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Softwarelizensierung - Eigene Programme


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Hallo,

da ich meine kleinen Tools veröffentliche und weitergebe, wollte ich mal fragen, wie es mit der Lizensierung derer aussieht. Also die Programme sind Freeware, in einigen ist ein PayPal Spende Button integriert und somit das "bezahlen" freiwillig.

Nun würde ich gerne wissen, wie das mit einer Lizensierung vonstatten geht, welche es für meine kleinen Tools gibt (habe was von GNU / GPL / EULA gelesen) , was man da beachten muss und vorallem: Ist das ganze überhaupt sinnvoll?

P.S: Sie sind nicht Opensource!

Bearbeitet von Gurki
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da ich meine kleinen Tools veröffentliche und weitergebe, wollte ich mal fragen, wie es mit der Lizensierung derer aussieht.

Du bist der Urheber, also bestimmst Du die Regeln.

Nun würde ich gerne wissen, wie das mit einer Lizensierung vonstatten geht, welche es für meine kleinen Tools gibt

Das Spektrum reicht von WTFPL - Do What The Fuck You Want To Public License bis Apple - Legal.

P.S: Sie sind nicht Opensource!

a) Warum nicht?

B) Dann würde ich von GPL et. al abstand nehmen.

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Du bist der Urheber, also bestimmst Du die Regeln.

Ok, dann kann ich es auch einfach "nur" als Freeware anpreisen?

a) Warum nicht?

B) Dann würde ich von GPL et. al abstand nehmen.

a) Weiß nicht, ich finde OpenSource zwar nett, aber ich möchte ungern mein Gehirnschmalz zum rumwühlen frei geben - da bin ich etwas eigen. Was ich "erschaffen" habe, gebe ich zwar gerne weiter, aber halt lieber nur in unveränderbarer Form. :beagolisc

B) Ok dann wären diese Lizenzen eher für Opensource (?)

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Weiß nicht, ich finde OpenSource zwar nett, aber ich möchte ungern mein Gehirnschmalz zum rumwühlen frei geben - da bin ich etwas eigen. Was ich "erschaffen" habe, gebe ich zwar gerne weiter, aber halt lieber nur in unveränderbarer Form.

Dann hast du sicher deine Assemblies signiert und n-fach obfuskiert, oder?

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Ok, dann kann ich es auch einfach "nur" als Freeware anpreisen?

Klar.

B) Ok dann wären diese Lizenzen eher für Opensource (?)

Jop.

Das Prinzip dahinter (GPL) läßt sich schnell zusammenfassen: Copyleft als gegensatz zum Copyright-

Das Copyleft-Prinzip beinhaltet. dass quasi einmal frei, immer frei und immer mit Quelltext.

a) Weiß nicht, ich finde OpenSource zwar nett, aber ich möchte ungern mein Gehirnschmalz zum rumwühlen frei geben - da bin ich etwas eigen. Was ich "erschaffen" habe, gebe ich zwar gerne weiter, aber halt lieber nur in unveränderbarer Form.

Das kann ich einerseits zwar verstehen, aber wem nützt es letztlich?

Open Source heißt zwar einerseits Quelltext ist frei und veränder(anpass-)bar, aber andererseits heißt das nicht, dass jemand Deinen Quellcode stumpf kopieren können darf - da Du, wie schon mehrfach erwähnt, der Urheber bist.

Der Vorteil wäre allerdings, dass wenn jemand Deine Software verbessert, alle -Du eingeschlossen- was davon hätten.

Die Sachen, die ich privat mache, stelle ich in der Regel unter BSD-Lizenz

Mein Code bleibt damit auf immer frei. Wenn jemand es in kommerziellem Rahmen nutzen möchte und nicht den Source-Code öffnen will, dann soll er auch nicht dazu gezwungen werden. Wer will darf beitragen, aber niemand muss.

Alles Ansichtssache :]

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Grundsätzlich bestimmst DU, wie dein Werk lizensiert sein soll. Nimm eine der vorhandenen, etablierten Lizenzen - oder stell deine eigenen Bedingungen. Könnte ja sein, du möchtest beispielsweise jegliche kommerzielle oder militärische Nutzung explizit verbieten...dann tu das einfach. Oder du sagst, privat darf dein Zeug kostenlos genutzt werden, aber für kommerzielle Nutzung möchtest du Geld haben. Oder, oder, oder...alles kann, nix muss.

Auf eine etablierte Lizenz zurückzugreifen, macht IMO die Sache für den Anwender einfacher (wer eine bestimmte Lizenz schon kennt, muss sie nicht jedesmal komplett lesen).

a) Weiß nicht, ich finde OpenSource zwar nett, aber ich möchte ungern mein Gehirnschmalz zum rumwühlen frei geben - da bin ich etwas eigen. Was ich "erschaffen" habe, gebe ich zwar gerne weiter, aber halt lieber nur in unveränderbarer Form. :beagolisc
Du siehst das ziemlich einseitig. OpenSource heißt auch, dass dich andere schlaue Köpfe da draußen auf Fehler und Verbesserungspotential aufmerksam machen können.

Ich finde die GPL passend für kleine Tools, die ich "nebenbei" programmiere und die ich eh kostenlos anbieten möchte. Für den normalen Anwender ist das eh egal (kostenlos ist kostenlos). Das Copyleft der GPL sorgt dann dafür, dass der Code auch frei bleiben muss, wenn er von anderen verwendet wird.

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