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  1. Hi und vielen Dank für deine Einschätzung! Du hast völlig Recht: "alles" aufzugeben nur für die Kohle kann und will ich nicht. Ich habe nun einige hitzige Projekte hinter mir und kenne meine ungefähren Grenzen. 40h/Woche sind unproblematisch, 50h/Woche sind auf Dauer noch i.O. aber ab 60h stressiger Arbeit pro Woche über mehrere Monate leidet die Gesundheit und das Privatleben für meinen Geschmack deutlich zu stark. Ich habe u.a. deshalb auch bewusst Führungskarriere und Projektleitung/-management aus meiner Zukunftsplanung vorerst ausgeschlossen, obwohl man da deutlich besser verdienen kann. Der Stress und die Verantwortung scheint mir bisher das Geld schlicht nicht wert. Als angestellter Consultant ist es offenbar ähnlich. Für die Lebenszeit, die man reinsteckt, kriegt man im Verhältnis offenbar nicht wirklich mehr raus als ich jetzt schon im einem komfortablen "Corporate Job" habe. An das Thema Unternehmensberatungen bin ich also zugegebenermaßen etwas blauäugig rangegangen. Dein Vorschlag, auf 30h pro Woche (oder weniger) zu reduzieren klingt prima und ist sicherlich machbar, vor allem wenn man in ein paar Jahren eine abbezahlte Eigentumswohnung hat. Das ist auch ziemlich genau mein Ziel. Ich bezweifle aber ein wenig, dass ich über diesen Weg am besten mein Ziel erreiche. Denn für eine Eigentumswohnung/Haus braucht man Kapital und/oder man muss einen langfristigen, hohen Kredit aufnehmen, was mich vom Ziel der finanziellen Unabhängigkeit eher wegführt. Ich will zunächst einfach Kapital aufbauen. Irgendwann, wenn der Markt günstig ist und ich ein angenehmes Plätzchen gefunden habe, investiere ich dann in eine Immobilie. Bis dahin will ich aber möglichst flexibel bleiben. Und das ist das zweite Problem mit diesem Weg, mit den 30h pro Woche als Angestellter ist man m.E. alles andere als flexibel sondern eher stärker gebunden als vorher durch das niedrigere Einkommen. Klar hat man mehr Freizeit, um z.B. den großen Wurf mit einem eigenen Softwareprodukt zu versuchen. Aber als Einkommensmodell skaliert es denkbar schlecht. Nach all dem hin und her scheint mir Freelancing die beste Option. Die stundenbasierte Abrechnung skaliert mit Abstand am Besten und man hat deutlich mehr Spielraum um bei Bedarf schneller Kapital aufzubauen. Der Projektmarkt gibt jedenfalls mehr als genug her. Gleichzeitig hat man hier theoretisch auch die Möglichkeit, zwischen Projekten ab und zu mal 1-3 Monate freizunehmen und so effektiv auch auf die 30-Stunden-Woche zu kommen, übers Jahr verteilt. Besonders zu Beginn rechne ich eher mit bis zu 60h pro Woche, von denen ich vielleicht nur 40 abrechnen kann, also bis zu 50% Overhead. Aber ich habe nun mit vielen Freelancern gesprochen und sehe sie täglich auf der Arbeit. Viele haben komfortable Langzeitprojekte im Bankenumfeld, die sich von der Arbeit als Angestellter kaum unterscheiden. Buchhaltung, Umsatzsteuervoranmeldung, Steuererklärung & Co. geben sie komplett an den Steuerberater ab. Projektakquise läuft größtenteils passiv, weil man täglich Projektangebote von Recruitern bekommt. Einige Freelancer, die das schon länger machen, haben mir einen monatlichen Overhead von ca. 1-2 Tagen für die Selbstständigkeit genannt, was dann nur noch 5-10% Overhead sind. Wenn man sich dahinter klemmt, bin ich sicher, dass das machbar ist, jedenfalls sicher genug, um es mal ernsthaft für ein paar Jahre auszuprobieren, auch wenn die Lebensqualität darunter tatsächlich leiden sollte. Soweit schon mal ein Dankeschön an alle, die den Thread verfolgt haben. Ich bin nach wie vor sehr offen für alle Anregungen und vor allem konstruktive Kritik. Klingt das immernoch blauäugig bzw. nach Träumereien? Hat noch jemand hier einen ähnlichen Schritt hinter sich und kann berichten? Viele Grüße
  2. Hi Crush und vielen Dank für die ausführliche Antwort! Ich habe inzwischen bei einigen Unternehmensberatungen Interviews geführt und bin ein wenig erschrocken. Verglichen mit meinem Job in der Frankfurter Finanzbranche mit 38h/Woche, 30 Tagen Urlaub, ca. 5 Tagen bezahlter Weiterbildung pro Jahr, Gleitzeit, Home-Office mind. 1 Tag pro Woche und alles in allem sehr guter "Work-Life-Balance" wird man bei Unternehmensberatung wie CapGemini, Adesso & Co. eher wie "Humankapital" behandelt. Mein Eindruck war, dass mindestens 45h/Woche verlangt werden plus Überstunden, um auch nur ansatzweise zu glänzen. Urlaub und Krankheit sind da eher ein Hindernis und man ist nur einer von vielen "Bodies", die ausgeliehen werden. Auch wenn man bei Unternehmensberatungen in kurzer Zeit eine Menge lernen kann, scheint mir das doch nicht mehr so attraktiv im Vergleich zu meinem "Corporate Job" in der Finanzbranche. Mein aktueller Plan ist es, mich nebenberuflich selbstständig zu machen (75€/h aufwärts) und mindestens noch ein Jahr in Festanstellung zu bleiben, um die Berufserfahrung zu zementieren und möglichst viele Weiterbildungen mitzunehmen. Nachteil ist, dass ich bei 60-70k€/Jahr bleibe statt 120-150€k/Jahr als Freelancer. Klingt das sinnvoll? Viele Grüße P.S.: Eine Alternative, die ich erwäge, ist bei SAP, Software AG o.ä. anzuheuern. Ich wurde bereits von SAP via LinkedIn eingeladen. Hier ist man natürlich genauso ein Zahnrad von vielen aber man kann sich in der Folge zumindest mit (deutlich?) besseren Stundensätzen selbstständig machen, oder?
  3. Ich habe die Schiene als Fachinformatiker mal eine Weile verfolgt. Grundsätzlich ist es so, dass dich die Ausbildung zum Anwendungsentwickler in keinster Weise für eine Tätigkeit im Bereich KI bzw. Data Science oder Advanced Analytics vorbereitet. Mit Software-Entwicklung hat das fast gar nichts zu tun. Stattdessen sehr viel mit Stochastik und linearer Algebra. Die "Data Scientists" mit denen ich zusammengearbeitet habe, hatten meist Mathematik studiert, oft auch promoviert und haben sich den ganzen Tag mit Zahlenkolonnen und -tabellen beschäftigt und sind vor allem möglichst tief in die Fachlichkeit eingetaucht. Denn man muss nicht nur die Algorithmen verstehen, sondern vor allem die Domäne verstehen und die Daten im richtigen geschäftlichen Kontext interpretieren. Der Anteil der "Software-Entwicklung" beschränkt sich dabei meist darauf, die Daten zu importieren und in vorgefertigte Algorithmen zu füttern. Es sind meist kleine Skripte. Nennenswerte KI-Anwendungen werden in Deutschland nicht entwickelt, zumindest nicht, wenn du nicht grade an einem Forschungsinstitut arbeitest oder bei Firmen wie Amazon, Google oder Microsoft als Machine Learning Engineer anheuerst. Für solche Arbeiten ist ein Master in Informatik meist Mindestvoraussetzung. Was als Fachinformatiker möglich ist, sind z.B. Positionen als "Data Engineer", wo du mit Systemen wie Hadoop o.ä. Datenverarbeitungsprozesse aufbaust. Da gehört dann auch oft Programmierung dazu, z.B. in Scala, Java oder Python, um Daten hin- und herzuschieben bzw. für die Verarbeitung durch die Data Scientists vorzubereiten. Man ist dann eine Art moderner Datenbankentwickler. Was auch möglich ist, sind "Data Analyst"-Positionen, wo du eher mit Business-Intelligence und Data-Warehouse-Technologien arbeitest. Man bereitet dann eher Berichte bzw. Reports auf und beschäftigt sich mit Kennzahlen und Geschäftsmetriken. Es gibt aber auch genug Ansatzpunkte für Softwareentwicklung. Ich war mal auf einer mehrtätigen "Data Science"-Schulung, wo Daimler-Mitarbeiter zu Dutzenden in Richtung Data-Science umgeschult wurden. Der Bedarf ist also groß und mit genug Willen gibt es auch mit schlechten Voraussetzungen Möglichkeiten, in der Schiene zu arbeiten. Aber auch bei Daimler sind das halt keine supertollen KI-Anwendungen wie Google Assistant sondern eher langweilige Datenanalyse in den meisten Fällen. Summa summarum ist für eine Arbeit im Bereich KI eine FI-Ausbildung aber einfach nicht das richtige. Es ist möglich, aber dann hast du viel Selbststudium vor dir.
  4. Hallo zusammen, ich versuche grade die Weichen für meine berufliche Zukunft zu stellen und weiß, dass viele hier im Bereich IT-Consulting bzw. -Freelancing unterwegs sind. Ich würde mich deshalb sehr über eure Einschätzung und Erfahrungswerte zu diesem Thema freuen! Hier meine Situation: Ich (30j) bin nach 3 Jahren FIAE-Ausbildung und 2 Jahren Berufserfahrung als Software-Entwickler bereit für den nächsten Karriereschritt. Aktuell liegen mein Schwerpunkte in der Backend-Entwicklung mit Java, REST und Microservices sowie DevOps mit Jenkins/CI-CD, Docker, Kubernetes & Co. Ich arbeite im Bereich Banken und Versicherungen und verdiene dieses Jahr etwa 60.000€. In meinen 5 Jahren als Software-Entwickler hat mir die projektbezogene, technikintensive Arbeit stets am meisten Spaß gemacht. Deshalb will ich gerne Vollzeit in die Projektarbeit als Technologie-Experte wechseln. Ich sehe derzeit zwei Wege, um das zu bewerkstelligen: 1. als Freelancer/Selbstständiger auf dem Projektmarkt 2. als Angestellter bei einem Consulting-Unternehmen Neben Erfüllung im Beruf würde ich die gute Auftragslage in der IT-Branche aber auch gerne nutzen, um möglichst schnell Kapital aufzubauen und finanziell unabhängig zu werden, sodass ich nach ca. 15 Jahren nicht mehr in Vollzeit arbeiten muss, wenn ich es nicht möchte. Jetzt ist die Frage, wie ich das am besten alles unter einen Hut bekomme und dazu skizziere ich mal zwei Szenarios. Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Szenario 1, Freelancing/Selbstständigkeit: Ich arbeite mit vielen selbstständigen Software-Entwicklern zusammen. In der Banken- und Versicherungsbranche ist das offenbar gang und gäbe. Übliche Stundensätze (netto all-exclusive) sind 75-100€. Die Projektlage ist auch nach dem Schreck mit der Scheinselbstständigkeit sehr gut und manche Kollegen rechnen bei stressigen Langzeitprojekten bis zu 2100 Stunden im Jahr ab. Kalkuliert sind vom Auftraggeber oft ca. 1800 Stunden pro Jahr und ein realistischer Durchschnitt über mehrere Jahre als Freelancer sind vielleicht eher 1500 Stunden pro Jahr. Eine mögliche Entwicklung als Freelancer wäre ein Einstieg mit einem Stundenlohn von 75€, nach einem Jahr Erhöhung auf 80-85€, um nach ca. 5 Jahren bei ungefähr 100€/h zu liegen. Je nach Spezialisierung ist auch mehr möglich, aber als "0815"-Java-Entwickler ist man mit 100€/h netto all-exclusive so ziemlich am Limit angelangt. Ähnlich wie man als angestellter Java-Entwickler selten mehr als 90.000€/Jahr verdienen wird. Die Nachteile am Freelancing sind ganz klar, dass man sich um *deutlich* mehr kümmern muss. Nachdem man die steuerliche, unternehmerische, rechtliche und finanzielle Seite zumindest halbwegs verstanden hat, muss man ein Gewerbe anmelden, Rechnungen schreiben, Kunden akquirieren, Buchhaltung und Bilanzierung betreiben, eventuell zusätzliche Versicherungen abschließen, sich mit nicht-zahlenden Kunden rumärgern, Steuerberater und/oder Anwalt bezahlen, Unterlagen archivieren, ein Büro sowie eventuell Fahrtenbuch führen etc. Außerdem gehen Weiterbildung, Altersvorsorge, Krankenkasse und Urlaub komplett auf eigene Kosten. Mit Stabilität wie in der Festanstellung wars das dann erstmal und besonders in den ersten paar Jahren geht viel wertvolle Lebenszeit drauf, sich die Selbstständigkeit aufzubauen. Gefühlt lohnt es sich ab einem Jahresgehalt von ca. 90.000€ als Angestellter nicht mehr in diese Art von Freelancing zu wechseln. Trotzdem bin ich geneigt, diesen Weg zu gehen, denn es scheint mir die einzige Möglichkeit, früher und selbstbestimmt finanziell unabhängig zu werden. Die mittelfristigen Verdienstmöglichkeiten sind zumindest m.E. deutlich höher, besonders, wenn man bereit und fähig ist, etwas mehr zu arbeiten. Bei durchaus realistischen 1800 Stunden pro Jahr mit einem Stundensatz von 80€ können schon in den ersten Jahren jeweils etwa 145.000€ Umsatz erwirtschaftet werden. Das wären in meinem Fall grob 80.000€-95.000€ jährlicher Gewinn nach Steuern. Nach Abzug aller Kosten, inklusive privaten, sind es noch etwa 60.000-75.000€. Wer frugal lebt, kann gut 60.000€ pro Jahr zurücklegen bzw. investieren und hat nach 10-15 Jahren einen Notgroschen, der es einem erlaubt, in Teilzeit zu arbeiten oder sogar komplett von den Zinsen zu leben. Ein Modell, dass mir noch besser gefällt, ist es, den "Ruhestand" zumindest teilweise in die Gegenwart zu verlegen und z.B. nur 6-9 Monate pro Jahr Projektarbeit zu machen und die restliche Zeit möglichst zu genießen. Zum Beispiel durch Reisen/Aufenthalt in Ländern mit niedrigen Lebenshaltungskosten. Je nach Kundenstamm kann man u.U. sogar komplett remote aus solchen Ländern arbeiten und den eigenen Stundensatz effektiv nochmal um 50-150% anheben. In einer Festanstellung wäre so ein "vorgezogener Ruhestand" undenkbar. Szenario 2, Festanstellung im Consulting: Der naheliegendere bzw. einfachere Weg wäre in der Festanstellung eine technische Karriere anzustreben. Dafür kommen eigentlich alle Unternehmen in Frage, die mit Software, IT und/oder -Beratung hauptsächlich ihr Geld verdienen und größtenteils projektbezogen arbeiten. Der sicherste Weg, projekt- und technologielastig zu arbeiten, ist aber vermutlich bei einem Consulting-Unternehmen wie Athos, Adesso, CapGemini & Co. anzuheuern. Eine mögliche Entwicklung bei so einem Unternehmen wäre ein Einstieg mit 65.000€, um sich dann voll in die Projektarbeit und Weiterbildungsmöglichkeiten zu stürzen und nach etwa 3-5 Jahren als Solutions Architect o.ä. ca. 85.000€ zu verdienen. Mit viel Engagement und/oder strategischem Job-Hopping ist man nach 5-10 Jahren vermutlich beim 6-stelligen Gehalt. Die Vorteile, die ich hier sehe, sind größtenteils solche, die man aus dem Angestelltenverhältnis kennt: Verlässliches Gehalt, planbarer Urlaub, Home-Office, bezahlte Krankheitstage, umfangreiche und bezahlte Weiterbildungsmöglichkeiten etc. Wenn man es tatsächlich in den 6-stelligen Gehaltsbereich schafft, steht man zudem vermutlich deutlich besser da als ein vergleichbarer Freelancer. Bonus ist die Möglichkeit, u.U. relativ unkompliziert im Ausland zu arbeiten und/oder eine echte Karriere zu verfolgen. Wenn man es nicht bereits erkennen konnte, habe ich aber leider wenig Erfahrung damit, wie Consulting-Firmen wirklich operieren und ob das Szenario halbwegs realistisch ist. Im Vergleich zum Freelancing ist hier der mittelfristige Verdienst aber deutlich geringer. Bei 65.000€ Brutto in den ersten beiden Jahren bleiben etwa 38.000€ Netto nach Steuern und nach Abzug aller Kosten maximal 20.000€ zum Sparen übrig. Auf diesem Weg braucht man mindestens doppelt so lange, um sich den selben Notgroschen wie im Freelancer-Szenario anzusparen. Eher drei mal so lange. Dann bin ich aber ohnehin im Rentenalter. Außerdem ist es hier kaum möglich, nur 6-9 Monate pro Jahr zu arbeiten und den Ruhestand teilweise in die Gegenwart vorzuverlegen. Vor 67 kann man nur mit großen Abzügen in Rente gehen und die Investition in die gesetzliche Rentenversicherung hat eine denkbar schlechte Rendite. Deshalb scheint mir dieses Szenario weniger attraktiv. TLDR: Ich habe bereits in beide Richtungen meine Fühler ausgestreckt, spreche mit Consulting-Firmen bzw. -Recruitern und fange demnächst an, mich nebenberuflich selbstständig zu machen. Aber mich würde brennend interessieren, welchen Pfad ihr an meiner Stelle als IT-Nachwuchs mit Hang zu Technik und Projektarbeit einschlagen würdet: "Klassische" Karriere im Consulting oder die selbstbestimmtere aber risikoreichere Variante als IT-Freelancer? Viele Grüße!
  5. Bei uns wird QS mit einem Stundenlohn von meist 30-50€ deutlich schlechter bezahlt als Entwickler, die meist das 2-3fache bekommen. Fallen wir da aus dem Raster oder kennt ihr dieses Phänomen?
  6. Ja, ideal wäre ein Router im ganzen Netz und alle anderen als AP/Bridge. Unitymedia scheint aber den Bridge-Modus für ihre Modem+Router-Kombigeräte nicht zu unterstützen. Hotline hat heute leider wegen Feiertag zu, ich rufe morgen nochmal an. Wie sähe die Konfiguration aus, wenn ich den Router von Unitymedia erstmal nicht loswerde und auch nicht im Bridge-Modus betreiben kann, gleichzeitig aber möglichst keinen Direktzugriff auf das Netz via Unitymedia-Router erlauben will sondern alles durch den vorgeschalteten schleusen möchte?
  7. Hi zusammen, ich hoffe sehr, dass mir jemand von euch bei der Routerkonfiguration für ein komplettes Haus helfen kann. Wir haben 3 Etagen und aktuell 4 Router (A bis D). Router A ist gleichzeitig das Kabelmodel von Unitymedia und hat doofe Software, die ich gerne vermeiden würde. Den Router würde ich gerne so konfigurieren, dass er nur Router B zulässt und alle andere Verbindungen (sei es WLAN oder LAN) nicht annimmt. Der Router hat aber leider keine MAC-Whitelist sondern nur eine Blacklist. Router B ist der stärkste und am besten konfigurierbare Router, der direkt an Router/Modem A hängt. Wir haben z.B. den Anspruch auf gute Parental Controls, den Router A von Unitymedia nicht bietet. Router C und D stehen auf den anderen beiden Etagen, sind direkt mit Router B verkabelt und liefern jeweils ganz simpel WLAN aus. Nun zu den Fragen: a. Wie stelle ich das ganze jetzt so ein, dass das auch funktioniert? Sobald ich Router B dazischenschalte, funktioniert es nicht mehr. Egal ob ich bei allen Routern DHCP ausmache oder nur bei Router A bzw. B anlasse. Teilweise verlangen die Router eine statische IP im LAN, weshalb ich mir z.B. das 192.168.1.0/24-Netz ausgesucht habe und die Router entsprechend durchkonfiguriert von .1.1 bis .1.4. Noch ein paar Extrafragen: b. Ohne Router B hat das bisher einwandfrei funktioniert. Dabei waren alle WLANs auf dieselbe SSID eingestellt. Ich musste 5GHz allerdings auf eine eigene SSID einstellen, da die Verbindung bei den Clients sonst manchmal etwas instabil war. Kann das jemand erklären? Sollte ich in einem neuen Versuch die 2.4- und 5GHZ Netze wieder zusammenlegen? c. Das einfachste wäre vielleicht den Unitymedia-Router A durch einen eigenen Kabelrouter zu ersetzen. Hat damit jemand Erfahrungen bzw. kann das empfehlen? d. Hat jemand Erfahrungen mit Mesh-WLANs? Ich überlege, z.B. das "Google Wifi"-3er-Set einfach hinter Router A zu klemmen. Ist das auch empfehlenswert, wenn man 3 Etagen versorgen will, die dicke Steinböden haben? Vielen Dank!
  8. Dir ist klar, dass PNs im Vollduplex laufen? Du kannst ihn das ruhig direkt fragen.
  9. Google ist halt super praktisch weil du Kalender, Kontakte, Daten (unbegrenzte Menge), Mails, Domain und vieles weitere unter einen Hut bekommst. Für 8 Euro im Monat bin ich damit bisher ausgesprochen zufrieden. Laut Google sind für die Business-Angebote wie GSuite die Werbungsfunktionen auch abgeschaltet und es werden keine Daten zum Nutzungsverhalten gesammelt bzw. ausgewertet, wenn man das nicht wünscht. Leider fallen längst nicht alle populären Google-Services unter diesen "Business-Schutz" der Privatsphäre. Was haltet ihr von GSuite als einheitliche Lösung?
  10. Was ist das denn für ein Tarifvertrag? Im privaten Versicherungsgewerbe kann man als Azubi z.B. auch nicht unter 2824€*13.3 = 37559€ einsteigen (Tarifvertrag: https://fidi.verdi.de/versicherungen/tarif/++co++7db5064a-4ab6-11e3-b181-52540059119e). Meist ist es mehr.
  11. Das Beste, was du machen kannst, ist _jetzt_ ein Programmierprojekt anzufangen. Schnapp dir eins der vielen Online-Tutorials und bau eine Webseite o.ä.. Alles andere ist im Vergleich Zeitverschwendung.
  12. Das hier ist der Diskussionsthread. Die eigentlichen Gehälter kommen in diesen Thread:
  13. Etwas abschweifend: Das klingt sehr spannend. Wie hast du dich dazu im Vorfeld informiert?

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