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[FISI] Abschlussprojekt - DFS


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Hallo,

würde das so reichen oder muss mein Projektantrag ausführlicher gestaltet werden?

Habe große Probleme z.B. mit der genaueren Zeiteinteilung. Genauer wird es natürlich alles in der Dokumentation...

1 Thema der Projektarbeit

Umstrukturierung der Fileserver in der Firmenzentrale

2 Geplanter Bearbeitungszeitraum

Beginn: 12.03.2012

Ende: 30.04.2012

3 Projektbeschreibung

An unserer Firmenzentrale gibt es verschiedene Fileserver welche für Projektdaten der einzelnen Abteilungen und allgemeine Daten zur Verfügung stehen.

Es wird nach einer Lösung gesucht, die Daten der verschiedenen Server ohne lange Unterbrechung des Arbeitsflusses auf einem Server zu sammeln.

Dabei sollen die Daten von den veralteten physischen Fileservern auf einen virtuellen Server verschoben werden. Außerdem soll darauf geachtet werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch weitere Standorte ohne größeren technischen Aufwand Zugriff zu dem Fileserver bekommen können.

Weitere Funktionen und Änderungen werden sich in der Projektphase ergeben.

4 Projektumfeld

5 Projektphasen mit Zeitplanung

1. Planung 7h

2. Realisierungsphase 15h

3. Qualitätssicherungsphase 3h

4. Dokumentation 10h

Gesamt 35h

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Es geht nicht allein um die Datenverschiebung.

Die zwei Server werden in unsere neue Domäne migriert, das DFS wird in einer Testumgebung aufgesetzt und getestet.

Wenn die Daten auf dem neuen Server sind muss die komplette Ordnerstruktur überarbeitet werden. Es wird eine Replikation auf einen anderen Server eingerichtet und der DFS Stamm zur zusätzlichen Redundanz auf einem anderen Server angelegt.

Reicht das Thema an sich nicht oder liegt das an meiner schlechten Auflistung?

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Sollte ich hinzufügen, dass ich die Softwarelösung für die Replikation (das DFS) selber finden sollte?

Es ist ein "Domänenbasiertes DFS" und ich denke die Konfiguration des DFS und der Replikation wird schon komplex. Mir wurde auch von meinem Klassenlehrer gesagt, dass ein DFS auf jeden Fall ausreichend sein sollte :(

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3.1 Ist Analyse

In der „…..“ werden zur Zeit mehrere physische Fileserver eingesetzt. Diese werden über Netzwerkfreigaben erreicht in denen auch der Servername erscheint. Auf den Fileservern ist im Moment eine sehr unübersichtliche Ordnerstruktur die die Administration der Freigaben erschwert. Die physischen Fileserver sind teilweise veraltet und sollen Virtualisiert werden. Täglich wird ein Backup der Fileserver gemacht, jedoch würde es bei einem Ausfall eines Servers zu einer langen nicht Erreichbarkeit der Daten führen da erst ein neuer Server aufgesetzt und dann die Backups aufgespielt werden müssten.

3.2 Soll-Konzept / Zielsetzung

Es soll nach einer Softwarelösung gesucht werden, die eine Freigabe ohne Servernamen ermöglicht. Hier ist die Wahl, nach Internetrecherchen und Rücksprache mit Kollegen, auf einen Windows Server 2008R2 mit MS-DFS gefallen.

Der Server wird zunächst in einer Virtuellen Testumgebung der Firma aufgesetzt und die Implementierung des DFS getestet. Weitere Tests beziehen sich auf die Replikation und die Verteilung des Namespace auf mehrere Server um die Ausfallsicherheit zu erhöhen.

Nach erfolgreichen Tests wird der Server Virtuell aufgesetzt. Die Daten der physischen Server werden auf den virtuellen Server kopiert. Die neue Ordnerstruktur soll auf 2 Ebenen beschränkt werden um die Administration zu erleichtern.

Repliziert wird auf einen zweiten virtuellen Server.

Weitere Funktionen und Änderungen werden sich in der Projektphase ergeben.

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Hier nochmal eine überarbeitete Version. Sieht das so besser aus?

3 Projektbeschreibung

An unserem Hauptstandort in "Ort" gibt es verschiedene Fileserver welche für Projektdaten der einzelnen Abteilungen und allgemeine Daten zur Verfügung stehen.

Es wird nach einer Lösung gesucht, die Daten der verschiedenen Server ohne lange Unterbrechung des Arbeitsflusses auf einem Server zu sammeln.

Dabei sollen die Daten von den veralteten physischen Fileservern auf einen virtuellen Server verschoben werden. Außerdem soll darauf geachtet werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch weitere Standorte ohne größeren technischen Aufwand Zugriff zu dem Fileserver bekommen können.

3.1 Ist Analyse

In der "Firma" werden zur Zeit mehrere physische Microsoft Fileserver in einer MS-Active-Directory Umgebung eingesetzt. Diese werden über Netzwerkfreigaben erreicht in denen auch der Servername erscheint (\\Servername\Freigabe). Anwendungsentwickler greifen mit Microsoft SourceSafe und verschiedenen anderen Tools auf Freigaben zu. Hier kommt es bei Freigabenänderungen zu Problemen. Auf den Fileservern ist im Moment eine sehr unübersichtliche Ordnerstruktur die die Administration der Freigaben erschwert. Die physischen Fileserver sind teilweise veraltet und sollen Virtualisiert werden. Durch den Zugriff auf die Freigaben von externen Standorten entsteht viel Traffic und bei langsameren Internetleitungen an den externen Standorten kann es zu starken Verzögerungen kommen.

3.2 Soll-Konzept / Zielsetzung

Nach Durchführung des Projektes wird der Fileserver virtualisiert sein. Die Freigaben werden ohne Servernamen angegeben (\\Firmenname\Freigabe). Freigegebene Ordner können verschoben werden, ohne den Freigabenamen zu ändern. Mehrere Ordner können in einer Freigabe zusammen geführt werden, ohne dass es für den Client ersichtlich ist. So wird auch verhindert, dass Anwendungsentwickler Probleme mit ihren Tools und SourceSafe bekommen. Die Ordnerstruktur wird neu entworfen und übersichtlicher gestaltet.

Dateien werden auf mindestens einen weiteren Server am Hauptstandort repliziert. So wird die Ausfallsicherheit erhöht. Clients werden es kaum merken, wenn einer der Server ausfällt. Es wird auch möglich sein, Replikationen einzelner Freigaben oder des gesamten Fileservers auf externe Standorte zu erweitern, so dass der Traffic zwischen den Standorten minimiert wird. Die Zugriffsreihenfolge kann so eingestellt werden, dass zuerst auf den Server am eigenen Standort zugegriffen wird.

Einzelne Dateien oder Ordner können Offline verfügbar gemacht werden.

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Hier nochmal eine überarbeitete Version. Sieht das so besser aus?

An unserem Hauptstandort in "Ort" gibt es verschiedene Fileserver welche für Projektdaten der einzelnen Abteilungen und allgemeine Daten zur Verfügung stehen.

Es wird nach einer Lösung gesucht, die Daten der verschiedenen Server ohne lange Unterbrechung des Arbeitsflusses auf einem Server zu sammeln.

Wozu ? Wo ist der betriebswirtschaftliche Nutzen ?

Dabei sollen die Daten von den veralteten physischen Fileservern auf einen virtuellen Server verschoben werden.

Wie oben: wozu genau ?

Ich gehe mal davon aus, daß Du den neuen Fileserver auch unter Windows betreiben willst.

Das hat ja ohnehin schon eine sehr dürftige IO-Performance - das dann noch virtualisiert

wird spaßig.

Außerdem soll darauf geachtet werden, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch weitere Standorte ohne größeren technischen Aufwand Zugriff zu dem Fileserver bekommen können.

Wie genau sind die Standorte angebunden ? Kommen die bereits ins interne Netz rein ?

Anwendungsentwickler greifen mit Microsoft SourceSafe

(snip)

Durch den Zugriff auf die Freigaben von externen Standorten entsteht viel Traffic und bei langsameren Internetleitungen an den externen Standorten kann es zu starken Verzögerungen kommen.

Ohjeh. Da sollte man wohl erstmal eine eingehende Reorganisation des Daten-Managements

vornehmen, bevor man an irgendwelchen Servern rumschraubt.

3.2 Soll-Konzept / Zielsetzung

Streiche besser "Soll-Konzept", denn Du beschreibst hier schließlich nur die Zielstellung.

Ein Konzept sähe ganz anders aus, aber das soll ja wohl auch erst innerhalb des

Projektes erarbeitet werden.

Zusammengefaßt sieht die eigentlich Aufgabenstellung doch eher danach aus, daß ein

verteilter Filestore benötigt wird. Da würde ich doch erstmal untersuchen, welche

Optionen es dafür gibt (vorallem auch mal auf diverse Appliances oder nach echten

Server-Betriebssystemen umschauen), anstatt die Produktentscheidung schon von

vornherein vorweg zu nehmen.

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