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Hardware-Fragen


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Hallöchen,

ich hab mal eine Frage. Wenn ich einen PC zusammenstellen will, muss ich auf irgendwas achten bezüglich Zusammenstellung von Mainboard und der Hardware, also z.B. passende RAM-Chips, etc.? Also, wo sehe ich was wie zusammenpasst? Oder passt auf jedes aktuelle Mainboard theoretisch auch ein aktueller RAM-Chip etc.? Unterschied von DDR-SDRAM und SDRAM ist klar (DDR hat nur einen Spalt in der Mitte des Chips und SDRAM hat 2 oder?)

Wäre dankbar für ne kleine Hilfe! Merci!

:confused:

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Guten Morgen,

der Einfachheit halber sei an dieser Stelle bspw. der Hardware-Konfigurator von Alternate empfohlen. Nach Auswahl des Mainboards (oder der CPU, je nachdem was zuerst ausgewählt wird) werden bei den anderen Komponenten nur noch jene angezeigt, die zur vorherigen Auswahl kompatibel sind. Bei Auswahl eines Boards mit Sockel 775 wird er dir bspw. keine AMD-Prozessoren mehr vorschlagen, sondern nur noch solche, die auf diesen Sockel passen.

Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher.

Generell kann man wohl sagen, dass 99,9% der aktuellen(!) Mainboards DDR2-Speicher unterstützen. Welche Ram-Geschwindigkeiten vom Board unterstützt werden, sollte bei den Spezifikationen des Boards eigentlich dabei stehen. Ebensolches sollte für die unterstützen CPU´s gelten. Es gibt auch bereits einige Boards, die DDR3-Speicher unterstützen, dieser ist jedoch noch ziemlich teuer.

Bei der Auswahl der Grafikkarte ist darauf zu achten, dass du keine AGP-Karte kaufst, wenn du eine PCIe-Steckplatz im Board hast, aber das weißt du wahrscheinlich sowieso (sorry, wenn ich zuviel erzähle...aber ich weiß ja nicht, was du weißt! ;) ).

Die Dimensionierung des Netzteils sollte auf die ausgewählten Komponenten abgestimmt sein und weder unter- noch überdimensioniert gewählt werden!

Ansonsten hier einfach nochmal nachfragen... :D

Gruß

S.E.

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Danke erstmal!

Also ich hab dieses Mainboard angesehen ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

ist ja Sockel 775, d.h. für z.B. pentium 4 Extreme geeignet, oder? Man muss also einfach schauen, welcher Sockel für welche CPU geeignet ist?

Und das Mainboard hat DDR-Speicher, oder? Ist die Bauweise bei DDR, DDR2 und DDR3 dieselbe ? Das weiss ich halt alles noch nicht so genau und im Recherchieren bin ich ziemlich schlecht. Naja ich denke das mit dem Sockel 775 hat gestimmt, das hab ich durch recherchieren rausgefunden.

Naja der Konfigurator von Alternate bringt nix, ich muss ja wissen wieso und weshalb.

Naja ich kenne den AGP, das ist doch neben den PCI-Slots der meist blaue oder braune kleinere, oder?

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Wenn beim Board nur DDR3 draufsteht, wird wohl auch nur DDR3 reinpassen, oder hab ich da ein Brett vorm' Kopp?

Nee, PieDie, das stimmt schon so (denke ich :D)!

Wo liegt das Problem? Hat irgendjemand etwas anderes behauptet? :)

ist ja Sockel 775, d.h. für z.B. pentium 4 Extreme geeignet, oder? Man muss also einfach schauen, welcher Sockel für welche CPU geeignet ist?

Korrekt. Steht doch alles bei der Beschreibung des Boards dabei:

-> Art des Speichers

SDRAM-DDR2

-> Speicherstandards

DDR2-533 (PC2-4200)

DDR2-667 (PC2-5300)

DDR2-800 (PC2-6400)

-> Sockel

775

-> Prozessoren

Intel® Pentium® 4 (Extreme Edition) 3.6 GHz, Intel® Processor 820 - 840,

usw...

Naja der Konfigurator von Alternate bringt nix, ich muss ja wissen wieso und weshalb.

Nee, du musst nicht wissen, wieso oder weshalb...du musst eigentlich einfach nur die Spezifikationen durchlesen...da steht alles drin, was du brauchst - siehe oben! :)

Mit dem Konfigurator musst du nichtmal lesen, weil der das automatisch prüft!

Naja ich kenne den AGP, das ist doch neben den PCI-Slots der meist blaue oder braune kleinere, oder?

Ja, wie auch immer. AGP (voher gab´s noch VESA und ISA) war/ist ein Steckplatz speziell für die Grafikkarten, um selbige direkt an den Chipsatz/die Northbridge anzubinden. Der AGP-Standard ist aber mittlerweile ein Auslaufmodell. Aktuelle Boards und Grafikkarten setzen (nur noch) auf den PCI-Express-Steckplatz. Die PCIe 2.0 - Spezifikation steht bereits in den Startlöchern.

Greetz

S.E.

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DDR / DDR2 / DDR3 sind imkompatibel.

DDR3 ist zu teuer, das lohnt nicht.

Der Sockel auf dem Mainboard muss der gleiche sein wie der Sockel der CPU (z.B. 775, 939, etc.).

Das Gleiche gilt für Grafikkarten, entweder PCI-Express (zu bevorzugen) oder AGP (veraltet).

Außerdem solltest du dich wenn du dich für ein Board entschieden hast, nach Hardware-Kompatibilitäts-Listen erkundigen (Hersteller-Forum), da z.B. manche RAM-Riegel aus welchen Gründen auch immer, nicht mit dem Board laufen.

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Hey,

naja das war ja eine Übungsaufgabe, ich bin in der Ausbildung. Habe jetzt folgendes zusammengestellt, vielleicht mögt ihr das ja mal durchklicken? Passt das alles so? Mal sehen was mein Chef sagt ;)

Benötigte Komponenten:

-MAINBOARD

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(99,00€)

-PROZESSOR (SOCKEL 775)

Wahlweise:

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(149,00€)

-KÜHLER (SOCKEL 775)

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(16,60€)

-RAM (SDRAM-DDR2)

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

2 Stück für 2 GB Arbeitsspeicher

(42,00€)

-NETZTEIL

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(69,00€)

-FESTPLATTE (SERIAL ATA)

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(49,00€)

-LAUFWERK (DVD- U. CD-BRENNER)

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

2 STÜCK (78,00€)

-GRAFIKKARTE (PCIE)

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(111,00€)

-GEHÄUSE

ALTERNATE. Hardware - Software - Entertainment

(74,00€)

KOSTEN GESAMT: 687,60€

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Board: OK

CPU: OK (persönliche Präferenzen ausgenommen)

Kühler: OK, aber warum kaufst du die CPU nicht boxed? Das kostet nur 5€ mehr und der Kühler ist absolut OK

RAM: Warum nur DDR2-667? Warum A-DATA? Für 10€ Mehr pro Riegel bekommst du DDR2-800 von Corsair

Netzteil: zu stark. Nimm für den gleichen Preis Enermax oder beQuiet o.ä. mit 400-450W

HDD: OK

DVD: OK

Graka: Warum ne 8600GT? wegen dx10? Dafür is sie zu schwach...

Case: Wieso 74€ für das Gehäuse? In der Preisklasse gibts bessere (z.B. Chieftec, Silentmaxx, ...). Wenn du nur n "Rahmen" für die Hardware brauchst, nimm so'n 35€-Case.

Aber im Prinzip haste's verstanden (Sockel etc.) ;-)

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Naja, wahrscheinlich habe ich lediglich folgenden Satz missverstanden:

Naja...die restlichen 0,01 Prozent laufen eben nur mit DDR3! :D

Okay, ich hätte mich da evtl. nicht so schwammig ausdrücken sollen.

Ich neige bei Prozentangaben manchmal zu Übertreibung - besonders, wenn ich die genauen Prozentzahlen nicht kenne! ;)

@chill3r: Den Golf-Vergleich find ich gut :uli

Hat´s alles schon gegeben. Ich bin in nem Kaff mit lauter Prolls aufgewachsen, da kriegt man Auto-technisch so einiges zu sehen! Es waren zwar keine Porsche-Bremsen, aber der Vergleich liegt nicht sehr fern (Golf stimmt schonmal). :rolleyes: :upps

Sorry wegen Off-Topic! ;)

@Vaimpir:

Würde mich mal interessieren, was dein Chef zu dieser Zusammenstellung gesagt hat.

War er zufrieden oder hatte er etwas zu Meckern? Falls ja: was?

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heute Mittag setzen wir uns zusammen hat er gesagt. Mal sehen. Ich hatte ja auch noch die Aufgabe die Reihenfolge des Einbaus aufzustellen bzw. in logischer Arbeitsweise.- Und der Rechner soll mit Vista an einer Windows-Domäne betrieben werden und Office mit Word, Excel und Powerpoint soll drauf und ich soll die passenden Versionen aussuchen. ("gib eine Beispielkonfiguration mit vernünftigen Ausbau an (leistungskennzahlen und Vista- und Office-Version")

Ka was er mit leistungskennzahlen gemeint hat aber ich hab folgenden Text verfasst:

Aufbau eines PC-Systems Teil 2

Zuerst nehmen wir uns das Mainboard vor. Der Hebel am CPU-Sockel muss nach oben geöffnet und die CPU eingesetzt werden. Dabei muss man auf die eine Kante achten, daran erkennt man wie herum die CPU eingesetzt werden soll. Anschließend wird der Hebel wieder heruntergedrückt und die Wärmeleitpaste kann ganz dünn (beinah durchsichtig) aufgetragen werden (ein kleiner „Tropfen“ WLP reicht aus). Danach bauen wir den Kühler auf die CPU, der direkt mit dem Mainboard verkabelt wird (der Stromanschluss befindet sich normalerweise in der Nähe des Sockels und ist mit „CPU-FAN“ gekennzeichnet). Jetzt werden die beiden RAM-Bausteine in die Speicherbänke eingebaut. Richtig eingesetzt und reingedrückt sollte man ein Klicken hören, und die Hebel an den Enden der Speicherbausteine schließen sich.

Nun kann man das Netzteil und danach das vorbereitete Mainboard ins Gehäuse einbauen. Danach wird das Mainboard mit dem Netzteil verkabelt. Die Grafikkarte wird in den PCIexpress-Slot eingesteckt (bei AGP-Karten in den AGP-Slot). Sehr sensible Hardware – am besten vorsichtig an den Außenrändern anfassen. Manchmal benötigt die Grafikkarte einen zusätzlichen Stromanschluss am Mainboard (meist bei leistungshungrigen Karten mit hoher Leistung). Anschließend wird die Festplatte eingebaut. Nachdem die Plastikblenden entfernt wurden, werden die beiden DVD-Brenner in die Schächte geschoben, um Direktkopien von CDs oder DVDs zu ermöglichen. Diese und die Festplatte müssen mit dem Mainboard und mit dem Netzteil verkabelt werden, dazu nehmen wir jetzt die 2 IDE-Kabel und verkabeln so die beiden übereinander eingebauten DVD-Brenner (vorher korrekt jumpern!) und die Festplatte. Das eine IDE-Kabel muss in den ersten IDE-Slot und das zweite in den zweiten. Die Festplatte sollte daher als Primary Master gejumpert werden und das eine DVD-Laufwerk als Primary Slave. Das andere DVD-Laufwerk am 2. IDE-Slot sollte als Secondary Master gejumpert werden.

Ist die Festplatte eine Serial-ATA-Platte, wie in unserem Beispiel, ist die natürlich außen vor und wird an den S-ATA-Anschluss mithilfe des S-ATA-Kabels angeschlossen.

Nun werden die Festplatte und die beiden Laufwerke mit dem Netzteil verkabelt. Man sollte schon drauf achten dass die Verkabelung so wenig durcheinander wie möglich gelegt wird. Die übrigen Kabel sollte man etwas zusammenbinden damit sie nicht wild im Gehäuse rumhängen. Nun kann das Gehäuse verschlossen werden und das System sollte startklar sein 

Da dieser PC mit Windows Vista in einer Windows-Domäne betrieben werden und mit einer Grundausstattung an Office (Word, Excel, PowerPoint) ausgestattet werden soll, empfehle ich folgende Versionen:

Microsoft Office 2007 Home & Student und aufwärts – einzig Basic enthält kein PowerPoint. Office 2007 benötigt mind. 1 GB RAM, da einige Funktionen des Programms mit weniger RAM deaktiviert werden. Benötigter Festplattenspeicher: Ca. 2 GB.

Windows Vista Version: Entweder Business, Enterprise oder Ultimate, da diese Versionen die Möglichkeit besitzen, einer Domäne beizutreten.

• 1 GHz empfohlen – unser Prozessor hat 2666 MHz – also mehr als genug

• 1 GB RAM empfohlen – wir haben 2 GB

• 40 GB Festplattenspeicher empfohlen - wir haben 200 GB.

Gut oder mies ?

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Sollst du wirklich eine Anleitung schreiben, wie man einen PC zusammenklöppelt?

"Ausbau" klingt für mich eher, was drin stecken soll, nicht aber, wie der PC zusammengebaut wird.

Mit Leistungskennzahlen meint er wahrscheinlich folgendes:

  • RAM (wieviel GByte, Taktrate)
  • CPU (Taktfrequenz, Anzahl Kerne)
  • Grafikkarte (GPU/RAM-Taktfrequenz, Grafikchip)
  • ...

Oder er meint konkrete Benchmark-Ergebnisse. Frag am Besten noch einmal nach, was genau er sich unter "Leistungskennzahlen" vorstellt.

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Ka was er mit leistungskennzahlen gemeint hat aber ich hab folgenden Text verfasst:

Das weiß wahrscheinlich nur er selbst genau...ich tippe aber mal auf das gleiche, was PieDie oben bereits genannt hat.

Aufbau eines PC-Systems Teil 2

[...]

Gut oder mies ?

Inhaltlich ganz in Ordnung.

Ich hätte vielleicht 1-2 Punkte, die ich anders machen würde...

Das mögen aber evtl. andere etwas anders sehen, reflektiert somit lediglich meine Meinung! :D

Also:

1. Als ich meine Rechner zusammengebastelt habe, da hab´ ich zuerst das Mainboard mit dem Gehäuse verschraubt, dann RAM, CPU und Lüfter auf das Board gesteckt. Anschließend erst das Netzteil ins Gehäuse geschoben und befestigt. Wenn ich in der gleichen Reihenfolge vorgegangen wäre, wie in deinem Text, dann hätte - zumindest ich - beim Verschrauben des Mainboards durch das Netzteil und meinen großen CPU-Lüfter wohl einige Fummelei gehabt an die Schrauben zu kommen (aber natürlich braucht nicht jede CPU so´n Riesen-Lüfter!;)). Andererseits spricht eigentlich nichts dagegen zumindest den RAM und die CPU vorher auf´s Board zu packen, da hast du wohl Recht! :)

Aber im Zweifel laß die die Reihenfolge einfach so, wie du sie hast.

2. Das da...

Manchmal benötigt die Grafikkarte einen zusätzlichen Stromanschluss am Mainboard (...)

...ist schlichtweg falsch. WENN die Karte denn zusätzliche Power benötigt um ordnungsgemäß zu laufen, dann erhält sie diese direkt vom Netzteil! Moderne Netzteile haben spezielle Stecker für PCIe-Grafikkarten.

3. Was ich noch hinzufügen würde:

Wenn du schon alle Einzelheiten des Zusammenschrauben und -stecken schreiben musst/willst, dann vergiss nicht, dass man noch diverse Funktionen des Gehäuses mit dem Board verkabeln muss. Dies wären zum Beispiel: Der PC-Lautsprecher (manchmal liebevoll der PC-Piepser genannt) - schon ganz nützlich, wenn div. Fehler über den Piep-Code ausgegeben werden. Weiterhin NATÜRLICH den POWER- sowie den RESET-Knopf mit dem Board verbinden, sonst geht das Teil nicht an (oder aus), wenn man auf ON/OFF drückt! :D

Außerdem gibt´s noch Verbindungen für die Power-LED und für die LED, die die Festplattenzugriffe anzeigt. Auch sind eventuelle FRONT-USB Anschlüsse noch mit dem Board zu verkabeln, damit diese benutzt werden können. Das sind zwar nur "Kleinigkeiten", die aber wichtig und/oder "nice-to-have" sind.

Die Verkabelung erfolgt natürlich strickt nach Handbuch (ist wohl bei jedem Board ähnlich, aber doch ein bisschen anders...).

Soweit erstmal von mir...

Möglicherweise fällt den andern noch mehr auf/ein! :)

Greetz

S.E.

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1. Als ich meine Rechner zusammengebastelt habe, da hab´ ich zuerst das Mainboard mit dem Gehäuse verschraubt, dann RAM, CPU und Lüfter auf das Board gesteckt.

Dito, mach ich auch immer so. Beim letzten mal hat sich das Board aber schon ziemlich garstig gebogen (für MoBo-Verhältnisse), als ich den Kühler im eingebauten Zustand draufgesetzt habe. Lag aber wohl daran, dass die Bohrungen für die Abstandhalter teilweise völlig daneben lagen, und das Board nicht an allen Stellen verschraubt werden konnte (billiges 30€ Drecksgehäuse) :rolleyes:

@Vamp:

Ebensowenig solltest du in deiner Anleitung verschweigen, dass das System ausreichend gekühlt/gelüftet werden muss - je nach dem, wie leistungsfähig die verbauten Komponenten sind.

Eine aktuelle PCs mit ordentlich Leistung schmeißen unanständig viel Abwärme ohne anständiges Konzept, die heiße Luft aus de Gehäuse zu tragen, leben die nicht lang.

Einen etwas älteren, aber detaillierten Artikel über den Zusammenbau eines PCs findest du bei Toms Hardware. Es gibt auch einen "Teil 1", in dem auf die einzelnen Komponenten und ihre Funktion eingegangen wird, den hab ich aber gerade nicht zur Hand. Selbst ist der Mann / die Frau. ;)

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Also das mit dem zusätzlichen Stromanschluss hab ich von Home-PC-Erfahrung.de - Tuning, Overclocking, Casemodding, da steht geschrieben:

Weiterhin zu beachten ist, ob die Grafikkarte einen zusätzlichen Stromanschluss benötigt (bei leistungshungrigen Highend Karten meistens der Fall). Falls ja, muss dieser später nach dem Einbau des Netzteil unbedingt eingesteckt werden. Der spezielle PCI-express Stecker für die Grafikkarte. Entweder am Netzteil vorhanden oder per Adapter über einen Standard Molex.

Mein Chef hat das auch nicht verneint ?

Hatten übrigens grade die Besprechung darüber und er war zufrieden damit bzw. fand es gut bis auf ein paar Winzigkeiten ;) aber ich freu mich. Einzig hat er behauptet, ich hätte dazu zu lange gebraucht :old was solls.

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Weiterhin zu beachten ist, ob die Grafikkarte einen zusätzlichen Stromanschluss benötigt (bei leistungshungrigen Highend Karten meistens der Fall). Falls ja, muss dieser später nach dem Einbau des Netzteil unbedingt eingesteckt werden. Der spezielle PCI-express Stecker für die Grafikkarte. Entweder am Netzteil vorhanden oder per Adapter über einen Standard Molex.

Genau das habe ich geschrieben! :)

Du hast geschrieben:

Manchmal benötigt die Grafikkarte einen zusätzlichen Stromanschluss am Mainboard

Dein Fehler war das Mainboard. Richtig wäre das Netzteil!

Den im Text erwähnten Adapter bräuchte man entsprechend bei Netzteilen, die noch keinen PCIe-Stromanschluß bereitstellen.

Aber ist ja eigentlich auch egal:

Die Hauptsache ist, dein Chef war einigermaßen zufrieden! :)

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Achso, na gut :-)

Ich hab ne S-ATA-Platte eingebaut, die hat aber nen S-ATA-Ausgang für den Strom UND so nen normalen Ausgang fürs Netzteil. Hab mal den S-ATA genommen. Oh Mann das Gewurschtel mit den ganzen kleinen Mini-Steckern für die Power-LED und USB und so (USB war besonders schlimm) war total grausam :upps

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Schwarzer da liegst du mit deiner Behauptung bezüglich Stromanschluss aber falsch. Viele aktuelle Boards haben direkt neben dem PCIe-Slot einen 4-Pin-Molex an den das NT angeschlossen wird!

Okay...zum Glück lernt man ja nie aus! :D

Aber - nur zu meinem Verständnis:

Angenommen, ich möchte eine 8800GTS (die ein bisschen mehr als die 75W braucht) einbauen, die einen zusätzlichen Stromanschluß (PCIe) hat. Stellt mir dann dieser "Board-Molex" die zusätzlich(!) benötigte Power zur Verfügung oder geht das dann doch direkt ans Netzteil (bzw. direkt vom Netzteil an die Graka ;))?

Denn nur darum ging es -> um den zusätzlichen Stromanschluß bei (Zitat) "leistungshungrigen Karten"!

Ich denke, wir haben da etwas aneinander vorbei geredet.

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Also ich hab meine 8800GTX "nur" über die beiden(!) zusätzlichen PCIe-Stecker angeschlossen und den Molex gar nicht.

Ich denke der 4-Pin ist dazu da, den ATX-Stecker zu entlasten (75W sind ja schon ne Menge / CPUs haben ja auch eigenen Stromanschluss neben dem Sockel) und die benötigte Mehrleistung bereitzustellen für Karten die keinen eigenen Stromanschluss haben (50-75W oder so). So ganz schlau bin ich aber aus dem Manual meines Boards (hab zufällig o.g. Board) nicht geworden, aber die Graka würd ja piepsen wenn ihr Saft fehlt und insofern scheint das alles zu laufen -> never change a running system ;)

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