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Crush

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  1. Also ich programmiere schon als kleines Kind und hatte immer ein paar gute Freunde auf die ich mich konzentriert habe. Es gab zwar Ruhephasen, in denen ich dann mich mehr meinem Hobby gewidmet habe, jedoch ist das nur eine Phase gewesen und dann gabs wieder Phasen in denen ich monatelang jeden Tag durch die Gegend gegondelt bin um "raus" zu kommen. Irgendwann bin ich so ab 12 immer öfterer mit zig verschiedenen Clicken herum gehangen, bzw. bin dazwischen hin und her gehüpft um die Leute kennen zu lernen. Ich hatte jetzt nicht das Gefühl "sozial unintelligenter" zu sein, bei vielen Nicht-Programmieren war das eher anders herum würde sagen. Was ich aber eher zugeben kann ist, daß ich mich gerne neutral gehalten habe und mehr ein guter Zuhörer als Gesprächsführer war und eigentlich heute auch noch bin. Aber da würde ich sagen, das mein üblicher Charakter, aber ich kann auch anders. Ich habe auch schon in Hallen gesprochen, bei denen >10.000 Physiker, Ings., Drs. & Profs gleichzeitig anwesend waren. Es geht alles wenn es sein muß. Ich mags nur nicht so, weil mich dabei etwas komisch fühle, als ob ich das nicht wäre, auch wenn es außer mir vermutlich keiner merkt. Ist halt nicht so ganz mein Ding bei dem ich aufblühe. Ich habe sehr viele Entwickler und Programmierer gesehen und möchte mal mutig behaupten, da war nicht ein einziger dabei, den ich als sozial nicht vorzeigbar halte. Das ist einfach nur ein Klischee denke ich.
  2. Dies Profil ist seit Mai 2001, aber ich war mit 1 oder 2 weiteren Crush-Profilen die verloren gingen anfangs schon ab 1999 dabei denke ich. Die Zeit verfliegt schon Wahnsinnig - ich habe ja praktisch mit 30 erst die verkürzte Umschulung (wegen FH-Reife) angefangen als ich als einer der ersten in Stuttgart den FIAE gemacht hatte und war also damals schon ein alter Sack. Es gab noch nicht mal Prüfungsvorgaben zur Prüfung und die mußten sich selber irgendwas ausdenken. Ich überlege schon langsam ein Buch drüber zu schreiben, weil bei mir eigentlich alles steil aufwärts ging. Mit jedem Jahr wurde es noch verrückter... Es wäre super wieder sowas wie den alten FI-IRC chat wiederzubeleben - ich hasse Messengers
  3. Das Problem bei unbeantworteten Bewerbungen ist oft, daß es gar keine wirklichen Ausschreiben oder Bedarf gibt. Viele Firmen haben mit Bewerbungsausschreibungen eine billige Werbung - echte Werbung ist nämlich wesentlich teurer, besonders bei Printmedien. Ich habe mich vor einiger Zeit mit ein paar Recruitern unterhalten und die sagten, daß oft Ausschreibungen nur da sind um den positiven Ruf als Arbeitgeber zu stärken, insbesondere für Suchmaschinen (SEO). Ob man dabei jemand einstellt spielt gar keine Rolle. Sie meinten aber auch, es wird häufig auch gesucht um einfach nur die interne Datenbank mit möglichen zukünftigen Mitarbeitern zu füllen. Es könnte mal doch irgendwo Verstärkung gesucht werden, dann bedient man sich auch gerne eines älteren Profils. Vermutlich werden deshalb auch nicht immer Absagen verschickt, geschweige denn Bewerbungsannahmebestätigungen um sich Leute "warm" zu halten. Dies passiert insbesondere bei "Vermittlern", bzw. den günstigen Sklavenhändlern von Heute, weil dann bei entsprechenden internen Ausschreibungen vielleicht einer im eigenen Repertoire ist, den man per ANÜ und gutes Geld weiter reichen kann. Ich bin mir ziemlich sicher, daß ein sehr großer Teil einfach nur Fake-Ausschreibungen sind, daher reicht es nicht aus nur ein paar parallel heraus zu schicken. Am Besten und Erfolgreichsten halte ich dabei immer noch die Initiativbewerbung mit Direktkontakt beim Endkunden ohne Dritte, was auch das Gehalt steigern kann, da so ein Dritter weg fällt.
  4. Also ich spiel immer wieder mal meinen Takatoku Robot Maker... gibts von dem Spiel denn nirgendwo ein Remake? -> Takatoku Robot Maker Außerdem hin- und wieder lasse ich mich mit meiner PS2 auf ein paar alte PS1 und PS2 Spielchen aus meiner Sammlung ein und schwelge dabei gerne in Erinnerungen. Damals kamen einfach auf diesem System die unterhaltsamsten Rollenspielchen und Jump & Runs raus. Meinen alten Amiga habe ich schon seit Ewigkeiten nicht mehr als er irgendwann komplett den Geist aufgegeben hat, daher verwende ich dafür meist den WinUAE oder manchmal auch WinFellow oder Amiga Forever Plus, bzw. auch den C64 Forever Plus. Der neueste WinUAE kann übrigens den PowerPC relativ flott emulieren, daher habe ich mir vor ein paar Tagen passend dazu AmigaOS 4.1 Classic Final Edition gekauft, was damit funktionieren soll. Ich werde einfach mal nacherleben, was so unter PPC alles lief, was ja lange nach meiner aktiven Amiga Zeit war.
  5. Crush

    truecrypt kaputt?!

    Ich habe schon selber mir eine spezielle Truecrypt Version gebaut und dabei auch ausgiebig den Sourcecode angeschaut. Insbesondere habe ich nach versteckten Backdoors geschaut, bzw. ob das Passwort irgendwo mit gespeichert oder anderweitig durch die Gegend "gefunkt" wird und nichts Verdächtiges gefunden. Ich glaube bisher ist Truecrypt die sicherste Verschlüsselungssoftware (jedenfalls mit Twofish, Whirlpool und am besten kaskadierend noch Serpent in versteckten Containern anstatt den anderen "Standard"-Algorithmen) und da hat einfach jemand aus persönlichem Interesse mit entsprechendem Druck nach geholfen, damit das Projekt eingestellt wird.
  6. Ein Blick ins örtliche Branchenbuch kann auch hilfreich sein: Initiativbewerbungen
  7. Wenn Du Zeit hast kannst Du Dir das sogar selber aneignen, aber mit professioneller Unterstützung lernt man sicher besser und schneller. Es ist jedenfalls mal nicht falsch sich auch so möglichst viel Model- & Animationsvideos und Making-Offs von Computeranimationen anzuschauen und soweit möglich mit entsprechender Software versuchen diese Effekte selber zu produzieren. Leider sind viele dieser Programme sehr teuer und daher mein Tip mit Messiahstudio, das ist eines der professionellsten Programme für Animationen und Grafik-Effekte und kostet fast nichts. Ansonsten ist Blender auch schon ein Anfang um das Wichtigste zu lernen. Außerdem ist es sinnvoll sich in entsprechenden Foren wie cgsociety, cgchannel oder setuptab umzuschauen. Dort werden viele Fachfragen gestellt und beantwortet und man erhält tiefere Einblicke in die Entstehung von Computeranimationen und 3D-Modellierung. Das es auch ohne einschlägige Ausbildungen geht zeigt z.B. Jeff Lew, der ein Hobbyfilmchen mit einem günstigen 3D-Programm gemacht hat und durch den Erfolg bei Youtube direkt in Studios eingeladen wurde und an Filmen wie Spiderman, Transformers, Tron, Matrix und vielen mehr als Animator mitwirken durfte. Sein Hobbyprojekt war hier seine Eintrittskarte. Super finde ich, daß er später das kleine Filmchen in seiner Freizeit einfach zum Spaß zu einem ganzen 90minütigen Kinofilm ausgebaut hat mit modernerer Software.
  8. Vielleicht werden gelegentlich mal ein paar Modelle eingekauft wie irrelevante Objekte (bsp: Stühle, Tische, Lampen, Alltagsgegenstände, die in den Animationen keine große Rolle spielen und nur der realistischeren Atmosphäre dienen), aber man will ja nicht irgendwas haben, was anderswo eingesetzt wird. Gerade bei Charakteren möchte man immer gerne etwas eigenes haben und da wird sehr viel selbst gemacht. Das Animieren ist dazu noch eine Kunst für sich. Es gibt Leute, die nicht sonderlich modeln können, dafür aber besonders auf Animationen spezialisiert sind. Allein das vorbereiten einer Figur (rigging) ist eine sehr aufwändige Arbeit. Die Animationen selber kann man sich jedoch zum Teil etwas vereinfachen mit 3D-Animation-Tracking oder Facetracking - auch das Modellieren kann man sich mit 3D-Scannern u.U. etwas vereinfachen. Das Riggen jedoch kann nicht so schön unterstützt werden. Ich kenne einige Leute in unterschiedlichen Firmen, die Computeranimationen & Trickfilme usw. kommerziell machen. Keiner davon hat meines Wissens je ein Modell gekauft, nur in Einzelfällen vom Auftraggeber schon das Produkt (für Werbefilme) als CAD-Rohdaten geliefert bekommen. Aber auch da muß immer noch extrem viel Arbeit reingesteckt werden weil das Material in der Rohform für Computerfilme vollkommen nutzlos ist - ich habe ja selber so Zeug schon für Werbefilme aufbereitet und spreche aus Erfahrung. Wegen der Ausbildung würde ich auch empfehlen in Richtung Medienakademie und Filmhochschule zu gehen. Dort wird sowas v.a. gefördert. Ich habe hier in Stuttgart auch einige Kontakte zu entsprechenden Organisationen und Studenten. Falls Du also zufällig hier wohnst, könnte ich Dir bestimmt ein paar Tips geben. Man kommt über die Model- & Animations-Schiene auch einfacher in den Traumberuf vieler Computerfans rein: Professionelle Spieleentwickler. Selbst ein guter FIAE würde da eher schon schräg angeschaut werden und dürfte es schwerer haben in die Sparte rein zu kommen. Aber eins sollte Dir klar sein: Man wird nicht als 3D-Modeler und Visual-Effects-Spezialist geboren und kann dazu einfach mal kurz ausgebildet werden. Es muß einem liegen und man muß ein gewisses persönliches Interesse daran haben mit vielleicht noch einem Quäntchen Begabung fürs Technische Verständnis, Zeichenfähigkeiten und gutem 3-dimensionalem Vorstellungsvermögen. Mit viel Fleiß kann man aber ein paar Defizite sicher wie in jedem Ausbildungsberuf wett machen.
  9. Es ist absolut notwendig sich Praxiskenntnisse anzueignen. Im Moment wird ein super Animationstool z.B. verhökert: MessiahStudio. Solche Tools und Raytracer / 3D-Modeler wie Blender, Truespace und Sculptris solltest Du Dir besorgen, Dich einarbeiten und vielleicht ein Demoreel oder sowas zum Vorzeigen erstellen. In solchen Jobs ist es wichtiger, was man getan hat und was man kann, als das, was auf dem Papier steht.
  10. @mimi0226: Die kannst Du wohl alle in den Gulli kicken
  11. Ansonsten müßte es aber meiner Meinung nach korrekt heißen: Trage für jeden der vier Schleifendurchläufe das Ergebnis ein, das jeweils durch die Summe der Formel (2*i)-1 berechnet wird. oder von mir aus noch: Summe+(2*i)-1 berechnet wird. Ich bin überzeugt, daß man hier in Wirklichkeit prüft, ob die Leute stur den Pseudocode abtippen oder die Textaufgabe aufmerksam durchlesen. Das ist eher ein psychologischer Test hinsichtlich Methodik und Aufmerksamkeit als eine echte Aufgabe.
  12. Von einer Summe steht da wirklich nichts. Ist trotzdem nicht irgendwas falsch? 2*i-1 wäre doch bei den 4 Zahlen startend mit 1 wie vorher schon erwähnt: I Formel = Ergebnis 1 2*1-1 = 1 2 2*2-1 = 3 3 3*2-1 = 5 4 4*2-1 = 7 Wie kommt man da auf die anderen Zahlen? Der Pseudocode würde zwar zum richtigen Ergebnis führen, ist aber nicht Deckungsgleich mit der Beschreibung der Berechnung. Also ist entweder die Beschreibung unvollständig und fehlerhaft oder der Pseudocode. Vielleicht will man bei der Aufgabe nicht, daß man einfach die abgebildete Formel durchrechnet oder den Textteil nachprogrammiert, sondern nur testen, ob man diesen Widerspruch überhaupt erkennt? Oder der Dozent will einfach das für sich passende Ergebnis raussuchen können, um die Leute durchrasseln zu lassen. =8-D Jetzt zur totalen Verwirrung und als Beweis, daß meine Rechnung oben stimmt: Originaltext: Trage für jeden der vier Schleifendurchläufe den Wert ein , der jeweils durch die Formel (2*i)-1 erzeugt wird. Da hier die Summe nicht erwähnt wird, wird nur das Ergebnis des Terms ohne Summe verlangt. Ist für mich 100% klar definiert. Ob da eine Summe oder sonstwas zusätzlich noch addiert wird ist dabei doch egal, weil nicht verlangt wird was das Ergebnis der Schleifendurchläufe ist, sondern welcher Wert durch die vorgegebene Formel (2*i)-1 in der Formel erzeugt wird.
  13. Wenn es möglich ist, laß Dir einen Ausweis mit min. 80% geben und versuche folgende Kombination zu erhalten: B, G, aG - nur diese Kombination ermöglicht Dir viele zusätzliche Hilfen, Erleichterungen und finanzielle Einsparungen. Das wird Dir später in fortgeschrittenem Stadium bestimmt hilfreich sein. Sollte es zu einer Kündigung kommen, würde ich gegen den Arbeitgeber klagen, sofern die Beeinträchtigungen nicht untragbar sind und Deine Leistungsfähigkeit nachvollziehbar stark mindern. Aber selbst dann wäre das unverantwortlich. Ich kann Dir empfehlen: Ziehe bloß niemals eine Arbeit der Gesundheit vor, wenn Du Dich entscheiden mußt. Ich würde lieber gut und bescheiden leben als mich zur Arbeit qualhaft hin zu schleppen. Mit einem solchen Ausweis wirst Du anbei in öffentlichen Stellen bevorzugt eingestellt (Quotenregelungen). Bei Neueinstellungen in anderen Firmen gibt es aber dann auch zusätzliche finanzielle Anreize für den Arbeitgeber um sich für Dich zu entscheiden.
  14. Ich möchte nach der Beschreibung der Software (hab ich wohl übersprungen) mal behaupten, daß man selbst als eingefleischter C++-Entwickler an so einem doch recht komplexen Projekt problemlos 12-24 Monate verbringen kann. Das Modellieren, Simulieren, Parsen usw. schüttelt keiner mal kurz so aus dem Ärmel. Kernfusion, ich glaube Du überschätzt Deine Fähigkeiten sehr. Ich habe schon so Software zur dreidimensionalen Planung und Simulation von Produktionsanlagen gesehen (Dassault) und die haben sicher Teams von 50 Leuten oder mehr über mehrere Jahre hinweg beschäftigt um den ersten Release machen zu können. Manche Menschen haben eine unrealistische Sicht auf den (Zeit-)Aufwand und die Komplexität hinsichtlich Softwareprojekte. Aber das habe ich anderswo auch schon häufiger mitbekommen, wie sich Leute in dieser Hinsicht irren.
  15. Ich habe schon sehr viele Leute gesehen, die ohne Zeitlimit C++ lernen wollten und meist nach wenigen Wochen oder spätestens ein paar Monaten verzweifelt aufgegeben haben. Darunter waren viele Uni-Abbrecher (sogar einer mit mehrjährigem Informatik-Studium, was auf mich irgendwie absurd wirkte). Viele können sich das notwendige abstrakte Denken - wieso auch immer - nicht aneignen und tun sich wirklich schwer, sobald es über die Grundprinzipien der reinen Syntax hinaus geht, welche den meisten aber auch schon ein unüberwindbares Hindernis zu sein scheint. Wenn man sich trotzdem durchboxt, die geistige Flexibilität mitbringt und v.a. den Willen und das Interesse am Thema hat, denke ich, daß fast jeder Programmieren lernen kann bis auf ein paar extrem Lernresistente. Die dafür aufzubringende Zeitspanne kann sich bei jedem einzelnen stark unterscheiden von wenigen Monaten auf viele Jahre. Dein Vorhaben mit 21 Tagen (ich hab das Buch auch) ist ohne Vorkenntnisse jedoch ziemlich unrealistisch für das, was Du offensichtlich vor hast - es sei denn Du zählst zu den extrem seltenen Leuten, die das tatsächlich schaffen. Es ist nicht unmöglich, aber sehr unwahrscheinlich was Du vor hast. Ohne Dich jedoch persönlich mit Deinen Voraussetzungen zu kennen (Physikstudium heißt noch gar nichts wenn es ums Programmieren geht), will ich Dich jedoch nicht vollständig davon ausschließen es zu schaffen. Ein Programmierer ist wie ein alter Käse, er sollte ein wenig in Projekten Reifen, dann entwickelt er sich weiter. Ich mache anbei derzeit auch eine Software für den Bereich Physik eines sehr großen Insituts. Mir wurde der Auftrag erteilt, weil nach Aussage der Bereichssleiter die vor Ort verfügbaren Physiker mit Programmierkenntnissen nach deren Erfahrungen sich für deren Anforderungen kaum eigenen. Was das bedeutet kann ich mir nur denken, auch wenn ich es nicht so recht glauben kann, daß die wirklich alle sooo schlecht sind. Dabei halte ich mich auch eher für einen recht durchschnittlichen Entwickler.

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