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CtrlAltAudrey

User

Reputationsaktivität

  1. Like
    Heyyy,
    same here, habe in der Berufsschule z.b. gar keinen Kaufmännischen unterricht erhalten, da ich die einizige war. Wurde zu den FIAE in die Klasse gesteckt und am Ende hat man sich gewundert wieso ich das kaufmännische nicht so gut konnte. Scheint bei vielen Schulen einfach das Problem mit Personalmangel und Motivation zu sein.
    LG Audrey 😉
  2. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von hackbert301009 in Diskussion einer Teilaufgabe der AP1 Herbst 2025   
    Heyyy,
    die 630 € ist in dem gegebenen Aufgaben­kontext die von der IHK beabsichtigte und damit „richtige“ Lösung.
    Dein Ansatz (Aufsummieren der Mengen, weil Belege 10 J. aufbewahrt werden) ist fachlich zwar nachvollziehbar, entsprach aber nicht der Fragestellung.
    Warum die IHK-Lösung aus Prüfungssicht korrekt ist
    Aufgabentext
    „… Ermitteln Sie die voraussichtlichen Gesamtkosten … basierend auf einem jährlichen Speicherbedarf von 15 GiB.“
    Der Ausdruck „jährlicher Speicherbedarf“ wird in IHK-Aufgaben in meinen Augen so interpretiert:
    – Es ist jedes Jahr derselbe, gleichbleibende Bedarf hier 15 GiB.
    – Es wird nicht gesagt, dass der Bedarf pro Jahr zusätzlich anfällt. Hätte die Aufgabe das gewollt, müsste dort zunehmend oder zusätzlich stehen

    Mathematische Umsetzung nach dieser Lesart
    • 15 GiB : 5 GiB = 3 Blöcke je Jahr
    • 3 Blöcke × 21 € = 63 € pro Jahr
    • 63 € × 10 Jahre = 630 € insgesamt

    Warum der Aufbewahrungs­gedanke hier ignoriert wird
    Die vorherigen Teilaufgaben haben den Datenanfall eines Jahres (≈ 15 GiB) bestimmt. Für Teilaufgabe cc) will die IHK wahrscheinlich nur prüfen, ob die Teilnehmenden diesen Wert fehlerfrei in eine Kostenrechnung einsetzen können.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  3. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von nicknamecy in Umrechnung KB -> KiB, KB -> GiB und umgekehrt   
    Heyy,
    viele haben an dieser Stelle Probleme, weil in der IT zwei unterschiedliche Systeme verwendet werden. Einmal die normalen Einheiten wie KB, MB, GB (die rechnen immer mit 1000), und dann die „Computer‑Versionen“ KiB, MiB, GiB (die rechnen immer mit 1024).
    Dezimal (SI‑Einheiten)
    Wird von Festplattenherstellern & vielen Anwendungen genutzt.

    1 KB = 1.000 Byte
    1 MB = 1.000.000 Byte
    1 GB = 1.000.000.000 Byte

    Binär (IEC‑Einheiten)
    Wird in Informatik/Betriebssystemen genutzt.

    1 KiB = 1.024 Byte
    1 MiB = 1.024² = 1.048.576 Byte
    1 GiB = 1.024³ = 1.073.741.824 Byte

    Am einfachsten merkst du dir diese Regel:
    Rechne alles zuerst in Byte um. Dann rechnest du die Byte in die neue Einheit um. Wenn du zum Beispiel 125 MB hast, dann sind das dezimal MB, also rechnest du:
    125 × 1.000.000 = 125.000.000 Byte.
    Um das in MiB umzuwandeln, teilst du durch 1.048.576 (weil 1024 × 1024).
    Das gibt ungefähr 119,21 MiB.
    Für KiB teilst du einfach durch 1024:
    125.000.000 ÷ 1024 ≈ 122.070 KiB.
    Wenn du es verstanden hast, ist das gar nicht so schwer. Das verwirrende sind nur die zwei verschiedenen Systeme.
    Beim Download ist wichtig, dass Internetgeschwindigkeit meistens in Mbit/s angegeben ist, also in Bit, nicht Byte. Ein Byte hat 8 Bit.
    Also: 16 Mbit/s ÷ 8 = 2 MB/s.
    Die Zeit berechnest du dann einfach so:
    125 MB ÷ 2 MB/s = 62,5 Sekunden.
    Ich hoffe ich konnte es dir verständlich genug erklären, du darfst mir auch gerne ein PN schreiben wenn ich dir noch etwas näher erklären soll.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  4. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von VenomVelvet in Umrechnung KB -> KiB, KB -> GiB und umgekehrt   
    Heyy,
    viele haben an dieser Stelle Probleme, weil in der IT zwei unterschiedliche Systeme verwendet werden. Einmal die normalen Einheiten wie KB, MB, GB (die rechnen immer mit 1000), und dann die „Computer‑Versionen“ KiB, MiB, GiB (die rechnen immer mit 1024).
    Dezimal (SI‑Einheiten)
    Wird von Festplattenherstellern & vielen Anwendungen genutzt.

    1 KB = 1.000 Byte
    1 MB = 1.000.000 Byte
    1 GB = 1.000.000.000 Byte

    Binär (IEC‑Einheiten)
    Wird in Informatik/Betriebssystemen genutzt.

    1 KiB = 1.024 Byte
    1 MiB = 1.024² = 1.048.576 Byte
    1 GiB = 1.024³ = 1.073.741.824 Byte

    Am einfachsten merkst du dir diese Regel:
    Rechne alles zuerst in Byte um. Dann rechnest du die Byte in die neue Einheit um. Wenn du zum Beispiel 125 MB hast, dann sind das dezimal MB, also rechnest du:
    125 × 1.000.000 = 125.000.000 Byte.
    Um das in MiB umzuwandeln, teilst du durch 1.048.576 (weil 1024 × 1024).
    Das gibt ungefähr 119,21 MiB.
    Für KiB teilst du einfach durch 1024:
    125.000.000 ÷ 1024 ≈ 122.070 KiB.
    Wenn du es verstanden hast, ist das gar nicht so schwer. Das verwirrende sind nur die zwei verschiedenen Systeme.
    Beim Download ist wichtig, dass Internetgeschwindigkeit meistens in Mbit/s angegeben ist, also in Bit, nicht Byte. Ein Byte hat 8 Bit.
    Also: 16 Mbit/s ÷ 8 = 2 MB/s.
    Die Zeit berechnest du dann einfach so:
    125 MB ÷ 2 MB/s = 62,5 Sekunden.
    Ich hoffe ich konnte es dir verständlich genug erklären, du darfst mir auch gerne ein PN schreiben wenn ich dir noch etwas näher erklären soll.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  5. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von ExplainItToTheDuck in Projektideen Drittversuch Externenprüfung   
    Heyyy,
    da du nur den Elektrikerbetrieb eines Freundes „auf dem Papier“ hast, solltest du ein Thema wählen, das für einen kleinen Handwerksbetrieb sinnvoll ist, aber komplett in einer Testumgebung oder virtuellen Maschine umgesetzt werden kann. Das nimmt dir den Druck, echte Infrastruktur verändern zu müssen.
    Ein paar Projektideen die mir auf anhieb einfallen:
    Ich würde beispielsweise die Einführung eines Ticket- und Auftragsmanagementsystems in Betracht ziehen. Kleine Betriebe haben oft Schwierigkeiten, Anfragen, Terminabsprachen und kleinere Servicearbeiten strukturiert abzubilden. Systeme wie OTRS, Zammad oder GLPI lassen sich problemlos in einer VM installieren. Du könntest eine Ist-Analyse machen, die Anforderungen herausarbeiten, das System einrichten, Benutzer- und Rechtekonzepte entwickeln und am Ende ein kleines Schulungskonzept erstellen. Das wirkt praxisnah und ist technisch sauber zu beschreiben.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines kleinen Dokumentenmanagementsystems. Handwerksbetriebe arbeiten häufig noch sehr papierlastig: Angebote, Rechnungen, Prüfberichte, Lieferscheine. Lösungen wie Paperless-NGX kannst du komplett in einer Testumgebung aufsetzen. Du würdest die vorhandene Ablagestruktur analysieren, Workflows planen, OCR einrichten, Tags und Benutzerrollen konfigurieren und dir eine Backup-Strategie überlegen. Das ist ein rundes, realitätsnahes Projekt.
    Ein Passwort-manager wäre auch ein tolles und kompaktes Projekt. Lösungen wie Bitwarden oder KeePass kannst du problemlos selbst hosten. Du analysierst die aktuelle Passwortpraxis, wählst ein System aus, setzt es auf, planst Rollen und Freigaben und entwickelst eine Backup- und Sicherheitsstrategie.
    Aber ich galube laut IHK‑Vorgaben muss die Projektarbeit in einem realen Ausbildungsbetrieb oder einem echten Praktikumsbetrieb durchgeführt werden. Inwiefern das in deinem Fall machbar ist weiß ich leider nicht.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  6. Like
    Ich finde gerade beim Thema Rechtschreibung und Grammatik KI sehr hilfreich, ebenso bei Zeichensezung etc. Ich habe recht viel Kontakt mit Mandanten deshalb schreibe ich eine Mail vor, lasse sie von unserer Unternehmens KI korrigieren und versende diese dann anschließend. Gerade bei Kollegen die Mehrsprachig sind ist das ein großes Vorteil.
    Im Sinne der Ausbildung: Ich habe mir oft die kaufmännischen Themen von der KI erklären lassen, was für mich auch echt nur von Vorteil war. Auch Aufgaben konnte ich darüber erstellen oder korrigieren lassen.

  7. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von VenomVelvet in Diskussion einer Teilaufgabe der AP1 Herbst 2025   
    Heyyy,
    die 630 € ist in dem gegebenen Aufgaben­kontext die von der IHK beabsichtigte und damit „richtige“ Lösung.
    Dein Ansatz (Aufsummieren der Mengen, weil Belege 10 J. aufbewahrt werden) ist fachlich zwar nachvollziehbar, entsprach aber nicht der Fragestellung.
    Warum die IHK-Lösung aus Prüfungssicht korrekt ist
    Aufgabentext
    „… Ermitteln Sie die voraussichtlichen Gesamtkosten … basierend auf einem jährlichen Speicherbedarf von 15 GiB.“
    Der Ausdruck „jährlicher Speicherbedarf“ wird in IHK-Aufgaben in meinen Augen so interpretiert:
    – Es ist jedes Jahr derselbe, gleichbleibende Bedarf hier 15 GiB.
    – Es wird nicht gesagt, dass der Bedarf pro Jahr zusätzlich anfällt. Hätte die Aufgabe das gewollt, müsste dort zunehmend oder zusätzlich stehen

    Mathematische Umsetzung nach dieser Lesart
    • 15 GiB : 5 GiB = 3 Blöcke je Jahr
    • 3 Blöcke × 21 € = 63 € pro Jahr
    • 63 € × 10 Jahre = 630 € insgesamt

    Warum der Aufbewahrungs­gedanke hier ignoriert wird
    Die vorherigen Teilaufgaben haben den Datenanfall eines Jahres (≈ 15 GiB) bestimmt. Für Teilaufgabe cc) will die IHK wahrscheinlich nur prüfen, ob die Teilnehmenden diesen Wert fehlerfrei in eine Kostenrechnung einsetzen können.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  8. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von Tastenschlag112 in Diskussion einer Teilaufgabe der AP1 Herbst 2025   
    Heyyy,
    die 630 € ist in dem gegebenen Aufgaben­kontext die von der IHK beabsichtigte und damit „richtige“ Lösung.
    Dein Ansatz (Aufsummieren der Mengen, weil Belege 10 J. aufbewahrt werden) ist fachlich zwar nachvollziehbar, entsprach aber nicht der Fragestellung.
    Warum die IHK-Lösung aus Prüfungssicht korrekt ist
    Aufgabentext
    „… Ermitteln Sie die voraussichtlichen Gesamtkosten … basierend auf einem jährlichen Speicherbedarf von 15 GiB.“
    Der Ausdruck „jährlicher Speicherbedarf“ wird in IHK-Aufgaben in meinen Augen so interpretiert:
    – Es ist jedes Jahr derselbe, gleichbleibende Bedarf hier 15 GiB.
    – Es wird nicht gesagt, dass der Bedarf pro Jahr zusätzlich anfällt. Hätte die Aufgabe das gewollt, müsste dort zunehmend oder zusätzlich stehen

    Mathematische Umsetzung nach dieser Lesart
    • 15 GiB : 5 GiB = 3 Blöcke je Jahr
    • 3 Blöcke × 21 € = 63 € pro Jahr
    • 63 € × 10 Jahre = 630 € insgesamt

    Warum der Aufbewahrungs­gedanke hier ignoriert wird
    Die vorherigen Teilaufgaben haben den Datenanfall eines Jahres (≈ 15 GiB) bestimmt. Für Teilaufgabe cc) will die IHK wahrscheinlich nur prüfen, ob die Teilnehmenden diesen Wert fehlerfrei in eine Kostenrechnung einsetzen können.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  9. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von Mysteryland in Projektideen Drittversuch Externenprüfung   
    Heyyy,
    da du nur den Elektrikerbetrieb eines Freundes „auf dem Papier“ hast, solltest du ein Thema wählen, das für einen kleinen Handwerksbetrieb sinnvoll ist, aber komplett in einer Testumgebung oder virtuellen Maschine umgesetzt werden kann. Das nimmt dir den Druck, echte Infrastruktur verändern zu müssen.
    Ein paar Projektideen die mir auf anhieb einfallen:
    Ich würde beispielsweise die Einführung eines Ticket- und Auftragsmanagementsystems in Betracht ziehen. Kleine Betriebe haben oft Schwierigkeiten, Anfragen, Terminabsprachen und kleinere Servicearbeiten strukturiert abzubilden. Systeme wie OTRS, Zammad oder GLPI lassen sich problemlos in einer VM installieren. Du könntest eine Ist-Analyse machen, die Anforderungen herausarbeiten, das System einrichten, Benutzer- und Rechtekonzepte entwickeln und am Ende ein kleines Schulungskonzept erstellen. Das wirkt praxisnah und ist technisch sauber zu beschreiben.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines kleinen Dokumentenmanagementsystems. Handwerksbetriebe arbeiten häufig noch sehr papierlastig: Angebote, Rechnungen, Prüfberichte, Lieferscheine. Lösungen wie Paperless-NGX kannst du komplett in einer Testumgebung aufsetzen. Du würdest die vorhandene Ablagestruktur analysieren, Workflows planen, OCR einrichten, Tags und Benutzerrollen konfigurieren und dir eine Backup-Strategie überlegen. Das ist ein rundes, realitätsnahes Projekt.
    Ein Passwort-manager wäre auch ein tolles und kompaktes Projekt. Lösungen wie Bitwarden oder KeePass kannst du problemlos selbst hosten. Du analysierst die aktuelle Passwortpraxis, wählst ein System aus, setzt es auf, planst Rollen und Freigaben und entwickelst eine Backup- und Sicherheitsstrategie.
    Aber ich galube laut IHK‑Vorgaben muss die Projektarbeit in einem realen Ausbildungsbetrieb oder einem echten Praktikumsbetrieb durchgeführt werden. Inwiefern das in deinem Fall machbar ist weiß ich leider nicht.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  10. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von Mysteryland in Fachinformatiker AE Prüfung   
    Copilot sagt das:
    💡 Themenideen für das FIAE‑Abschlussprojekt
    1. Web‑ oder Portal‑Anwendungen
    ✔ Kunden‑ oder Mitarbeiterportal
    Mit Login, Rollen, CRUD‑Funktionen, Reporting.
    Technologien: Spring Boot / .NET / Node.js, PostgreSQL oder MySQL.
    ✔ Ticket‑ oder Support‑System
    Erfassung, Priorisierung, Statusübergänge (Workflow), E-Mail‑Benachrichtigungen.
    Sehr beliebt, weil klar strukturierbar.
    ✔ Ressourcen‑/Raum‑Buchungssystem
    Meetingräume, Fahrzeuge, Hardware leihen etc.
    Mit Kalender, Benachrichtigungen, Rollenrechten.
    2. Automatisierung & Verwaltung
    ✔ Automatisiertes Deployment‑Tool
    Skripte/GUI, um Software auszurollen, z. B. via Docker, SSH oder CI/CD.
    Gute Tiefe durch DevOps‑Elemente!
    ✔ Inventory‑ oder Asset‑Management
    Automatisches Erfassen von Geräten, Software, Lizenzen, ggf. mit QR‑Code‑Scan.
    ✔ Log‑ oder Monitoring‑Dashboard
    Sammeln von Logs, Darstellung in Grafiken, Filteroptionen.
    3. Mobile Anwendungen
    ✔ App für interne Prozesse
    Checklisten, Zeiterfassung, Urlaubsanträge, Lagerverwaltung.
    Technologien: Flutter / React Native.
    ✔ App zur Datenerfassung im Außendienst
    Formulare, Fotos, Offline‑Mode, Synchronisierung.
    4. KI‑/ML‑Unterstützte Projekte (falls erlaubt)
    (Bei vielen IHKs zulässig, solange du die KI nicht die Projektarbeit übernehmen lässt.)
    ✔ Klassifizierung oder Empfehlungssystem
    z. B. automatische Priorisierung von Tickets, Produktempfehlungen.
    ✔ NLP‑basierte Textanalyse
    z. B. automatische Kategorisierung von Kundenanfragen.
    5. Desktop‑Anwendungen
    ✔ Tool zur Datenkonvertierung
    Importieren, Validieren, Transformieren, Exportieren von Daten.
    ✔ Verwaltungstool für interne Prozesse
    z. B. für Maschinenwartung, Verträge, Personalplanung.
    6. E‑Commerce & Backend‑Systeme
    ✔ Mini‑Shop mit Warenkorb & Bestellverwaltung
    Sehr gut dokumentierbar (Datenmodell, Backend‑Logik, Auth, Rollen).
    ✔ Lagerverwaltungssystem
    Produkte, Bestände, Lieferungen, Barcode‑Scan optional.
    🎯 Welche Themen funktionieren bei der IHK besonders gut?
    klar definierbarer IST‑ und SOLL‑Zustand
    echte Problemstellung im Unternehmen
    Backend‑Lastigkeit (statt „nur Website bauen“)
    mehrere Schichten:
    Datenbank
    Businesslogik
    Frontend/GUI
    Schnittstellen/Services
    gute Testbarkeit
    Rollen‑/Rechtekonzept
    ❓ Willst du ein Thema, das zu deinem Unternehmen passt?
    Wenn du magst, sag mir kurz:
    In welcher Art Firma du arbeitest
    Welche Technologien du gerne verwenden willst
    Was dir mehr liegt (Web, Backend, Mobile, Automatisierung)
  11. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von Acely in Projektideen Drittversuch Externenprüfung   
    Heyyy,
    da du nur den Elektrikerbetrieb eines Freundes „auf dem Papier“ hast, solltest du ein Thema wählen, das für einen kleinen Handwerksbetrieb sinnvoll ist, aber komplett in einer Testumgebung oder virtuellen Maschine umgesetzt werden kann. Das nimmt dir den Druck, echte Infrastruktur verändern zu müssen.
    Ein paar Projektideen die mir auf anhieb einfallen:
    Ich würde beispielsweise die Einführung eines Ticket- und Auftragsmanagementsystems in Betracht ziehen. Kleine Betriebe haben oft Schwierigkeiten, Anfragen, Terminabsprachen und kleinere Servicearbeiten strukturiert abzubilden. Systeme wie OTRS, Zammad oder GLPI lassen sich problemlos in einer VM installieren. Du könntest eine Ist-Analyse machen, die Anforderungen herausarbeiten, das System einrichten, Benutzer- und Rechtekonzepte entwickeln und am Ende ein kleines Schulungskonzept erstellen. Das wirkt praxisnah und ist technisch sauber zu beschreiben.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines kleinen Dokumentenmanagementsystems. Handwerksbetriebe arbeiten häufig noch sehr papierlastig: Angebote, Rechnungen, Prüfberichte, Lieferscheine. Lösungen wie Paperless-NGX kannst du komplett in einer Testumgebung aufsetzen. Du würdest die vorhandene Ablagestruktur analysieren, Workflows planen, OCR einrichten, Tags und Benutzerrollen konfigurieren und dir eine Backup-Strategie überlegen. Das ist ein rundes, realitätsnahes Projekt.
    Ein Passwort-manager wäre auch ein tolles und kompaktes Projekt. Lösungen wie Bitwarden oder KeePass kannst du problemlos selbst hosten. Du analysierst die aktuelle Passwortpraxis, wählst ein System aus, setzt es auf, planst Rollen und Freigaben und entwickelst eine Backup- und Sicherheitsstrategie.
    Aber ich galube laut IHK‑Vorgaben muss die Projektarbeit in einem realen Ausbildungsbetrieb oder einem echten Praktikumsbetrieb durchgeführt werden. Inwiefern das in deinem Fall machbar ist weiß ich leider nicht.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  12. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von VenomVelvet in Projektideen Drittversuch Externenprüfung   
    Heyyy,
    da du nur den Elektrikerbetrieb eines Freundes „auf dem Papier“ hast, solltest du ein Thema wählen, das für einen kleinen Handwerksbetrieb sinnvoll ist, aber komplett in einer Testumgebung oder virtuellen Maschine umgesetzt werden kann. Das nimmt dir den Druck, echte Infrastruktur verändern zu müssen.
    Ein paar Projektideen die mir auf anhieb einfallen:
    Ich würde beispielsweise die Einführung eines Ticket- und Auftragsmanagementsystems in Betracht ziehen. Kleine Betriebe haben oft Schwierigkeiten, Anfragen, Terminabsprachen und kleinere Servicearbeiten strukturiert abzubilden. Systeme wie OTRS, Zammad oder GLPI lassen sich problemlos in einer VM installieren. Du könntest eine Ist-Analyse machen, die Anforderungen herausarbeiten, das System einrichten, Benutzer- und Rechtekonzepte entwickeln und am Ende ein kleines Schulungskonzept erstellen. Das wirkt praxisnah und ist technisch sauber zu beschreiben.
    Eine weitere Möglichkeit wäre die Einführung eines kleinen Dokumentenmanagementsystems. Handwerksbetriebe arbeiten häufig noch sehr papierlastig: Angebote, Rechnungen, Prüfberichte, Lieferscheine. Lösungen wie Paperless-NGX kannst du komplett in einer Testumgebung aufsetzen. Du würdest die vorhandene Ablagestruktur analysieren, Workflows planen, OCR einrichten, Tags und Benutzerrollen konfigurieren und dir eine Backup-Strategie überlegen. Das ist ein rundes, realitätsnahes Projekt.
    Ein Passwort-manager wäre auch ein tolles und kompaktes Projekt. Lösungen wie Bitwarden oder KeePass kannst du problemlos selbst hosten. Du analysierst die aktuelle Passwortpraxis, wählst ein System aus, setzt es auf, planst Rollen und Freigaben und entwickelst eine Backup- und Sicherheitsstrategie.
    Aber ich galube laut IHK‑Vorgaben muss die Projektarbeit in einem realen Ausbildungsbetrieb oder einem echten Praktikumsbetrieb durchgeführt werden. Inwiefern das in deinem Fall machbar ist weiß ich leider nicht.
    Liebe Grüße Audrey ☺️
  13. Like
    Heyyy,
    same here, habe in der Berufsschule z.b. gar keinen Kaufmännischen unterricht erhalten, da ich die einizige war. Wurde zu den FIAE in die Klasse gesteckt und am Ende hat man sich gewundert wieso ich das kaufmännische nicht so gut konnte. Scheint bei vielen Schulen einfach das Problem mit Personalmangel und Motivation zu sein.
    LG Audrey 😉
  14. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von Deki888 in MEP Planen eines Softwareprodukts   
    Heyyy,
    am besten lernst du nochmal mit alten Prüfungen, müsste auch einen Prüfungsteil nachschreiben. Die IHK hatte mir eine 5 Jahre alte Prüfung (2018 Sommer) gegeben. Habe diese dann mit bravour bestanden, gerade weil ich mit alten Prüfungen gelernt hatte. Es wird jetzt nicht extra eine mit einem anderem Umfang eetc erstellt.
    LG Audrey ☺️
  15. Haha
    CtrlAltAudrey hat auf VenomVelvet in Daily Carwyn   
  16. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von Mysteryland in Frage zum Start und Abschluss des Abschlussprojekt   
    Heyy,
    du kannst mit deinem betrieblichen Abschlussprojekt grundsätzlich erst dann starten wenn dein Projektantrag vom Prüfungsausschuss genehmigt wurde. Vorher darfst du offiziell noch nicht mit der Umsetzung beginnen, war bei mir ebenso.
    Für die zeitliche Planung orientierst du dich am Prüfungszeitraum deiner IHK. Viele IHKs geben dazu Empfehlungen: Für die Sommerprüfung liegt der typische Durchführungszeitraum etwa zwischen dem 01.04. und dem 01.05., für die Winterprüfung zwischen dem 15.10. und dem 15.11. eines Jahres. Dieser Zeitraum umfasst das gesamte Projekt inklusive der Dokumentation.
    Es wird außerdem empfohlen, den Zeitraum möglichst vollständig auszunutzen weil erfahrungsgemäß nicht durchgehend am Projekt gearbeitet wird. Je nach Ausbildungsberuf stehen dir dafür in der Regel 40 Stunden (z. B. Fachinformatiker Systemintegration, Digitalisierungsmanagement usw.) oder 80 Stunden (Fachinformatiker Anwendungsentwicklung) inklusive der Dokumentation zur Verfügung.
    Liebe Grüße Audrey 😁
  17. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von VenomVelvet in Frage zum Start und Abschluss des Abschlussprojekt   
    Heyy,
    du kannst mit deinem betrieblichen Abschlussprojekt grundsätzlich erst dann starten wenn dein Projektantrag vom Prüfungsausschuss genehmigt wurde. Vorher darfst du offiziell noch nicht mit der Umsetzung beginnen, war bei mir ebenso.
    Für die zeitliche Planung orientierst du dich am Prüfungszeitraum deiner IHK. Viele IHKs geben dazu Empfehlungen: Für die Sommerprüfung liegt der typische Durchführungszeitraum etwa zwischen dem 01.04. und dem 01.05., für die Winterprüfung zwischen dem 15.10. und dem 15.11. eines Jahres. Dieser Zeitraum umfasst das gesamte Projekt inklusive der Dokumentation.
    Es wird außerdem empfohlen, den Zeitraum möglichst vollständig auszunutzen weil erfahrungsgemäß nicht durchgehend am Projekt gearbeitet wird. Je nach Ausbildungsberuf stehen dir dafür in der Regel 40 Stunden (z. B. Fachinformatiker Systemintegration, Digitalisierungsmanagement usw.) oder 80 Stunden (Fachinformatiker Anwendungsentwicklung) inklusive der Dokumentation zur Verfügung.
    Liebe Grüße Audrey 😁
  18. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von hackbert301009 in FISI-Ausbildung abgeschlossen: Wie geht es nun weiter?   
    Heyy,
    erstmal Glückwunsch zur abgeschlossenen Ausbildung ☺️ und wenn du im Bereich Systemintegration und Netzwerktechnik bleiben willst, empfelhle ich meist CCNA. Das Zertifikat bringt dir in deinem Fachgebiet den größten und schnellsten Nutzen. Die meisten Arbeitgeber erkennen den CCNA als echten Kompetenznachweis und du hebst dich damit deutlich von anderen Berufseinsteigern ab. Er ist praxisnah, gut berufsbegleitend machbar und wirkt direkt auf dein Gehalt und deine Chancen am Arbeitsmarkt.
    Studium oder Fachwirt sind nicht falsch, aber sie zahlen sich wesentlich später aus und bringen dich in deiner technischen Spezialisierung nicht so gezielt nach vorn. Berufserfahrung ist wichtig, aber in Kombination mit einem starken Herstellerzertifikat holst du aus deinen ersten Berufsjahren deutlich mehr heraus.
    Liebe Grüße Audrey 😉
  19. Haha
    CtrlAltAudrey hat auf VenomVelvet in Daily Carwyn   
    Unser Daily Carwyn gib uns heute:

    außerdem Primärquelle für: Carwyn akzeptiert Methusapirwyn wegen Vampirismusverdachts...


  20. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von hackbert301009 in Mit Note 5 bestanden?   
    Und ich durfte ein ganzes Jahr dranhängen :(
  21. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von hackbert301009 in Mit Note 5 bestanden?   
    Wenn es da so steht würde ich mal denken JA, aber kommt immer auf den einzelfall drauf an. Warte am besten auf deine offizielle Mitteilung deiner IHK.
  22. Like
    CtrlAltAudrey hat eine Reaktion von hackbert301009 in Mit Note 5 bestanden?   
    Was hat deine Zuständige IHK denn dazu gesagt?
    Liebe Grüße Audrey 😁
  23. Like
    Heyy,
    erstmal Glückwunsch zur abgeschlossenen Ausbildung ☺️ und wenn du im Bereich Systemintegration und Netzwerktechnik bleiben willst, empfelhle ich meist CCNA. Das Zertifikat bringt dir in deinem Fachgebiet den größten und schnellsten Nutzen. Die meisten Arbeitgeber erkennen den CCNA als echten Kompetenznachweis und du hebst dich damit deutlich von anderen Berufseinsteigern ab. Er ist praxisnah, gut berufsbegleitend machbar und wirkt direkt auf dein Gehalt und deine Chancen am Arbeitsmarkt.
    Studium oder Fachwirt sind nicht falsch, aber sie zahlen sich wesentlich später aus und bringen dich in deiner technischen Spezialisierung nicht so gezielt nach vorn. Berufserfahrung ist wichtig, aber in Kombination mit einem starken Herstellerzertifikat holst du aus deinen ersten Berufsjahren deutlich mehr heraus.
    Liebe Grüße Audrey 😉
  24. Like
    Gut, das Du es aufzeigst!

    Vielleicht kann man hier von der Forums-Administration helfen, das sich solche mMn bedenkliche Benutzernamen nicht durchsetzen können und den bisher konstruktiven Diskurs mit Polemik vergiften.
  25. Like
    Heyy,
    insgesamt macht dein Antrag schon einen soliden Eindruck. Die Struktur ist klar, das Projekt ist fachlich nachvollziehbar, und es erfüllt prinzipiell die typischen IHK‑Anforderungen: ein klarer IST‑Zustand, ein erkennbarer Lösungsweg, ein technisches Ziel und eine wirtschaftliche Begründung. ABER dadurch das es auf eine Fertige Lösung hinausläuft ist das denke ich eher besser für einen Kaufmann/frau geeignet.
    Ich schließe mich daher @charmanta an.
    LG Audrey ☺️

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