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Keine Luscht mehr ...


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hi,

ich hab hier folgendes Problem : ich hab nun zig Eignungstests hinter mich gebracht, die sowieso alle sucken. ich frag mich was einen würfel drehen oder einen aufsatz schreiben mit meiner berufswahl zu tun hat ( würfel drehn kann ich net aber dafür den aufsatz :P ) . naja das is ja nicht das problem ... aber ich bekomm zwar gesprächszusagen, werde aber danach abserviert .. kann nicht glauben dass das am gespräch liegt. manche firmen scheinen schon fertig ausgebildete leute zu erwarten (vorallem bei leuten wie mir die in der schule net sooo gut sind).

bei einer firma fiel der eignungstest weg . nur 2 gespräche (kleinere firma) . und bei dem ersten wurde mir bestätigt einen guten eindruck gemacht zu haben (war auch meine lieblingsfirma) .. jetzt kommt nach 2 wochen auch eine absage ... solangsam denk ich doch dran zu studieren ... was die firmen da abziehn ist übertrieben (und ich verpass durch die eignungstest 1/3 der schule , was bei meinem stand auch nicht grad gut is)

wie isses euch ergangen (da sprech ich vorallem die schulisch schwächeren an) ... 12kl : durchschnitt 3,0 .. jetzt kommts abi dran.

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Als was hast Du Dich eigentlich beworben? Das mit dem Würfelchen durch die Gegend drehen habe ich gestern mit jemanden besprochen und wir haben den Dreh raus, wie man hier zu hypragenialen Ergebnissen kommt. Lies mal den 4. Beitrag von mir und den danach zum Thema Räumliche Intelligenz: http://fachinformatiker-world.de/cgi-bin/ubbcgi/ultimatebb.cgi?ubb=get _topic&f=4&t=001424&counterhit=yes

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 24. November 2001 21:52: Beitrag 1 mal editiert, zuletzt von Crush ]</font>

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nein es geht nicht um diesen test sondern grundsätzlich um den tanz den sie um die sache machen. den test denken sich völlig realitätslose personalchefs aus . wenn ich mich für einen job bewerbe hab ich nicht unbedingt so was durchzumachen . und hier geht es um eine bindung für vielleicht das ganze leben während es bei der ausbildung um 3 jahre geht . axo ausbildungsberuf wäre fachinformatiker für systemintegration. ich hab jetzt 7 jahren ein computer nd hab nochnie ein problem unlösbar gefunden . hab spass an der sache und tüftel an problemen rum bis se gelöst sind. ich werd mich doch jetzt net in son unisaal hocken und mein leben versauen bloss weil hier die personalchefs nen abi durchschnitt von 2,0 haben wollen. aber darauf wirds wohl hinauslaufen.

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Du kannst ja auch meinen Weg wählen und Dir so ein Jahr sparen (ist ja eh zu spät für Dich): Ich war im Gymnasium ein faules Schwein und wollte immer nur Dauerfun - dementsprechend sahen auch die Noten aus, die Schule war mir vollkommen schnurz. Ich bin vom Gymmi nach der 9. wegin Real 10., habe den Realschul-Abschluß gut gemacht, dann zur Berufsschule und dort in 2 Jahren Berufskolleg I & II mit FH Fachrichtung Datenverarbeitung durchgezogen. Da hat man dann schon 2 Jahre was fürs Leben gelernt (Buchhaltung, BWL, VWL, usw.) hat die FH-Reife (fast dieselben Möglichkeiten in der Ausbildung, praktisch gleich gut anerkannt von der Industrie wie Abitur) hat schon was direkt mit den Computern zu tun gehabt (ist heute wohl eh schon Standard in den Schulen, allerdings damals (vor 13 Jahren) war das noch eine Rarität). Der Schnitt kommt dabei meist wesentlich besser raus als das Abi. Und man spart sich wie gesagt ein Jahr. BK ist auch was mit Niveau: Bei uns sind weniger als ein Vierttel ins 2. Jahr gekommen. Der Rest wurde von den Abschlußkriterien des 1. Jahres vollständig ausgesiebt. Also kann man dieser Prüfung auch wirklich eine gewisse "Härte" zusprechen. Kürzlich wollte meine Nichte das auch probieren und hat es trotz einiger 1er im Zeugnis nicht gepackt. Also scheint das heute auch nicht so übel zu sein. Schade, daß die Industrie immer denkt, daß nur Studenten was taugen - die Wahrheit ist nämlich: Viele taugen überhaupt nix! Es gibt genügend "Nichtgebildete", die Computertechnisch wesentlich mehr auf dem Kasten haben als viele von den "Eingebildeten". Der Rektor vom BK hat mir mal gestanden, daß viele nur dort rumsitzen, weil die nicht Arbeiten oder Lernen wollen - die werden dann halt später im Leben erstmal richtig wachgerüttelt. Viele Studis bekommen auch einen Hänger, wenn die erst ins richtige Arbeitsleben einsteigen sollen. Was bringt es einem auch alles über die binäre Zahlentheorie zu kennen, wenn man nicht mal eigenhändig ein simples Fensterchen auf den Bildschirm zaubern kann??? Ich habe jedenfalls von den Studierten ein schwer gemischtes Bild Flops & Tops gibt es überall auch in Realschulen oder Leuten niedrigeren Bildungsstandes. Schade, daß das die Firmen nur nicht checken. Man sollte nicht nur die Intelligenz der Leute messen, sondern auch deren Fähigkeiten und Wissen!

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mhh intelligenz ist vielleicht nicht das richtige wort ... schulische fähigkeiten wohl eher :) .. das war auch bei meiner lieblingsfirma so .. da wurde eher auf die fähikeiten geachtet (ich ruf mal morgen an um zu fragen warum se mich net genommen haben) .. deswegen war ich mir eigentlich auch sicher dass ich genommen werde (hab das ja scho alles in ferienjobs gemacht) .. fragen waren: wenn jmd. bei ihnen anruft und um ihre hilfe bittet wie reagieren sie/lösungsvorschläge . und auch am computer die verschiedenen teile benennen .

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Es gibt verschiedene Arten von Intelligenz. Welche die mit Gelerntem zu tun haben und welche die damit nichts oder wenig zu tun haben. Natürlich kann Intelligenz nur mit den Ausdruck von Erlerntem auch einigermaßen repräsentativ ausgewertet werden.

Die Intelligenz die in den IQ-Tests abgeprüft wird ist in verschiedene Teilbereiche getrennt, welche miteinander verquirlt werden. Die für den Tester notwendigen Ergebnisse werden dann einfach vom Gesamtergebnis herausgefiltert. Bei dem Aufnahmetest zu FIAE gab es diese Testpunkte (was eigentlich deutschlandweit als Standard für IQ-Tests gilt):

Satzergänzung (enthält auch Urteilsbildung), Wortwahl, Kombinationsfähigkeit, sprachliches Denken, praktisch-rechnerisches Denken, theoretisch-rechnerisches Denken (abstrakt, z.B. aus Zahlenfolgen mathematische Reihen ableiten und die Reihen ergänzen), räumliches Vorstellen (Vorstellungsfähigkeit), räumliche Denkfähigkeit (hinsichtlich Lösungswege finden), Merkfähigkeit (10 Wortpaare merken, o.ä.). Die letzten 4 waren für FIAE ausschlaggebend.

Es gibt aber auch noch erst seit kurzem erkannt eine neue Intelligenzform, die man die "emotionale Intelligenz" nennt. Die emotionale Intelligenz ist nicht so einfach meßbar wie die anderen Arten (guter Buchtipp dazu "Der reaktive Verstand" enthält auch einen Test). Hier wird nach neuesten Beobachtungen das Verhältnis zwischen "instinktivem" Reagieren und dem logischen Denken ausgemessen. Kaum zu glauben: Der Mensch wird mehr von seinem tierischen Instinkt geleitet als er es auch nur annähernd ahnt, was allerdings meist nachteilhaft ist. Hier wird das Reagieren auf Situationen, soziale Lösungsfähigkeit und Konfliktlösung, bzw. Entscheidungsfindungen allgemein als eine neue Intelligenzform erkannt. Allerdings habe ich bisher noch nicht gehört, daß die emotionale Intelligenz in einem Test von Firmen oder Bildungseinrichtungen verwendet wird, obwohl das enorm viel über den Menschen an sich aussagt und im Leben oft wichtiger ist als die oberen Intelligenzpunkte.

Es gibt allerdings auch noch offensichtlich ein paar Tests, die ich selber leider nicht direkt kennengelernt habe die noch andere Bereiche austesten können (sollen), wie die mathematische Verständnis- und Lernfähigkeit. Also hier wird ausgemessen, wie weit man sich überhaupt im Mathebereich entwickeln kann, ohne daß man tatsächlich schon das mathematische Wissen besitzt. Meine Frau hat mal so einen Test gemacht, konnte sich aber auch nicht mehr so richtig dran erinnern, war schon länger her.

Wie hat mein alter Rektor immer zu mir gesagt?!?!

Achja: Lernen ist das systematische Strukturieren des Gehirnsmuskels! Und wer den Muskel nicht trainiert, bei dem verkümmert er!

<FONT COLOR="#a62a2a" SIZE="1">[ 25. November 2001 19:51: Beitrag 6 mal editiert, zuletzt von Crush ]</font>

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