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lotuschild

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  1. aber aus anderen Gründen. Ich habe 5 Jahre erfolgreich als FiSi gearbeitet. Ich wollte unbedingt Programmiererfahrung sammeln, weil ich den Quereinstieg nicht geschafft hatte. Und das scheint gut zu klappen. Ich habe jetzt eine ganz andere Grundlage, als vor der zweiten Ausbildung. Aber ich würde es nur empfehlen wenn man eine Ausbildungstelle findet, in der man wirklich Programmieren lernt. Theoretisch kann man die zweite Ausbildung in einem Jahr abschliessen, aber wie man dabei noch Programmiererfahrung sammeln soll, ist mir ein Rätsel. Ich habe mir dafür 2 Jahre Zeit genommen. Grüße, Krista
  2. Kannst du mir die Zwischenprüfung 2009 evtl. zukommen lassen? Meine eMail: hatsirk@gmx.de Danke! Grüße, Krista

  3. Ich weiß der Thread ist uralt, aber ich muss etwas loswerden, nach dem Lesen dieses Threads. Ich bin eine Frau und FiSi und bald auch noch FiAe. Ich habe erst mit 20 Jahren angefangen mich mit Computern zu beschäftigen und damals nicht mal gewußt, dass nicht der Monitor der Rechner ist. Aber das ist lange her, ich habe viele Jahre sehr erfolgreich in einer IT-Abteilung einer mittelgroßen Firma gearbeitet. Natürlich mit mehr Männern als Kollegen. Aber ob man 'Zickenkrieg' mit Männern oder Frauen erlebt, dass kommt auf die Person an. Männer können genauso zicken wie Frauen, dass weiß ich sehr genau. Ich hasse es bei beiden und lasse mich auf so einen Kleinkrieg in keinem Fall ein. Und das wollte ich damit sagen: Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es mänliche und weibliche Eigenschaften gibt, die sich unterscheiden. Es ist aber genauso wissenschaftlich bewiesen, dass sich die Verteilung dieser Eigenschaften nicht an dem Geschlecht der Person festmachen lässt. Ich denke zwar schon dass es mehr Frauen mit mehr weiblichen Eigenschaften gibt und mehr Männer mit mehr männlichen Eigenschaften. Aber zum Glück ist die Welt nicht schwarz-weiß sondern bunt und die Menschheit auch. Und dass es so wenig Frauen in diesen Berufen gibt, hat meiner Meinung nach nur mit der Gesellschaft zu tun (PISA-Test: Mädchen besser in Mathe als Jungen). Und das Thema Schwangerschaft, da könnte ich mich soooooooo aufregen. Es gibt wirklich AG die nicht wollen, dass ihre weiblichen AN schwanger werden. Aber bitteschön wie soll das denn dann mit der Menschheit weitergehen? Ich bin ja auch fürs Aussterben (<IRONIE>bin aber noch nicht aktiv geworden, nur passiver Widerstand<IRONIE>). Aber da bin ich glaube ich ziemlich allein mit dieser Meinung. Und wenn man nicht möchte, dass die Menschheit ausstirbt, muss man dieses 1 Jahr Pause der AN (denn mehr geht in unserer Gesellschaft gar nicht) als soziale Leistung für die Gesellschaft hinnehmen. Und von wegen Frauen an den Herd und nur die Männer arbeiten. So einen Luxus kann sich die Gesellschaft gar nicht leisten. Hat sie meiner Meinung nach auch schon bis jetzt viel zu viel gekostet. Es ist mit Kindern gar nicht finanziell möglich, dass einer zuhause bleibt. Fragt mal Familien mit Kindern, wo der Mann nicht Oberarzt ist oder Rechtsanwalt... So, dass wollte ich mal loswerden. Grüße, Krista
  4. @h.frank Ich möchte Programmieren lernen. Und das so schnell wie möglich und in einer Hochsprache. Mir erschien die Ausbildung die beste Methode. Natürlich kommt es auf den Betrieb an, aber ich habe eine gute Stelle gefunden. Man braucht Zeit und eine geeignete Aufgabe, um sich tief genug in die Programmierung einzuarbeiten. Ich verspreche mir gar nichts von der Ausbildung an sich (gehe auch nicht zur Berufsschule) aber sehr viel davon mind. 2 Jahre Zeit zum Lernen zu haben. Grüße, Krista
  5. Ich habe die Ausbildung zum FiSi vor 5 Jahren gemacht und mache jetzt nach 5 Jahren in dem Beruf die Ausbildung zum FiAe. Ich weiß, daß ich auf 1 Jahr verkürzen kann, aber das möchte ich nicht. In einem Jahr kann man meiner Meinung nach nicht Programmieren lernen und eine ordentliche Prüfung ablegen. Aber verkürzen möchte ich natürlich schon. Jetzt frage ich mich, ob ich auf 2 oder 2 1/2 Jahre verkürzen soll. Meine Frage: Würdet ihr mir eher raten die Sommerprüfung oder die Winterprüfung zu machen? Bei meiner letzten Ausbildung war die Winterprüfung immer leichter, ist das immer noch so? Danke und Grüße, Krista
  6. Sondern z.B. in Word mit Formatvorlagen umgehen können, mit Gliederungen in Überschriften (kann sehr komplex sein). In Exceltabellen mit Formeln arbeiten zu können, mit der Seitenformatierung, das ein Druck so rauskommt wie er soll oder Diagramme zu erstellen. In Projekt Ressoucen einsetzen und mit den Kalendern arbeiten usw. und so fort. Ich finde das ist Spezialwissen und gehört nicht zu den Grundkenntnissen eines FiSi. Und ich kenne wie gesagt eigentlich keinen der das kann. Grüße, Krista
  7. Ich studiere Bachelor in Informatik an der Fernuni Hagen. Selbstverständlich können Kenntnisse in den Office-Programmen zu den Grundlagen eines FiSi gehören. Müssen sie aber nicht. Und ich sehe immer noch einen unterschied in Support-Fragen zu den Themen beantworten können als ganze Schulungen über die Themen halten. Ich beherrsche die Programme (leider) bald perfekt. Denn für Schulungen mußt du sehr viel mehr darüber wissen, als du überhaupt möchtest. Aber ich werde mich an einige Tipps halten, bzw. habe ich für mich beschloßen wenigstens Schulungen für mich zu fordern. Es ist bestimmt einfacher, wenn man selber mal das Thema erläutert bekommt. Was ich gern wissen möchte, wer von denen die mir bis jetzt geantwortet haben, haben selber schon mal Schulungen vorbereitet und gehalten? Ich meine nicht eine in 2 Jahren, sondern richtig regelmäßig über einen längeren Zeitraum? Ich habe auch während meiner Ausbildung schon Schulungen oder Vorträge gehalten. Aber es war eine Schulungsthema nämlich Word und nicht so viele verschiedene. Zur Info das ist nur ein Teil meiner Aufgaben: 1. ich mache Support für alle Fragen außer CAD (Office, Lotus, Palm, Drucker, usw.) 2. kümmere mich um die Datensicherung (täglich Bänder wechseln, Jobs kontrollieren, archivieren usw.) 3. verwalte die Drucker (3 Plotter, 5 Kopierer, 12 Laserdrucker, 4 Faxe) im Haus (beseitige Papierstau, sorge für Toner, kümmere mich um Service bei Defekten usw.) 4. ich mache auch noch Lotus Notes Entwicklung (Formelsprache, Lotus Script) Urlaubsdatenbank, Akquisedatenbank, Projektmaildatenbank uvm. und nicht nur Masken und Ansichten basteln, sondern auch wirklich anspruchsvolle Agenten (natürlich auch alles selbst beigebracht) 5. dann mache ich noch ein bißchen VBA meist für Excel- und Access, das aber nicht regelmäßig sonder ab und zu 6. Und natürlich Installation von Soft- und Hardware (inkl. dauerndes untern Tisch krabbeln um Telefon und Patchkabel anzuschließen) 7. ich bin die Vertreterin von meinem Chef (kriegt natürlich mehr als das Doppelte von meinem Gehalt), wenn der unterwegs/Urlaub ist muß und kann ich mich um alles kümmern was noch zu seinen Arbeitsgebieten gehört (z.B. IBPM: internetbasiertes Projektmanagement uvm.) 7. und zu guter letzt kommen die Mitarbeiterschulungen, die Einführung für neue Mitarbeiter nicht mitgerechechnet, die bekommen nämlich immer 1 1/2 Stunden alles notwendige erläutert und wir haben im moment viele neue Mitarbeiter Obwohl ich einen Tag weniger komme seit April, ist nichts gestrichen worden von meinen Aufgabengebieten. Ich glaube, das kommt bei mir alles zusammen: keine Fortbildung, viele Aufgabengebiete, keine Unterstützung, auch noch Aufgabengebiete auf die ich keinen Bock habe und nicht wirklich viel Geld So jetzt habe ich mir wieder was von der Seele geschrieben. Grüße, Krista
  8. Aber wenn ich so einmal alle 2-3 Monate eine Schulung halte und auch mal in einer Phase mehr als eine, OK. Aber jetzt regelmäßig alle 2 Wochen, dann könnte ich ja gleich als Dozent zu einer Schulungsfirma gehen und bekomme definitiv mehr Geld. Aber ich bin FiSi und nicht Dozent. Und wie gesagt, ich "darf" mir alles selbstständig beibringen, bekomme als Hilfsmittel bestenfalls mal Herdtverlag-Hefte. Seit 3 1/2 Jahren in der Firma tätig und nicht eine Fortbildung bekommen. Wenn es Leute gibt die das normal finden, dann habe ich wohl eine völlig falsche Vorstellungen von der Arbeitswelt und im besonderen in der IT. Und ich finde das echt toll, die Fortbildung der Mitarbeiter auf einmal hochhalten, aber die Fortbildung desjenigen der die Fortbildung macht ist Sch...egal. Ich habe einigermaßen gern Schulungen gehalten, wo ich das Maß und die Inhalte selbstständig bestimmen konnte.Ich halte Schulungen für eine wirklich anstrengende und fordernde Sache. Ich habe dadurch echte Hochachtung vor Lehrern bekommen die das tagtäglich viele Stunden lang machen. Und ich wollte nie Lehrer werden. So , danke an alle die mich verstehen. Und dem Rest wünsche ich Chefs die sie zwingen Schulungen zu halten. :-p Grüße, Krista
  9. und gegen meinen Willen stattfindet. Nur eine Schulung (alle 2 Wochen 1-2)so wie ich sie in unserer Firma halte, kostet extern mindestens 100€ pro User. Das finde ich nicht fair, Krista
  10. Ich bin FiSi und arbeite seit 3 1/2 Jahren in einem Architekturbüro (100 Mitarbeiter) in der EDv-Abteilung (2 1/3 Kräfte). Ich bin allgemein für Support eingestellt worden. In meinem Arbeitsvertag steht "Wischiwaschi", dass ich als FiSi eingestellt wurde. Eines meiner mündlich definierten Arbeitsgebiete war die Organisation von Mitarbeiterschulungen. Durch mein eigenes Verschulden (habs irgendwann angeboten, weil das von Firmen so teuer ist und es meiner Firma damals nicht gut ging, Entlassungen und so) hat sich das jetzt so entwickelt, dass ich die Schulungen jetzt selber halten muß. Über eine große Bandbreite, Office: Word, Excel, Powerpoint, Project;Lotus Notes 6.5; und viele Tools die wir im Haus einsetzen. Das Wissen, die Vorbereitung, die Mittel alles muß ich mir selbst beibringen und erstellen. Und das bei einem Gehalt von 1950 Brutto für 32 Std. die Woche (also 2400 umgerechnet auf 40 Std.), weil ich einen Tag weniger arbeite um nebenbei zu studieren. Ich habe in diesen ganzen 3 1/2 Jahren keine einzige Fortbildung erhalten, noch nicht mal einen Rethorikkurs. Und so langsam werde ich richtig sauer. Bis vor einem Jahr habe ich es mehr oder weniger freiwillig gemacht. Also mehr für die anderen Mitarbeiter und wenn ich Zeit und Lust hatte. Aber vor einem Jahr hat die Geschäftsleitung befunden das Mitarbeiterschulungen wichtig sind und mir aufgebrummt, dass ich das alle 2 Wochen machen muß. Geht das? Es geht langsam echt an die Substanz. Ich finde es viel anstrengender, als den Rest meines Jobs, sogar mehr als "Mein Drucker druckt nicht"-Anfragen. Hat einer Erfahrung mit dem Thema? Ich fühle mich ausgebeutet. Ist es berechtigt, wenn ich einfach "Nein" sage und zumindest Gehaltserhöhung oder Zeitausgleich fordere? Wäre schön wenn ein paar Tipps kommen oder zumindest tröstende Worte. ;o) Grüße, Krista
  11. Also, auf den meisten Seiten mit Tipps zur Bewerbung wird erklärt, dass du im Anschreiben deine Fähigkeiten angeben sollst, die in der Beschreibung der ausgeschriebenen Stelle gefordert werden und max. noch Softskills die du passend findest. Den Rest bring im Lebenslauf unter. Dann noch ein wichtiger Tipp. Wenn du sowas wie Teamfähigkeit und so weiter angibst, belege das durch Beispiele. Ich gebe zu das klingt kompliziert aber es geht wenn man sich Mühe gibt. z.B. "Durch die Arbeit in unterschiedlichen Projektteams in der mein Spezialwissen über BlaBla gebraucht wurde, konnte ich meine Teamfähigkeit unter Beweis stellen." Laß dann lieber 3 andere Softskills weg und belege eins mit einer kurzen Beschreibung! Mir hat sehr geholfen: http://www.jova-nova.com/auswahl/inhalt.htm :mod: Unglaublich viel zu lesen, aber man gewinnt einen Eindruck wie eine gute Bewerbung aussehen sollte! Das wars von meiner Seite, viel Erfolg, Krista

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