Ueba3ba
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Ueba3ba hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag: Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur Absicherung der UnternehmensinfrastrukturHi, seid heute darf ich meinen Projektantrag im IHK Portal hinterlegen.
Das habe ich gemacht.
So schaut er aus:
Evaluation und Migration auf eine zukunftsfähige Firewall-Lösung zur Automatisierung und TCO-Optimierung
Beschreibung:
1. Ausgangssituation & Ist-Zustand
Das Projekt wird im eigenen IT-Dienstleistungsunternehmen mit Fokus auf Managed-Services durchgeführt. Als interner Kunde stellt das Unternehmen hohe Anforderungen an die Effizienz der neuen Plattform. Die IT-Infrastruktur muss kostensensibel realisiert werden, um die anschließende Marge der Managed Services zu sichern. Die Abnahme erfolgt durch den Projektbetreuer.
Die Infrastruktur basiert auf einer VMware ESXi 8 Virtualisierungsumgebung auf Cisco UCS Hardware. Das Netzwerk ist zur Mandantentrennung in sechs VLANs unterteilt (u. a. Management, DMZ, Server, Labor). Als zentrale Firewall dient aktuell eine virtualisierte Securepoint UTM, die den Datenverkehr filtert und Funktionen wie IDS/IPS sowie GeoBlocking bereitstellt. Zur Anbindung externer Ressourcen werden zwei permanente Site-to-Site VPN-Tunnel zu externen VPC-Servern genutzt.
2. Schwachstellen und Problemanalyse
Die auslaufenden Lizenzen der proprietären Firewall verursachen hohe jährliche Fixkosten, welche die Wirtschaftlichkeit belasten. Zudem verhindert die aktuelle Systemarchitektur die Nutzung moderner, automatisierter Management-Methoden.
Die rein manuelle Konfiguration über eine Weboberfläche ist zeitaufwendig, fehleranfällig und steht der effizienten Standardisierung der Managed-Services entgegen. Es besteht daher dringender Bedarf an einer Lösung, die durch Automatisierung und ein optimiertes Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt.
3. Zielsetzung & Anforderungen
Ziel des Projekts ist die Migration auf eine Firewall-Lösung, die den manuellen Konfigurationsaufwand durch Automatisierung ersetzt und die Betriebskosten nachhaltig senkt. Nach Abschluss der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System die Absicherung der sechs VLANs sowie der Site-to-Site-VPN-Anbindungen unterbrechungsfrei übernehmen. Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die Vorbereitung der Plattform für Infrastructure as Code (IaC). Die neue Lösung muss über eine API verfügen, welche die automatisierte Bereitstellung und Versionierung von Firewall-Regeln ermöglicht.
Anforderungen:
- Netzwerk & Sicherheit: Migration des Regelwerkes und der 6 VLANs inkl. IDS/IPS und GeoBlocking
- Konnektivität: Stabile Übernahme der zwei bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel
- Automatisierung: Bereitstellung einer API zur Unterstützung von IaC-Werkzeugen
- Wirtschaftlichkeit: Reduzierung der jährlichen Lizenzgebühren und Nachweis der
Amortisation
- Skalierbarkeit: Architektur für die zukünftige Integration weiterer Dienste ohne Systemwechsel
4. Projektabgrenzung & Einschränkungen
- Hardware & Endgeräte: Die vorhandene Server- und Storage-Infrastruktur sowie die Konfiguration von Clients sind nicht Projektbestandteil.
- Zeitrahmen: Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum von 40 Stunden begrenzt.
- Eigenleistung: Die fachliche Abnahme erfolgt durch den Projektbetreuer; die gesamte konzeptionelle und operative Umsetzung ist eine reine Eigenleistung.
Projektphasen / Zeitplanung
Informationen:
5 Stunden
Analysephase (5 Stunden Gesamtzeit):
- Ist-Analyse (1h)
- Anforderungsanalyse & Lastenheft (2h)
- Projekt- und Meilensteinplanung (2h)
Beschreibung: Erfassung und Dokumentation des aktuellen Netzwerkaufbaus sowie Definition der Sicherheits- und Automatisierungsanforderungen. Erstellung des zeitlichen und organisatorischen Rahmens für den Projektablauf.
Planung:
9 Stunden
Evaluierungs- & Konzeptionsphase (9 Stunden Gesamtzeit):
- Marktrecherche & Nutzwertanalyse (3h)
- Wirtschaftlichkeitsprüfung & Amortisationsrechnung (2h)
- Technisches Soll-Konzept (4h)
Beschreibung: Systematische Gegenüberstellung möglicher Firewall-Lösungen mittels Nutzwertanalyse. Durchführung einer Wirtschaftlichkeits- und Amortisationsberechnung (TCO-Vergleich). Erarbeitung des detaillierten technischen Soll-Konzepts für Firewall-Regeln, VLANs, VPNs und API-Anbindung.
Durchführung:
14 Stunden
Realisierungsphase (14 Stunden Gesamtzeit):
- Systembereitstellung & Grundkonfiguration in ESXi (3h)
- VLAN- und Regelwerk-Migration & VPN-Konfiguration (5h)
- Konfiguration der Sicherheitsdienste (3h)
- API-Anbindung (3h)
Beschreibung: Umstellung und technische Realisierung nach dem Soll-Konzept. Aufsetzen der neuen Firewall-Instanz in der ESXi-Umgebung, Migration der sechs VLANs, Einrichten der zwei Site-to-Site VPN-Tunnel, Aktivierung von IDS/IPS und GeoBlocking sowie Bereitstellung der API für IaC.
Kontrolle:
12 Stunden
Qualitätssicherung, Projektabnahme & Dokudurchführung (12 Stunden Gesamtzeit):
- Funktions- & Sicherheitstests (2h)
- Soll-Ist-Vergleich & Projektabnahme durch Betreuer (2h)
- Erstellung des Projektberichts / Dokumentation (6h)
- Zusammenstellung technischer Anlagen & Kundendokumentation (2h)
Beschreibung: Umfassende Funktions- und Sicherheitstests zur Verifizierung der unterbrechungsfreien Dienstübernahme. Durchführen des Soll-Ist-Vergleichs und Übergabe an den Projektbetreuer. Anfertigen der detaillierten Projektdokumentation inklusive technischer Anlagen (Nutzwertanalyse, Amortisation, Schutzbedarfsanalyse, Netzpläne, IaC-Doku).
40 / 40 Stunden
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Ueba3ba hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag: Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur Absicherung der UnternehmensinfrastrukturGuten Abend.
Ich bin nun endlich mit der Kürzung meines Projektantrags fertig geworden.
Den gekürzten Antrag möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Hier ist er:
1. Projektbezeichnung
Evaluation und Migration auf eine API-basierte Firewall-Lösung zur
Automatisierung und TCO-Optimierung
1.2 Ausgangssituation
Ich führe das Projekt in meinem eigenem IT-Dienstleistungsunternehmen mit Fokus
auf Managed-Services durch. Da das Unternehmen als interner Kunde fungiert,
ist eine hocheffiziente und kostensensible IT-Infrastruktur essentiell. Die Abnahme
erfolgt durch meinen Projektbetreuer.
1.3 Technische Infrastruktur & Ist-Zustand
Die Infrastruktur basiert auf einer VMware ESXi 8 Virtualisierungsumgebung
auf Cisco UCS Hardware. Das Netzwerk ist zur Mandantentrennung in sechs VLANs
unterteilt (u. a. Management, DMZ, Server, Labor). Als zentrale Firewall dient aktuell eine virtualisierte Securepoint UTM, die den Datenverkehr filtert und Funktionen wie IDS/IPS sowie GeoBlocking bereitstellt. Zur Anbindung externer Ressourcen werden zwei permanente Site-to-Site VPN-Tunnel zu externen VPC- Servern genutzt.
1.4 Schwachstellen und Problemanalyse
Die auslaufenden Lizenzen der proprietären Firewall verursachen hohe jährliche Fixkosten,
welche die Wirtschaftlichkeit belasten. Zudem verhindert die fehlende API-Schnittstelle
die Nutzung moderner Management-Methoden wie Infrastructure as Code (IaC).
Die rein manuelle Konfiguration über eine Weboberfläche ist zeitaufwendig, fehleranfällig
und steht der effizienten Standardisierung der Managed-Services entgegen. Es besteht daher
dringender Bedarf an einer Lösung, die durch Automatisierung und ein optimiertes Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt.
2. Projektbeschreibung
2.1 Zielsetzung
Ziel des Projekts ist die Migration auf eine Firewall-Lösung, die den manuellen
Konfigurationsaufwand durch Automatisierung ersetzt und die Betriebskosten
nachhaltig senkt. Nach Abschluss der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System
die Absicherung der sechs VLANs sowie der Site-to-Site-VPN-Anbindungen
unterbrechungsfrei übernehmen. Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die
Einführung von Infrastructure as Code (IaC). Die neue Lösung muss über eine
API verfügen, welche die automatisierte Bereitstellung und Versionierung von
Firewall-Regeln ermöglicht.
2.2 Anforderungen
Netzwerk & Sicherheit: Migration des Regelwerkes und der 6 VLANs inkl. IDS/IPS und GeoBlocking
Konnektivität: Stabile Übernahme der zwei bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel
Automatisierung: Bereitstellung einer API zur Unterstützung von IaC- Werkzeugen
Wirtschaftlichkeit: Wegfall jährlicher Lizenzgebühren und Nachweis der Amortisation
Skalierbarkeit: Architektur für die zukünftige Integration weitere Dienste ohne Systemwechsel
2.3 Projektabegrenzung und Einschränkungen
Hardware & Endgeräte: Die vorhandene Server- und Storage- Infrastruktur sowie die Konfiguration von Clients sind nicht Projektbestandteil.
Zeitrahmen: Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum von 40 Stunden begrenzt
Eigenleistung: Die fachliche Abnahme erfolgt durch den Projektbetreuer; die gesamte konzeptionelle und operative Umsetzung ist eine reine Eigenleistung
3. Projektphasen mit Zeitplanung
Phase 1: Analyse (5h)
Ist-Analyse (1h)
Anforderungsanalyse & Lastenheft (2h)
Projekt- und Meilensteinplanung (2h)
Phase 2: Evaluierung & Konzeption (9h)
Marktrecherche & Nutzwertanalyse (3h)
Wirtschaftlichkeitsprüfung & Amortisationsrechnung (2h)
Technisches Soll-Konzept (4h)
Phase 3: Realisierung (14h)
Systembereitstellung & Grundkonfiguration in ESXi (3h)
VLAN- und Regelwerk-Migration & VPN-Konfiguration (5h)
Konfiguration der Sicherheitsdienste (3h)
API-Anbindung (3h)
Phase 4: Qualitätssicherung & Abschluss (4h)
Funktions- & Sicherheitstests (2h)
Soll-ist-Vergleich & Projektabnahme (2h)
Phase 5: Dokumentation (8h)
Erstellung des Projektberichts (6h)
Zusammenstellung technischer Anlagen & Kundendoku (2h)
4. Geplante Dokumentationsanlagen
Wirtschaftlich & Konzeptionell: Nutzwertanalyse der Firewall-Lösungen, Amortisationsrechnung sowie eine Schutzbedarfsanalyse der VLANs.
Technisch: Netzwerkplan (Ist/Soll), Konfigurationsauszüge und IaC-Dokumentation
_________________________
Ich hoffe ich habe ihn auf das nötigste kürzen können und somit eine seht gute Chance, dass der Antrag so genehmigt wird.
Ich freue mich natürlich über jedes Feedback und Meinung dazu.
Liebe Grüße
Üba3ba
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Ueba3ba hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag: Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur Absicherung der UnternehmensinfrastrukturDanke an euch für eure Beiträge.
Das habe ich mir schon fast gedacht.
Dann mach ich mich mal an das Kürzen und berichte.
LG
Ueba3ba
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Ueba3ba hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektantrag: Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur Absicherung der UnternehmensinfrastrukturHallo Leute,
es ist bald soweit. Ab dem 25.7.2026 kann ich im IHK Online-Portal meinen Projekt-Antrag hochladen.
Diesen möchte ich heute mit euch teilen und besprechen.
Meine Sorge: Er wird so nicht genehmigt.
Hier mein Antrag:
Projektbezeichnung
Evaluation, Auswahl und Implementierung einer zukunftssicheren Firewall-Lösung zur
Absicherung der Unternehmensinfrastruktur
1.2 Ausgangssituation(Ist-Analyse)
Betriebliches Umfeld und Projekthintergrund
Ich führe das Projekt in meinem eigenem IT-Dienstleistungsunternehmen durch.
Mein Betrieb ist auf die Planung und den Betrieb sicherer hybrider
Serverlandschaften, DSGVO-konformen Backup-Lösungen, Managed Services
sowie Disaster-Recovery-Planung spezialisiert. Da mein Unternehmen als interner Kunde fungiert, ist eine hocheffiziente und kostensensible IT-Infrastruktur die
Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg. Die fachliche Abstimmung sowie
die finale Abnahme der Projektergebnisse erfolgen durch meinen Projektbetreuer,
der in diesem internen Projekt als Auftraggeber fungiert.
Technische Infrastruktur
Die zentrale Serverlandschaft basiert auf einer Virtualisierungsumgebung
mit dem Hypervisor VMware ESXi 8, betrieben auf einem Cisco UCS Server mit
Intel Xeon Prozessoren. Die Speicherung der virtuellen Maschinen (VM’s)
und Unternehmensdaten erfolgt über ein separates iSCSI-Storage, welches
ebenfalls auf einem dedizierten Cisco UCS Server realisiert ist.
Das interne Netzwerk ist zur Absicherung und Mandantentrennung in sechs VLAN’s
unterteilt:
Management: Interne Administration- und Management-Netz
Labor 1 & 2: Getrennte Testumgebungen für Kundenprojekte
DMZ: Öffentlich erreichbare Dienste
Server: Internes Servernetz für zentrale Dienste
Work: Arbeitsnetz für die Client-Workstations und Peripherie Geräte
Guest: Für W-LAN Gäste
Aktueller Sicherheitsstandard und IST-Zustand der Firewall
Zur Absicherung des Perimeter kommt derzeit eine Securepoint UTM
als virtuelle Maschine zum Einsatz. Diese übernimmt die zentrale Filterung
des Datenverkehrs zwischen den VLAN’s und dem WAN. Aktiv genutzt werden
dabei Funktionen wie Intrusion Detection/Prevention (IDS/IPS) sowie
GeoBlocking, um unautorisierte Zugriffe aus spezifischen Regionen zu verhindern.
Zur Anbindung externer Ressourcen bestehen zwei permanente Site-to-Site(S2S)
VPN-Tunnel zu zwei VPC-Servern.
Schwachstellen und Problemanalyse (Motivation)
Die Lizenzen für die proprietäre Securepoint-Lösung laufen im Laufe dieses
Jahres aus. Da es sich um eine kostenpflichtige Subskription handelt,
entstehen jährlich wiederkehrende Fixkosten, die die Wirtschaftlichkeit des
Betriebs belasten. Zudem ist die Erweiterbarkeit der proprietären Lösung durch
Drittanbieter-Plugins stark eingeschränkt, was die Flexibilität bei der Anpassung an
neue Kundenanforderungen oder Sicherheitsbedarfe mindert.
Ein weiterer Nachteil der aktuellen Umgebung ist die fehlende Unterstützung für
moderne Management-Methoden wie Infrastructure as Code (IaC).
Die Konfiguration der bestehenden Firewall erfolgt ausschließlich manuell
über eine proprietäre Weboberfläche, was eine automatisierte Bereitstellung und
Versionierung von Regelwerken (z. B. via Terraform) unmöglich macht.
In einer IT-Landschaft, die auf Skalierbarkeit und Reproduzierbarkeit angewiesen
ist, führt dieser rein manuelle Prozess zu einer erhöhten Fehleranfälligkeit bei
Änderungen und steht einer effizienten Standardisierung der Managed Services
entgegen. Daraus resultiert der Bedarf nach einer Firewall-Lösung, die bei
mindestens gleichbleibendem Sicherheitsstandard eine API-Schnittstelle zur
Automatisierung bereitstellt und durch ein effizienteres Lizenzmodell die Total Cost of Ownership (TCO) nachhaltig senkt.
2. Projektbeschreibung (Soll-Konzept)
2.1 Zielsetzung – Was soll am Ende des Projektes erreicht sein?
Das primäre Ziel des Projektes ist die Migration der bestehenden
Firewall-Infrastruktur auf eine Lösung, die den manuellen Konfigurationsaufwand
durch einen automatisierten Ansatz ersetzt und gleichzeitig die Betriebskosten
(TCO) senkt. Am Ende der 40 Stunden soll ein funktionsfähiges System
implementiert sein, das die Absicherung der sechs VLAN’s (Management,
Labor 1 & 2, DMZ, Server, Work, Guest) sowie die Site-to-Site-VPN Anbindungen
unterbrechungsfrei übernimmt.
Ein wesentlicher Erfolgsparameter ist die Einführung von Infrastructure as Code
(IaC): Die neue Lösung muss über eine API verfügen, die eine automatisierte
Bereitstellung und Versionierung von Firewall-Regeln (z. B. Via Terraform)
ermöglicht, um Fehlerquellen bei manuellen Änderungen zu eliminieren.
2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein?
- Netzwerk & Sicherheit: Vollständige Filterung und Trennung der 6 VLAN’s sowie aktive Nutzung von IDP/IPS und GeoBlocking
- VPN-Konnektivität: Stabile Migration und Validierung der zwei
bestehenden Site-to-Site VPN-Tunnel zu den externen VPC-Servern
- Management: Bereitstellung einer API-Schnittstelle zur Unterstützung
moderner Automatisierungswerkzeugen (IaC)
- Wirtschaftlichkeit: Die Lösung muss ohne jährliche Lizenzgebühren
betrieben werden können und eine nachweisbare Amortisation des
Projektaufwands ermöglichen
- Skalierbarkeit: Die Architektur muss so ausgelegt sein, dass zusätzliche
Standorte oder Dienste zukünftig ohne Systemwechsel integriert werden
können
2.3 Projektabgrenzung und Einschränkungen
- Hardware: Die Bereitstellung des Cisco UCS Servers sowie
die Konfiguration des iSCSI-Storages sind nicht Bestandteil
diese Projektes, da diese Resourcen bereits vorhanden sind.
- Endgeräte: Die Konfiguration von Clients innerhalb der VLAN’s
(z. B. Work-Net) erfolgt nicht im Rahmen dieses Projektes, sofern
sie nicht die Firewall-Regelwerke betreffen
- Zeitrahmen: Die Umsetzung ist strikt auf den Zeitraum
von 40 Stunden begrenzt
- Organisatorische Schnittstellen: Die fachliche Abnahme des Projetes
erfolgt durch den Projektbetreuer, die gesamte konzeptionelle und operative
Umsetzung ist meine Eigenleistung.
3. Projektphasen mit Zeitplanung (Gesamt: 40 Stunden)
Phase 1: Projektinitiierung und Analyse (5 Stunden)
- Ist-Analyse: Detaillierte Aufnahme der bestehenden
Netzwerkstruktur und VPN-Endpunkte – 1 Stunde
- Anforderungsanalyse: Erstellung eines Lastenheftes basierend auf Sicherheitsbedarf und IaC-Anforderungen – 2 Stunden
- Projektplanung: Erstellung der Ablaufplanung
und Meilensteine – 2 Stunden
Phase 2: Evaluierung und Konzeption (9 Stunden)
- Marktrecherche & Nutzwertanalyse: Gegenüberstellung von
Lösungen unter Berücksichtigung von Kosten, API-Fähigkeit
und Funktionsumfang – 3 Stunden
- Wirtschaftlichkeitsprüfung: Durchführung einer
Amortisationsrechnung (Migrationsaufwand vs. Eingesparte
Lizenzkosten) – 2 Stunden
- Technisches Soll-Konzept: Erstellung des Sicherheitskonzepts
(VLAN-Trennung, VPN-Parameter) und Planung der
API-Schnittstelle - 4 Stunden
Phase 3: Realisierung und Implementierung (14 Stunden)
- Systembereitstellung: Installation der Firewall-Appliance in der
ESXi-Umgebung und Grundkonfiguration – 4 Stunden
- Netzwerk- & VPN-Konfiguration: Einrichtung der 6 VLAN’s sowie
Migration und Validierung der Site-to-Site VPN-Tunnel – 6 Stunden
- Sicherheitsdienste: Konfiguration von IDS/IPS und GeoBlocking – 3 Stunden
- Automatisierung (IaC): Bereitstellung der API-Schnittstelle und erste
Anbindung an das Management-Tool ( z. B. Terraform) – 3 Stunden
Phase 4: Qualitätssicherung und Abschluss ( 4 Stunden)
- Funktions- & Sicherheitstest: Validierung der Regelwerke und Überprüfung
der VPN-Stabilität unter Last – 2 Stunden
- Soll-ist-Vergleich: Abgleich der Projektergebnisse mit den Zielen
aus dem Lastenheft – 1 Stunde
- Abnahme: Formale Übergabe und Projektabnahme durch
den Projektbetreuer – 1 Stunde
Phase 5: Projektdokumentation (6 Stunden)
- Erstellung des praxisbezogenen Projektberichts (Vorgehensweise,
Entscheidungsbegründungen, Reflexion) – 4 Stunden
- Zusammenstellung der technischen Anlagen
und der Kundendokumentation – 2 Stunden
4. Geplante Dokumentationsanlagen
Wirtschaftliche und konzeptionelle Unterlagen
- Nutzwertanalyse: Detaillierter Vergleich der evaluierten Firewall-Lösungen
- Wirtschaftlichkeitsbetrachtung: Amortisationsrechnung (Gegenüberstellung
der Migrationskosten zu den eingesparten Lizenzgebühren)
- Schutzbedarfsanalyse: Einstufung der 6 VLAN’s und der VPN-Verbindungen
Technische Dokumentation
- Netzwerkplan: Darstellung der IST-und-SOLL-Infrastruktur inkl.
der VLAN-Struktur
- Konfigurationsauszüge: Dokumentation der Firewall-Regelwerke,
IDS/IPS-Richtlinien und der Site-to-Site VPN-Parameter
- IaC-Dokumentation: Auszüge der Terraform-Konfigurationsdateien
oder API-Spezifikationen zur Automatisierung
Ich freue mich über jede ehrliche Meinung und konstruktive Kritik von euch!
Liebe Grüße
Ueba3ba
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Klar, warum nicht? Du fragst ja "grundsätzlich".
Das der Systemintegrator das System integriert in vorhandene Strukturen. Und nicht, siehe Zitat vom geschätzten Kollegen @charmanta , für das Testen eine Testumgebung gebaut wird mit Domäne 123, die in nicht annähernd die originale Umgebung abbildet. Letzterer Ansatz führt in der Regel zu massiven Punkteverlust, weil im Ergebnis dem Unternehmen "ein tolles Produkt vermittelt wird" was man sich hätte beim Hersteller in der Demoumgebung auch hätte zeigen lassen können...
Schau mal hier im Forum. Hier sind viele sehr gute Projektanträge dabei. Viele sind im ersten Post weit weg von einer Genehmigung und werden durch die durchwegs gute Beratung hier im Forum auf ein brauchbares Level gehoben. Grund dafür ist, dass hier das Wissen verschiedenster, regionaler IHKen zusammenkommt.
Gute Muster von der Struktur anschauen. Gute Dokus vorangegangener Prüflinge aus deinem IHK-Bezirk anschauen. Allgemeines, was auch hier oft beschrieben wird beachten: Eine Abnahme erfolgt anhand erreichter, SMART(er) Ziele. Das M (für messbar) aus SMART ist am Ende neben den anderen hier das entscheidende: Beweise, dass du recht hattest, oder zeig auf, warum es gescheitert ist (auch das gibt es!).
Nachsatz: Ein gescheitertes Projekt oder unrealistisches Projekt, unrealistischer Ansatz etc. sind ebenfalls mit einer guten Dokumentation viel wert und können zu einer guten Note führen. Und bevor man irgendwelche fancy Sachen in irgendwelchen Testumgebungen aufbaut, denk über ein gutes, durchdachtes, PoC nach. Da bleibst du zumindest an deiner originalen Umgebung und fokussierst dich auf den Echtbetrieb.
Ergänzung zur Ursprungsfrage:
SaaS-Produkte müssen ja auch bestimmte Anforderungen erfüllen. Und der Nutzer hat auch kein Bock auf drei verschiedene OOTP-Apps hinterher und 30 verschiedene Konten. Es gibt also viele Ansätze, hier zu integrieren.
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Bitte postet eure Projektanträge zukünftig direkt im Thread.
Gerade in der Zeit der vielen Verschlüsselungsviren öffnet man nicht so schnell Dokumente aus dem Internet.
Angehängte Anträge werden in Zukunft ohne Rücksprache entfernt!