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Ueba3ba

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Alle Beiträge von Ueba3ba

  1. Hi, seid heute darf ich meinen Projektantrag im IHK Portal hinterlegen. Das habe ich gemacht. So schaut er aus: Evaluation und Migration auf eine zukunftsfähige Firewall-Lösung zur Automatisierung und TCO-Optimierung Beschreibung: 1. Ausgangssituation & Ist-Zustand Das Projekt wird im eigenen IT-Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Managed-Services durchgeführt. Als interner Kunde stellt das Unternehmen hohe Anforderungen an die Effizienz der neuen Plattform. Die IT-Infrastruktur muss kostensensibel realisiert werden, um die anschließende Marge der Managed Services zu sichern. Die Abnahme erfolgt durch den Projektbetreuer. Die Infrastruktur basiert auf einer VMware ESXi 8 Virtualisierungsumgebung auf Cisco UCS Hardware. Das Netzwerk ist zur Mandantentrennung in sechs VLANs unterteilt (u. a. Management, DMZ, Server, Labor). Als zentrale Firewall dient aktuell eine virtualisierte Securepoint UTM, die den Datenverkehr filtert und Funktionen wie IDS/IPS sowie GeoBlocking bereitstellt. Zur Anbindung externer Ressourcen werden zwei permanente Site-to-Site VPN-Tunnel zu externen VPC-Servern genutzt. 2. Schwachstellen und Problemanalyse Die auslaufenden Lizenzen der proprietären Firewall verursachen hohe jährliche Fixkosten, welche die Wirtschaftlichkeit belasten. Zudem verhindert die aktuelle Systemarchitektur die Nutzung moderner, automatisierter Management-Methoden. Die rein manuelle Konfiguration über eine Weboberfläche ist zeitaufwendig, fehleranfällig und steht der effizienten Standardisierung der Managed-Services entgegen. Es besteht daher dringender Bedarf an einer Lösung, die durch Automatisierung und ein optimiertes Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt. 3. Zielsetzung & Anforderungen Ziel des Projekts ist die Migration auf eine Firewall-Lösung, die den manuellen Konfigurationsaufwand durch Automatisierung ersetzt und die Betriebskosten nachhaltig senkt. Nach Abschluss der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System die Absicherung der sechs VLANs sowie der Site-to-Site-VPN-Anbindungen unterbrechungsfrei übernehmen. Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die Vorbereitung der Plattform für Infrastructure as Code (IaC). Die neue Lösung muss über eine API verfügen, welche die automatisierte Bereitstellung und Versionierung von Firewall-Regeln ermöglicht. Anforderungen: - Netzwerk & Sicherheit: Migration des Regelwerkes und der 6 VLANs inkl. IDS/IPS und GeoBlocking - Konnektivität: Stabile Übernahme der zwei bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel - Automatisierung: Bereitstellung einer API zur Unterstützung von IaC-Werkzeugen - Wirtschaftlichkeit: Reduzierung der jährlichen Lizenzgebühren und Nachweis der Amortisation - Skalierbarkeit: Architektur für die zukünftige Integration weiterer Dienste ohne Systemwechsel 4. Projektabgrenzung & Einschränkungen - Hardware & Endgeräte: Die vorhandene Server- und Storage-Infrastruktur sowie die Konfiguration von Clients sind nicht Projektbestandteil. - Zeitrahmen: Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum von 40 Stunden begrenzt. - Eigenleistung: Die fachliche Abnahme erfolgt durch den Projektbetreuer; die gesamte konzeptionelle und operative Umsetzung ist eine reine Eigenleistung. Projektphasen / Zeitplanung Informationen: 5 Stunden Analysephase (5 Stunden Gesamtzeit): - Ist-Analyse (1h) - Anforderungsanalyse & Lastenheft (2h) - Projekt- und Meilensteinplanung (2h) Beschreibung: Erfassung und Dokumentation des aktuellen Netzwerkaufbaus sowie Definition der Sicherheits- und Automatisierungsanforderungen. Erstellung des zeitlichen und organisatorischen Rahmens für den Projektablauf. Planung: 9 Stunden Evaluierungs- & Konzeptionsphase (9 Stunden Gesamtzeit): - Marktrecherche & Nutzwertanalyse (3h) - Wirtschaftlichkeitsprüfung & Amortisationsrechnung (2h) - Technisches Soll-Konzept (4h) Beschreibung: Systematische Gegenüberstellung möglicher Firewall-Lösungen mittels Nutzwertanalyse. Durchführung einer Wirtschaftlichkeits- und Amortisationsberechnung (TCO-Vergleich). Erarbeitung des detaillierten technischen Soll-Konzepts für Firewall-Regeln, VLANs, VPNs und API-Anbindung. Durchführung: 14 Stunden Realisierungsphase (14 Stunden Gesamtzeit): - Systembereitstellung & Grundkonfiguration in ESXi (3h) - VLAN- und Regelwerk-Migration & VPN-Konfiguration (5h) - Konfiguration der Sicherheitsdienste (3h) - API-Anbindung (3h) Beschreibung: Umstellung und technische Realisierung nach dem Soll-Konzept. Aufsetzen der neuen Firewall-Instanz in der ESXi-Umgebung, Migration der sechs VLANs, Einrichten der zwei Site-to-Site VPN-Tunnel, Aktivierung von IDS/IPS und GeoBlocking sowie Bereitstellung der API für IaC. Kontrolle: 12 Stunden Qualitätssicherung, Projektabnahme & Dokudurchführung (12 Stunden Gesamtzeit): - Funktions- & Sicherheitstests (2h) - Soll-Ist-Vergleich & Projektabnahme durch Betreuer (2h) - Erstellung des Projektberichts / Dokumentation (6h) - Zusammenstellung technischer Anlagen & Kundendokumentation (2h) Beschreibung: Umfassende Funktions- und Sicherheitstests zur Verifizierung der unterbrechungsfreien Dienstübernahme. Durchführen des Soll-Ist-Vergleichs und Übergabe an den Projektbetreuer. Anfertigen der detaillierten Projektdokumentation inklusive technischer Anlagen (Nutzwertanalyse, Amortisation, Schutzbedarfsanalyse, Netzpläne, IaC-Doku). 40 / 40 Stunden
  2. Guten Abend. Ich bin nun endlich mit der Kürzung meines Projektantrags fertig geworden. Den gekürzten Antrag möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Hier ist er: 1. Projektbezeichnung Evaluation und Migration auf eine API-basierte Firewall-Lösung zur Automatisierung und TCO-Optimierung 1.2 Ausgangssituation Ich führe das Projekt in meinem eigenem IT-Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Managed-Services durch. Da das Unternehmen als interner Kunde fungiert, ist eine hocheffiziente und kostensensible IT-Infrastruktur essentiell. Die Abnahme erfolgt durch meinen Projektbetreuer. 1.3 Technische Infrastruktur & Ist-Zustand Die Infrastruktur basiert auf einer VMware ESXi 8 Virtualisierungsumgebung auf Cisco UCS Hardware. Das Netzwerk ist zur Mandantentrennung in sechs VLANs unterteilt (u. a. Management, DMZ, Server, Labor). Als zentrale Firewall dient aktuell eine virtualisierte Securepoint UTM, die den Datenverkehr filtert und Funktionen wie IDS/IPS sowie GeoBlocking bereitstellt. Zur Anbindung externer Ressourcen werden zwei permanente Site-to-Site VPN-Tunnel zu externen VPC- Servern genutzt. 1.4 Schwachstellen und Problemanalyse Die auslaufenden Lizenzen der proprietären Firewall verursachen hohe jährliche Fixkosten, welche die Wirtschaftlichkeit belasten. Zudem verhindert die fehlende API-Schnittstelle die Nutzung moderner Management-Methoden wie Infrastructure as Code (IaC). Die rein manuelle Konfiguration über eine Weboberfläche ist zeitaufwendig, fehleranfällig und steht der effizienten Standardisierung der Managed-Services entgegen. Es besteht daher dringender Bedarf an einer Lösung, die durch Automatisierung und ein optimiertes Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt. 2. Projektbeschreibung 2.1 Zielsetzung Ziel des Projekts ist die Migration auf eine Firewall-Lösung, die den manuellen Konfigurationsaufwand durch Automatisierung ersetzt und die Betriebskosten nachhaltig senkt. Nach Abschluss der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System die Absicherung der sechs VLANs sowie der Site-to-Site-VPN-Anbindungen unterbrechungsfrei übernehmen. Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die Einführung von Infrastructure as Code (IaC). Die neue Lösung muss über eine API verfügen, welche die automatisierte Bereitstellung und Versionierung von Firewall-Regeln ermöglicht. 2.2 Anforderungen Netzwerk & Sicherheit: Migration des Regelwerkes und der 6 VLANs inkl. IDS/IPS und GeoBlocking Konnektivität: Stabile Übernahme der zwei bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel Automatisierung: Bereitstellung einer API zur Unterstützung von IaC- Werkzeugen Wirtschaftlichkeit: Wegfall jährlicher Lizenzgebühren und Nachweis der Amortisation Skalierbarkeit: Architektur für die zukünftige Integration weitere Dienste ohne Systemwechsel 2.3 Projektabegrenzung und Einschränkungen Hardware & Endgeräte: Die vorhandene Server- und Storage- Infrastruktur sowie die Konfiguration von Clients sind nicht Projektbestandteil. Zeitrahmen: Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum von 40 Stunden begrenzt Eigenleistung: Die fachliche Abnahme erfolgt durch den Projektbetreuer; die gesamte konzeptionelle und operative Umsetzung ist eine reine Eigenleistung 3. Projektphasen mit Zeitplanung Phase 1: Analyse (5h) Ist-Analyse (1h) Anforderungsanalyse & Lastenheft (2h) Projekt- und Meilensteinplanung (2h) Phase 2: Evaluierung & Konzeption (9h) Marktrecherche & Nutzwertanalyse (3h) Wirtschaftlichkeitsprüfung & Amortisationsrechnung (2h) Technisches Soll-Konzept (4h) Phase 3: Realisierung (14h) Systembereitstellung & Grundkonfiguration in ESXi (3h) VLAN- und Regelwerk-Migration & VPN-Konfiguration (5h) Konfiguration der Sicherheitsdienste (3h) API-Anbindung (3h) Phase 4: Qualitätssicherung & Abschluss (4h) Funktions- & Sicherheitstests (2h) Soll-ist-Vergleich & Projektabnahme (2h) Phase 5: Dokumentation (8h) Erstellung des Projektberichts (6h) Zusammenstellung technischer Anlagen & Kundendoku (2h) 4. Geplante Dokumentationsanlagen Wirtschaftlich & Konzeptionell: Nutzwertanalyse der Firewall-Lösungen, Amortisationsrechnung sowie eine Schutzbedarfsanalyse der VLANs. Technisch: Netzwerkplan (Ist/Soll), Konfigurationsauszüge und IaC-Dokumentation _________________________ Ich hoffe ich habe ihn auf das nötigste kürzen können und somit eine seht gute Chance, dass der Antrag so genehmigt wird. Ich freue mich natürlich über jedes Feedback und Meinung dazu. Liebe Grüße Üba3ba
  3. Danke an euch für eure Beiträge. Das habe ich mir schon fast gedacht. Dann mach ich mich mal an das Kürzen und berichte. LG Ueba3ba
  4. Hallo Leute, es ist bald soweit. Ab dem 25.7.2026 kann ich im IHK Online-Portal meinen Projekt-Antrag hochladen. Diesen möchte ich heute mit euch teilen und besprechen. Meine Sorge: Er wird so nicht genehmigt. Hier mein Antrag: Projektbezeichnung Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur Absicherung der Unternehmensinfrastruktur 1.2 Ausgangssituation(Ist-Analyse) Betriebliches Umfeld und Projekthintergrund Ich führe das Projekt in meinem eigenem IT-Dienstleistungsunternehmen durch. Mein Betrieb ist auf die Planung und den Betrieb sicherer hybrider Serverlandschaften, DSGVO-konformen Backup-Lösungen, Managed Services sowie Disaster-Recovery-Planung spezialisiert. Da mein Unternehmen als interner Kunde fungiert, ist eine hocheffiziente und kostensensible IT-Infrastruktur die Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg. Die fachliche Abstimmung sowie die finale Abnahme der Projektergebnisse erfolgen durch meinen Projektbetreuer, der in diesem internen Projekt als Auftraggeber fungiert. Technische Infrastruktur Die zentrale Serverlandschaft basiert auf einer Virtualisierungsumgebung mit dem Hypervisor VMware ESXi 8, betrieben auf einem Cisco UCS Server mit Intel Xeon Prozessoren. Die Speicherung der virtuellen Maschinen (VM’s) und Unternehmensdaten erfolgt über ein separates iSCSI-Storage, welches ebenfalls auf einem dedizierten Cisco UCS Server realisiert ist. Das interne Netzwerk ist zur Absicherung und Mandantentrennung in sechs VLAN’s unterteilt: Management: Interne Administration- und Management-Netz Labor 1 & 2: Getrennte Testumgebungen für Kundenprojekte DMZ: Öffentlich erreichbare Dienste Server: Internes Servernetz für zentrale Dienste Work: Arbeitsnetz für die Client-Workstations und Peripherie Geräte Guest: Für W-LAN Gäste Aktueller Sicherheitsstandard und IST-Zustand der Firewall Zur Absicherung des Perimeter kommt derzeit eine Securepoint UTM als virtuelle Maschine zum Einsatz. Diese übernimmt die zentrale Filterung des Datenverkehrs zwischen den VLAN’s und dem WAN. Aktiv genutzt werden dabei Funktionen wie Intrusion Detection/Prevention (IDS/IPS) sowie GeoBlocking, um unautorisierte Zugriffe aus spezifischen Regionen zu verhindern. Zur Anbindung externer Ressourcen bestehen zwei permanente Site-to-Site(S2S) VPN-Tunnel zu zwei VPC-Servern. Schwachstellen und Problemanalyse (Motivation) Die Lizenzen für die proprietäre Securepoint-Lösung laufen im Laufe dieses Jahres aus. Da es sich um eine kostenpflichtige Subskription handelt, entstehen jährlich wiederkehrende Fixkosten, die die Wirtschaftlichkeit des Betriebs belasten. Zudem ist die Erweiterbarkeit der proprietären Lösung durch Drittanbieter-Plugins stark eingeschränkt, was die Flexibilität bei der Anpassung an neue Kundenanforderungen oder Sicherheitsbedarfe mindert. Ein weiterer Nachteil der aktuellen Umgebung ist die fehlende Unterstützung für moderne Management-Methoden wie Infrastructure as Code (IaC). Die Konfiguration der bestehenden Firewall erfolgt ausschließlich manuell über eine proprietäre Weboberfläche, was eine automatisierte Bereitstellung und Versionierung von Regelwerken (z. B. via Terraform) unmöglich macht. In einer IT-Landschaft, die auf Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit angewiesen ist, führt dieser rein manuelle Prozess zu einer erhöhten Fehleranfälligkeit bei Änderungen und steht einer effizienten Standardisierung der Managed Services entgegen. Daraus resultiert der Bedarf nach einer Firewall-Lösung, die bei mindestens gleichbleibendem Sicherheitsstandard eine API-Schnittstelle zur Automatisierung bereitstellt und durch ein effizienteres Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt. 2. Projektbeschreibung (Soll-Konzept) 2.1 Zielsetzung – Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Das primäre Ziel des Projektes ist die Migration der bestehenden Firewall-Infrastruktur auf eine Lösung, die den manuellen Konfigurationsaufwand durch einen automatisierten Ansatz ersetzt und gleichzeitig die Betriebskosten (TCO) senkt. Am Ende der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System implementiert sein, das die Absicherung der sechs VLAN’s (Management, Labor 1 & 2, DMZ, Server, Work, Guest) sowie die Site-to-Site-VPN Anbindungen unterbrechungsfrei übernimmt. Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die Einführung von Infrastructure as Code (IaC): Die neue Lösung muss über eine API verfügen, die eine automatisierte Bereitstellung und Versionierung von Firewall-Regeln (z. B. Via Terraform) ermöglicht, um Fehlerquellen bei manuellen Änderungen zu eliminieren. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Netzwerk & Sicherheit: Vollständige Filterung und Trennung der 6 VLAN’s sowie aktive Nutzung von IDP/IPS und GeoBlocking - VPN-Konnektivität: Stabile Migration und Validierung der zwei bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel zu den externen VPC-Servern - Management: Bereitstellung einer API-Schnittstelle zur Unterstützung moderner Automatisierungswerkzeugen (IaC) - Wirtschaftlichkeit: Die Lösung muss ohne jährliche Lizenzgebühren betrieben werden können und eine nachweisbare Amortisation des Projektaufwands ermöglichen - Skalierbarkeit: Die Architektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche Standorte oder Dienste zukünftig ohne Systemwechsel integriert werden können 2.3 Projektabgrenzung und Einschränkungen - Hardware: Die Bereitstellung des Cisco UCS Servers sowie die Konfiguration des iSCSI-Storages sind nicht Bestandteil diese Projektes, da diese Resourcen bereits vorhanden sind. - Endgeräte: Die Konfiguration von Clients innerhalb der VLAN’s (z. B. Work-Net) erfolgt nicht im Rahmen dieses Projektes, sofern sie nicht die Firewall-Regelwerke betreffen - Zeitrahmen: Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum von 40 Stunden begrenzt - Organisatorische Schnittstellen: Die fachliche Abnahme des Projetes erfolgt durch den Projektbetreuer, die gesamte konzeptionelle und operative Umsetzung ist meine Eigenleistung. 3. Projektphasen mit Zeitplanung (Gesamt: 40 Stunden) Phase 1: Projektinitiierung und Analyse (5 Stunden) - Ist-Analyse: Detaillierte Aufnahme der bestehenden Netzwerkstruktur und VPN-Endpunkte – 1 Stunde - Anforderungsanalyse: Erstellung eines Lastenheftes basierend auf Sicherheitsbedarf und IaC-Anforderungen – 2 Stunden - Projektplanung: Erstellung der Ablaufplanung und Meilensteine – 2 Stunden Phase 2: Evaluierung und Konzeption (9 Stunden) - Marktrecherche & Nutzwertanalyse: Gegenüberstellung von Lösungen unter Berücksichtigung von Kosten, API-Fähigkeit und Funktionsumfang – 3 Stunden - Wirtschaftlichkeitsprüfung: Durchführung einer Amortisationsrechnung (Migrationsaufwand vs. Eingesparte Lizenzkosten) – 2 Stunden - Technisches Soll-Konzept: Erstellung des Sicherheitskonzepts (VLAN-Trennung, VPN-Parameter) und Planung der API-Schnittstelle - 4 Stunden Phase 3: Realisierung und Implementierung (14 Stunden) - Systembereitstellung: Installation der Firewall-Appliance in der ESXi-Umgebung und Grundkonfiguration – 4 Stunden - Netzwerk- & VPN-Konfiguration: Einrichtung der 6 VLAN’s sowie Migration und Validierung der Site-to-Site VPN-Tunnel – 6 Stunden - Sicherheitsdienste: Konfiguration von IDS/IPS und GeoBlocking – 3 Stunden - Automatisierung (IaC): Bereitstellung der API-Schnittstelle und erste Anbindung an das Management-Tool ( z. B. Terraform) – 3 Stunden Phase 4: Qualitätssicherung und Abschluss ( 4 Stunden) - Funktions- & Sicherheitstest: Validierung der Regelwerke und Überprüfung der VPN-Stabilität unter Last – 2 Stunden - Soll-ist-Vergleich: Abgleich der Projektergebnisse mit den Zielen aus dem Lastenheft – 1 Stunde - Abnahme: Formale Übergabe und Projektabnahme durch den Projektbetreuer – 1 Stunde Phase 5: Projektdokumentation (6 Stunden) - Erstellung des praxisbezogenen Projektberichts (Vorgehensweise, Entscheidungsbegründungen, Reflexion) – 4 Stunden - Zusammenstellung der technischen Anlagen und der Kundendokumentation – 2 Stunden 4. Geplante Dokumentationsanlagen Wirtschaftliche und konzeptionelle Unterlagen - Nutzwertanalyse: Detaillierter Vergleich der evaluierten Firewall-Lösungen - Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Amortisationsrechnung (Gegenüberstellung der Migrationskosten zu den eingesparten Lizenzgebühren) - Schutzbedarfsanalyse: Einstufung der 6 VLAN’s und der VPN-Verbindungen Technische Dokumentation - Netzwerkplan: Darstellung der IST-und-SOLL-Infrastruktur inkl. der VLAN-Struktur - Konfigurationsauszüge: Dokumentation der Firewall-Regelwerke, IDS/IPS-Richtlinien und der Site-to-Site VPN-Parameter - IaC-Dokumentation: Auszüge der Terraform-Konfigurationsdateien oder API-Spezifikationen zur Automatisierung Ich freue mich über jede ehrliche Meinung und konstruktive Kritik von euch! Liebe Grüße Ueba3ba

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