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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Dann bleibst du ja hungrig, mein Freund.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Durch konsequente und besonders harte Abschiebungen und dem militärischen Schutz unserer Grenzen.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Dein Zitat gefällt mir übrigens. Dozent.
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hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
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Hachja, ich wette, du stammst aus einem Bundesland, was nur noch besteht, weil es Kohle aus dem Länderfinanzausgleich saugt.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Du zahlst deine Abgaben nicht dafür, dass du eine Joker-Karte hast, falls du mal keinen Bock mehr auf deinen Job hast. Mit Sicherheit nicht. Wie gesagt: Wer arbeitslos ist, dem ist es auch zumutbar bei Mc Doof Burger zu braten oder Taxi zu fahren.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Ach, nein? Die meisten sind für ihre Arbeitslosigkeit verantwortlich, weil sie zu den low performern gehören oder zu faul waren sich weiterzubilden.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Es geht um eine Berufsunfähigkeit, ja. Du willst den Menschen mit Burnout mit solchen gleichsetzen, die einen Herzinfarkt hatten? Owei ... armes Deutschland.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Warum man nur Behinderten eine Umschulung bezahlen sollte? Weil die Allgemeinheit nicht für deine scheiß Arbeitslosigkeit verantwortlich ist.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Wie ich bereits mehrfach erwähnte, sehe ich das Mittel der Umschulung in Zeiten knapper werdender Ressourcen als Vorrecht für diejenigen, die aufgrund erheblicher Gesundheitsbeeinträchtigungen nicht ohne Berufswechsel auskommen. Eine klassische Arbeitslosigkeit hier einer Behinderung gleichzusetzen, weil man ja plump gesagt, Steuern gezahlt hat, ist nicht nur dumm und respektlos, sondern bagatellisiert auch die Lage von Behinderten. Die Vorstellung, dass ein normaler Arbeitsloser einem Behinderten der Platz in einer Umschulung wegnimmt, weil der Arbeitslose in seinem vorherigen Job unglücklich war und der Meinung ist, er hätte allein deshalb einen Anspruch auf eine Umschulung, weil er Steuern gezahlt hat, lässt mich persönlich am Verstand der Deutschen zweifeln. Des Weiteren hat niemand Anspruch auf eine Umschulung, weil er arbeitslos ist. Wie VenomVelvet bereits erwähnte, ist das die (fragwürdige) Entscheidung eines Sachbearbeiters. Ich war mit meinem Ausbildungsbetrieb oft genug auf Jobmessen und Azubimessen vertreten, um einen ausreichenden Eindruck davon zu erlangen, wer da so in den Umschulungen hängt. Eine Umschulung ist nicht dafür gedacht nach Belieben einen anderen Beruf zu erlernen. Dazu noch bequem in der Schule. Wer körperlich gesund ist, dem ist zu zumuten, dass er auch Stellen annimmt, die unattraktiv sind. Taxifahrer, Pizzabote, Mc Donald's ... Die wahren Gruppen, die hier benachteiligt und ausgeschlossen werden sind die, der Kranken und Behinderten. Das sind in der Regel Leute, die ihr Leben lang Steuern gezahlt haben und nun auf eine entsprechende Hilfestellung angewiesen sind. Das Gesetz, insbesondere das Grundgesetz, stellt das ausreichend klar. Wer das nicht akzeptieren will oder kann, muss seinen moralischen Kompass überprüfen oder schlicht und einfach mit seiner Familie aus Deutschland verschwinden.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Ursprünglich ging es mir genau darum. In meinem vorherigen Topic ist man aber derart scharf abgebogen, dass ich eigentlich nur noch klarstellen wollte, was ich darüber denke. Genauso wie über die cancel culture. Ich muss niemanden mit Samthandschuhen anfassen, weil er sich in der Nahrungskette an oberster Stelle sieht.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Auf dem gleichen Wegen, wie man die Meinung anderer als Sozialdarwinismus diffamiert. Als Bildungsbürger wirst du mir doch sicher eine Lösung präsentieren können.
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Diskriminierung von Behinderten und die kranke Vollkaskomentalität
Hallo ihr Goldhasen, nachdem ich gestern so rüde unterbrochen wurde und mir Sozialdarwinismus & Co unterstellt wurde, musste ich erstmal herzhaft lachen. Die Beleidigungen, die dann später noch per pm kamen, spiegeln das Niveau in Deutschland sehr gut wider (Unterseite Kanaldeckel), danke. Was mich aber mitunter am meisten erstaunt hat, ist das krankhafte Anspruchsdenken einiger Leute, die der Meinung sind, der Staat hätte ihnen aufgrund ihrer Gemütsverfassung eine Umschulung zu finanzieren. Das entspricht 35.000,00 € zzgl. Bespaßungsgeld. Stark. Wenn es mich unter den Füßen juckt, zahlt mir dann der Staat eine Reise nach Bali? Ich glaube, mich belastet es ungemein, dass ich die letzten 9 Monate nicht im Urlaub war. Womit ich allerdings überhaupt nicht Spaße, ist der Umgang mit Kranken und Behinderten in Deutschland. Ich bin der festen Überzeugung, dass diese ausschließlich für Leute gewährt werden darf, die nachweislich krank sind und in ihren ursprünglichen Berufen nicht mehr arbeiten können. Dass es tatsächlich Leute gibt, die dagegen protestieren und ernsthaft der Überzeugung sind, dass sie einen ebenso großen Anspruch auf eine Umschulung haben wie jene, die aus gesundheitlichen Gründen auf einen Berufswechsel angewiesen sind, finde ich wild. Es ist schließlich kein Geheimnis, dass unsere Gesellschaft Kranke und Behinderte in erheblicher Weise diskriminiert. Das fängt bei Beleidigungen und Behördenwillkür an und gipfelt in der Tatsache, dass Unternehmen Behinderte aufgrund von Vorurteilen ausschließen. Es reicht ja immerhin, dass die betreffende Person jahrelang die scheiß KiTa-Gebühren und Radwege für andere bezahlt hat. Wer Krank wird, muss Platz machen und sich mit dem zufrieden geben, was er noch hat, oder nicht?! Dass Deutschland bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu den Schlusslichtern gehört, dürfte bei der Sozialisation in Deutschland kaum wundern. Jeder spricht hier davon, ein Verfechter der Demokratie zu sein, während dabei zugesehen wird, wie einem erheblichen Teil unserer Gesellschaft seine Grundrechte verwehrt werden. Und seien wir mal ehrlich, wer sich an Kranken und Behinderten vergreift, der ist schon das Allerletzte, was auf Erden kraucht. Im Hinblick auf die lieben Bildungsträger und Dozenten bin ich tatsächlich der Meinung, dass hier die Gesetze dahingehend geändert werden sollten, dass nur doch die Dozenten überhaupt eine Zulassung für die Arbeit bei Bildungsträgern erhalten, die eine überdurchschnittliche Qualität der Lehre erbringen können. Alle drittklassigen Dozenten, die sich aktuell bei Bildungsträgern vor der Langzeitarbeitslosigkeit gerettet haben, sollten künftig zittern, wenn das Audit ansteht. Sers, meine Hasen.
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Ausbildungsabbruch - Keine Lust mehr
Ich bin mittlerweile ganz froh drum. Ich habe die ganzen Jahre mitgemacht und mir die größten Frechheiten gefallen lassen. Das mit der Schubserei war einer zu viel. Ich habe aber gemerkt, dass es offensichtlich weitaus mehr Goldhasen in der IT gibt, als ich dachte. Ich bin froh, dass ich mich beruflich nicht mehr damit befassen muss. Am Montag habe ich einen Termin bei der Berufsberatung, da werden wir genauer analysieren, welche Ausbildung für mich in Frage kommt. Technischer Produktdesigner wäre eine gute Sache. Weg von der IT.
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Überall Umschüler und kein Ende
Gott sei Dank, bin ich aus der IT raus. Auf solche kruden Behauptungen und Schwurbeleien habe ich keine Lust. "Helle Köpfe" gibt es in der deutschen IT scheinbar nirgendwo. Hier jedoch von Sozialdarwinismus zu sprechen, schlägt dem Fass den Boden aus. Ebenso, dass man Asoziale direkt mit Arbeitslosen assoziiert. Ich denke mehr gibt es über eine Gesellschaft nicht zu sagen. Auf die Idee, dass es eine Vielzahl von Umschülern gibt, die aufgrund ihrer Mentalität, ihrer BWL-Aura einfach asozial auftreten, kommt hier niemand. Wäre ja auch vermessen, Leute aus dem kaufmännischen Umfeld zu hinterfragen. Sich hier über meine Meinung zu echauffieren und gar nicht erst nachzudenken, was sowohl ethisch-moralisch angemessen wäre, sondern blind dagegen zu feuern, weil man den Standpunkt vertritt, man hätte als Arbeitsloser automatisch Anspruch auf eine Umschulung, halte ich für äußerst bedenklich. Gerade im Hinblick knapper werdender Ressourcen, sollten vor allem die von solchen Umschulungen und anderen Maßnahmen profitieren, die aus erheblichen gesundheitlichen Gründen nicht mehr in ihrem ursprünglichen Beruf arbeiten können. Dazu zählen weder Depressionen, noch Burnouts oder Bore outs. Dazu zählt auch nicht, ob man in seinem Beruf zufrieden ist. Was ist das für eine abgedrehte Vorstellung, dass der Staat einem eine schulische Ausbildung zu finanzieren hat, weil man in seinem Beruf unglücklich ist? Geht's noch?! In der Regel erfüllen nicht mal die Hälfte aller deutschen Unternehmen ihre gesetzliche Behindertenquote. Ein Viertel stellt gar keine Behinderten ein, obwohl das deutsche Grundgesetz hier eine klare Sprache spricht. Deutschland gehört bei der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu den Schlusslichtern. Also ihr seid in Deutschland wirklich die ALLERLETZTEN, die mit Geschichten aus vergangenen Zeiten ankommen müssen, weil euch die Meinungen anderer Leute nicht passen. Von der Bemerkung á la "Sozialdarwinismus" mal ganz abgesehen. Sowas blödes habe ich schon lange nicht mehr gehört. Man muss sich das ganze mal durch den Kopf gehen lassen. Also Leute ... ihr habt echt den Zustand der deutschen IT-Landschaft bestätigt. Das Niveau könnte gar nicht tiefer liegen.
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Überall Umschüler und kein Ende
Was mir generell in der Gesellschaft auffällt ist, dass es einen erstaunlich großen Teil gibt, der Geld automatisch mit Erfolg und hohem sozialen Status gleichsetzt. Das ist nicht nur in Deutschland so. Hier ist man lediglich dem Fortschritt gegenüber sehr resistent und darüber hinaus auch sehr kreativ, was das eigene Rechtsverständnis angeht. Ich habe keine Arbeitslosen oder Umschüler als asozial bezeichnet, sondern jene Exemplare, die teilweise in der IT rumkrauchen. Ehemalige Kaufleute oder Verwaltungsangestellte, die sich durch Vitamin B oder schlichtem Betrug, eine Umschulung auf Staatskosten erschlichen haben und jetzt ihre geistigen Ergüsse in die Welt der Informatik tragen. Ich bin der festen Überzeugung, dass Umschulungen nur noch Kranken und Behinderten gewährt werden sollten. Dabei meine ich wirklich KRANKE Menschen, die nach einer Krebserkrankung oder Bandscheibenvorfällen nicht mehr in ihrem Beruf tätig sein können. Wer einfach nur zig Jahre arbeitslos ist, hat eben Pech gehabt. Für den ist jede Arbeit zumutbar. Spargelstecher, 4,50 € Brutto die Stunde. Reicht. In Deutschland wird lang und breit über den Fachkräftemangel gejammert, während es viele Behinderte gibt, die nach schweren Erkrankungen keine Arbeit mehr bekommen. Diese Leute sollten mehr gefördert werden, anstatt wie ein Lumpensammler durch gescheiterte Regionen zu ziehen und alle von den Straßen aufzusammeln, die ihr Leben nicht im Griff haben.
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