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310 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich befinde mich gerade in einer Umschulung zu FISI und aktuell bin ich in meinem halbjährigen Praktikum. Da ich hin und wieder etwas Zeit habe bin ich schon einmal mit meinem Projektantrag angefangen und habe einen ersten Entwurf ausgearbeitet. Thema, Projektbeschreibung und Projektphasen. Die Zeitplanung folgt erst wenn die Projektphasen auch definitiv feststehen. Vllt. könnt ihr hier mal einen Blick drauf werfen und mir sagen ob so etwas in der Art und Weise als Antrag durchgehen würde. Besten dank im Vorfeld. Projektantrag Projektthema Evaluierung, Installation und Konfiguration einer neuen AntiVirus-Software-Lösung Termin xx.xx.xxxx Projektbeschreibung In der Firma XXX ist gegenwärtig das AntiVirus Programm „AVAST Buisness Antivirus Pro Plus“ im Einsatz und soll zeitnah durch eine andere lokale AntiVirus-Lösung ersetzt werden. Dies hat den Hintergrund, dass einerseits die Lizenzen kurz vor dem Gültigkeitsverlust stehen, andererseits gab es nach der Umstellung der 87 Desktop Clients auf WIN10 täglich neue Probleme bezüglich der Kompatibilität von verwendeter Software und dem AVAST Virenscanner. Des Weiteren berichten einige Mitarbeiter über merkliche Performance Einbußen nach dem Windows 10 Fall Creators Update. Das Projekt besteht darin, die auf dem Markt vorhandenen AntiVirus Lösungen zu evaluieren und sich für die Software zu entscheiden, die sowohl vom Administrationsaufwand, der technischen Realisierung, wie auch den wirtschaftlichen Aspekten, die optimale Lösung ist. Anschließend wird die Software bestellt, die Umstellung geplant, getestet und realisiert. Projektumfeld Das Projekt wird in meinem Praktikumsbetrieb, der ***************** Projektphasen - Analyse Ist-Zustand - Entwickelung Soll-Konzept - Marktübersicht verschaffen, eine Evaluation der Antiviren-Software und das treffen einer Vorauswahl - Finale Auswahl eines Produktes unter Berücksichtigung kaufmännischer und technischer Gesichtspunkte - Abstimmung mit dem IT-Leiter und Festlegung auf eine Software - Beschaffung der Software - Einrichtung und Konfiguration o Einrichten der Domänen und Gruppen o Konfigurieren der Richtlinien, URL-Filter und Verhaltensüberwachung o Konfigurieren der Gerätesteuerung und Netzwerkressourcen - Testphase o Test der AV-Software in einer virtuellen Umgebung in Bezug auf die Erkennung von ransomware, Viren, Trojaner und anderer Schadsoftware o Umstellung der Testclients auf die neue AV-Software o Kompatibilität zwischen Anwendungssoftware und neuer AV-Software testen, Performance Tests, eventuelle Fehlerbehebung, und daraus resultierende Nachkonfiguration - RollOut o Umstellung verbleibender Clients auf neue AV-Software o Umstellung der Server mit neuer AV-Software - Dokumentation Zeitplanung
  2. Guten Tag, meine Abschlussprüfung als FiSi steht bald an und damit natürlich auch meine Abschlussarbeit. Das Thema wie es schon im Titel steht, ist die Einführung von RDS unter WServer 2016. Beim ersten Antrag für die Projektarbeit wurde er mit folgendem Kommentar abgelehnt: "... in der Projektbeschreibung sind detailiert IHRE Arbeiten zu beschreiben. Bei den einzelnen Projektphasen sind keine Zeiten angegeben." Ich habe meinen Antrag nun in den Punkten "Projektbeschreibung" und "Projektpahsen" überarbeitert. Nun wollte ich euch fragen, ob ihr denkt, mit der Überarbeitung könnte er genehmigt werden. Vielen Dank schonmal im Vorraus. Thema: Erneuerung der Fernzugriffslösung für Mitarbeiter an Außenstandorten durch Microsoft Remote Desktop Services (RDS) unter Windows Server 2016 Projektbeschreibung: Allgemeine Problemstellung: Durch eine Software neu-Ausrichtung im Unternehmen soll im gleichen Zug auch die veraltete und nicht mehr produktiv gut nutzbare Fernzugriffslösung für die Außenstandorte erneuert werden. Zudem soll die neue Fernzugriffslösung um Ressourcen zu sparen, außerhalb der virtuellem Umgebung auf einem für diesen Zweck angeschafften Hardware Server installiert und konfiguriert werden. Die neue Softwarelösung soll außerdem den administrativen Aufwand verringern, aber auch den Zugriff für die Nutzer vereinfachen und eine Kosteneinsparung zur Folge haben. Weiterhin soll auch die Anzahl der Fernzugriffsserver von vier auf einen verringert werden. Dieser soll als zentraler Eintrittspunkt für das Netz des Hauptstandortes genutzt werden. Auf diesem sollen auch alle benötigten Softwareprodukte installiert sein. Um alle Anforderungen der Nutzer abdecken zu können. IST-Zustand: Der Mitarbeiter im Außenstandort (Sowohl in Deutschland als auch in der Tschechischen Republik und in Ungarn) will auf die Systeme im Hauptstandort (ERP, interne Verwaltungssoftware & Datenserver) zugreifen. Hierzu verbindet er sich mit einem von vier Servern, welche dem Nutzer einen Zugriff auf einen eigenen Desktop und somit auf die benötigten Systeme ermöglicht. Problematisch für den Nutzer ist hierbei, dass große Unklarheit über die Zeit entstanden ist, welcher der vier angebotenen Server jetzt von Ihm zu nutzen ist. Aber auch für den Administrator entstehen durch diese Aufteilung enorme Probleme. Durch die unterschiedlichsten Versionen auf allen vier Servern ist die Verwaltung enorm kompliziert. Durch fehlende Lizenzen kann aber auch kein Update auf eine einheitliche Version erfolgen. Bei Neuanlage eines Benutzers ist es für den Administrator nicht direkt ersichtlich, auf welchem der vier Server dieser nun angelegt werden muss. Auf jedem der vier Server befinden sich unterschiedliche Programme. So ist eine Zuordnung im ersten Moment schwierig und zieht eine längere Prüfung für den Administrator nach sich, um den Nutzer korrekt zuzuordnen. Auftraggeber: Auftraggeber ist in diesem Fall das eigene Unternehmen Zielgruppe: Diese Erneuerung betrifft sowohl die Nutzer an den Außenstandorten, da diese ja über das neue System zugreifen sollen, als auch die Administratoren in der IT-Abteiung, welche das neue System dann verwalten und warten werden. Ziele: - alte Fernzugrifflösung abschaffen - Neue Fernzugriffslösung auswählen und einführen - Die Zahl der vorhanden Server von vier auf einen reduzieren - Einheitlichen Server für alle Mitarbeiter schaffen - Zugriffspunkt per Webinterface ersetzen durch Client - Einheitliche Fernzugriffslösung für alle Mitarbeiter - Kosten sollen reduziert werden - Ablösung der Softwarelösung aus der Virtuellen Umgebung zu einem Hardwareserver Nutzen: - Administrativen Aufwand vermindern - Zugriff für Nutzer vereinfachen - Übersichtlichkeit für Nutzer erhöhen - Verwaltung für Administratoren vereinfachen Persönliche Prüfleistung (eigene Arbeiten): - Erstellung einer IST-Analyse - Erstellung einer Soll-Situation - Vergleich möglicher Softwarelösungen - Auswahl der geeigneten Softwarelösung - Einbau des beschafften Hardware-Server im Netzwerkschrank - Installation des Betriebssystems auf dem Hardware-Server - Installation der ausgewählten Softwarelösung - Konfiguration der ausgewählten Softwarelösung - Auswahl eines geeigneten Key-Users um die Softwarelösung zu testen - Bereitstellung der Softwarelösung an Key-User - Nachbesprechung des Tests mit dem Key-User - Übergabe der neuen Softwarelösung an IT-Abteilung - Einweisung der IT-Abteilung in die neue Softwarelösung - Dokumentation der Umsetzung Eingebundene Schnittstellen / Fremdleistungen: - Ausbildungsbetreuer: Hilfestellung bei Fragen sowie Vorgespräch des Projekts - Key-User: Test des neuen Softwaresystems und anschließendes Gespräch dazu Zur Verfügung gestellte Mittel: - DELL R440 Hardware Server um Softwaresystem darauf zu installieren - Windows Server 2016 Standard - Zugriffslizenzen für die Fernzugriffslösung - Laptoparbeitsplatz mit Windows 10 und Remote Desktop zum installieren und Konfigurieren des Servers und der Softwarelösung Projektumfeld: <Unternehmensdarstellung aus Datenschutzgründen entfernt> Im Zuge einer Hard- und Software Erneuerung soll, in einem Projekt, auch die Möglichkeit der Außenstellen für einen Zugriff auf die Systeme des Hauptstandortes in xxx verbessert und vereinfacht werden. Die erforderlichen Systeme für diesen Zweck werden am Standort in xxx sowohl aufgebaut als auch konfiguriert. Die Bearbeitungszeit soll eine Stundenanzahl von 35 Arbeitsstunden nicht überschreiten. Unten stehend ist aufgeführt, welche Handlungsschritte Bestandteil des Projekts sind und welche nicht. (einige Schritte sind aus Zeitgründen NICHT Teil des Projekts) Bestandteil: - Auswahl einer geeigneten Softwarelösung - Installation und Konfiguration der Lösung auf einem Hardwareserver - Test der Lösung mit einem Key-User - Vorstellung und Übergabe der Lösung - Dokumentation des Projekts NICHT Bestandteil: - Migration der vorhanden User auf das neue Systems - Einführung des Produktivbetriebs des neuen Systems Projektphasen: 1.Projektplanung [geplante Zeit: 10 Stunden] 1.1 Vorgespräch mit Betreuer [1.5 Stunden] 1.2 Ist-Analyse [2 Stunden] 1.3 SOLL-Planung [4 Stunden] 1.4 Entscheidungsprozess für eine geeignete Lösung [2.5 Stunden] 2. Realisierung [geplante Zeit: 10 Stunden] 2.1 Aufbau und anschließen der Hardware [0.5 Stunden] 2.2 Installation und Grundkonfiguration des Windows Server [1.5 Stunden] 2.3 Installation und Konfiguration von RemoteDesktopServices [4 Stunden] 2.4 Einrichtung und Konfiguration der Remotedesktopsitzung [4 Stunden] 3. Qualitätssicherung [geplante Zeit: 3 Stunden] 3.1 Bereitstellung und Einweisung an Key-User [1 Stunde] 3.2 Abschlussgespräch mit Key-User [2 Stunden] 4. Vorstellung und Übergabe [geplante Zeit: 4 Stunden] 4.1 Vorstellung und Übergabe [4 Stunden] 5. Dokumentation [geplante Zeit: 8 Stunden] 5.1 Erstellen und Ausarbeiten der Projektdokumentation [8 Stunden] Gesamt geplante Zeit beträgt: 35 Stunden Dokumentation: Geplante Art der Dokumentation: Ablauforientierte Projekt-Dokumentation Grobe Gliederung: 1. Einleitung 2. Projektbeschreibung 3. Projektplanung 4. Realisierung 5. Qualitätssicherung 6. Vorstellung 7. Fazit Geplante Anlagen: - Soll-Ist Schaubilder - Gantt Diagramm (geplante benötigte Zeit <-> tatsäliche benötigte Zeit) - diverse Screenshots der Installation - Test-Protokoll von Key-User Anlagen: 1. PDF von IST-Zustand 2. PDF von SOll-Zustand Präsentationsmittel: Beamer, Laptop & Power Point
  3. Hallo zusammen, da mein erster Projektantrag mit folgender Begründung abgelehnt wurde: der praktische Anteil im Antrag ist leider zu gering und auch der verbleibende Teil ist nicht derart komplex wie es verlangt wird wollte ich euch um euer Feedback zwecks meinem neu überarbeiteten Projektantrag bitten. Danke 1. Projektbeschreibung Die Anforderung für das Projekt stammt von der Abteilung XY sowie der Geschäftsführung, welche für den neuen Verwaltungsstammsitz eine innovative und moderne Arbeitsumgebung für ihre Mitarbeiter zur Verfügung stellen wollen. Für die Firma X werden nach dem Firmenumzug 15 Konferenzräume, welche sich in 7 Etagen innerhalb 2 Gebäuden befinden, mit diversen technischen Neuerungen für die Mitarbeiter ausgestattet. Diese beinhalten unter anderem ein Raumbuchungssystem. Meine Aufgabe ist es, neben der bisher bekannten Buchung über Outlook nun auch eine Buchung direkt am Konferenzraum, sowie eine Übersicht der zukünftigen Buchungen und die aktuelle Verfügbarkeit über ein Touch-Display vor jedem Raum möglich zu machen. Dafür muss ein eigener virtueller Server erstellt, konfiguriert und mit der benötigten Software für das System ausgestattet werden. Für die Zusammenarbeit der bestehenden Buchungsmöglichkeiten über Outlook muss ein spezieller Service Account mit entsprechender Berechtigung in den Ressourcenpostfächern bzw. Konferenzräumen in Exchange erstellt werden. Da diese Vorgehensweise und Technik im Unternehmen neu implementiert wird, ist es von Nöten die Arbeitsschritte der Raumbuchung vor Ort ausführlich zu dokumentieren und alle Mitarbeiter zu unterweisen bzw. zu schulen. Ist-Zustand In der Firma X werden Besprechungen in Konferenzräumen über Microsoft Outlook gebucht. Für die eingeladenen Teilnehmer ist es vor dem Termin am Besprechungsraum nicht ersichtlich ob dies der richtige Raum ist und wie dieser bei geschlossener Tür aktuell belegt ist. Soll-Zustand Die Raumbuchung soll weiterhin mittels Microsoft Exchange und Outlook abgewickelt werden. Ergänzend hierzu wird die Buchung durch ein modernes Raumbuchungssystem via Touch Display am jeweiligen Raum verbessert um auch Add Hoc Buchungen durchführen zu können. Darüber hinaus soll zukünftig der Raumbuchungsstatus der Konferenzräume am Display zu erkennen sein. Um aus netzwerk-technischer Sicht eine vorteilhafte Trennung und zuverlässige Wartung der Touch-Displays zu ermöglichen, wird von mir ein separates VLAN für die Medientechnik eingerichtet. 2. Projektumfeld Die Firma X ist ein mittelgroßes internationales Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern sowie 16 Tochtergesellschaften in Europa, Asien und Nordamerika. Die Ausbildung der Fachinformatiker für Systemintegration findet in der Abteilung IT Enterprise Services statt. IT Enterprise Services von X ist für die unternehmensbezogenen Dienstleistungen im IT Bereich verantwortlich. Im Rahmen meiner Ausbildung betreue ich den dazugehörigen IT Support im 1st und 2nd Level. Aufgrund der Vielseitigkeit und Innovation eines Raumbuchungssystems habe ich mich für dieses Projekt entschieden. Der Ausbildungsverantwortliche ist Herr Y, Projektverantwortlicher für den Bereich Multimediatechnik ist Herr Z. 3. Projektphasen Definitionsphase • Ist-Analyse........................................................................................................0,5h • Soll-Analyse.......................................................................................................1,0h • Kosten-Nutzen-Analyse.....................................................................................1,5h • Zeitplan/ Ablaufplan...........................................................................................1,5h • VLAN und Hostnamen......................................................................................1,0h • Systemanforderungen für Server........................................................................1,0h Stunden Definitionsphase Gesamt 6,5h Durchführungsphase • Konfiguration Switch/ VLAN...............................................................................3,5h • Installation virtueller Server………………………………………………………….1,0h • Service Account und Berechtigungen im Active Directory anlegen….………….1,0h • Installation Raumbuchungspanel und Betriebssoftware....................................2,0h • Netzwerkanschlüsse Patchen.............................................................................1,5h • Anpassung globaler Einstellungen im Raumbuchungssystem ..........................1,0h • Konfiguration Raumbuchungspanel ..................................................................1,5h Stunden Durchführungsphase Gesamt 11,5h Test- und Abnahmephase • Definition Tests...................................................................................................1,0h • Funktionsprüfung................................................................................................3,0h • Fehlerbehebung.................................................................................................1,0h • Abnahmegespräch mit IT-Leitung......................................................................1,0h • Anpassung..........................................................................................................1,0h Test- und Abnahmephase Gesamt 7h Erstellung Benutzerdokumentation und Schulung der Mitarbeiter..........................3,0h Erstellung Projektdokumentation............................................................................7,0h Gesamt...................................................................................................................35,0h 4. Dokumentation 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung 4. Definitionsphase 5. Durchführungsphase 6. Test- und Abnahmephase 7. Benutzerdokumentation 8. Fazit 9. Anhang 10. Abbildungsverzeichnis 11. Quellen 12. Glossar 5. Anlagen Keine Anlagen 6. Präsentationsmittel Beamer, Laptop
  4. Ich habe Etwas Neues vorbereitet, könnt ihr mir bitte sagen, ob es okay ist? Vielen Dank im Voraus! 1 Thema der Projektarbeit Evaluierung und Installation einer Softwarelösung zum Automatisieren der Testverfahren von Web-/ Programmanwendungen. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.2018 Ende: xx.xx.2018 3 Projektbeschreibung Die <Firmenname> beliefert Ihre Kunden mit Hard- und Softwarelösungen, zumeist im Automobil Bereich. Die Abteilung „Qualitätssicherung“ testet diese Produkte der <Firmenname> auf korrektes Verhalten. Diese Tests werden manuell durchgeführt. Dies führt zu größerem Aufwand in Bezug auf Zeit, Kosten und menschliches Versagen. Zusammen könnte dies zu einer Minderung der Gesamtqualität der angebotenen Produkte führen. Mehrere Automatisierungssoftwares sollen verglichen werden, um die optimale Lösung zu finden, die den Anforderungen des Unternehmens und der Kunden gerecht wird. Dazu gehören die Kosten für Lizenzen, die angebotenen Funktionen und der Bedarf an Programmiersprachen, unterstützte Technologien, Benutzerfreundlichkeit, Wartbarkeit und Support. Sobald die Software ausgewählt ist, wird sie auf einem Computer installiert und ein Testfall konfiguriert. Es wird eine Automatisierung durchgeführt, wobei ein positives als auch ein negatives Testergebnis erzielt werden soll. Die erhaltenen Ergebnisse der Automatisierung werden dann mit denen, der manuellen Tests verglichen, um die Zuverlässigkeit der Software zu testen. Mit diesem Projekt soll ein Prozess der Ressourcenoptimierung geschaffen werden. Es ist möglich, Automatisierungen zu erstellen, die die Tests beschleunigen und verbessern können. Die Automatisierung würde das Personal entlasten und die Qualität verbessern. 4 Projektumfeld Firma: <Firmenname> Ansprechpartner in der Firma <Firmenname> ist: Herr <Abteilungsleiter> Tel: +49-123456789 Der Auszubildende welcher dieses Projekt durchführt ist: <Azubi> Der Auftraggeber ist: <Firmenname> Die <Firmenname> beliefert Ihre Kunden mit Hard- und Softwarelösungen, zumeist im Automobil Bereich. Das Projekt wird für unternehmensinterne Zwecke in der Abteilung „Qualitätssicherung“ durchgeführt, die für das Testen der Anwendungen zuständig ist. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1.Planungsphase 5 Std. 1.1 Ist-Analyse (2 Std.) 1.2 Soll-Analyse (3 Std.) 2. Durchführungsphase 15 Std. 2.1 Auswahl von geeigneter Automatisierungssoftware (6 Std.) 2.2 Installation der Automatisierungssoftware (1 Std.) 2.3 Konfiguration der Automatisierungssoftware (1 Std.) 2.4 Automatisieren eines Testfalls (5 Std.) 2.5 Dokumentation zu Erstellung eines automatischen Testfalls (2 Std.) 3. Testphase 6 Std. 3.1 Durchführung der Funktionstests (3 Std.) 3.2 Fehleranalyse und Behebung (2 Std.) 3.3 SOLL/IST-Vergleich (1 Std.) 4. Abschlussphase 9 Std. 4.1 Projekt-Dokumentation (7 Std.) 4.2 Projektübergabe (2 Std.) Geplanter Zeitaufwand in Stunden: 35 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit - Projektdokumentation - Dokumentation zu Erstellung eines automatischen Testfalls - Quellenangaben - Glossar 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel - Beamer - Notebook 9 Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei meiner ersten Anmeldung im Online-Portal wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „null“ Punkten bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  5. hallo zusammen, ich bräuchte etwas hilfe, mein Antrag wurde abgelehnt wegen "fehlender fachlichen Tätigkeit". Könntet ihr mir tipps zum verbessern geben ? allgemein geht es darum, dass ich eine virtuelle Serverumgebung zu Testzwecken aufbauen will. 3. Projektbeschreibung 3.1 Ist-Analyse: Die einsatzabteilungen der [Firma] stellen spezifische Aufgaben an die IT-Azubis, diese bearten die Aufgaben meist auf nicht kritischen Umgebungen. Jedoch können die Azubis keine eigenständigen Tests aufbauen, da eventuell die betrieblichen Abläuge gestört werden können und es keine reine Testumgebung für Azubis gibt. 3.2 Soll-Konzept: Es soll eine virtuelle Umgebung aufgebaut werden, die den Auszubildenden als Test- und Lernumgebung zur Verfügung steht. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die produktiven Systeme nicht von den Azubis gestört werden, diese aber trotzdem Systeme zu Testzwecken nutzen können. Die Administration im Betrieb wird in der Verantwortung der Auszubildenden liegen. Jeder Auszubildende des IT-BEreichs soll seinen eigenen server verwalten und für diesen verantwortlich sein. 4. Projektphasen mit Zeitplanung 1.Planungphase Ist-Analyse 1,5 Std. Soll-Konzept 1,5 Std. Zeit-, Kosten, und Ressourcenplanung 2 Std. Gesamtzeit Projektplanung 5 Std. 2. Realisierungphase Beschaffung und Aufbau der Hardware 2 Std. Installation des Systems 7 Std. Konfiguration des Systems 8,5 Std. Testen des Systems 2,5 Std. Gesamtzeit Projektrealisierung 20 Std. 3. Abschlussphase Dokumentation 8 Std. Anwenderhandbuch 2 Std. Gesamtzeit Projektabschluss 10 Std. Gesamte Projektzeit 35 Std.
  6. Hallo zusammen, mein erster Projektantrag wurde abgelehent, damit dies nicht nochmal geschieht hoffe ich hier auf konstruktives Feedback. Dieser Antrag wurde jetzt nochmal von mir überarbeitet, aber dennoch bin ich dankbar für Verbesserungsvorschläge. Projekttitel Einrichtung einer Infrastruktur auf Basis von Microsoft-Technologien, insbesondere der Komponenten Domänen-Controller, Active Directory sowie Exchange. Projektbeschreibung Die XXXXX GmbH hat bei ihren Softwarelösungen vollständig auf IBM Notes/Domino gesetzt, d.h. die Softwareprodukte basierten ausschließlich auf dieser Groupware. Auf Grund der stetig kleiner werdenden Nutzerbasis der Groupware von IBM hat sich XXXXX dazu entschlossen, das Softwareproduktportfolio auf Microsoft-Technologie zu migrieren. Dazu ist es notwendig, eine (bisher im Unternehmen nicht vorhandene) Microsoft-Infrastruktur von Grund auf neu aufzubauen: Ziel der aufzubauenden Infrastruktur ist es, dem Software-Entwicklungsteam eine vollständige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, auf dessen Basis das bestehende Softwareportfolio (Software, die durch XXXXX entwickelt und vertrieben wird) neu entwickelt und getestet werden kann. Da die bisher vorhandene Software vollständig auf der Groupware IBM Domino basiert, diese Lösungen aber auf Basis von Microsoft-Technologie neu implementiert werden soll, benötigen die Entwickler diese neue Infrastruktur zur Softwareentwicklung. Zeitgleich sollen in der Firma Kenntnisse über diese Technologien aufbauen werden, um ggf. später unternehmensweit auf Microsoftprodukte zu migrieren. Von dem IT-Abteilungsleiter wird daher der Aufbau (Installation und Einrichtung) einer Microsoft-Infrastruktur mit folgenden Komponenten gefordert: * Domänencontroller ("XXXXXXDemo") * Active Directory (User: komplettes Entwicklerteam sowie Projektleitung) * Exchange Zur Umsetzung der Anforderung wird ein VM-Server bereitgestellt, jede Komponente (Server) wird in einer eigenen VM installiert; alle VM werden durch den bereitgestellten VM-Server betrieben. Projektumfeld Die XXXXX GmbH mit Hauptsitz in Hannover beschäftigt bundesweit ca. 30 Mitarbeiter. Durch eine VPN-Lösung arbeiten alle Mitarbeiter im eigenen Netzwerk. Alle Anwendungen und Testumgebungen werden in den Räumlichkeiten der XXXXX GmbH gehostet. Für das Projekt wurde ein neuer Server angeschafft, welcher virtualisiert werden soll. Auf dem Server sollen für das Projekt drei VMs installiert werden. Zuerst werden ausschließlich die Entwickler und die Produktmanager auf die Microsoft-Infrastruktur Zugriff haben, also ca. 15 Mitarbeiter 5 Projektphasen 5.1 Definitionsphase & Planungsphase Gesamt 9 Std. 5.1.1 Ist-Analyse 2 Std. 5.1.2 Soll-Konzept 2 Std. 5.1.3 Planung der Ressourcen VM Host 2 Std. 5.1.3.1 VM (Domain Controller) 5.1.3.2 VM (Active Directory) 5.1.3.3 VM ( Exchange) 5.1.4 Auswahl der Betriebssysteme 1 Std. 5.1.5 Analyse und Berechnung der Wirtschaftlichkeit 2 Std. 5.2 Durchführungsphase Gesamt 14 Std. 5.2.1 Aufbau der Projekt-Umgebung 1 Std. 5.2.2 Installation der VM auf dem Server 2 Std. 5.2.2.1 VM (Domain Controller Domänen Funktion Verwalten GPO) 5.2.2.2 VM (Active Directory Verzeichnisdienst ) 5.2.2.3 VM ( Exchange E-Mail /Kalender) 5.2.3 virtuelle Maschinen erstellen und installieren 5 Std. 5.2.4 Konfiguration der Server 6 Std. 5.3. Abschlussphase Gesamt 11 Std. 5.3.1 Testen der bereitgestellten Dienste 1 Std. 5.3.2 Erstellung der Projekt-Dokumentation 8 Std. 5.3.3 Übergabe des Projekts an den IT-Abteilungsleiter 1Std. 5.3.3Einweisung der Mitarbeiter 1 Std. P Pufferzeit Gesamt 1 Std.
  7. Hi Leute, wollte meinen Projektantrag der genehmigt wurde einfach mal hier Teilen, als Denkanstoß, Vorlage etc. Grüße...
  8. Hallo Community, ich bin neu hier und habe das Board - wie vermutlich viele - auf der Suche nach Informationen rund um die Ausbildung zum Fachinformatiker sowie insbesondere die betriebliche Projektarbeit für mich entdeckt. In einigen Monaten werde ich die Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bereits abschließen und möchte nun auf diesem Wege noch von der hervorragenden Möglichkeit Gebrauch machen, Anregungen und Feedback zum Antrag für meine betriebliche Projektarbeit zu sammeln. Zudem würde mich interessieren wie konkret im Antrag auf technische Schnittstellen (virt. Hardware, AD, Netzwerk/Firewall) eingegangen werden sollte? Sollte ich an der im Antrag farblich markierten Stelle genauer auf Schnittstellen eingehen, oder gehört das in die Beschreibung? Grüße, Azibu Projektantrag: Thema Installation eines redundant aufgebauten Dateiserversystems basierend auf Microsoft Distributed Filesystem (DFS) Beschreibung Ein Dateiserversystem wird nach Kundenwunsch installiert und bereitgestellt. Dies umfasst neben der Einrichtung und Konfiguration der benötigten Systeme auch die Konzeptionierung sowie den Aufbau einer NTFS Rechtestruktur. Es handelt sich hierbei um ein Teilprojekt, das im Rahmen eines größeren Gesamtprojektes durchgeführt wird. Überblick über das Gesamtprojekt, in welches dieses Teilprojekt eingegliedert ist: Um einem durch ein starkes Unternehmenswachstum in den letzten Jahren deutlich gesteigerten Ressourcenbedarf gerecht zu werden, wird ein Redesign bzw. Neuaufbau einer Netzwerk- und Serverinfrastruktur durchgeführt. Sämtliche Systeme werden in diese neue Netzwerkumgebung migriert oder durch äquivalente Systeme in der neuen Infrastruktur abgelöst. Ist-Analyse Das bisherige System von XXX zur Dateispeicherung besteht aus mehreren unabhängigen Datei-Servern. Zum Zugriff auf diese sind clientseitig Netzlaufwerke eingebunden, welche auf den Netzwerkpfad des jeweiligen Servers verweisen. Die Zuweisungen der Netzwerklaufwerke an Clients sind benutzerbasiert und dadurch oft undurchsichtig, da vom Benutzer benötigte Daten auf mehreren verschiedenen Servern liegen können. Änderungen an Netzwerklaufwerken und dahinterliegenden Netzwerkpfaden gestalten sich aufwendig. Die Zugriffsrechte auf Ordnerstrukturen der Datei-Server sind oft bis in tiefe Hierarchie-Ebenen hineinreichend explizit vergeben und dadurch sehr komplex und undurchsichtig. Aus der Client-Perspektive betrachtet ist die gebotene Strukturierung des Speicherplatzes unübersichtlich sowie unpraktisch, da eine sehr große Zahl von Netzlaufwerken eingebunden ist und zusammengehörige Daten über mehrere Netzlaufwerke verteilt gespeichert sein können. SOLL-Konzept In einer neuen Netzwerkumgebung (siehe Gesamtprojekt) soll ein skalierbares System zum Zugriff auf und zur Speicherung von Dateien implementiert werden, welches das aktuelle System ablöst bzw. ersetzt. Der Kunde wünscht den Einsatz von Microsoft Distributed File System und stellt folgende Anforderungen an das Projekt: Anforderungen · Nutzung bereitgestellter Ressourcen zur Implementierung des Systems · Plattform: Microsoft Windows Server 2016 · Redundanz · Skalierbarkeit · Transparenter Zugriff · Übersichtliche Rechtestruktur · Versionsverläufe Zur Umsetzung der Anforderungen wird Microsofts Distributed File System auf durch den Kunden bereitgestellten virtualisierten Servern unter Microsoft Windows Server 2016 eingesetzt. Die Systeme dienen zugleich als Dateiserver und DFS Name-Server. Alternative Systeme auf Basis anderer Betriebssysteme kommen nicht in Frage, da der Kunde explizit den Einsatz von Microsoft DFS unter Windows Server 2016 wünscht. Mittels DFS-Replikation werden Daten zwischen Servern repliziert und so Redundanz auf Ebene des Dateisystems sichergestellt. Es können jederzeit weitere Dateiserver in das DFS eingegliedert werden, wodurch das System unkompliziert skaliert werden kann. Ein DFS-Namensraum dient dem zentralen, transparenten Zugriff auf Daten, unabhängig von ihrem tatsächlichen Speicherort. Änderungen an der dahinterliegenden Serverinfrastruktur (Netzwerkadressen, Servernamen, Hinzufügen/Entfernen von Servern) können über eine Modifikation von Verknüpfungen im DFS Namensraum realisiert werden. Anpassungen an Zuweisungen von Netzwerklaufwerken an Clients müssen nicht mehr vorgenommen werden. Gemäß den Anforderungen soll eine neue Dateisystem-Rechtestruktur konzeptioniert werden. Ziel dabei ist es, eine übersichtliche, nachvollziehbare Basis für eine einfache Verwaltung von Benutzerzugriffsrechten und Zugriffslisten zu schaffen. Die Strukturierung des Speicherplatzes soll für Benutzer auf Client-Geräten nachvollziehbar dargestellt sein, so dass Anwendern ein effizientes und intuitives Arbeiten in Bezug auf das Dateispeichersystem ermöglicht wird. Zudem sollen Benutzer Dateien, die auf den Dateiservern gespeichert sind, anhand von Versionsverläufen selbst wiederherstellen können. Projektumfeld Der mit dem Projekt beauftragte Betrieb - YYY - ist ein kleines Unternehmen mit sechs Mitarbeitern, ansässig in ..., Oberbayern. Die YYY ist im Business-to-Business-Bereich tätig und hat sich auf die Beratung von Geschäftskunden mit dem Schwerpunkt Microsoft Produkte spezialisiert. Kunde ist die XXX, ein mittelgroßes Unternehmen mit ca. 300 Mitarbeitern. Das Kerngeschäft des Kunden ist die Produktion von .... In den letzten Jahren ist der Betrieb stetig gewachsen. Aufgrund des dadurch kontinuierlich gestiegenen Ressourcenbedarfs, baut der Kunde eine neue IT-Struktur auf und wird sämtliche IT-Systeme sukzessive in diese umsiedeln (siehe Gesamtprojekt). Die YYY unterstützt den Kunden bei der Integration eines Dateispeicherdienstes in die neue Infrastruktur. Die Zusammenarbeit findet auf Seite des Kunden mit dessen IT-Abteilung statt. Diese ist zugleich Ansprechpartner vor Ort für sämtliche technischen Schnittstellen des hier beschriebenen, durch die YYY durchgeführten Teilprojektes mit dem Gesamtprojekt. <siehe Info im Beitrag> Projektphasen mit Zeitplanung 1. Vorbereitung Gesamt 7 h 1.1 IST-Analyse 1.1.1 Speicherplatz- bzw. Dateiserver-Struktur 1 h 1.1.2 Zugriffsrechte 1 h 1.1.3 Speicherplatz-Bereitstellung (Clients) 1 h 1.2 SOLL-Konzept 4 h 2. Planung Gesamt 9 h 2.1 Hierarchie der Zugriffsrechte 6 h 2.2 Speicherplatzstruktur auf Dateiservern 1 h 2.3 DFS Konfiguration und Struktur 1 h 2.4 Versionshistorie 1 h 3. Durchführung Gesamt 7 h 3.1 Speicherplatz Konfiguration (Volumes, Ordnerstruktur, Freigaben) 1 h 3.2 Erstellung von Zugriffslisten (Active Directory) 1 h 3.3 Zuweisung von Zugriffsrechten (Dateisystem) 1 h 3.4 Distributed File System 3.4.1 Installation und Konfiguration 1 h 3.4.2 Einrichtung Namensraum 1 h 3.4.3 Konfiguration der Replikation 1 h 3.5 Verifikation des Systems 1 h 4. Abschluss Gesamt 4h 4.1 Übergabe / Einweisung des Kunden 3h 4.2 Reflexion 1h 5. Dokumentation Gesamt 8h Gesamtzeit: 35 h
  9. Hallo liebe Gemeinde, ich werde dieses Jahr meine Ausbildung als FiSi im Kreis München abschließen (hoffentlich positiv) und mein Stolpersteinchen auf dem Weg könnte die Projektarbeit werden. Ich schreibe jetzt einfach mal meinen "Entwurf" hier rein und freue mich auf eure Hilfe. Haltet euch nicht zurück mit Kritik, immerhin geht's hier um meinen Abschluss. Thema: Modernisierung und Neukonfiguration der IT-Infrastruktur einer Außenstelle inklusive Einführung einer automatisierten Backuplösung. Projektumfeld Die xyz-GmbH ist ein mittelständisches Pharma-Unternehmen mit Hauptsitz in Musterstadt und rund 100 Mitarbeitern. Über die Jahre konnte die Firma expandieren und unter Anderem ein Labor in Beispielstadt errichten (15 Mitarbeiter). Neben ihren Tätigkeiten für den Hauptsitz fungiert die Außenstelle auch als Dienstleister für andere Firmen im pharmazeutischen Bereich. Projektbeschreibung: Die aktuell noch eingesetzte, veraltete Serverhardware verhindert die effiziente Arbeit der Außenstelle, sowohl beim Zugriff auf die Anwendungsserver vor Ort, als auch bei der digitalen Kommunikation mit dem Hauptsitz. Es besteht darüber hinaus noch keine hohe Ausfallssicherheit, da bisher keine zuverlässige und automatisierte Backuplösung implementiert ist. Ziel des Projektes ist es, eine verbesserte Performance und dadurch eine effizientere Durchführung der Prozesse in der Außenstelle zu ermöglichen, sowohl Intern als auch bei der Zusammenarbeit mit dem Hauptsitz. Automatisierte Backups garantieren die Wiederherstellbarkeit des Systems bei unvorhergesehenen Zwischenfällen. Darüber hinaus soll aber die Netzwerkstruktur der Außenstelle nach der Umstellung weitestgehend unabhängig vom Hauptsitz sein, da im Labor auch große Datenmengen von externen Firmen verarbeitet und gespeichert werden, die von der xyz-GmbH unabhängig sind und wegen Datenschutzgründen nicht mit ihr geteilt werden dürfen. Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase Erstellen einer Ist-Analyse 1,5 Stunden Erstellen einer Soll-Analyse 1,5 Stunden Auswahl geeigneter Hard- und Software 3 Stunden Aufstellen einer Kostenkalkulation 1 Stunde Einholen und Vergleichen von Angeboten 2 Stunden Durchführungsphase Sicherung des aktuellen Datenbestands 3 Stunden Anschließen und Konfigurieren des Hardware-Servers als Host-System 2 Stunden Konfiguration eines redundanten Datensicherung 1 Stunden Installation und Konfiguration der Netzwerkumgebung 2 Stunden Einbindung der früheren eingesetzten Server als virtuelle Maschinen auf dem Host 2 Stunden Einführen der Backuplösung 2 Stunden Systemtest Abschalten der alten und produktive Inbetriebnahme der neu aufgesetzten Infrastruktur 1 Stunde Fehlerbehebung 6 Stunden Projektabschluss Soll – Ist – Vergleich 1 Stunde Übergabe an den Laborleiter 1 Stunde Ausarbeitung der Projektdokumentation 5 Stunden --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 35 Stunden Ich danke euch schon einmal für eure Hilfe und hoffe auf rege Mitarbeit. An alle Mitprüflinge, ich wünsche euch viel Erfolg!
  10. Hier mal mein Projektantrag. Könnt ihr mal drüberschauen... 1 Thema der Projektarbeit Einführung eines neuen Help-Desk-Systems in einer Testumgebung 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 02.04.2018 Ende: 11.06.2018 3 Projektbeschreibung Bei meinem Projekt handelt es sich um ein internes Projekt, welches ich vorerst in einer Testumgebung laufen lassen werde. Derzeit arbeiten die verschiedenen Supporter in der Informationstechnologie (IT) mit dem Ticket-System Microsoft SCSM (System Center Service Manager) das auf einem Windows Server 2012 R2 läuft. Das jetzige System soll umgestellt werden, da es weitere Features benötigt, die der SCSM nicht bietet, z. B. sollen die Auftraggeber den Fortschritt der Ticketbearbeitung einsehen können. Installiert werden soll das neue Help-Desk-System auf einem aktuellen Server-Betriebssystem (Windows Server 2016). Es soll sowohl auf Windows 10 Clients laufen, als auch abwärtskompatibel zu Windows 7 sein, da noch nicht alle Clients auf Windows 10 aktualisiert sind. Durch die kontinuierlichen Updates von Microsoft wird die Sicherheit von Windows 10 gewährleistet. Die Anforderungen an das neue Help-Desk-System sind unter anderem: - Es soll über einen Webbrowser ausführbar sein, damit auch von Außerhalb der IT auf den Helpdesk zugegriffen werden kann. - Es soll die Mobile Unterstützung über Smartphones und Tablets möglich sein, damit Problemfälle vor Ort sofort aufgenommen werden können. - Es sollen mehr Möglichkeiten vorhanden sein, Probleme an den Support zu melden, z. B. per E-Mail. - Auch eine Knowledge Base sollte vorhanden sein, damit man Anleitungen zu Problemlösungen allen zur Verfügung stellen kann. - Zusätzlich soll das Help-Desk-System über eine Funktion verfügen, die Benutzerdaten direkt aus dem Active Directory oder LDAP integriert. Welches Help-Desk-System ich dafür geeignet halte und auswähle, erfahre ich durch Verwendung einer Nutzwertwertanalyse und durch Vergleiche von 4 verschiedenen Help-Desk-Systemen. Auch wird bei hierbei zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Systemen verglichen. Meine Aufgaben die während des Projekts unter anderem auf mich zukommen, ist die Auswahl der Serverart (Hardware oder Virtuell), die Installation und Konfiguration des Servers, sowie auch des Help-Desk-Systems. Dann folgt die Konfiguration des Help-Desk-Systems. Wenn diese Schritte abgeschlossen sind, durchläuft der Helpdesk eine Testphase. 4 Projektumfeld Während meiner Ausbildung zur Fachinformatikerin Systemintegration absolviere ich mein Praktikum in der Klinikum Ingolstadt GmbH. Dort sind ca. 3000 Mitarbeiter angestellt. Die IT-Abteilung kümmert sich um die komplette IT-Infrastruktur mit 450 Servern, 1500 Endgeräten und 3000 Benutzern und sorgt damit für den reibungslosen Ablauf in der Informationstechnologie im Haus, in den Außenstellen und den dazugehörenden Gebäuden. Diese komplexe Situation muss das neue Service-Desk-System bewältigen können. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planung: Auftragsbesprechung 1h Auswahl des Help-Desk-Systems 2h Vergleichsüberprüfung 1,5h Nutzwertanalyse 1h Angebot einholen 0,5h Ist-Analyse 3h Soll-Konzept 3h Durchführung: Installation und Konfiguration des Servers 2h Installation des Help-Desk-Systems 2h Konfiguration des Help-Desk-Systems 3h Funktionstest 3h Abschluss: Vergleich Ist- und Sollzustand 1h Einweisung der Mitarbeiter 3h Anfertigung des Handbuches 3h Anfertigung der Dokumentation 6h ________________________________________________ Gesamt 35h 6 Dokumentation zur Projektarbeit Nutzwertanalyse, Vergleichsüberprüfung, Angebot 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel PowerPoint Präsentation mit Laptop und Beamer
  11. Servus miteinander, habe in den letzten Wochen meinen Projektantrag (Fachinformatiker SI) verfasst und wollte ihn euch mal zur Überprüfung hochladen. Für ein Feedback / Verbesserungsvorschläge wäre ich euch sehr dankbar :). Meine IHK ist die IHK Regensburg / Kelheim 3 Projektbeschreibung Ich wurde von meinem Projektbetreuer in meinem Ausbildungsbetrieb mit der Konzeptionierung und Durchführung des nachfolgend beschriebenen Projekts beauftragt. Der Kunde setzt derzeit auf eine Backuplösung mit fünf Bandlaufwerken mit je einem Vollbackup pro Werktag. Aktuell wird die Datensicherungsstrategie „First in, first out“ verwendet, bei der leider nur auf eine niedrige Anzahl von Datensicherungssätzen zur Wiederherstellung benötigter Daten zurückgegriffen werden kann. Er hat den Wunsch geäußert, dass er, wenn möglich komplett auf das manuelle Einlegen eines Sicherungsmediums verzichten will, da dies in der Vergangenheit nur unzuverlässig erledigt wurde. Zudem möchte er, dass die 3-2-1 Backup-Regel auch weiterhin realisiert werden kann. Meine Aufgabe ist es, dem Kunden eine auf ihn zugeschnittene Backuplösung zu konzeptionieren, die die Wünsche des Kunden berücksichtigt und auf die Gegebenheiten vor Ort eingeht. Es gilt abzuwägen, welche Vorteile mein Konzept gegenüber der jetzigen Backuplösung bietet und wie es am sinnvollsten eingesetzt wird. Dazu erfolgt die Erstellung eines Kostenmodells, welches die Kosten- und Zeiteinsparung der neuen Lösung in Bezug zur Alten darstellt. Zudem werde ich den Projektplan und die dazugehörige Zeitplanung übernehmen. Das Aufstellen der Hardware vor Ort übernimmt ein Teamkollege. Das Ziel des Projekts ist es, den Kunden zufriedenzustellen und ihm eine funktionierende Backuplösung zu übergeben. 4 Projektumfeld Mein Name ist XXX und ich befinde mich seit September 2015 bei der Firma XXX in einer Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Die Firma ist ein IT-Systemhaus in XXX mit rund aa Mitarbeitern, das überwiegend Unternehmen im Mittelstand, sowie als auch Privatkunden mit Hilfe von eigen konzeptionierten Produktlösungen und Dienstleistungen betreut. Ich selbst bin dort in der Systemtechnik tätig, welche in verschiedene Teams aufgeteilt ist, dort wird auch das vom Kunden in Auftrag gegebene Projekt von mir konzeptioniert und daraufhin umgesetzt. Bei dem Kunden handelt es sich um einen mittelständigen Betrieb in der Metallbranche mit ca. 20 Mitarbeitern. Er hat derzeit zwei virtuelle Windows Server 2016 auf einem Hyper-V-Host im Einsatz. Die Server fungieren hierbei einmal als Domänencontroller einmal als Anwendungsserver. 5 Projektphasen mit Zeitplanung Planungsphase Erstellen einer IST-Analyse (2h) Erstellen eines SOLL-Konzepts (3h) Wahl der verwendeten Sicherungsstrategie-/art (1h) Wahl der eingesetzten Hard- und Software (1h) Kosten- und Zeitplanung (1h) Erstellung des Angebots auf Basis der Kundeanforderungen (1h) Durchführungsphase Bestellung der Hardware-/Softwarekomponenten (2h) Konfiguration der neuen Hardware (4h) Aufbau und aufstellen der Hardware (2h) Vernetzung der Standorte (1h) Erstellen der jeweiligen Backup-Jobs (4h) Funktionskontrolle (1h) Nacharbeiten (1h) Projektabschluss Projektdokumentation (8h) Erstellen einer Kundendokumentation (2h) Übergabe des Projekts (1h) GESAMT: 35 h
  12. Hallo, hier ist der 1. Entwurf meines Projekantrags. Über Anregungen, Feedback und Kritik wäre ich sehr dankbar. Projektbeschreibung. Aktuell werden die Kunden-Server manuell über eine Fernwartungssoftware betreut und bei Problemen eingegriffen. Um Hardware-Ausfälle, Netzwerkprobleme etc. frühzeitig zu erkennen, hat sich die Geschäftsführung überlegt eine Monitoring-Lösung einzusetzen, die einen Support-Mitarbeiter bei Problemen rechtzeitig benachrichtigt, sodass Ausfallzeiten der eigenen und der Kunden-Infrastruktur auf ein Minimum begrenzt wird. Die Monitoring Software ist noch nicht festgelegt und wird im Rahmen dieses Projektes evaluiert. Das Projekt soll auf dem vorhandenen ESXI Server betrieben werden. Der Monitoring-Server wird erst in der eigenen Infrastruktur getestet und nach erfolgreichen Tests in die produktiven Umgebungen unserer Kunden eingebunden. Projektumfeld Das Projekt wird in den Räumlichkeiten der *** in *** realisiert. Die *** ist ein IT-Dienstleiter für kleine bis mittelständische Unternehmen in der Region und beschäftigt zurzeit ca. 20 Mitarbeiter. Die eigene IT-Infrastruktur besteht aus einem ESXI-Server auf dem mehrere Virtuelle Maschinen installiert sind, einem Linux-Webserver, einem Windows Server 2016 R2 der als Domänen-Controller und Exchange Server dient und mehreren Clients (Windows 7, Windows 10). Projektplanung 1. Planungs- und Analysesphase (7,5h) 1.1 Ist-Analyse 1h 1.2 Soll-Analyse 1h 1.3 Evaluierung der Software (5,5h) 1.3.1 Anforderungsanalyse 1h 1.3.2 Recherche 1,5h 1.3.3 Produktvergleich 1,5h 1.3.4 Auswertung und Entscheidung 1,5h 2. Durchführungsphase (16,5h) 2.1 Installation des Virtuellen Servers 1,5h 2.2 Installation der Monitoring Software 2h 2.3 Grundkonfiguration der Monitoring-Software 4h 2.4 Konfiguration der Benachrichtigungen 3h 2.5 Test und Fehlerbehebung in der eigenen Infrastruktur 2h 2.5 Einrichtung auf Kundenservern 4h 3. Dokumentation und Präsentation (11h) 3.1 Soll/Ist-Vergleich 1h 3.2 Erstellen der Präsentation 2h 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 8h
  13. Huhu, bei mir ist es nun auch langsam so weit... ich gehe hier gerade durch die Hölle weil ich einfach eine Niete bin was 'gehobene Texte' angeht und mir will einfach nichts von den Fingern Ich wäre super-glücklich wenn sich das jemand mal durchlesen könnte und mir sagen könnte was ich denn besser machen kann... Es existieren keine Dokumente (keine schriftlichen Anforderungen, kein Lasten udn Pflichtenheft, etc.). Thema: Evaluierung, Installation und Konfiguration einer Software-Lösung zur elektronischen Verwaltung von Dokumenten. Projektbeschreibung: Die Mitarbeiter der xyz GmbH versenden täglich hunderte Waren für ihre Mandanten. Sie ist auch Dienstleister für einen Automobilhersteller. Im Rahmen dieser Dienstleistung werden große Mengen von Einschreiben mit Rückschein von der "Team Automotive"-Abteilung versendet. Die Rückscheine müssen erfasst und archiviert werden, zum momentanen Zeitpunkt erfolgt dieser Prozess komplett manuell. Ziel ist es die Archivierung so zu ändern, dass die Rückscheine über einen Dokumentenscanner automatisch gescannt, elektronisch anhand von vordefinierten Merkmalen sortiert und in einem DokumentenManagementSystem (DMS) archiviert werden. Dabei soll der Barcode auf dem Rückschein automatisch erkannt und zusätzliche in eine Datei geschrieben werden. Diese Datei gilt gleichzeitig als Verschlagwortung für das DMS als auch für die weitere Verarbeitung der Information in einer Software zur Verwaltung des gesamten Prozesses. Anforderungen: - Es sollen möglichst vorhandene Mittel benutzt werden - Der Kosten sollen möglichst gering gehalten werden - Der manuelle Aufwand für die Mitarbeiter muss reduziert werden Jede Abteilung der xyz GmbH besitzt SMTP- und funktionsfähige Drucker die von einem externen Dienstleister verwaltet werden. Ein ESX-Server mit genügend Resourcen für beliebige virtuelle Maschinen, ein Storage-Server für die Dokumente, die für das Projekt benötigt werden, sind ebenfalls vorhanden. Das Backup besteht aus einer Software-Lösung die täglich alle virtuellen Maschinen auf einen vom Netzwerk erreichbaren Speicher sichert (NAS, inkrementell). Projektumfeld: Die xyz GmbH beschäftigt 50 Mitarbeiter im Verwaltungsgebäude des Standortes xxx. Die IT-Infrastruktur dort besteht aus einer heterogenen, virtualisierten Infrastruktur bestehend aus Clients (Windows 7/10), Servern (Windows, Linux) und mehreren Netzen (VLANs). Aus dem "Team Automotive" müssen 4 Mitarbeiter mit jeweils einem Client-PC Zugriff auf das DMS bekommen. Projektphasen: Recherche und Planung 3h Vorbereitung der Testumgebung 2h Installationen und erste Konfigurationen der Software-Lösungen 3h Tests und verfeinerte Konfigurationen 8h Evaluierung der passenden Software 2,5h Anbindung an das bestehende System (Domäne, Backup, Zugriff) 3h Test der Funktionalität 3,5h Dokumentation des Projektes 8h Einweisung der Mitarbeiter 2h Dokumentation: Technische Dokumentation Testprotokolle
  14. Guten Tag, ich hätte eine Bitte und zwar würde ich gerne wissen was ihr von diesem Thema denkt, bzw. was glaubt ihr was die IHK dazu sagen wird? Vielen Dank schon mal im voraus. Projektantrag: Aufbau eines parallelen Netzwerkes für die Netzwerkinstallation neuer Clients Projektbezeichnung Erstellung eines Netzwerkes, aus dem Clients per einem, in einem anderen Netzwerk liegenden, vorhandenen Bootloader-Server (SCCM) installiert werden. IST-Zustand In der Firma abc GmbH, die circa xxx interne Mitarbeiter beschäftigt, gibt es bedingt durch Software seitige Defekte an bestehender Hardware sowie bei Anschaffung neuer Systeme Clients, die neu aufgesetzt werden müssen. Aus diesem Grund nimmt der, für die Hardware zuständige Mitarbeiter über ein Netzwerk mit einem SCCM-Server und unter Zuhilfenahme eines PXE-Bootloaders die Installation dieser Clients automatisiert vor. Die Herausforderung besteht darin, dass dieses Netzwerk für Drucker und andere Server vorgesehen ist und die Anzahl der freien IP-Adressen für automatisierte Installationen von Clients zahlenmäßig nicht für diesen Zweck ausreichen. SOLL-Zustand Die IT-Abteilung benötigt ein größeres Netzwerk für die Installation der Clients welche die internen Kollegen deutschlandweit benötigen. Darum habe ich mich entschlossen, ein neues Netzwerk, welches nur für die automatisierten Installationen von Clients bestimmt ist, zu errichten. Die Herausforderung besteht darin, dass sich der PXE-Bootloader auf einem SCCM in einem anderen Netzwerk befindet und so eine spezielle Konfiguration sowie eine Installation eines DHCP-Relay Agenten benötigt. Projektumfeld Das Projekt werde ich in den Räumlichkeiten der XY GmbH in der Hauptverwaltung München durchführen. Hauptsächlich werde ich mich hierbei im Team Support & Delivery, welches unter anderem den Help Desk übernimmt, aufhalten. Mein Auftraggeber ist die interne IT-Abteilung. Nutzer des Produktes werden ausschließlich die internen IT-Mitarbeiter sein. Das Projekt ist ein internes, eigenständiges und in sich abgeschlossenes Projekt. Anforderung an das Projekt Clients müssen automatisch die vom PXE-Bootloader bestimmten Betriebssysteme installieren. Clients müssen automatisch die vom PXE-Bootloader definierten Software laden. Der Router muss einen konfigurierten DHCP-Server besitzen. Es müssen die Rückrouten für das neue Netzwerk eingerichtet werden. Das Projekt muss in der vorgeschriebenen Zeit von 35 Stunden abgeschlossen werden. Der Arbeitsablauf der verschiedenen Fachbereiche darf nicht vom Projekt eingeschränkt oder gestört werden. Projektplanung 1. Projektanalyse 3h 2. Projektplanung 6h 3. Entscheidungsmatrix für die Software und Hardware 3h 4. Realisierung / Konfiguration der Hard- und Software 10h 5. Testen/Fehlerbeseitigung 5h 6. Übergabe 1h 7. Dokumentation 7h Dokumentation/technische Unterlagen - Ist Zustand - Soll Zustand - Vergleichsmatrix für Hard und Software - Zeitplan - Kostenplan - Ist-Soll Vergleich
  15. Hi Leute, ich habe zwar noch bis zu Herbsprüfung Zeit aber ich bin gerne Vorbereitet. Hier mal mein Projekt Antrag: Danke schonmal für euer Feedback 1 Thema der Projektarbeit Aufbau eines Domänen-Netzwerkes mit 2 Standorten, sowie deren Vernetzung über VPN und Anbindung der Zentralisierten WaWi an Online Shop über bereitgestellte APIs der Softwarehersteller. 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 15.10.2018 Ende: 19.11.2018 3 Projektumfeld Die Firma Gartenbau Huber GmbH ist ein Fachmarkt für Gartenmöbel mit angeschlossener Schlosserei und einem kleinen Baumarkt, derzeit sind 20 Mitarbeiter für die Firma tätig, davon 12 Schlosser, 6 Einzelhandelskaufleute und die Geschäftsführung bestehend aus 2 Personen. 3 der Einzelhändler sind dauerhaft in der Filiale in Fürth tätig, die andern Mitarbeiter befinden sich in der Hauptniederlassung in Roth. Auch die Schlosserei und der Baumarkt befinden sich im Gebäude der Hauptniederlassung 4 Projektbeschreibung Ist-Analyse Derzeit gibt es keine Vernetzung der Standort und auch kein Zentrales WaWi-System, dadurch entstehen derzeit 4 Verschiedene Datenbestände (Baumarkt, Filiale Fürth, Filiale Roth, Online Shop). Die Datenbestände müssen von den Mitarbeitern manuell gepflegt werden, folglich kommt es oft zu Stornos bei Bestellungen über den Online Shop da im Datenbestand eine falsche Menge der Ware angegeben ist. Auch gibt es keinen Zentralen Datenspeicher für Dokumente, diese werden lokal auf den Rechnern der Angestellten gespeichert. Der Datentransfer zwischen den Filialen und der Arbeitsplätze findet per USB-Stick statt. Soll-Analyse Zeil des Projektes ist es eine vernetzte Infrastruktur zu implementieren in der auf einem Zentralen WaWi-System die Datenbestände gespeichert werden und so keine Fehlbestellungen mehr entstehen. Auch soll es einen Zentralen Datenspeicher für Dokumente geben um die Zusammenarbeit der Mitarbeiter zu optimieren und eine Zugriffs:- und Rechteverwaltung soll Aufgebaut werden. Des Weiteren sollen die APIs des WaWi-Systems und des Online Shops verbunden werden. Und die Filiale in Fürth per VPN mit der Hauptniederlassung in Roth verbunden werden. Für das Verlegen der notwendigen LAN-Kabel sowie die Installation eines kleinen Serverschranks, der Patchdosen und Patchpanel wird ein externer Elektriker vom Kunden beauftragt. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Planungsphase Ist-Analyse 1,5 Std. Soll-Analyse 1,5 Std. Zeit-, Kosten- und Ressourcenplanung 2 Std. Einholen und Vergleich von Angeboten 3 Std. Gesamtzeit der Planung: 8 Std. 2. Realisierung /Durchführung Aufbau der Hardware 3 Std. Installation der Systeme 8 Std. Installation von Hyper-V Installation von 2 Windows Server VMs Installation einer Firewall Installation eines NAS Konfiguration der Systeme 8 Std. Aufbau von Active Directory, DNS und DHCP Konfiguration des NAS Konfiguration der DFS- Namespace Konfiguration des Servers für WaWi (WaWi wird von Hersteller Installiert) Konfiguration der Firewall und des VPN Testing der Systeme Gesamtzeit der Durchführung 19 Std. 3. Projektabschluss Schulung/Einweisung Mitarbeiter 3 Std. Dokumentation 5 Std. Gesamtzeit des Projektabschlusses 8 Std. Gesamte Projektzeit 35 Std. 6 Dokumentation zur Projektarbeit Gliederung Dokumentation · Einleitung · Planung · Realisierung / Durchführung · Tests · Abschluss 7 Anlagen Keine 8 Präsentationsmittel Laptop, Beamer
  16. Hallo zusammen, auch bei mir ist es langsam so weit und nicht mehr allzu lange hin bis zur Abschlussprüfung FiSI. Wäre super, wenn Ihr mal kurz über meinen Antrag rüber schauen könnt. Bin für jegiliche Kritik offen und dankbar. (Wird natürli Vielen Dank schonmal im vorraus 1. Thema der Projektarbeit Migration eines Windows Small Business Servers 2011 (SBS2011) auf eine neuere Windows Server Version. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 12.03.2018 Ende: 5.04.2018 3. Projektbeschreibung 3.1 Ist-Analyse Die Firma Heizungsbau xx GmbH ist ein kleines mittelständisches Unternehmen mit 15 Mitarbeitern und bietet Dienstleistungen im Bereich Heizungs-, Sanitär- und Klimatechnik an. Die Domänenstruktur läuft auf einem physikalischen Windows Small Business Server 2011. Dieser stellt auch die benötigen Dienste wie DNS, DHCP sowie den DFS-Namespace bereit. Aufgrund des Alters der Server-Hardware (ca. 8 Jahre) und dem baldigen Supportende des Small Business Servers 2011 hat sich die Firma für eine Umstellung auf aktuellere und sicherere Systeme entschieden. 3.2 Soll-Konzept Ziel des Projektes ist die Migration und Aufteilung des Small Business Servers 2011 auf zwei neue Server mit aktuellerem Betriebssystem. Ein Server soll hierbei die Rolle des neuen Domaincontrollers, der andere die eines File Servers einnehmen. Im Zuge der Projektarbeit wird geklärt, welche Serverumgebung für den Kunden am sinnvollsten und geeignetsten wäre. 3.3 Aufgaben Meine Aufgaben stellen Sich hierbei wie folgt zusammen: - Vergleich von Angeboten für die neueren Systeme (Auswahl von Hard-/ und Software) - Installation und Konfiguration der neuen Hardware - Migration von DHCP, AD, DNS auf den neuen Domaincontroller - Migration des DFS-Namespace auf den neuen File Server - Testing und ggf. Nachbesserung 4. Projektumfeld Die Planung, Installation und Konfiguration des Projektes erfolgt in den Büroräumen der Firma xx GmbH. Ansprechpartner während des Projektes ist Herr xx von der xx GmbH. 5. Projektphasen Planungsphase - Ist-Analyse 1,5 - Soll-Analyse 1,5 - Zeit-, Kosten- und Ressourcenplanung 2 - Einholen und Vergleich von Angeboten 4 Gesamtzeit der Planung 9 h Realisierungsphase - Installation der Systeme 6 - Konfiguration der Systeme Ø Installation der benötigen Dienste und Rollen Ø Anpassung des Netzwerkadapters 4 - Migration Active Directory, DNS und DHCP 3 - Hochstufen des Domain Forest Levels 1 - Umzug der Daten auf neuen Server Ø Migration des DFS-Namespace 3 - Testing der Funktionen 3 Gesamtzeit der Planung 20 h Abschlussphase - Projektdokumentation 6 6. Dokumentation zur Projektarbeit · Inhaltsverzeichnis · Projektbeschreibung · Projektplanung · Realisierung · Projektabschluss · Anhänge
  17. Hallo zusammen, demnächst steht nun auch meine Abschlussprüfung an (FISI) und ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr meinen Projektantrag durchlesen und mir eventuell Verbesserungsvorschläge machen könntet: 1. Projektbezeichnung Evaluierung, Installation und Konfiguration eines Team-Messaging-Systems zur Vereinfachung der referatsinternen Kommunikation 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum 03.04. - 13.04.2018 3. Projektbeschreibung Für die Mitarbeiter des Referats XXX (Applikationsbetrieb mit Schwerpunkt XXX) des <Behörde 1> am Standort XXX stehen derzeit zwei Computersysteme zur Verfügung: ein System mit Anbindung an das <Behörde 1>-Netz und ein weiteres System mit Anbindung an das <Behörde 2>-Netz. Die Hauptarbeit wird derzeit am System mit Anbindung an das <Behörde 2>-Netz erledigt. Dort steht bisher allerdings – anders als am <Behörde 1>-System – keine Team-Kommunikationslösung zur Verfügung, was die referatsinterne Kommunikation sowie den Transfer von Dateien der Mitarbeiter untereinander erschwert. Derzeit wird die Kommunikation über die Skype Business-Lösung des <Behörde 1>-Systems durchgeführt. Sofern allerdings Dateien ausgetauscht werden sollen, müssen diese erst per Mail an das <Behörde 2>-System übermittelt werden (=> da an diesem System der überwiegende Teil der Arbeit durchgeführt wird.) Da die Mitarbeiter des Referats über mehrere Stockwerke verteilt sind, soll eine geeignete Kommunikationslösung evaluiert, konfiguriert und installiert werden, welche nicht nur die Kommunikation, sondern auch den Austausch von Dateien erleichtern soll. Die Team-Messaging-Lösung soll vorerst nur im Referat XXX, in dem derzeit XX Mitarbeiter beschäftigt sind, eingesetzt werden. Nach und nach sollen dann auch weitere Referate eingebunden werden. 4. Projektumfeld Das <Behörde 1> am Standort Nürnberg (ehemals Abteilung XXX des <Behörde 3>) ist der IT-Dienstleister des <Behörde 2>. Auftraggeber des Projekts ist die Abteilung XXX des <Behörde 1>, die für den Applikationsbetrieb der Anwendungen des <Behörde 2> zuständig ist. Am Standort Nürnberg sind derzeit etwa XX Mitarbeiter beim <Behörde 1> beschäftigt, die für den Betrieb von ca. XX Systemen verantwortlich sind. 5. Projektverantwortlicher im Betrieb Projektansprechpartner: XXX Ausbildungsleitung: XXX 6. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Definitionsphase (2h) 1.1 Gespräch mit Auftraggeber inkl. gemeinsames Erstellen des Lastenhefts (2h) 2. Konzeption / Planung (6,5h) 2.1 Erstellen des Pflichtenhefts (2h) 2.2 Recherche von geeigneten Lösungen (1,5h) 2.3 Vergleich der recherchierten Lösungen und Entscheidung mit Hilfe einer Nutzwertanalyse (3h) 3. Realisierungsphase (16h) 3.1 Installation und Konfiguration einer virtualisierten Testumgebung mit den ermittelten Anforderungen (2h) 3.2 Installation der Team-Messaging-Lösung (1h) 3.3 Recherche zu und Installation von benötigten Plugins (1,5h) 3.4 Konfiguration der Team-Messaging-Lösung (Anbindung an die Active Directory, Setzen der Berechtigungen, Anlegen der benötigten Gruppenräume, etc.) (4h) 3.5 Installation und Konfiguration des Clients (0,5h) 3.6 Test der Anwendung in der Testumgebung (1h) 3.7 Planungen zur Integration in die Produktivumgebung (2h) 3.8 Integration in die Produktivumgebung (3h) 3.9 Test der Anwendung in der Produktivumgebung (1h) 4. Abschlussphase (7,5h) 4.1 Erstellung der Projektdokumentation (5,5h) 4.2 Schulung der Mitarbeiter (1h) 4.3 Übergabe und Abschluss (1h) 5. Sonstiges (3h) 5.1 Puffer (3h) 7. Geplante Dokumentation zur Projektarbeit - Deckblatt - Inhaltsverzeichnis - Konzeption - Realisierung - Tests - Fazit - Glossar Schonmal vielen Dank im Voraus für eure Mühe! Liebe Grüße!
  18. Hallo zusammen. Stehe kurz vor abgabe von meniem Projektantrag und weiß leider nicht, ob so ausreichend ist. Vll kann mir jemand paar wörte dazu sagen, ob der Antrag so ok ist, oder fällt was. Für Tipps und verschiedene Vorschläge u.a. Kritik werde ich sehr Dankbar. 1. Einführung einer Betriebssystem-Verteilung. 1.1 In der Firma ..... sollen die innerbetrieblichen technischen Abläufe bezüglich der Bereitstellung, Verteilung und Installation von Betriebssystemen für Kundensysteme auf ein höheres, automatisiertes Niveau gehoben werden. 1.2 Die verschiedenen Betriebssysteme unterschiedlichster Hersteller sollen innerhalb des vom (Firma Name-Netzwerk abgetrennten Technik-Netzwerkes in der aktuellsten verfügbaren Version, in ihrer Vielfalt konsistent geordnet und jederzeit für die geschulten Mitarbeiter abrufbar zur Verfügung stehen. Damit sollen folgende Vorteile erzielt werden: · Einsparung von Arbeitszeit durch geringeren Suchaufwand · Verringerung der Fehlerquote · Verhinderung der Auslieferung veralteter oder unvollständiger Systeme · Vermeidung von Zeitstress bei zeitkritischen Auslieferungen · Ausschließen unnötiger Fehler von Hardware- oder Treiberproblemen · Gewährleistung der Lizensierungsvorschriften · Kosteneinsparung durch parallele Mehrfachinstallation · Zugriff mehrerer Mitarbeiter gleichzeitig möglich · Ausfallsicherheit · Datensicherheit 1.3 Siehe PDF 2.1 Die Betriebssysteme werden derzeit manuell auf jedem System von geschulten Mitarbeitern je nach Auftrag installiert. Dazu werden Datenträger, USB-Sticks sowie vorinstallierte Festplatten genutzt. Dies ist nicht nur mit einem enormen Zeitaufwand verbunden, sondern die Aktualität der zu installierenden Betriebssysteme ist bei einem größeren Umfang an Systemen nicht mehr gewährleistet beziehungsweise mit einem großen Zeitaufwand verbunden. 2.2 Ziel ist es, einen neuen, noch nicht installierten Computer beziehungsweise Server über das Technik-Netzwerk zu starten und das gewünschte Betriebssystem installieren zu können. Hierbei muss das System automatisch starten und eine Abfrage des zu installierenden Betriebssystems anzeigen. Ein Mitarbeiter aktualisiert regelmäßig die Betriebssysteme an zentrale Stelle. Somit startet das System immer mit dem aktualisierten und freigegebenen Betriebssystem. Da bei den Installationen auch Firmware Upgrades durchgeführt werden, ist es zwingend notwendig, während der Installation eine ständige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Hierfür versorgt eine USV den Server und die zu installierenden Clients im Falle eines Stromausfalls weiter. Für die Ablage der Betriebssysteme ist ein Speicherbedarf in Höhe von 4 TB notwendig. Da das NAS-System bereits ausgelastet ist, wird es notwendig sein, dort Speicherplatz aufzurüsten. Die Verbindung zwischen dem NAS, Server und den Clients ist aktuell über 1 Gbit/s angebunden. Da mehrere Installationen parallel durchgeführt werden sollen und das Netzwerk durch die Installationen nicht beeinträchtigt werden soll, soll die Netzwerk-Geschwindigkeit im Backbone (NAS – Client – Switch – Server) auf 10 Gbit/s angehoben werden. 2.3 Die Umsetzung des Projekts muss im laufenden Tagesgeschäft stattfinden. Lizenzvereinbarungen der unterschiedlichen Hersteller müssen Beachtung finden. 2.4 Siehe PDF 3. Zeitplanung: a. Gespräch mit Auftraggeber 1 Std b. Ist-Zustand 1 Std c. Soll-Zustand 2 Std d. Recherche/Vergleich im Internet verschiedene Basissysteme 4 Std e. Durchführung des Projektes 15 Std f. Dokumentation 9 Std g. Übergabe/Präsentation 2 Std Zeitaufwand gesamt 34 Std Puffer 1 Std 4. Notebook, Beamer, Präsenter, PowerPoint Präsentation
  19. Hallo werte Community, mein projekt ist ein Teilprojekt von einem größerem Projekt. Ich werde in meinem Teilprojekt die Infrastruktur bereitstellen damit in einem weiteren Teilprojekt (gehört nicht mehr zu meinem Projekt) eine Software implementiert werden kann. Ich bin nur für die Bereitstellung und Konfiguration zuständig. Ob ich das ganze mit Physischen oder Virtuellen Servern etc. mache ist mir überlassen und wird in meiner projektarbeit dann genaustens mit einer Wirtschaftlichkeitsprüfung etc. beleuchtet. Ich möchte nur wissen wie ihr meine Zeitplanung im Projektantrag findet. Habt ihr Verbesserungsvorschläge oder Ideen? Vielen Dank schon mal im Vorhinein! 1. Startphase a. Anforderungsanalyse erstellen – 1h b. Erstellen der IST-Analyse – 2h 2. Projektplanung a. Erstellen des SOLL Konzeptes – 2h b. Vorkalkulation – 1h c. Kommunikationsmatrix erstellen – 1h 3. Durchführungsphase a. Infrastruktur konfigurieren – 9h b. Testphase und Kommunikationstest – 2h c. Fehlerbehebung und Anpassung – 2h 4. Projektabschluss a. Soll-Ist-Vergleich – 1h b. Nachkalkulation – 2h c. Schulung/Einweisung Administrator – 2h d. Abschlussanalyse – 1h e. Pufferzeit – 2h 5. Dokumentation des Projektes – 7h Gesamt: 35h
  20. Guten Tag Community, ich wollte einmal meinen Projektantrag hochladen und gerne eure Meinung und Verbesserungsvorschläge hören. Abgabetermin: 23.02.2018 12Uhr Klar ist bisschen spät, aber die Grundidee werde ich so übernehmen und ich habe auch darauf geachtet, dass die Mindestanforderung erfüllt wurden. (glaub ich zumindest) Da die Formatierung hier nicht gut übernommen wird habe ich auch den Docs-Link, sowie eine PDF-Datei angehängt. Danke im vorraus, LG, AntiSchurke Projektantrag Fachinformatiker Fachrichtung Systemintegration Antrag für die betriebliche Projektarbeit Antrag: 1. Projektbezeichnung: - Virtualisierung der Desktops mit hilfe von zentralisierungs Technik 2. Projektbeschreibung: - Antragsteller: Auf Anfrage der internen Geschäftsleitung soll eine zentralisierte IT Struktur eingeführt werden. Ziel soll es sein das alle Nutzer nicht mehr lokal auf ihren Desktops, sondern auf einer gemeinsamen Oberfläche arbeiten. Zudem soll auch das Risiko auf Datenverlust durch jegliches Szenario gesenkt werden und es soll ebenfalls auch die Auslastung der Hardware von den Endgeräten gemindert werden. Die Netzwerkauslastung intern soll gesenkt werden. Das ganze System soll von einem Administrator verwaltet werden, der auch spezifische Freigabeeinstellung und Sicherheitseinstellung konfigurieren kann, außerdem soll es eine Vereinfachung der Wartungsarbeiten und der Systempflege der Endgeräte ermöglichen. - IST-Analyse: Aktuell arbeiten die Mitarbeit lokal auf ihren Desktops. Die Endgeräter der Mitarbeiter sind veraltet und bereiten den Nutzer große Leistungsprobleme. Die Nutzer haben Probleme mit der begrenzten Speicherkapazität auf der lokalen Ebene. Der Datenaustausch wird auch bemängelt, da die Nutzer alles Lokal speichern und es vergessen diese zu teilen. Es wird auf allen Endgeräten die gleich Software genutzt, wo für jedes Gerät und dessen Software eine extra Lizenz gekauft wurde. Die interne IT muss sehr oft die Geräte warten und pflegen und auch die Software, was sehr Zeit- und Kostenintensiv ist, bei der Anzahl der Endgeräte. Zudem ist auch das Risiko auf Datenverlust sehr hoch, weil die Endgeräte dem Risiko von Transportschäden oder Diebstahl ausgesetzt sind. - Soll-Konzept: Es soll für das Unternehmen eine passende Virtuelle Desktop Lösung angeschafft werden. Dieser soll dafür sorgen, dass die lokale Arbeitsumgebung der Nutzer überflüssig wird und diese auf einer zentralen Umgebung arbeiten. Alle Nutzer sollen standortunabhängig arbeiten können und auch unabhängig von den Endgeräten. Es soll eine bessere Arbeitsperformance mit sich bringen, womit die lokale Hardware größtenteils abgelöst wird, in dem ein zentrales System die größte Arbeit übernimmt, dadurch wird auch der Verschleiß der Endgeräte gesenkt und somit deren Lebensdauer erhöht. Die Wartung von Software soll vereinfacht werden, in dem nicht auf jedem einzelnen Endgeräte die Software installiert ist. Zudem soll der Kosten-Nutzenfaktor in den positiven Bereich gebracht werden, in dem die Hard- und Software Beschaffung gesenkt wird. Das alles mit einer zentralen Virtuelle Desktop Lösung realisiert. Außerdem soll die Verwaltung von Sicherheits- und Freigabeeinstellung vereinfacht werden, so dass die von einem Nutzer administriert werden können. - Anforderung: 1. Es soll eine zentrale Arbeitsumgebung geschaffen werden. 2. Endgerät unabhängiges und Standortunabhängiges arbeiten soll möglich sein. 3. Es soll ein zentrales Sicherheitsmanagement eingeführt werden. 4. Die interne Netzwerkauslastung soll gesenkt werden. 5. Das Risiko auf Datenverlust soll gesenkt werden. 6. Die Performance soll gesteigert werden. 7. Es soll weniger Leistung von den Endgeräten erwartet werden. 3. Zeitplanung: Projektdefinition: 7h (Gesamt) - Beratung mit dem Projekt-Beauftragten 2h - IST-Analyse 2h - Konzeptentwurf 3h Projektplanung: 8h (Gesamt) - Vergleich von Hard- und Software 1,5h - Angebot Beschaffung 2h - Beschaffung von Hard - und Software 2h - Durchführungsplanung 2,5h Projektdurchführung: 6h (Gesamt) - Installation der Hardware 4h - Installation der Software 1,5h - Konfiguration der Software 1,5h Testphase: 7h (Gesamt) - Leistungstest 1h (Erbringt die Hardware auch die nötige Leistung im Live-Betrieb) - Softwaretests 1h (als Administrator) - Softwaretests 2h (als User) - Fehlerbehebung 3h (Fehler die möglicherweise auftreten können) Dokumentation: - Projektdokumentation 7h Gesamtstundenanzahl: 35h 4. Geplante Präsentationsmittel: - Beamer - Notebook (HDMI) oder - MicroServer - Monitor - Notebook
  21. Moin Leute, bei mir ist es nun so weit, hier ist mein Projektantrag als FISI. Ich freue mich über Feedback! 2. Projektbeschreibung Die xyz GmbH ist ein noch recht junges Unternehmen, welches sich darauf spezialisiert hat, Business-Schulungen für andere kleine bis mittelständige Unternehmen anzubieten. Derzeit arbeiten 20 Mitarbeiter im Unternehmen, diese Zahl soll in Zukunft jedoch noch deutlich steigen. 2.1. Ist-Analyse Aktuell verwendet die xyz GmbH Notebooks mit Lokalen-Benutzer-Konten für ihre Schulungen. Mit dieser Lösung muss vor einer Schulung jedes Notebook manuell auf die Schulungs-Software geprüft, und wenn nötig installiert werden. Teilweise kommt es auch vor, das Teilnehmer der Schulungen Einstellungen am Betriebssystem oder der verwendeten Software vornehmen. Dies führt bei den nächsten Schulungen gerne zu Problemen, welche dann schwer zu finden sind. Zudem müssen gelegentlich Updates für das Betriebssystem und der Software installiert werden, was alles in einem viel Zeit in Anspruch nimmt. 2.2. Soll-Konzept Im Rahmen des Projektes sollen die auf dem Markt gängigen VDI-Lösungen betrachtet und evaluiert werden. Abhängig vom Leistungsumfang nach Erfüllung der technischen Anforderungen, ist abzuschätzen, wie sich Lizenz-, Hardware- und Installations-Kosten auf den Gesamtpreis auswirken. Mit beginn des zweiten Schrittes, soll angefangen werden eine zentrale VDI-Lösung zu installieren und zu konfigurieren. 2.3. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Es soll eine zentral Administrierbare virtuelle Desktop Infrastruktur geschaffen werden, in der Installationen und Änderungen, der virtuellen Desktops, möglichst schnell und einfach ausgeführt werden können. Zusätzlich soll die Oberfläche für die Schulungsteilnehmer flüssig bedienbar sein, und bei der Programmauswahl darf es keine Einschränkungen zu den derzeit verwendeten Windows 10 Clients geben. Außerdem soll es möglich sein das die Schulungsteilnehmer auch von anderen Geräten (BYOD) auf die VDI zugreifen können. Das ganze soll zunächst mit den Schulungsgeräten getestet werden, zusätzlich soll die Option offen gehalten werden, die Clients von den Mitarbeitern später ebenfalls mit einer virtuellen Desktop Infrastruktur auszustatten. 3. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Vorbereitung / Planung: 8 Std. 1 Std. - Ist-Analyse Ist-Analyse der momentanen Schulungsumgebung Übersicht der vorhandenen Netzwerkstruktur 1 Std. - Soll-Konzept 4 Std. - Evaluations-Phase Evaluation von möglichen VDI Erstellen einer Übersicht 1 Std. - Auswahl von Hardware und VDI 1 Std. - Vorbereiten einer Grundschulung zur Administration der VDI Durchführung: 15 Std. 8 Std. - Installation und Konfiguration des Servers und der Virtuellen Desktops 2 Std. - Einrichtung von AD-Benutzerkonten und zuweisen von Rechten 2 Std. - Auswahl und Installation der Firmen- und Schulungs-Software 1 Std. - Einspielen der Lizenzen 2 Std. - Grundschulung der Administration der VDI für Mitarbeiter Testphase: 3 Std. 2 Std. - Funktionstests Testen der Benutzter und Berechtigungen Funktionstests im Netzwerk Fehleranalyse und Behebungs-Buffer 1 Std. - Funktionstests der Kompatibilität der Schulungsspezifischen-Software Dokumentation: 9 Std. 8 Std. - Erstellung einer Dokumentation 1 Std. - Übergabe an Auftraggeber
  22. Guten Tag, ich würde gern eure Meinung zu meinem Projektantrag hören Ich mache eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Projektarbeit Thema der Projektarbeit Aufsetzen eines Monitoringsystems mit Icinga2 und dem Icinga2 Client unter Linux und zusätzlicher Aufbereitung der Performancedaten durch Grafana. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 20.3.2018 Ende: 27.3.2018 Projektbeschreibung Da es für Unternehmen immer wichtiger ist, dass ihre Webseiten und Dienste dauerhaft oder mit möglichst geringer Ausfalldauer laufen, sollen diese Systeme mit einen Monitoringsystem überwacht werden. Hierfür wird ein Icinga2 Server verwendet. Ist-Zustand Aktuell werden die Linux-Produktiv-Systeme nicht überwacht Anforderungen Die Server sollen für eine möglichst geringe Ausfallzeit mit Icinga2 überwacht werden. Administratoren sollen bei Problemen per Pushover informiert werden. Soll-Konzept Es soll einen Icinga2 Masterserver geben, der sich um die Konfiguration der Satelliten (Clients) auf den zu überwachenden Linux-Servern kümmert. Netzwerkdienste werden anschließend vom Master überwacht, lokale Dienste durch den Client selbst. Bei einem Ausfall wird der Administrator über Pushover informiert. (evtl. Eskalation an zweiten Admin?) Zusätzlich wird Grafana konfiguriert, um die Performancedaten der einzelnen Dienste grafisch darzustellen. Projektumfeld Die Server sind für das Projekt schon mit dem Betriebssystem und den zu überwachenden Diensten installiert. Die Server sind alle in der hauseigenen virtualisierten Cloud installiert. Für das Projekt muss ein Server für Icinga2 und Grafana installiert werden, welcher über eine automatisierte Installationsumgebung bereits mit aktuellem Betriebssystem und Administratorzugang installiert wird. Die Installation des Icinga2 Servers und Grafana, als auch der Icinga2 Clients erfolgt per SSH. Projektphasen 1. Vorbereitungsphase (4,5h) 1.1 Projektdefinition (1h) 1.2 Erstellung der IST-Analyse (1h) 1.3 Erstellung der SOLL-Konzept (2h) 1.4 Kostenplanung (0,5h) 2. Implementierungsphase (17,5h) 2.1 Installation der Icinga2 Servers (0,5) 2.2 Einrichtung des Icinga2 Servers (4h) 2.3 Installation der Icinga2 Clients (1,5h) 2.4 Einrichtung der Service Checks auf dem Icinga2 Server (3,5h) 2.5 Einrichtung einer Pushover Verbindung mit Script (2h) 2.5 Installation des Grafana Servers (3h) 2.6 Installation der Verbindung zwischen Grafana und Icinga2 (1h) 2.7 Erstellung der passenden Dashboards (2h) 3. Testphase (2h) 3.1 Testen der Icinga2 Funktionen (Benachrichtigung, Service Meldungen) (2h) 4. Projektabschluss (8,5h) 4.1 Erstellung einer Projektdokumentation (6h) 4.2 Projektabnahme mit dem Kunden (2,5h) 5. Sonstiges (3h) 5.1 Zeitpuffer (3h) Dokumentation Grobe Gliederung 1. Einleitung 2. Vorbereitung des Projekts 3. Durchführung 4. Tests 5. Abschluss 6. Anhänge Anlagen keine Präsentationsmittel Ich werde ein Notebook und einen Beamer mitbringen. Für den Fall technischer Probleme, stehen zusätzlich Handouts bereit. Des weiteren ein Smartphone, um eine eventuell benötigte Internetverbindung herstellen zu können. Was ist eure Meinung dazu? Kann ich das so der IHK online stellen?
  23. Ich habe diese Woche die Info bekommen, den Antrag zu bearbeiten. Abgabetermin ist der 24.02.18 Grund: Bitte spezifizieren sie genauer, was die konkreten Anforderungen an die Client und Server-Architektur sind und wie angedacht ist diese umzusetzen. Was verstehen Sie hierbei unter "sicher"? Welche Tätigkeiten werden hierbei konkret von Ihnen realisiert? Bitte füllen Sie Abschnitt 1.3 aus. Abschnitt 1.3 ist kein MUSS-Kriterium in der Online-Maske der IHK. Da er mich auffordert, habe ich den Punkt auch aufgeführt. Kursiv geschriebenes habe ich ergänzt oder geändert. Bin für jede Hilfe sehr dankbar. ------------------ 1 Projektbezeichnung (Auftrag/Teilauftrag) Konzept einer sicheren Server-Client Lösung für die Bereitstellung einer Accessdatenbank basierten Software. 1.1 Ausgangssituation Die Access Datenbank wird entwickelt von der Firma YXX. Die Zielgruppe der Datenbank sind kleine bis mittelständische Einrichtungen für betreutes Wohnen. Die Datenbank vereinfacht, neben der Speicherung und Verwaltung von Kunden- sowie Mitarbeiterdaten, auch das Erstellen von Dokumentationen. Da diese Anwendung vertrieben werden soll, wird eine sichere, schnelle und einfache Server-Client Lösung benötigt, um diese bei den Kunden zeitgleich mit der Datenbank implementieren zu können. Durch die Verwendung von Access als Datenbank müssen die sicherheitstechnischen Aspekte bezüglich der Freigabe von Daten ebenfalls überprüft und optimiert werden. 1.2 Zielsetzung Nach Abschluss des Projektes, soll es eine Server-Client Lösung geben die mit der Access Datenbank zusammen vertrieben werden kann, um diese bei potenziellen Endkunden implementieren zu können. Der Server soll auf Basis von Windows laufen und die Dateifreigabe der Datenbank für jeweilige Clients mittels CIFS übernehmen. Auf den Clients soll Windows 10 sein mit eingeschränkten Dateien-und Ordnerfreigaben, bestimmt durch den Server. Der Client für den Administrator soll jedoch Zugriff auf alle Dateien und Ordner der Datenbank haben. Durch diese Einschränkungen soll die Betriebssystemumgebung der Clients sicherer für die Benutzer und für die Datenbank sein. Für die Realisierung stehen maximal 4.700 € Netto zur Verfügung. 1.3 Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Bei Nichtverwirklichung des Projekts entstehen keine direkten wirtschaftlichen Schäden bedingt durch Vertragsstrafen oder Betriebsausfälle beim Kunden. Daher läge die Konsequenz darin, ein erneutes Budget sowie einen Zeitraum für ein Folgeprojekt mit dem Kunden abzustimmen. 2 Projektumfeld Die organisatorische Planung und die Durchführung der Testphase finden in meinem Ausbildungsbetrieb, der Firma YX, statt. Die Firma YX bietet Reparaturen und Wartungen von Laptops, Smartphones und PCs für Privat- und Geschäftskunden an. Darüber hinaus werden IT-Dienstleistungen für kleine Unternehmen angeboten. Die technische Realisierung erfolgt in den Büros der Firma YYX. Es ist die erste Einrichtung dieser Art, welche die Access Datenbank mit dem dazugehörigen Server-Client Lösung implementieren möchte. Die Datenbank wird entwickelt in Kooperation der Firmen YXX und YYX. Ansprechpartner ist mein Ausbilder Name und der Entwickler der Access Datenbank Name. Die Räumlichkeiten der FirmenYX und YYX stehen mir zur Verfügung. YYX ist eine Einrichtung für betreutes Wohnen die Unterstützung bei der Wohnungssuche, Jobsuche oder Organisation eines Umzugs anbietet. 3 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Definitionsphase · Beschreibung des Projektumfelds 1h · IST-Analyse 1h · SOLL-Analyse 1h · Pflichtenheft 1h Planungsphase · Erstellen der Arbeitspakete 2h · Projektstrukturplan 2h · Projektablaufplan 2h · Recherche nach Hardware 1h · Recherche nach Software 1h · Angebotseinholung und Auswertung 2h · Nutzwertanalyse 2h Durchführungsphase · Installation und Konfiguration der Hardware und Software 3h · Testphase 4h · Sicherheitsprüfung 1h Abschlussphase · Soll/Ist-Vergleich 1h · Dokumentation 7h · Kosten- und Nutzenanalyse 1h Zeitpuffer 2h Gesamtdauer 35h 4 Dokumentation/ technische Unterlagen Administrationshandbuch, Lastenheft, Pflichtenheft, Zeitplan
  24. 1 Thema Einrichtung eines Container Managements via Rancher zur Bereitstellung von Web Services und Datenbanken für Forschungsprojekte an der Universität xxx 2 Termin 3 Projektbeschreibung An der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität xx werden für verschiede Forschungsprojekte immer wieder neue Webanwendungen, Services, Datenbanken und andere Programme benötigt. Da Projekte teilweise sehr volatile Anforderungen während Ihrer Laufzeit haben ist geplant eine Container basierte Lösung bereitzustellen, um flexibel arbeiten zu können und dabei keine Qualitätseinbuße zu haben. Durch eine Neustrukturierung der Virtualisierungsumgebung am FSZ-IT werden Server frei die direkt als Grundlage der neuen Container Umgebung genutz werden können. IST-Analyse: Mitarbeiter der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität xxx benutzen Virtuelle Maschinen um Webseiten, Services oder Webanwendungen verfügbar zu machen, die VMs werden durch eine VMware Umgebung bereitgestellt und administriert. Soll-Konzept: Einrichtung einer Container Management Plattform mittels Rancher, dies führt dazu, dass sowohl Overhead, sowie Hypervisorabhängigkeit und Administrationsaufwand reduziert wird. Dafür wird die native Unterstützung von Clusterumgebungen von Rancher zur Hilfe genommen um jedem Projekt/Forschungsbereich eine eigene Umgebung zur Verfügung zu stellen auf der dann die Mitarbeiter selbst aufgrund der vereinfachten Containerverwaltung nach kurzer Einleitung ihr Umgebung selbst verwalten können. Persistente Daten und Datenbanken werden mittels NFS auf ein Netzwerklaufwerk gesichert und in den Backupplan mit aufgenommen und anhand der individuellen Ansprüche der Projekte gesichert. Die einzelnen Hosts und Container werden in gesonderten IPv4 Bereichen von anderen Infrastrukturbereichen der Universität abgegrenzt. Die Benutzerauthentifizierung erfolgt mit Hilfe einer LDAP Anbindung an die AD der Universität xxx 4 Umfeld Die Universität xxx ist mit circa 28.000 Studenten und 5.000 Mitarbeitern die größte Hochschule xxxs. Das Rechenzentrum ist zur Wahrung des Lehr- und Forschungsbetriebes auf technischer Seite zuständig. Dies heißt im Detail, die Wartung der technischen Geräte im Haus, die Unterstüzung der Professoren, Mitarbeitern und Studenten bei IT-Service Fragen, Administration der Serverinfrastruktur, Entwicklung von diversen IT-Lösungen von Web-Tools bis Virtualisierung und allgemeine Hilfe bei IT Fragen und Herausforderungen. Das Projekt wird am RZ mit bereits vorhandener Infrastruktur geplant und umgesetzt. 5 Projektphasen Projektplanung (7h) Ist-Analyse erstellen (1h) Soll-Konzept erstellen (1h) Evaluierung geeigneter Software (2h) Erstellung Kosten/Nutzen-Analyse (2h) Kostenplanung (1h) Projektdurchführung (16h) Netzwerkeinrichtung (2h) Installation der Hosts (2h) Konfiguration der Rancher Plattform (3,5h) Einrichtung der ersten Umgebung (1,5h) Testen (3h) Fehleranalyse / Fehlerbehebung (2,5h) Erstellung eines Benutzerhandbuches (1,5h) Projektabschluss (9h) Projektabnahme (1h) Erstellen der Dokumentation (7h) Einweisung von Mitarbeitern (1h) Zeitaufwand Insgesamt: 35h 6 Dokumentation Netzwerktopologie Ich bin mir nicht sicher ob ich Rancher evt nicht im Antrag schon vorausgreifen sollte, oder die Entscheidung in das Projekt selber verlegen sollte. Die Ist analyse ist noch etwas knapp denk ich Ich danke für Kritik und Anregungen
  25. Hallo Leute, da die Abgabefrist der Projektanträge bei FISI immer näher kommt, wollte ich euch bitten meinen Antrag anzuschauen und euch bitten Diesen auf Fehler bzw. Verbesserungvorschläge zu prüfen. Die Formatierung ist leider verloren gegangen. Vielen Dank. Projektbeschreibung: Projektumfeld: Die xxx ist ein regionaler Fernsehsender und gehört zu der Holding xxx. Die IT-Abteilung von xxx betreut sämtliche Beteiligungen. Daher ist dies ein internes Projekt. Material für Beiträge bei xxx werden von Kamerateams an den verschiedensten Orten in der Region gedreht. Dieses Material muss zur weiteren Verarbeitung in ein digitales Schnittsystem (Cinegy) eingespielt werden. Dieser Vorgang wird „Ingest“ genannt. Der Ingest wird über einen speziellen Rechner durchgeführt. Dort werden die Daten, die meistens von einer digitalen Speicherkarte (Panasonic P2) kommen, sowohl in einer SQL-Datenbank angelegt als auch auf einem Fileserver abgelegt. Von dort aus können sie Diese auf den jeweiligen Schnittplätzen abgerufen und bearbeitet werden. Hierbei handelt es sich nicht um keine bandbasierte Videoproduktion, sondern der komplette Workflow, von der Kamera bis zum Playout ist rein IT-basiert. Projektanlass: Vor dem Hintergrund, dass das Betriebssystem „Windows 7“ Januar 2020 den erweiterten Support verliert und jetzt schon keine PCs mit vorinstalliertem Windows 7 mehr ausgeliefert werden ist dies ein Grund eine neue Hardware anzuschaffen, auf der Windows 10 installiert wird. Zudem hat sich nicht nur die Softwareanforderung solcher Ingest-Softwares im Laufe der Zeit geändert, sondern auch die minimale/empfohlene Hardwareanforderung. Einige - optionale - Module, wie zum Beispiel der Multicam-Schnitt, im Cinegy Schnittsystemen benötigen zeitweise sehr viele Ressourcen, weil bis zu vier Videofiles gleichzeitig abgespielt werden. Dies optimiert den Workflow, muss jedoch bei der Ressourcenplanung berücksichtigt werden. Ziel des Projektes soll es sein eine optimal dimensionierte Workstation basierend auf Windows 10 mit ausreichenden Ressourcen zu finden und auf diesem eine passende Einspielsoftware zu installieren. Die gewählte Software muss daraufhin auf entsprechende Videoformate und der daraus resultierenden Hardwareanforderung an die Workstation zur prozessorintensiven Transcodierung (z.B. DVCPRO HD 100Mb -> MPED2 35Mb) konfiguriert werden. Außerdem muss ein passender P2-Cardreader einschließlich Treibern installiert und konfiguriert werden. Dieser PC soll in die Domäne eingebunden werden und als eine Schnittstelle zwischen den Speicherkarten und dem SQL-Server dienen. Projektphasen/Zeitplanung (gesamt 35 Std) 1 Projektplanung und Analysephase 9,5 Std 1.1 Soll-Konzept 2 Std 1.2 Erstellung eines Zeit- und Ablaufplans 1 Std 1.3 Analysephase 1.3.1 Bestimmung der Hard- und Softwareanforderungen 0,5 Std 1.3.2 Vergleich diverser Softwarelösungen 1,5 Std 1.3.3 Ressourcenplanung mit Vergleich verschiedener Workstations 1,5 Std 1.3.4 Projektkosten-Nutzenanalyse 2 Std 1.4 Beschaffungsphase 1 Std 2 Durchführungsphase 12 Std 2.1 Vorbereitung der Installationsumgebung 1 Std 2.2 Installation und Konfiguration der Workstation 2.2.1 Installation und Konfiguration des Betriebssystems 3 Std 2.2.2 Anbindung an die AD Struktur 3 Std 2.2.3 Installation und Konfiguration von Ingest-Software & Hardware (Cardreader) 5 Std 3 Testphase 3 Std 3.1 Einspieltest 3 Std 4 Abnahmephase 1,5 Std 4.1 Abnahme durch den Fachbereich 1 Std 4.2 Einweisung der Mitarbeiter 0,5 Std 5 Dokumentation 9 Std 5.1 Erstellen der Projektdokumentation mit Präsentation 8 Std 5.3 Erstellen eines Endnutzer Handbuches 1 Std Präsentationshilfsmittel Beamer Notebook
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