entsprechend zu optimieren,
    - Arbeitsabläufe zu verbessern und beschleunigen,
    - administrative Aufgaben auf ein Minimum zu reduzieren

    IST-Analyse
    Zu Analyse-Zwecken stellt die Firma xxx mir eine aktuelle Inventarliste
    der im Betrieb befindlichen Geräte zur Verfügung.
    - Die derzeit vorhandene Netzwerkstruktur im alten Unternehmensstandort besteht aus verschiedenen Servern, die als Datenbankserver,
    Dateiserver sowie Mail-und Faxserver und Proxyserver fungieren. Darüber hinaus befinden sich im Unternehmen mehrere Arbeitsplatzrechner, die aktualisiert werden sollen.
    - Das neue, im Industriegebiet liegende Gebäude besitzt bereits eine gut
    strukturierte und ist über die Fläche mit Anschlussdosen bestückt.
    - Die endgültige tertiäre Verkabelung zu den Geräten wird während der
    Projektdurchführung durch interne Mitarbeiter des Unternehmens realisiert werden.

    Soll-Konzept
    Es ist davon auszugehen, dass die Erstellung der neuen IT-Infrastruktur mit der im alten Gebäude eingesetzten Hardware weder den gewünschten Ansprüchen des neuen Unternehmensstandortes, noch dem heutigen Standard der Technik entspricht.
    Im neuen Gebäude sollen Geräte in Betrieb genommen werden, die Vorab durch Mitarbeiter der Unternehmens assembliert wurden. Diese Komponenten entsprechen laut den Ansprechpartnern den Mindestvoraussetzungen aller heute gängigen Betriebssysteme. Bei Bedarf werden hier auf Abruf fehlende Komponenten nachgerüstet.

    Um das Projekt zu realisieren, sollen:
    - die Server-Client Struktur kostengünstig und den heutigen Sicherheitsaspekten
    entsprechend neu aufgebaut werden.
    - vorhandene Vollbackups sollen in die entstehende IT-Infrastruktur integriert werden,
    - Betriebssystemupdates zentralisiert verteilt werden,
    - die bereits vorhandene Warenwirtschaftdatenbank implementiert werden,
    - das neu entstehende Netz eine abgesicherte Verbindung zu den alten Standorten erhalten,
    - Termine automatisiert an die Mobiltelefone der Außendienst-Mitarbeiter
    verteilt werden,
    - Kosten eingespart werden,
    - administrative Aufgaben auf ein Minimum reduziert werden,
    - die Arbeitsstationen ein aktuelleres Betriebssystem erhalten, welchen den Wünschen des Auftraggebers entspricht,
    - die vorhandene IT-Infrastruktur nach Fertigstellung des Projekts abgeschaltet werden.

    Projektumfeld.
    Die Firma xxx betreibt für Ihre Kunden die gesamte Informationstechnologie, realisiert IT-Projekte, bietet Beratung und Schulungen an und hat zu diesem Zweck ein Gebäude im Industriepark
    Rheinbach angemietet. Das alte Gebäude soll nach Fertigstellung des Umzugs komplett abgestellt und aufgegeben werden. Die Abwicklung des Projektes wird - außer erforderlichen Verkabelungsarbeiten und Backuperstellung sowie Assemblierung der Arbeitsstationen und deren Lasttests - komplett durch mich realisiert werden.
    Die notwendige Produktevaluation findet im Rahmen des Projektes durchgängig während der Projektdurchführung im neuen und alten Gebäude statt.

</td> </tr> <tr class="blue"> <td class="bold" colspan="2" height="16"> 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden</td> </tr> <tr> <td colspan="2" height="16">

  • 1. Zielsetzung, 2 Stunden,
    1.1 Projektanlass, 1 Stunden
    1.2 Projektziele, 1 Stunden

    2. Planungsphase, 6 Stunden,
    2.1 IST- Analyse, 2 Stunden
    2.2 Produktevalutation und Alternativen, 2 Stunden
    2.3 SOLL-Konzept Erstellung, 2 Stunden

    3. Durchführung, 18 Stunden,
    3.1 Installation und Konfiguration der Betriebssysteme, 12 Stunden
    3.2 Anpassungen der Systeme, 1 Stunden
    3.3 Einspielen der vorhandenen Backups, 2 Stunden,
    3.4 WSUS-3 Dienst installieren und konfigurieren, 3 Stunden
    3.5. Kundengespräch (Vorstellung / Änderungen), 1 Stunden

    4. Qualitätssicherung, 2 Stunden,
    4.1 Funktions- und Last-Test mit Änderungen, 2 Stunden

    5. Projektdokumentation, 5 Stunden,
    5.1. Erstellung der Präsentation und Dokumentation, 5 Stunden

    5. Kundengespräch (Einweisung und Übergabe) , 1 Stunden
    5.1. Übergabe und Abnahme, 1 Stunden

    Summe: 35h

    Geplante Dokumentationen zur Projektarbeit
    Dokumentationserstellung
    - IST – Analyse
    - Pflichtenheft
    - Glossar
    - Bedienungsanleitungen

    Geplante Präsentationsmittel:
    Laptop und LCD-Projektor (Beamer), Handout der Präsentation

    Das Ganttdiagramm des Projektablaufes und der Netzplan mit CPM werden erst im Laufe des Projektes entwickelt.

</td></tr></tbody></table>

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1. Projektbezeichnung:

Komplette Neustrukturierung einer bestehenden IT-Infrastruktur mit Migration der vorhandenen Software und Datenbanken

1.2. Projektbeschreibung, u.a. Projektanlass, Projektziele, Werkzeuge (Software, Hardware)

Projektanlass

Das Unternehmen xxx, ein in xxx ansässiges IT-Systemhaus für Privat-und Firmenkunden, plant, um das Businesskundensegment verstärkt bedienen zu können, den Umzug in ein Gebäude im Industriepark xxx. Hierzu wünscht das Unternehmen eine komplette Neustrukturierung Ihrer bestehenden IT-Infrastruktur mit Migration der vorhandenen Software und Datenbanken.

Ziel der Neustrukturierung und Migration ist es:

- Schnellere und zuverlässigere Arbeitsumgebungen zu schaffen.

- den Support schneller, sicherer und strukturierter zu gewährleisten

- jährliche Unterhaltungskosten vermindern

- die allgemeinen Sicherheitsaspekte den heutigen Ansprüchen entsprechend zu optimieren

- Arbeitsabläufe zu verbessern und beschleunigen

- administrative Aufgaben auf ein Minimum zu reduzieren

IST-Analyse

Zu Analyse-Zwecken stellt die Firma xxxx mir eine aktuelle Inventarliste

der im Betrieb befindlichen Geräte zur Verfügung.

- Die derzeit vorhandene Netzwerkstruktur im alten Unternehmensstandort besteht aus verschiedenen Servern, die verschiedene Aufgaben übernehmen.

- Darüber hinaus befinden sich im Unternehmen mehrere Arbeitsplatzrechner, die Daten vom Server beziehen

- Die endgültige tertiäre Verkabelung zu den Geräten wird während der Projektdurchführung durch interne Mitarbeiter des Unternehmens realisiert werden.

Soll-Konzept

Es ist davon auszugehen, dass die Erstellung der neuen IT-Infrastruktur mit der im alten Gebäude eingesetzten Hardware weder den gewünschten Ansprüchen des neuen Unternehmensstandortes, noch dem heutigen Standard der Technik entspricht.

Im neuen Gebäude sollen auch Geräte in Betrieb genommen werden, die Vorab durch Mitarbeiter der Unternehmens gebaut wurden. Diese Komponenten entsprechen laut den Ansprechpartnern den Mindestvoraussetzungen aller heute gängigen Betriebssysteme. Bei Bedarf werden hier auf Abruf fehlende Komponenten nachgerüstet.

Um das Projekt zu realisieren, sollen:

- die IT-Infrastruktur kostengünstig und den heutigen Sicherheitsaspekten entsprechend neu aufgebaut werden.

- vorhandene Vollbackups in die entstehende IT-Infrastruktur integriert werden.

- Betriebssystemupdates zentralisiert verteilt werden.

- die bereits vorhandenen Warenwirtschaftdatenbank implementiert werden.

- das neu entstehende Netz eine abgesicherte Verbindung zu den alten Standorten erhalten.

- Termine automatisiert an die Mobiltelefone der Außendienst-Mitarbeiter verteilt werden,

- Kosten eingespart werden,

- administrative Aufgaben auf ein Minimum reduziert werden,

- die Arbeitsstationen ein aktuelleres Betriebssystem erhalten, welchen den Wünschen des Auftraggebers entspricht,

- die vorhandene IT-Infrastruktur nach Fertigstellung des Projekts abgeschaltet werden.

Projektumfeld

Das Projekt wird die Planung und die Durchführung des Auftrages umfassen.

Die Firma xxx betreibt für Ihre Kunden die gesamte Informationstechnologie, realisiert IT-Projekte, bietet Beratung und Schulungen an und hat zu diesem Zweck ein Gebäude im Industriepark xxx angemietet. Das alte Gebäude soll nach Fertigstellung des Umzugs komplett abgestellt und aufgegeben werden. Die Abwicklung des Projektes wird - außer erforderlichen Verkabelungsarbeiten und Backuperstellung sowie Assemblierung der Arbeitsstationen und deren Lasttests - komplett durch mich realisiert werden.

Die notwendige Produktevaluation findet im Rahmen des Projektes durchgängig während der Projektdurchführung im neuen und alten Gebäude statt.

1.3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden

1. Zielsetzung, 2 Stunden,

1.1 Projektanlass, 1 Stunden

1.2 Projektziele, 1 Stunden

2. Planungsphase, 6 Stunden,

2.1 IST- Analyse, 2 Stunden

2.2 Produktevalutation und Alternativen, 2 Stunden

2.3 SOLL-Konzept Erstellung, 2 Stunden

3. Durchführung, 19 Stunden,

3.1 Installation und Konfiguration der Betriebssysteme, 12 Stunden

3.2 Anpassungen der Systeme, 1 Stunden

3.3 Einspielen der vorhandenen Backups, 2 Stunden,

3.4 WSUS-3 Dienst installieren und konfigurieren, 3 Stunden

3.5. Kundengespräch (Vorstellung / Änderungen), 1 Stunden

4. Qualitätssicherung, 2 Stunden,

4.1 Funktions- und Last-Test mit Änderungen, 2 Stunden

5. Projektdokumentation, 5 Stunden,

5.1. Erstellung der Präsentation und Dokumentation, 5 Stunden

5. Kundengespräch (Einweisung und Übergabe) , 1 Stunden

5.1. Übergabe und Abnahme, 1 Stunden

Summe: 35h

Geplante Dokumentationen zur Projektarbeit

Dokumentationserstellung

• IST – Analyse

• Pflichtenheft

• Glossar

• Bedienungsanleitung

Geplante Präsentationsmittel:

Laptop und LCD-Projektor (Beamer), Handout der Präsentation

Das Ganttdiagramm des Projektablaufes und der Netzplan mit CPM werden erst im

Laufe des Projektes entwickelt.

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OK, auch das ist, meiner Meinung nach, in 35 Stunden keinesfalls zu schaffen.

Du solltest dir lieber einen Teil, z.B. WSUS heraus nehmen und diesen dann detailliert bearbeiten, das heißt mit Alternativen vergleichen, Kosten/Nutzenrechnung, etc.

WSUS ist eines der Themen, die die IHK schon 100.000 mal gehört hat. Mein Augenmerk ist die FISIalische Bewerkstelligung der Netzwerkplanung incl VPN für Zweigstelle und Aussendienst, dies wird in der Dokumentation klargestellt werden.

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Und was haben WaWi, Mailserver, WSUS, Mobiltelefone und sonstiger Geraffel damit zu tun, dass du ein VPN aufbauen willst?

WaWi Datenbank soll im neuen System übernommen werden,

WSUS ist für die kostenersparnis und zentralisierte Verteilung getesteter patches und updates gedacht und als Punkt vom Projektträger verlangt

Mailserver etc sind als Konfiguration des Serverbetriebssystems ebenso bereits im Vorfeld gewünscht.

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WaWi Datenbank soll im neuen System übernommen werden,

WSUS ist für die kostenersparnis und zentralisierte Verteilung getesteter patches und updates gedacht und als Punkt vom Projektträger verlangt

Mailserver etc sind als Konfiguration des Serverbetriebssystems ebenso bereits im Vorfeld gewünscht.

Du beschreibst das Gesamtprojekt, machst als Abschluss aber nur ein Teilprojekt aus diesem. Dieses grenzt du an keiner Stelle deines Antrags vom Gesamtprojekt ab.

Gruß Pönk

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Hier die komplett überarbeitete Version des Antrags:

1. Projektbezeichnung

Neustrukturierung einer IT-Infrastruktur und VPN-Verbindung mit einer Zweigstelle via DirectAccess.

1.1 Kurzform der Aufgabenstellung

Das xxxUnternehmen xxx, ein IT-Systemhaus für Privat-und Firmenkunden, hat um das Businesskundensegment verstärkt bedienen zu können, ein Gebäude im Industriepark xxxangemietet.

Die bestehende Infrastruktur des alten Standortes xxx soll am neuen Standort den heutigen Ansprüchen entsprechend optimierter realisiert und auf ein 64-Bit-System umgestellt werden. Es soll ein Standort entstehen, der neben der zentralisierten Verwaltung von Daten auch eine VPN-Anbindung an die Zweigstelle Meckenheim gewährleistet.

Der alte Standort wird nach Abschluss des Projekts aufgegeben. Somit ergeben sich bereits hier durch Mietkosten geringere Unterhaltungskosten.

Im Zuge dieser Erneuerung

- wird das Betriebssystem xxx installiert,

- Serverdienstrollen wie xxxx konfiguriert,

- auf den Workstations das Betriebssystem Microsoft Windows 7 Premium installiert und konfiguriert.

- Danach werden die neuen und bereits vorhandenen Clients der Zweigstelle in die Domäne eingebunden.

1.2 Ist-Analyse

Die Serverstruktur der Firma xsetzt sich im alten Gebäude wie folgt zusammen:

- 2 Server in einem 19" Serverschrank, wobei die Dienste wie folgt verteilt sind:

-- 1 Server als Dxxxxx (32Bit)

-- 1 Server als Pxxxxit)

- Die Clientumgebung des Unternehmens besteht aus:

--xxx Clientrechner, als Arbeitsstationen für die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens mit Betriebssystem xxxl

- Die Netzwerkstruktur ist durch einzelne Subnetze ebenso logisch, wie durch die Abteilungen vor Ort physikalisch voneinander getrennt.

Die Infrastruktur der xxx setzt sich im neuen Gebäude wie folgt zusammen:

- es existiert bereits gut strukturierte Verkabelung nach Norm EN 50173-1 im sekundären und tertiären Bereich, im Vorfeld abgestimmt auf die Projektzielanforderungen,

- eine Raumaufteilung mit Anschlussdosen, die den Abteilungsanforderungen entspricht

- ein 19" Serverschrank, der am alten Standort ungenutzt ist

- das Serverbetriebssystem xxxe (64Bit)

- eine den Clients entsprechende Anzahl des xxx (64Bit)

2. Zielsetzung /Soll-Konzept

2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein?

Ziel des Projektes ist

- eine schnellere und zuverlässigere Arbeitsumgebungen zu schaffen.

- den Support der Zweigstelle sicherer und strukturierter zu gewährleisten.

- durch geringere Unterhaltung am neuen Standort jährliche Kosten zu verringern.

- die allgemeinen IT-Sicherheitsaspekte zu optimieren.

- Arbeitsabläufe zu optimieren und beschleunigen.

- administrative Aufgaben auf ein Minimum zu reduzieren.

Um dieses zu erreichen setze ich einen Server 2008 R2 auf und installiere das Active Directory, den DNS, ebenso installiere und konfiguriere ich für die Realisierung des DirectAccess für VPN den Zertifikatsdienst sowie die Dienste Routing und RAS sowie einen Proxy-Server.

2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein?

64 Bit Hardware

64 Bit Betriebssystem xxx

64 Bit Betriebssystem xxx

Nutzung des vorhandenen 19" Serverschrankes

Komplette Neustrukturierung des Netzwerks in IPv6

2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden?

Als Einschränkung für das betriebsinterne Projekt sind folgende Kriterien relevant.

1. Betriebssystem xxx 64 Bit

2. Betriebssystem xxx 64 Bit

3. 2 öffentliche IPv4-Adressen, die auf die zwei notwendigen Netzwerkschnittstellen des DirectAccess-Servers geroutet werden

4. Die Internetfirewall muss so konfiguriert sein, dass sie DirectAccess- und Teredo-Datenpakete passieren lässt.

Da das Projekt teils unter zuhilfenahme interner Mitarbeiter in dem neuen Gebäude realisiert wird, muss es zu einem Zeitpunkt realisiert werden, an dem das reguläre Tagesgeschäft nicht eingeschränkt wird.

3. Projektstrukturplan entwickeln

3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich?

Zur Erfüllung der Zielsetzung ist es aus Sicherheitsgründen erforderlich einen parallelen Betrieb des alten und neuen Produktiv-Systems zu gewährleisten, da so ein verlustfreies Arbeiten sichergestellt ist. Ebenso ist es unabdingbar, dass der Zweigstelle xxx bis zur Abschaltung des alten Standortes Zugang zum alten und neuen Standort gewährt wird.

3.2 -3.3 Hauptaufgaben/Teilaufgaben auflisten

- Besprechung mit dem Projektleiter

- IST-Analyse und Beschreibung der derzeitigen Situation

- Soll-Konzept erstellen

- Beschreibung der Zielsetzung

- Anforderungen definieren

- Kosten- Nutzenanalyse

- Installation/Konfiguration der Hardware

- Installation/Konfiguration der Software

- Einspielen der vorhandenen Backups und Test des Systems

- Abschluss

- Erreichung der Zielsetzung

- Erstellen der Dokumentation

- Übergabe des Projekts an den Projektleiter

3.4 Grafische o. tabellarische Darstellung

4 Projektphasen mit Zeitplanung in Std.

Projektphase Zeitplanung in Stunden

Planung

1 Besprechung mit dem Projektleiter 1

2 Ist-Analyse 1

3 Soll-Konzept erstellen 2

4 Kosten- Nutzenanalyse 1

Realisierung

5 Montage des Servers 2

6 Installation/Konfiguration des Betriebssystems 4

7 Installation/Konfiguration von DirectAccess für VPN 6

8 Einspielen der vorhandenen Backups und Test des Systems 4

9 Fehlerdiagnose 2

Abschluss

10 Dokumentation des Projektes 10

11 Übergabe an den Projektleiter 1

12 Unterweisung der Mitarbeiter 1

Gesamt: 35

Geplante Dokumentationen zur Projektarbeit:

- Dokumentationserstellung

• IST – Analyse

• Pflichtenheft

• Glossar

• Bedienungsanleitung

- Geplante Präsentationsmittel:

Laptop und LCD-Projektor (Beamer), Handout der Präsentation

Das Ganttdiagramm des Projektablaufes, der Netzplan mit CPM sowie Gebäudezeichnungen mit Netzplanung werden im Laufe des Projektes entwickelt.

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Um dieses zu erreichen setze ich einen Server 2008 R2 auf und installiere das Active Directory, den DNS, ebenso installiere und konfiguriere ich für die Realisierung des DirectAccess für VPN den Zertifikatsdienst sowie die Dienste Routing und RAS sowie einen Proxy-Server.

Wirst du Installationsroutinenklickerer oder Fisi?

So wird das nichts mit einem Fisi-Projekt. Solange alle relevanten Entscheidungen schon im Vorfeld gefällt sind, kannst du das Projekt in der Rundablage versenken.

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Grundauf überdachte und mit Ausbildern besprochene Version:

Hier die komplett überarbeitete Version des Antrags:

1. Projektbezeichnung

Neustrukturierung einer IT-Infrastruktur und VPN-Verbindung mit einer Zweigstelle via DirectAccess.

1.1 Kurzform der Aufgabenstellung

Das xxxUnternehmen xxx, ein IT-Systemhaus für Privat-und Firmenkunden, hat um das Businesskundensegment verstärkt bedienen zu können, ein Gebäude im Industriepark xxxangemietet.

Die bestehende Infrastruktur des alten Standortes xxx soll am neuen Standort den heutigen Ansprüchen entsprechend optimierter realisiert und auf ein 64-Bit-System umgestellt werden. Es soll ein Standort entstehen, der neben der zentralisierten Verwaltung von Daten auch eine VPN-Anbindung an die Zweigstelle Meckenheim gewährleistet.

Der alte Standort wird nach Abschluss des Projekts aufgegeben. Somit ergeben sich bereits hier durch Mietkosten geringere Unterhaltungskosten.

Im Zuge dieser Erneuerung

- wird das Betriebssystem xxx installiert,

- Serverdienstrollen wie xxxx konfiguriert,

- auf den Workstations das Betriebssystem Microsoft Windows 7 Premium installiert und konfiguriert.

- Danach werden die neuen und bereits vorhandenen Clients der Zweigstelle in die Domäne eingebunden.

1.2 Ist-Analyse

Die Serverstruktur der Firma xsetzt sich im alten Gebäude wie folgt zusammen:

- 2 Server in einem 19" Serverschrank, wobei die Dienste wie folgt verteilt sind:

-- 1 Server als Dxxxxx (32Bit)

-- 1 Server als Pxxxxit)

- Die Clientumgebung des Unternehmens besteht aus:

--xxx Clientrechner, als Arbeitsstationen für die verschiedenen Abteilungen des Unternehmens mit Betriebssystem xxxl

- Die Netzwerkstruktur ist durch einzelne Subnetze ebenso logisch, wie durch die Abteilungen vor Ort physikalisch voneinander getrennt.

Die Infrastruktur der xxx setzt sich im neuen Gebäude wie folgt zusammen:

- es existiert bereits gut strukturierte Verkabelung nach Norm EN 50173-1 im sekundären und tertiären Bereich, im Vorfeld abgestimmt auf die Projektzielanforderungen,

- eine Raumaufteilung mit Anschlussdosen, die den Abteilungsanforderungen entspricht

- ein 19" Serverschrank, der am alten Standort ungenutzt ist

- das Serverbetriebssystem xxxe (64Bit)

- eine den Clients entsprechende Anzahl des xxx (64Bit)

2. Zielsetzung /Soll-Konzept

2.1 Was soll am Ende des Projekts erreicht sein?

Ziel des Projektes ist

- eine schnellere und zuverlässigere Arbeitsumgebungen zu schaffen.

- den Support der Zweigstelle sicherer und strukturierter zu gewährleisten.

- durch geringere Unterhaltung am neuen Standort jährliche Kosten zu verringern.

- die allgemeinen IT-Sicherheitsaspekte zu optimieren.

- Arbeitsabläufe zu optimieren und beschleunigen.

- administrative Aufgaben auf ein Minimum zu reduzieren.

Um dieses zu erreichen setze ich einen Server 2008 R2 auf und installiere das Active Directory, den DNS, ebenso installiere und konfiguriere ich für die Realisierung des DirectAccess für VPN den Zertifikatsdienst sowie die Dienste Routing und RAS sowie einen Proxy-Server.

2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein?

64 Bit Hardware

64 Bit Betriebssystem xxx

64 Bit Betriebssystem xxx

Nutzung des vorhandenen 19" Serverschrankes

Komplette Neustrukturierung des Netzwerks in IPv6

2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden?

Als Einschränkung für das betriebsinterne Projekt sind folgende Kriterien relevant.

1. Betriebssystem xxx 64 Bit

2. Betriebssystem xxx 64 Bit

3. 2 öffentliche IPv4-Adressen, die auf die zwei notwendigen Netzwerkschnittstellen des DirectAccess-Servers geroutet werden

4. Die Internetfirewall muss so konfiguriert sein, dass sie DirectAccess- und Teredo-Datenpakete passieren lässt.

Da das Projekt teils unter zuhilfenahme interner Mitarbeiter in dem neuen Gebäude realisiert wird, muss es zu einem Zeitpunkt realisiert werden, an dem das reguläre Tagesgeschäft nicht eingeschränkt wird.

3. Projektstrukturplan entwickeln

3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich?

Zur Erfüllung der Zielsetzung ist es aus Sicherheitsgründen erforderlich einen parallelen Betrieb des alten und neuen Produktiv-Systems zu gewährleisten, da so ein verlustfreies Arbeiten sichergestellt ist. Ebenso ist es unabdingbar, dass der Zweigstelle xxx bis zur Abschaltung des alten Standortes Zugang zum alten und neuen Standort gewährt wird.

3.2 -3.3 Hauptaufgaben/Teilaufgaben auflisten

- Besprechung mit dem Projektleiter

- IST-Analyse und Beschreibung der derzeitigen Situation

- Soll-Konzept erstellen

- Beschreibung der Zielsetzung

- Anforderungen definieren

- Kosten- Nutzenanalyse

- Installation/Konfiguration der Hardware

- Installation/Konfiguration der Software

- Einspielen der vorhandenen Backups und Test des Systems

- Abschluss

- Erreichung der Zielsetzung

- Erstellen der Dokumentation

- Übergabe des Projekts an den Projektleiter

3.4 Grafische o. tabellarische Darstellung

4 Projektphasen mit Zeitplanung in Std.

Projektphase Zeitplanung in Stunden

Planung

1 Besprechung mit dem Projektleiter 1

2 Ist-Analyse 1

3 Soll-Konzept erstellen 2

4 Kosten- Nutzenanalyse 1

Realisierung

5 Montage des Servers 2

6 Installation/Konfiguration des Betriebssystems 4

7 Installation/Konfiguration von DirectAccess für VPN 6

8 Einspielen der vorhandenen Backups und Test des Systems 4

9 Fehlerdiagnose 2

Abschluss

10 Dokumentation des Projektes 10

11 Übergabe an den Projektleiter 1

12 Unterweisung der Mitarbeiter 1

Gesamt: 35

Geplante Dokumentationen zur Projektarbeit:

- Dokumentationserstellung

• IST – Analyse

• Pflichtenheft

• Glossar

• Bedienungsanleitung

- Geplante Präsentationsmittel:

Laptop und LCD-Projektor (Beamer), Handout der Präsentation

Das Ganttdiagramm des Projektablaufes, der Netzplan mit CPM sowie Gebäudezeichnungen mit Netzplanung werden im Laufe des Projektes entwickelt.

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Um dieses zu erreichen setze ich einen Server 2008 R2 auf und installiere das Active Directory, den DNS, ebenso installiere und konfiguriere ich für die Realisierung des DirectAccess für VPN den Zertifikatsdienst sowie die Dienste Routing und RAS sowie einen Proxy-Server.

Ich wiederhole mich: derartige Vorgaben haben im Antrag nichts zu suchen. Im Projekt sollst du die Lösung ein Problem finden - nicht einfach irgendwas blind nach Vorgabe zu installieren.

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