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Stellenwert der Ausbildung


Brei

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Das stimmt leider auch nicht ganz, gerade als Mädel hat man da wirklich die Arschkarte gezogen.

Das ist doch totaler Quatsch. Sorry, aber ich sehe das nicht so und zum Glück denken die meisten Firmen ebenfalls nicht so. Wir haben inzwischen eine Menge weibliche Mitarbeiter bei uns in der EDV-Abteilung. Warum auch nicht. Ich bin übrigens auch eine von den Mädels, die angeblich die Arschkarte gezogen hat, wie du so schön sagst. Bis jetzt hatte ich ehrlich gesagt noch nie Probleme damit, dass ich nicht männlichen Geschlechts bin.

Dass man als Mensch mit einer Behinderung größere Schwierigkeiten hat, da muss ich dir leider recht geben. Hier würde es sich dann anbieten sich im Öffentlichen Dienst zu bewerben.

Und was den Umzug angeht: Die Argumentation kann ich nicht nachvollziehen. Das sollte doch nicht am Geld scheitern. Wenn man einen Job gefunden hat, und sei es in der anderen Ecke Deutschlands, verdient man Geld. Wenn man nicht sofort das Geld zur Verfügung hat, kann man sich auch ein kurzfristiges Darlehen holen um den Umzug zu finanzieren. Sobald die ersten Gehaltszahlungen kommen, kann man dieses zurückbezahlen. Manchmal muss man halt ein wenig flexibel und kreativ sein. Dann klappt so manches.

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Das stimmt leider auch nicht ganz, gerade als Mädel hat man da wirklich die Arschkarte gezogen.

kann ich nicht nachvollziehen. ich bin auch eine Frau und hatte bis jetzt noch nie Probleme deswegen - weder mit meinen Kollegen noch mit meinen Vorgesetzten.

Und was nützt es einem, wenn man einen Job im anderen Teil Deutschalnds findet, aber nicht das Geld für einen Umzug hat?

was soll das denn für eine Argumentation sein? Geld für den Umzug kann man sich immer besorgen, sobald man den Arbeitsvertrag in der Tasche hat. da gibts manchmal sogar Hilfen vom Arbeits- oder Sozialamt.

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Original geschrieben von honey

was soll das denn für eine Argumentation sein? Geld für den Umzug kann man sich immer besorgen, sobald man den Arbeitsvertrag in der Tasche hat. da gibts manchmal sogar Hilfen vom Arbeits- oder Sozialamt.

Bei manchen ist es aber halt aus bestimmten Gründen nich möglich umzuziehen.

Außerdem finde ich nicht, dass wenn jemand mit einem Umzug total unlgücklich wäre seinem Job hinterherziehen sollte. Auch wenn er seinen Traumjob findet.

Da muss man einfach abwägen was einem wichtiger ist.

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Original geschrieben von honey

Geld für den Umzug kann man sich immer besorgen, sobald man den Arbeitsvertrag in der Tasche hat. da gibts manchmal sogar Hilfen vom Arbeits- oder Sozialamt.

Mein vorletzter Arbeitgeber hat meine Umzugskosten übernommen. Ich wohnte Ihm zu weit weg (53km) und er hatte Angst vor Verspätungen. Manchmal hat man auch ein bißchen Glück. ;)

Original geschrieben von Nomade

Außerdem finde ich nicht, dass wenn jemand mit einem Umzug total unlgücklich wäre seinem Job hinterherziehen sollte. Auch wenn er seinen Traumjob findet.

Wenn ich die Möglichkeit bekommen würde, meinen Traumjob ausüben zu dürfen, dann würde ich auch mitten in die Sahara ziehen.

Was die Diskussion um die weiblichen IT's angeht, hätte ich nicht nur gerne mehr Kolleginnen, sondern auch mal eine weibliche Vorgesetzte. Die sind irgendwie menschlicher.

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Das stimmt leider auch nicht ganz, gerade als Mädel hat man da wirklich die Arschkarte gezogen....

Das ist doch totaler Quatsch....

Also totaler Quatsch ist das ganz bestimmt nicht gerade das mit der Schwangerschaft habe ich schon sehr häufig hinter vorgehaltener Hand als Argument gehört.... gegen eine Frau... ! ( und je älter man wird als Frau um so deutlicher wird diese Befürchtung.... )

Und nach 10 Jahren Berufserfahrung kann ich nur sagen das man es als Frau durchaus etwas schwerer hat... natürlich gibt es hier ausnahmen und das ist auch schön so... aber von einer Gleichberechtigung sind wir noch Jahrzehnte entfernt... (siehe auch Gehalt bei gleicher Arbeit... )

Und das die: weibliche Vorgesetzte so selten vorkommen spricht ja auch dagegen das es absoluter Quatsch ist...

Aber ist ein anderes Thema.... !!!

(und dazu findet man hier im Forum auch schon viele Themen...)

Aber was ich teilweise eben nicht verstehe wenn bei Umschülern so viele Nullen rumlaufen dann frage ich mich aber wieso die die Prüfung bestehen.... ? Das die einfach so durchgeboxt werden kann ich nicht nachvollziehen denn dadurch schadet man ja auch den Umschülern die Engagiert sich weitergebildet haben und aufgrund ihres Wissens dann Berechtigt die Prüfung Bestehen sollten und dann auch für den Arbeitstag Qualifiziert sind...

Also die Ausbildung ist so viel Wert wie du sie Wertvoll gemacht hast... man muss ich selber qualifizieren und das den auch rüber bringen...

Und was ich mir wüschen würde ist das die Arbeitsämter aufhören JEDEN in eine EDV Umschulung zu stecken.... sondern die Menschen auch nach ihren Fähigkeiten und Interessen zu Qualifizieren und wenn jemand zum Chemielaborant tendiert sollte er diesen Job auch lernen und nicht IT Mensch werden... den auch zum Computer Experten braucht man Talent genauso wie zum Handwerk... jemand mit Höhenangst wird nun mal kein Guter Dachdecker und jemand ohne technisches Verständnis wird kein Guter Netzwerkadministrator...

Und der Glaube das man JEDEN zum IT Menschen ummodeln kann muss einfach aufhören... und dazu würde ich mir wünschen das Leute die diesen Anforderungen nicht entsprechen auch die Prüfung nicht bestehen... denn diese ganzen Leute die nur durchgeschleust werden verschlechtern das Image von Talentierten und Fähigen Fachinformatiker (Umschülern wie normale Azubis, Frauen wie Männer)

Dann hätte die Ausbildung auch wieder ihren berechtigen Wert und das Berechtigte Ansehen innerhalb der Gesellschaft was ihr zusteht... (aber auch nicht mehr.... )

So Jetzt könnt ihr wieder über mich herfallen ;-)

Grüße

Nadine

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aber von einer Gleichberechtigung sind wir noch Jahrzehnte entfernt...

du arbeitest irgendwie in den falschen Firmen - oder ich in den richtigen. ich wurde als Frau noch nie benachteiligt, muß aber dazu sagen, das ich bis jetzt nur im Osten (und im Ausland) gearbeitet habe, da ist es zum Glück Frauenarbeit was völlig normales und mit den zu erwartenden Schwangerschaften wird auch relativ locker umgegangen (in dem halben Jahr Babypause arbeitet man dann z.B. Teilzeit von zu Hause).

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Im Zuge der Emanzipierung hier im Westen so Anfang der 60iger sagte ein Deutscher Politiker das er vermeiden möchte das es der guten Westfrau so schlecht ergeht wie der Frau im Osten... unsere West Frau soll nicht arbeiten...

(Und schon gar nicht Selbstbestimmend)

Im Osten war es immer schon normal das Frauen gearbeitet haben..... dementsprechend sind da auch die Männer soweit es gewohnt das Frauen arbeiten.... und finden es nicht komisch wenn eine Frau an einer Technischen Maschine steht.. in anderen Ländern ist das auch nicht so ein Problem (Teilweise)...

Aber wir West Frauen müssen uns die West Männer in der Hinsicht noch was erziehen...

Schließlich konnte in den 60igern noch dein Ehemann deinen Job kündigen – ohne dich als Frau zu fragen – wenn er nicht wollte das du als Frau arbeitest....

Und wenn man dann mal Überlegt aus welchen Generationen die meisten Vorstände / Chefs kommen...

und wie deren Mütter noch erzogen waren.... dann ist hier das Verständnis von Gleichberechtigung noch weit entfernt...

und ob man als Frau noch nie Benachteiligt wurde ist eine Aussage die man ganz vorsichtig treffen sollte... woher weißt du das du bei einer Bewerbung nicht schon abgelehnt wurdest weil du eine Frau bist ? Sagen dürfen das die Firmen ja nun nicht offen... woher weißt du das dein Gehalt genau das gleiche ist wie das deiner Kollegen? (nicht immer wird darüber offen gesprochen....)

Benachteiligung ist nicht immer offener Angriff... sondern auch viel versteckte Ungleich Behandlung....

Der Direkte Angriff ist ja noch der Harmlosere [wenn man damit umgehen kann] da man sich zum Beispiel Kommentare verbieten kann und denjenigen direkt darauf ansprechen kann.... die vielen Kleinigkeiten die so am Rande passieren oder bzw. im Unterbewußtsein der männlichen Kollegen und Vorgesetzten... sind das Problem...

Wie gesagt da mögen die Ost Männer bessere Mütter als Vorbild gehabt haben bzw. es innerhalb der Gesellschaft gesehen und erlebt haben das es eben ganz normal ist das Frau auch ihren "Mann" steht...

Ich bin zur Zeit in einer guten Firma habe aber bei mir und vielen Freundinnen, Kolleginnen schon ganz anders erlebt oder beobachten können... und eben auch das es manchmal den betroffenen gar nicht so bewußt ist das sie wie ein Mädchen behandelt werden.. weil sie selber in dieser Rolle ja auch aufgehen... und es durchaus auch genießen anders behandelt zu werden... Jede Frau die mal eine Autopanne hatte kennt den Vorteil des Geschlechtes... aber ich würde mir wünschen das mir geholfen wird weil ich Hilfe brauche und nicht weil ich lange blonde Haare habe und Doppel D vor dem Rippen....

Und genauso möchte ich das mir alle Kollegen in die echten Augen schauen.... wenn sie mit mir Reden...

Es ist noch viel zu tun aber Geschichtlich ist auch schon viel erreicht... die alten Generationen müssen einfach aussterben und Frauen wir wir hier in der EDV müssen einfach die Selbstverständlichkeit unserer Arbeit in diesem Bereich vorleben für jüngere Generationen.... Wenn jemand in meiner Umgebung sagt "oh eine Frau in der EDV das ist aber was besonders..." dann antworte ich "Nein wieso?"....

Liebe Grüße

Nadine

Wenn bei den Frauen beim Fußball genauso viele hupend durch die Straßen fahren wie bei den Männern wenn die Weltmeister geworden sind .... dann sind wir der Gleichberechtigung schon ein Stück näher....

:uli

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Original geschrieben von Soulmate

Es ist noch viel zu tun aber Geschichtlich ist auch schon viel erreicht... die alten Generationen müssen einfach aussterben und Frauen wie wir hier in der EDV müssen einfach die Selbstverständlichkeit unserer Arbeit in diesem Bereich vorleben für jüngere Generationen.... Wenn jemand in meiner Umgebung sagt "oh eine Frau in der EDV das ist aber was besonders..." dann antworte ich "Nein wieso?"....

Da geb ich dir Recht. Es hat sich schon einiges getan. Es werden doch auch immer mehr Frauen in den IT-Jobs.

Aber manchmal denk ich auch, dass die Frauen eher so die Einstellung haben: "z.B. Fachinformatiker iss ein Männerjob da erkundige ich mich erst gar nicht weiter."

Noch dazu wenn sie vielleicht von ihren Freundinnen hören, dass die einen "Frauenjob" (bezeichne ich jetzt einfach mal so) machen.

Ich denke das liegt nicht nur an der Gleichberechtigung und an den Arbeitgebern.

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Original geschrieben von toc

Für mich waren es vergeudete 2 Jahre, da ich ziemlich sicher wieder auf der Straße sitzen werde, was nicht nur an der schlechten Wirtschaftslage liegt.

Na dann will ich schon mal sagen "Willkommen im Club.! :marine

Ich habe die Umschulung seit Februar abgeschlossen. Das Praktikum konnte man in der Pfeife rauchen, die Umschulung selbst auch. Von den 16 Mitumschülern haben 3 einen Job und 1 hat ne Firma auf gemacht. Mattes Ergebnis würde ich sagen. Ich selbst habe sogar bis nach Hessen meine Fühler ausgestreckt, aber als Fachinformatiker, ne Danke. Ich werde mich bald wieder auf den Bau machen, oder mal wieder nen Gabelstapler fahren. Dabei war mein Motto: Das Hobby zum Beruf.

Mit nem Hobby werden meine Kinder aber nicht satt, denn im Moment verursacht es nur Kosten.

MFG Mojoe321

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Mir geht es genauso. Bin seit dem 9. Juli 2003 fertig. Seitdem suche ich nach einer Stelle als FiAe.

Ich bin zwar gerade in einem Praktikum bei dem drittgrößten Versicherer Deutschlands, aber ich gehe nicht davon aus, dass ich irgendwann mal als FI arbeiten werde.

Ich werde das Abitur nachholen und anschließend studieren (Wirtschaftsinformatik oder irgendwas grafisches).

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  • 2 Wochen später...

Ich hätt noch was zum Stellenwert hinzuzufügen, dass mir in letzter Zeit verstärkt bei meiner Ausbildung aufgefallen ist.

Habe etwas Gefühl, dass die Ausbildung durch einen zu vollgestopften Lehrplan etwas an Qualität verliert (zumindest beim Informatikkaufmann). Neulich hat unser Lehrer gemeint, dass die Ausbildungsinhalte eigentlich nicht schwierig wären, sondern dass es blos sehr viel ist.

Und da tritt das Problem auf, dass vieles zwar gemacht wird aber nichts davon halt richtig bzw. ausführlich zum Nachteil derer die weniger Kenntnisse besitzen als andere. Das kann man einfach nicht alles nebenbei aufholen. Das kann sich leicht auf die Noten auswirken und die Stellensuche erheblich erschweren.

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Ich seh das Problem der Ausbildung eher da, das Grundlegende Sachen wie Mathe einfach vernachlässigt werden.

Ich hab seit Juli 03 ausgelernt und Gott sei dank einen Arbeitsplatz bekommen (glücklicherweise einen für den man nur mit der Ausbildung warscheinlich unterqualifiziert ist).

Mein großer Vorteil war das ich schon mal vergeblicher Weise E-Technik studiert habe und zumindest mein Mathevordiplom gemacht habe.

Um wieder auf die Ausbildung zurückzukommen als FiSi brauch ich weniger Mathe, ist IMHO so. ABer wie soll ich denn sinnvoll Anwendungen entwicklen ( insbespndere technische) wenn ich nicht mal in der Lage bin eine Geradengleichung aufzulösen.

In meiner Berufsschulklasse waren da erstaunliche Mängel festzustellen.

Aber anscheinend hält das an einer Berufschule keiner für nötig einen fundierten Matheunterricht zu machen.

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Ich stimme Dir vollkommen zu *Dagegen*. Leider war das bei uns auch so. Wir hatten im ersten Jahr Elektrotechnik und das sollte dann im zweiten Jahr Fachmathe heissen und auch die math. Themen beinhalten. Es kam das zweite Lehrjahr und es fehlten Lehrer, somit hatte sich das mit Fachmathe und wir hatten in dieser Richtung gar keinen Unterricht mehr. Unsere Lehrer haben zwar immer versucht uns auch Anwendungen entwickeln zu lassen, bei denen wir auch mit Berechnungen arbeiten mussten, aber sowas geht eben nicht richtig, wenn der Unterricht fehlt. Und jetzt hab ich mit solchen Sachen Probleme, obwohl es grundlegend ist best. math. Kenntnisse zu besitzen in diesem Beruf.:(

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ABer wie soll ich denn sinnvoll Anwendungen entwicklen ( insbespndere technische) wenn ich nicht mal in der Lage bin eine Geradengleichung aufzulösen.

Da gebe ich dir recht. Deswegen sind z.B. meiner Meinung nach Mathematisch Technische Assistenten die besseren Programmierer. Sie kann man vom Know How her schon eher mit einem Informatikstudenten vergleichen, zumindest was die Programmierung angeht. Das können FI/AE leider nicht mithalten. Meiner Meinung nach wäre es sinnvoller gewesen den Beruf Mathematisch Technischer Assistent etwas Praxisnaher auszubauen, als die Anwendungsentwicklerschiene zu realisieren, so wie es sie jetzt bei den FIs gibt. Wie du schon sagtest kann man ohne weiter reichende Mathekenntnisse meiner Meinung nach nicht ordentlich programmieren.

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Also ich kann darüber, dass wir kein Mathe haben nicht klagen (es spricht wieder mal der Informatikkaufmann). Muss sagen, dass wir blos grundlegende Dinge brauchen, die man in der Schule lernt.

Wir sollen uns blos ansatzweise in Programme hineindenken können. Aber das hängt wahrscheinlich wieder vom Arbeitgeber ab.

Ich fänds in meiner Ausbildung besser, wenn es bei bestimmten Dingen praxisorientierter zugehen würde. Graue Theorie ist eben Theorie.

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allerdings darf man schon fragen was die damen und herren in den jahren vor der berufsschule so getrieben haben.

überwiegend realschüler, fos'ler und abiturienten - aber keine geradengleichung lösen können?

was soll denn noch alles an 1 bis 1,5 berufsschultagen repariert werden?

abgesehen von wirklich grauenvollen mängeln in deutsch und englisch.

ganz nett übrigens nebenan die disakussion ob ein it'ler e-technik basiskenntnisse braucht oder nicht.

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Wobei wir eigentlich wieder bei der Selbstbeschäftigung wären.

Uns wurde mitgegeben, dass die Berufsschule nicht genug ist und man sich selbst bilden soll. Natürlich kann man nicht alles im Alleingang erledigen, aber wenn ihr die Gleichungen braucht dann sucht euch halt jemanden der´s kann.

Ich hab eigentlich wenig Ahnung von solchen Gleichungen, aber ich vermut jetzt mal wenn man das Prinzip verstanden hat kann man die meisten lösen. Lieg ich da falsch?

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Ach was solls, ob ich nun mit nem Taschenrechner umgehen kann oder ob ich ne Gleichung beherrsche. Einen vernünftigen Job bekomme ich nicht. Bin jetzt 35 und werde die Fachinformatikergeschichte als zweijährigen Fehler verbuchen. Aus Fehlern lernt man ja bekanntlich. Ich hätte zum Geburtshelfer umschulen sollen (männliche Hebamme). Kinder werden auch in den größten Krisen gemacht und geboren. :D

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@Nomade,

Im Prinziep hast du recht, nur ist das Lösen einer Gleichung nicht immer so trivial das du nach Schema F vorgehen kannst, bzw du siehst gar nicht das da Schema F überhaupt drinsteckt.

Aus diesem Grund halt ich ein Selbststudium mit Formelsammlung für nicht besonders Effektiv wenns mal richtig zur Sache geht.

@Mojoe

Das ist ja genau das um was es geht. Der Ausbildungsberuf Fachinformatiker ist etwas arg aufgeweicht.

Siehs mal aus AG sicht, du bewirbst dich al FI der AG bekommt deine Bewerbung wo lauter tolle Sachen drinstehen die du schon gemacht hast.

Soweit so gut, in diesem Beruf kann man aber leider auf keinen gemeinsamen Grundstock vertrauen.

Die einen lernen Programmieren die anderen machen nur Excel ( ich red jetzt ausschlieslich von der BS), aus diesem Grund find ich auch den grossen Freiheitsgrad des sog. Rahmenlehrplans nicht so besonders gut.

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Original geschrieben von Dagegen

Die einen lernen Programmieren die anderen machen nur Excel ( ich red jetzt ausschlieslich von der BS), aus diesem Grund find ich auch den grossen Freiheitsgrad des sog. Rahmenlehrplans nicht so besonders gut.

Ich habe ja eine sg Umschulung gemacht, und dort war es alles Sch.... Gestern hatte ich mal ein Vorstellungsgespräch. Der Chef hat 2 Projektleiter auf mich losgelassen. Ich kam mir danach etwas minderwertig vor bei den Fragen die diese 2 mir gestellt haben. Ich musste einfach passen.

Ich denke das muss ich mir in meinem Alter nicht noch weiter antun, mich wegen einer besch... Ausbildung zum Löffel zu machen. Schuld an der ganzen Missere sind sie alle!!! Bund, IHK,Arbeitsämter und natürlich die Arbeitgeber. Jeder gibt seinen Senf zu Lehrplänen, Ausbildungswünschen usw dazu. Das Ende vom Lied ist doch das Fi nicht gleich Fi ist. Stellt euch doch das mal in einen vernünftigen Beruf vor. In der einen BS werden Maurer (bin selbst einer) nur im mauern des Kellers ausgebildet, und in der anderen wie man Schlitze zuputzt. Wie soll da jemals ein Haus fertig werden.

Was ich sagen will, ist das in der ganzen Republik angefangen in den Grundschulen einiges schief liegt im Bildungssystem. Jedes Land darf sein eigenes Süppchen kochen, wundert sich aber wenn man dann beim Pisa-Test schlecht abschneidet.

Der Bund hätte 1990 das Bildungssystem der DDR übernehmen sollen, und zwar konsequent. Aber die DDR war ja wie immer kein Vorbild. Leider.

So nun habe ich mir die Finger wundgeschrieben.

MFG Mojoe321

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