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  1. Hallo miteinander, ich schreibe "bald" (Sommer 18) meine AP als FIAE. Zur Erstellung des Antrages gibt es von der IHK Nürnberg leider keine genauen Vorgaben. Der Antrag wird Mitte / Ende Februar (sobald ich die Zugangsdaten habe) als "elektronischer Projektantrag" hochgeladen. Ich habe mich mal an einem Antrag anhand der vielen Beispiele hier versucht. Es ist noch von niemandem abgenommen, ich möchte erstmal euer Feedback abwarten. __________________________________________________________________________________________________________________ Projektantrag 1.) Thema Applikation zur Erfassung, Auswertung und Verwaltung von Artikeldaten 2.) Termin/Bearbeitungszeitraum / wird noch ergänzt / 3.) IST-Analyse Die <Firma> stellt Isolationsmaterial her und verkauft diese u.a. über Prospekte, die auch andere Marken beinhalten. Die Erfassung und Auswertung der Katalogdaten um die eigenen gewünschten Auswertungsergebnisse zu bekommen wird bisher über eine Excel-Lösung realisiert, die sehr umständlich ist. 4.) SOLL-Konzept Es soll für die leichtere Erfassung und bessere Auswertung verschiedener Informationen eine Windows-Applikation entstehen. Es soll eine Datenbank angelegt werden um die Katalogdaten zu sichern. Hierfür stehen Excel-Listen bereit, die jeweils einen Katalog mit allen Produktinformationen darstellt. Diese sollen in die Datenbank integriert werden. Des Weiteren soll die Applikation einen Mehrbenutzerbetrieb ermöglichen, weshalb ein Login-Dialog und eine „User“-Tabelle erstellt werden müssen. Hiermit soll z.B. kontrolliert werden, wer welchen Artikel wann bearbeitet / erstellt hat und wie lange der jeweilige „User“ mit der Erfassung beschäftigt war. Die Entwicklung soll in der Programmiersprache „Delphi“ über die IDE „Delphi 10.2 Tokyo“ erfolgen. Als Datenbasis soll eine MySQL-Datenbank benutzt werden. Anforderungen an die Applikation: (to-do: noch konkreter nach Fertigstellung….) - Suchen und Verwalten von Artikeldaten - Erfassung von Artikeldaten - Ausgabe von aussagekräftigen Auswertungen (z.B. Erfassungszeit der einzelnen User oder verschiedene Artikelzusammenhänge) - Software soll auf Windows 10 lauffähig sein 5.) Projektumfeld Die <Ausbildungsfirma> mit Sitz in <Stadt> entwickelt und konzipiert Datenbank – und Softwarelösungen nach Kundenwunsch. <Anzahl Mitarbeiter> realisieren und warten die verschiedenen Kundenprojekte. Die Entwicklung der Projektarbeit findet im Firmenbüro in <Stadt> statt, in dem sich der Arbeitsalltag abspielt. Hier werden zumeist Windows-Applikationen mit „Delphi“ und Datenbanklösungen mit „MySQL“ entwickelt. 6.) Zeitplanung A. Analyse (6 Stunden) Tätigkeit Dauer(Std.) Besprechung des Vorhabens 2 Soll-Analyse 2 Datenanalyse Katalog/Excel 2 B. Entwurf (10 Stunden) Tätigkeit Dauer(Std.) Datenmodell 1 Entwurf Multiuser-Konzept 1 Planung der Datenaufteilung 2 Entwurf Ausgabefälle 2 Besprechung der Planung 2 Merkliste für Programmierung 2 C. Implementierung (36 Stunden) Tätigkeit Dauer(Std.) Einrichten der Datenbankstruktur 2 Import der Daten Excel -> MySQL 3 Projekteinrichtung IDE 1 (Benamung und Erstellung des Projekts) Datenbankzugriff / Connection umsetzen 1 Visuelle Umsetzung 2 (Komponenten platzieren, Benamungen und Beschriftung setzen) Laden der nötigen Informationen 2 (Statements schreiben und Komponenten mit Daten aus MySQL füllen) Allgemeine Programmierung 25 (Funktionalitäten des Programms umsetzen) D. Nachbereitung (6 Stunden) Tätigkeit Dauer(Std.) Testen der Applikation durch Anwender 2 Besprechung nach dem Test 2 Abnahme 2 E. Projektdokumentation (11 Stunden) _________________________________________________________________________________________________________________ Das ganze ergibt nach meiner Rechnung 69 Stunden. Vielen Dank schon mal für euer Feedback! (Die Formatierungen sind natürlich im Original schöner...)
  2. Hallo Freunde der Sonne, ich mach voraussichtlich diesen Sommer meinen Abschluss als Fachinformatiker Fachrichtung: Anwendungsentwicklung Hier auch mal mein Projektantrag, ich freue mich auf euer Feedback Neben dem Antrag in diesem Post werde ich noch den Antrag als PDF-Datei anhängen, falls jemand den Antrag in "fertiger" Form lesen will Projektbezeichnung Entwicklung eines Programmmoduls zum Importieren, Aufbereiten und Bearbeiten der, mittels mobilem Datenerfassungsgerät (MDE-Gerät) Opticon OPH-1005, erfassten Daten. Kurzform der Aufgabenerstellung Das Unternehmen XXX vertreibt ein im Haus entwickeltes Warenwirtschaftssystem namens WWS, das speziell auf die Bedürfnisse in den Bereichen Motorgeräte, Landmaschinen, Kommunaltechnik etc. zugeschnitten ist. Im Rahmen der Neuentwicklung des Programmteils Fakturierung (Auftragsbearbeitung) soll ein Programmmodul entwickelt werden, das die bereitgestellten Daten des MDE-Geräts einliest und ins WWS importiert. Die eingelesenen Daten werden mit den Stammdaten abgeglichen und aufbereitet zur Bearbeitung durch den Anwender angezeigt. Danach können die Daten über eine interne Schnittstelle in anderen Programmteilen verwendet werden. Istanalyse Die bisherige Schnittstelle bietet nur die Möglichkeit, Artikeldaten (Artikelnummer, Barcode und Menge) zu importieren. Die Daten aus den Bereichen Lohn-/Dienstleistung und Maschinen müssen manuell nachgetragen werden. Des Weiteren besteht während des Importvorganges für den Anwender keine Möglichkeit, die einzelnen Positionen zu überprüfen oder zu bearbeiten, sodass eine nachträgliche Kontrolle zwingend notwendig ist. Einen Sonderfall stellt die Zeiterfassung dar: Diese ist derzeit so gelöst, dass die Zeiten in einer separaten Software durch scannen einer Lohn-/Dienstleistungs-Nummer und der Auftragsnummer für den Arbeitsbeginn bzw. eines Aktionscodes (für Auftrag abgeschlossen, Feierabend, Unterbrechung) für das Arbeitsende erfasst werden. Sollkonzept Das Programmmodul kann eigenständig, aber auch aus einem anderen Programmteil gestartet werden. Es soll bei jedem Aufruf die bereitgestellten Daten einlesen, speichern und die Exportdateien des MDE-Geräts löschen. Abbildung 1:ER-Diagramm der zur Speicherung verwendeten Tabellen Anschließend werden die eingelesenen Daten gegen die Stammdaten abgeglichen, d. h. die eingescannte Nummer in den Artikelstammdaten (Artikelnummer, Barcode), den Lohn- und Dienstleistungsstammdaten (LD-Nummer) und den Maschinenstammdaten (Seriennummer) gesucht. Die Seriennummern werden unter der im Maschinenstamm zugeordneten Artikelnummer zusammengefasst. Die Vorgänge werden in einer Master-Detail-Ansicht zur Bearbeitung angezeigt. In dieser werden die Positionen je nach Zuordnungsstatus farblich hervorgehoben. Für nicht oder nicht eindeutig zuordenbare Nummern sollen Möglichkeiten zur manuellen und transparenten Zuordnung bestehen. Nach abgeschlossener Zuordnung können die Daten über eine interne Schnittstelle an die relevanten Bereiche, d. h. Fakturierung, Bestellwesen, Lagerhaltung (Inventur), übergeben werden. Sind eindeutig zuordenbare Vorgänge und Positionen vorhanden, sollen diese automatisch und ohne Benutzerinteraktion importiert werden. Abbildung 2: Programmablaufplan Beschreibung der MDE-Datei Das MDE-Gerät stellt die Daten in Form einer CSV-Datei bereit. Diese enthält alle Informationen zu den Vorgängen und gescannten Nummern. Abbildung 3: Datensatzbeschreibung der CSV-Datei Geschäftsprozessbeschreibung am Beispiel der Auftragserfassung und -bearbeitung Ein Kunde äußert den Wunsch einige Artikel zu kaufen, hierfür erfasst der Anwender einen Auftrag. Nachdem die Artikel dem Lager entnommen wurden, werden die Auftragspositionen manuell hinzugefügt oder über eine der Schnittstellen importiert. Sind alle Positionen (Artikel, Lohn-/Dienstleistungen oder Texte) erfasst, wird der Auftrag abgeschlossen und eine Rechnung gedruckt. Zuletzt bezahlt der Kunde die Ware und nimmt sie entgegen. Technische Umsetzung Für die Umsetzung des Projektes wird als Programmiersprache Xbase++ von Alaska Software und für die Oberfläche Express++ von Donnay Software verwendet. Die einzelnen Projektschritte werden in Git versioniert, das Projektmanagement erfolgt mit der Atlassian Software JIRA, die Dokumentation wird mit Confluence – ebenfalls von Atlassian – erstellt. Tabellarische Zeitplanung Analyse 7 Stunden Sollanalyse durchführen 2 Stunden Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung 3 Stunden Pflichtenheft erstellen 2 Stunden Entwurf 10 Stunden Planung der Datenbanktabellen 2 Stunden Planung der Geschäftslogik 6 Stunden Planung der Suchlogik 2 Stunden Implementierung 40 Stunden Implementierung der Datenbanktabellen 3 Stunden Implementierung der Einleseroutine 3 Stunden Implementierung der Suche im Artikelstamm 5 Stunden Implementierung der Suche im Stamm Lohn-Dienstl. 4 Stunden Implementierung der Suche im Maschinenstamm 4 Stunden Implementierung der Eindeutigkeitsprüfung 6 Stunden Implementierung der grafische Oberflächen 5 Stunden Implementierung der Korrektur- und Zuordnungsfunktionen 6 Stunden Erweiterung der internen Schnittstelle 4 Stunden Qualitätssicherung 5 Stunden Erstellen von Tests 3 Stunden Fehlerbehebung 2 Stunden Dokumentation 8 Stunden Projektdokumentation 6 Stunden Kundendokumentation 2 Stunden Gesamt 70 Stunden
  3. Hallo zusammen, ich würde gerne auch noch Feedback zu meinem Projektantrag einholen. Dieser muss bis zum 06.03. 15Uhr bei der IHK Berlin hochgeladen worden sein. Besonders schwer tue ich mich mit diversen UML Diagrammen. Ich bin mir unsicher 1) ob ich welche brauche und 2) wann ich diese brauche, sprich ob es einen Indikator gibt, der mich darauf hinweist, eines der vielen Diagramme zu erstellen. Denn im Grunde kann ich die Software auch ohne all diese Diagramme programmieren. Danke im voraus! Hier nun der bisherige Antrag: 1 Projektbezeichnung Titel des Projekts ist „Chromeleon Command Line” (kurz: CCL). 2 Kurzform der Aufgabenstellung Entwicklung einer Kommandozeilen Applikation die mit Parameterübergabe aufgerufen werden kann, um Dateien zu exportieren. Es sollen Testdaten aus dem Chromatographiedatensystem „Chromeleon“ exportiert und an einem spezifizierten Ort im Dateisystem abgespeichert werden oder Dateien innerhalb von Chromeleon in andere sogenannte „DataVaults“ kopiert werden. CCL kann einzelne Kommandos mit Parametern oder eine Textdatei mit Kommandos entgegennehmen und verarbeiten. Die Applikation soll im firmeninternen, vollautomatisierten „Continious Integration System“ namens „Jenkins“ zum Einsatz kommen und nach Testläufen automatisch die Export- und Kopierprozesse anstoßen. Die Prozesse werden in einem Log bzw. Protokoll innerhalb von Jenkins festgehalten. 3 Zielsetzung entwickeln 3.1 Ist-Analyse Die AUBSILDUNGSBETRIEB GmbH entwickelt Individualsoftwarelösungen für Firmen der Pharma- und Chemiebranche. In diesen Branchen gelten besondere Richtlinien (GXP, GMP) für die Software, welche hier zum Einsatz kommt. Ziel dieser Richtlinien ist es die Konsistenz der Messdaten und die Dokumentierung der Arbeitsschritte zu auf einem sehr hohen Qualitätslevel zu gewährleisten. Die von uns entwickelte Software muss deshalb ausgiebig getestet werden, um die Fehleranfälligkeit auf ein Minimum zu reduzieren. Dazu gehört auch, Testdaten die beim Testprozess der von uns entwickelten Software, Einfluss nehmen, kontrolliert abzuspeichern. Momentan werden die oben genannten Testdaten noch manuell per Hand an die vorgesehen Orten im Dateisystem abgespeichert. Das kostet Zeit und kann auch mal vom Entwickler vergessen werden; und ist besonders aufwendig, wenn die Anzahl von Tests eine Größenordnung von z.B. über 100 Tests annimmt und somit auch die Anzahl der Testdaten steigt. 3.2 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? / Soll-Konzept Durch die Kommandozeilen Applikation soll sichergestellt werden, dass alle Testdaten, die im Testprozess der von uns entwickelten Software genutzt werden, automatisch an die richtigen Orte im Dateisystem exportiert oder in einen anderen DataVault innerhalb von Chromeleon kopiert wurden. Die Konfiguration der Applikation findet in Jenkins statt. CCL wird von Jenkins zu gegebener Zeit ausgeführt; das heißt nachdem ein Test erfolgreich beendet wurde, startet Jenkins CCL mit den angegebenen Kommandos, um die Dateien zu manipulieren. Des Weiteren wird jeglicher Export- und Kopierprozess als Log bzw. Protokoll innerhalb Jenkins festgehalten. Die Konsolenapplikation soll so strukturiert werden, dass in Zukunft neue Kommandos leicht implementiert werden können. Die Kommandos sollen in Anlehnung an bestehende Konsolenapplikationen entwickelt werden. 3.3 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die „Chromeleon Command Line“ (CCL) Applikation soll folgende Anforderungen erfüllen: - Exportieren und kopieren der Testdaten als „.cmbx“-Datei aus Chromeleon - Einfaches implementieren von neuen Kommandos - Einfache Konfiguration in Jenkins - Protokollierung der Prozesse in Jenkins - ?? 3.4 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die CCL Applikation kann nur in Verbindung mit der Version 7.2 von Chromeleon verwendet werden. Support für Chromeleon Version 6.8 wurde seitens des Herstellers Thermo Fisher eingestellt, demzufolge auch von uns. 4 Projektstrukturplan entwickeln 4.1 Haupt- und Teilaufgaben auflisten · Auftragserfassung o Kundengespräch · Analyse o Durchführung einer Ist-Analyse o Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalsyse und Amortisationsrechnung o Ermittlung von Use-Cases/Anwendungsfällen o Erstellung eines Lastenheftes · Entwurf o Entwurf der CCL o Recherche für das Chromeleon SDK o Recherche für Jenkins o Pflichtenheft erstellen · Implementierung und Testen o Implementieren der CCL mit Tests o Implementieren der verschiedenen Kommandos mit Tests o Implementieren der Kommandoverifizierung mit Tests o Implementieren der Fehlerbehandlung mit Tests · Deployment o Erstellung und Einrichtung des Projekts in Jenkins · Dokumentation o Erstellung der Projektdokumentation o Erstellung der Entwicklerdokumentation · Abnahme durch den Auftraggeber o Übergabe an den Auftraggeber 5 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Auftragserfassung 1 h · Kundengespräch zur Erfassung der Anforderungen 1 h Analyse 7 h · Durchführung einer Ist-Analyse 1 h · Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalsyse und Amortisationsrechnung 1 h · Ermittlung von Use-Cases 2 h · Erstellung eines Lastenheftes mit Unterstützung des Fachbereiches 3 h Entwurf 15 h · Recherche über weit verbreitete Kommandozeilenprogramme 2 h · Entwurf der Kommandos und Skriptdatei 5 h · Recherche für das Chromeleon SDK und vorhandener Bibliotheken 4 h · Einarbeiten in Jenkins 2 h · Pflichtenheft erstellen 2 h Implementierung und Testing 35 h · Implementierung der CCL mit Tests 21 h · Implementierung der verschiedenen Kommandos mit Tests 3 h · Implementierung der Kommandoverifizierung mit Tests 3 h o Verifizierung einzelner Kommandos 1 h o Verifizierung der Skriptdateien mit mehreren Kommandos 2 h · Implementierung der Fehlerbehandlung mit Tests 3 h Deployment 2 h · Erstellung und Einrichtung des Projekts in Jenkins (Continious Integration) 2 h Erstellen der Dokumentation (max 15% = 10,5h) 9 h · Erstellen der Projektdokumentation 8 h · Erstellen der Entwicklerdokumentation 1 h Abnahme durch den Auftraggeber 1 h · Übergabe an den Auftraggeber 1 h 6 Informationen zur Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird Name der Firma: AUSBILDUNGSBETRIEB GmbH Ausbilderin: AUSBILDERIN Projektverantwortlicher: PROJEKTVERANTWORTLICHER
  4. 1. Projektbezeichnung Entwicklung eines Telefon SoftClient mit Anbindung zu der Verwaltungssoftware xxx 1.1. Kurzform der Aufgabenerstellung xxxx bietet eine Verwaltungssoftware für soziale Dienstleister an. Die Verwaltungssoftware greift auf eine Datenbank zu, die mit Kundendaten gefüllt ist. Es soll möglich sein, einen Kunden im SoftClient zu suchen. Nach der erfolgreichen Suche hat man die Möglichkeit den Kunden anzurufen. Wenn mehrere Nummern hinterlegt sind, soll es die Möglichkeit geben, eine Nummer auszuwählen. Außerdem sollte man ein Gespräch per Software beenden können. 1.2. Ist-Analyse Die xxxx vertreibt eine Verwaltungssoftware für soziale Dienstleister (xxxx ). Mit der Software werden verschiedene Daten verwaltet, unter anderem auch Kontaktdaten von Kunden. Diese werden in einer SQL Datenbank abgespeichert. Das Wählen der Rufnummer wird derzeit mit dem Softclient der VOIP-Telefonanlage MobyDick realisiert. Der Datensatz des Kunden muss erst in der Verwaltungssoftware xxxx gesucht werden. Nach erfolgreicher Suche muss die Telefonnummer des Kunden in den Zwischenspeicher kopiert werden und anschließend in den SoftClient eingefügt werden.Dieser Unflexibilität soll Abhilfe geschafft werden. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Das Ziel des Projektes ist einen SoftClient zu entwicklen, welcher Telefonnummern aus der SQL Datenbank ausliest und mit hilfe der Telefonanlage wählt. Die Realisierung wird in der Programmiersprache Delphi erfolgen. Der SoftClient soll erst für interne Testzwecke erstellt werden. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - SoftClient soll in der Programmiersprache Delphi entwickelt werden - Zugriff auf die Datenbank - Anzeige von Kundenname, Einrichtung/Firma und der Telefonnummer - Zugriff auf REST API mithilfe von HTTP 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? - Das Programm sollte als eigenständiges Windows Programm entwickelt werden - Nur lesender Zugriff auf die Datenbank 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? ● Planung und Analyse ● Entwurf ● Implementierung ● Dokumentation 3.2. Aufgaben auflisten ● Planung und Analyse ○ Ist-Analyse ○ Freischaltung der REST API für den Benutzer ○ Lösungsansätze suchen mithilfe der REST API Dokumentation ○ Funktionsanalyse für Tätigen und Beenden eines Gespräches ● Entwurf ○ Aufbau der Funktionen ○ Design erarbeiten ● Implementierung ○ Aufbau der UI mithilfe von FireMonkey ○ Aufbau einer Datenbankverbindung ○ Anmeldefenster mit einer Funktion zur Anmeldung am Telefonserver ○ Suchfeld mit Zugriff auf die Datenbank ○ Ausgabe des Suchfeldes mit Kundendaten ○ Funktion zum übergeben der Rufnummer an die REST API ○ Menüpunkt zum wählen der Telefonnummer eines Kunden ○ Funktionstests ○ Fehlerbehebung ● Dokumentation ○ Erstellung eines Benutzerhandbuchs ○ Erstellen der Entwicklerdokumentation ○ Erstellen der Projektdokumentation ● Einführung und Präsentation ○ Übergabe und Schulung ○ Feedback 4. Projektphasen mit Zeitplanung Punkt Zeit in Stunden Planung und Analyse 8 Entwurf 5 Implementierung / Entwicklung 30 Dokumentation 24 Einführung und Präsentation 3 3.4. Grafische oder tabellarische Darstellung Planung und Analyse 8 h Durchführung der IST-Analyse 1 h Freischaltung der REST API für den Benutzer 1,5h Lösungsansätze suchen mithilfe der REST API Dokumentation 2,5 h Funktionsanalyse für Tätigen und Beenden eines Gespräches 2 h Entwurf 5 h Aufbau der Funktionen 3,5 h Design erarbeiten 1,5 h Implementierung 30 h Aufbau einer Responsive UI mithilfe von FireMonkey 4 h Aufbau einer Datenbankverbindung 1 h Anmeldefenster mit einer Funktion zur Anmeldung am Telefonserver 4,5 h Suchfeld mit Zugriff auf die Datenbank 4 h Ausgabe des Suchfeldes mit Kundendaten 5 h Funktion zum übergeben der Rufnummer an den Client 3 h Menüpunkt zum Wählen der Telefonnummer eines Kunden 2 h Funktionstests 3 h Fehlerbehebung 3,5 h Dokumentation 24 h Erstellung der Projektdokumentation 10 h Erstellung der Entwicklerdokumentation 7 h Erstellung der Benutzerdokumentation 7 h Einführung und Präsentation 3 h Übergabe und Schulung 1,5 h Feedback 1,5 h 5. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird xxxx 5.1. Name des Ausbilders, bzw. Projektverantwortliche xxx Bin dankbar über Feedback jeglicher Art! Formatierung etc. passe ich natürlich an!
  5. Ich will jetzt nach einigem Durchlesen der ganzen Anträge auch mal meinen hier reinschreiben, um vielleicht noch ein bisschen Feedback vor der Abgabe zu bekommen: 1. Thema Entwicklung und Implementierung eines Importkonverters zur Umwandlung kundenspezifischer Bestelldateien in ein verwertbares Format für eine Schnittstelle innerhalb der Branchensoftware "XXX". 2. Projektbeschreibung Aufgabenstellung: Für den Auftraggeber soll eine Schnittstelle innerhalb der Glassoftware "XXX" entwickelt werden. Diese soll es ermöglichen, sämtliche wichtige Daten aus der Bestelldatei eines bestimmten Kunden auszulesen und in einem Format abzuspeichern, mit dem eine bereits in "XXX" vorhandene Schnittstelle weiterarbeiten und daraus automatisch Aufträge generieren kann. Hierbei soll es möglich sein, an einzelne Artikel und Artikelgruppen zusätzlich noch automatisch Bearbeitungen und Zuschläge anhand einer vorher vorgenommenen Konfiguration im Auftrag anzufügen. Desweiteren soll es dabei zusätzlich noch möglich sein, gegebenenfalls noch nicht zugeordnete Gläser einmalig zu referenzieren. Damit wird ermöglicht, dass diese Referenzierung in Zukunft automatisch durch das Programm übernommen wird. Ist-Zustand: Alle Glasbestellungen des Kunden werden momentan per Fax an den Auftraggeber übertragen. Die darin enthaltenen einzelnen Positionen müssen dabei manuell in der Software "XXX" in einen Auftrag übernommen werden. Referenzierungen zu den eigenen, in der Regel abweichenden Produktbezeichnungen müssen hierbei ebenfalls immer wieder neu vorgenommen werden. Außerdem müssen den Positionen danach noch manuell, falls erforderlich, Bearbeitungen und Zuschläge zugewiesen werden. Beispielsweise wird jeder Position zumindest ein Zuschlag zugewiesen, die Verpackung. Soll-Zustand: Dem Auftraggeber soll es möglich sein, direkt die „rohe“ Bestelldatei ihres Kunden entgegenzunehmen, um daraus mittels des zu entwickelnden Konverters zu ermöglichen, dass die daran angebundene Schnittstelle aus der daraus erzeugten Datei einen Auftrag generieren kann. Befinden sich in der Datei noch nicht referenzierte Positionen, soll ein Fenster aufgerufen werden, in dem die Referenzierung einmalig manuell vorgenommen werden muss. Diese soll in einer Datenbank gespeichert werden, damit die Referenzierung in Zukunft automatisch durchgeführt werden kann. Dabei muss bei der Realisierung darauf geachtet werden, dass der geschriebene Code gut lesbar ist und den innerbetrieblichen Coderichtlinien unterliegt. Außerdem soll sich das Design der zu implementierenden Nutzeroberflächen für Import und Konfiguration am bereits vorhandenen Layout ähnlicher, bereits bestehender Schnittstellen orientieren. Zur Verfügung steht für das Projekt ein PC mit dem Betriebssystem Windows 10 Pro 64 und die Entwicklungsumgebung Team Developer 5.2-SP5 der Firma Unify, die die Programmiersprache Centura nutzt. Für die spätere Dokumentation steht das Programmpaket Microsoft Office 2010 zur Verfügung. 3. Projektphasen Analysephase: - Durchführung der Ist-Analyse: 2 Stunden - Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse: 1 Stunde Entwurfsphase: - Entwurf der Nutzeroberfläche: 1 Stunden - Entwurf der Referenzierung und damit verbundener Konfiguration: 2 Stunden - Entwurf der Schnittstelle: 4 Stunden Implementierungsphase: - Implementierung der Nutzeroberfläche: 4 Stunden - Implementierung der Referenzierung inklusive Tests: 14 Stunden - Implementierung der Schnittstelle inklusive Test: 25 Stunden - Praktischer Test des gesamten Prozessablaufes zur Feststellung der Zeitersparnis: 1 Stunde Abnahmephase: - Abnahme des Projektes durch den Ausbilder: 1 Stunde - Einspielen in das Betriebsprogramm: 2 Stunden - Bereitstellung des Zusatzmodules für den Kunden: 2 Stunden Dokumentationsphase: - Erstellen der Projektdokumentation: 8 Stunden - Erstellen der Benutzerdokumentation: 2 Stunde - Durchführung der Wirtschaftlichkeitsanalyse: 1 Stunde Summe: 70 Stunden 4. Dokumentation Die Dokumentation soll als prozessorientierter Projektbericht angelegt werden. Diese soll umfassen: - Einleitung - Projektplanung - Analysephase - Implementierungsphase - Abnahmephase - Fazit Außerdem sollen dabei zumindest folgende Anlagen enthalten sein: - Screenshots der Nutzeroberfläche - Quellcodeausschnitte relevanter Funktionen - Auszüge der Benutzerdokumentation - Detaillierte Zeitplanung - Soll-/Ist Vergleich des Zeitplanes 5. Anlagen - keine 6. Präsentationsmittel - Beamer - Laptop
  6. Hallo Fachinformatiker, ich wollte nur mal generell eine Meinung einholen bezüglich meines Antrages. Danke im Vorraus für jegliches Feedback. Thema Entwicklung eines erweiterbaren Zeiterfassungssystems mit Microsoft Access Projektbeschreibung: Kurzbeschreibung: Für die XXXXX soll ein Zeiterfassungssystem realisiert werden, welches die Excel-Listen als Zeiterfassungslösung ablöst und durch weitere Funktionen erweitert. IST-Analyse: Die Firma XXXXX verwendet zur Zeiterfassung derzeit Excel-Listen, welche auf Vertrauensbasis von jedem Mitarbeiter geführt und am Ende des Monats beim Chef abgegeben werden. SOLL-Konzept: Für eine standardisierte Erfassung und leichtere Auswertung soll ein Zeiterfassungssystem realisiert werden. Die eigentliche Applikation soll hierbei aus zwei Unter-Applikationen bestehen: · User-Applikation: Eintragen und Auswerten der eigenen Zeiten · Chef-Applikation: Auswerten der Mitarbeiterzeiten, Pflege von Kunden- , Mitarbeiter- und Projektstamm. Die Applikation soll an eine zentrale Datenbank angebunden sein, auf die jeder Mitarbeiter benutzerspezifischen Zugang hat. Desweiteren soll die Anwendung durch eine Anruferfassung erweitert werden und für weitere Erweiterungen wie z.B Prioritätslisten kompatibel sein. Die Entwicklung soll in Microsoft Access (VBA) mit einer Access-Datenbank realisiert werden, da die Mitarbeiter bereits mit dem Umgang von Microsoft-Office-Produkten vertraut sind und Access eine günstige Lösung für die Realisierung eines Zeiterfassungssystems darstellt. Damit die Applikation ausführbar ist muss auf den jeweiligen Rechnern die Microsoft-Access Runtime installiert werden. Projektphasen: 1. Projektplanung 14h 1.1. Durchführung IST-Analyse 2h 1.2. Definieren des SOLL-Konzepts 3h 1.3. Zeitplanung 2h 1.4. Erstellung eines ERM-Modells 1h 1.5. Erstellung eines UI und UX Konzepts 6h 2. Realisierung 32h 2.1. Erstellung der Masken/Formulare User-Anwendung 8h 2.2. Erstellung der Masken/Formulare Chef-Anwendung 4h 2.3. Erstellung der Datenbankstruktur 4h 2.4. Implementierung der Auswertungen/Berichte 8h 2.5. Anpassung der Programmierung an neue Benutzerumgebung 8h 3. Validierung 8h 3.1. Testen der Applikation via Black-Box-Test und Debugging 6h 3.2. IST-SOLL Vergleich 2h 4. Abnahme und Deployment 16h 4.1. Projektdokumentation 10h 4.2. Entwicklerdokumentation 1h 4.3. Benutzerhandbuch 1h 4.4. Installation der Runtime auf jeweiligen Rechnern 2h 4.5. Übergabe/Einweisung 2h Gesamt: 70 Std
  7. Hallo da draußen, könntet ihr mir behilflich sein und meinen Projektantrag eventuell einmal durchlesen und Kritik, Anregungen, Verbesserungsvorschläge, etc. abgeben? Soll, muss, darf die Zeit der Erstellung für die Projektdokumentation mit in die Zeitplanung aufgenommen werden? Das Projekt ist ein 70 Stunden Projekt für den Ausbildungsberuf Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung. Vielen Dank!! Thema der Projektarbeit Automatische Verbuchung der Einzahlungen in den Kassenautomaten in das SAP-Kassenbuch und auf die SAP-Debitorenkonten Projektbeschreibung Durch die Einführung von Chipkartenzähler, auch Vorkassenzähler genannt, wurde Schritt für Schritt eine Lösung im SAP gesucht, wie die Einzahlungen am Automaten im SAP verarbeitet werden können. Die gewöhnlichen Stromzähler werden über Abschläge gezahlt und Bankeinzüge oder Bankeingänge werden über Zahlläufe auf dem dazugehörenden Debitorenkonto verbucht. Diese Verbuchung kann manuell oder automatisch vonstattengehen. Bei fehlen Zahlungen kundenseitig oder nicht möglichen Einzügen, werden Mahnungen versendet oder sogar gerichtliche Mahnbescheide an gestartet. Da das Debitorenkonto Auskunft über den aktuellen Guthabenstatus eines Zählers gibt, muss dieses auch bei Vorkassenzähler bebucht werden. Da Mahnungsintervalle zeitlich vorgegeben sind, muss das Debitoren Konto bestenfalls täglich gepflegt werden, da sonst unerwünschte Stromabschaltungen beim Kunden geschehen können. Der Kassenautomat kann mit EC-Karte oder mit Bargeld Einzahlungen umgehen, da Bargeld Zahlungen wie Kassen Zahlungen zu werten sind, muss dort zwingend ein Kassenbuch geführt werden. Die Stadtwerke Mitarbeiter kennen verschiedene Kassenbücher aus dem Hallenbad, der Kantine oder aus dem Front Office, welches auch eine Barkasse führt. Daher wurde für die Chipkartenzähler ein eigenes Kassenbuch angelegt, welches, wie auch das Debitorenkonto, täglich geführt und gepflegt wird. Momentan wird eine Datei aus dem Kassenautomaten automatisch in einem File abgelegt und vom Sachbearbeiter ausgedruckt. Dieser Ausdruck zeigt den Einzahlungsbetrag, Zahlungsart - ob Bar oder mit Karte - und eine Kundennummer. Diese Daten werden dann manuell in das Kassenbuch und auf das Debitorenkonto gebucht. Für das Kassenbuch wird zusätzlich der Kundenname benötigt, der vom Automaten nicht mitgegeben wird, dieser muss dann über Umwegen gesucht und zugeordnet werden. Diese Handlung nimmt viel Zeit in Anspruch und verbirgt viele Gefahrenquellen durch Unachtsamkeit. Da in Zukunft deutlich mehr Vorkassenzähler verbaut und auch alte durch solche ausgetauscht werden sollen, wird die manuelle Datenverarbeitung an eine Grenze kommen, die dem Unternehmen viel Personalkosten verursacht, ohne Erträge zu erzielen. Meine Aufgabe in diesem Projekt ist es, die Handlungsschritte so einfach wie möglich, mit einer gewissen Transparenz für die Sachbearbeiterinnen, zu halten und gestalten. Einzelne Schritte sollen möglichst automatisiert und in Masse zu erledigen sein um an Zeit und Fehlern zu sparen. Die groben Schritte wurden mit dem Fachbereich besprochen, um den neuen Prozess best möglich in den bestehenden einbauen zu können. Die Liste aus dem Automaten soll nach Mitternacht für den Vortag auf einem Austausch File liegen und vom Sachbearbeiter kurz überflogen werden, ob Strukturfehler zu erkennen sind. Diese TXT-Datei soll dann im SAP Hochgeladen und aufgeschlüsselt werden. Fehlende Informationen für das Kassenbuch wie der Kundenname soll nicht mehr manuell sondern automatisiert aus den Stammdaten gezogen werden. Die Bebuchung der Debitorenkonten soll so ablaufen, dass die Daten in die Maske vorgefüllt werden und der Sachbearbeiter diese auf Strukturfehler überprüfen kann. Da dieses Prüfen gegebenenfalls nach einer gewissen Einlaufphase übersprungen werden kann, soll die Möglichkeit gegeben sein, diesen Vorgang so abzuhandeln, dass nur bei Fehlern, die das System erkennt die Sachbearbeiter Entscheidung und Bestätigung benötigt wird. Projektphasen mit Zeitplanung Analysephase 8, h Durchführung einer IST-Analyse 2, h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung 1, h Erstellung der Diagramme 2, h Erstellung eines Lastenheftes mit anschließender Besprechung mit dem Fachbereich 3, h Entwurfsphase 14, h Bestimmung der Zielplattform ,5 h Definition von möglichen Fehlerfällen 3, h Definition für die Ausgabe von Fehlermeldungen und deren Prüflogik 3,5 h Entwurf einer Benutzeroberfläche ,5 h Datenbankentwurf 1,5 h Erstellung eines Pflichtenheftes 3,5 h Abschlussbesprechung mit dem Fachbereich 1,5 h Implementierungsphase 36, h Implementierung der Datenstruktur 2,5 h Implementierung der Benutzeroberfläche 1, h Implementierung der Anwendungslogik 32,5 h 1 Deklarieren der Importstruktur aus der Upload Datei 2, h 2 Erstellen der Logik für Kassenbucheinträge 18, h 2.1 Programmieren einer automatischen Datumsberechnung ,5 h 2.2 Implementieren der verschiedenen Geschäftsfälle 4,5 h 2.3 Programmieren der Überprüfung von Einnahmen und Ausgaben 3,5 h 2.4 Datenselektion des Kundennamen 1,5 h 2.5 Implementieren und Abfangen der Fehlermeldungen 2,5 h 2.6 Sonderverarbeitung von EC-Karten Zahlungen 2, h 2.7 Speicherung der Datenverarbeitung über Funktionsbaustein 1, h 2.8 Erzeugen der Testfälle 2,5 h 3 Erstellen der Logik für die Debitorenkonto Verbuchung 12,5 h 3.1 Erstellen einer automatischen Datumsberechnung ,5 h 3.2 Implementierung der Daten in die Eingabemaske 4, h 3.3 Speicherung der Datenverarbeitung über Funktionsbaustein 1, h 3.4 Erzeugen der Selektionsmöglichkeit für die Hintergrunds Verarbeitung 1,5 h 3.5 Implementieren und Abfangen der Fehlermeldungen 3, h 3.6 Erzeugen der Testfälle 2,5 h Abnahme und Einführung 1, h Produktivsetzung und Abnahme durch Fachabteilung 1, h Erstellen der Dokumentation 11, h Erstellen der Benutzer- und Entwicklerdokumentation 2, h Erstellen der Projektdokumentation 9, h Gesamt 70, h
  8. Hallo zusammen, kommenden Freitag ist Stichtag zur Abgabe der Projektanträge und daher möchte ich gerne die Möglichkeit in Anspruch nehmen hier eure Meinung einzuholen. Der Antrag ist bisher soweit gediehen: 1 Projektbezeichnung Im Rahmen der Einführung des neuen Service Management Tools Irgeld Hens ( im folgenden IHSM ) werden Adapter Klassen zu verschiedenen Services der IHSM API unter Verwendung von Unit-Tests und Mockup-Objekten in Java entwickelt. 1.1 Projektumfeld Die *** ist ein ITK Dienstleister mit Hauptsitz in ..... ( lasse ich hier im Forum bewusst einmal aus ) Das Abbilden und Automatisieren von Geschäftsprozessen generiert einen Mehrwert der zur Wirtschaftlichkeit des Unternehmens beiträgt. Bestehende Geschäftsprozesse werden im Business Modelling Notation Tool ( im folgenden BONITA ) modelliert und automatisiert. Um den reibungslosen Ablauf für interne Mitarbeiter und Kunden die den Geschäftsprozess verwenden zu garantieren, müssen Adapter zu Schnittstellen des Orchestrierungstools des Teams ( BONITA ) bereitgestellt werden. Ansprechpartner für die Projektdurchführung ist **** Die benötigte Hard- und Software steht im Betrieb zur freien Verfügung. 2 Zielsetzung 2.1 Ist-Analyse Aus dem Central Operation Portal der *** AG ( im folgenden COP genannt ) heraus werden Bonita Prozesse gestartet, die Adapter aufrufen. Diese Adapter sprechen die HPSM API an und liefern das Ergebnis an den Bonita Prozess zurück. 2.2 Soll-Analyse Da das bisherige Service Management Tool SM9 der Firma HP ( im folgenden HPSM ) der *** AG am Standort *** schrittweise durch IHSM ersetzt wird, müssen neue Adapter entwickelt werden, die mindestens dieselben Services wie der alte Adapter bereitstellen Welche Adapter erstellt werden, wird mit dem Projektverantwortlichen zu Beginn der Durch-führung des Projektes im Rahmen eines Kick-Off-Meetings besprochen und schriftlich fest-gehalten. 2.3 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? • Die Adapter werden in Java entwickelt • Die Entwicklung wird testgetrieben unter Verwendung des JUnit Frameworks durch-geführt und als Programmbibliothek zum Erstellen von Mock-Objekten wird Mockito verwendet • Für die Prozess in Bonita sollen nicht mehr Daten als bisher verwendet werden müs-sen • Das IHSM wird über eine der verfügbaren Schnittstellen angesprochen – die Ent-scheidung hierzu wird in einem internen Kick-Off-Meeting zu Projektstart gefällt wer-den • Die am Kick-Off-Meeting gewählten Adapter Klassen werden dokumentiert. Das For-mat der Dokumentation wird in Absprache mit dem Projektverantwortlichen festge-legt. 2.4 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Da mit Mockito eine Simulation der eigentlichen Hersteller Schnittstellen im Projekt verwendet wird, hängt das Ergebniss der Entwicklung davon ab, ob die Schnittstellen Dokumentation der Hersteller: • Korrekt in Mockito abgebildet wurde • In sich weder fehlerhaft noch ungenügend ist 2.5 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 6h 1 Soll-Analyse durchführen 2h 2 Wirtschaftlichkeitsprüfung und Amortisationsrechnung des Projektes durchführen 1h 3 Unterstützung des Fachbereiches bei der Erstellung des Lastenhefets 3h Entwurf 7h 4 Planung der Adapter Klasse 2h 5 Pflichtenheft erstellen 2h 6 Planung der zu verwendenden Schnittstellen 3h Implementierung 39h 7 Aufbau der Adapter Klasse 10h 8 Implementierung von Mock-Objekten der API 10h 9 JUnit Tests erstellen 10h 10 Implementierung der Adapter Klasse 9h Deployment und Testing 8h 11 Bereitstellung der Adapter Klasse für Bonita Prozesse 2h 12 Testen der Prozesse 3h 13 Fehlerbehebung 3h Erstellung der Dokumentation 10h 14 Erstellen der Projektdokumentation 7h 15 Erstellen der Entwicklerdokumentation 2h 16 Erstellen der Benutzerdokumentation 1h 3 Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird ***** 3.4 Zielgruppe der Präsentation Interne Mitarbeiter des IT-Betriebs 3.1 Projektzeitraum 02. April bis 11. Mai 2018 3.2 Geplante Präsentationsmittel Beamer, Eigener Laptop 3.3 Name des Ausbilders und Projektverantwortlichen Ausbilder ***** Projektverantwortlicher ***** Seht jemand noch ein deutlichen foul oder Kinken, die ausgebügelt gehören? Danke und schönes Wochenende euch allen!
  9. Hallo liebe Forum-User, ich habe meinen Projektantrag für die IHK München/Oberbayern fertiggestellt. Ich würde euch bitten diesen einmal anzuschauen und mir Feedback zu geben. Die Gliederung ist wie im Online Formular. Vielen Dank im Vorraus Projektthema: Entwicklung einer Webseite zur Zeiterfassung für externe Mitarbeiter Termin: 2. Oktober bis 10. November Projektbeschreibung: Ausgangssituation Für die Erfassung der Arbeitszeiten wird im Unternehmen das ESS System von SAP genutzt. Dabei gibt es verschiedene sogenannte PSP-Elemente für die unterschiedlichen Tätigkeiten. Problemstellung Externen Mitarbeiter und Studenten steht das ESS System nicht zur Verfügung, da diese meist nur eine begrenzte Zeitspanne im Unternehmen verbringen. Sie müssen ihre Zeiterfassung per Excel Liste erledigen - die verschiedenen PSP-Elemente sind Ihnen dabei nicht bekannt. Diese Liste muss dann an die jeweilige Führungskraft zur Kontrolle geschickt werden. Diese lädt dann die Liste ins ESS System. Da es keine konkreten Vorgaben über das Layout der Liste gibt, muss die Führungskraft bei eventuell auftretenden Fehlern, diese korrigiert werden. Ziel des Projekts: Benötigt wird eine Anwendung, in der die Kollegen alle PSP-Elemente einsehen und ihre Zeiterfassung erledigen können. Die erfasste Zeit soll dann in einer einheitlichen Excel Liste direkt an die zuständige Führungskraft gesendet werden. Dadurch wird der Zeitaufwand reduziert und somit Kosten gespart. Projektumfeld Die *** GmbH ist seit dem Jahr *** als unabhängiges Beratungsunternehmen für Customer Relationship Management (CRM) tätig und vertreibt und unterstützt Softwarelösungen aus dem Hause SAP. Projektphasen · Analyse o Ist-Analyse o Wirtschaftlichkeitsrechnung, Amortationsrechnung o Ermittlung von Use-Cases o Lastenheft · Entwurf o Erstellung eines Aktivitätsdiagramms o Entwurf der Benutzeroberfläche o Entwurf der Datenbank o Pflichtenheft · Implementierung o Einrichtung der Datenbank o Implementierung des Front-Ends o Implementierung des Back-Ends o Implementierung von Unit und Integrationstests · Abnahme und Einführung o Deployment auf Server o Abnahmen durch Vorgesetzten o Schulung der Mitarbeiter · Dokumentation o Erstellung der Projektdokumentation o Erstellung der Entwicklerdokumentation o Erstellung des Benutzerhandbuches Analyse 6h · Ist – Analyse durchführen 2h · Wirtschaftlichkeitsprüfung und Amortationsrechnung des Projekts durchführen 1h · Erstellung eines Lastenhefts 3h Entwurf 10h · Aktivitätsdiagramm erstellen 1h · Mock-up der Benutzeroberfläche erstellen 2h · Entwurf der Datenbank erstellen 4h · Erstellung des Pflichtenhefts 3h Implementierung 40h · Einrichtung der Datenbank 10h o Herunterladen der PSP-Elemente aus dem ESS 2h o Einpflegen der PSP-Elemente in die Datenbank 8h · Implementierung des Front-Ends 10h o Implementierung der Startseite mit Login 2h o Implementierung der Suche nach PSP-Elementen 4h o Implementierung der Eingabe der Zeiten 4h · Implementierung der Schnittstelle zwischen Front- und Back End 5h · Implementierung des Back-Ends 9h o Implementierung des Zugriffs auf die Datenbank 4h o Implementierung der Generierung der Excel-Datei 5h · Implementierung von Unit und Integration Tests 4h · Manuelle Tests 2h Abnahme und Einführung 3h · Durchführung des Deployments auf den Server 1h · Schulung der Anwender 2h Erstellen der Dokumentation 11h · Erstellen der Projektdokumentation 9h · Erstellung der Entwicklerdokumentation 1h · Erstellung des Benutzerhandbuches 1h Dokumentationen Projektdokumentation Entwicklerdokumentation Benutzerhandbuch
  10. Hallo zusammen. Ich muss am 1.2.18 Meinen Projektantrag für die Abschlussprüfung zum FIAE abgeben. Würde mich freuen wenn sich eventuell jemand Zeit nehmen könnte einmal über den Antrag zu schauen ob noch irgenwelche groben Fehler existieren. Danke im Vorraus Patrick 1. Projektbezeichnung Mobile App zur Übermittlung von Statusmeldungen von Transporten an den Versender. 1.1 Kurzform der Aufgabenerstellung Es soll eine Android App erstellt werden, welche Statusmeldungen von Transporten (z.B. LKW) an den entsprechenden Versender der Waren schicken soll. Diese Statusmeldungen enthalten beispielsweise Verzögerungen auf dem Transportweg (z.B. ein Stau) welche die geplante Ankunftszeit des Transports beeinflussen können. Die App soll auch ermöglichen neue Ankunftszeiten, insofern absehbar, an den Versender zu übermitteln. 1.2 Ist-Analyse Die xxxxxxxx GmbH ist Mitglied in der Industrial Data Space Association (IDSA), welche sich zum Ziel gesetzt hat das Konzept des Industrial Data Space (IDS) in Industrie und Wirtschaft zu etablieren. Der IDS ist ein virtueller Datenraum, der den sicheren Austausch und die einfache Verknüpfung von Daten in Geschäftsökosystemen auf Basis von Standards und mit Hilfe gemeinschaftlicher Governance-Modelle unterstützt. (Mehr Infos zum IDS sind unter www.industrialdataspace.org zu finden.) Um den aktuellen sowie den zukünftigen Kunden der xxxxxxxx GmbH Produkte anbieten zu können, welche den Anforderungen der IDSA entsprechen, wird aktuell an der Entwicklung geeigneter Connector gearbeitet. Diese Connector sind die wichtigsten Elemente im IDS, da diese die Verbindung zwischen Datenanbieter und Datennutzer sowie auch zu anderen Instanzen im IDS (z.B. Broker, Clearing Stelle, Identity Provider)herstellen. Um den Bereich Logistik abzudecken wird nun eine Android App gebraucht welche zu einem späteren Zeitpunkt in einen mobilen IDS Connector umgewandelt werden kann, um die Kommunikation zwischen Lieferanten und Versendern, IDSA konform zu gewährleisten. 2. Zielsetzung entwickeln/Sollkonzept 2.1 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Am Ende des Projektes soll ein Prototyp für eine App sein, welche im späteren Verlauf der Connector Entwicklung zu einem mobilen Connector erweitert werden kann um IDS konform mit dem Backend System des Versenders zu kommunizieren. 2.2 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? - Die App muss in einem zum IDS kompatiblem Format kommunizieren (GS1/XML). - Es müssen GPS Daten zur Standortermittlung genutzt werden. - Die App muss mit einem Backend System kommunizieren können. - Es muss ein Anmeldesystem zur Identifizierung geben. - Kommunikation soll über das https Protokoll abgewickelt werden. - Geltende Sicherheitsstandards müssen eingehalten werden. - IDS Vorgaben müssen eingehalten werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Da die App dazu genutzt werden soll um den Versender über den Status des Transports zu unterrichten, fungiert diese nur als Datengeber (Sender). 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.1 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Um das Projekt zu realisieren wird eine Entwicklungsumgebung mit Android Studio sowie dem Java Development Kit benötigt. Zusätzlich wird ein Endgerät welches auf dem Betriebssystem Android basiert (Handy, Tablet) benötigt. Dieses dient zur Überprüfung der Kompatibilität, Aufdeckung eventueller Laufzeitfehler und zur finalen Implementierung. 3.2 Aufgaben auflisten · Analyse o Durchführung einer Ist-Analyse o Erstellung eines Lastenheftes o Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung o Ermittlung der Anforderungen um IDS Standards gerecht zu werden · Entwurf o Planung der benötigten Klassen o Erstellung der UML Diagramme o Erstellung eines Pflichtenhefts o Entwurf der GUI · Entwicklung o Einrichten der Entwicklungsumgebung o GUI erstellen o Benötigte Klassen implementieren o Login Funktion implementieren o Testen der Login Funktion o Eingabemaske erstellen o Eingabemaske testen o Implementierung der Standortbestimmung o Testen der Standortbestimmung o Kommunikation mit dem Test Backend System konfigurieren o Testen der Kommunikation o Abschließende Testphase der App o Fehlerbehebung · Dokumentation o Erstellung der Projektdokumentation o Erstellung der Entwicklerdokumentation o Erstellung des Benutzerhandbuches 3.3 Grafische und tabellarische Darstellung Planungsdiagramm als PDF im Anhang. 4. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 8 Durchführung einer Ist-Analyse 2 Erstellung eines Lastenheftes 2 Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung 1 Ermittlung der Anforderungen um IDS Standards gerecht zu werden 1 Entwurf 10 Planung der benötigten Klassen 3 Erstellung der UML (Klassendiagramm, Aktivitätsdiagramm) 3 Erstellung eines Pflichtenhefts 2 Entwurf der GUI 2 Entwicklung 40 Einrichten der Entwicklungsumgebung 1 GUI erstellen 4 Benötigte Klassen implementieren 8 Login Funktion implementieren 4 Testen der Login Funktion 1,5 Eingabemaske erstellen 2 Eingabemaske testen 1,5 Implementierung der Standortbestimmung 4 Testen der Standortbestimmung 1,5 Kommunikation mit dem Test Backend System konfigurieren 5 Testen der Kommunikation 1,5 Abschließende Testphase der App 4 Fehlerbehebung 2 Dokumentation 12 Erstellung der Projektdokumentation 8 Erstellung der Entwicklerdokumentation 2 Erstellung des Benutzerhandbuches 1 5. Name der Ausbildungsstätte in dem das Projekt durchgeführt wird xxxxxxx GmbH 5.1 Name des Ausbilders, bzw. Projektverantwortlichen mit Angabe der Tel. Nr. xxxxxxxxxxxxx
  11. Hallo zusammen, muss nun zum 01.02 meinen Projektantrag hochladen, habe nun einige Sachen zusammengetragen. Aber es wäre besser wenn eventuell jemand Erfahrenes da nochmals drüber schauen könnte ob dieser i.o. ist. Mache meine Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Projektbeschreibung Übersicht der nicht berechenbaren Lieferungen (NBL), umgesetzt in Microsoft Dynamics NAV 2009 R2. Aufgabenstellung Für die XXXX soll eine Stand-alone Übersicht für die nicht berechenbaren Lieferungen innerhalb von Microsoft Dynamics NAV verwirklicht werden. Diese Liste soll unteranderem verschiedene Filter Möglichkeiten bieten können, so dass Fristgerecht und Sortiert die einzelnen Aufträge von den verschiedenen Abteilungen parallel abgearbeitet werden können. Die Gesamtsummen der hinter dem Rezept befindlichen Aufträge sollen berechnet werden. Ebenfalls soll es möglich sein auf die verschiedenen Krankenkassen zu Filtern, diese Krankenkassen sind Intern in verschiedene so genannte „Lose“ eingeteilt. Abschließend soll in einem Reiter eine Form erstellt werden, die als Statistik Übersicht dient. Dort sollen verschiedene Kennzahlen zur Übersicht dargestellt und vorher durch einen automatischen Lauf berechnet werden. Ausgangssituation Als nicht berechenbaren Lieferungen bezeichnet man alle Aufträge die aus jeglichen Gründen nicht abrechenbar sind. Dies kann mehrere Gründe mit sich führen, zum Beispiel ein Fehlendes Rezept durch den Kunden oder eine Ablehnung der Krankenkasse zwecks falscher Datenübergabe. Diese nicht berechenbaren Lieferungen werden aktuell innerhalb mehrerer Excel Listen, über eine ODBC Abfrage die auf die Datenbank des Unternehmens zugreift abgerufen und gespeichert. Die Aktualisierung der Liste geschieht somit erst nach manuellem Abruf. Während diese Aktualisierung stattfindet, können andere Anwender keine dieser betreffenden Listen bearbeiten. Ein weiterer Aspekt ist die fehlende Möglichkeit gleichzeitig mit mehreren Benutzern an derselben Liste zu arbeiten, da Excel das Arbeiten mehrerer Benutzer gleichzeitig nicht ermöglicht. Zielsetzung Die Anwendung soll eine Übersichtliche Darstellung der nicht berechenbaren Lieferungen innerhalb von Navision anzeigen. Die Daten sollen über einen Report der einmal täglich läuft berechnet werden. Diese Übernahme in unser Aktives System bietet nun somit mehrere Vorteile, diese sind als Beispiel direkt innerhalb von Navision Aufrufbare Aufträge, die Möglichkeit sich als Bearbeiter hinter einem Auftrag zu vermerken und zusätzlich nun mit mehreren Benutzern in der selben Liste zu Arbeiten. Ebenfalls soll es eine Statistik geben um die Aufträge anhand der Gesamtsumme zu identifizieren, um somit einen Anhaltspunkt zu haben welche Aufträge und welche Summen noch in den nicht berechenbaren Lieferungen sind. Konsequenzen bei Nichtverwicklichung Bei Nichtverwicklung oder Scheitern des Projektes würde die aktuelle Ist-Situation weiterhin beibehalten werden und aufgrund der schlechten Zeitlichen Situation zu Frust bei den Mitarbeitern führen. Projektumfeld/Rahmenbedingungen 2.1 Projektumfeld Die XXXX welche sich auf das Wohlbefinden von Stomaträgern, von Inkotinenzbetroffenen und um Menschen die auf eine enterale oder parenterale Ernährung angewiesen sind spezialisiert hat. Wir sind zuständig für die Beratung und für die Belieferung unserer Patienten mit Lebensnotwendiger Ware. 2.2 Technisches Umfeld Wir verwenden die Standardsoftware für ERP-Systeme Microsoft Dynamics NAV in der Version 2009 R2, auch genannt Navision. Als zusätzliche Branchenlösung verwenden wir die ERP-Lösung XXX, diese bietet uns verschiedene Möglichkeiten zum Beispiel zur Rezeptbearbeitung und dessen Bearbeitung oder eine Elektronische Datenübergabe. Als Programmiersprache verwendet Microsoft Dynamics NAV die interne Programmiersprache C/AL auf Basis der C/SIDE-Entwicklungsumgebung. Dies ist eine ereignisgesteuerte Programmiersprache der 4. Generation. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte A. Analyse (8 Stunden) Durchführung einer Ist-Analyse (2 Stunden) Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung (2 Stunden) Ermittlung von Anwedungsfällen (2 Stunden) Erstellung eines Lastenheftes (2 Stunde) B. Entwurf (9 Stunden) Planung der Geschäftslogik (4 Stunden) Entwurf der Benutzeroberflächen (2 Stunden) Erstellung des Pflichtenheftes (3 Stunden) C. Implementierung (21 Stunden) Implementierung eines automatischen Laufs zum berechnen aktueller Kennzahlen (5 Stunden) Implementierung der bestehenden Daten durch einen Dataport (3 Stunden) Implementierung der Übersichtsform mit Filterungen der Daten (10 Stunden) Implementierung der Statistikübersicht (3 Stunden) D. Qualitätsmanagement (3 Stunden) Fehlerbehebung (3 Stunden) E. Dokumentation (22 Stunden) Erstellung der Projektdokumentation (12 Stunden) Erstellung der Entwicklerdokumentation (5 Stunden) Erstellung des Benutzerhandbuches (5 Stunden) F. Abnahme und Einführung (5 Stunden) Abnahme durch den Projektleiter (2 Stunden) Deployment (1 Stunde) Soll/Ist Vergleich durchführen (2 Stunden) G. Nachbearbeitung (2 Stunden) Pufferzeit (2 Stunden)
  12. Hallo, habe lange überlegt ob ich den Projektantrag öffentlich posten soll, da mir keine rationalen Gründe dagegen eingefallen sind und ich bessere Kritik kaum bekommen kann habe ich mich also dafür entschieden... IHK ist IHK Köln und ich habe versucht mich möglichst Genau an die Vorgaben aus der Handreichung für Anwendungsentwickler der IHK Köln zu halten. Der Antrag wird online in eine Maske mit den Aufgeführten Punkten eingegeben. Ausserdem müssen in der Zeitplanung 10-12 Stunden für den Projektbericht mit eingeplant werden und 3-4 Stunden Puffer. Ich habe die vorgegebenen Punkte mit den jeweils relevanten Textstellen aus der Handreichung gefüllt, das hat mir beim erstellen enorm geholfen. Ich füge Sie hier wieder ein damit Ihr Nicht alles aus der Handreichung raussuchen müsst. 1* Projektbezeichnung (internener Projektauftrag): Der Projektantrag enthält zunächst die Daten des Prüfungsteilnehmers sowie den Ausbildungs-beruf, Angaben zum Ausbildungsbetrieb und zur betrieblichen Betreuerin bzw. dem betrieblichen Betreuer als mögliche Kontaktperson für den Prüfungsausschuss, die Projektbezeichnung bzw. das Thema der Projektarbeit 1.1.* Ausgangssituation Beschreibung der derzeitigen Ausgangssituation (IST-Zustand) Für welchen Geschäftsprozess oder technischen Prozess soll die IT-Unterstützung erstellt oder modifiziert werden? → Kurze Erläuterung des Prozesses Was ist zu tun? Warum / Wofür?Wo? / Für wen?Ca.15 Wörter 1.2.* Zielsetzung Was soll nach Abschluss des Projektes erreicht/umgesetzt sein? (SOLL-Zustand) Auch sind Angaben zum Ist-Zustand (unter 1.1 Ausgangssituation) sowie Hinweise zur Darstellung des Nutzens für den Kunden bzw. zum Ziel des Auftrags zu machen (unter 1.2. Zielsetzung). Außerdem werden Hinweise zur Nutzendarstellung für den Kunden bzw. zum Ziel des Auftrageserwartet 1.3. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung Was wären die Konsequenzen, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden könnte? (ggf. Einfluss auf nachfolgende oder sich auf dieses Projekt beziehende Projekte?) Was wären die Konsequenzen, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden könnte? (ggf. Einfluss auf nachfolgende oder sich auf dieses Projekt beziehende Projekte?) 2.* Projektumfeld/Rahmenbedingungen oganisatorisch + technisch Zum Projektumfeld werden Angaben zur Systeminfrastruktur und zur Problemlö-sungsumgebung erwartet. 3.* Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung ggf. inklusive Angabe der Meilensteine Projektabschnitte einschließlich der Phasen desSoftwareengineerings in einem groben Zeitplan anzugeben. Hierfür ist es ausreichend, die un-ter 4.2.3 dargestellten Abschnitte/Phasen mit Stundenansätzen zu versehen. Ferner sind die Projektphasen einschließlich eines tabellarischen Zeitplans auf Stundenbasisanzugeben. Dazu gehören die Definition der Kernaufgaben des Projektes (Analyse, Konzeption,Umsetzung, Validierung und Dokumentation), eine Kennzeichnung der davon prüfungsrelevantenPhasen, die Zuordnung dieser Phasen zu Zeitumfängen sowie die Darstellung zeitlicherAbhängigkeiten innerhalb des Projektes. ggf. inklusive Angaben der Meilensteine 4.* Dokumentation/technische Unterlagen Welche technischen Unterlagen planen Sie ihrer Dokumentation später beizufügen? Ok und jetzt das gleiche Nochmal mit echtem Inhalt Ich bin teilweise evtl. etwas zu detailliert, das liegt daran das entfernen von Text einfacher als hinzufügen ist. ANTRAG FÜR DIE BETRIEBLICHE PROJEKTARBEIT Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung Projektbezeichnung (Interner Projektauftrag) Entwickeln einer Software zur Zeit- und Kostenkalkulation von 3D-Druckerzeugnissen, aus 3D-Modell-Dateien. 1.1 Ausgangssituation Die Firma ACME bietet den Druck von übergroßen 3D-Modellen, auf speziell zu diesem Zweck hergestellten 3D-Druckern als Dienstleistung an. Für die Preiskalkulation von 3D-Druckerzeugnissen ist die Dauer des Druckvorgangs ein entscheidender Faktor. Aktuell gibt es keine Software, die die Dauer der Druckvorgänge für die hauseigenen 3D-Drucker berechnen kann. Aus diesem Grund ist es für den Vertrieb nicht möglich, bei Anfragen konkrete Preise zu nennen und ein verbindliches Angebot zu erstellen. 1.2 Zielsetzung Es soll eine Software erstellt werden, mit der die Gesamtkosten eines 3D-Drucks berechnet werden können. Die Software soll durch die Vertriebsmitarbeiter und auch von Stammkunden bedient werden können. Die für die Berechnung relevante Konfiguration der diversen Drucker soll durch die technischen Mitarbeiter eingestellt und als Profil gespeichert werden können. Technische Hintergründe 3D-Druck: Um 3D-Modelle drucken zu können muss durch eine Slicing Software(z.B. Cura oder Slic3r) aus der Modelldatei(STL) eine Datei mit Steueranweisungen(Gcodes) für den 3D-Drucker erstellt werden. Die Steueranweisungen sind größtenteils Fahrbefehle des Druckkopfs auf einer der Drei raumachsen und der Materialachse. Durch die Anweisungen werden Linien aus Plastik nebeneinander und übereinander gelegt, bis das Modell fertig ist. Die Gcode-Datei soll auch die Eingabedatei der zu entwickelnden Software sein. Die Gcode-Befehle sollen durch die Software analysiert und interpretiert werden, um so die notwendigen Informationen für die Berechnung von Zeit und Kosten zu entnehmen. Auf Grundlage der Dauer, dem verbrauchten Material, dem Stromverbrauch und einer Pauschale pro Maschinenstunde sollen die Gesamtkosten für die Herstellung berechnet werden. Primäre Ziele / Zu realisierende Funktionen: -Einlesen und Interpretieren der Dateien mit den Maschinen-Steueranweisungen(Gcodes) -Berechnung der Dauer für eine Anweisung/Bewegung aus Strecke, Beschleunigung, Geschwindigkeit und weiteren noch zu ermittelnden Faktoren. - Berechnung der Dauer des gesamten Druckvorgangs - Berechnung der Kosten des gesamten Druckvorgangs - Berechnung des verbrauchten Materials - Berechnung der Kosten des verbrauchten Materials - Berechnung des verbrauchten Stroms - Für die Berechnung relevante Konfiguration der Drucker (Beschleunigung, Geschwindigkeit etc.) muss einstellbar sein und als Profil gespeichert werden können. - Für die Berechnung des Endpreises benötigte Faktoren wie Preis pro Maschinenstunde, Preis pro Kw/h und Preis pro Kg Filament müssen konfigurierbar sein. - Graphische und Konsolenbasierte Benutzerschnittstelle - Software soll auf den Betriebssystemen Windows 7 - Windows 10 lauffähig sein 1.3 Konsequenzen bei nichtverwirklichung Dem Kunden kann erst nach der Herstellung des Modells ein verbindliches Angebot unterbreitet werden. Falls der Kunde das Angebot ablehnt, entstehen als Verlust zu buchende Kosten durch die Herstellung. Der geplante Ausbau der 3D-Druck Dienstleistungen kann ohne diese Grundlage nicht wirtschaftlich durchgeführt werden. 2. Projektumfeld / Rahmenbedingungen Internes Projekt der Firma ACME zwecks Erweiterung des 3D-Druck-Geschäftsfeldes. Das Projekt soll in der Abteilung für Softwareentwicklung umgesetzt werden. Der Geschäftsführer und Entwickler der 3D-Drucker, **** *****, ist der Auftraggeber für das Projekt. Neben den Werten für die Maximalgeschwindigkeit und die Beschleunigung einer Bewegung gibt es weitere Faktoren, die Einfluss auf die Dauer des Vorgangs haben. Die Firmware (Marlin) der 3D-Drucker, die für die Ausführung der Gcodes zuständig ist, steuert durch den ihr zugrunde liegenden Algorithmus den gesamten Druckvorgang. Marlin ist eine in C/C++ entwickelte und unter der GPL veröffentlichte Open-Source-Software. Die für die Umsetzung benötigten Informationen sollen aus der Benutzer- und Quelltext-Dokumentation sowie dem Quelltext selbst entnommen werden. Die Softwareentwicklung wird aufgrund der überschaubaren Projektgröße nach dem Wasserfallmodell Top-Down durchgeführt. Der Architekturentwurf wird mit Hilfe von UML2 Diagrammen vom Groben (Use-Case und Komponentendiagramme) ins Feine (Klassen, Aktivitäts und Sequenzdiagramme) erstellt. Die Diagramme werden dann als Grundlage für die Implementierung benutzt. Technische Schnittstellen: Programmiersprache: Java 8 Entwicklungsumgebung: IntelliJ UML2 Diagramme: Umbrello 3. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung Das Soll Konzept jeder Phase wird am Anfang und ein Soll/Ist Vergleich am Ende der Phase durchgeführt. Erst wenn Soll & Ist Zustand identisch sind kann die nächste Phase beginnen. Projektplanung: Analysephase (10h): 1h Ist-Analyse 1h Projektstrukturplan erstellen 1h Machbarkeitsstudie 1h Ressourcenplanung 2h Projektphasen, Tätigkeiten und Meilensteine planen (Projektablaufplan) 1h Zeiten Kosten und Nutzen planen 1h Risikoanalyse 2h Anforderungsanalyse (Lastenheft) Meilenstein: Lastenheft Definitionsphase (6h): 1h QM-Maßnahmen für den Entwicklungsprozess planen. Unit-Tests planen 1h QM-Maßnahmen für das Produkt planen Exception und Error Handling planen 1h Use-Case-Analyse 3h Produktanforderungen definieren & Pflichtenheft erstellen Meilenstein: Pflichtenheft Projektdurchführung: Entwurfsphase (14h): 2h Gcode Interpretation der relevanten Gcode Befehle recherchieren 1h Gcode Interpreter entwerfen 4h Druck Algorithmus der Firmware(Marlin) recherchieren, analysieren und dokumentieren) 1h Aktivitätsdiagramm des Druck Algorithmus erstellen 1h Konzept für Ausnahme und Fehlerbehandlung erstellen 1h Komponentendiagramm entwerfen 2h Klassendiagramme der Komponenten entwerfen 1h Benutzeroberfläche entwerfen 1h Testfälle erstellen Meilenstein: Feinentwurf der Architektur in UML Diagrammen Implementierungsphase (25h): 4h Gcode Interpreter implementieren 2h Testklasse für Interpreter implementieren 6h Kernalgorithmus für kinematische Berechnungen implementieren 2h Testklasse für Kernalgorithmus implementieren 1h Kommandozeilen Benutzerschnittstelle implementieren 5h Grafische Benutzerschnittstelle implementieren 3h Entwicklerdokumentation erstellen 2h Tests(White-Box-Tests) durchführen lassen und ggf. Nachbessern. Meilenstein: Beta Software (inkl. Korrektur durch Tests entdeckter Fehler). Projektabschluss (13h): 1h Wirtschaftlichkeitsbetrachtung inkl. Amortisationsrechnung 1h Benutzerdokumentation erstellen 0h Technische Dokumentation aus inline Dokumentation generieren. 10h Projektbericht/Projektdokumentation 1h Qualitätskontrolle Soll/Ist Vergleich Puffer (2h): 1h Projektplanung 1h Projektdurchführung 4. Dokumentation / technische Unterlagen Projektstrukturplan Projektablaufplan Zeitplanung Ressourcenplan Kosten-Nutzen-Gegenüberstellung Dokumentation von Risiken QM-Plan Lastenheft Pflichtenheft Use-Case-Diagramm Aktivitätsdiagramm der kinematischen Berechnungen der Kernfunktionen Komponentendiagramm Klassendiagramm (Sequenzdiagramm) Quelltextauszüge des Testcodes Technische Dokumentation des Quelltexts Abschlussbericht PM Projektbericht Abschlussbericht QM Abnahmeprotokoll Nicht selbst erstellte Dokumente: Dokumentationsauszüge der Marlin Firmware Quelltextauszüge der Marlin Firmware Präsentation Hilfsmittel Beamer Flipchart Vielen Dank im Vorraus
  13. Hallöle, Ich bin gerade dabei meinen Projektantrag zu schreiben. Ausgabezeitraum ist 20.02 bis 20.04 Der Antrag ist anonymisiert (alles was Capslock ist müsste was anonymisiertes sein). Bitte um kurzes drübergucken, ob ich was vergessen haben, was unverständlich ist, was falsch ist etc. Ich habe es aus Word kopiert, ich hoffe der Post wird jetzt nicht durch die Formatierung versaut. Vielen Dank schonmal. 1. Projektbezeichnung Webanwendung zur automatischen Erkennung und Bearbeitung von fachlichen und kompatibilitätsbedingten Fehlern von importierten Daten aus einem Krankenhausinformationssystem 2. Kurzform der Aufgabenstellung Das bestehende webbasierende Anwendungspaket „HAUPTANWENDUNG“ soll um eine weitere Anwendung mit dem Namen „NEBENANWENDUNG“ erweitert werden. Diese Anwendung soll das Einpflegen neuer Datensätze aus einem Krankenhausinformationssystem (kurz KIS) insofern erleichtern, da es dem Anwender helfen soll, die Datensätze auf Kompatibilität zum Zielsystem (HAUPTANWENDUNG-System) und auf fachlicher Richtigkeit zu überprüfen. 3. Ist-Analyse Die FIRMA GmbH bietet seit 1999 Softwarelösungen für das deutsche Gesundheitswesen an und betreut diese beim Kunden. Die Kernbereiche der Entwicklung beziehen sich auf das Finanzwesen, die Warenwirtschaft, die Administration und die Apotheke von Kliniken. Mithilfe dieses Projektes soll eine Anwendung entwickelt werden, die fester Bestandteil des webbasierenden Lösungspaketes „HAUPTANWENDUNG“ kurz HAUPTANWENDUNG ist. Grund hierfür ist, dass die HAUPTANWENDUNG für den produktiven betrieblichen Einsatz Datensätze aus dem KIS benötigt. Diese externen Daten müssen importiert werden. Es gibt verschiedene KIS, weswegen die Datensätze vor dem Import in einer Hilfstabelle bearbeitet werden müssen, damit diese zum HAUPTANWENDUNG-System kompatibel und auch fachlich richtig sind. Hierfür ist derzeit der Support der FIRMA GmbH zuständig. Da das System allerdings zukünftig bei mehreren Kunden eingesetzt werden soll, muss eine Anwendung entwickelt werden die es entweder dem Kunden einfach macht die Datensätze selbst anzupassen, oder den Support umfänglich unterstützt, wodurch eine Zeitersparnis bzw. Kostenersparnis entsteht. 4. Zielsetzung / Soll-Konzept 4.1.Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Es soll eine Anwendung entstehen, die dem Anwender unterstützt die Fehler bei den ausgewählten Datensätzen zu erkennen. Eine sofortige Korrektur des Fehlers soll möglich sein. Es muss für den Nutzer klar verständlich sein, welcher Fehler zugrunde liegt. Die Anwendung soll sich an Aussehen und Bedienung an den anderen Modulen der HAUPTANWENDUNG orientieren. Nach Fertigstellung wird die Anwendung bei der nächsten Veröffentlichung der neuesten HAUPTANWENDUNG Version mittels eines Updates bei den Kunden eingespielt. 4.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Die Anwendung soll folgende Anforderungen erfüllen: · Einhaltung der internen Programmierstandards der FIRMA GmbH · Die Anwendung muss zuverlässig sowohl fachliche Fehler · als auch Fehler in Bezug auf die Kompatibilität des Datensatzes auf die Ziel Tabelle im HAUPTANWENDUNG-System erkennen. · Jede Fehlerroutine muss auf ihre Funktionalität getestet worden sein · Denn Anwender auf der Benutzeroberfläche über die entsprechenden Fehler informieren. · Dem Anwender muss es möglich sein, die Datensätze zu korrigieren · Die Anwendung soll einfach erweiterbar sein (z.B. durch weitere Prüfungsroutinen) 5. Projektumfeld Das Projekt wird mittels ASP.NET realisiert. Die einzusetzende Programmiersprache ist C#. Als Entwicklungsumgebung wird Visual Studio 2017 genutzt. Als Datenbanken für die Entwicklung werden Microsoft SQL-Server und Oracle eingesetzt. Das Projekt wird mittels Subversion versioniert. Für Tests werden Test-Datensätze, von einer älteren Version der Import-Tabelle, aus einer Entwicklungsdatenbank importiert und entsprechend der Vorgaben der neuen Import-Tabelle aufbereitet. 6. Projektphasen · Analyse (8h) o Durchführung einer Ist-Analyse…………………………………………………………….2h o Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse und Amortisationsrechnung……………...1h o Erstellung eines Use-Case…………………………………………………………………..2h o Erstellung eines Lastenheftes mit anschließender Besprechung mit dem Fachbereich………………………………………………………...3h · Entwurf (15,5h) o Definition von möglichen Fehlerfällen/Testfällen………………………………………….4h o Definition von Pflichtfeldern……………………………………………………………..0,5h o Entwurf einer Benutzeroberfläche mittels Mockup………………………………………...2h o Entwurf des Algorithmus für Überprüfungen mittels eines PAP…………………………..2h o Aktivitätsdiagram erstellen…………………………………………………………………2h o Definition für die Ausgabe von Fehlermeldungen…………………………………………1h o Erstellung eines Pflichtenheftes…………………………………………………………….3h o Abschlussbesprechung mit dem Fachbereich………………………………………………1h · Implementierung (34,5h) o Einpflegen der neuen Businessbojectes in das firmeninterne Framework…………………………………………………………………..1h o Erstellung der neuen Importtabelle mit Einpflegung neuerTestdatensätze………………………………………………………………………...1h o Erstellen/Einpflegen eines neuen Menüpunktes……………………………………………………………………………..0,5h o Erstellung der Benutzeroberfläche § Erstellung einer GridView zur Anzeige der Datensätze……………………..…….1h § Erstellung eines Formulars mit Controls zur Anzeige von Fehlermeldungen und der Korrektur der Datensätze…………………..……...1h § Erstellung eines Sub-Menüs für das Einbinden des Import- Tasks ……………………………………………………………………..………..1h § Erstellung eines LayoutPanels, in dem die zuvor genannten Komponenten zusammengeführt werden………………………………………….1h § Erstellen von Suchdialogen……..…………………………………………………2h o Testen der Benutzeroberfläche……………………………………………………………..1h o Testen der Ausgabe der Suchdialoge………………………………………………………1h o Erstellen der Logik für die Überprüfungsfälle § für Fehler die die Komptabilität mit der Zieltabelle betreffen…………………….8h § für fachliche Fehler………………………………………………………………12h § Erstellen eines Algorithmus, der die Überprüfung erneut aufruft, wenn der Nutzer den Datensatz korrigiert…………………………………………2h o Testen der Überprüfungsfälle………………………………………………………………2h · Dokumentation (12h) o Erstellung einer Projektdokumentation……………………………………………………11h o Erstellung einer Entwicklerdokumentation…………………………………………………1h 7. Name der Ausbildungsstätte FIRMA GmbH
  14. Hallo zusammen, Anbei mein Projektantrag für die FIAE Abschlussprüfung, dieser hat sich etwas gezogen und ist jetzt in den Finalen Anpassungen. Abgabe ist spätestens der 31.01. Ich finde allerdings, dass da noch Luft ist, weiß nur nicht ab wann es zu fachlich/spezifisch wird und da ich leider nicht zur Berufsschule gehe kann ich da niemanden fragen. ich würde mich über Tipps und Feedback sehr freuen. __________________________________________________________________________________________________________________ 1. Thema Entwicklung eines Systems zur Verwaltung und Einsicht aller kundenspezifischen Daten im Rahmen der DSGVO. 2. Termin to-do 3. Projektbeschreibung Die DSGVO, welche am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, bringt neue Pflichten für Unternehmen. Zu diesen Pflichten gehören interne Dokumentations- und Informationspflichten, welche bei Nichteinhaltung Geldbußen von bis zu 20 Millionen Euro oder vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes des Unternehmens nach sich ziehen können. Bei den Informationspflichten geht es vor allem darum, welche Daten wann, wo, von wem und wozu erfasst, verarbeitet und analysiert werden, um dies a) dem Betroffenen auf Anfrage mitteilen zu können, seine Daten vollumfänglich löschen zu können und c) an einen anderen Anbieter zu transferieren zu können. IST-Analyse: Die Marketing-Agentur XXX erstellt primär Webanwendungen, wie z.B. Webseiten, Landingpages und mobile Applikationen. Hierbei werden verschiedenste personenbezogene Daten der Nutzer dieser Webanwendungen erhoben und gespeichert. So steht beispielsweise bei Landingpages die Leadgenierung und damit die Erhebung von Adress- bzw. Kontaktdaten im Vordergrund. Diese Daten werden zur Verarbeitung an den Auftraggeber weitergereicht und nach Ablauf der Aktion vom Server gelöscht. Zurzeit gibt es keine Möglichkeit, sämtliche gespeicherte Kundendaten eines Endkunden automatisiert auszulesen oder zentral zu verwalten. Soll-Konzept: Um die Einhaltung der DSGVO gewährleisten zu können, soll ein passwortgeschütztes System entwickelt werden, welches durch IP-Adressen Restriktion nur in den Räumlichkeiten der XXX verwendet werden kann. Dieses System soll serverübergreifend alle Kundendaten zusammenfassen und somit eine zentrale Verwaltung ermöglichen. Ziel ist es alle gespeicherten Daten eines Kunden auf dessen Anfrage auszuhändigen, bearbeiten oder komplett zu löschen zu können. Um zu gewährleisten, dass die Daten sachgemäß erhoben und die Dokumentationspflichten erfüllt werden, soll eine Klasse entwickelt werden, welche u.a. eine Methode enthält, um ein Kontaktformular zu generieren. Das sorgt dafür, dass der Entwickler, der die Webseite entwickelt, sich lediglich des HTML und CSS teils des Formulars annehmen muss. Die Methode soll HTML-Felder. Der Entwickler muss eine Frist für die Löschung der gespeicherten Daten setzen und das verarbeiten, validieren und abspeichern der Daten übernimmt die Klasse. Ebenso wird von der Methode ein Hinweis zum Datenschutz mitgeliefert, sodass der Endkunde vorher informiert wird, was mit seinen Daten geschieht. Nach dem Ablauf der Frist für die Löschung der Daten, soll der zuständige Entwickler per Email erinnert werden die Daten zu löschen. Einen kompletten Datenschutz gibt es auf einer Unterseite, welche ebenfalls von der Klasse mit Inhalt versorgt wird. Über eine Methode wird ein Datenschutz generiert und ausgegeben. Diese Methode gibt dem Kunden, neben dem Datenschutz, Auskunft über Namen und die Kontaktdaten der verantwortlichen Stelle, Zweck und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung, Angaben zur Speicherdauer und Information über das Bestehen des Auskunfts-, Berichtigungs-, Löschungs-, Einschränkungs-, Widerspruchs- oder Widerrufsrecht sowie das Recht auf Übertragbarkeit der Daten. Somit wird auch die Informationspflicht gegenüber dem Endkunden erfüllt. Im zweiten Schritt soll das System neben Feedbackformularen auch Login- und App-Daten verwalten können, da dies jedoch weitere Anpassungen benötigt, würde das den Rahmen der Abschlussprüfung sprengen und wird im Anschluss entwickelt. 4. Projektumfeld Die XXX mit Sitz in XXX ist eine Marketing-Agentur welche ihren Schwerpunkt auf Social-Media Management gelegt hat. Das bedeutet, dass wir die Social-Media Auftritte unserer Kunden betreuen und ihre Produkte mit sogenannten Landingpages bewerben. Aber auch Webseiten und Content Management Systeme gehören zu dem Aufgabenspektrum. Bei diesen s.g. Landingpages handelt es sich um schlichte Webseiten, welche lediglich darauf ausgelegt sind, ein oder mehrere Produkte zu bewerben. Um sich weitere Informationen einholen zu können ist jede dieser Seiten mit einem Kontaktformular ausgestattet, wobei jeder Eintrag (sog. Lead) einen potentiellen Kunden darstellt. Die Entwicklung des Abschlussprojektes findet im Betrieb in XXX statt. 5. Projektphasen 5.1 Analysephase 4h 5.1.1 Ist-Analyse 2h 5.1.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse 2h 5.2 Entwurfsphase 6h 5.2.1 Soll-Konzept 3h 5.2.2 Pflichtenheft 3h 5.3 Implementierungsphase 37h 5.3.1 Datenbank-Struktur anlegen 2h 5.3.2 Entwicklung der Benutzeroberfläche 5h 5.3.3 Klassen und Methoden implementieren 30h 5.4 Projektabschluss 23h 5.4.1 Qualitätssicherung und Tests 3h 5.4.2 Soll-Ist-Vergleich 2h 5.4.3 Präsentation und Abnahme 2h 5.4.4 Projektdokumentation erstellen 14h 5.4.5 Pufferzeit 2h 6. Dokumentation 6.1 Einleitung 6.1.1 Projektbeschreibung 6.1.2 Projektziel 6.1.3 Projektumfeld 6.2 Projektplannung 6.2.1 Projektphasen 6.2.2 Ressourcenplanung 6.3 Analysephase 6.3.1 Ist-Analyse 6.3.2 Wirtschaftlichkeitsanalyse 6.4 Entwurfsphase 6.4.1 Entwicklung der Datenbank-Struktur 6.5 Implementierungsphase 6.5.1 Implementierung der Benutzeroberfläche 6.5.2 Implementierung der Datenbank-Struktur 6.5.3 Implementierung der Klassen und Methoden 6.6 Projektabschluss 6.6.1 Qualitätssicherung und Tests 6.6.2 Soll-Ist-Vergleich 6.6.3 Ausblick 6.7 Anhang 6.7.1 Pflichtenheft 6.7.2 Testplanung 6.7.3 Anwenderdokumentation 6.7.4 Entwicklerdokumentation 6.7.5 Datenbankdiagramme 6.7.6 Ablaufpläne
  15. Hallo zusammen, ich würde sehr gerne Feedback sammeln. Mitte Januar muss ich meinen Antrag abgeben und werde Mitte März damit anfangen. Danke im Voraus für die Hilfe! Thema der Projektarbeit Hochladen, Darstellung (mit Graphischem User Interface) und Speicherung von kundenbezogenen Metadaten. Projektbeschreibung Für die Firma GmbH soll das Customer Database Metadata Import Modul (CDMI-Modul) entwickelt werden. Dieses Modul wird den Kundenbetreuern und Support-Mitarbeiter ermöglichen, Informationen über letzte Metadaten-Importe unserer Kunden einzusehen. Das Hauptgeschäft der Firma GmbH ist die Besucherfrequenzmessung im Einzelhandel. Die Kerndaten, die wir verwenden, werden aus den im Store installierten Sensoren geholt. Zusätzlich schicken unsere Kunden uns Metadaten aus dem Kassensystem oder aus dem Warenwirtschaftssystem ihrer Stores. Die Metadaten sind unterschiedlich je nach Store/System und bestehen aus Einträgen wie „Anzahl Produkte“, „Durchschnittlicher Preis pro Bon“, „Anzahl Kunden“ usw. die Firma stellt diese Daten in einer Platform dar, damit die Kunden jederzeit die Daten anschauen können. Aktuell ist es so, dass wenn ein Kunde merkt, dass ein Fehler in den Metadaten vorhanden ist, muss ein Kundenbetreuer einem Entwickler Bescheid geben, dass irgendwas schiefgelaufen ist. Anschließend muss der Entwickler gucken, ob das Importieren der Daten fehlgeschlagen ist, und wenn nicht ob die Daten überhaupt vorhanden sind. Danach muss der Entwickler diese Info mit dem Kundenbetreuer teilen. Dieser Prozess ist ineffizient, verschwendet Zeit und verursacht daher hohe Kosten für die Firma. Die zu erledigende Aufgabe ist folgende: die Erstellung vom neuen CDMI-Modul, welches sowohl Backend (Entwicklersicht) als auch Frontend (Benutzersicht) Komponenten enthält. Die neue Software wird ein Teil der bereits existierenden Software Architektur von der Firma sein. Mit dem CDMI soll ein berechtigter Mitarbeiter per GUI Metadaten von einem Import eines Kunden in einer Liste ansehen können, die Rohdaten eines Imports herunterladen können, einen manuellen Import von Metadaten eines Kunden durchführen und simulieren können, bevor die Daten ans Backend geschickt werden. Um das zu realisieren, muss Benutzeroberflächen und entsprechende Frontend Logik mit HTML, CSS, und der Programmiersprache Javascript und dem Javascript Framework Angular entwickelt werden. Zusätzlich müssen Daten aus den SQL und CouchDB Datenbanken geholt und ans Frontend geschickt werden. Deshalb muss auch ein Backend CDMI Modul mithilfe von der PHP Programmiersprache erstellt werden. Als Schnittstelle werden der Leiter der Entwicklungsabteilung und der Product Owner vom ganzen Projekt für Rückfragen und zur Abstimmung zur Verfügung stehen. Zusätzlich wird ein Entwickler Unterstützung in Form von Qualitätskontrolle des Codes (Code Review) anbieten. Zur Durchführung des Projekts, zur Entwicklung des Codes und für die Bearbeitung der Dokumentation und Präsentation stehen ein Macbook-Pro und zwei zusätzliche Bildschirme zur Verfügung. Auf dem Rechner sind bereits alle benötigen Programme vorhanden. Dazu gehört unter anderem das PHP-Storm IDE, Chrome Developer Tools und das aktuelle Office Paket. Projektumfeld Die Projektarbeit wird in der Entwicklungsabteilung der Firma GmbH in Witten stattfinden. Das Projekt zur Entwicklung des CDMI-Modul wurde von der Firma in Auftrag gegeben. Projektphasen mit Zeitplanung A. Analyse (6 Stunden) 3 Stunden- Ist-Analyse durchführen 1 Stunde- Ermittlung von Anwendungsfällen 2 Stunden- Wirtschaftlichkeitsanalyse B. Entwurf (14 Stunden) 4 Stunden- Entwurf der Benutzeroberflächen 2 Stunden- Schnittstellen definieren 1 Stunde- Datenmodell erstellen 2 Stunden- Planung des Backend Moduls 2 Stunden- Planung des Frontend Moduls 3 Stunden- Erstellung des Pflichtenheftes C. Implementierung (24 Stunden) 10 Stunden- Implementierung des Backend Moduls 4 Stunden- Implementierung der Schnittstellen 10 Stunden- Implementierung des Frontend Moduls D. Qualitätsmanagement (5 Stunden) 2 Stunden- Erstellung von Modultests 3 Stunden- Fehlerbehebung E. Abschluss des Projektes (18 Stunden) 1 Stunde- Abnahme durch den Projektleiter 1 Stunde- Deployment 2 Stunden- Soll/Ist Vergleich durchführen 9 Stunden- Erstellung der Projektdokumentation 3 Stunden- Erstellung der Entwicklerdokumentation 3 Stunden- Erstellung des Benutzerhandbuches F. Nachbearbeitung (2 Stunden) 2 Stunden- Pufferzeit Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation wird in Form eines prozessorientierten Projektberichtes verfasst. A. Analyse B. Entwurf C. Implementierung D. Abschluss des Projektes Anlagen keine Präsentationsmittel Laptop, Beamer, Präsentationsunterlagen
  16. Hallo Forum User, ich habe sobeben meinen Projektantrag für die IHK fertiggestellt. Und würde euch bitten einmal kurz darüber zu schauen und mir eventuell Feedback und/oder Kritik zu geben. Das Thema werde ich mal absichtlich nicht weiter beschreiben um zu sehen ob meine Projektbeschreibung von aussenstehenden verstanden wird Die Formatierung ist nicht perfekt (da Online Formular auf der IHK seite) und eventuell sind einige Rechtschreib- und Grammatikfehler mit dabei (noch nicht geprüft). Die Struktur wurde uns von der IHK (Stuttgart) vorgegeben. Projektantrag: Thema: Entwicklung einer webbasierten und datenbankgestützten Bestellstatistikübersicht für ein Lieferantenportal Projektbeschreibung: Ist-Analyse: Lieferantenportal: Das Lieferantenportal ist eine Softwarelösung die es Lieferanten, die keine Elektronische Bestellanbindung haben, erlaubt Ihre Bestellungen aus einem einzigen System heraus zu verwalten. Dazu gehören z.B. Funktionen wie: · Bestellungen ansehen/verwalten · Bestellung bearbeiten · Bestellstatus verändern und an den Kunden übermitteln · Anfragen von Kunden einsehen und bearbeiten (z.B. Projektbestellungen oder Artikelforderungen) · Produktportfolie überblicken · Kundenkonditionen einsehen und bearbeiten usw. Diese Funktionen sind bereits fertiggestellt und funktionsbereit. Ebenfalls sind hier alle Datenbanken erstellt und Kundendaten eingepflegt. Das Frontend für das Lieferantenportal wurde in Javascript basierend auf dem ExtJS Framework entwickelt. Der Serverseitige Code ist in PHP geschrieben und die Kommunikation über ein RPC (Ext.Direct) realisiert. Aktuell fehlen noch zwei Module zur Fertigstellung des Projekts, die ebenfalls auf den selben technischen Mitteln basierend entwickelt werden sollen. Eines dieser Module ist die Bestellstatistikübersicht, welche dazu dienen soll Statistiken über Bestellungen und Artikeldaten zu verarbeiten und visuell dem Benutzer zu präsentieren. Bestellübermittlung: Aktuell werden alle Bestellungen, die aus unserer Beschaffungslösung „***“ aufgegeben werden, elektronisch oder per E-Mail übermittelt. Die elektronisch übermittelte Bestellung kann ebenfalls direkt in die Warenwirtschaft des Lieferanten eingelesen/übermittelt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch das der Lieferant diese Bestellung entgegennehmen und uns eine Antwort(Order-Response) zurücksenden kann. Da aktuell noch sehr viele Lieferanten in unserem System diese Art von Bestellungsverarbeitung nicht unterstützen oder technisch bereitstellen können, werden alle Bestellungen direkt per E-Mail an den Lieferanten übermittelt. E-Mail Bestellungen haben jedoch folgende Nachteile: · Wenn täglich mehrere hundert Bestellungen eintreffen können einige in der Masse untergehen und somit nicht bearbeitet werden. · Die E-Mail muss manuell bearbeitet und, falls vom Lieferanten gewünscht, manuell von einem Mitarbeiter in die Warenwirtschaft eingepflegt werden. Dies hat zusätzlichen Zeitaufwand für den Lieferanten zur Folge. · Keine weitere Verfolgung der Bestellung durch unser System, da alle weiteren Schritte intern beim Lieferanten ablaufen. · TrackID(Sendungsverfolgungsnummer) der Bestellung können nicht per E-Mail übermittelt werden · Veränderungen und Stornierungen einzelner Artikel der Bestellung nicht möglich (nur gesamte Bestellung), hier zu müsste Rücksprache mit dem Kunden getroffen werden. Ebenfalls ist es nicht möglich Statistiken über alle Bestellungen eines Lieferanten automatisiert bereit zu stellen. Dieser Vorgang wird aktuell auf Anfrage manuell von einem unserer Mitarbeiter vollzogen. Das Anfertigen dieser Statistiken dauert zwischen 4-6 Stunden abhängig von der Anzahl der Bestellungsdaten. Zielgruppe: Lieferanten die keine elektronische Bestellanbindung haben oder aus technischen Gründen nicht zur Verfügung stellen können. Ziel / Soll-Analyse Was ist das Ziel des Projekts? Der Lieferant soll die Möglichkeit haben Statistiken zu all seinen Bestellungen ansehen zu können. Dazu gehören z.B. ein Überblick über den Umsatz und von welchen Artikelgruppen dieser kommt, Auflistung der am meisten verkauften Artikel usw. Durch mehrere dieser entwickelten Funktionen, die die Daten sortiert und organisiert darstellen, soll der Lieferant einen einfachen, schnellen und direkten Überblick über seine Bestellungen bekommen. Er kann aber auf Wunsch auch tiefer in die Statistiken eintauchen. Ebenfalls soll der Lieferant die Möglichkeit bekommen sich, durch Prozentuale Vergleiche und grafische Aufbereitung der Bestelldaten, mit dem Markt zu vergleichen. Auch soll der Aufwand der manuellen Erstellung dieser Statistiken, von einem unserer Mitarbeiter, durch die automatische Generierung und Verarbeitung der Daten entfallen. Das Projekt soll flexibel und weitgehend unabhängig entwickelt werden damit es mit wenig Aufwand in den bestehenden Code integriert werden kann. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Es müssen folgende Anforderungen erfüllt sein: - Grafische, Tabellarische und Prozentuale Darstellung der Bestelldaten. - Der Lieferant darf nur Daten zu sehen bekommen die für Ihn bestimmt sind (Datenschutz). - Es muss die Möglichkeit geben seinen Stand im Markt zu vergleichen. - Das Projekt muss mit so wenig Aufwand wie möglich in den vorhandenen Projektcode integriert werden. Was sind meine Aufgaben? Zu meinen Aufgaben gehört die gesamte Erstellung der Bestellstatistikübersicht. Teilaufgaben währen z.B.: · Das planen und entwickeln der Benutzeroberfläche. · Das entwickeln der Backendkommunikation. · Das Entwerfen und Erstellen der Datenbanken (die auf Daten aus anderen Datenbanken basieren). · Das verarbeiten und darstellen der Bestelldaten in einer grafischen, tabellarischen und prozentualen Form. · Entwickeln der Funktionen die Daten in Diagramme „umzuwandeln“. · Entwickeln der Vergleichsfunktion die es erlaubt sich, basierend auf den Bestelldaten, mit dem Markt zu Vergleichen. · Testen des Projekts und Fehlerbehebung. · Erstellen einer Projekt- und Entwicklerdokumentation. · Erstellen eines Anwenderhandbuchs. Fremdleistungen & vorhandene Hard- und Software Als Fremdleistung wäre das eingesetzte Framework zu nennen. Für die Umsetzung der Benutzeroberfläche sowie die Diagramme wird ExtJS verwendet. ExtJS ist ein clientseitiges Javascript Framework für interaktive Webanwendung und wurde von der Firma SENCHA INC entwickelt. Folgende Hard- und Software soll verwendet werden und wurde teilweise vom Arbeitgeber *** bereitgestellt: Hwawadwaardware: · Entwicklungs PC (Windows 10 Enterprise) · Linux Webserver Software: · Visual Studio Code (Entwicklungsumgebung für den Quellcode) · WinSCP (SFTP und FTP Client) · Google Chrome (Webbrowser) · TortoiseSVN (Versionsverwaltung Client) · MySQL (Datenbank) · Apache (HTTP Webserver) · Virtual Box (Virtualisierungssoftware) Projektumfeld Das Projekt wird im Hauptsitz des Arbeitsgebers *** in *** durchgeführt. Die *** ist ein Dienstleister, der Beratungsleistungen im eCommerce-Umfeld bis hin zum kompletten Outsourcing ganzheitlicher Prozesse anbietet. Mit der Softwarelösung „***“ wurde eine intelligente Beschaffungslösung für den ITK-Handel entwickelt. Diese Softwarelösung bietet z.B. die Produktsuche sowie Preis- und Bestandsaktualisierung, Bestellmöglichkeiten, Datenexporte, Datenblätter der Artikel und eine automatische Anbindung der Artikeldaten an einen Webshop oder ein Warenwirtschaftssystem. Die *** wurde 2004 durch den Geschäftsführer *** und *** gegründet und besitzt aktuell *** Mitarbeiter. Projektphasen Analyse 3h · Ist-Analyse durchführen 1h · Amortisationsrechnung durchführen 1h · Erstellung des Lastenhefts gemeinsam mit dem Entwicklerteam 1h Entwurf und Design 8h · Erstellung des Pflichtenhefts 1h · Migrieren der SQL Lite Datenbanken in MySQL 2h · Entwerfen und Erstellung von Mockups der Benutzeroberfläche 2h · Erstellung UML Diagramme 3h Implementierung 47h · Entwicklung der Benutzeroberfläche 16h o Erstellung der einzelnen Fenster für die unterschiedlichen Statistiken 2h o Programmierung der dynamischen Erstellung der Diagramme 8h o Programmierung der Gitteransichten 6h · Entwicklung der Kommunikation zwischen Front- und Backend 15h o Einlesen der Daten und verarbeiten dieser in im Code nutzbare Formate 4h o Entwickeln eines Objektbasiertes Verarbeitungssystem 7h o Entwicklung der Ausnahmebehandlungs Methoden 4h · Grafische, Tabellarische und Prozentuale Darstellung der Daten 16h o Darstellung der verarbeiteten Daten in den verschiedenen Formen 6h o Entwicklung der Diagramm Funktion, die die Daten konvertiert und darstellt 6h o Erstellung der Vergleichsfunktionen 8h Dokumentation 112h · Erstellen der Projektdokumentation 9h · Erstellen einer Entwicklerdokumentation 2h · Erstellen einer Benutzerdokumentation / Anleitung 1h Dokumentation Art der Dokumentation Projektdokumentation Entwicklerdokumentation Anwenderhandbuch Grobgliederung: Deckblatt Inhaltsverzeichnis Einleitung Dokumentation Screenshots der Anwendung Anlagen Entwickler Dokumentation Anwenderhandbuch Anlagen: Aktuell sind keine weiteren Anlagen geplant. Eventuell werden hier aber Auszüge der Entwicklerdokumentation und des Anwenderhandbuchs beigelegt. Präsentationsmittel · Beamer · Laptop
  17. Hallo! Hier nun mein Projektantrag! Bei der IHK Bielefeld haben wir einen Vordruck, an den wir uns halten müssen und der sehr begrenzt ist. Deswegen ist der Antrag so kurz! Vielleicht kann ja jmd mal darüber gucken! Vielen Dank im voraus! LG Auxesia Projektbezeichnung: Webinterface zur Zeiterfassung für Außendienstmitarbeiter Kurze Projektbeschreibung: Ziel des Projektes ist es, den Außendienstmitarbeitern der XXX ein Webinterface zur Verfügung zu stellen, welches eine Schnittstelle zum bestehenden Zeiterfassungssystem schafft. Priorität haben dabei Mobile Devices (Smartphone, Tablet, Notebook), welche von der XXX gestellt werden. Dies soll eine genauere und effizientere Planung, Zeiteinteilung und bessere Übersicht für die Außendienstmitarbeiter ermöglichen. Es werden Arbeitsantritt, Feierabend, Art und Dauer der Abwesenheit angegeben, ob es ein Kundenkontakt ist, dann in einer Datenbank gespeichert und dann an das Zeiterfassungssystem weitergegeben. Derzeit ist es nur Mitarbeitern vor Ort möglich sich per RFID-Chip bei Arbeitsantritt, Feierabend und zu den Pausen ein- bzw. auszuloggen. Das Interface wird mit PHP/HTML realisiert, unter Berücksichtigung des Corporate Design der XXX. Projektumfeld: Die XXX bietet ihrem Netzwerk von Handelspartnern und Lieferanten ein breites Spektrum von Leistungen. Diese beinhalten unter anderem Hilfe beim Marketing, Finanzierung, Zentralregulierung, Realisierung eines Webauftritts, Ladenbau, Fachhandelsmarken, etc. Diese Kunden werden von ca. n Außendienstmitarbeitern betreut, insgesamt sind es ca. n Mitarbeiter. Das Projekt ist ein interner Auftrag der IT-Abteilung. Projektphasen mit Zeiteinteilung (in Std) IST-Analyse 4h SOLL-Analyse 8h Entwurf Architektur und Datenbank 12h Implementierung 30h Testphase und Abnahme 3h Puffer 1h Mitarbeiterdokumentation 3h Projektdokumentation 9h Die Projektarbeit beinhaltet folgende Dokumente (nicht selbstständig erstellte Dokumente sind zu kennzeichnen) UML, ERM, PAP, Lasten/Pflichtenheft, genaue Zeiteinteilung, Mitarbeiterdokumentation, Projektdokumentation
  18. Guten Tag liebe Community, da ich von meiner IHK erst letzte Woche meine Prüfungstermine und so bekommen habe, und ich den Projektantrag bis zum 1.9.17 abgeben muss, hab ich ein wenig Zeitdruck. Vorerst hier also nur mal ein erster Entwurf der Projektbeschreibung. Zeitplanung etc. folgt dann noch. 1. Projektbezeichnung Optimierung der Materialanforderung im Bereich der Zargenfertigung. 1.1 Projektbeschreibung In der Zargenfertigung werden viele verschiedene Artikel gelagert, wie zum Beispiel Verpackungskartons oder Dichtungen, die laufend entnommen werden. Ist der Lagerbestand eines Artikels aufgebraucht, muss der Artikel nachbestellt werden. Dazu muss der Lagerbestand zunächst erkannt, die Artikelnummer notiert und an einem der verschiedenen PC-Arbeitsplätze über die dort installierte, betriebsinterne Materialanforderungssoftware bestellt werden. Der Prozess der Bestellung ist zeitaufwendig, da durch die Masken der Materialanforderungssoftware navigiert und die Eingaben vorgenommen werden müssen. Die Zuständigkeiten sind nicht klar geregelt, die Bestellungen werden bedarfsorientiert ausgelöst, teilweise von einem Mitarbeiter, teilweise vom Vorarbeiter. Rückmeldungen von Bestellungen sind nicht auf den ersten Blick ersichtlich, weshalb es zu Mehrfachbestellungen kommen kann (z.B. nach einem Schichtwechsel). Für diese Problematik bietet die Software aber keine entsprechenden Lösungen. Ziel des Projektes ist es, durch eine eigene Anwendung den Bestellvorgang (anfangs für die ca. 40 verschiedenen Kartontypen) weitgehend zu automatisieren, indem die Bestellung eines Kartontyps ohne großen Aufwand durch den Mitarbeiter, der ihn entnimmt, ausgelöst wird. Dies soll vor allem dem Vorarbeiter Zeit ersparen, da er sich nicht mehr um Bestellungen kümmern muss. Die Bestellungen sollen dann an einem zentralen PC-Arbeitsplatz von demjenigen Mitarbeiter angestoßen werden, der den Artikel entnommen hat. Zudem muss erkenntlich sein, ob der Artikel schon bestellt wurde oder nicht, um Mehrfachbestellungen zu vermeiden. Ferner soll die Anwendung mehr Transparenz für die Mitarbeiter schaffen, indem sie den Fortschritt des Bestellvorgangs, z.B. durch einen voraussichtlichen Liefertermin, anzeigt. Dadurch sollen auch Nachfragezeiten beim Einkauf entfallen. Was mir am meisten Sorgen bereitet, ist, dass man laut meinem Lehrer den Lösungsweg offen lassen muss, da das Projekt bei bekannten Lösungsweg nur ein Arbeitsauftrag sei, was dann schon viele Punkte kostet. Daher ist die Beschreibung relativ allgemein gehalten -> "[...]den Bestellvorgang (anfangs für die ca. 40 verschiedenen Kartontypen) weitgehend zu automatisieren[...]". Ich habe schon 2 Lösungsansätze, nämlich eine Art Kanban-System, welches entweder über RFID-Chips oder spezielle Barcode-Schilder realisiert werden soll. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich diesen Aspekt mit in den Antrag reinnehmen soll, da dies quasi den Lösungsweg offen legt. Welche Variante im Endeffekt umgesetzt wird, soll dann im Verlauf des Projekts geklärt werden (Stichwort -> (freie) Entscheidung zwischen mehreren Möglichen, Analyse welches System bei uns besser durchzuführen ist). Ich hoffe, ich habe mich jetzt einigermaßen verständlich ausgedrückt und wäre dankbar für eure Unterstützung.
  19. Hallo zusammen, auch bei mir ist es bald so weit: die Abschlussprüfung für Anwendungsentwickler Fachinformatik und das damit verbundene Projekt nahen! Ich habe bis zum 31. Juli Zeit, meinen Antrag bei der IHK einzureichen und habe den Erstentwurf nun fertiggestellt. Zu diesem würde ich mich über jegliches Feedback und jegliche Kritik eurerseits sehr freuen und bedanke mich schon mal im Voraus! ------------------------------------------------------- 1 Thema der Projektarbeit Entwicklung einer webbasierten und datenbankgestützten Software zur Verwaltung und Organisation von Projekten 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 18.09.2017 Ende: 30.10.2017 3 IST-Analyse Die <Firma> bietet als Full-Service-Agentur viele verschiedene Weblösungen von Design-Überarbeitungen über Content-Management-System-gestützte Webseiten (CMS) bis hin zu kompletten Corporate Identities. Das weitläufige Kundenfeld setzt eine breite Produktpalette voraus, wodurch verschiedene CMS eingesetzt und gewartet werden müssen. Ein Projekt wird zumeist von einem Mitarbeiter der Entwicklung betreut, der auch für die Instandhaltung und Aktualität der eingesetzten Software zuständig ist. Derzeit werden Projektzuständigkeit, -spezifikationen und Softwareversionen in einer Excel-Tabelle festgehalten, wodurch weder eine Rechteverwaltung noch verlässliche Datenintegrität realisierbar sind. 4 SOLL-Analyse Es soll eine Webapplikation zur Verwaltung und Organisation aller Projekte erstellt werden. Projekte sollen hierbei in einer Datenbank gespeichert werden und in der Applikation sowohl allgemeine Informationen wie Bearbeiter, Zeitraum und Budget, als auch spezifischere Daten wie Auftraggeber und To-do-Listen beinhalten. Auftraggeber sollen hierbei ebenfalls in der Software verwaltet werden können. Weiterhin soll für die Applikation ein Benutzersystem integriert werden, welches den Mitarbeitern ermöglicht, sich zu registrieren und anzumelden sowie ihre eigenen Projekte, Kunden und To-do-Listen im Überblick zu haben. Die Entwicklung soll analog zu diversen Eigenentwicklungen der Firma in PHP, Javascript, HTML und CSS erfolgen, sowie durch Einsatz des auf dem MVC-Schema basierenden „Symfony“-Frameworks gestützt werden. Als Datenbasis soll eine MySQL-Datenbank verwendet werden. Das zu verwendende Framework stellt dabei Folgendes bereit: - Authentifizierungs-, Rollen- und Rechtesystem - Dateisystemanbindung - Datenbanksystem und -anbindungsmöglichkeit - Methoden für Daten- und Dateioperationen (CRUD – Create, Read, Update, Delete) an Dateisystem und Datenbank - Methoden zur Validierung eingegebener Daten Anforderungen an die Webapplikation: - Sicheres Authentifizierungs-, Rollen- und Rechtesystem durch Framework - Verwaltung von Kunden- beziehungsweise Auftraggeberdaten - Verwaltung von Projekten und derer Daten - Verwaltung von projektspezifischen To-do-Listen - Automatisches Generieren von Projektübersichten 5 Projektumfeld Die <Firma> mit Sitzen in A und B ist eine Agentur für erfolgreiche PR und zeitgemäße Kommunikation mit Auftraggebern in ganz Deutschland. Über 65 Mitarbeiter inszenieren und vermitteln die Botschaften der Auftraggeber, indem gesellschaftliche und wissenschaftliche Themen für die Zielgruppe überzeugend und informativ dargestellt werden. Die Entwicklung dieser Projektarbeit erfolgt innerhalb der „Development“-Abteilung, welche gegebene Design- und Funktionalitätsanforderungen als Eigenentwicklung oder CMS-gestützt umsetzt. Hauptsächlich werden hier Webanwendungen entwickelt, in seltenen Fällen Windows- und Linux-Applikationen. 6 Projektstruktur mit Zeiteinteilung ID Bezeichnung Dauer in Stunden 1 Analyse 6 2 Entwurf und Design 8 3 Implementierung 39 4 Testphase 5 5 Abnahme und Deployment 2 6 Dokumentation 10 Summe 70 2 Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Analyse 6 h · Durchführung IST-Analyse 2 h · Wirtschaftlichkeitsprüfung und Amortisationsrechnung des Projektes 1 h · Erstellung eines Lastenheftes 3 h Entwurf und Design 8 h · Erstellung eines ERM 1 h · Erstellung von Mockus für die Oberfläche 1 h · Erstellung eines Aktivitätsdiagramms 2 h · Ableitung von Rollen und Rechten und Zusammenfassung in Use-Case-Diagramm 1 h · Erstellung eines Pflichtenheftes 3 h Implementierung 39 h · Einrichtung des Basisframeworks 8 h o Installation und Einrichtung des Frameworks 5 h___ o Einrichten von statischen Rollen und Rechten 2 h___ o Einrichten der Einstellungsmöglichkeiten 1 h___ · Implementierung Projektverwaltung 31 h o Datenbankanbindung und -struktur 3 h___ o Verwaltung von Kunden 4 h___ o Verwaltung von Projekten 6 h___ o Verwaltung von Benutzern (Registrieren, Anmelden) 6 h___ o Verwaltung von To-do-Listen an Projekten 3 h___ o Umsetzung Mockus der Oberfläche 4 h___ o automatisches Generieren von Projektübersichten 5 h___ Testphase 5 h · White-Box-Test 3 h · Einweisung weiterer Mitarbeiter für Black-Box-Tests und Auswertung 2 h Abnahme und Deployment 2 h · Umzug der Software auf Firmenserver 1 h · Einführung/Benutzerschulung 1 h Dokumentation 10 h · Erstellen der Projektdokumentation 8 h · Erstellen der Entwicklerdokumentation 1 h · Erstellen der Benutzerdokumentation 1 h 8 Dokumentation zur Projektarbeit Die Dokumentation soll als prozessorientierter Projektbericht erstellt werden und folgende Abschnitte berücksichtigen: - IST-Analyse - SOLL-Analyse - Ausführliche Dokumentation zur Umsetzung und Implementierung - kaufmännische Betrachtung - Fazit 9 Präsentationsmittel - Laptop - Beamer - Presenter Benötigte Rüstzeit: 5 Minuten
  20. Hey liebe Fachinformatiker.de Forenmitglieder, ich würde gerne eure Meinung zu diesem Antrag lesen. Alle Firmeninternen Daten wurden anonymisiert. Vielen Dank schonmal für die Hilfe. ANTRAG: 1.Projektbeschreibung (Beschreibung der derzeitigen Ausgangssituation (IST-Zustand)) Optimierung des Veröffentlichungs- und Übersetzungsprozesses durch ein Programm zur automatisierten Validierung und Überprüfung von übersetzungsrelevanten Daten. 2. Ausgangssituation Die <Firma> ist Produzent und Betreiber der <Produkt> (nachfolgend <Produkt> genannt). <Produkt> blockt aufdringliche und nervige Werbung für den Nutzer auf Webseiten. Diese kann als Browsererweiterung kostenfrei runtergeladen werden. Um den Gebrauch der Erweiterung auf der ganzen Welt zu ermöglichen, wird sie in möglichst viele Sprachen übersetzt. Derzeit werden 52 Sprachen unterstützt. Es werden regelmäßig neue <Produkt> Versionen veröffentlicht. Folgende Arbeiten werden von einem Mitarbeiter des <Abteilung> ausgeführt, bevor eine Veröffentlichung ansteht: Mit Hilfe einer API, die <externe API> (Translation- und Management-Tool) zur Verfügung stellt, werden die von <Firma> geforderten Übersetzungen bezogen Nach dem Übersetzungsprozess kann die Datei, über eine API die von <externe API> bereitgestellt wird, mit einem Befehl heruntergeladen werden. Beim eigentlichen Übersetzungsprozess werden diese manuell eingetragen, dabei kann es zu Fehlern kommen. Aus diesem Grund müssen nun auch folgende Schritte von einem Mitarbeiter des <Abteilung> vorgenommen werden: Die Datei, in der die Übersetzungen stehen, wird auf Aufbau, Struktur und UTF-8 Kodierung geprüft Es werden fehlende oder überlange Übersetzungen geprüft Platzhalter (dynamische Inhalte = z.B.: Zeit, Datum, aktuell besuchte URL) innerhalb der eigentlichen Übersetzungen werden auf Form, Vorhandensein in allen Sprache und Richtigkeit geprüft. Jeder dieser Schritte wird manuell von einem Mitarbeiter ausgeführt. Bei jeder neuen Veröffentlichung müssen, sofern Übersetzungen angepasst oder hinzugefügt wurden, diese Arbeitsschritte wiederholt werden. Das ist ein umständlicher und zeitaufwendiger Prozess. 3. Zielsetzung (Was soll nach Abschluss des Projektes erreicht/umgesetzt sein (SOLL-Zustand)) Es soll für die Mitarbeiter des <Abteilung> ein Programm geschrieben werden, welches die in der “Ausgangssituation” (Punkt 2) genannten Arbeitsschritte während des Veröffentlichungsprozesses automatisiert: Um die Datei zu validieren wird überprüft ob Struktur, Aufbau und die richtige Zeichenkodierung (UTF-8) verwendet wird Wenn notwendig findet eine Überprüfung statt, ob die Übersetzungen nicht länger als 160 Zeichen sind Es werden die Platzhalter geprüft. Das bedeutet es werden Regeln, wie z.B.: ob der Platzhalter fehlt oder korrekte Formatierung, abgefragt. Die Platzhalter kommen in den Übersetzungen vor und stehen für dynamischen Inhalt (z.B.: Zeit, Datum etc.) Wenn Fehler auftreten sollten, werden diese als textbasierte Ausgabe in der genutzten Konsole angezeigt, um Korrekturen vornehmen zu können. Durch den automatisierten Arbeitsprozess soll dem <Abteilung> ein Zeitersparnis sowie eine Minimierung der Personalkosten zugute kommen. 4. Konsequenzen bei Nichtverwirklichung (Was wäre die Konsequenzen, wenn das Projekt nicht wie geplant umgesetzt werden könnte? (ggf. Einfluss auf nachfolgende oder sich auf dieses Projekt beziehende Projekte)) Würde dieses Projekt nicht wie geplant umgesetzt, so würde der umständliche und zeitaufwendige Arbeitsprozess weiterhin Mehrkosten verursachen. Eine Verbesserung würde aber die Weiterentwicklung anderer Projekte zugute haben, da die Arbeitskraft die derzeit für den Veröffentlichungsprozess zuständig ist, andere Projekte betreuen oder unterstützen könnte. Außerdem würde durch die Automatisierung der Fehleranteil geringer werden. 5. Projektumfeld/Rahmenbedingungen (organisatorisch + technisch) Auftraggeber ist das <Abteilung> der <Firma>. Ausbilder und Ansprechpartner, im Betrieb, für das Abschlussprojekt ist <Ausbilder>. Das Projekt wird im Zeitraum vom <Datum> bis <Datum> von mir realisiert. Das Programmierumfeld besteht aus einem Laptop, mit Debian 8.0 als Betriebssystem. Als Entwicklungsumgebung wird der Text-Editor neovim verwendet. Das Projekt wird mit der Programmiersprache Python realisiert. Zum testen und debuggen wird eine textbasierte Konsole (xterm) von Debian verwendet. Das Programm soll auf den PCs der <Abteilung> ausführbar sein. Das Betriebssystem ist dabei beliebig zu wählen. Aufgerufen wird das Programm durch einen Befehl in einem Kommandozeilenprogramm. Um Ergebnise des Befehles zu erhalten ist eine Verbindung zum Internet erforderlich. Innerhalb des Veröffentlichungsprozesses werden mehrere APIs zur Verfügung gestellt, darunter die, die zur eigentlichen Veröffentlichung der neuen <Produkt> Versionen genutzt wird. Eine weitere API stellt je eine JSON-Datei pro Sprache bereit. Diese JSON-Datei ist Ausgangspunkt im Projekt. Diese kann dann überprüft werden. 6. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung (ggf. Inklusive Angabe der Meilensteine) Projektplanung Analysephase 7 Stunden Definitionsphase 7 Stunden Entwurfsphase 13 Stunden Projektdurchführung Implementierungsphase 14 Stunden Testphase 13 Stunden Projektabschluss 2 Stunden Dokumentation 12 Stunden Puffer 2 Stunden ---------------------------------------------------- Gesamt 70 Stunden 7. Dokumentation/ technische Unterlagen (Welche technischen Unterlagen planen Sie ihrer Dokumentation später beizufügen?) Nach möglichem Abschluss des Projektes wird der prozessorientierte Projektbericht angefertigt und der Dokumentation angehängt: Die Projektplanung und der Projektablauf werden durch einen Netzplan unterstützt und visuell dargestellt. Um Anforderungen zu beschreiben und genau festzulegen, wird das Lastenheft vom Auftraggeber gestellt. Das Pflichtenheft wird durch den Auftragnehmer angefertigt und danach durch den Auftraggeber bestätigt. Beide Hefte werden der Dokumentation beigelegt. Um den SOLL-Zustand des Arbeitsprozess zu verdeutlichen und zu visualisieren wird ein Anwendungsdiagramm (Use-Case Diagram) während der Entwurfsphase erstellt und der Dokumentation hinzugefügt. Des Weiteren werden als technische Unterlagen ein exemplarischer Teil des Quellcodes (mit Kommentaren) und die Entwicklerdokumentation beigelegt. Es werden Abnahme- und Testprotokoll beigefügt, um Maßnahmen der Qualitätssicherung nachzuweisen, diese werden von Auftraggeber und Tester erstellt. Erstellung des Testkonzeptes anhand der Anforderungen im Pflichtenheft
  21. Hi, ich muss in 2 Wochen meinen Projektantrag bei der IHK Köln abgegeben haben. Da mir in der Firma leider ein Ansprechpartner fehlt der da mal drüber schauen könnte benötige ich dringend euer Feedback. Mit freundlichen Grüßen
  22. glueckspilz

    pantrag_fiae Projektantrag: Bitte um Feedback

    Hallo zusammen! Ich habe folgende Idee für einen Projektantrag, den ich im Juli abgeben muss. Da ich bisher etwas "unbeleckt" bin, wäre es schön, Feedback zu bekommen sowohl was den Inhalt als auch die formellen Punkte angeht. 13.06.2017 Anhang zum Antrag für die betriebliche Projektarbeit: Aussagekräftige Beschreibung des betrieblichen Projektes Für eine Universität soll eine über einen Webbrowser zugängliche Datenbank angelegt werden, in der Sportler ihre individuellen Trainingsdaten über einen persönlichen Zugang eingeben, um in der Sportmedizinischen Abteilung Auswertungen über die Wirksamkeit verschiedener trainingsmethodischer Ansätze durchführen zu können. Auch die Einflüsse unterschiedlicher Lebensumstände auf die Leistungsfähigkeit sollen langfristig untersucht werden. Die Sportler selbst können sich Auswertungen über ihre eigenen Leistungen und ihre Leistungsentwicklung im aktuellen Monat und im aktuellen Jahr sowie allgemeine statistische Werte der gesamten erfassten Gruppe ausgeben lassen. Der Trainer erhält zusätzlich zu den Auswertungen der einzelnen Sportler Auswertungen über alle Gruppen und weitere Statistiken, um die Trainingsplanungen anzupassen und an den individuellen Sportler zu adaptieren. Die Anlage von Benutzern und deren einzelne Berechtigungen zur Auswertung erfolgt durch einen Administrator nach einem Benutzer- und Gruppenkonzept. Weiterhin soll die Anwendung dem Trainer die Möglichkeit bieten, individuelle Trainingspläne zu erstellen und dem Sportler über die Anwendung bereitzustellen. Die tatsächlich erbrachten Leistungen sollen mit der Vorgabe des Trainingsplanes verglichen und Abweichungen sowohl dem betroffenen Sportler als auch dem Trainer gemeldet werden. Für die Umsetzung sollen relationale Datenbanken für die Trainingsplanung und für die Datenerfassung genutzt werden (die zu speichernden Daten sind streng strukturiert). Für die Eingabe der Trainingsdaten und die Anzeige von Trainingsplanung und –auswertung soll eine betriebssystemunabhängige Eingabemaske über einen Webbrowser programmiert werden, da die Anwender über unterschiedliche Voraussetzungen verfügen. Zusätzlich soll ein eigener Webserver für den Trainingsmanager installiert werden. Make-or-buy-decision: Eine vergleichbare Anwendung exisitiert bisher nicht. Lediglich für die Nutzer bestimmter Trainingscomputer sind Einzellösungen erhältlich, die Teile der hier angeforderten Funktionalität abbilden. Eine zentrale Auswertung für die Trainer ist in keinem Modell erhältlich, aber zentraler Bestandteil der Anforderung. Der wirtschaftliche Nutzen des Projektes ist gegeben: Der Auftraggeber Projektumfeld Die xyz GmbH ist Hard- und Softwaredienstleister. Schwerpunkt ist die xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx auch die unterstützende Beteiligung an Studien. Der Auftraggeber für das vorliegende Projekt ist das sportmedizinische Institut einer Universität. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: 1 Planung 1.1 Lastenheft Genaue Analyse der Anforderungen an den „Trainingsmanager“ und Übertragung in UML-Diagramme 1,0 h 1.2 Use-Cases Analyse der Anwendungsfälle und Darstellung in Use-Case-Diagrammen 1,0 h 1.3 Pflichtenheft und wirtschaftliche Betrachtung Erstellung eines Pflichtenheftes aus den Erkenntnissen der Analyse des Lastenhefts und den Use-Cases, Kostenkalkulation 1,5 h 1.4 Planung der Entwicklungs- umgebung Auswahl geeigneter Datenbankmanagementsysteme und Programmiersprache(n) für die Benutzeroberfläche sowie des Webservers. 0,5 h 1.5 Planung Entscheidung über die Projektmethode, Erstellung von ER Modellen für die Datenbanken und Planung der Webanwendungen 3,0 h 1.5 Definition von Testszenarien Erstellung von Testkriterien und –szenarien für die einzelnen Entwicklungsphasen 1,0 h 1.6 Projektfahrplan Erstellung eines detaillierten Projektplanes gemäß der gewählten Projektmethode mit Meilensteinen und Definition von Testzeitpunkten 1,0 h Dauer Planung: 9,0 h 2 Einrichtung der Entwicklungsumgebung und vorbereitende Aufgaben 2.1 Konzept Erstellung eines Hard- und Softwarekonzeptes als Checkliste 0,5 h 2.2 Webserver Bereitstellung des Webservers 1,0 h 2.3 Installation Bereitstellung der Entwicklungs-Hardware und Installation der erforderlichen Entwicklungsumgebungen 1,0 h Dauer Einrichtung: 2,5 h 3 Entwicklung der Anwendungen 3.1 Datenbankentwicklung 3.1.1 Datenbankendefinition Erstellung des Datenbankschemas für die Trainingsplanung 4,0 h 3.1.2 Datenbankendefinition Erstellung des Datenbankschemas für die Trainingserfassung 4,0 h 3.1.3 Benutzer- und Gruppenkonzept Erstellung eines Berechtigungskonzeptes und Implementation in den Datenbankschemata 3,0 h 3.1.4 Webserverinstallation Installation des erforderlichen Webservers 2,0 h 3.1.5 Datenbankenanlage Anlage der erforderlichen Datenbanken auf dem Webserver 3,0 h 3.1.6 Datenbankentest Test der Datenbanken mit den vorhandenen Testdaten 0,5 h 3.1.7 Dokumentation Dokumentation und Leistungsbeschreibung der erfolgreich getesteten Datenbanken, Testdokumentation zur Qualitätssicherung 1,0 h 3.2 Entwicklung der Webanwendung 3.2.1 Programmierung Programmierung Eingabe- und Auswertungsseiten und deren Anbindung an die Datenbanken 3.2.1.1 Programmierung Erstellung der Vorlagenseiten in HTML 5, Erstellung der CSS Stylesheets 4,0 h 3.2.1.2 Programmierung 4,5 h 3.2.1.3 Programmierung Erstellung der Vorlagen für die Datenerfassung 4,5 h 3.2.1.4 Programmierung Benutzer- und Gruppenkonzept 4,5 h 3.2.1.5 Programmierung Erstellung der Vorlagen für die Auswertung 4,5 h 3.2.2 Interner Test Testen der Seiten und der Anbindung an die Datenbanken mit den Testdaten und Freigabe für externen Test 1,0 h 3.2.3 Externer Test 3.2.3.1 Anwendertest Testen des Trainingsmanagers durch zwei unabhängige „Laientester“ und Dokumentation der Testergebnisse 2,0 h 3.2.3.2 Anpassung Umsetzung der Erkenntnisse aus den internen und externen Tests zur Programmoptimierung 5,0 h 3.2.4 Test Abschlusstest und Freigabe 1,0 h 3.2.5 Dokumentation Dokumentation und Leistungsbeschreibung der erfolgreich getesteten Anwendungsteile. Testdokumentation zur Qualitätssicherung 4,0 h Dauer Entwicklung: 53,5 h 4 Dokumentation 4.1 Zusammenfassung Zusammenfassen der Entwicklungsdokumentation und Erstellung einer Anwendungsbeschreibung 2,0 h 4.2 Anwenderhinweise Erstellung einer Anleitung für die Anwender 2,0 h 4.3 Projektmappe Erstellung der Projektmappe 1,0 h Dauer Dokumentation: 5,0 h Gesamte Projektdauer: 70,0 h Notwendige technische Einrichtungen und Ausstattungen PC mit Windows 10 Pro zur Programmierung mit passender IDE und Editoren: PSPad für PHP Programmierung Notepad++ für HTML5 und CSS Programmierung MariaDB, HeidiSQL Ggf. Microsoft MSSQL Server Webserver mit passender Datenbank (Datenbankentscheidung noch nicht gefallen) als Entwicklungs- und Testsystem Dokumentation zur Projektarbeit (nicht selbständig erstellte Dokumente sind in Anführungszeichen zu setzen): „Lastenheft“ *) Use-Case-Diagramme UML-Planungen Pflichtenheft ER-Diagramme und Programmplanungsunterlagen Datenbankschemata Auswahldokumentation der Entwicklungsumgebungen Testdefinitionen Projektplan Testdokumentationen Quellcodes Entwicklungsdokumentation Anwenderhinweise Projektmappe *) Lastenheft ist Vorgabe des Auftraggebers
  23. Hallo Leute, ich habe heute meinen Projektantrag begonnen und würde ganz gern wissen was man noch verbessern kann und ob es was taugt? Bei Kosten-Nutzen-Analyse war ich mir nicht sicher ob das mit hinein sollte. Und fehlt noch etwas? Und ist es denn verständlich beschrieben? Ich danke für jedes Feedback. Und ob ich die Zeitplanung noch genauer mit den Zeitangaben machen sollte ist mir auch nicht ganz klar. Ausbildungsbetrieb: ***** Projektbezeichnung: Entwicklung einer Web-Anwendung “Produktionsplaner” mit Benutzer- und Ressourcenverwaltung sowie Datenbankanbindung Projektbeschreibung: Für die **externe Firma**, die individuelle und präzise Gravuren mittels Lasertechnologie anfertigt, soll eine Web-Anwendung “Magento Produktionsplaner” mit Benutzer- und Ressourcenverwaltung sowie Datenbankanbindung realisiert werden. Ziel ist es eine Übersicht zu erhalten wie viel Kapazitäten die einzelnen Ressourcen (Laser) am Tag besitzen. Jeder Mitarbeiter kann sich über eigene Anmeldedaten in der Anwendung an- und abmelden. Der Administrator hat zudem das Recht neue Benutzer anzulegen, zu ändern und zu löschen. In der Ressourcenverwaltung kann der Administrator neue Ressourcen, sprich die Gravurlaser, anlegen sowie bearbeiten und löschen. In der Anwendung wird ein Kalender dargestellt, der in Tagen und Zeitangaben (Einteilung alle 5 Minuten) eingeteilt ist. Jeder Tag wird in so viele Spalten eingeteilt wie Ressourcen angelegt sind. In diesen Spalten ist es möglich einzusehen wann welcher Gravurleser frei oder belegt ist. Es wird eine Schnittstelle zwischen der Anwendung und dem Magento-Shop benötigt, der die offenen Bestellungen in einen Auftragspool in der Anwendung ablegt. Diese Aufträge, denen man per Hand eine Dauer in Minuten zuweisen muss, kann man per Drag & Drop in die jeweilige Spalte des Tages und der Ressource zu einer bestimmten Zeit ablegen. Je nach dem wie viele Minuten als Dauer angegeben wurde, nimmt der Auftrag entsprechend viele Zeilen in Anspruch. Mittels eines Blanko-Auftrages, dem man ebenfalls die Dauer zuweisen muss, kann man eine Ressource in einer bestimmten Zeit für belegt markieren, falls der Laser in dieser Zeit nicht genutzt werden kann. Abgelegte Aufträge können verschoben oder entfernt werden. Für jeden abgelegten Auftrag lässt sich mittels eines Start- und Stop-Buttons die Zeit erfassen, die bei diesem Auftrag anschließend angezeigt wird. Bei Klick auf einen Auftrag öffnet sich eine Detailansicht in der zusätzliche Bemerkungen vom Benutzer angegeben werden können. Für die Umsetzung wird das Javascript-Framework AngularJS, sprich HTML5 und JavaScript, sowie PHP für die Anbindung der Schnittstelle zu Magento sowie der Datenbankanbindung genutzt. Projektumfeld: Das Projekt wird als externes Projekt im eigenen Ausbildungsbetrieb umgesetzt. Projektphasen (einschl. Zeitplanung): Planung [6,0 h] Use-Case-Diagramm ERM Auswahl geeigneter Testszenarien Entwicklungsumgebung einrichten [0,5 h] Entwicklung der Anwendung [53,5 h] Darstellung des Kalenders mit Einteilung in Tagen und Minuten Datenbankanbindung herstellen Benutzerverwaltung Ressourcenverwaltung Schnittstelle zu Magento zum Auslesen der offenen Bestellungen Logik für Drag & Drop, Löschen, Verschieben der Aufträge Zeiterfassung für Aufträge Detailansicht für Aufträge und Bearbeiten von Anmerkungen Testen der Anwendung [2,0 h] Dokumentation [8,0 h] Dokumentation zur Projektarbeit (nicht selbstständig erstellte Dokumente sind zu kennzeichnen): - Use-Case-Diagramm - ERM - Testszenarien - GUI [noch nicht sicher ob das selbstständig erstellt wird oder bereits vorliegt - ansonsten wird das noch in die Planung aufgenommen] - Quellcode-Dokumentation - Screenshots des Programms - Benutzerdokumentation - [Kosten-/Nutzenaufstellung gehört das mit hinein?] Bearbeitungsdauer von: 03.04.2017 Bearbeitungsdauer bis: 02.05.2017 Präsentationsmittel: Overheadprojektor: Nein Flipchart: Nein andere Präsentationsmittel (sind vom Prüfling mitzubringen): Beamer, Notebook Themenbetreuer: *****
  24. Hey da ich bald meine Ausbildung abschließen werde, steht jetzt meine Projektarbeit vor der Tür... für den Projektantrag hab ich mal folgendes zusammengefasst und wollte fragen ob noch jemand Verbesserungsvorschläge hat: Thema: Windows C# Anwendung: Gutscheinerfassung (für ein Tablet mit Barcodescanner zur Erfassung von Gutscheinen mit direkter Eintragung in eine Datenbank als Erweiterung zu unserer Maschinensoftware) Projektbeschreibung: Mein Betrieb arbeitet mit Cash Recycling Software und passt diese den Kundenwünschen entsprechend an. Das Ganze läuft nach folgendem Prinzip ab: Die Kassierer gehen morgens zur Maschine und zahlen sich ihre Kassen mit den entsprechenden Stückelungen aus Abends zahlen sie das ganze wieder ein. Der ganze Prozess wird von unserem Server erfasst und anschließend an unsere Webseite weitergeleitet, wo der Kunde eine grafische Oberfläche hat, in der er alle Events ansehen kann und alles andere Administrative einstellen kann. Sollten von den Kunden irgendwelche Wert- / Ermässigungsgutscheine benutzt werden, muss dies jedoch auch entsprechend erfasst werden. Derzeit werden diese Gutscheine im Backoffice nachgetragen. Dies soll jedoch in Zukunft von den Kassierern direkt gemacht werden können und hier kommt meine Projektarbeit ins Spiel. Ziel meiner Projektarbeit ist eine C# Anwendung die auf einem Tablet läuft, mit dem Barcodes gescannt werden können. Die Kassierer bekommen einen neuen Menüpunkt an der Maschine (Gutscheinerfassung) zugewiesen, der dann einen Barcode mit den aktuellen Benutzerdaten erzeugt und einer VorgangsID (diese kann über ein Interface frei gewählt werden). Dieser Barcode wird dann mit dem Tablet gescannt wodurch sich der selbe Kassierer automatisch am Tablet anmeldet (Im Barcode ist eine VorgangsID und die Daten des aktuellen Benutzers enthalten). Anschließend können dann die Gutscheine am Tablet erfasst werden. Die Auswahl erfolgt über eine Grafische Oberfläche nach folgendem Prinzip: Wertgutscheine: <Anzahl> x 5€ Wertgutschein <Anzahl> x 10€ Wertgutschein ... <Anzahl> x <Maxbetrag> Wertgutschein Ermässigungsgutscheine: <Anzahl> x 5€ Ermässigungsgutschein <Anzahl> x 10€ Ermässigungsgutschein <Anzahl> x <Maxbetrag> Ermässigungsgutschein Die Beträge können über eine Einstellungsdatei frei gewählt werden (jeweils 8 Beträge pro Kategorie). Die beiden Kategorien werden in einzelnen Tabs angezeigt. Diese Einstellungsdatei kann auch am Tablet über eine grafische Benutzeroberfläche angepasst werden, sobald sich ein Manager einloggt. Sobald alle Gutscheine erfasst wurden und der Kassierer auf den Button "Weiter" klickt, bekommt er eine Übersicht aller erfassten Gutscheine angezeigt. Des weiteren hat er die Möglichkeit in einem Kommentarfeld einen Kommentar zu hinterlassen. Nachdem er alles kontrolliert hat, kann er mit einem Klick auf "Fertigstellen" den ganzen Prozess abschließen. Hierbei werden die Daten direkt in eine Datenbank eingetragen nach folgendem Prinzip: <VorgangsID>|<ID_Benutzer>|<Anzahl_Wertgutscheine1>|<Anzahl_Wertgutscheine2>|...|<Anzahl_Wertgutscheine8>|<Anzahl_Ermässigungsgutscheine1>|<Anzahl_Ermässigungsgutscheine2>|...|<Anzahl_Ermässigungsgutscheine8>|<BenutzerKommentar> und der Kassierer wird anschließend am Tablet ausgeloggt. Sobald er am Tablet fertig ist, kann er an der Maschine auf "Beleg drucken" drücken. Die Maschine holt sich anhand der VorgangsID den entsprechenden Datensatz aus der Datenbank und druckt 2 Belege (ein Beleg für den Kassierer und der andere Beleg wird mit allen erfassten Gutscheinen zusammen in einen Umschlag gepackt und beim Backoffice abgegeben. Für das Ganze muss das Tablet im selben Netzwerk sein wie der Server oder zumindest mit ihm frei kommunizieren können. Kurzfassung: 1. Kassierer meldet sich an der Maschine an und wählt den Menüpunkt "Gutscheinerfassung" aus 2. Kassierer nimmt das Tablet und scannt den Barcode 3. Kassierer erfasst alle Gutscheine und klickt auf "Weiter" 4. Kassierer überprüft die Daten und fügt gegebenenfalls einen Kommentar hinzu 5. Kassierer drückt auf "Fertigstellen" und wird ausgeloggt (dabei wird das Ganze per Query in eine Datenbank geschrieben) 6. Kassierer drückt an der Maschine auf "Beleg drucken" und bekommt 2 Belege gedruckt 7. Kassierer behält einen Beleg und packt den anderen Beleg mit den Gutscheinen zusammen in einen Umschlag 8. Kassierer gibt den Umschlag im Backoffice ab Projektumfeld: Erweiterung unserer Software für Kunden (eigenes Projekt, dass dann bei Kunden eingesetzt werden kann) Zielgruppe sind Unternehmen die unsere Maschinen benutzen und dabei auch Gutscheine erfassen wollen Projektphasen: Phase 1 (3h): Einrichten des Tablets (SQL Server, Windows 7, usw.) Phase 2 (9h): Entwicklung der Maschinenerweiterung (für die Prüfung wird hierfür nur der LoginScreen und der Menüpunkt "Gutscheinerfassung" programmiert und auf einem Laptop vorgeführt) Phase 3 (40h): Entwicklung der Tablet App Phase 4 (4h): Anpassung des Ausdrucks als Beleg Phase 5 (4h): Tests und Fehlerbehebung Phase 6 (10h): Dokumentation Dokumentation: Prozessorientierter Projektbericht: 1. Deckblatt (Titel des Projekts, Name / Kontaktdaten / Geburtstag / Ausbildungsberuf des Azubis, Name / Kontaktdaten des Ausbildungsbetriebs) 2. Einleitung (Ausbildungsbetrieb, Projektziel, Projektbegründung, Vorstellung des Projektes) 3. Projektplanung (Projektphasen mit Zeitplanung, benötigte Resourcen, Vorraussetzungen) 4. Projektdurchführung (Design / Entwurf, technische Umgebung, Programmiersprache, Datenbank, Umsetzung) 5. Implementierung (Datenbank anlegen, Programmierung, Screenshots der Oberfläche) 6. Testphasen Dokumentation (Testdokumentation, Logs, evtl Fehlerbehebungen) 7. Benutzerdokumentation (Dokumentation für Benutzer) 8. Anlagen (Uml Sequenzdiagramm, UML Klassendiagramm, Datenbankentwurf, Struktogramm, Benutzerdokumentation) Präsentationsmittel: - Windows Tablet mit Barcodescanner - Laptop mit Windows und SQL Server
  25. Guten Tag, da ich Freitag meinen Antrag abgeben muss, würd ich ihn gerne nochmal von anderen anschaun lassen. Einen "griffigen" Titel wie ihn die IHK will muss ich noch finden Ich bedanke mich bereits jetzt für Hinweise, Kritik und Vorschläge. Ist: Die Redakteure der ******* veröffentlichen ihre Nachrichtenartikel meist auf verschiedenen Onlineportalen. Diese Portale werden jeweils separat von Google Analytics überwacht. Um die Statistiken zu ihren Veröffentlichungen einzusehen, müssen die Mitarbeiter deshalb für jedes einzelne Portal auf dem ihr Artikel ausgespielt worden ist, die Google Analytics Seite aufrufen. Dort dann anschließend die Aufrufzahlen manuell suchen und zusammenfassen, um einen Überblick zu erhalten . Dieser Vorgang ist nicht nur sehr aufwändig, sondern kostet je nach Anzahl der Artikel und Portale unnötig viel Zeit. Außerdem ist es nur schwer möglich verschiedene Artikel zu vergleichen um etwa die Erfolgreichsten herauszufinden. Soll: Um das Sammeln der Daten und das Zusammenfassen dieser zu automatisieren, wird eine Serveranwendung entwickelt, die in regelmäßigen Abständen, abhängig vom Alter des Artikels, Aufrufzahlen von Google Analytics, über die API Schnittstelle von Google, bezieht. Diese werden zusammengefasst, da Informationen immer nur für jeweils ein Portal vorliegen, aufbereitet und anschließend für die spätere Verwendung in einer Datenbank ablegt. Die Informationen werden dann im internen System bei der bereits bestehenden Übersicht der Artikel angezeigt, um so für Redakteure zugänglich zu sein. Die Anwendung wird automatisch, alle 15 Minuten von einem Scheduling Task des Systems angestoßen. Detail: Die von mir in der Projektarbeit zu entwickelnde Anwendung hat folgende Aufgaben: Authentifizierung mit Google Servern über OAuth 2.0 Beziehen der jeweils relevanten Daten über HTTP Anfragen an die Google Schnittstelle Zusammenfassen und aufbereiten der Informationen zu Artikeln Ablegen der Daten in Datenbank Um die Daten zugänglich zu machen ist noch die Anzeige im internen System notwendig. Die Frequenz in welcher die Daten abgeholt werden, hängt vom Alter des Artikels ab. Daten zu neuen Artikeln werden innerhalb der ersten sechs Stunden alle 15 Minuten bezogen. Nach drei Tagen werden diese nur noch stündlich abgefragt. Diese Spanne verlängert sich immer weiter bis die Daten nach einem Monat nur noch einmal täglich bezogen werden. Umsetzung: Die verwendeten Technologien sind Java für die Implementierung der Logik und der Anfragen an die API. Als Datenbank zum ablegen der aufbereiteten Daten dient eine MySQL Datenbank. Außerdem wird JSP verwendet um diese in einer graphischen Anzeige darzustellen. Die Anwendung läuft auf einem Debian Server. Projektablauf mit zeitlicher Gliederung: Tätigkeit Zeitaufwand in Stunden Einarbeitung in Projektthema 8 Planung 11 Umsetzung Datenbank erstellen 2 Programmlogik 9 Authentifizierung über Oauth2.0 3 Beziehen der Daten 7 Daten aufbereiten und speichern 10 Anzeige auf Oberfläche 2 Testen 7 Dokumentation 11 Gesamt 70 Geplante Dokumentation: Die zu erstellende Dokumentation enthält folgende Punkte: Vorwort Einführung in Aufgabenstellung Lastenheft Pflichtenheft Projektumsetzung Datenbank Authentifizierung Programmlogik Datenverarbeitung Daten beziehen Aufbereitung der Daten Graphische Darstellung Test Fazit Zukunft des Projektes Anhänge Kurze Erläuterung betrieblicher Fachbegriffe / Abkürzungen: Begriff Erläuterung OAuth 2.0 Google Analytics API Scheduling Task
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