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[FISI] Projektarbeit (Printserver) bitte um Bewertung/Tipps


Gast tracert
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Hallo zusammen,

nun schließe ich mich an meine Vorredner an und hoffe auch konstrultive Kritik :).

Im Voraus schon einmal VIELEN DANK!!!

1. Problembeschreibung

Projektumfeld

Aktuell wird als Druckserver ein HP …. mit dem Betriebssystem Windows Server 2000 genutzt. Dies ist einer der letzten physikalischen Server im Unternehmen, da die restlichen in einer VMWare Umgebung virtualisiert laufen. Der Druckserver verwaltet aktuell 35 Drucker und Multifunktionsgeräte der Hersteller Lexmark und Toshiba. Zudem werden diese Drucker von insgesamt ca. 200 PC-Arbeitsplätzen aus genutzt.

Projektziel

Das Ziel dieses Projektes soll es sein einen neuen virtuellen Printserver mit dem Betriebssystem Windows Server 2008 R2 in Betrieb zu nehmen. Des Weiteren sollen die Nutzer die Möglichkeit bekommen die benötigten Drucker mit ein paar Mausklicks über das Intranet selber einzurichten. Somit erhofft man sich zusätzlich weniger Supportfälle auf Grund der erleichterten Installation der Drucker.

Eigene Tätigkeiten

Ich werde das gesamte Projekt alleine, ggf. mit Hilfe des Projektverantwortlichen durchführen. Das Projekt beginnt dabei mit der Ist- und Sollanalyse. Wenn diese beiden Punkte klar formuliert sind werde ich mit der Inventarisierung der Drucker (ca. 35 Stück) im Gesamten Unternehmen beginnen. Dazu wird ein Excel Sheet angelegt welches die IP-Adresse, den Druckernamen, die Stellplatznummer, den Raum und das Modell enthält angelegt. Im Anschluss wird eine neue virtuelle Maschine (VMWare) mit dem Betriebssystem Windows Server 2008 R2 erzeugt und komplett installiert, inkl. Updates. Ist der Server fertig installiert wird damit begonnen den Druckserver und anschließend die Drucker zu installieren. Für die Drucker werden, der Einfachheit halber, ein paar Universaltreiber genutzt, mit denen fast alle Drucker funktionieren. Nach der Installation aller Drucker und dem Test einzelner Drucker wird nun der Internetdruckservice inkl. IIS auf dem Server installiert und eine entsprechende Seite, mit Hilfe von HTML, im Intranet vorbereitet.

2. Projektplanung

Ist- und Soll-Analyse 2

Inventarisierung aller Drucker 3

Installation einer virtuellen Maschiene Windows Server 2008 R2 2

Installation aller Drucker, inkl. Tests und Einpfelgen aller Daten (z.B. Standort) 5

Installation Internetdruckservices und IIS 1

Bereitstellung und Programmierung der Intranetseite 3

Stichprobentests 1

Erstellen von Anleitungen für die Nutzer 3

Alle Drucker im Netzwerk freigeben 0,5

Tests mit KeyUsern 3

Problembehebung 2

GoLive 0,5

Behebung vereinzelt auftretender Probleme 3

Ausarbeitung Projektdokumentation 6

Geplanter Zeitaufwand in Stunden 35

3. geplante Projektdokumentation

• Deckblatt

• Inhaltsverzeichnis

o Projektbeschreibung

o Projektplanung

o Projektvorbereitung

o Projektdurchführung

o Projektbewertung

o Quellen

o Glossar

o Anhang

• Inventarisierung

• Installation Windows Server 2008 R2 inkl. Druckserver, IIS und Internetdruckdienste

• Installation und Konfiguration aller Drucker inkl. Stichprobentests

• Erstellung von Anleitungen

• Go-Live

• Problembehandlungen

Geht das so ungefähr in die geforderte Richtung?

Danke!!

VG

Tobi

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Hmm, ich verstehe. Problemlösung beinhaltet dieses Projekt ja (Wie stelle ich die Drucker den Mitarbeitern einfacher zur Verfügung->Intranet), oder verstehe ich das vll falsch, dass das ganze Projekt eine reine Problemlösung sein sollte?

Pflichten- und Lastenheft ist nicht so einfach, da ich nicht bei einem Dienstleister angestellt bin, sondern in einer IT-Abteilung eines Unternehmens bin und daher für kein Projekt ein Pflichten- oder Lastenheft erstelle. Eine kaufmännische Betrachtung ist ebenfalls überhaupt schwierig.

Aber trotzdem schon mal danke für die flotte Antworten, werde mir dann wohl oder übel nochmal Gedanken machen müssen.

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oder verstehe ich das vll falsch, dass das ganze Projekt eine reine Problemlösung sein sollte?
Genau so sollte es sein.

Pflichten- und Lastenheft ist nicht so einfach, da ich nicht bei einem Dienstleister angestellt bin, sondern in einer IT-Abteilung eines Unternehmens bin und daher für kein Projekt ein Pflichten- oder Lastenheft erstelle.
Im Abschlussprojekt sollst du aber zeigen, dass du Projektmanagement kannst!

Eine kaufmännische Betrachtung ist ebenfalls überhaupt schwierig.
Auch in einem internen Projekt kommen Kosten und Nutzen zu tragen... meine Userlis werden sehr schnell sehr nervös, wenn sie mal nicht drucken können.

Aber trotzdem schon mal danke für die flotte Antworten, werde mir dann wohl oder übel nochmal Gedanken machen müssen.
Ja, denn du sollst ergebnisoffen an ein Projekt herangehen. Momentan degradierst du dich zum Installationsanleitungenbefolger.
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Projekt > "nur Realisierung", die kannst -falls es zu umfangreich wird- andere durchführen lassen.

Deine Tätigkeiten lesen sich, als ob jemand anderes Projektleiter ist und Du nur die ausführende Hilfskraft. Ich will halt nur darauf hinweisen, dass Du Dir bewusst sein solltest, ein Projekt zu machen(zu organisieren), anstatt zu zeigen, dass Du etwas installieren/konfigurieren kannst.

Vor Beginn eines Projekts braucht es keine konkrete Lösung. Raus mit Dingen, die Du während des Projektes -sprich bei der Analyse, Entscheidungsfindung(Kosten-/Nutzenvergleich), bei "Problemauftreten" während der Realisierung- "rausfindest".

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Ich glaube ich verstehe was du meinst. D.h. ich könnte mein Projekt so drehen, dass das Ziel sein soll, dass die User Ihre Drucker über eine Seite im Intranet hinzufügen können.

Und ich muss mir dann praktisch Gedanken darüber machen wie das zu realisieren ist etc. Demnach wäre ein neuer Printserver nur eine der Folgen daraus, die sich in dem Projekt ergibt. Wäre dieser Ansatz besser/durchdachter?

Schonmal DANKE :)

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Genau.

Dann kannst Du hinterher den Forderungskatalog der IHK schön abarbeiten und hast viel Freiraum alles unterzubringen worauf es Punkte gibt.

Versuche Dich schlau zu machen was bewertet wird und schaue Dir Projekte an die mit nahezu 100Punkten bewertet wurden.

Es geht nicht darum, eine technisch anspruchsvolle Realisierungsphase abzuliefern bzw. ins Rampenlicht zu stellen, sondern um die Einhaltung der Form eines Projektes.

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Ich habe jetzt einmal versucht eure Anmerkungen zu berücksichtigen und hoffe, dass dies nun besser aussieht, ich vermute ich hatte auch einen Denkfehler bzgl. der Problemstellung. Ich denke jetzt sollte es schon mal nicht mehr ganz so falsch sein :) :

_____________________________

1. Problembeschreibung

Projektumfeld

Es besteht ein Windows Netzwerk mit ca. 250 Clients und ca. 30 Druckern. Die Windows Clients haben zum Teil Windows 7 und zum Teil Windows XP als Betriebssystem installiert. Die Drucker, ausschließlich Lexmark und Toshiba werden über einen Printserver bereitgestellt. Jeder Drucker muss momentan über „Geräte und Drucker“ hinzugefügt werden. Dies stellt für die Administration einen hohen zeitlichen Aufwand dar.

Projektziel

Das Ziel des Projekts besteht darin, dass die User selbst auf einfache Art und Weise einen neuen Drucker hinzufügen können. So soll der Aufwand deutlich, auf vereinzelte Hilfestellungen, reduziert werden.

Eigene Tätigkeiten

Durchführung des Projekts mit Hilfe des Vierphasenmodells. Erstellen der Definition unter Einbeziehung einer Ist- und Soll-Analyse. Planung aller weiteren Schritte inkl. der Erstellung eines Ganttplans zur zeitlichen Einordnung und Überprüfung des Projektfortschrittes, sowie Findung einer adäquaten Problemlösung. Umsetzung der in der Planungsphase gefundenen Lösung mit anschließendem GoLive.

2. Projektplanung

Definitionsphase 3

Ist-Analyse 1

Soll-Konzept 2

Planungsphase 6

Findung einer Problemlösung 4,5

Erstellung eines Ganttplans 1,5

Umsetzungsphase 15

Umsetzung der gefundenen Problemlösung 11

Einbindung in das Intranet 3

Test ob Ziel erreicht wurde 1

Abschlussphase 11

Projektpräsentation innerhalb des IT-Abteilung 3

GoLive 2

Ausarbeitung Projektdokumentation 6

Geplanter Zeitaufwand in Stunden 35

3. geplante Projektdokumentation

• Deckblatt

• Inhaltsverzeichnis

• Projektumfeld

• Projektziel

• Projektvorbereitung

• Projektdurchführung

• Projektabschluss und Bewertung

• Quellen

• Glossar

• Anhang

_____________________________

Wie findet ihr das, ist das schon einmal besser als der erste Versuch?

Natürlich bin ich für Kretik und Tipps weiterhin offen :)

Danke!

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Wie findet ihr das, ist das schon einmal besser als der erste Versuch?

Nein.

Soweit ich es verstanden habe:

Thema: Migration eines veralteten Druckservers in eine VM sowie

Evaluierung und Durchsetzung von Lösungen zur Verbindungsherstellung/Verwaltung der Drucker im Hinblick auf Verringerung des administrativen Aufwandes.

250Clients,Windows7,.. konkrete Zahlen lieber in die Ist-Analyse. Im Projektumfeld besser schreiben wer Kunde ist, wo das Projekt umgesetzt wird und so. Genauso Druckernamenherstellerauflistung.

..

Ach,.. Feierabend.. ich schreib am Wochenende was. Dann hab ich wenigstens Zeit mir mal zu überlegen wie toll die Internetdrucken-Rolle vom 2k8 ist, die Du da implementieren willst. Noch nie gehört/gesehen, dass die jemand in der Firma nutzt. :)

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Nein.

Soweit ich es verstanden habe:

Thema: Migration eines veralteten Druckservers in eine VM sowie

Evaluierung und Durchsetzung von Lösungen zur Verbindungsherstellung/Verwaltung der Drucker im Hinblick auf Verringerung des administrativen Aufwandes.

Das war in dem ersten Versuch mein Ansatz. Aber mir ist aufgefallen, dass ich das Thema ja abändern kann um so auf eine klares "Problem" zu kommen, das gelöst werden muss -> es muss diese Intranetseite bereitgestellt werden. In Folge dieser Anforderung muss jedoch ein neuer Printserver installiert werden, da der 2000er das nicht kann. Somit dachte ich hätte ich einen roten Faden in dem ganzen Projekt drinnen. Da ich das Projekt ja noch nicht gemacht habe kann ich ja flexibel an die Themengestaltung rangehen. Ich weiß, dass wir einen neuen Printserver brauchen und eine solche Intranetseite bereitgestellt werden soll. Deiner Meinung nach wäre es dann besser, wenn ich beides in das Thema mit einfließen lasse, oder?

Un danke für die Tipps mit den Zahlen ;).

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Wenn Dein Thema nur die "Schaffung eines Webinterfaces zur einfacheren Einbindung der Firmendrucker" ist, dann hört sich das für die IHK eher wie Programmierung an und ich bezweifle, dass es so genehmigt wird für einen FISI.

Ich denke, Du wirst durchblicken lassen müssen, dass der alte Printserver weg soll, ein passender neuer gemacht werden soll, der (eventuell)virtualisiert ist und obendrein alles einfacher werden soll. Nur sollte offen sein, für was genau Du Dich entscheidest, damit es ein Projekt wird.

Ich hadere auch ein wenig mit Deinen "Eigene Tätigkeiten". Sollen da wirklich so Schlagwörter wie 4Phasenmodell oder Ganttplan rein?

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Ich verstehe, vielen Dank :).

Ich werde das Konzept dann nochmal etwas umschreiben und es dann nochmal reinposten.

Im allgemeinen ist das aber auf alle Fälle ein passendes Projekt, oder? Kommt nur auf die Formulierung an?

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Natürlich passt ein Projekt zum FISI, welches als Lösung Migration, Virtualisierung und Implementieren von neuen Diensten hat.

Projekttechnisch kannst Du die Kriterien einer Projektarbeit ala IHK alle einbringen, aber

nicht jeder ist Informatiker, auch dem vermeintlichen Nichtfachmann muss beim Lesen des Antrages einleuchten, dass dies sowohl inhaltlich als auch den Umfang betreffend so ohne Beanstandungen supergut passt.

Was dann daraus wird nachdem es genehmigt wurde, sehe ich eher unproblematisch.

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Du bist echt eine große Hilfe! Ein weiterer Versuch (Das Thema das du genannt hast passt wie die Faust aufs Auge)

_______________________

Thema:

Migration eines veralteten Druckservers in eine VM sowie Evaluierung und Durchsetzung von Lösungen zur Verbindungsherstellung/Verwaltung der Drucker im Hinblick auf Verringerung des administrativen Aufwandes

1. Problembeschreibung

Projektumfeld

Bei diesem Unternehmen handelt es sich um den mittelständischen Energieversorger Tyczka Totalgaz GmbH. Momentan wird dort ein Windows 2000 Printserver (32-Bit) genutzt. Die Windows Clients haben zum Teil Windows 7 (64-Bit) und zum Teil Windows XP (32-Bit) als Betriebssystem installiert. Die Druckermodelle wurden standardisiert, so dass es nur noch wenige verschiedene gibt. Jeder Drucker muss momentan über „Geräte und Drucker“ hinzugefügt werden. Dies stellt für die Administration einen hohen zeitlichen Aufwand dar. Zudem müssen die Drucker an einem Windows 7 Rechner momentan direkt als Netzwerkdrucker eingebunden werden, da keine 64-Bit Treiber auf dem Printserver vorhanden sind.

Projektziel

Das Ziel des Projekts besteht darin den alten Druckserver in eine VM zu migrieren und 64-Bit Treiber bereitzustellen. Desweitern sollen die User selbst auf einfache Weise einen neuen Drucker hinzufügen können. So soll der Aufwand für die Administration deutlich, auf vereinzelte Hilfestellungen, reduziert werden.

Eigene Tätigkeiten

Erstellen der Definition unter Einbeziehung einer Ist- und Soll-Analyse. Planung aller weiteren Schritte inkl. der Erstellung eines Ganttplans zur zeitlichen Einordnung und Überprüfung des Projektfortschrittes.. Umsetzung der in der Planungsphase festgelegten Arbeitspakete mit anschließendem GoLive.

2. Projektplanung

Definitionsphase 5

Ist-Analyse 1

Soll-Konzept 2

Erstellung einer Kosten-Nutzen-Analyse 2

Planungsphase 9

Evaluierung verschiedener Lösungen zur vereinfachten 4

Verwaltung

Erstellung der einzelnen Arbeitspakete 3

Erstellung eines Ganttplans 2

Umsetzungsphase 12

Installation und Konfiguration des neuen Druckservers 7

Umsetzung der gewählten Lösung 4

Test ob Ziel erreicht wurde 1

Abschlussphase 9

Projektpräsentation innerhalb des IT-Abteilung 1

GoLive 2

Ausarbeitung Projektdokumentation 6

Geplanter Zeitaufwand in Stunden 35

3. geplante Projektdokumentation

• Deckblatt

• Inhaltsverzeichnis

• Projektumfeld

• Projektziel

• Projektvorbereitung

• Projektdurchführung

• Projektabschluss und Bewertung

• Quellen

• Glossar

• Anhang

_______________________

Was hätst du davon, ich habe jetzt nochmal einges umformuliert. Ich denke so sollte es auch ein Laie verstehen, hoffe ich zumindest.

Meine Zeitplanung sollte so auch hinkommen und die geplante Dokumentation auch.

Ich weiß ich frage hier sehr viel, aber mein Ausbildungsbetrieb hat leider noch so gut wie keine Erfahrung in sowas, bin erst der zweite Azubi in der Fachrichtung.

Mal wieder ein Dankeschön im Voraus! :)

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Wenn ich dazu komme, dann krame ich abends mal mein Projekt raus bzw. die Notizen vom Unterricht zum Thema Projektarbeit (Dozent war auch Projektarbeitbewerter der IHK).

Mir kommt einiges im Antrag etwas seltsam/unübersichtlich vor. Vielleicht kann doch mal jemand anders auch ein paar Tips geben.

z.B. hatte ich meines Wissens im Antrag unter "geplante Doku" kein Inhaltsverzeichnis, nur:

-Projektdokumentation

-Kundendokumenation

stehen.

Aber es wird schon noch alles ordentlich werden..

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3. geplante Projektdokumentation

• Deckblatt

• Inhaltsverzeichnis

• Projektumfeld

• Projektziel

• Projektvorbereitung

• Projektdurchführung

• Projektabschluss und Bewertung

• Quellen

• Glossar

• Anhang

Hallo,

also was du da hast, Deckblatt, Inhaltsverz. usw.. das gehört alles in den Prozessorientierten Bericht und dieser ist dann Teil deiner geplanten Dokumentation.

Was ist denn mit deiner Ist-Analyse/Soll-Konzept? Das könnte z.B. auch ein teil der Doku sein.

Ausserdem möchtest du ja Testen ob das was du da erzeugst am Ende auch so läuft, aber was genau willst du Testen? Planst du dafür ein Konzept?

Und was ist mit den Testergebnissen? Da könnte man z.B. ein Testprotokoll machen ,auch für die Doku.

P.S.: Ich persönlich würde meinen Arbeitgeber nicht Namentlich erwähnen sondern ein bisschen Annonymisieren aber das ist meine pers. Meinung.

Grüße,

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