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stefan.macke

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Alle erstellten Inhalte von stefan.macke

  1. Nein. Du wirst von Informatikern im Beruf des Informatikers geprüft. Du musst sogar sehr technisch werden. Und natürlich auch kaufmännisch. Du musst nur darauf achten, dass man als unternehmensfremder Leser dein Projektthema versteht. Technisch kannst (und sollst) du richtig vom Leder ziehen!
  2. Das ist nur eine Vorlage mit allen möglichen (!) Inhalten, die mir (!) eingefallen sind. Das ist keine verbindliche Liste mit Kapiteln, die jeder Prüfling auszufüllen hat. Was für dein Projekt nötig und sinnvoll ist, musst du individuell entscheiden. Das kann dir niemand vorgeben.
  3. Wer gibt dir diesen Punkt vor? Hat deine IHK das von dir verlangt? Das kann ich mir fast nicht vorstellen, da es nicht in jedem Projekt sinnvolle Inhalte dafür gibt.
  4. Wir müssen vielleicht mal kurz die Begriffe klären: 1) Rahmenlehrplan: Vorgabe für die Inhalte an den Berufsschulen (Lernfelder usw.) 2) Ausbildungsrahmenplan: Verbindliche Vorgabe der im Betrieb zu vermittelnden Inhalte, unabhängig von IHKen, enthält die sachliche und einen Vorschlag für die zeitliche Gliederung der Ausbildung 3) Betrieblicher Ausbildungsplan: Den bekommt der Azubi mit Vertragsunterzeichnung von seinem Unternehmen, das ihn aus 2) abgeleitet und auf die betrieblichen Anforderungen angepasst hat (z.B. Lernen der ERP-Software im 1. Lehrjahr) @NegatronDerSchwarzeAutobot: Du solltest dir also 2) anschauen (Internet) und mit 3) vergleichen (Ausbildungsvertrag), ob alle Inhalte enthalten sind und wann diese in deinem Betrieb vermittelt werden sollen.
  5. BBiG § 27, Eignung der Ausbildungsstätte: (https://www.gesetze-im-internet.de/bbig_2005/__27.html) Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung vom 16. Dezember 2015 zur Eignung der Ausbildungsstätten, 2.5.1 Relation zwischen Fachkräften und Auszubildenden: (https://www.bibb.de/dokumente/pdf/HA162.pdf)
  6. Woher hast du diese Information? Die Berufsverordnung sagt etwas anderes:
  7. Das ist richtig. Präsentation und Fachgespräch werden zu einer gemeinsamen Note zusammengefasst. Wenn die Präsentation entsprechend gut ist, könnte man selbst bei einem völlig versemmelten Fachgespräch bestehen.
  8. Da du dir das Thema selbst aussuchen kannst, weißt du das am besten selbst! "Der Prüfungsbereich ist vom Prüfling zu bestimmen." §15 (7) http://www.gesetze-im-internet.de/itktausbv/__15.html
  9. Das war dann Glück. Wir haben schon mehrfach Prüflinge im Fachgespräch nach Bildrechten gefragt. Jetzt nicht unbedingt bezogen auf die Bilder in der eigenen Präsentation, sondern auch ganz allgemein. Wieso gelten für die Dokumentation andere Regeln? Wenn du fremde Werke nutzt, musst du korrekt darauf hinweisen. Ob Präsi oder Doku ist egal.
  10. Also wir erwarten das. Wir hatten das Thema BAB dieses Jahr mehrfach als Thema im Fachgespräch. Übrigens immer eingeleitet durch eine nicht korrekte Antwort zum Stundensatz wie oben beschrieben.
  11. Ich bin natürlich davon ausgegangen, dass der TE dass alles korrekt berücksichtigt hat. Eine pauschale Aussage wie "das spart uns Geld" reicht natürlich nicht als wirtschaftliche Begründung für das Projekt. Das sollte jedem Prüfling klar sein.
  12. Na wenn das nicht Grund genug ist! 😂 Letztlich geht es bei so gut wie allen Projekten darum, Geld zu sparen. In den meisten Fällen wird zunächst Zeit gespart, die sich dann in Geld umrechnen lässt. Den Zwischenschritt hast du dann nicht. Also ja: das Projekt ist völlig ok!
  13. Mit diesem Thema habe ich mich auch gerade auseinandergesetzt. Ich fand es auch sehr schwierig, die Punkte alle (sinnvoll) auszufüllen. Deine "Vorlage" sieht übrigens ziemlich identisch zu der bei unserer IHK aus. Ich habe nun den groben Ablauf für die drei Ausbildungsjahre geplant, aber in der Praxis wird das sicherlich anders laufen. Viele Lerninhalte können meiner Meinung nach am besten in Projekten umgesetzt werden. Und die stehen meist nicht schon 3 Jahre im Voraus fest. Meinen "Prozess" beim Erstellen des Ausbildungsplans habe ich übrigens hier beschrieben: Betrieblicher Ausbildungsplan für Fachinformatiker Vielleicht hilft das ja. Ich vermute, dass noch einige andere Ausbilder/-innen vor diesem Problem stehen.
  14. Würde ich dringend empfehlen. OO steht explizit im Ausbildungsrahmenplan. Wir fragen gefühlt 90% unserer Prüflinge danach. Und viele schwimmen schon beim Einstieg mit Klasse vs. Objekt... 😕
  15. Na, welche Methodik zur Bewertung weicher Faktoren bei einer Investition fällt dir denn dazu wohl ein?
  16. Sachmittel: Was hast du eingesetzt, um dein Projekt umzusetzen? Beispiele: PC, Betriebssystem, IDE, Server, Hardware. Kosten: Welche Kosten sind für dein Projekt angefallen? Beispiele: Lizenzen, Arbeitszeit, Hardwareanschaffungen. Vorsicht vor den "Eh-Da-Kosten": Auch der Server im Keller, der eh da ist, kostet Geld (AfA, Wartung).
  17. Warum werden die Geräte denn angeschafft? Was sollen die Azubis damit machen? Lernen? Dann kann man z.B. Einsparungen einrechnen wie eBooks vs. Bücher, weniger Papier für Ausdrucke, weniger Zeitverlust bei Recherche in Aufzeichnungen usw.
  18. Ist das bei eurer IHK grundsätzlich so? Oder bei FISIs? Wenn ich den Anhang unserer FIAE nicht mitbewerten dürfte, hätte ich echt ein Problem. Wo sollen die Prüflinge die ganzen Artefakte sonst unterbringen? In Oldenburg geben wir 15 Seiten Fließtext + 25 Seiten Anhang vor (jeweils maximal), da ist fast der wichtigste Inhalt im Anhang zu finden...
  19. Kein Prüfer, den ich kenne, wird dir Punkte abziehen, weil du deine Linien nicht mit einem Lineal gezeichnet hast. Konzentriere dich auf die Fachlichkeit und die Inhalte, die du darstellen sollst. Und am Ende ist es dann auch egal, ob die ein oder andere Linie nicht hundertprozentig gerade ist. Ich habe schon so wilde Diagramme gesehen, da kommt es auf eine Linie echt nicht an. Achte lieber darauf, dass du die korrekten Syntaxelemente verwendest, also z.B. Rechtecke vs. Rauten usw. Solange man die in deinem Diagramm gut voneinander unterscheiden kann, ist alles in Ordnung. Disclaimer: Das bedeutet nicht, dass du in der Prüfung rumsauen sollst wie im Kindergarten. Versuche bitte trotzdem, vernünftig (!) zu zeichnen. Aber wenn es dann mal kein hundertprozentiger rechter Winkel ist, ist das nicht schlimm.
  20. So ist es! Unser Dozent für Textverarbeitung hat uns damals in der Prüfung für jeden Absatz, der dadurch zu viel eingefügt wurde, einen Punkt abgezogen. Durch die ganzen "leeren" Absätze lassen sich nämlich z.B. die Abstände zwischen Absätzen nicht einheitlich über Formatvorlagen steuern. Außerdem kann es sein, dass zu Beginn einer Seite ein leerer Absatz steht und die erste Textzeile nach unten verschiebt usw. Absätze werden in Word mit Enter erzeugt. Innerhalb eines Absatzes sind Zeilenumbrüche (mit STRG+ENTER) normalerweise nicht nötig. Sie sehen beim üblichen Blocksatz auch sehr unschön aus. Der Absatz wird dann beendet, wenn der aktuelle Gedanke zuende formuliert wurde.
  21. Ich bin mir nicht sicher, ob du den Zeilenabstand und den Absatz durcheinander bringst. In deinem 1. Beispiel oben ist nirgends der Zeilenabstand zu sehen, da du nach jedem Wort einen Absatz eingefügt hast. Der Zeilenabstand kommt nur zwischen Zeilen des gleichen Absatzes zum Tragen. Hier ist 1,5 ein üblicher Standardwert. Nach den Absätzen kommt darüber hinaus noch ein Abstand dazu, den du über den von dir gezeigten Dialog steuerst. Hier ist z.B. ein Wert in Höhe der aktuellen Schriftgröße gängig. Sinn des Zeilenabstands ist, dass bei langen Zeilen (wie z.B. auf DIN A4), das Auge gut die nächste Zeilen finden kann. Stehen die Zeilen vertikal zu dicht beieinander, kann das Auge "verrutschen". Nach einem Absatz ist ein Leerraum sinnvoll, um zu zeigen, dass hier ein neuer Gedanke beginnt. In englischen Veröffentlichungen wird hierfür auch eine horizontale Einrückung zu Beginn der ersten Zeile des Folgeabsatzes genutzt.
  22. Ich würde auch eine Präsenzveranstaltung wählen. Jede IHK bietet sowas an. Die praktische Prüfung beim AdA-Schein ist z.B. eine Unterweisung, die man mit den Mitlernenden gut üben kann. Hier spreche ich mit @Whiz-zarD über seine AdA-Prüfung und er erzählt noch ein bisschen mehr darüber: https://fachinformatiker-anwendungsentwicklung.net/ausbildung-der-ausbilder-nach-aevo-mit-julian-hirche-anwendungsentwickler-podcast-133
  23. Bei beiden Positionen musst du "rückwärts" rechnen, da der Kunde sich den Betrag vom späteren Rechnungsbetrag abzieht. Aber nur, wenn du selbst den Preis kalkulierst. Bist du der Einkäufer (was ich deiner Aufgabenstellung entnehme), rechnest du ganz normal Rabatt und Skonto ab, also 16 * 7,50 * 0,95 * 0,97.
  24. Ich würde alle Artefakte in den Anhang packen. Die IHKen geben meistens genaue Vorgaben bezüglich der Seitenzahl. Wenn dort von "Fließtext" die Rede ist, gehören alle Artefakte wie Abbildungen oder Tabellen in den Anhang. Aber unabhängig davon würde ich trotzdem alles in den Anhang packen, da du sonst den wertvollen Platz für den Fließtext verschenkst. Normalerweise solltest du keine Probleme haben, die Seiten zu füllen, und dir am Ende eher noch zusätzliche Seiten wünschen. Verschwende also keinen Platz für Tabellen, die du auch in den Anhang packen kannst.
  25. Grundsätzlich sollte das kein Problem sein, da du den Text ja selbst verfasst hast. Wenn die Ausführungen auch in die Doku passen, übernimm sie - vielleicht mit kleinen Anpassungen. Beispiele, die ich immer wieder 1-zu-1 in den Projektarbeiten sehe, sind die Vorstellung des Unternehmens, Schilderung des Problems, Zeitplanung, Schnittstellen usw. Je nachdem, wie umfangreich die jeweilige IHK den Antrag haben will, kann man sich die doppelte Arbeit bei Teilen der Doku sicherlich sparen.

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