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  1. Hi! das ist sehr ärgerlich! Vielleicht wäre es hilfreich wenn Du uns sagst, was die IHK an den 2 Projektanträgen bemängelt hat?
  2. Genau. Ob ein Abschluss irgendwas bestätigt, hängt von der Person ab, die sich dieses Blatt Papier anschaut. Somit ist der Wert abhängig von der jeweiligen Person. Ist dieser Abschluss in seinen Augen nichts wert passiert folgendes: Wie wäre es mit einem persönlichen Gespräch, wo der Bewerber erzählt, warum er glaubt, die geforderten Fähigkeiten und Kenntnisse zu besitzen? Probezeit? Probearbeit? Vielleicht auch zeigen was man privat für Projekte realisiert hat? Vielleicht eine Aufgabe geben und schauen ob der Bewerber diese erfüllt? Das alles sind alternative Möglichkeiten. Ich stimme Dir vollkommen zu wenn Du jetzt sagst, dass das zeitaufwendiger und mehr Kosten verursacht als nach "Alles wer kein FAIE ist rausfiltern". Letzteres ist im ersten Blick günstiger. Langfristig könnte es anders aussehen. Aber genau das ist doch der Punkt. Wenn ein Unternehmen aus Kosten- oder Zeitgründen direkt nach Abschlüssen filtert, dann heißt es doch nichts anderes als "Ok. Wir haben keine Zeit, um uns die Bewerber genauer anzuschauen, also gehen wir davon aus, dass wir jemanden mit einem FIAE-Abschluss oder Informatik-Studium suchen. Das zeigt uns, dass er das wahrscheinlich kann". Dadurch fallen die Leute raus, die die Aufgaben besser erfüllen könnten, als jemanden mit dem geforderten Abschluss. In diesem Fall war der Abschluss wichtiger als die tatsächlichen Fähigkeiten und Kenntnisse. Also das was ich gesagt habe. Vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt oder ich übersehe etwas komplett, dann lass es mich wissen.
  3. Wenn sich ein Unternehmen eher hauptsächlich dafür interessiert was ich für Abschlüsse vor 10 oder 20 Jahren gemacht habe, dann stelle ich mir eher die Frage, ob ich da wirklich arbeiten möchte. Scheinbar sind die Abschlüsse wichtiger als die Fähigkeiten. Es ist schade, wenn sich ein Unternehmen nicht viel Zeit für einen Auszubildenden nimmt. Oft werden Auszubildende auch ausgenutzt für Arbeiten, die andere Kollegen nicht erledigen möchten. Kenne ich persönlich selber. Auch auf meiner Berufsschule habe ich absolut nichts gelernt, was ich mir nicht selber beibringen könnte. In der Software-Entwicklung habe ich sogar rein gar nichts gelernt. Es bringt mir nichts wenn erst im zweiten Jahr auf OOP eingegangen wird. Polymorphie? Kennt die Berufsschule wahrscheinlich selber gar nicht. Irgendwie traurig aber auch lustig. Wenn ich Du wäre, würde ich wie schon @Miraishiki schon erwähnt hat, versuchen einen anderen Betrieb aufzusuchen, der deine Ausbildung übernimmt. Allerdings muss es auch gar nicht soweit kommen. Hast Du mal das Gespräch mit deinem Ausbilder / Chef aufgesucht? Was sagen die dazu?
  4. Mit einer WPF-Anwendung wird es schwierig werden diese ohne Hilfe von Wine oder Mono zum laufen zu bringen. Soweit ich weiß hat Microsoft auch darauf hingewiesen, dass die Plattformunabhängigkeit bei .NET Core-Anwendungen mit Einsatz von WPF nicht mehr gegeben ist. Korrigiert mich falls ich falsch liege
  5. Hab mich mal bei der Telekom in Bonn beworben. Dort haben die mich zum Assesment Center eingeladen.
  6. Das, was einige Unternehmen abverlangen, ist oft nicht mehr als feierlich einzustufen. Da wird oft das volle Programm ausgefahren.
  7. Letztens noch beim Möbelhaus diese Konsolenanwendung gesehen. Dachte schon unser Unternehmen wäre einer der wenigen, die noch auf diese Büchse setzen 😄
  8. Hi! Ich schätze das unterscheidet sich von Lehrer zu Lehrer und Berufsschule zu Berufsschule. Im ersten Halbjahr meiner Ausbildung hatten wir folgende Fächer und Inhalte: BWL / Wirtschaft Organigramme Stellenbeschreibungen Netzpläne GANTT-Diagramm Programmierung Geschichtliche Entwicklung der Programmierung Datentypen in C# Struktogramme Sozialkunde Arbeitsgesetz Berufsbildungsgesetz Englisch Deutsch Elektrotechnik Ohmsches Gesetz Das ist jetzt natürlich nicht alles, aber das was ich noch so im Kopf habe. Ich glaube aber nicht, dass Du Dir Sorgen machen musst. Vor allem nicht, wenn Du bereits eine kaufmännische Ausbildung bereits abgeschlossen hast.
  9. Nein. Meine Erfahrung ist, Berufsschule kann man in die Tonne treten.
  10. Ob sich mir jemand gegenüber Respektvoll verhält mache ich nicht daran aus, ob er mich Duzt oder Siezt. Für mich persönlich baut dieses "Sie" Abstand und Barrieren auf.
  11. Ich würde aber sagen, dass die Berufsschule, somit auch der Lehrer, in gutem Kontakt zur IHK stehen könnten. Vielleicht macht das dann einen komplett anderen Eindruck, wenn die Berufsschule vor der IHK steht, als nur der Auszubildende.
  12. Wobei ich eher glaube, die meisten fangen ein Studium an, da es andere auch machen. Sieht man auch irgendwo beim Abitur. Dabei entwerten wir Abitur & Studium. Ich kenne auch einige, die Abitur unter anderem auch nur wegen den Ferien & der Ahnungslosigkeit gedrückt haben. Gerade der letzte Punkt ist in Deutschland ein Problem. Wahrscheinlich sieht es woanders auch nicht besser aus.
  13. Die Mitarbeiter aus dem Unternehmen, wo ein Auszubildender aus meiner Klasse arbeitet, müssen Klopapier mit zur Arbeit nehmen. Deswegen hat er immer eine Rolle in der Tasche. Glaube das sagt so einiges über den Chef aus.
  14. Danke! Glaube nicht, aber ist eventuell ganz nützlich es beizufügen

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