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tkreutz2

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Reputationsaktivität

  1. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von ZwennL in Python oder Java?   
    Ich schließe mich meinen Vorpostern an. Zu dem Zeitpunkt, wo Du im Rahmen einer Umschulung Grundlagen verschiedener Sprachen- und Konzepten lernst, weißt Du noch nicht, welchen kompletten Technologie Stack das Unternehmen einsetzt, bei dem Du letztendlich Deine Projekt- und damit Abschlußarbeit anfertigen musst.
    Es wäre keine Seltenheit, wenn sogar etwas zum Einsatz kommt, was Du noch überhaupt nicht vorher kennengelernt hast, deswegen geht es eher um die Fähigkeit, sich um wechselnde Techniken einarbeiten zu können, als auf eine Technik zu versteifen.
    Es ist auch richtig, dass es für Umschüler eine Herausforderung ist, überhaupt einen Praktikumsplatz zu bekommen. Aber wenn ein Praktikumsplatz vorhanden ist, wäre es wichtig, darauf zu arbeiten, im Anschluß auch eine Festanstellung zu bekommen und darauf sollte auch der Fokus liegen.
  2. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von VenomVelvet in Python oder Java?   
    Ich schließe mich meinen Vorpostern an. Zu dem Zeitpunkt, wo Du im Rahmen einer Umschulung Grundlagen verschiedener Sprachen- und Konzepten lernst, weißt Du noch nicht, welchen kompletten Technologie Stack das Unternehmen einsetzt, bei dem Du letztendlich Deine Projekt- und damit Abschlußarbeit anfertigen musst.
    Es wäre keine Seltenheit, wenn sogar etwas zum Einsatz kommt, was Du noch überhaupt nicht vorher kennengelernt hast, deswegen geht es eher um die Fähigkeit, sich um wechselnde Techniken einarbeiten zu können, als auf eine Technik zu versteifen.
    Es ist auch richtig, dass es für Umschüler eine Herausforderung ist, überhaupt einen Praktikumsplatz zu bekommen. Aber wenn ein Praktikumsplatz vorhanden ist, wäre es wichtig, darauf zu arbeiten, im Anschluß auch eine Festanstellung zu bekommen und darauf sollte auch der Fokus liegen.
  3. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von Mysteryland in FIAE zu FISI / Techniker?   
    Schließe mich meinem Vorposter an. Lange Rede, kurzer Sinn, bei Unzufriedenheit im aktuellen Job, bleibt ein Jobwechsel die einzig sinnvolle Option.
    Ob sich nach einem Wechsel allerdings auch die gewünschten Effekte der Zufriedenheit einstellen, kann niemand von uns für Dich beantworten, dazu musst Du schon selbst entsprechende Erfahrungen sammeln.
    Sammeln von Erfahrungen in anderen Unternehmen kann nur als Bereicherung gesehen werden, wenn es im aktuellen Unternehmen nicht mehr passt. Allerdings sind mit einem Wechsel immer auch Risiken verbunden. Wir wissen ja nicht, wie es in Deiner Region generell aussieht und / oder ob Du auch gewillt bist, für die Erfüllung der Wünsche umzuziehen.
    Auch finanziell hat hier niemand eine Glaskugel und kann sagen, ob ein Wechsel eine Verbesserung / Verschlechterung bedeutet.
    Aber, der Punkt ist der, wer nie bereit ist, Risiken einzugehen, wird dies auch nie heraus finden (ob ein Wechsel besser gewesen wäre).
    In diesem Sinne !
    Viel Glück !
  4. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in AI Engineer   
    Na ja, wenn es um Kernkompetenzen mit Deiner Job-Rolle zu tun hat, wäre doch eher zu dem AZ-104 zu raten, da es quasi Brot-Und-Butter-Wissen vermittelt, sofern MS Technik in Deinem Unternehmen genutzt wird.
    Der andere Kurs mag Nice-To-Have sein, aber die Frage nach dem Nutzen wäre doch eher Projektbezogen. Das heißt konkret, wenn aktuell keine Projekte zu dem Thema anstehen, würde es keinen direkten Nutzen bringen (auch wenn es interessant klingt).
    Da würde ich vielleicht erst mal im Unternehmen nachfragen, wie dort der Nutzen eingeschätzt wird und das in die Entscheidung mit einbeziehen.
    Aber die Entscheidung liegt natürlich bei Dir. Ich gebe nur zu denken, dass beide Themen auch ihre EInarbeitungszeit fordern.
  5. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in FIAE zu FISI / Techniker?   
    Schließe mich meinem Vorposter an. Lange Rede, kurzer Sinn, bei Unzufriedenheit im aktuellen Job, bleibt ein Jobwechsel die einzig sinnvolle Option.
    Ob sich nach einem Wechsel allerdings auch die gewünschten Effekte der Zufriedenheit einstellen, kann niemand von uns für Dich beantworten, dazu musst Du schon selbst entsprechende Erfahrungen sammeln.
    Sammeln von Erfahrungen in anderen Unternehmen kann nur als Bereicherung gesehen werden, wenn es im aktuellen Unternehmen nicht mehr passt. Allerdings sind mit einem Wechsel immer auch Risiken verbunden. Wir wissen ja nicht, wie es in Deiner Region generell aussieht und / oder ob Du auch gewillt bist, für die Erfüllung der Wünsche umzuziehen.
    Auch finanziell hat hier niemand eine Glaskugel und kann sagen, ob ein Wechsel eine Verbesserung / Verschlechterung bedeutet.
    Aber, der Punkt ist der, wer nie bereit ist, Risiken einzugehen, wird dies auch nie heraus finden (ob ein Wechsel besser gewesen wäre).
    In diesem Sinne !
    Viel Glück !
  6. Positiv
    Ja, das scheint mir genau der Knackpunkt der geschilderten Situation zu sein. Leider hast Du ja nichts darüber in Erfahrung bringen können bzw. hier gesagt, wie die Ausgestaltung dieser Aufgabe mit einer einzigen Person funktionieren soll z.B. ob Du selbst ein Team zu dem Thema bilden darfst, dem Du dann vorstehst, oder ob Du über externe Dienstleister Aufgaben verteilen kannst. Ohne diese Information kann man eigentlich keine Entscheidung treffen.
    Viel Erfolg !
  7. Like
    Hm. Da ich auch Umschüler unterrichte kenne ich das Problem. Viele Umschulungsbetriebe haben einen eigenen Pool von Ausbildern, die nach meiner Erfahrung in der Regel keine Prüfer oder keine Prüfer im aktuellen Bundesland sind.
    Die Forderungen eines PA definieren sich über die Prüfungsordnung, interessanter sind die Auslegungen der Regeln ( sehen wir hier ja auch hin und wieder im Bereich der Zulassungsfähigkeit von Anträgen ).
    Hier scheint Bewegung in das Thema zu kommen. Mehr und mehr nutzen die Vorlage des DIHK
    Noch schlimmer. Ich kenne mehrere Träger, die NUR auf Basis vergangener Prüfungen ausbilden und ansonsten den Stoff nicht ansprechen. Davon halte ich als AG gar nix, aber die Bestehensquote stimmt einigermaßen ( so jedenfalls dass die Behörden oder Kunden weiterhin Geld zahlen ). Nur ist da meistens kein echtes Wissen hinter, was die TN auch durchaus bestätigen
  8. Like
    Ohne einen Einblick in die Gesamtstatistik aller Prüflinge zu haben wird niemand etwas Brauchbares zur Klärung der Ausgangsfrage beitragen können.
    Es ist eigentlich ganz einfach, sofern sich das Gesamtnotenbild in der Gesamtstatistik ändert von der Verteilung her, ist eine Aussage das der "schwarze Peter" bei den IHK's liegen soll, nicht mehr tragbar. Denn irgendetwas müssen ja die, die es geschafft haben, anders gemacht haben.
    Nur wenn das Bild hier etwas anderes ergibt, macht es überhaupt Sinn, die Fragestellung in dieser Richtung zu vertiefen.
    Was man machen kann im Ergebnis / die Prüfung wiederholen, nachdem man die Schwachstellen analysiert hat - alle anderen Optionen werden die Situation nicht wirklich retten. Die MEP wäre dann der nächste Prüfpunkt, an dem sich weitere Wege / Schritte entscheiden sollten.
    Man wird also Ergebnisse der Gesamtstatistik, und Ergebnisse der MEP's aller Kandidaten abwarten müssen, um weitere Schlüsse zu ziehen.
    Es ist durchaus möglich, dass Lehrpläne von Teilnehmern von Umschulungen an dem Stoff vorbei gehen, die in der Abschlussprüfung gefordert werden. Das Manko ist hier, das es in Prüfungsausschüssen kaum Teilnehmer gibt, die auch Umschüler unterrichten im Vergleich zu PA Mitgliedern regulärer Ausbildungen.
    Woher soll der Lehrer von Umschülern wissen, was ein PA fordert, wenn er selbst nicht Mitglied in einem PA ist ? Aber die Frage kann ja mal ein Dozent von Umschülern beantworten, der aktiv auch Mitglied eines PAs ist.

  9. Like
    Ohne einen Einblick in die Gesamtstatistik aller Prüflinge zu haben wird niemand etwas Brauchbares zur Klärung der Ausgangsfrage beitragen können.
    Es ist eigentlich ganz einfach, sofern sich das Gesamtnotenbild in der Gesamtstatistik ändert von der Verteilung her, ist eine Aussage das der "schwarze Peter" bei den IHK's liegen soll, nicht mehr tragbar. Denn irgendetwas müssen ja die, die es geschafft haben, anders gemacht haben.
    Nur wenn das Bild hier etwas anderes ergibt, macht es überhaupt Sinn, die Fragestellung in dieser Richtung zu vertiefen.
    Was man machen kann im Ergebnis / die Prüfung wiederholen, nachdem man die Schwachstellen analysiert hat - alle anderen Optionen werden die Situation nicht wirklich retten. Die MEP wäre dann der nächste Prüfpunkt, an dem sich weitere Wege / Schritte entscheiden sollten.
    Man wird also Ergebnisse der Gesamtstatistik, und Ergebnisse der MEP's aller Kandidaten abwarten müssen, um weitere Schlüsse zu ziehen.
    Es ist durchaus möglich, dass Lehrpläne von Teilnehmern von Umschulungen an dem Stoff vorbei gehen, die in der Abschlussprüfung gefordert werden. Das Manko ist hier, das es in Prüfungsausschüssen kaum Teilnehmer gibt, die auch Umschüler unterrichten im Vergleich zu PA Mitgliedern regulärer Ausbildungen.
    Woher soll der Lehrer von Umschülern wissen, was ein PA fordert, wenn er selbst nicht Mitglied in einem PA ist ? Aber die Frage kann ja mal ein Dozent von Umschülern beantworten, der aktiv auch Mitglied eines PAs ist.

  10. Like
    Ja, das scheint mir genau der Knackpunkt der geschilderten Situation zu sein. Leider hast Du ja nichts darüber in Erfahrung bringen können bzw. hier gesagt, wie die Ausgestaltung dieser Aufgabe mit einer einzigen Person funktionieren soll z.B. ob Du selbst ein Team zu dem Thema bilden darfst, dem Du dann vorstehst, oder ob Du über externe Dienstleister Aufgaben verteilen kannst. Ohne diese Information kann man eigentlich keine Entscheidung treffen.
    Viel Erfolg !
  11. Like
    Ja, das scheint mir genau der Knackpunkt der geschilderten Situation zu sein. Leider hast Du ja nichts darüber in Erfahrung bringen können bzw. hier gesagt, wie die Ausgestaltung dieser Aufgabe mit einer einzigen Person funktionieren soll z.B. ob Du selbst ein Team zu dem Thema bilden darfst, dem Du dann vorstehst, oder ob Du über externe Dienstleister Aufgaben verteilen kannst. Ohne diese Information kann man eigentlich keine Entscheidung treffen.
    Viel Erfolg !
  12. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von Mysteryland in Projektideen für meinen Azubi (FISI)   
    Das sind alles solide Themen, sofern sie gut gemacht worden sind.
    Meine letzte persönliche Anforderung war eine Wissensdatenbank, die auch Ki Anbindung hat (also entsprechende Extensions / Addons), um Recherchen- und Antworten mit Hilfe der Ki zu katalogisieren. Also praktisch eine zusätzliche Anforderungen zu einem Thema, was es sonst schon oft gab.
    Ich persönlich habe mir dann verschiedene Tools dazu rausgesucht, um das zum einen mit Opensource Lösungen und zum anderen mit proprietären Lösungen umzusetzen, danach beide Lösungen verglichen und eine kaufmännische Entscheidung getroffen.
    Das Beispiel zeigt, dass man auch bekannte Themen sehr gut immer wieder neu machen kann und Aspekte hinzufügen kann, die es in der Vergangenheit so noch nicht gab.
    Man könnte zum Beispiel auch eine bestehende Knowledge Base migrieren in ein solches Konstrukt und die vergangenen Lösungsansätze mit Hilfe von Ki heute neu bewerten lassen und diese Bewertung in neue Lösungen einfließen lassen. Daraus könnte man dann eine Art Retro Performance Analyse generieren, um z.B. die Leistung vergangener Lösungsansätze einer neuen Bewertung zu unterziehen.
    Natürlich bekommt man sehr viele Daten auf dem Weg, muss also entscheiden, welche Informationen relevant sind für künftige Lösungen. Aber die Vorgehensweise kann ich jedem empfehlen, der ein großes Repository besitzt. Manchmal erstaunlich, welche Lösungsansätze es schon in der Vergangenheit gab, die danach einfach wieder in die Vergessenheit geraten sind.
    Ich habe noch einen Vorschlag. Da das Thema VR und Homeoffice ja auch heute noch eine Rolle spielen. Wie wäre es mit der Einrichtung eines virtuellen Konferenzraumes ? Das Projekt scheint auch Potential zu haben und darüber habe ich in letzter Zeit noch nichts vergleichbares gelesen.
    Also praktisch ein zusätzlicher "Workspace" für Leute, die entweder im Home-Office sind oder an einem entfernten Standort und spontan an einer Konferenz teilnehmen wollen, aber nicht nur mit dem PC sondern im 3D Raum (Stichwort Meta Quest). Das wäre mal was anderes.
    Viel Erfolg !
  13. Positiv
    tkreutz2 hat eine Reaktion von Mysteryland in Abschlussprojekt FIAE IHK   
    Was bei IHK Projekten genehmigt wird und was nicht, kann man nie pauschal sagen. Bei unserem Bildungsträger gab es Projekte, die ähnlich "klangen" wie vorherige Projekte, dann aber doch nicht genehmigt wurden - sogar für die Dozenten- / Bildungsträger manchmal ein Rätsel- und Buch mit sieben Siegeln.
    Vielleicht hast Du noch ein wenig mehr Informationen über Dein Umfeld. Gibt es ein Ticketsystem, über das Probleme erfasst werden ? Gibt es in dem Ticketsystem Probleme, die sich immer wieder wiederholen ? Vielleicht finden sich dort Dinge, die sich automatisieren oder Prozesse, die immer wieder auftauchen und die sich vereinfachen lassen.
    Gibt es Assets- Werkzeuge- oder Tools,, die über Barcodes verwaltet werden ? So eine Asset Verwaltung mit Barcodes ist immer eine schöne Sache. Falls es das noch nicht gibt, so ein Barcode Drucker und Scanner kostet auch nicht die Welt, damit ließe sich einiges anstellen. (Müsste dann halt gekauft werden, wäre dann vielleicht ein FiSI und ein AE Projekt). Der FiSi kümmert sich dann um die Hardware der AEler macht ein vernünftiges Verwaltungsprogramm dazu. Der FiSi könnte dann auch einen Kostenvergleich machen, ob Kauf eines fertigen Tools + Anpassung oder Eigententwicklung die bessere Lösung wäre. Aber dazu muss man eine Anforderungsanalyse machen z.B. durch Kundenbefragung oder Rückfrage mit dem Management.
  14. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektideen für meinen Azubi (FISI)   
    Das sind alles solide Themen, sofern sie gut gemacht worden sind.
    Meine letzte persönliche Anforderung war eine Wissensdatenbank, die auch Ki Anbindung hat (also entsprechende Extensions / Addons), um Recherchen- und Antworten mit Hilfe der Ki zu katalogisieren. Also praktisch eine zusätzliche Anforderungen zu einem Thema, was es sonst schon oft gab.
    Ich persönlich habe mir dann verschiedene Tools dazu rausgesucht, um das zum einen mit Opensource Lösungen und zum anderen mit proprietären Lösungen umzusetzen, danach beide Lösungen verglichen und eine kaufmännische Entscheidung getroffen.
    Das Beispiel zeigt, dass man auch bekannte Themen sehr gut immer wieder neu machen kann und Aspekte hinzufügen kann, die es in der Vergangenheit so noch nicht gab.
    Man könnte zum Beispiel auch eine bestehende Knowledge Base migrieren in ein solches Konstrukt und die vergangenen Lösungsansätze mit Hilfe von Ki heute neu bewerten lassen und diese Bewertung in neue Lösungen einfließen lassen. Daraus könnte man dann eine Art Retro Performance Analyse generieren, um z.B. die Leistung vergangener Lösungsansätze einer neuen Bewertung zu unterziehen.
    Natürlich bekommt man sehr viele Daten auf dem Weg, muss also entscheiden, welche Informationen relevant sind für künftige Lösungen. Aber die Vorgehensweise kann ich jedem empfehlen, der ein großes Repository besitzt. Manchmal erstaunlich, welche Lösungsansätze es schon in der Vergangenheit gab, die danach einfach wieder in die Vergessenheit geraten sind.
    Ich habe noch einen Vorschlag. Da das Thema VR und Homeoffice ja auch heute noch eine Rolle spielen. Wie wäre es mit der Einrichtung eines virtuellen Konferenzraumes ? Das Projekt scheint auch Potential zu haben und darüber habe ich in letzter Zeit noch nichts vergleichbares gelesen.
    Also praktisch ein zusätzlicher "Workspace" für Leute, die entweder im Home-Office sind oder an einem entfernten Standort und spontan an einer Konferenz teilnehmen wollen, aber nicht nur mit dem PC sondern im 3D Raum (Stichwort Meta Quest). Das wäre mal was anderes.
    Viel Erfolg !
  15. Like
    Stimme charmante zu und zwischen FiSi und FiAE gibt es vermutlich mehr FiSi Stellenangebote, als Anwendungsentwicklerstellen. Die meisten Firmen brauchen jemanden, der sich um das ganze IT-Zeugs kümmert, also meistens FiSi's (was nicht bedeutet, dass ein AEler das nicht auch betreuen kann), aber die FiSi's haben meistens die Erfahrungen im Bereich Hardware gesammelt.
    Softwareentwicklung ist nur interessant, wenn Firmen auch selbst Programme schreiben- warten oder pflegen müssen oder eigene Hardware entwickeln, für die dann auch Software benötigt wird.
    Stichwort Hardware Entwicklung. Im Heise Adventskalender 2025 ist heute ein Türchen (3.12.) mit einem Preisnachlass für ein Hardwareentwicklerboard.
    https://www.heise.de/download/blog/Der-heise-Adventskalender-2025-11078286
    Make Special LoRaWAN + Experimentierset
    Also was weiß ich, aber eine Hardware Idee zu entwickeln mit einem Experimentierboard und ein passendes Programm dazu zu schreiben und die Daten zu visualisieren, wäre ein Rundumpaket, um zu zeigen, dass man sich schon intensiver mit interessanten IT-Themen beschäftigt hat. (Nur mal EIN Beispiel).
    Natürlich gilt auch an der Stelle der Standardspruch, dass es die Aufgabe des Unternehmens ist, Dich auszubilden. Aber wenn Du Dich von anderen Bewerbern differenzieren möchtest, wäre ein Show-Case mit einem kleinen Bastelprojekt eine schöne Sache. (Weil Du ja explizit danach gefragt hattest).
  16. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von anogztz in IT-Junior-Stellen – ist der Markt wirklich so schlecht?   
    Unterstreiche alles, was meine Vorposter bereits gesagt haben.
    Ergänzend dazu kann ich nur den Tipp geben, intensives Networking zu betreiben. Versuche schon während Deiner Ausbildung aus der Masse heraus zu stechen.
    Lege Dir ein Repository mit Projekten an, zu Themen, die Dich interessieren und zu denen Du etwas gemacht hast, selbst wenn es nur kleine "Bastelprojekte" sind.
    Wenn Du keinen Praktikumsplatz bekommst, kannst Du versuchen, an Open Source Projekten mitzuarbeiten. Du lernst dadurch auf jeden Fall Kontakte kennen, die Dir auf Deinem weiteren Weg helfen können und Du lernst auch, wie man an echten Softwareprojekten arbeitet.
    Glück gehört natürlich auch dazu. Aber wichtig ist, von einer passiven Rolle in eine aktive Rolle zu wechseln. Also nicht warten, bis Angebote vom Himmel fallen, sondern selbst versuchen, sich in Projekten einzubringen auch schon als Student oder jemand, der noch am Anfang der beruflichen Karriere steht.
    Warte nicht auf den großen Job bei der großen Firma, sondern fang einfach an und bringe Dich mit Deinen Ideen in aktuellen Projekten ein. Das Netz ist voll von Projekten, die Unterstützung suchen.
    Viel Glück !
  17. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von ExplainItToTheDuck in IT-Junior-Stellen – ist der Markt wirklich so schlecht?   
    Unterstreiche alles, was meine Vorposter bereits gesagt haben.
    Ergänzend dazu kann ich nur den Tipp geben, intensives Networking zu betreiben. Versuche schon während Deiner Ausbildung aus der Masse heraus zu stechen.
    Lege Dir ein Repository mit Projekten an, zu Themen, die Dich interessieren und zu denen Du etwas gemacht hast, selbst wenn es nur kleine "Bastelprojekte" sind.
    Wenn Du keinen Praktikumsplatz bekommst, kannst Du versuchen, an Open Source Projekten mitzuarbeiten. Du lernst dadurch auf jeden Fall Kontakte kennen, die Dir auf Deinem weiteren Weg helfen können und Du lernst auch, wie man an echten Softwareprojekten arbeitet.
    Glück gehört natürlich auch dazu. Aber wichtig ist, von einer passiven Rolle in eine aktive Rolle zu wechseln. Also nicht warten, bis Angebote vom Himmel fallen, sondern selbst versuchen, sich in Projekten einzubringen auch schon als Student oder jemand, der noch am Anfang der beruflichen Karriere steht.
    Warte nicht auf den großen Job bei der großen Firma, sondern fang einfach an und bringe Dich mit Deinen Ideen in aktuellen Projekten ein. Das Netz ist voll von Projekten, die Unterstützung suchen.
    Viel Glück !
  18. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in IT-Junior-Stellen – ist der Markt wirklich so schlecht?   
    Unterstreiche alles, was meine Vorposter bereits gesagt haben.
    Ergänzend dazu kann ich nur den Tipp geben, intensives Networking zu betreiben. Versuche schon während Deiner Ausbildung aus der Masse heraus zu stechen.
    Lege Dir ein Repository mit Projekten an, zu Themen, die Dich interessieren und zu denen Du etwas gemacht hast, selbst wenn es nur kleine "Bastelprojekte" sind.
    Wenn Du keinen Praktikumsplatz bekommst, kannst Du versuchen, an Open Source Projekten mitzuarbeiten. Du lernst dadurch auf jeden Fall Kontakte kennen, die Dir auf Deinem weiteren Weg helfen können und Du lernst auch, wie man an echten Softwareprojekten arbeitet.
    Glück gehört natürlich auch dazu. Aber wichtig ist, von einer passiven Rolle in eine aktive Rolle zu wechseln. Also nicht warten, bis Angebote vom Himmel fallen, sondern selbst versuchen, sich in Projekten einzubringen auch schon als Student oder jemand, der noch am Anfang der beruflichen Karriere steht.
    Warte nicht auf den großen Job bei der großen Firma, sondern fang einfach an und bringe Dich mit Deinen Ideen in aktuellen Projekten ein. Das Netz ist voll von Projekten, die Unterstützung suchen.
    Viel Glück !
  19. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Bachelor Professional in IT - Meinungen   
    Ich stimme @wi22ard und @skylake zu. Neben der praktischen und nachgewiesenen Erfahrungen muss der Titel auch breite Anerkennung besitzen, um sich damit bei anderen Firmen bewerben zu können. Das ist aber leider nicht der Fall, selbst wenn die Firma die Kosten dafür übernimmt.
    Ich würde mir eher überlegen etwas zu machen, mit dem man sich auch universell bei jeder anderen Firma bewerben kann und was einen nachweisbaren Mehrwert besitzt.
    Selbst gebastelte Titel, selbst wenn sie noch so schön klingen mögen, zählen da leider nicht dazu.
    Überleg doch mal, warum Dir die Firma kein berufsbegleitendes echtes Vollzeitstudium anbietet. (Das wäre nämlich etwas von echtem Wert mit internationaler Anerkennung).
    Weiterbildungen bei der IHK kannst Du natürlich jederzeit berufsbegleitend machen. Aber dafür braucht es so einen Anbieter nicht.
    Just my 2 Cents
  20. Like
    tkreutz2 hat eine Reaktion von hackbert301009 in Empfehlenswerte Repository's für Daten   
    Falls globale Topography Daten benötigt werden, ist Opentopography eine gute Quelle. (Leider nicht aus Deutschland).
    https://opentopography.org
  21. Like
    Ich möchte noch einen Punkt zu dem Thema "eigene Projektplanung / fremde Projektplanung" ergänzen. Ein Chef kann 10 Leuten die gleiche Aufgabe geben (mit dem Wissen, dass jeder einzelnen die Aufgabe auch lösen kann) und die 10 Leute können dennoch unterschiedliche Lösungswege entwickeln, die zwar am Ende zu dem gleichen Ergebnis führen, aber unterschiedliche Zeiten benötigen.
    Deswegen ist es problematisch, wenn jemand fremdes Deine Zeit plant und Du noch kein Gefühl / Erfahrungen zu der zeitlichen Entwicklung selbst gesammelt hast. Denn es kann sein, dass Du Teile der Aufgabe, wo andere mehr Zeit zu brauchen schneller löst, es kann aber auch sein, dass Du mehr Zeit benötigst.
    Die Zeit, die Du benötigst kannst nur DU schätzen. Du musst lernen, Deine Arbeitszeit einzuplanen anhand von Projekten, in denen Du in der Vergangenheit gearbeitet hast (am Besten die Zeit für die Lösung einzelner Aufgaben immer Tracken z.B. mit einem kleinen Tool).
    Nur so bekommst Du realistische Erfahrungswerte über Deine eigenen Grenzen- und Möglichkeiten. Wenn jemand anderes das plant, ohne Berücksichtigung Deiner Fähigkeiten- und Fertigkeiten, kann das sonst gehörig in die Hose gehen.
    Später im wirklichen Leben wird das leider so sein, dass viel Zeit von Dir fremd verplant wird (z.B. durch Kundenvorgaben, Termine, usw.). Aber deswegen machst Du ja eine Ausbildung um das zu lernen.
    Wenn das einfach vorgegeben wird, ohne dass Du die Möglichkeit hast, eigene Erfahrungen hier zu sammeln, wird es vermutlich nicht gut funktionieren, denn die Erfahrungen muss man erst sammeln und das muss man selbst machen.
  22. Like
    Ich fürchte, mit dem Inhaltsverzeichnis alleine, kann hier keiner was anfangen, dazu müsste man schon etwas mehr darüber wissen, in welcher Branche Du überhaupt arbeitest, was Dein Unternehmen so macht und wo die Schwerpunkte liegen, um jemanden mit diesem Beruf einzustellen.
    Ich kann aber ein Praxisbeispiel nennen, aus einer Zeit, wo es dieses Berufsbild noch nicht gab.
    Ich habe früher in einem Industriebetrieb gearbeitet, in dem Massendaten aus verschiedenen Systemen angefallen sind, die anschließend aufgearbeitet werden mussten, um ein Reporting System für die Geschäftsleitung aufzustellen.
    Ein Problem bei dem Export von Daten von der WaWi in die Fibu waren Währungsdifferenzen bei polnischen Zloty in der was weiß ich 53sten Kommastelle, weswegen die FiBu Integration immer hängen blieb bei dem Monatsabschluß.
    Der Bilanzbuchhalter, der dann in dem Fall den Datenfluss mit kontrolliert hat, aber eben kein Programmierer war, hat dann bei der EDV ein kleines Tool bestellt, was genau diese Position in den Massendaten gesucht hat und VOR der Integration in der Fibu die Rundungsdifferenzen kaufmännisch an der Stelle gerundet hat, dass die FiBu ohne Fehler durchlief, das ganze natürlich mit Protokoll und Bericht noch dokumentiert hat.
    Danach wurden dann weitere Zahlen aus weiteren unterschiedlichen Quellen (z.B. MES Daten aus der Produktion) aufbereitet und auch für die Geschäftsleitung mit eingearbeitet in die Reports.
    Das wäre für mein Verständnis etwas, was man als "Randthema" Programmierung / Script sehen kann. Das Skript war wirklich sehr klein, was die Aufgabe dann in einem Batch Prozess gelöst hat.
    Das Randthema war dann die Lösung für die FiBu Integration und das Komplette Thema war dann der Aufbau des Reporting Systems (Da müsste man dann halt einen Teil daraus nehmen, der projektkonform für eine Abschlussarbeit wäre).
    Also es ist ja ein Unterschied, ob jemand in einem Industriebetrieb, oder in einer Bank oder Versicherung arbeitet. Aber ohne zu wissen, wie konkret Dein Aufgaben- und Arbeitsumfeld aussieht, wird es wohl schwierig werden, anhand eines reinen formellen Inhaltsverzeichnis eine Beurteilung abzugeben, ob das so passt- oder eben nicht.
    Vielleicht kannst Du mal einen vollständigen Projektantrag posten, damit alle Mitlesenden auch etwas mehr von Deinem Umfeld sehen.
  23. Like
    Ich fürchte, mit dem Inhaltsverzeichnis alleine, kann hier keiner was anfangen, dazu müsste man schon etwas mehr darüber wissen, in welcher Branche Du überhaupt arbeitest, was Dein Unternehmen so macht und wo die Schwerpunkte liegen, um jemanden mit diesem Beruf einzustellen.
    Ich kann aber ein Praxisbeispiel nennen, aus einer Zeit, wo es dieses Berufsbild noch nicht gab.
    Ich habe früher in einem Industriebetrieb gearbeitet, in dem Massendaten aus verschiedenen Systemen angefallen sind, die anschließend aufgearbeitet werden mussten, um ein Reporting System für die Geschäftsleitung aufzustellen.
    Ein Problem bei dem Export von Daten von der WaWi in die Fibu waren Währungsdifferenzen bei polnischen Zloty in der was weiß ich 53sten Kommastelle, weswegen die FiBu Integration immer hängen blieb bei dem Monatsabschluß.
    Der Bilanzbuchhalter, der dann in dem Fall den Datenfluss mit kontrolliert hat, aber eben kein Programmierer war, hat dann bei der EDV ein kleines Tool bestellt, was genau diese Position in den Massendaten gesucht hat und VOR der Integration in der Fibu die Rundungsdifferenzen kaufmännisch an der Stelle gerundet hat, dass die FiBu ohne Fehler durchlief, das ganze natürlich mit Protokoll und Bericht noch dokumentiert hat.
    Danach wurden dann weitere Zahlen aus weiteren unterschiedlichen Quellen (z.B. MES Daten aus der Produktion) aufbereitet und auch für die Geschäftsleitung mit eingearbeitet in die Reports.
    Das wäre für mein Verständnis etwas, was man als "Randthema" Programmierung / Script sehen kann. Das Skript war wirklich sehr klein, was die Aufgabe dann in einem Batch Prozess gelöst hat.
    Das Randthema war dann die Lösung für die FiBu Integration und das Komplette Thema war dann der Aufbau des Reporting Systems (Da müsste man dann halt einen Teil daraus nehmen, der projektkonform für eine Abschlussarbeit wäre).
    Also es ist ja ein Unterschied, ob jemand in einem Industriebetrieb, oder in einer Bank oder Versicherung arbeitet. Aber ohne zu wissen, wie konkret Dein Aufgaben- und Arbeitsumfeld aussieht, wird es wohl schwierig werden, anhand eines reinen formellen Inhaltsverzeichnis eine Beurteilung abzugeben, ob das so passt- oder eben nicht.
    Vielleicht kannst Du mal einen vollständigen Projektantrag posten, damit alle Mitlesenden auch etwas mehr von Deinem Umfeld sehen.
  24. Like
    Schließe mich meinen Vorpostern an, auch ohne das Projekt jetzt zu beurteilen (was ich nicht kann), würde sich mir die Frage aufdrängen, inwiefern dass noch Dein Projekt ist, wenn Dir jemand einfach was auf den Tisch klatscht.
    Meiner Meinung nach ist damit das Projekt deswegen schon zum Scheitern verurteilt, denn es ist ja genau genommen nicht Deins. (unabhängig davon, ob das die IHK weiß- oder nicht).
    Das ist dann ein zusätzliches Problem.
    Generell kann man von jemandem in der IT zwar immer erwarten, dass er sich auch in neue Felder einarbeitet, diese Einarbeitung muss dann aber erst einmal stattgefunden haben, bevor man Ergebnisse erwarten darf. Außerdem sollte in Arbeitgeber dann auch entsprechende Schulungen initiieren. An der Stelle würde ich also gleich mal zurückfragen, wann mit einer gründlichen Einarbeitung zu rechnen ist in das Thema.
    Ich würde empfehlen ein Thema, bei dem sich nicht zu hundert Prozent sicher ist, nicht zu machen - oder sich bewußt darüber zu werden, wie hoch mögliche Risiken sind.
    Streß mit einem Vorgesetzten kein nie ein Argument sein, schließlich geht es um DEINE PRÜFUNG und DEIN ABSCHLUSSPROJEKT und nichts anderes.
    Du musst lernen, Dich durchzusetzen, alles andere wird Dich nicht retten.
    Viel Glück ! (Wie auch immer die Entscheidung nun ausfallen mag)
  25. verwirrt
    tkreutz2 hat eine Reaktion von Dakta in FiSi-Umschüler mit Ende 30 und schlechtem Lebenslauf   
    Du hast sicher Recht, aber die Antwort hat auch einen Anteil von mir beinhaltet, den ich der Ki-Antwort vorangestellt hatte bevor ich geantwortet hatte und den Ki-Anteil hatte ich deutlich gekennzeichnet.
    Ich finde es ja positiv, in Berufen, bei denen man täglich mit dem Thema Ki konfrontiert wird, kritisch zu bleiben.
    Aber was genau war jetzt Dein Beitrag dazu, dem Threadöffner bei dem Teil der Fragestellung zu helfen ?

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