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Captain B.J.Honeycut

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  1. mh, also ich warte lieber ne halbe Stunde im Flughafen als 3-4 Stunden mitten in der Nacht auf dem Bahnsteig... Und bei innerdeutschen Flügen mußt Du nur ne halbe Stunde vorher dort sein. Aber alles in Allem: 1 Stunde mit dem Auto hin, 0,5-1 Stunde einchecken, 1,25 Stunden Flug und vielleicht eine dreiviertel Stunde mit der S-Bahn zum Haupt-Bahnhof gegenüber fast 10 Stunden im Zug/auf dem Bahnhof sitzend.... Und außerdem zeigen die im Flugzeug auch meistens lustige Mr.Bean-Folgen oder sowas... Das mit der doofen Zugverbindung kommt daher, daß ich im allerwestlichsten Münsterland wohne. Hier sind wir froh, daß es überhaupt noch Gleise gibt, die irgendwo hinführen
  2. little off: Ich finde die Bahn blöd! Jüngstes Beispiel: Ich muß zum Bewerbungsgespräch nach München. Vom Münsterland aus. Würde ich mit der Bahn fahren, müßte ich Sonntags abends um 9 losfahren, um gegen 9 Uhr Montag morgen in München zu sein. Und genau daselbe auf der Rückfahrt: 18 Uhr zurück und um 6 Uhr morgens Dienstag wäre ich wieder daheim. Das ganze mit je 2-3 Stunden nächtlichem rumlungern auf dem Bahnsteig. Für 260 Euronen. Hin und zurück. Mit dem Flieger: für 160 von Köln-Bonn nach MCH und zurück (Abflug 6:45, losfahren um 5 morgens, abends gegen 22 Uhr bin ich wieder daheim). Am selben Tag. Plus nochmal 40 Euro für die Fahrt zum Flughafen und Parkgebühren (12 Euro/Tag). = immer noch 60 billiger als die Bahn. Und bequemer. Und da wundert sich die Bahn, warum denen die Kunden weglaufen....
  3. Ja gut, wenn man natürlich was verschiedenes gemacht hat bzw. in verschiedenen Bereichen gearbeitet hat, ok. Aber wenn man seit der Ausbildung halt in einem Bereich gearbeitet hat, hat man in diesem dann halt doch ne gewisse "Berufserfahrung".
  4. Also ich finde schon, daß Berufserfahrung ne wichtige Sache ist, die schon ins Anschreiben gehört. Ist übrigens auch die Meinung von einigen Bewerbungsberatern (stand letztens was in der RP glaub ich). Wenn die Anforderung ist "mindestens 2-3 Jahre Berufserfahrung" und man hat nicht schon im Anschreiben die Berufserfahrung drinne wandert die Bewerbung gleich in die Spezial-Ablage (Mülltonne). Dann wird erstmal wahrscheinlich nach dem Anforderungsprofil aussortiert: Wenn das und solches nicht drin steht im Anschreiben, gleich weg. Dazu, das im Lebenslauf nachzulesen kommen die meisten Personaler gar nicht mehr.
  5. Nene, abhalten tut mich das nicht. Schließlich kommen da mittlerweile exklusive Ausbildungsjahre 3,5 Jahre zusammen.... Hab auch bis jetzt eigentlich immer nur die Jahre nach der Ausbildung als Berufserfahrung angegeben. Wollte mich halt nur bestätigt sehen *g*
  6. Ahoi, wollte mal wiessen ob jemand von euch genau weiß, ob Lehrjahre mit zur Berufserfahrung zählen. Bisher habe ich dazu immer unterschiedliche Aussagen gehört und keiner wußte es genau. Es hieß immer "soweit ich weiß". Nur jeder wußte halt was anderes. Gibt es irgendwie verbindliche Regelungen dazu? Cheers, Beej
  7. Ja, ich meinte man sollte das Prinzip dahinter verstanden haben. Die Benutzeroberflächen sind andere, aber die Funktionsweise die Gleiche. In Benutzerschnittstellen kann man sich einarbeiten.
  8. Musikinstrumente.. mein Lieblingsthema Schau mal bei Gelegenheit in die Zeitschriften Keys oder Keyboards. In den Kleinanzeigen inseriert oft so ein Typ, der Dudelsäcke selbst baut. Kosten zwar nicht 120 Euro, sondern etwas mehr, aber nun ja... zumindest auch keine 600. Wenn Du das erstmal nur ausprobieren willst und lernen willst würde ich sowieso am Anfang nie ein richtiges Pro-Instrument nehmen. Wenn man dabei bleibt kann man ja vom Anfängerinstrument immer noch umsteigen. Empfehle ich meistens den Drummer-Newbies in meinem Forum. Oder Du schießt Dir bei ebay ein gutes gebrauchtes Teil für günstig Geld Waren das eigentlich nicht Schotten mit den Dudelsäcken? Die Iren haben`s doch eher mit Tinwhistles und sowas *g*
  9. Also in vielen Unternehmen lesen zuerst Personaler die Bewerbung. Ich glaube nicht, daß die unterscheiden zwischen Workstation und Server. Selbst bei vielen kleineren Mittelständlern gibts erstmal den Personalchef. Ist doch glaube ich eher die Seltenheit, daß man sich bei einem "kleinen Krauter" direkt beim Chef bewirbt. Und wenn dann die Bewerbung zum Abteilungsleiter (oder Chef mit Ahnung von dem Ganzen) kommt, fragt der sich bestimmt nicht warum eine/keine Unterscheidung zwischen 2000 Server und Workstation da ist. Der fragt dann eher nach Sachen wie DNS, DHCP, AD und nicht direkt nach diesem kleinen Unterschied Workstation/Server. Bis auf die Serverdienste gibts da doch eh wenig Unterschiede. Und die Serverdienste sollte man Systemübergreifend beherrschen. Just my 2 Cent. @carstenj: Schreib doch noch auf Deiner Seite, für was Du MCP bist, bzw. welche Prüfung Du gemacht hast.
  10. ahoi, ich hab meine Zeignisse direkt nach PDF eingescannt mit 72dpi. Das sind ca. 800-1100 kb pro 2-Seiten-Dokument. Je nachdem wieviel Text
  11. Ahoi zusammen, hat einer von euch einen guten Link, wo man sich Lebenslauf-Vorlagen ansehen und downloaden kann ohne daß einem gleich ein Dialer untergejubelt wird? Hab schon die Boardsuche bemüht, aber nur den Link zum europäischen CV gefunden. Könnte aber auch recht interessant sein. Wenn man sich nachher auf dieser Seite ein Word- oder Openoffice-Doc machen lässt, kann man Überschriften etc. eindeutschen. Wobei ich glaube daß bei größeren Konzernen auch ein CV in Englisch nicht schlecht ankommt. Grüße Beej
  12. hoi hoi, also ich war letztens auf nem Lehrgang und mich am MCSA versucht. Hat leider (noch) nicht ganz geklappt (die letzte Prüfung kommt morgen früh: ISA-Server). Also im Selbststudium geht da schon auch einiges. Ich für meinen Teil wäre nicht so schnell soweit gekommen ohne die Schulung. Aber gehen tut das, keine Frage. Vielleicht nur nicht so schnell. Eigentlich sehe ich es auch so wie Du. Qualifizierung kann nicht schaden (wie ich bereits sagte in Augen der AG könnte man für bestimmte Sachen überqualifiziert sein). Deshalb hab ich mir für den Sommer auch die ITIL Foundations vorgenommen (plus dann noch die 3 Prüfungen zum "E" im Selbststudium bis nächstes Jahr). Aber Es kommt halt drauf an, WAS Du nachher machen willst. Ob Du weiter selbst schrauben und stöpseln willst oder mehr planen und beraten. Ich hatte z.B. eigentlich vor mit den Schulungen und Prüfungen langfristig meine Selbständigkeit aufzubauen. MCSA/MCSE ist aber leider auch nicht mehr allzu hoch angesehen bei AGs, wie andere (selbständige) Kursteilnehmer sagten. Es sei denn Du hast die 2003er Schiene gewählt. Das geht noch. Gut kommen wie gesagt im Moment Cisco-Scheine. Wenn Du in den Sicherheitsbereich willst: Die CompTIA Sec+ ist schwer im kommen und richtig angesagt. Weiß aber nicht wie schwer/leicht das ist. Naja, leicht sind die ganzen Prüfungen nicht (bis auf vielleicht die XP-Prüfungen von Mickysoft ). Hoffe ich konnte Dir weiterhelfen. Achja: Cisco-Zert hab ich nicht. Bin nicht so der Netzwerk-Fraggle
  13. Moin moin, wie wäre es mit dem kleinen Cisco-Schein, wenn Du in den Bereich Netzwerke willst? Als MCSE wärst Du wahrscheinlich als Netzwerktechniker überqualifiziert (in den Augen der meisten Arbeitgeber). Hinzu kommt daß MCSEs auch mehr Management/Projektsachen durchziehen, und nicht selbst mit dem Aufbau/Pflege eines Netzwerkes befasst sind in der Praxis (mehr bei der Planung). Meistens jedenfalls, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Also wie aus Deinem Post lese, möchtest Du lieber selber Stöpseln und tun und machen oder? Und von der IHK-Zert halte ich nicht viel. Zumindest wird Dir das bei Bewerbungen nicht allzu viel bringen, weil Arbeitgeber meist in Deutschland (leider) eher auf ein Herstellerzertifikat schauen.
  14. Ray war genial. War da mit meiner Band drinne. Wir haben viel gelacht, weil da die ganze Zeit Muckerwitze gerissen wurden. Schade nur daß der Rest vom Kinopublikum (alles so Pseudointellektuelle: über 50 und über 150.000 Euro Jahreseinkommen (zumindest nach aussen) *g*). Da sagte nachher doch glatt jemand: Das Ende hab ich aber nicht verstanden! Hallo?? geht`s noch? das ist ne Biografie! achja: hab gehört daß Fluch der Karibik gleich in Matrix/HdR-Manie gedreht wird: Teil 2+3 zusammen.
  15. Ahoi, lernen ist immer so eine Sache. Ich glaub es gibt kein Patentrezept. Jeder muß für sich selbst entscheiden, wie er am besten lernt. Reicht es wenn man liest? Muß man was hören? Muß man selbst das alles mal gemacht haben usw. Gut, ich hab meine Prüfung 2001 gemacht. Mußte aber letzten Monat und diesen für die MCSA-Cert büffeln (wißt Ihr wie schwer das ist wieder ins Lernen überhaupt reinzukommen? ). Was allgemein gilt: Auch wenn man glaubt keine Ahnung zu haben (obwohl man es wissen müßte), gibt es die Intuition. Und die ist in 80% der Fälle richtig. Wichtig ist auch nicht nur zu lesen, sondern auch zu hören. Es bringt unheimlich viel, sich selbst laut vorzulesen. Am besten abends bevor man schlafen geht. Hat mir zumindest unheimlich geholfen (das Unterbewußtsein und so... ). Und in der Gruppe lernen/diskutieren bringt auch viel. Mit Klassenkameraden usw.

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