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Ausbildung als FISI das richtige?


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Hallo,

ich würde mich für eine Ausbildung zum FISI interessieren. Ich habe durch meine bereits abgeschlossene Berufsausbildung (im Handwerk) die Mittlere Reife erlangt, privat wenn es Probleme gibt mit Computern, Drucker, Netzwerke, Betriebssysteme (Windows, Linux, selten Mac OS X) werd ich gebeten das Problem bitte zu lösen, was mir eigentlich auch immer gelingt. Ja ich kenn mich gut mit Computern aus ich mach auch recht viel mit Computern. Aber ich weiss nich ob die Ausbildung zum FISI das richtige für mich ist, wenn ich lese man muss gut in Mathe, Physik etc sein. Ich weiss gar nicht wozu ich Mathe brauch und Physik in so einem Beruf.

gruß

sko001

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Hi,

weder Physik noch Mathe spielen eine große Rolle, zumindest nicht in der Berufsschule. Wenn du die Grundrechenarten beherrscht, sollte das ausreichen. Ein bisschen logiches Denken schadet dabei auch nicht. Allerdings macht der FISI mehr als Computer reparieren, die Ausbildung zählt zu den kaufmännischen, was bedeutet, dass du beispielsweise auch mit Buchführung in Berführung kommst.

Bearbeitet von carstenj
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Hi,

den Link kennst du ja schon:

BERUFENET, Berufsinformationen einfach finden - Suche

Auch in deiner Abschlussprüfung sind die kaufmännischen Elemente nicht zu unterschätzen. Natürlich liegt der Schwerpunkt mehr auf der Technik, aber nichtsdestotrotz solltest du dich auch drauf einstellen, über den Tellerrand blicken zu müssen/können/dürfen.

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Hi,

genaues Lesen gehört auch zu den notwendigen Fähigkeiten:

In der Berufsschule sind folgende Lernfelder Gegenstand des theoretischen Unterrichts:

  • der Betrieb und sein Umfeld
  • Geschäftsprozesse und betriebliche Organisation
  • Informationsquellen und Arbeitsmethoden
  • einfache IT-Systeme
  • fachliches Englisch
  • Entwickeln und Bereitstellen von Anwendungssystemen
  • vernetzte IT-Systeme
  • Markt- und Kundenbeziehungen
  • öffentliche Netze, Dienste
  • Betreuen von IT-Systemen
  • Rechnungswesen und Controlling

Weiterhin:

...

Frühere Berufsbezeichnung

Datenverarbeitungskaufmann/Datenverarbeitungskauffrau

(Ausbildungsberuf von 1969 bis 1997)

Da ist es ja schon im Namen enthalten. Und zu guter Letzt:

Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus einem praktischen Teil A und einem schriftlichen Teil B.

Der praktische Teil A besteht aus einer betrieblichen Projektarbeit und deren Präsentation sowie dem Führen eines Fachgesprächs. Die Projektarbeit soll in höchstens 35 Stunden durchgeführt werden, die Präsentation und das Fachgespräch in höchstens 30 Minuten.

Als Themengebiete für die Projektarbeit kommen insbesondere in Betracht:

Realisieren und Anpassen eines komplexen Systems der IT-Technik einschließlich Anforderungsanalyse, Planung, Angebotserstellung, Inbetriebnahme und Übergabe

Erweitern eines komplexen Systems der IT-Technik sowie Einbinden von Komponenten in das Gesamtsystem unter Berücksichtigung organisatorischer und logistischer Aspekte einschließlich Anforderungsanalyse, Planung, Angebotserstellung, Inbetriebnahme und Übergabe

Der schriftliche Prüfungsteil B besteht aus den drei Prüfungsbereichen Ganzheitliche Aufgabe I, Ganzheitliche Aufgabe II sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Die maximale Prüfungsdauer beträgt für die ersten beiden Prüfungsbereiche jeweils 90 Minuten, für den dritten Prüfungsbereich 60 Minuten.

So, was jetzt zum kaufmännischen Bereich gehört bleibt dir überlassen.

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Abschlussprüfung

Die Abschlussprüfung besteht aus einem praktischen Teil A und einem schriftlichen Teil B.

Der praktische Teil A besteht aus einer betrieblichen Projektarbeit und deren Präsentation sowie dem Führen eines Fachgesprächs. Die Projektarbeit soll in höchstens 35 Stunden durchgeführt werden, die Präsentation und das Fachgespräch in höchstens 30 Minuten.

Als Themengebiete für die Projektarbeit kommen insbesondere in Betracht:

Realisieren und Anpassen eines komplexen Systems der IT-Technik einschließlich Anforderungsanalyse, Planung, Angebotserstellung, Inbetriebnahme und Übergabe

Erweitern eines komplexen Systems der IT-Technik sowie Einbinden von Komponenten in das Gesamtsystem unter Berücksichtigung organisatorischer und logistischer Aspekte einschließlich Anforderungsanalyse, Planung, Angebotserstellung, Inbetriebnahme und Übergabe

Der schriftliche Prüfungsteil B besteht aus den drei Prüfungsbereichen Ganzheitliche Aufgabe I, Ganzheitliche Aufgabe II sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Die maximale Prüfungsdauer beträgt für die ersten beiden Prüfungsbereiche jeweils 90 Minuten, für den dritten Prüfungsbereich 60 Minuten.

Also wenn ich jetzt meinen Beruf im Handwerk anschaue wie da die Abschlussprüfung war müsste ich den ja auch zum kaufmännischen zählen da wir auch Wirtschafte und Sozialkunde als Prüfungsfach hatten (was eig. normal ist glaube ich)

Fachgespräch hatten wir auch was eig der Präsentation gleicht und das theoretische durchgehen wie man ein System plant, organisiert etc. ist gleich zu setzten wir man dies und jenes anfertig, zerlegt, zusammenbaut etc.

Ok. Rechnungswesen, aber deswegen würde ich persönlich den Job nicht als kaufmännisch betrachten. (Du musst halt das drumherum auch wissen und können, wie in jedem anderen Job auch)

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wir auch Wirtschafte und Sozialkunde als Prüfungsfach hatten

Das ist was Anderes

Fachgespräch hatten wir auch was eig der Präsentation gleicht

Das stimmt nicht. Die Präsentation und das FG sind zwei vollkommen verschiedene Paar Schuhe.

und das theoretische durchgehen wie man ein System plant, organisiert etc. ist gleich zu setzten wir man dies und jenes anfertig, zerlegt, zusammenbaut etc.

Richtig. Damit ist aber immer noch nicht der kaufmännische Part gemeint. Das wäre ehe Projektmanagement/planung. Im kaufmännischen Teil musst du mir nun eine Kostenaufstellung für dein komplettes Projekt vorlegen. Nein, damit sind nicht nur die Personalkosten gemeint. Wir sind hier aber noch nicht bei einer Rechnung.

Ok. Rechnungswesen, aber deswegen würde ich persönlich den Job nicht als kaufmännisch betrachten. (Du musst halt das drumherum auch wissen und können, wie in jedem anderen Job auch)

Dein OK beruhigt mich. Der Fachinformatiker gehört zu den kaufmännischen Berufen und das drumherum ist nicht zu verachten.

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