Reputationsaktivität
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in FIAE: Jobsuche scheint aussichtslosWas verstehst Du denn unter "Branchenwechsel" ? - Du schreibst was von komplett neuem Ausbildungsberuf (was man natürlich machen kann), aber das hat primär ja erst mal nichts mit der Branche zu tun.
Branchenwechsel wäre in meinen Augen z.B. der Wechsel von einem Industriebetrieb zu einer Bank (Dienstleistung), oder von Handel zu Energie & Umwelt.
Ohne regionalen Bezug, wird hier kaum jemand einen Tipp geben können. Aber die Frage nach Flexibilität (also Bereitschaft, dorthin umzuziehen, wo ggf. ein anderes Angebot vorhanden ist), spielt schon eine Rolle.
Warum hat Dir denn der Betrieb, der Dich ausgebildet hat, kein Jobangebot gemacht ?
Das wären alles so die Fragen, die mir bei einem Bewerbungsgespräch einfallen würden.
Du kannst ja mal anonymisiert Deine Bewerbungsunterlagen hochladen und hier prüfen lassen. Vielleicht gibt es ein paar Punkte, die optimiert werden können.
Ansonsten wurde ja der Tipp gegeben, Kontakte auszubauen. Gibt es denn irgendwelche Projekte, die Du in Deinem persönlichen Showcase hast (z.B. Git Repo) und anhand interessierte Leute einen Einblick in Deine Skills bekommen können ?
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Scr00py in Ki erstellte Beiträge in einem ForumIch lese hier viel über ob KI‑Beiträge zulässig oder sinnvoll sind. Mir scheint aber, das eigentliche Problem liegt eine Ebene tiefer:
Wir haben kein gemeinsames Modell dafür, wo KI denken darf – und wo Verantwortung liegen muss.
Ich habe dazu ein Architekturmodell formuliert, das genau diese Trennung explizit macht: KI als Generator, niemals als Autorisierungs‑ oder Entscheidungsinstanz.
Wenn das hier interessiert, gern Feedback/Widerspruch.
Ki-Foren.pdf
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Ich habe zwei Punkte, die ich gerne einwerfen würde: Einerseits wurde meiner Meinung nach bei Postgres, Go, ... zu kurz gedacht. Das sind ja auch nur Tools, die erstmal irgendwo laufen müssen. Dazu braucht es Compiler und Betriebssystem. Andererseits ist die reine Spezifikation ja auch keine Lösung. Das muss erst noch implementiert werden, ist soweit also nur reine Theorie und in der Praxis unbrauchbar.
Ich stelle mir die Frage: Wozu? Die meisten Programme (sofern nicht zu viele externe Bibliotheken eingebunden werden) werden wohl auch noch in 20 Jahren laufen. Was einmal läuft bricht ja nicht automatisch über Nacht. Docker, VMs & Co erlauben hier auch lange veraltete Software zumindest noch virtuell zu unterstützen. Der Go oder Rustcompiler oder die JVM werden nicht auf einmal magisch verschwinden. Insofern denke ich was Technologien anbelangt tut es vermutlich jede, die man initial im Kopf haben würde. Software die einfach nur in 20 Jahren unverändert laufen soll ist eingefroren in der Zeit und die externen Abhängigkeiten sehr überschaubar. Solange man diese kontrollieren kann, wird auch die Software funktionieren. Natürlich kann man die Abhängigkeiten noch weiter reduzieren, indem man die Schnittstellen, an denen man am ehesten Veränderungen vermutet austauschbar macht.
Wenn ich darüber hinaus noch mehr Sicherheiten will, dann muss man sich vermutlich stark an Open Software orientieren. Wenn du einmal den Sourcecode besitzt, wird es schwer sein, dir den wieder wegzunehmen. Insofern halte ich es schon für sinnvoll auf z.B. Linux, LLVM & Co zu setzen. Ob ich z.B. Postgres einsetze hängt in erster Linie aber auch eher davon ab, welche Daten ich verarbeite und was meine Anforderungen an die Verarbeitung sind, als dass ich maximale Unabhängigkeit will. Sind die Anforderungen nicht allzu hoch und ist Unabhängigkeit wirklich ein Ziel, dann ist so eine (einfache) Datenbank auch schnell selber geschrieben. [Mir ist durchaus bewusst, dass man analoge Argumente auch für OS und Compiler bringen kann, nur das sind noch seltenere Anwendungsfälle].
Schlussendlich bin ich aber auch hier von Hardware und OS abhängig. Was wenn mein OS nicht mehr unterstützt wird? Was, wenn es keinen Support für die Hardware gibt? Alte Hardware läuft nicht für immer und auch hier muss vorgesorgt werden. Klar wird es vermutlich Linuxtreiber für die Hardware geben - und wenn nicht, dann sind diese auch schnell selbst geschrieben. Aber diese Diskussion ist ein Fass ohne Boden. Wo hört man auf?
Das Positionspaper finde ich im Übrigen richtig gut. Es stößt mir schon länger auf, dass Informatik mit "Tools lernen" gleichgesetzt wird. Module wie "Betriebssysteme" oder "Computerarchitektur", aber auch theoretische Informatik sind auch unter Studenten eher unbeliebt. Ich denke oft, dass sich Leute "früher" vielleicht besser mit der Materie ausgekannt haben, weil weniger Abstraktion dazwischen war, weniger Resourcen verfügbar waren und die Leute so kreativer sein mussten. Und das gilt nicht nur für Informatik. Ob BASIC oder der Nano-Pi genau die richtige Abstraktionsebene für den Einstieg sind, darüber lässt sich sicherlich streiten. Dennoch bin ich ein großer Fan!
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Stan1k in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?Hallo zusammen,
ich möchte in der Plauderecke eine Architekturdiskussion anstoßen – bewusst ohne konkretes Produkt‑ oder Framework‑Bashing.
Ausgangspunkt ist ein privates Projekt / Showcase, bei dem ich mich gefragt habe:
Wie müsste man Software heute entwerfen, wenn sie 20 Jahre unverändert betreibbar sein soll?
Statt „State of the Art 2026“ habe ich daher ein paar bewusste Gegenentscheidungen getroffen:
• stabiler Kern (PostgreSQL, klar definierte Domänenlogik)
• Service‑Schicht in Go (kompiliert, wenig Abhängigkeiten)
• Zugriff über mehrere sehr unterschiedliche Clients:
– Web (Browser)
– native Clients (C#, C++20)
– Terminal‑Zugriff (TN3270), testbar sogar auf sehr alter Hardware
• Druck/PDF‑Erzeugung nicht über Office‑Reports, sondern über eine textbasierte Build‑Pipeline (groff) in Docker
Der Retro‑Teil ist dabei weniger Nostalgie als Härtetest:
Wenn eine Anwendung über blockorientierte Terminals funktioniert, erzwingt das automatisch klare Datenmodelle und saubere Schnittstellen.
Mich interessiert nicht „retro vs. modern“, sondern die Frage:
Welche Teile heutiger Softwarearchitektur sind wirklich langlebig – und welche sind es nur, weil wir sie alle benutzen?
Wie seht ihr das aus eurer Praxis?
Gibt es aus eurer Sicht Architekturprinzipien, die den letzten 15–20 Jahren tatsächlich standgehalten haben?
Technologiepapier_Manifest_MovieSystem_v1.pdf
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tkreutz2 hat eine Reaktion von VenomVelvet in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?Um zu verstehen, warum ich mich für diesen Stack (Go, Retro-Anbindung, kein modernes Web-UI-Bling-Bling) entschieden habe, möchte ich mein Positionspapier zur Informatikbildung teilen. Mir geht es darum, dass gerade Auszubildende wieder lernen, Systeme zu bauen und zu durchdringen, statt nur Oberflächen zu bedienen. Mein Projekt ist der technische Prototyp für genau diesen didaktischen Ansatz.
Positionspapier_Informatikbildung_Gestaltbare_Systeme.pdf
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tkreutz2 hat auf _n4p_ in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?übersetzbar, bestenfalls. lesbar scheitert schon an diakritischen zeichen die in unserem alphabet nicht vorkommen.
Das Voynich-Manuskript, Rongorongo und Co. lassen grüßen
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Indem man ihn ins Meer gibt. - aber das ist vielleicht doch etwas zu poetisch für eine Architekturdiskussion. ;)
Der ursprüngliche Ansatz ist in meinen Augen sehr gut durchdacht und setzt trotzdem, Meiner Meinung nach, auf einer Ebene an, die langfristig nicht die stabilste ist.
Denn im Grunde listet auch das Manifest am Ende nur Tools auf: PostgreSQL, Go, groff, TN3270, Docker. Alles gute, bewährte Werkzeugen, Ja. Aber auch Tools, die in 20 Jahren möglicherweise anders aussehen, anders heißen oder durch etwas Besseres ersetzt werden. Damit dann doch wieder eine "kuratierte" Toolsammlung.
Denn was wirklich langlebig ist, ist nicht das Tool, es ist die Logik.
Denn was bedeutet "ein Film"? Was ist "eine Sammlung"? Was bedeutet es, ein Medium eindeutig zu identifizieren? Diese Fragen, die Sprache des Problems selbst, haben sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Und sie werden das in den nächsten 20 Jahren auch nicht tun.
Das kennt man auch unter dem Begriff "Domain-Driven-Design". Denn die fachliche Beschreibung was ein System tun soll, ist das eigentlich langlebige Artefakt. Denn alles andere, Frameworks, Sprachen, Protokollem, Druckengines sind austauschbar. Solange die Fachlichkeit klar definiert ist.
Deshalb, vielleicht etwas radikal, aber eigentlich konsequent: Die Spezifikation als einziges Artefakt.
Deshalb mit den heutigen Mitteln weiter gedacht, was spricht dagegen, das System auf einem gut formulierten, natürlichsprachigen Prompt aufzubauen? Einer Beschreibung der Logik und nicht der Implementierung.
Die KI darf sich ändern, das Modell dahinter ebenfalls. Aber der Prompt, also die Anforderungsbeschreibung, bleibt konstant.
Ja ja, der Einwand: "Aber die KI ist doch auch ein Tool!" Jup, stimmt. Aber der Prompt in natürlicher Sprache ist eben kein Tool, und der ist die Spezifikation. Und diese bleibt über Generationen wirklich interpretierbar. Denn ein gut geschriebener Satz ist in 20 Jahren noch genauso gültig und lesbar (natürliche Sprache ändert sich nciht so schnell, selbst knapp 1.000 Jahre alte Gedichte und Minnegesänge von Walther von der Vogelweide sind heute noch lesbar), und von jeder zukünftigen Technologie interpretierbar.
Und HTML als Warnung
Was vor 20 Jahren in HTML gebaut wurde, würde heute niemand mehr so bauen. Nicht weil die Anforderungen falsch waren, sondern weil das "Tool" HTML sich verändert hat, und weil die Implementierung die eigentliche Logik eingeschlossen hat wie ein Bernstein. Die Logik ist mit dem Tool zusammengewachsen und damit genauso veraltet.
Das ist das eigentliche Problem bei „20-Jahre-Architekturen": Nicht dass die Tools sich ändern, das ist unvermeidlich. Sondern dass die Logik so tief in die Tools eingebettet wird, dass sie nicht mehr separat überleben kann.
Ws ich sagen will ist nicht, das keine Tools mehr zu verwenden ist, natürlich muss irgendwas gebaut werden. Aber die Investition in Langlebigkeit sollte nicht primär in die Wahl des "richtigen" Tools fließen, sondern in die saubere und werkzeugagnostische Beschreibung dessen, was das System tun soll.
Der Kern ist dann nicht PostgreSQL.
Der Kern ist dann die Antwort auf die Frage: "Was ist eigentlich ein Film in diesem System und welche Regeln gelten für Ihn?"
Sorry, bischen länger geworden die Antwort. ;)
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?Hallo zusammen,
ich möchte in der Plauderecke eine Architekturdiskussion anstoßen – bewusst ohne konkretes Produkt‑ oder Framework‑Bashing.
Ausgangspunkt ist ein privates Projekt / Showcase, bei dem ich mich gefragt habe:
Wie müsste man Software heute entwerfen, wenn sie 20 Jahre unverändert betreibbar sein soll?
Statt „State of the Art 2026“ habe ich daher ein paar bewusste Gegenentscheidungen getroffen:
• stabiler Kern (PostgreSQL, klar definierte Domänenlogik)
• Service‑Schicht in Go (kompiliert, wenig Abhängigkeiten)
• Zugriff über mehrere sehr unterschiedliche Clients:
– Web (Browser)
– native Clients (C#, C++20)
– Terminal‑Zugriff (TN3270), testbar sogar auf sehr alter Hardware
• Druck/PDF‑Erzeugung nicht über Office‑Reports, sondern über eine textbasierte Build‑Pipeline (groff) in Docker
Der Retro‑Teil ist dabei weniger Nostalgie als Härtetest:
Wenn eine Anwendung über blockorientierte Terminals funktioniert, erzwingt das automatisch klare Datenmodelle und saubere Schnittstellen.
Mich interessiert nicht „retro vs. modern“, sondern die Frage:
Welche Teile heutiger Softwarearchitektur sind wirklich langlebig – und welche sind es nur, weil wir sie alle benutzen?
Wie seht ihr das aus eurer Praxis?
Gibt es aus eurer Sicht Architekturprinzipien, die den letzten 15–20 Jahren tatsächlich standgehalten haben?
Technologiepapier_Manifest_MovieSystem_v1.pdf
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tkreutz2 hat auf VenomVelvet in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?Ein sehr spannendes Thema!
Im Paper selbst schreibst du <Ziel ist nicht „anti‑Microsoft/anti‑Apple“ [...]> ich denke dazu, daß es bei dem Ruf nach Langlebigkeit so ist, daß Microsoft-/Appleprodukte dann nur als Clients zum Einsatz kommen können, weil die ja Funktionen/Kompatibilitäten in manchmal in kürzester Zeit abschalten. Dann müsste das ganze Backend als OpenSource gestaltet sein. Hast du dir Project Nomad schon mal angesehen? Das könnte ja ggf. um die von dir gewünschten Funktionalitäten aufgebohrt werden? Ich hatte da letztes Wochenende bisschen mit rumgebastelt, die Idee an sich ist in jedem Fall super.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von VenomVelvet in Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?Hallo zusammen,
ich möchte in der Plauderecke eine Architekturdiskussion anstoßen – bewusst ohne konkretes Produkt‑ oder Framework‑Bashing.
Ausgangspunkt ist ein privates Projekt / Showcase, bei dem ich mich gefragt habe:
Wie müsste man Software heute entwerfen, wenn sie 20 Jahre unverändert betreibbar sein soll?
Statt „State of the Art 2026“ habe ich daher ein paar bewusste Gegenentscheidungen getroffen:
• stabiler Kern (PostgreSQL, klar definierte Domänenlogik)
• Service‑Schicht in Go (kompiliert, wenig Abhängigkeiten)
• Zugriff über mehrere sehr unterschiedliche Clients:
– Web (Browser)
– native Clients (C#, C++20)
– Terminal‑Zugriff (TN3270), testbar sogar auf sehr alter Hardware
• Druck/PDF‑Erzeugung nicht über Office‑Reports, sondern über eine textbasierte Build‑Pipeline (groff) in Docker
Der Retro‑Teil ist dabei weniger Nostalgie als Härtetest:
Wenn eine Anwendung über blockorientierte Terminals funktioniert, erzwingt das automatisch klare Datenmodelle und saubere Schnittstellen.
Mich interessiert nicht „retro vs. modern“, sondern die Frage:
Welche Teile heutiger Softwarearchitektur sind wirklich langlebig – und welche sind es nur, weil wir sie alle benutzen?
Wie seht ihr das aus eurer Praxis?
Gibt es aus eurer Sicht Architekturprinzipien, die den letzten 15–20 Jahren tatsächlich standgehalten haben?
Technologiepapier_Manifest_MovieSystem_v1.pdf
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bewertung AusbildungszeugnisStimme Skylake zu, zunächst dachte ich auch 1 bis 2. Aber auch die KI meint, eine 2. Kann nichts negatives finden.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Umschulung Fachinformatiker fertig – nur Absagen, nicht mal Gespräche.Hallo,
schließe mich der Antwort von @hellerKopf an, das klingt für mich auch nach einem HR Filter.
Was Du jetzt tun kannst, starte z.B. ein fiktives Projekt in Deinem privaten Umfeld zu einem Thema, was Dich interessiert. Dokumentiere alle Schritte- und Lösungsansätze in einem sauberen Dokument.
Erstelle ein neues Anschreiben und füge genau das Projekt als praxisbezogenes Beispiel in der Dokumentation mit bei.
Ich nenne mal ein Beispiel. Du bist Hobby Musiker und hast noch Software auf Legacy Hardware, für die es aktuell keine Unterstützung / Support mehr gibt. Dein Lösungsansatz, Konvertierung in eine VM und Migration der Legacy Software.
Dann poste Dein Projekt in entsprechenden Communities und hol Dir Feedback dazu.
Meistens bekommt man auf diesem Weg auch neue Kontakte, die einem ggf. auch Tipps / offene Stellen zu genau diesem Thema nennen können.
Lass Deine Bewerbungsunterlagen von einem Coach prüfen und optimiere die Inhalte.
Viel Glück !
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Chancen für Ausbildung zum FISY verbessernVielleicht mal das Anschreiben hier anonymisiert posten und von den Leuten hier gegenlesen lassen. Eventuell mal ein Bewerbertraining bei der Arge anfragen, damit die Unterlagen mal auf den neuesten Stand gebracht werden.
Ausbildungsplätze sind schwierig zu bekommen. Rechtzeitig auch im Portal der örtlichen Regional suchen, welche Betriebe überhaupt selbst ausbilden und aktiv suchen.
Wenn alles nicht klappt, überlegen die Schulausbildung nachzuholen bzw. höher einzusteigen z.B. 1 Jahr Fachabi und danach duales Studium starten.
Viel Glück !
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Zwischenzeugnis BewertungEs gibt keinen Grund sich Gedanken zu machen. Die Aspekte die fehlen sind lediglich Formalien, sofern aus dem Zwischenzeugnis ein Endzeugnis werden würde.
Bestenfalls Mini-Optimierungen in der ein- oder anderen Formulierung.
Das Zeugnis ist eine 1, aber einige Formulierungen entsprechen einer 2 z.B. durch das Wort "gut" anstelle von "sehr gut". Das ist aber nicht schlimm, wenn das Gesamtbild stimmig bleibt.
Um das Gesamtbild zu beurteilen, müsste man die Schlussnote lesen können, wo es darum geht, wie das Unternehmen verlassen wurde:
a) auf eigenen Wunsch
b) mit Bedauern
c) Kündigung aus Grund XY usw.
Natürlich müsste dann die Form vergangenheitsbezogen sein und es fehlt die Unterschrift des fachlich- und Personal Verantwortlichen.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Zwischenzeugnis BewertungHallo,
ich kann im Moment (noch) nichts Negatives erkennen.
Es ist halt ein sehr kurzes Zeugnis im Vergleich zu sonstigen Arbeitszeugnissen, die ich gelesen habe.
In dem Zusammenhang wäre halt meine Frage, was mit der Bewertung der sonst üblichen Parts ist, die man in einem vollständigen Arbeitszeugnis sonst zu lesen bekommt, denn die fehlen ja dann noch komplett.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Guckzu in Abbruch der AusbildungDu bist ja noch jung, wenn Du noch mal zur Schule / Studium machen möchtest, ist das völlig okay. Wenn man älter wird, wird es schwieriger.
Aber Du musst halt wirklich dann auch wissen, was Du eigentlich willst, sonst wird es Dir im Studium ähnlich ergehen.
Mit dem Startup würde ich erst mal warten. Falls Du wirklich eins machen willst, da gibt es auch später noch Unterstützung von den Hochschulen zu, aber vorher solltest Du die Zeit nutzen, um erst mal einiges an Grundlagen zu lernen.
Außerdem müsstest Du dann BWL studieren, nicht VWL - VWL ist Volkswirtschaftslehre und BWL ist Betriebswirtschaftslehre.
Also langer Rede kurzer Sinn, Du solltest Dir noch einmal die Zeit nehmen, eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen, dazu kannst Du auch völlig kostenlos- und unverbindlich einen Termin bei Deinem Arbeitsamt machen, die bieten so was auch an.
Eventuell wäre es auch hilfreich, mal in andere Berufe unverbindlich rein zu schnuppern und ein Betriebspraktikum zu machen. Dazu müsstest Du Dir Firmen suchen, die in Deiner Nähe sind und ggf. in den Berufen, die Dich interessieren auch ausbilden. (Einfach unverbindlich fragen).
Wenn Dir die aktuelle Ausbildung keinen Spaß macht und Dir nicht zusagt, dann macht es leider auch keinen Sinn, sich da weiter zu quälen. Gehe einfach zu Deinem Chef und finde den Mut ein ehrliches Gespräch zu führen.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück- und alles Gute für die Zukunft !
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tkreutz2 hat auf charmanta in Kein RAID und kein SQLWER ERZÄHLT SO EINEN MIST ???? Das kann immer rankommen, das sind BASICS. Und NIEMAND außer den Nürnbergern weiss was dran kommt
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Mysteryland in Abbruch der AusbildungDu bist ja noch jung, wenn Du noch mal zur Schule / Studium machen möchtest, ist das völlig okay. Wenn man älter wird, wird es schwieriger.
Aber Du musst halt wirklich dann auch wissen, was Du eigentlich willst, sonst wird es Dir im Studium ähnlich ergehen.
Mit dem Startup würde ich erst mal warten. Falls Du wirklich eins machen willst, da gibt es auch später noch Unterstützung von den Hochschulen zu, aber vorher solltest Du die Zeit nutzen, um erst mal einiges an Grundlagen zu lernen.
Außerdem müsstest Du dann BWL studieren, nicht VWL - VWL ist Volkswirtschaftslehre und BWL ist Betriebswirtschaftslehre.
Also langer Rede kurzer Sinn, Du solltest Dir noch einmal die Zeit nehmen, eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen, dazu kannst Du auch völlig kostenlos- und unverbindlich einen Termin bei Deinem Arbeitsamt machen, die bieten so was auch an.
Eventuell wäre es auch hilfreich, mal in andere Berufe unverbindlich rein zu schnuppern und ein Betriebspraktikum zu machen. Dazu müsstest Du Dir Firmen suchen, die in Deiner Nähe sind und ggf. in den Berufen, die Dich interessieren auch ausbilden. (Einfach unverbindlich fragen).
Wenn Dir die aktuelle Ausbildung keinen Spaß macht und Dir nicht zusagt, dann macht es leider auch keinen Sinn, sich da weiter zu quälen. Gehe einfach zu Deinem Chef und finde den Mut ein ehrliches Gespräch zu führen.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück- und alles Gute für die Zukunft !
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Leberkaas in Abbruch der AusbildungDu bist ja noch jung, wenn Du noch mal zur Schule / Studium machen möchtest, ist das völlig okay. Wenn man älter wird, wird es schwieriger.
Aber Du musst halt wirklich dann auch wissen, was Du eigentlich willst, sonst wird es Dir im Studium ähnlich ergehen.
Mit dem Startup würde ich erst mal warten. Falls Du wirklich eins machen willst, da gibt es auch später noch Unterstützung von den Hochschulen zu, aber vorher solltest Du die Zeit nutzen, um erst mal einiges an Grundlagen zu lernen.
Außerdem müsstest Du dann BWL studieren, nicht VWL - VWL ist Volkswirtschaftslehre und BWL ist Betriebswirtschaftslehre.
Also langer Rede kurzer Sinn, Du solltest Dir noch einmal die Zeit nehmen, eine Berufsberatung in Anspruch zu nehmen, dazu kannst Du auch völlig kostenlos- und unverbindlich einen Termin bei Deinem Arbeitsamt machen, die bieten so was auch an.
Eventuell wäre es auch hilfreich, mal in andere Berufe unverbindlich rein zu schnuppern und ein Betriebspraktikum zu machen. Dazu müsstest Du Dir Firmen suchen, die in Deiner Nähe sind und ggf. in den Berufen, die Dich interessieren auch ausbilden. (Einfach unverbindlich fragen).
Wenn Dir die aktuelle Ausbildung keinen Spaß macht und Dir nicht zusagt, dann macht es leider auch keinen Sinn, sich da weiter zu quälen. Gehe einfach zu Deinem Chef und finde den Mut ein ehrliches Gespräch zu führen.
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück- und alles Gute für die Zukunft !
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Koboldin in Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAEIch verstehe Deinen Frust über die Zeit als Nicht-Muttersprachler, das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann, es wird Dich aber nicht retten.
Nun zu der Antwort Deiner Frage.
Die Ausbildung, die Du gemacht hast ist im Grunde genommen eine kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug, denn dort genau ist dieses Berufsbild angesiedelt. Zu der kaufmännischen Ausbildung gehört es auch, ein Verständnis für Werte, Kosten und Projekte zu haben. Was Du schreibst, was Dein Schwerpunkt ist, ist eigentlich nur „nebensächliches Handwerkszeug“.
Anders wäre es beispielsweise bei einem Informatikstudium. Die Ausbildung die Du gemacht hast, ist auch kein Diplom, sondern ein Facharbeiterbrief, das ist ein gravierender Unterschied. Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man nur an einer Hochschule machen kann.
Was Deine Noten angeht, darüber hast Du keinen Grund zur Sorge. Du hast gezeigt, dass Du ein solides Wissen in diesen Bereichen hast.
Vielleicht solltest Du Dich bei einer Jobsuche genau darauf konzentrieren, was Deine Kernkompetenzen sind.
Über die Gründe für die Gewichtung der Lernfelder findet man eigentlich genügend Material im Netz, wenn man nach genau diesem Stichpunkt sucht.
In Deutschland haben wir eine sog. Duale Ausbildung, dass heißt dass die Inhalte eigentlich immer mit einem sehr hohen Praxisbezug von Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind in Zusammenarbeit mit den Kultusministerium (also der Politik) erarbeitet und ggf. auch reformiert bzw. angepasst werden.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Dakta in Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAEIch verstehe Deinen Frust über die Zeit als Nicht-Muttersprachler, das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann, es wird Dich aber nicht retten.
Nun zu der Antwort Deiner Frage.
Die Ausbildung, die Du gemacht hast ist im Grunde genommen eine kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug, denn dort genau ist dieses Berufsbild angesiedelt. Zu der kaufmännischen Ausbildung gehört es auch, ein Verständnis für Werte, Kosten und Projekte zu haben. Was Du schreibst, was Dein Schwerpunkt ist, ist eigentlich nur „nebensächliches Handwerkszeug“.
Anders wäre es beispielsweise bei einem Informatikstudium. Die Ausbildung die Du gemacht hast, ist auch kein Diplom, sondern ein Facharbeiterbrief, das ist ein gravierender Unterschied. Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man nur an einer Hochschule machen kann.
Was Deine Noten angeht, darüber hast Du keinen Grund zur Sorge. Du hast gezeigt, dass Du ein solides Wissen in diesen Bereichen hast.
Vielleicht solltest Du Dich bei einer Jobsuche genau darauf konzentrieren, was Deine Kernkompetenzen sind.
Über die Gründe für die Gewichtung der Lernfelder findet man eigentlich genügend Material im Netz, wenn man nach genau diesem Stichpunkt sucht.
In Deutschland haben wir eine sog. Duale Ausbildung, dass heißt dass die Inhalte eigentlich immer mit einem sehr hohen Praxisbezug von Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind in Zusammenarbeit mit den Kultusministerium (also der Politik) erarbeitet und ggf. auch reformiert bzw. angepasst werden.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Mysteryland in Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAEIch verstehe Deinen Frust über die Zeit als Nicht-Muttersprachler, das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann, es wird Dich aber nicht retten.
Nun zu der Antwort Deiner Frage.
Die Ausbildung, die Du gemacht hast ist im Grunde genommen eine kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug, denn dort genau ist dieses Berufsbild angesiedelt. Zu der kaufmännischen Ausbildung gehört es auch, ein Verständnis für Werte, Kosten und Projekte zu haben. Was Du schreibst, was Dein Schwerpunkt ist, ist eigentlich nur „nebensächliches Handwerkszeug“.
Anders wäre es beispielsweise bei einem Informatikstudium. Die Ausbildung die Du gemacht hast, ist auch kein Diplom, sondern ein Facharbeiterbrief, das ist ein gravierender Unterschied. Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man nur an einer Hochschule machen kann.
Was Deine Noten angeht, darüber hast Du keinen Grund zur Sorge. Du hast gezeigt, dass Du ein solides Wissen in diesen Bereichen hast.
Vielleicht solltest Du Dich bei einer Jobsuche genau darauf konzentrieren, was Deine Kernkompetenzen sind.
Über die Gründe für die Gewichtung der Lernfelder findet man eigentlich genügend Material im Netz, wenn man nach genau diesem Stichpunkt sucht.
In Deutschland haben wir eine sog. Duale Ausbildung, dass heißt dass die Inhalte eigentlich immer mit einem sehr hohen Praxisbezug von Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind in Zusammenarbeit mit den Kultusministerium (also der Politik) erarbeitet und ggf. auch reformiert bzw. angepasst werden.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von BeppeCSharpNauter in Diskussion über das Konzept der Berufsausbildung als FIAEIch verstehe Deinen Frust über die Zeit als Nicht-Muttersprachler, das ist ein Punkt, über den man nachdenken kann, es wird Dich aber nicht retten.
Nun zu der Antwort Deiner Frage.
Die Ausbildung, die Du gemacht hast ist im Grunde genommen eine kaufmännische Ausbildung mit IT-Bezug, denn dort genau ist dieses Berufsbild angesiedelt. Zu der kaufmännischen Ausbildung gehört es auch, ein Verständnis für Werte, Kosten und Projekte zu haben. Was Du schreibst, was Dein Schwerpunkt ist, ist eigentlich nur „nebensächliches Handwerkszeug“.
Anders wäre es beispielsweise bei einem Informatikstudium. Die Ausbildung die Du gemacht hast, ist auch kein Diplom, sondern ein Facharbeiterbrief, das ist ein gravierender Unterschied. Ein Diplom ist ein akademischer Abschluss, den man nur an einer Hochschule machen kann.
Was Deine Noten angeht, darüber hast Du keinen Grund zur Sorge. Du hast gezeigt, dass Du ein solides Wissen in diesen Bereichen hast.
Vielleicht solltest Du Dich bei einer Jobsuche genau darauf konzentrieren, was Deine Kernkompetenzen sind.
Über die Gründe für die Gewichtung der Lernfelder findet man eigentlich genügend Material im Netz, wenn man nach genau diesem Stichpunkt sucht.
In Deutschland haben wir eine sog. Duale Ausbildung, dass heißt dass die Inhalte eigentlich immer mit einem sehr hohen Praxisbezug von Menschen, die in der Wirtschaft tätig sind in Zusammenarbeit mit den Kultusministerium (also der Politik) erarbeitet und ggf. auch reformiert bzw. angepasst werden.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Cloud vs. eigene HardwareIch fürchte, das diese Fragestellung hart von der strategischen Ausrichtung der eigenen IT abhängt. Unternehmen wie Datev oder Microsoft treiben Transformationen in die Cloud intensiv voran, was bedeutet dass es langfristig auch nur in den Cloud Produkten neue Kernfunktionen geben wird.
Die Frage an der Stelle wird sein, ob man auf diese Kernfunktionen angewiesen ist, oder wie lange es überhaupt noch Alternativen gibt. Will man eine Zwangs Migration in die Cloud verhindern, wird man vielleicht eine Strategie fahren können, um Funktionen auf Drittanbieter (direkte Konkurrenten von Datev) auslagern zu können, die noch On-Premise anbieten. Das könnte z.B. das ERP System oder CRM oder Dokumentenmangement sein oder auch komplette Kanzleilösungen von Drittanbietern.
Ich fürchte allerdings auch, dass die Entscheidung dann bereits jetzt getroffen werden müsste, da spätestens ab Herbst 2026 die Transformaton in die Cloud von Anbietern wie Microsoft oder Datev bereits so weit vorangeschritten sind, das es kein Alternative mehr gibt, wenn man vollständig davon abhängig ist. (Auch zu beachten, dass der Support bestimmter lokaler Server Produkte von Microsoft dann endet).
Diese Entscheidung wird definitiv zu einem zeitlichen Problem werden, wenn man nicht rechtzeitig eine Lösung parat het.
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tkreutz2 hat eine Reaktion von Mysteryland in Cloud vs. eigene HardwareIch fürchte, das diese Fragestellung hart von der strategischen Ausrichtung der eigenen IT abhängt. Unternehmen wie Datev oder Microsoft treiben Transformationen in die Cloud intensiv voran, was bedeutet dass es langfristig auch nur in den Cloud Produkten neue Kernfunktionen geben wird.
Die Frage an der Stelle wird sein, ob man auf diese Kernfunktionen angewiesen ist, oder wie lange es überhaupt noch Alternativen gibt. Will man eine Zwangs Migration in die Cloud verhindern, wird man vielleicht eine Strategie fahren können, um Funktionen auf Drittanbieter (direkte Konkurrenten von Datev) auslagern zu können, die noch On-Premise anbieten. Das könnte z.B. das ERP System oder CRM oder Dokumentenmangement sein oder auch komplette Kanzleilösungen von Drittanbietern.
Ich fürchte allerdings auch, dass die Entscheidung dann bereits jetzt getroffen werden müsste, da spätestens ab Herbst 2026 die Transformaton in die Cloud von Anbietern wie Microsoft oder Datev bereits so weit vorangeschritten sind, das es kein Alternative mehr gibt, wenn man vollständig davon abhängig ist. (Auch zu beachten, dass der Support bestimmter lokaler Server Produkte von Microsoft dann endet).
Diese Entscheidung wird definitiv zu einem zeitlichen Problem werden, wenn man nicht rechtzeitig eine Lösung parat het.