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Empfohlene Antworten

Veröffentlicht

Hallo,

ich bin dabei meine Dokumentation zu schreiben. Ich habe ein Verständnisproblem bezüglich der Kostenkalkulation. Es ist ja so das die Serverhardware bereits zur Verfügung steht und bezahlt ist. Die Lizenz für den Windows Server 2012 R2 ist aus einem ein Actionpack und für den Mailserver gibt es auch eine Lizenz, die schon bezahlt wurde.

Wie kann ich diese Kosten denn nun dennoch in der Doku aufführen?

Danke!

Striewe

Bearbeitet von Striewe

Dazu brauchen wir noch ein paar mehr Informationen. Werden die Server ausschließlich für dein Projekt aufgesetzt und verwendet? Wenn nein, zu welchem Anteil nutzt dein Projekt die Server?

Grundsätzlich nimmst du die Anschaffungskosten und verteilst sie anhand des Nutzungsanteils auf dein Projekt. Die Kosten einer Lizenz kannst du bestimmt bei eurer Buchführung erfragen. Wenn es eine Paketlizenz ist, dann teil halt die Gesamtkosten durch die Anzahl an Server. Alternativ bekommst du von der Buchführung einen pauschalen Betrag für den Einsatz eines Servers, in dem ggfs. auch Wartungsarbeiten und -verträge einkalkuliert sind.

  • Autor

Hallo Stefan,

danke für deine Antwort!

Der physikalische Server ist bereits im Produktiveinsatz (ESXi) und es kommt eine weitere virtuelle Maschine zum Einsatz mit Windows Server 2012 R2. Diese VM habe ich für  mein Projekt genutzt und wird auch weiterhin, mit dem installierten Mail-Server, produktiv im Einsatz sein.

Gruß Striewe

 

 

Dann würde ich vorschlagen, du legst die Kosten des physikalischen Servers auf die VM um und rechnest sie deinem Projekt zu. Du wirst ja irgendwie herausbekommen, wie viele virtuelle Maschinen auf der Hardware laufen und wie die Lastverteilung ist. Dann kannst du das einfach umrechnen.

Auch wenn die Kosten am Ende vielleicht nicht allzu hoch sind, würde ich sie nicht weglassen. Diese so genannten "eh da"-Kosten (weil die Hardware und die betreuenden Admins ja "eh da" sind, auch wenn das Projekt nicht umgesetzt wird) werden viele Prüfer hinterfragen. Ein häufiger Irrglaube bei Prüflingen ist nämlich, dass das Projekt bis auf ihre eigene Arbeitszeit nichts kostet. Aber es kommen halt auch die Stundensätze der Kollegen für die Besprechungen, die Kosten für die Infrastruktur, die des laufenden und zukünftigen Betriebs usw. hinzu.

  • Autor

Hallo Stefan,

danke!

Ja so habe ich es nun auch vor. Ich werde und wenn es nur mit 1 Cent ist bestehende Hardware und Lizenzen verrechnen und auch mein Stundenlohn und das der MItarbeiter umrechnen. Ich weiß nicht wie es in den anderen Bundesländern ist, aber in BaWü lieben Sie die KLR :-)

Aber mit den Angaben lässt sich da ja was schönes basteln :rolleyes:

 

Gruß Striewe

 

Bearbeitet von Striewe

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