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  1. Hallo zusammen, Anbei mein vorläufiger Projektantrag. Das ist wirklich gerade die erste Version und dient erstmal nur dazu, euch zu fragen, wie findet ihr das Projekt ansich, die fachliche Tiefe und den Umfang des Projektes? Genauere Detailswerden wahrscheinlich noch dazu kommen. Das ist jetzt quasi erstmal das was ich zu der Idee meines Ausbilders "mir ausm' Kopf gedrückt" habe. Also quasi erstmal eine "Skizze". Den Aufbau hab ich aus der Handreichung unserer IHK, daher hab ich noch eine Frage: Da wo jetzt die Fragezeichen stehen, was kommt da hin? Also blicke da gerade nicht ganz durch. Zum 2. Fragezeichen: Eine Idee, was für ein Diagramm man da nehmen könnte, also welches gut zu meinem Projekt passen würde. Schonmal Vielen Dank im Vorraus, und entschuldigt die "kaputt" gegangene Formatierung Also hier mein Antrag: PROJEKTTITEL Evaluierung und Implementierung einer geeigneten Intranet Lösung 1. PROJEKTBEZEICHNUNG 1.1. Kurzform und Aufgabenstellung Für die Mitarbeiter der Firma XYZ soll eine neue Intranet-Lösung bereitgestellt werden. Diese soll die Möglichkeit bieten wichtige Informationen und Dokumente in einer klaren und übersichtlichen Form zur Verfügung zu stellen. Zudem soll es möglich sein, firmeninterne Prozesse zu vereinfachen und zu integrieren. 1.2. Ist- Analyse Das Intranet der Firma wird derzeit auf einem Windows Server 2003 auf Basis von SharePoint 2003 betrieben. Sowohl das Server-Betriebssystem, als auch die Intranet-Software werden seit 2015 nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt, was ein Sicherheitsrisiko für das Firmennetzwerk darstellt. Ebenfalls werden für diese Software keine neuen Lizenzen herausgegeben und die vorhandene Lizenz der Firma ist abgelaufen. Daher muss die Software zeitnah umgestellt werden. Als das Intranet aufgesetzt wurde, hatte die Firma wesentlich mehr Abteilungen und Mitarbeiter als heutzutage. Somit wurde das Intranet Team-Orientiert aufgebaut. Die Struktur des Intranets bietet die Möglichkeit, dass sich sowohl die Abteilungen als auch die einzelnen Mitarbeiter vorstellen und die Seiten nach ihren eigenen Vorstellungen bearbeiten können. Die Mitarbeiter haben zusätzlich die Möglichkeit Daten im jeweiligen Bereich untereinander auszutauschen. Die Struktur des Intranets ist mittlerweile sehr veraltet, da dort Abteilungen aufgeführt werden, die in der Firma entweder gar nicht mehr oder in dieser Belegung nicht mehr existieren. Zudem bietet das Intranet keine funktionierende Suche, was die Suche nach einem bestimmten Dokument erschwert. Die Suche nach einem bestimmten Dokument wird durch die unübersichtliche Struktur noch schwieriger gestaltet. Innerhalb des Intranets befinden sich Dokumente, die der Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren unterliegen. Die Anträge zur Bestellung von Arbeitsmitteln, sowie zur Urlaubsbeantragung werden derzeit über Outlook Formulare bereitgestellt. Die Outlook Formulare funktionieren in der Outlook Web-App nicht und müssen daher durch eine neue Lösung ersetzt werden. 2. ZIELSETZUNG ENTWICKELN / SOLL-KONZEPT 2.1. Was soll am Ende des Projektes erreicht sein Mit Übergabe des Projektes soll ein Intranet in einer Informationsorientierten Struktur vorliegen. Es soll bereits soweit eingerichtet sein, dass es durch die Zuständigen Abteilungen mit Dokumenten und Informationen gefüllt werden kann. Die Struktur des Intranets soll lediglich die organisatorischen Aufgaben und Information der Firma widerspiegeln. Im Intranet sollen Abteilungen, wie Controlling, Travel Management oder ähnliches abgebildet werden. Es soll den Abteilungen der Entwickler nicht möglich sein, eigene Seiten zur Vorstellung zu erstellen. Zudem soll die fertige Struktur die Möglichkeit bieten, firmeninterne Prozesse zu vereinfachen und zu integrieren. Dazu sollen die Prozesse zur Urlaubsbeantragung und zum Bestellvorgang von Arbeitsmitteln beispielhaft in das Intranet integriert werden. Ein, auf Active Directory Gruppen basierendes Sicherheitskonzept soll zur Übergabe eingerichtet sein. Die berechtigten Personen sollen auf ihren Bereich Bearbeitungsrechte haben. Alle anderen Mitarbeiter sollen lediglich ein Leserecht zugeordnet bekommen. Zudem muss es möglich sein, Berechtigungen für firmenexterne User eintragen zu können, da die Personalabteilung der Firma extern eingerichtet ist. 2.2. Welche Anforderungen müssen erfüllt sein ? 2.3. Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden Bei der Auswahl einer geeigneten Intranet Lösung muss darauf geachtet werden, dass die Software eine Möglichkeit bietet, Benutzer und -gruppen aus dem Active Directory zu verwenden, um eine doppelte Pflege der Benutzerdaten zu verhindern. Außerdem muss sowohl die Struktur des Intranets, als auch die beispielhaften Prozesse vor Produktivschaltung mit den zuständigen Abteilungen besprochen werden. Nach Abschluss des Projektes und Fertigstellung des Intranets muss eine kleine Schulung der Verantwortlichen stattfinden. Das Projekt ist gemäß der Prüfungsordnung der IHK Aachen durchzuführen. 3. STRUKTURPLAN ENTWICKELN 3.1. Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich Zunächst muss zur Auswahl einer geeigneten Software die Anforderungen mit dem Auftraggeber genau besprochen werden. Ist eine geeignete Software gefunden, muss diese installiert und eingerichtet werden. Um das besprochene Sicherheitskonzept umzusetzen, müssen Active Directory Gruppen angelegt werden. Nachdem die Struktur der Intranet Seite steht, müssen die beiden beispielhaften Prozesse zuerst vereinfacht beziehungsweise modernisiert werden und dann in das Intranet integriert werden. Nach einer Testphase wird dann das Intranet an die zuständigen Abteilungen zur Sichtung und Bearbeitung übergeben. 3.2. Aufgaben auflisten · Planung o Ist-Analyse o Erstellung des Soll-Konzeptes o Besprechung des Soll-Konzeptes mit Auftraggeber · Evaluierung o Vergleichen von Software o Evaluierung der ausgewählten Software · Realisierung des Intranet o Installation und Konfiguration der Software Bestandteile o Active Directory Gruppen und ggf. Benutzer anlegen o Erstellung der Struktur und der Berechtigungen o Füllen mit Beispieldaten · Realisierung der Prozesse o Planung / Vereinfachung der Prozesse o Integration des Prozesse ins Intranet · Abschluss o Erstellung der Projekt-Dokumentation o Abnahme durch Auftraggeber & zuständige Abteilungen o Schulung der Zuständigen o Produktivschaltung des Intranets 3.3. Optional: Entwicklung einer grafischen oder tabellarischen Darstellung ? 4. PROJEKTPHASEN MIT ZEITPLANUNG IN STUNDEN · Planung 3 Std. o Ist-Analyse 1 Std. o Erstellung des Soll-Konzeptes 1 Std. o Besprechung des Soll-Konzeptes mit Auftraggeber 1 Std. · Evaluierung 4 Std. o Vergleichen von Software 2 Std. o Evaluierung der ausgewählten Software 2 Std. · Realisierung des Intranet 11 Std. o Installation und Konfiguration der Software Bestandteile 2 Std. o Active Directory Gruppen und ggf. Benutzer anlegen 1 Std. o Erstellung der Struktur und der Berechtigungen 6 Std. o Füllen mit Beispieldaten 2 Std. · Realisierung der Prozesse 5 Std. o Planung / Vereinfachung der Prozesse 2 Std. o Integration des Prozesse ins Intranet 3 Std. · Abschluss 12 Std. o Erstellung der Projekt-Dokumentation 9 Std. o Abnahme durch Auftraggeber 1 Std. o Schulung der Zuständigen 1 Std. o Produktivschaltung des Intranets 1 Std. Gesamt 35 Std.
  2. Hallo zusammen, im Folgenden mein Projektantrag. Für Anregungen und Verbesserungen wäre ich sehr dankbar. 1. Thema der Projektarbeit Migration Exchange 2007 Server auf Exchange 2013 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: xx.xx.xxxx Ende: xx.xx.xxxx 3. Projektbeschreibung Mein Projekt findet als internes Projekt bei der Firma xxx statt. Das Ziel meines Projektes, ist die Migration eines Exchange 2007 Servers, auf die Version Exchange 2013. Erforderlich ist dieses Projekt, da der bisherige Exchange Server 2007, die geforderten Ansprüche nicht mehr erfüllt und auch durch nachlassende Microsoft Updates, nicht mehr auf dem neuesten Stand sein kann. Meine Aufgabe besteht darin, die Migration des Servers vorzubereiten. Der Exchange Server 2013 wird von mir auf einer neuen Oberfläche eines Windows Server 2012r2 installiert. Beschreibung der Ausgangssituation (IST-Zustand) Bisher läuft der Exchange Server 2007 auf einem Windows Server 2008 Standard System. Folgende Nachteile besitzt das bisherige System: Support Ende seitens Microsoft überschritten (Exchange 2007) Support Ende seitens Microsoft überschritten (Windows Server 2008 Standard) Aufwendige Einzelverwaltung des Servers, sowie der Postfächer und Benutzer Auftretende Sicherheitslücken durch fehlende Updates Beschreibung des Projektziels (SOLL-Zustand) Ziel meines Projektes ist es, einen neuen Exchange 2013 Server zu installieren, auf einem neuen Windows Server 2012r2. Damit werden folgende Ziele erreicht und neue Vorteile genutzt: Neuere Exchange und Windows Server Version Erhöhung der Sicherheit des Server gegenüber Schadsoftware Einfachere Bedingung diverser Einstellungen über die Weboberfläche Alternative Bedienung über die Shell 4. Meine Tätigkeiten zur Durchführung des Projektes Da es sich um einen geschäftskritischen Server handelt habe ich zu berücksichtigen, dass alle Arbeiten außerhalb der normalen Geschäftszeiten durchzuführen sind. Die von mir ausgeführten Tätigkeiten umfassen, dass ich die systemischen Details des bisherigen Exchange Server analysiere. Dazu gehören:  die Festplattenzusammensetzung  Arbeitsspeichergröße  die verwendeten Prozessoren  Netzwerkkonfigurationen  bereitgestellte Dienste des Servers  Anzahl und Größe der Benutzerpostfächer  Bisher eingerichtete Infrastruktur und Verteilergruppen Diese Punkte werden von mir dokumentiert. Auf Basis dieser Dokumentation werden die einzelnen Anforderungen im Verlauf des Projektes überprüft. Fehler können somit eingegrenzt und behoben werden. Im weiteren Verlauf des Projektes werde ich einen neuen Windows Server 2012r2 installieren, welcher später mit dem neuen Exchange 2013 bestückt wird. Der neu installierte Server wird in die Firmendomäne aufgenommen und entsprechend mit Updates und Einstellungen bereitgestellt. Nachdem diese Vorbereitungen getroffen sind, werde ich die Installation des Exchange Server 2013 starten. Hierzu gehört die Konfiguration des Speicherortes und die Serverrollenauswahl. Nach der Installation folgt die Konfiguration des Exchange 2013 über die Weboberfläche der Verwaltungskonsole. Im weiteren Verlauf werden die Konten des Exchange Servers 2007 auf den neuen Exchange Server 2013 migriert. Dies wird mittels Migratiosnbatche durchgeführt. Abschließend zu der Migration, wird das Exchange 2007 deinstalliert. Wichtig ist es am Schluss den Emailverkehr zu testen, sodass eine optimale Funktionalität gewährleistet werden kann. Projektumfeld "wird noch gefüllt" Projektphasen mit Zeitplanung 1. Analyse: 2 Std. 1.1 Bewertung des Ist-Zustandes: 1 Std. 1.2 Entwicklung des Soll-Konzepts: 1 Std. 2. Konzeptionelle Planung: 2 Std. 2.1 Planung der Projektvorgehensweise: 1 Std. 2.2 Zeit- und Strukturplanung des Projektes: 1 Std. 3. Durchführung: 14 Std. 4. Test: 7 Std. 4.1 Testphase: 4 Std. 4.2 Etwaige Fehlerbehebung: 3 Std. 5. Abschluss: 9 Std. 5.1 Dokumentation des Servers: 3 Std. 5.2 Erstellung der Projektdokumentation und Kundendokumentation: 5 Std. 5.3 Übergabe an den Verantwortlichen und Abschlussgespräch: 1 Std. 6. Pufferzeit: 1 Std. ———————————————————————- Insgesamt 35 Std. Dokumentation zur Projektarbeit - Ist-Zustand - Soll-Zustand - Zeitplanung - Kosten-Nutzen-Analyse - Nutzerdokumentation 7. Präsentationsmittel - Beamer - Notebook Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat.
  3. Guten Morgen Community, ich gebe hier auch mein Projektantrag zur Einsicht. Es wäre mir sehr Recht wenn ihr eure Meinung und Erfahrung zu diesem äußert, da ich nicht wirklich sicher bin, ob ich der Sache gerecht werde. Vielen Dank im voraus. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Systemintegration Thema der Projektarbeit/ Projektbezeichnung Erneuerung der Telefonanlage auf eine virtualisierte ALL-IP Lösung sowie Konfiguration und Installation der dazugehörigen Endgeräte. Geplanter Bearbeitungszeitraum 30.Okt – 12. Dez. Projektbeschreibung Die XXX xxx GmbH beabsichtigt ihre hardwarebasierte ISDN Telefonanlage auf ALL-IP umzustellen. Im Moment gibt es nur Einzellösungen pro Standort mit dezentraler Verwaltung. Gegeben sind aber 7 Standorte mit jeweils unterschiedlichen Rufnummern sowie mehreren Telefonanschlüssen je Standort. Des Weiteren möchte das Unternehmen ihre verschiedenen Telefondienstanbieter reduzieren und zukunftsweisend auf eine virtuelle Lösung zurückgreifen um eine zentrale Verwaltung durch die hauseigene IT zu ermöglichen. Auch eine zentrale Rufnummer mit standortübergreifender Terminvergabe ist Grund der Neuanschaffung. Sowie ein zeitgesteuerter Routingplan für den Kundenbereich, Öffnungszeiten oder Störungen. Ziel des Projekts In erster Linie möchte das Unternehmen für alle Standorte mit nur einer Rufnummer nach außen kommunizieren, die entsprechend in die ACD geroutet werden soll. Des Weiteren soll ein definierter Rufnummernblock die Kommunikation innerhalb der Standorte durch dreistellige Rufnummern erleichtern. Durch die Zentralisierung der Telefonanlage reduzieren sich die Anzahl der zuständigen Dienstleister und somit auch die Wartungskosten und Anschlussgebühren. Projektumfeld Die XXX ist an 7 Standorten vertreten, die untereinander mit einer Ethernet Connect Verbindung sternförmig mit der Zentrale verbunden sind. Meine Projektarbeit werde ich am Hauptstandort meines Praktikumsbetriebes durchführen, da dort die Server der VMware ESX Umgebung aufgestellt sind. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden Recherche von Anbietern 1 Vorstellung der potenziellen Lösungen durch Dienstleister 2 Auswahlverfahren und Genehmigungsprozess 1 Workshop und Ausarbeitung des Projektplans 2,5 Feststellung der Voraussetzungen in den Standorten (Netzwerk, Hardware) Bereitstellung einer VMWare Umgebung mit Installation von zwei Servern für Telefonanlagendienste und das Callcenter und Vorbereitung einer VM für die eigentliche Telefonanlage 11 Konfiguration mit Anbieter definieren (Anrufergruppen, Bereitschaftszeiten, Hotlines, Callcenteragents, Routing) 4 Installation und Konfiguration der Hardware in den Standorten 7,5 Mitarbeiterschulung an den neuen Geräten 3,5 Test der Anlage, parallel zum vorhandenen System durch Praxispersonal 0 Produktivstart und Endabnahme 2,5
  4. Hallo, ich habe nun viel nachgedacht und Infos Intern eingeholt und meinen Projektantrag hinsichtlich Frankfurter bedürfnisse angepasst (von Azubis vor mir und anderen Azubis von anderen Firmen) und würde gerne bevor ich Ihn diese Woche bei der IHK hochlade und abgebe eure Meinung / Kritik hören damit ich diesen wenn möglich verbessern kann. Ich danke euch im vorraus. 1. Thema der Projektarbeit Die Installation von zwei Hochverfügbarkeits-Mail Gateways für den Mailversand der xxx GmbH mit Zusätzen wie calmAV, definierten Filterregeln und „Forwarding“ im Failover Fall. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum TBA 3. Projektbeschreibung Zurzeit betreibt die xxx GmbH ihr Mail-System über einen externen Dienstleister. Das Projektziel ist die Integration eines Mail Gateways zur Unterstützung des momentanen Mail-Systems. Eine Erweiterung des Mailsystems auf Firmen interne Systeme mit dem Ziel der Hochverfügbarkeit, wird durch die Installation von zwei Virtuellen Servern, die beide im Aktiv Modus laufen, realisiert. Zusätze wie calmAV, Filterregeln und „Forwarding“ im Failover Fall werden benötigt, um einen gesicherten Mail- Versand und Empfang zu gewährleisten. Wenn ein Server ausfällt, sind Mail Versand und Empfang weiterhin gewährleistet. Die Hoheit über die neu installieren Systeme liegen bei der xxx GmbH. Benötigte Hardware & Software: - Zwei Virtuelle Maschinen mit der Linux Distrubition „CentOS 7“ - Installiert auf einem ESXi Cluster der aus Redundanz Gründen in zwei Rechenzentren steht. Meine Aufgaben in diesem Projekt bestehen darin: - Eine Ist-Analyse zu erstellen - Ein Soll Konzept zu erarbeiten - Das Projekt umzusetzen - Die Einleitung einer Testphase - Die Auswertung der Tests - Mögliche Fehlerbehebungen und Korrekturen durchzuführen 4. Projektumfeld Die Umsetzung des Projekts wird in den Räumen der IT Abteilung meines Ausbildungsbetriebes, xxx GmbH Frankfurt am Main, durchgeführt. Die Firma xxx ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Bremen. Weitere Niederlassungen sind in Frankfurt am Main, Essen, München sowie weiteren Standorten in Deutschland. Seit Anfang 2010 betreut die xxx Schweiz AG Kunden in der Schweiz sowie seit 2012 auch Kunden in Frankreich. Das Produktportfolio der xxx mit ihren knapp über 60 Mitarbeitern reicht von der Planung und Konzeptionierung über den Verkauf von Soft- und Hardware bis hin zum Support im laufenden Betrieb. Die angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind primär im Bereich der Marktdatenschnittstellen im Finanzsektor einzuordnen. Sekundär betreut die xxx unter anderem aber auch große Teile gesamter IT-Abteilungen von mittelständischen Unternehmen unterschiedlichster Branchen. 5. Projektphasen mit Zeitplanung a ) Planungsphase (4 Stunden) 1) Ist-Analyse (1 Stunde) 2) Soll-Konzeption (2 Stunden) 3) Kosten Nutzen-Analyse (1 Stunde) b ) Umsetzungsphase (16,5 Stunden) 1) Information Sammlung und Beschaffung des CentOS 7 Images (2 Stunden) 2) Installation und Konfiguration der Virtuellen Maschinen mit CentOS 7 (3 Stunden) 3) Installation und Konfiguration von Postfix ( 2 Stunde) 4) Installation von clamAV (1 Stunde) 5) Installation und Konfiguration von policyd-weight ( 1 Stunde) 6) Installation und Konfiguration von postgrey ( 1 Stunde) 7) Installation und Konfiguration von spamassasin ( 1,5 Stunde) 8) Installation und Konfiguration von amavisd-new( 1,5 Stunde) 9) Recherchieren für automatische Aktualisierung von Filterregeln (1 Stunden) 10) Einbindung von automatischer Aktualisierung von Filterregeln (0,5 Stunden) 11) Recherchieren für Forwarding von MX-Einträgen ( 1 Stunde ) 12) Einstellung der Prioritäten / Forwarding der MX-Einträge ( 1 Stunde) c) Testphase (5 Stunden) 1) Testen der Funktionalitäten des Mailgateways + Zusätze (3 Stunden) 2) Testen des Failover-Falls der Systeme (2 Stunden) d) Abschließende Tätigkeiten ( 9,5 Stunden) 1) Detaillierte Dokumentation des Projekts (8 Stunden) 2) Implentierung in die bestehende Infrastruktur-Datenbank (1 Stunde) 3) Einweisung der Mitarbeiter in das finale System (0, 5 Stunden) Gesamt: 35 Stunden 6. Dokumentation zur Projektarbeit Erstellung einer detaillierten internen Projektdokumentation 7. Anlagen Keine 8. Präsentationsmittel Beamer, Laptop Liebe Grüße Knot3n
  5. Hallo zusammen, würdet Ihr mal drüber schauen und mir Feedback geben ? Mein Chef und mein Lehrer finden es soweit ganz gut. "unten findet ihr den ersten Entwurf für mein Projekt Antrag. Vielen Dank an alle, die sich mein Antrag anschauen. Ich freue mich schon auf konstruktive Kritik. 1. Projektbezeichnung Installation und Konfiguration eines neuen Servers als Backup Lösung. Außerdem soll ein neuer, virtueller Domain-Controller dem AD hinzugefügt werden. Migration der Daten des alten Backup Server 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung 1.2.Ist-Analyse Die xy GmbH ist in der Rekrutierung von IT-Spezialisten darauf angewiesen, auf eine funktionierende und zuverlässige IT-Infrastruktur im innerbetrieblichen Bereich zurückgreifen zu können. Die IT-Infrastruktur beinhaltet deutschlandweit 35 Workstations, 13 Notebooks und 13 Virtuelle Desktops die zurzeit mit Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 betrieben werden. Des Weiteren ist auf den Geräten das Office Packet 2013 installiert. 2. Zielsetzung Entwickeln /soll-konzept 2.1 was soll am Ende des Projektes erreicht sein? 2.2 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die zur Verfügung gestellten Server werden nur mit dem Betriebssystem „Windows Server 2016 On-Board Tools ausgestattet. Jede weitere Software ist noch zu installieren. 3. Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben Planung: 9 Stunden Auftragsbeschreibung & Ist-Analyse 1,5 Erstellung Soll-Konzept 2 Anforderungen an das Konzept 1 Recherche und Evaluierung unterschiedlicher Lösungen 3,5 Kostenanalyse 1 Realisierung: 18 Stunden Richtilienen zum Harware aufbau definieren 1,5 Installation Microsoft Server 2016 3 Installation Domaine Controler 1 Installation Veam Backup 3 Konfiguration Storage und einrichtung Tape Library 2,5 Testphase 4 Fehleranalyse und Behebung 2 SOLL/IST-Vergleich 1 Abschluss: 8 Stunden Auswertung & Ausblick 2 Anfertigen der Dokumentation 6 Insgesamt: 35 Stunden
  6. anbei der Projektantrag. Projektantrag Fachinformatikerin für Systemintegration 1.) Thema der Projektarbeit Migration einer ISDN-Telefonanlage zu IP, sowie Konfiguration und Installation der dazugehörigen Endgeräte. 2.) Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: 07.09.2017 Ende: 10.11.2017 3.) Projektbeschreibung Die Firma XY verfügt über eine ISDN Telefonanlage. Um zukunftssicher zu sein soll diese in eine IP-Telefonanlage migriert werden. Hierfür müssen eine entsprechende Telefonanlage sowie diverse Endgeräte gefunden werden. Für die Teilnehmer werden VOIP-Clients eingeplant. Eine Aufstockung der Teilnehmer ist zu prüfen. Eine Kosten- und Nutzenanalyse wird mit dem Kunden durchgeführt. 4.) Projektumfeld Die Firma XY baut u.a. Serverschränke sowie Patchfelder. Bisher ist eine ISDN-Telefonanlage vorhanden. Diese soll durch eine IP-Telefonanlage ersetzt werden. Wir das Systemhaus bieten Dienstleistungen in den Bereichen IT, Telefonanlagen, Alarmanlagen und Videoüberwachung. Wir betreuen hauptsächlich kleine und mittelständische Betriebe sowie Privatkunden. 5.) Projektphasen mit Zeitplanung Planung Geplante Dauer Ist-Analyse 1 Soll-Konzept 2 Sondierung von am Markt verfügbaren Lösungen 3 Begründete Entscheidung 1 Kosten-Nutzen-Analyse 1 Umsetzung Grundkonfiguration Telefonanlage 2 Konfiguration der neuen/erweiterten Funktionen 2 Durchführung von Tests Genereller Funktionstest 3 Konfiguration der Testtelefone 3 Erstellung der Projektdokumentation s.o. 11 Übergabe Mitarbeiterschulung 2 Summe 31 6.) Dokumentation zur Projektarbeit a. Deckblatt b. Inhaltsverzeichnis c. Projekt d. Übergabe e. Fazit 7.) Anlagen a. Glossar b. Bildnachweis c. Quellverzeichnisse 8.) Präsentationsmittel a. Laptop / Beamer
  7. Thema der Projektarbeit: Aufbau einer virtualisierten Server-based Computing-Lösung mit Lastverteilung unter Microsoft Windows Server 2012 R2 Geplanter Bearbeitungszeitraum: Beginn: 25.09.17 Ende: 03.11.17 Projektbeschreibung: Ausgangssituation: Das Projekt wird bei einem mittelständischen Neukunden durchgeführt, der im Bereich Maschinenbau / Feinwerkmechanik tätig ist und nicht namentlich genannt werden möchte. Der Kunde betreibt einen Virtualisierungsserver auf Basis von Windows Server 2012 R2. In der Firma befinden sich 62 Clients, die ebenfalls Windows-basiert arbeiten. Als Netzwerkstruktur liegt bisher eine klassische Client-Server Umgebung vor. Dies resultiert in höherem administrativem Gesamtaufwand in der IT-Abteilung des Unternehmens und eingeschränkter Datensicherheit. Durch die komplette Zentralisierung der benötigten Software auf dem Remote Deskop Services-Server (nachfolgend RDS-Server) und des damit einhergehenden geringeren administrativen Aufwands sowie der zentralen Verantwortung für die Sicherheit möchte der Kunde Kosten einsparen. Ziel des Projektes: Die Umstellung der Client-Infrastruktur auf Server-based-Computing (nachfolgend SBC), auch Thin-Client-Computing genannt. Sämtliche Daten sollen zentral auf dem Server liegen und von der bereits vorhandenen zentralen Datensicherung erfasst werden. Software, Versionsänderungen und Updates sollen künftig einmalig zentral auf dem Server installiert werden, um alle Anwender einheitlich mit dem aktuellen und überall identischen Stand der genutzten Software zu versorgen. Beim Austausch eines Arbeitsplatzrechners kann ohne Verzögerung weitergearbeitet werden, nachdem der neue Client mit dem RDS-Server verbunden wurde. Dies verringert den Administrationsaufwand in einem solchen Fall erheblich. Die SBC-Lösung soll mit zwei virtualisierten RDS-Servern erreicht werden, auf die die Last gleichmäßig Aufgeteilt wird. Zunächst werde ich verschiedene SBC-Lösungen vergleichen und entscheiden, welche davon die für den Kunden adäquateste ist. Anschließend erfolgt die virtualisierte Installation und Konfiguration der gewählten SBC-Lösung, die Implementation des Lastenausgleichs und die Anbindung der 62 Clients. Meine Aufgaben sind: Die Planung des Projektes IST-Analyse beim Kunden Erstellung eines Lösungskonzeptes Implementation der Lösung Nicht von mir durchgeführt: Transport, Auf- und Abbau von Servern Ansprechpartner im Projekt sind: Herr xxx Herr xxx Projektumfeld: Das Projekt wird von mir als Praktikant in Zusammenarbeit mit der Firma xxx bei genanntem Kunden durchgeführt. Die xxx ist ein stetig wachsender, 2001 gegründeter ITK-Dienstleister und bietet die klassischen Lösungen des gesamten Systemhausbereiches an, hat ihr Geschäftsfeld jedoch im Laufe der Jahre um die Bereiche Business Software-Consulting, Zeiterfassung, IP-Videoüberwachung, Zutrittskontrollsysteme, IT-Sicherheitszertifizierungen und VoIP-Telekommunikation erweitert. Somit ist die xxx heute als ganzheitlicher ITK-Systemanbieter zu sehen. Projektphasen mit Zeitplanung: Problemanalyse und Anforderungsdefinition: 7 Std. Kick-Off Meeting mit Aushändigung des Lastenheftes Analyse des Lastenheftes Wirtschaftlichkeitsbetrachtung (Kosten- Nutzenanalyse) Diskussion alternativer SBC-Lösungen Erstellung des Pflichtenheftes Entwurfs und Planungsphase: 5 Std. Erstellen einer Zeitplanung mit Meilensteinen Erstellung des QS-Konzepts, definieren der Qualitätsziele und Testfälle Durchführungsphase: 9 Std. Integration / Durchführung Kontrolle und Testphase: 5 Std. Testen der Server-based Computing Umgebung Erstellen des Testprotokolls Abschlussphase: 6 Std. Projektübergabe und Abschluss Projektdokumentation Puffer: 3 Std. Dokumentation zur Projektarbeit Lastenheft Pflichtenheft Testergebnisse Abnahmeprotokoll Anlagen Keine Präsentationsmittel Laptop und Beamer Für Verbesserungsvorschläge wäre ich Sehr Dankbar! Abschlussprüfung Fachinformatiker Systemintegration.
  8. 1. Projektbeschreibung (max. 8000 Zeichen) Aufgrund von technischen Ausfällen kommt es wiederholt dazu, dass Techniker ihren betrieblichen Aufgaben temporär nicht nachkommen können. Dies führt zu Konflikten bei den bereits vereinbarten Fernwartungsterminen und des Weiteren vermehrt zu Kundenunzufriedenheit. Derzeit ist keinerlei Monitoring im Einsatz. Um oben genannten Ausfällen vorzubeugen, wurde ich von meinem Vorgesetzten gebeten mir verschiedene Monitoring-Lösungen anzusehen. Das Monitoring soll sowohl die vorhanden Server als auch die einzelnen Arbeitsstationen überwachen. Kriterien hierfür sind eine benutzerfreundliche, übersichtliche grafische Oberfläche, sowie ein automatisches Benachrichtigungssystem für auftretende Störungen. Außerdem soll der Status der Systemgesundheit ortsunabhängig abrufbar sein. Im Anschluss ist gewünscht, dass ich die für unser Unternehmen geeignetste Lösung implementiere und auf Funktionalität hin teste. Hierfür steht mir ein virtueller Server zur Verfügung. 2. Projektumfeld (max. 3000 Zeichen) Dies ist ein internes Projekt der XY-AG. Die XY-AG ist ein mittelständisches Unternehmen und beschäftigt 25 Mitarbeiter. Sie betreut sowohl Nutzer des DATEV-Programms (Rechtsanwälte, Steuerberater, etc.) als auch Arztpraxen sowie Medizinische Versorgungszentren. Gerade bei letzteren ist es äußerst relevant im Problemfall schnell reagieren zu können, wofür eine performante interne Infrastruktur zwingend notwendig ist. Falls dieses Projekt erfolgreich ist, wird die Monitoring-Lösung auch für Kunden angeboten werden. 3. Projektphasen (max. 3000 Zeichen) 1. Planungsphase (7h) 1.1. IST-Analyse (0,5h) 1.2. Soll-Konzept (2h) 1.3. Vergleich geeigneter Monitoring-Software (4,5h) 1.3.1. Technische Aspekte 1.3.2. Wirtschaftliche Aspekte 2. Umsetzungsphase (18h) 2.1. Installation und Konfiguration des virtuellen Servers (2h) 2.2. Installation und Konfiguration der Monitoring-Software 2.2.1. Auf Servern (3h) 2.2.2. Auf Clients (4h) 2.3. Benachrichtigungen konfigurieren 2.3.1. Auf Servern (2h) 2.3.2. Auf Clients (4h) 2.4. Funktionalitätstest sowie etwaige Fehlerbehebung (2h) 2.5. Benutzereinweisung (1h) 3. Abschlussphase (10h) 3.1. SOLL-IST-Analyse (2h) 3.2. Dokumentation des Projekts (8h) Bin offen gegenüber jeglichem Feedback, danke im Vorraus!
  9. Bearbeitungszeitraum: 15.09.17-13.10.17 1. Projektbeschreibung: Die yyy AG möchte in der internen IT auf mehr Vereinheitlichung setzen. Aktuell verwaltet jeder Mitarbeiter Passwörter für Server, Datenbanken und sonstige Administrativen Oberflächen selbst. Diese dezentrale Verwaltung führt zu häufigen Organisatorischen Problemen bei Krankheit, Urlaub oder Ausscheiden eines Mitarbeiters – sowie ein enormes Sicherheitsrisiko, das es zu minimieren gilt. Um diese Probleme zu lösen, soll eine Passwortmanagement Software evaluiert und implementiert werden. Hierbei sollen mehrere Produkte auf einem Testsystem installiert und bewertet werden. Die Nutzer sollen in Berechtigungen und Rollen unterschieden werden können. 2. Projektumfeld: Die Umsetzung des Projekts erfolgt intern im Gebäude der xxx AG. Die Firma xxx AG ist eine Tochter der yyy AG, die als yyy tätig ist und derzeit ca. x Mitarbeiter beschäftigt. Das Projekt wird für die Mitarbeiter der internen IT Abteilung der Firma umgesetzt. 1. Planungsphase 2h 1.1. Projektbesprechung 1h 1.2. Ist-Analyse 1h 2. Konzeptionsphase 7,5h 2.1. Anforderungskatalog erstellen, Kriterien festlegen 2h 2.2. Recherche nach geeigneten Passwortmanagement Lösungen 2h 2.3. Produktvergleich und Entscheidung für zwei Testumgebungen 1,5h 2.4. Betrachtung der Wirtschaftlichkeit 1h 2.5. Auswertungsgespräch der Recherche 1h 3. Realisierungsphase 9h 3.1. Beschaffung und Einrichtung der Testumgebung 1h 3.2.1. Installation und Grundkonfiguration der Passwortmanagement Software 2h 3.2.2. Konfiguration der Berechtigungen und Rollen 2h 3.2.3 Installation und Grundkonfiguration der Passwortmanagement Software II 2h 3.2.4 Konfiguration der Berechtigungen und Rollen II 2h 4. Testphase 4,5h Testbetrieb, Fehlerbeseitigung 4,5h 5. Abschlussphase 12h 5.1. SOLL / IST Vergleich 1h 5.2. Erstellen der Präsentation 3h 5.3. Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamtdauer 35h Kann jemand mit etwas Erfahrung sagen, ob das was werden könnte? Danke!
  10. Hallo zusammen, im Folgenden mein Projektantrag. Für Anregungen und Verbesserungen wäre ich sehr dankbar. Und wie genau Punkt 3.4 aussehen soll, weiß ich auch nicht. 1.*Projektbezeichnung Site-to-Site Verbindung von Unternehmensstandortenbearbeiten 1.1*Name der Aufgabenstellung Einen VPN-Tunnel mittels des OpenVPN Protokolls zwischen zwei Unternehmensstandorten herstellen.bearbeiten 1.2*Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Bei diesem Projekt geht es darum, zwei Standorte der XXX dauerhaft über einen VPN-Tunnel zu verbinden. Diese Standorte befinden sich in XXX (DE) und XXX (USA).bearbeiten 1.3*Ist-Analyse Zurzeit steht keine permanente Verbindung zwischen den beiden Standorten. Alle Mitarbeiter die von außerhalb Zugriff auf die Ressourcen im Netzwerk des Standortes XXX benötigen, müssen sich mit der Software OpenVPN mit einer pfSense Firewall als VPN-Gateway verbinden (Roaming Users). Dazu benötigen Sie die passende Konfigurationsdatei und einen Benutzernamen mit dem dazugehörigen Passwort. 2.Zielsetzung entwickeln / Sollkonzept 2.1*Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Das Ziel dieses Projekts ist es, den Mitarbeitern beider Standorte Zugriff auf die IT Infrastruktur (Webserver, Fileserver, usw.) des jeweils anderen Standortes zu ermöglichen.bearbeiten 2.2*Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? In beiden Netzwerken muss sich eine Firewall als VPN-Gateway befinden. Zwischen den beiden VPN-Gateways muss eine permanente VPN-Verbindung geschaffen werden. Eine hohe Ausfallsicherheit der Firewalls muss gegeben sein. Ein gutes Preis- Leistungsverhältnis muss gegeben sein. Die Firewalls sollen Stromsparend sein (Green IT).bearbeiten 2.3*Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Kosten des Projekts dürfen den Rahmen von 1500 Euro nicht übersteigen.bearbeiten 3.Projektstrukturplan entwickeln 3.1*Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? - Analyse des IST-Zustands - Ausarbeitung eines Lösungsvorschlags - Lösungskonzept mit Geschäftsleitung besprechen - Preiskalkulation anhand des entwickelten Konzepts - Präsentation der Lösung - Projektnachbearbeitungbearbeiten 3.2*Hauptaufgaben auflisten04.09.2017 08:36 - Kommunikation mit Geschäfts-/Abteilungsleitung - Erstellung einer Bedarfsanalyse - Auswahl und Beschaffung der Hardware - Einrichtung der Firewalls - OpenVPN-Tunnel zwischen Firewalls herstellen - Funktionstest und Troubleshooting der Firewalls/des VPN-Tunnels - Inbetriebnahme der Systemebearbeiten 3.3*Teilaufgaben auflisten04.09.2017 08:45 - Analyse und Aufnahme des IST-Zustands - Aufnahme des SOLL-Zustands - Einholung der Angebote durch die Zulieferer - Beschaffung der Hardware anhand der Angebote der Zulieferer - Wareneingangskontrolle durchführen - Installation der Hardware - Testen der Hardware auf Funktionalität - Einrichten der Firewalls - Einrichten des OpenVPN-Tunnels - Testen der Einrichtung auf Funktionalität - Erstellen der Projektdokumentation - Überprüfung der Projektdokumentation - Projektnachbearbeitungbearbeiten 3.4*Grafische oder tabellarische Darstellung Wenn Sie eine grafische Darstellung auswählen, laden Sie diese bitte am Ende dieser Seite als PDF-Datei mit hoch! 4.Projektphasen 4.1*Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden04.09.2017 09:16 1) Planung - Analyse IST-Zustand und Aufnahme der Forderungen: 1 Stunde - Einholung von Angeboten und die Abschätzung des Aufwands: 2 Stunden - Vergleichen der Angebote/Preis- Leistungsverhältnis: 1 Stunde - Beschaffung der Hardware und die Wareneingangskontrolle: 1 Stunde 2) Realisierung - Installation der Hardware: 2 Stunden - Konfiguration der Firewalls: 2 Stunden - Einrichten des OpenVPN-Tunnels: 5 Stunden - Testen der OpenVPN-Verbindung: 2 Stunden - Anschluss der neuen Firewall am Standort XXX: 1 Stunde - Erstellen einer Anleitung zum Anschluss der Firewall: 3 Stunden - Versenden der Firewall in die USA: 1 Stunde 3) Projektabschluss - Projektdokumentation: 10 Stunden - Überprüfung der Dokumentation: 2 Stunden - SOLL/IST-Vergleich: 1 Stunde 4) Rest - Pufferzeit: 1 Stunde
  11. Hallo an alle, unten findet ihr den ersten Entwurf für mein Projekt Antrag. Vielen Dank an alle, die sich mein Antrag anschauen. Ich freue mich schon auf konstruktive Kritik. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Systemintegration Titel: OpenLDAP Synchronisation mit Active Directory (AD) für interne User Anmeldung mit verschiedenen Domänen Projektbeschreibung: Ausgangssituation: Bei dem Unternehmen X werden aktuell der Microsoft Skype for Business Client (S4B), sowie der Cisco Jabber for Windows Client eingesetzt. Für beide Clients muss die E-Mail Adresse als SIP URI für Anrufe (Audio und Video), Sofortnachrichten und die Anzeige des Präsenzstatus verwendet werden. Der S4B Client bzw. dessen Vorgänger (Lync) wurden vor dem Jabber Client bei dem Unternehmen ausgerollt und ist somit der gesetzte Unified Communications (UC) Client. Dies hat zur Folge, dass der S4B Client eine andere SIP Domäne (z.B.: @name.de) verwendet als der Jabber Client (z.B.: @video.name.de). Als Mail Domäne wird die S4B Domäne verwendet. In dieser Konstellation kann kein LDAP-Import der User für den Jabber Client erfolgen, da der Cisco Unified Communication Manager (CUCM), hier registriert sich der Jabber Client, für die volle Funktionalitäten die gleiche SIP Domäne voraussetzt. Somit können über den Jabber Client keine Sofortnachrichten gesendet wernden und auch er Präsenzstatus kann nicht mit anderen Usern ausgetauscht werden. Aus diesem Grund werden alle Jabber Client User manuell auf dem CUCM angelegt und die SIP Domäne auch als E-Mail Domäne eingetragen. Der Nachteile hierbei ist, dass alle Benutzter manuell von Mitarbeitern angelegt werden müssen und ein separates Kennwort vergeben werden muss. Zielsetzung: Es soll ein Meta-Directory basierend auf OpenLDAP aufgebaut werden, welches als Bindeglied zwischen dem AD und dem CUCM dienen soll. Konkret muss das Meta-Directory die folgenden Aufgaben übernehmen: Synchronisierung aller User vom AD zum OpenLDAP Server Anpassung der E-Mail Adresse per Skript von S4B Domäne auf Jabber Domäne Synchronisierung aller User vom OpenLDAP Server zum CUCM Weiterleitung der Authentifizierung eines Jabber Clients an AD Zudem soll der Server auf dem die Meta-Directory läuft per Zabbix überwacht werden. 1. Projektplanung (5 Stunden) 1.1 Ist-Analyse (1 Stunde) 1.2 Soll-Konzept (2 Stunden) 1.3 Vergleich geeigneter Software für Synchronisation (2 Stunden) 2. Projektdurchführung (22 Stunden) 2.1 Installation und Konfiguration des Server-Betriebssystems (1 Stunde) 2.2 Installation der Monitoring-Software (1 Stunde) 2.3 OpenLDAP einrichten und mit AD synchronisieren (4 Stunden) 2.4 OpenLDAP mit CUCM synchronisieren (3 Stunden) 2.5 Skript für Domänenänderung schreiben (7 Stunden) 2.6 Weiterleitung der Authentifizierungsanfrage vom CUCM an AD (2 Stunde) 2.7 Tests und ggf. Fehlerbehebungen (4 Stunden) 3. Projektabschluss (8 Stunden) 3.1 Ergebnisanalyse (1 Stunden) 3.2 Projektdokumentation (7 Stunden) Gesamt: 35std Mit meinem Titel bin ich aktuell noch nicht so wirklich zufrieden. Zudem finde ich es momentan schwer meinen Zeitplan genau einzuteilen, ich weiß nicht wie realistisch diese Zeitangaben sind. Was haltet ihr hiervon? Vielen Dank nochmals an alle.
  12. Hallo Community, zur Winterprüfung 17/18 werde ich Ende der Woche meinen Projektantrag bei der IHK hochladen. Mein Projekt ist es, eine Testumgebung zu installieren, dort verschiedene Antivirenlösungen zu testen und zu vergleichen, eine kaufmännische Entscheidung für ein Produkt zu fällen und dieses zur Distribution im gesamten Firmennetzwerk vorzubereiten. Bisher lautet mein Antrag wie folgt: Projektthema Installation einer zentral gemanagten Antivirenlösung Projektbeschreibung In der Firma XYZ soll die bisher eingesetzte Antiviren-Software aktualisiert werden. Für ein künftiges System wurden folgende Anforderungen definiert: - zentralisiertes Management - leichte Einrichtung auf PCs - weniger Eingriffe durch Benutzer - Applikationsverträglichkeit Dazu sollen verschiedene Lösungen sondiert und auf Basis einer Kosten-Nutzen-Analyse verglichen werden. Lizenzmanagement, Logging, Reporting und Updaters sollen auf einem zentralen Windows- oder Linux Server bereitgestellt werden. Der Client-Agent ist automatisiert auf Windows-Endgeräten zu installieren. Scans sollen automatisiert und zentral angestoßen laufen. Zur Qualitätssicherung wird eine Testumgebung in einem eigenständigen Netz, bestehend aus Domänencontroller, Clients und Antivirus-Server, installiert. Dort soll die Applikationsverträglichkeit sowie die Erkennungsrate gegen Testviren geprüft werden. Anschließend wird das neue System im Kunden Netzwerk implementiert und die Verteilung auf die Clients vorbereitet. Die Projektdokumentation einschließlich Benutzerhandbuch erfolgt vor Projektübergabe. Projektumfeld Das Projekt wird am Standort Musterstadt der XYZ realisiert. Das XYZ-ständische Unternehmen beschäftigt ca. XYZ Mitarbeiter und ist ein führender Anbieter im Bereich der XYZ. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Anforderungsdefinition 1h 2. Recherche von Lösungen 1h 3. Planung von Kosten, Zeitaufwand und Testumgebung 2h 4. Installation des Domänencontrollers im Test Netzwerk 1h 5. Konfiguration des Domänencontrollers 1h 6. Installation und sichern des Antiviren Servers 1h 7. Konfiguration des Antiviren Servers 4h 8. Rücksichern des Antiviren Servers nach jedem Produkttest 1h 9. Installation der Testclients 2h 10. Präparieren der Clients mit Testviren 1h 11. Testen auf Applikationsverträglichkeit und Erkennungsrate 5h 12. Produktauswahl und Abstimmung mit Kunde 1h 13. Implementierung Antiviren Server im Produktiv-System des Kunden 4h 14. Vorbereitung des Client-Rollouts 1h 15. Erstellung von Benutzerhandbuch und Dokumentation 8h 16. Übergabe an Kunde 1h Insgesamt: 35h __________ Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge sind gerne willkommen, da ich mir bei den Formulierungen etwas unsicher bin wegen dem Druck sich kurzfassen zu müssen, dabei aber trotzdem eindeutig zu sein. Ich danke jetzt schonmal für die Unterstützung! MfG TheRealForestElf
  13. pantrag_fisi Einrichten einer neuen Zweigstelle

    Hallo, ich bitte es zu entschuldigen, wenn ich schon wieder eine Anfrage stelle. Ausbildungsberuf: Fachinformatiker Systemintegration Titel: Einrichten einer neuen Zweigstelle Projektumgebung: Auf Grunde gestiegenes Personalbedarfs und der Schließung einer alten Zweigstelle wurden neue Räumlichkeiten angemiete. Es gilt nun diese in die bereits bestehende IT-Infrastuktur anzubinden. Ist-Zustand: Es wurden Räumlichkeiten angemietet, welche Platz für 40-50 Arbeitsplätze bieten sollen und erstrecken sich über ein Stockwerk (1.OG), jedoch sind rechte und linke Seite räumlich getrennt. Es wurden zwei Etagenverteiler eingerichtet, der LWL-Anschluss befindet sich auf der rechten Seite. Der klimatisierte Serverraum befindet sich auf der linken Seite. Soll-Zustand: Zum Patchen der Clients sollen in jedem Etagenverteiler einer oder mehrere Switche installiert werden, diese werden über einen weiteren Switch an den Server angebunden. Dieses LAN soll über eine JUNIPER Box mit dem VPN verbunden werden. Die Hardware soll nach wirtschaftlichen und technischen Kriterien beschafft werden, das Betriebssystem (Windos 2012 u. WIN 7) ist vorgegeben. Die Server und Switche werden zuerst in der IT-Abteilung installiert, konfiguriert und getestet. Anschließend werden Server und Switche vor Ort aufgebaut und angepasst. Es soll eine Backuplösung erstellt werden. Zeitplanung 1. Planung: (6.0h) Ist-Zustand (0.5h) Soll-Konzept (1.0h) Projektplanung und Zeitplanung (1.0h) Vergleich und Auswahl der Hardware (2.0h) Kostenplanung (1.0h) Erstellen Netzwerkplan u. Gebäudeplan (0.5h) 2. Durchführung (21.0h) Vorbereitung (0.5h) Einrichten RAID (0.5h) Installation Betriebssystem (1.0h) Instalation u. Konifugaration Dateiserver (1.0h) Instalation u. Konifugaration Druckserver (0.5h) Instalation u. Konifugaration WSUS, DHCP, DNS u. Webserver (2.5h) Erstellen der Gruppen im AD (0.5h) Anlegen Test-User und berechtigen des Test Users in den benötigten Gruppen (0.5h) Erstellen von Freigaben zur Ablage der persönlichen Userdaten (0.5h) Erstellen von Freigaben und einrichten von Gruppen zur Freigabe (0.5h) Anlegen von Test Postfächern (User und Abteilung) (1.0h) Installation u. Konfiguration Switche (1.0h) Einrichten eines Netzwerkdruckers (0.5h) Installation eines Test Clients (WIN 7) mittels eines Softwareverteilungstools (0.5h) Testen von Freigaben und des Netzwerkzugriffs (0.5h) Testen Datenspeicherung Server (0.5h) Aufbau u. Anpassung Hardware vor Ort (2.0h) Anbindung an das VPN (1.0h) Testen der Verbindung (1.0h) Integration u. Konfiguration des Back Ups (2.0h) Testen der Back Ups (1.0h) Testen der Umgebung vor Ort (1.0h) 3. Abschluss Projektdokumentation (8.0h)
  14. Hi, ich bin damit nicht zufrieden und erhoffe mir Anregungen von Euch! Für jeden Tipp bin ich dankbar Auf gehts: Projektbezeichnung Evaluierung und Einrichtung einer Logfileserver-Lösung zur zentralen Auswertung der Daten in einer linuxbasierten Testumgebung. 1.1 Kurzform der Aufgabenstellung Für die xxxx soll die Verwaltung und Auswertung der Serverlogs ermöglicht und zentralisiert werden. Hierzu soll ein Rsyslog-Server, an dem die Server ihre Logfiles über das Netzwerk übermitteln, eingerichtet werden. Darüber hinaus müssen die Daten über eine grafische Oberfläche auswertbar sein. Dies soll im Testnetz des Unternehmens zum späteren Einsatz realisiert und getestet werden. 1.2 Projektziele Sachziel: Beschleunigung des Auswertungsprozesses um 100% durch Implementierung einer neuen Lösung. Die evaluierte Logfileserverlösung hilft dem Unternehmen die Logdateien zentral auszuwerten, dadurch sollen fehlerhafte Prozesse bzw. die Ursache eines Problems herausgefiltert werden. Zeitziel: Projektdauer: 35 Stunden Startdatum: 09.10.2017 Enddatum: 01.12.2017 Kostenziel: Die Kosten sollen möglichst gering gehalten werden. Qualitätsziel: Die einzelnen Arbeitsschritte werden getestet um eine fehlerhafte Ausführung des Auftrages zu vermeiden. Das Projekt wird im Anschluss mit einer Kundendokumentation und einem Übergabeprotokoll an den Kunden übergeben. 1.3 Projektauftrag Bitte laden Sie den Projektauftrag im Anhang hoch. Dateiname: Projektauftrag.pdf Projekt-/Kundenauftrag für das Abschlussprojekt mit mindestens folgenden Inhalten: Auftraggeber, Auftragnehmer, Themenbezeichnung, Ziele, Termine, Umsetzungsort Sehr geehrter Herr xxxx, hiermit beauftragen wir Sie mit der Realisierung und Implementierung einer zentralen Logfile-Server-Lösung unter Debian-Linux in unserer Testumgebung. Diese dient zur Vorbereitung auf den Einsatz in unserer Liveumgebung. Bitte benutzen Sie unseren Firmeninternen Docker-Deployment-Service zur Erstellung der virtuellen Maschinen. Nötige Arbeitsmittel, wie einen Arbeitsrechner, stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte machen Sie uns ein entsprechendes Angebot. Mit freundlichen Grüßen xxx 2. Projektbeschreibung 2.1 Wie sieht die Ausgangssituation vor Projektbeginn aus? Die Auswertung der Logdateien der Server erfolgte bisher manuell unter Beteiligung verschiedener Administratoren. Da die IT-Infrastuktur historisch gewachsen ist, gibt es keine zentrale Auswertung der Logfiles. Das Unternehmen verfügt über 2000 mit VMware virtualisierte Debian-Maschinen, welche ihre Logfiles lokal speichern. Zur Einsicht der Logdateien muss sich zunächst über SSH mit dem Server verbunden werden. Dies ist nur über die Kommandozeile möglich und ermöglicht keinen grafischen Gesamtüberblick. Bei der großen Anzahl an Servern ist diese Prozedur zeitaufwändig und unwirtschaftlich. Der Leiter der Abteilung „IT Operations“, Herr xxxx, hat daher den Auftrag gegeben, diesen Prozess mit einer technischen Lösung übersichtlicher zu gestalten und zu vereinfachen. 2.2 Was soll am Ende des Projektes erreicht sein? Dem Unternehmen soll eine kostengünstige Lösung angeboten werden, die es ermöglicht sich im internen Netz auf einer Weboberfläche anzumelden und eine Gesamtübersicht über die Server-Logdateien in verschiedenen Zeitintervallen zu bekommen. Kernelmeldungen, sowie Benutzerauthentifizierungen die lokal geschrieben werden, sind so im Fehlerfall leicht auszuwerten. Die Server schicken automatisiert die eigenen Logdateien an den Logfileserver, welcher die Daten dort speichert und diese an eine Datenbank für die zur zentralen Auswertung wichtige Weboberfläche übergibt. Diese ist in derselben virtuellen Maschine installiert, in der der Logfileserver installiert ist. Die Datenbank ist auf einer weiteren virtuellen Maschine installiert. Die Logfileserverlösung soll fehlerfrei in der Testumgebung des Unternehmens laufen. Folgender Ablauf soll realisiert sein: - Die Server übermitteln eigene Logfiles an den Logfile-Server und speichern diese lokal ab. - Um Speicherplatz einzusparen sollen diese Logfiles lokal sowie auf dem Logfile-Server komprimiert werden. - Die Skalierbarkeit des Speicherplatzes für die Logfiles soll gegeben sein. - Der Logfile-Server schickt die Logfiles an einen Datenbank-Server - Der Logfileserver stellt über einen Webserver die Logdateien übersichtlich dar. - Die Weboberfläche soll mit SSL verschlüsselt werden. 2.3 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Es muss keine Hardware hinzugekauft werden, da diese schon vorhanden ist. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit virtuellen Maschinen auf denen OpenSource-Software benutzt wird. Die Verwendung der virtuellen Hosts erzeugt unter Vmware Lizenzkosten. Da die vier Maschinen zunächst in der privaten Testumgebung erzeugt werden, sind Lizenzkosten nicht zu berücksichtigen. Als Prozessschnittstelle steht Herr xxxx als Mitarbeiter der IT in allen organisatorischen Fragen beratend zur Seite. Darüber hinaus tritt der Leiter der IT, Herr Walkowiak, als Auftraggeber in Erscheinung und wird im Kundengespräch sowie bei der Abnahme und Übergabe vor Ort sein. Diesbezüglich werden Personalkosten anfallen. Meiner Person lege ich einen Stundensatz von 50€ zu Grunde. Aufgrund des niedrigen Budgets müssen OpenSource-Varianten gesucht und gefunden werden. Dies kann eine zeitaufwändigere Implementierung zur Folge haben, welches wieder Kosten zur Realisierung des Auftrages nach sich ziehen kann. 2.4 Ergänzende grafische Darstellung (optional) Hier kann gegebenfalls eine Grafik oder Tabelle beigefügt werden, die Grund, Durchführung oder Ziel des Projektes erläutert (z. B. Netzwerkplan, schematische Darstellung eines Prozesses). 3. Projektphasen mit Zeitplanung inkl. Teilaufgaben 1. Startphase 1.1 Darstellung und Abstimmung des Auftrages mit dem Kunden (2 Stunden) 1.2 Durchführung einer Ist-Analyse (1 Stunden) 2. Planungsphase 2.1 Erarbeitung eines Soll-Konzeptes bzw. Pflichtenheftes (3 Stunden) 2.2 Evaluierung der passenden Softwarelösung (1 Stunde) 2.3 Kostenplanung / kaufm. Vergleich (1 Stunde) 2.4 Angebotserstellung (1 Stunde) 3. Realisierung der geplanten IT-Lösung 3.1 Erstellung der betriebsbereiten Maschinen inkl. Betriebssystem mit hausinternem Deploymentservice (2 Testclients, 1 Logfileserver und 1 Datenbankserver) (2 Stunde) 3.2 Installation der Server-Software und Konfiguration (6 Stunden) 3.3 Konfiguration der Clients (2 Stunden) 3.6 Installalion der evaluierten Weboberfläche (1 Stunde) 3.8 Implementierung der SSL-Verschlüsselung (2 Stunden) 4. Test und Abnahme 4.1 Testen der IT-Lösung (6 Stunden) 4.2 Erstellung Kundendokumentation (1 Stunde) 4.2 Abnahme durch den Kunden und Übergabe Kundendokumentation (1 Stunde) 5. Dokumentation (5 Stunden) 4. Geplante Präsentationsmittel - Notebook - Beamer 5. Erklärung des Antragstellers (siehe Leitfaden) Ich versichere, dass ich das Projekt und die dazugehörige Dokumentation selbständig und ohne fremde Hilfe anfertige. Jede Zuarbeit werden in den Prozessschnittstellen kenntlich gemacht. Alle Stellen, die ich wörtlich oder annähernd wörtlich aus Veröffentlichungen entnehme, werden als solche kenntlich gemacht. Die Arbeit wurde in dieser Form keiner anderen Prüfungsinstitution vorgelegen.
  15. Hallo liebe Kollegen und Kolleginnen, ich stelle mich mal kurz vor, Mein Name ist Frank aus Hessen. Ich bereite mich grad auf die IHK Abschlussprüfung Winter 2017 / 2018 als externer Prüfling vor. Auch als externer muss ich natürlich ein Projekt abliefern. Der Projekt Antrag muss Anfang September eingereicht werden. Viele Beiträge anderer User habe ich schon gelesen und mir diverse Tipps und Anregungen abgeschaut und hoffentlich nicht ganz so schlecht umgesetzt. Ich möchte Sie / Euch bitten, sich meinen Antrag mal an zu sehen. In der Hoffnung dass sich nicht allzu viele grobe Fehler eingeschlichen haben bin ich für jede konstruktive Kritik oder Verbesserungsvorschläge offen. Viele Grüße Frank
  16. Hallo! Ich bin euch sehr verbunden wenn ihr mal über meinen Antrag schaut! Kann ich ihn so lassen oder sollte ich etwas ändern? Danke 1. Projektbezeichnung: Einführung einer Mobile Device Management(MDM) Lösung zur zentralen Verwaltung mobiler Endgeräte der Firma xxxxxx GmbH. 2. Geplanter Bearbeitungszeitraum: vom 04.09.2017 bis 06.10.2017 3. Projektbeschreibung: 3.1 Ausgangssituation: Das 1992 gegründete Unternehmen xxxxx GmbH ist für Klein- und Mittelständische Unternehmen(KMU) ein zuverlässiger IT-Partner mit Standorten in xxx und in xxx. Die Kunden sind sowohl in der Industrie, im Handwerk und im Handel angesiedelt. Als Geschäftsfelder stehen die Themen Kommunikation, Netzwerke und Datensicherheit im Fokus des Unternehmens. Derzeit sind im Standort xxx des Unternehmens 6 Mitarbeiter beschäftigt, im Standort xxx befindet sich die Abteilung der Anwendungsentwicklung welche nicht in das Projekt integriert sind. Die Mitarbeiter des Standortes xxx sind für die IT-Kundenbetreuung tätig. Kundenaufträge können entweder per Fernwartung oder mit einer Fahrt zum Kunden abgewickelt werden. Derzeit zählen mobile Endgeräte(Tablets) nicht zur Ausrüstung eines Mitarbeiters, weshalb jeder Mitarbeiter sein privates Smartphone beim Kundeneinsatz benutzt um zum Beispiel kundenrelevante Daten zu dokumentieren. Es besteht also keine Möglichkeit, firmenseitig die privaten Smartphones zu überwachen und im Falle von Verlust oder Diebstahl diese zu sichern. Somit ist vor allem die Datensicherheit nicht gewährleistet. Des Weiteren, gibt es bisher für die Mitarbeiter nur eingeschränkte Möglichkeiten, von einem externen Standort auf das firmeninterne Netzwerk zugreifen zu können. Das heißt, eine Zeiterfassung von Dienstleistungen, die Einsicht einer Problemlösungsanleitung oder eine Dokumentation einer Netzwerkänderung ist erst nach Ankunft am Firmenstandort in xxx möglich. 3.2 Zielsetzung: Die Firma xxxx GmbH möchte ihre IT-Infrastruktur um mobile Endgeräte(Tablets) für die Mitarbeiter erweitern. Dazu hat mich der Geschäftsführer mit der Durchführung des o.g. Projekts beauftragt um eine geeignete MDM-Lösung im Unternehmen einzuführen. Durch die Lösung wird die Möglichkeit geschaffen werden, die Tablets zentral zu verwalten und die Sicherheit bei Verlust oder Diebstahl zu gewährleisten. Da sich auf den Tablets firmeninterne Daten befinden werden, muss die Gewährleistung der Datensicherheit unbedingt gegeben sein. Die Tablets werden einen externen Zugriff per VPN auf das firmeninterne Netz bekommen. Die notwendige Internetverbindung wird entweder das Wireless-LAN vom Kunden oder ein Mobilfunk-Netz bereitstellen. Die Mitarbeiter sollen bei einer Kundenfahrt ihr dienstliches Tablet dabei haben um Abläufe wie Dokumentationspflege und Zeiterfassungen vor Ort auszuführen. An das Projekt sind folgende Anforderungen gestellt: Zu meinen Tätigkeiten gehört das Einholen und Vergleichen von Angeboten der verschiedenen MDM-Softwarelösungen und der unterschiedlichen Tablets sowie die Auswahl der Produkte nach firmenrelevanten Anforderungen. Die Wahl des optimalen mobilen Netzanbieters, der für ein VPN erforderlich ist, zählt auch zu meinen Aufgaben. Meine anschließenden Tätigkeiten sind die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Software und die Koppelung der Tablets, sowie die Einrichtung einer bereits vorkonfigurierten VPN-Lösung. Durch die Integration einer MDM-Software wird die Möglichkeit geschaffen, die Tablets zentral zu verwalten. 1. Die Gewährleistung der Datensicherheit bei Verlust und bei Diebstahl durch sperren der Geräte und löschen der Daten muss unbedingt gegeben sein. 2. Die Tablets müssen einen externen Zugriff per VPN auf das firmeninterne Netz bekommen um Datenschutz während der Übertragung zu gewährleisten. 3. Funktionen wie das Herunterladen von ungeprüften 3. Anbieter Applikationen oder die Nutzung der Kamera müssen zentral zu sperren sein. 4. Die notwendige Internetverbindung muss ein Mobilfunk-Netz bereitstellen. 5. Es kann auch das Wireless-LAN vom Kunden für eine schnellere Datenübertragung genutzt werden. 3.3 Konsequenzen bei Nichtverwirklichung: Scheitert das Projekt in wichtigen Teilen oder ganz, so hat es für die Mitarbeiter keine Auswirkung und der Betrieb läuft weiter wie zuvor. Für das Projekt ist ein Kostenrahmen von 4000 € bereitgestellt. 4. Projektumfeld/Rahmenbedingungen: Die Planung, Installation und Konfiguration der MDM-Lösung, die anschließende Koppelung der Tablets und die Einrichtung des VPN-Zugriffs wird in der Werkstatt des Firmenstandortes xxx durchgeführt. Für die Installation der MDM-Software wird ein virtualisierter Windows 2012 R2 Server eingerichtet. Technische und Organisatorische Projektschnittstellen: Betrieblicher Ansprechpartner: Herr xxxxx, Ausbilder xxxx GmbH Tel: xxxxxxxx E-Mail: xxxxxxxxx Schulischer Ansprechpartner: Herr xxxxxxxx, Ausbilder xxxxx GmbH Tel: xxxxxxxxx Mobil: xxxxxxxx E-Mail: xxxxxxx 5. Projektplanung/Projektphasen/geplante Arbeitsschritte inklusive Zeitplanung: Planungsphase 6,0 Std Ist Analyse 0,5 Std Erstellung Soll Analyse 1,0 Std Einholung von Angeboten für MDM-Software, Tablets und Anbieter für mobilen Netzempfang 3,0 Std Angebotsvergleiche und Auswahl der Produkte 1,5 Std Realisierungsphase 13,5 Std Installation und Konfiguration MDM-Software 7,5 Std Inbetriebnahme Tablets, Installation mobiler Netzempfang und Anbindung an MDM-Software 3,0 Std Einrichtung VPN-Zugriff 3,0 Std Testphase 6,5 Std Ausgiebiger Test der MDM-Software 2,5 Std VPN Zugriffstests auf internes Firmennetz 1,0 Std Gesamtfunktionstest 1,0 Std eventuell benötigte Fehlerbehebung und Anpassung(Gesamtpuffer) 2,0 Std Projektabschluss 9,0 Std Aushändigung der Tablets und Kurzeinweisung für die IT-Mitarbeiter 1,0 Std Erstellung der Dokumentation 8,0 Std Gesamtdauer des Projektes: 35,0 Std Meilensteine: 1. Erarbeitung SOLL-Konzept 2. Materialbestellung (Software, Hardware) 3. Gesamtfunktionstest der Projektlösung 4. Projektübergabe 4. Dokumentation zur Projektarbeit - Glossar und Quellennachweis - IST-Zustand und technisches Projektumfeld - Projektlösung - Projektstrukturplan - Angebote für Hard- und Software-Komponenten - Gewichtete Nutzwertanalyse - Kosten- und Ressourcenplan - Wirtschaftlichkeit des Projekts - Testszenarien - Übergabeprotokoll 5. Anlagen - keine 6. Präsentationsmittel - Beamer - Notebook - Tablet
  17. Projektbezeichnung Evaluation, Modernisierung und Implementierung eines zentral verwalteten Schulungsraumes mithilfe einer Terminal-Server Lösung auf einem VMware ESXI Host Kurze Projektbeschreibung XXX bietet den Schülerinnen und Schülern einen EDV-Schulungsraum mit 15 Arbeitsplätzen (PCs) für den Unterricht auf denen das Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert ist. Die Anmeldung auf den Rechnern erfolgt lokal, somit werden alle Dateien direkt auf dem Schulungsrechner vor Ort gespeichert. Es handelt sich hierbei um veraltete Rechner mit einer nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung. Aufgrund der o.a. nicht mehr zeitgemäßen Ausstattung ist ein Arbeiten mit den vorhandene PCs nicht mehr zumutbar. Dazu kommt noch die lokale Datenerstellung der Schüler, die bei einer relativ geringen Festplattenkapazität an ihren Grenzen stößt. Zu allem kommt noch die regelmäßige Wartung durch den Administrator wie z.B. die Installation von Updates, die allgemeine Datenbereinigung oder sogar Ausfälle der drehenden Teile des Rechners beinhaltet. Zusätzlich gestalten sich Versionswechsel eines Officepaketes als äußerst mühsam und langwierig. Ziel des Projekts ist es die Schülerinnen und Schüler in Zukunft eine zuverlässige und redundante Schulungsumgebung sowie Applikationen zentral bereitzustellen.Deswegen hat die IT-Abteilung mit Absprache der Geschäftsleitung sich für eine Terminal-Server Lösung entschieden. Sollten in dieser Konstellation Störungen im laufenden Schulungsbetrieb auftreten, so kann die IT mit minimaler Verzögerung reagieren. Durch die Auslagerung von Hard- und Software auf einen zentralen Server werden vielschichtig Ressourcen eingespart. Über Gruppenrichtlinien sollen die Schüler begrenzte Berechtigungen an ihrem Arbeitsplatz erhalten und ein eigenes Netzlaufwerk für eigene Dateien zugewiesen bekommen. Im Rahmen meiner Projektarbeit werde ich eine wirtschaftlich optimale Terminal-Server Lösung für die Firma XXX implementieren. Ich werde die Hard- und Spftware für die SBC (Server-based Computing) Lösung evaluieren, die Hardware aufstellen, installieren und konfigurieren. Weiterhin werde ich den Terminal Server auf einen bereits vorhandenen Host virtuell implementieren, installieren und anschließend konfigurieren. Dieser Host basiert auf einem Betriebssystem von VMware. Projektumfeld Das betriebliche Abschlussprojekt wird innerhalb der Räumlichkeiten des Unternehmens der XXX durchgeführt. Um den Schülerinnen und Schülern das Thema EDV näher zu bringen und sie für ihre Abschlussprüfungen vorzubereiten, stellt die Firma XXX einen EDV-Schulungsraum zur Verfügung. Die Evaluierung der Hard- und Software für die Clients und dem virtualisierten Terminal-Server findet in meinem Büro statt. Die Aufstellung der Clients sowie die Vorinstallation, Konfiguration, Endkonfiguration und das Durchführen des Tests erfolgt im Schulungsraum. Projektphase mit Zeitplanung Projektdefinition (5,5 h) - Meeting mit Projektbetreuer 1,5 h - IST-Analyse 2,0 h - Entwurf des Konzepts 2,0 h Projektplanung (5 h) - Evaluierung und Gegenüberstellung 2,0 h - Auswahl Hard- und Software 1,5 h - Angebote einholen 1,5 h Projektdurchführung (10 h) - Implementierung und Konfiguration des Terminal-Servers auf ein VM 2,5 h - Installation und Konfiguration der Dienste 3,0 h - Aufbau der Clients in dem Schulungsraum 1,5h - Basisinstallation und Konfiguration der Hard- und Software (Anlegen von Nutzern, Berechtigungen) 3,0 h Testphase (6 h) - Durchführen verschiedener Tests als Admin 3,0 h und User - Behebung von möglicherweise auftretenden Fehlern 3,0 h Dokumentation (8,5) - Projektdokumentation 8,5 h Gesamtstundenanzahl für das Projekt 35 h
  18. Hallo, Dies ist der aktuelle Entwurf meine Projektantrages. Über Kritik und Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen. Titel: Einführung eines Ticketsystemes Istanalyse: Aktuell erfolgt unser First-Level Support über dezentralisierte SABs (Sach und Anwenderbetreues), es existiert kein bestehendes Ticketsystem oder eine solche Struktur. Diese sollen nun zentralisiert werden und im Rahmen der Zentralisierung soll ein Ticketsystem eingeführt werden. Sollkonzept: Ziel des Projektes ist es ein funktionierendes Tickesystem einzurichten. Dieses soll eine bessere Dokumentation und Verwaltung der zu bewältigenden Aufgaben bieten. Zeitplan: 1. Planung Ist-Analyse 1.0h Soll-Konzept 2.0h Auswahl der Software 3.0h Auswahl der Hardware 1.5h 2. Durchführung Einrichten eines Servers 1.5h Aufspielen der Software 2.0h Einrichten des Tickesystemes 3.0h Testen der Software 2.0h Einholen von Feedback seitens (SAB/User) 2.0h Implementierung von Wünschen/Verbesserungsvorschlägen 3.0h Erstellen einer Anwenderschulung 2.0h 3. Projektabschluss Projektübergabe 2.0h Kundendokumentation 2.0h Projektdokumentation 8.0h
  19. Guten Morgen zusammen! Hier habe ich nun mal so meinen Vorabentwurf meines Projektantrages. Grundsätzlich meinte mein Chef dazu, dass das soweit schon ganz ok ist - angemerkt wolle er aber haben, dass der hauptsächliche Hintergrund des Wechsels des Betriebssystems von Windows Server 2008 auf 2016 aufgrund von Kompatibilitätsgründen eine entscheidende Rolle spielt, was ich hier noch nicht im Antrag untergebracht habe. Ich würde zudem gerne wissen wollen, was genau für Einschränkungen zwischen IE 8 und IE 11 bezüglich des Betriebs von ThinClients auf einem Terminalserver herrschen, unabhängig davon, das es wohl auch zu Anzeigefehlern kommen kann. Und ansonsten sag ich mal Feuer frei für konstruktive Kritiken und für alle auch jetzt schon.....ein hoffentlich nicht zu verregnetes schönes Wochenende 1 Thema der Projektarbeit Planung und Installation eines Netzwerkdienstes zur lokalen Verwaltung von Entitäten sowie Bereitstellung firmeneigener Software 2 Geplanter Bearbeitungszeitraum Beginn: ab Genehmigung Ende: 17.11.2017 3 Projektbeschreibung Für die xxxxx in xxxxx sollen die im Livesystem befindlichen Terminalserver ausgetauscht werden und dabei eine Aktualisierung der Betriebssystemstruktur von Windows Server 2008 vorgenommen werden. Wenn die dafür vorgesehenen Prozesse erfolgreich abgeschlossen sind, werden die Server anschließend in das Livesystem migriert. Zuvor findet eine Evaluation möglicher Alternativen zum Terminalserver statt. Mit dieser Aktualisierung will man den gewachsenen IT-Anforderungen entgegenwirken. Dabei sollen Punkte wie die Integration interner Software, Datensicherheit (Integrität) sowie eine einfache Sicherungsstrategie berücksichtigt werden. 4 Projektumfeld Das Umfeld des Projektes findet in der IT-Abteilung der Firma xxxxx in der xxxxxstraße 1 in xxxxx statt. Als einer der führenden Anbieter für Motorradbekleidung, -zubehör und -technik ist die xxxx GmbH zurzeit europaweit vertreten und betreibt ihr Geschäftsfeld in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 90 Shops. Die Administration dieser Shops findet ausschließlich im Firmensitz xxxx statt, der gleichzeitig noch die Funktionen des dort angeschlossenen Zentrallagers, der Verwaltung, eines Stores und des Lagerverkaufs sowie einer Gastronomie Inne hat. Derzeit liegen die genutzten Terminalserver der Firma bei der Betriebssystemversion Windows Server 2008, was in Folge der ständigen Modernisierung der Infrastruktur und der damit zum Teil schon umgestellten Server auf die Version Windows Server 2016 nicht mehr zeitgemäß erscheint. Der Anspruch des Kunden liegt hier bei einer infrastrukturumfassenden und aktuellen Betriebssystemumgebung. Hiermit soll auch gewährleistet werden können, dass Kompatibilitätsprobleme unter den verschiedenen Servern und auch in der Anbindung der betriebenen Clients auf ein Minimum reduziert werden. Ebenso wird hier automatisch dafür gesorgt, dass die neuesten Features aus der aktuellen Betriebssystemversion verfügbar gemacht werden. Des Weiteren besteht bei einer aktuellen Versionsumgebung ein aktiver Support von Seiten des Herstellers. 5 Projektphasen mit Zeitplanung 1. Projektplan - Ortsbegehung Ist-Analyse 1.0 h - Planung 2.0 h - Soll-Konzept 2.0 h 2. Projektdurchführung - Vergleich und Auswahl der Komponenten 2.0 h - Materialbeschaffung und Kontrolle 1.0 h - Hardware (Server) installieren 4.0 h - Konfiguration der Server 4.0 h - Software Konfiguration 3.0 h - Installation und Konfiguration der Dienste 2.0 h 3. Testphase - testen der verbauten und installierten Komponenten 3.0 h 4. Projektabschluss - Einweisung des zuständigen Mitarbeiters in den Terminalserver 1.0 h - Kundenübergabe 1.0 h - Erstellung der Dokumentation 8.0 h - Projektphasen Gesamtzeit 34.0 h - ich weiß, es fehlt hier noch ne Stunde 6 Dokumentation zur Projektarbeit 1. Projektdokumentation 2. Screenshots 7 Anlagen keine 8 Präsentationsmittel Beamer Notebook 9 Hinweis! Ich bestätige, dass der Projektantrag dem Ausbildungsbetrieb vorgelegt und vom Ausbildenden genehmigt wurde. Der Projektantrag enthält keine Betriebsgeheimnisse. Soweit diese für die Antragstellung notwendig sind, wurden nach Rücksprache mit dem Ausbildenden die entsprechenden Stellen unkenntlich gemacht. Mit dem Absenden des Projektantrages bestätige ich weiterhin, dass der Antrag eigenständig von mir angefertigt wurde. Ferner sichere ich zu, dass im Projektantrag personenbezogene Daten (d. h. Daten über die eine Person identifizierbar oder bestimmbar ist) nur verwendet werden, wenn die betroffene Person hierin eingewilligt hat. Bei meiner ersten Anmeldung im Online-Portal wurde ich darauf hingewiesen, dass meine Arbeit bei Täuschungshandlungen bzw. Ordnungsverstößen mit „null“ Punkten bewertet werden kann. Ich bin weiter darüber aufgeklärt worden, dass dies auch dann gilt, wenn festgestellt wird, dass meine Arbeit im Ganzen oder zu Teilen mit der eines anderen Prüfungsteilnehmers übereinstimmt. Es ist mir bewusst, dass Kontrollen durchgeführt werden.
  20. Hallo zusammen, ich stelle auch mal mein Projektantrag hier online. Ich wäre für Anregungen und Kritik dankbar Projektbeschreibung 1. Ist-Analyse: Der Kunde betreibt eine Rechtsanwaltskanzlei in einem Altbau-Mehrparteien-Haus, diese wird aktuell per Power-Line-Netzwerk verbunden. Zurzeit gibt es unregelmäßig Ausfälle im laufenden Betrieb. Ein weiteres Problem ist die aktuelle Verwundbarkeit des Netzwerkes aufgrund des veralteten Stromnetzes im Haus, da hier nur ein Gesamtstromkreis zur Verfügung steht und ein potenzieller Angreifer sich so Zugang verschaffen kann. Zur Zeit wird eine ISDN-Telefonanlage verwendet. 2. Soll-Konzept: Um die oben geschilderten Probleme zu beseitigen sollen das Power-Line-Netzwerk durch eine neue Cat6-Verkabelung abgelöst werden. Diese Verkabelung soll durch Kabelkanäle in ein Netzwerkschrank mit allen benötigten Netzwerkkomponenten (zentraler Switch, Router/Modem, Patchfelder, etc.) geführt werden. Die Kabel sollen auf Kundenwunsch an den Wänden in ca. 1,5 Meter Höhe durch die Räume geführt werden. Desweiteren sollen Vorbereitungen getroffen werden die ISDN-Telefonanlage durch eine VoIP-Anlage zu ersetzen. Projektphasen mit Zeitplanung 1. Vorabplanung 3 Std. 2. Materialrecherche 3 Std. 3. Kostenvoranschlag erstellen 2 Std. 4. Vor-Ort-Termin 2 Std. 5. Angebotserstellung 1 Std. 6. Materialbeschaffung 2 Std. 7. Installation und Konfiguration vor Ort 14 Std. 8. Leistungstest im Netzwerk 2 Std. 9. Prüfen / Einweisen / Aufräumen 2 Std. 10. Erstellen und Übergabe Dokumentation 4 Std. Gesamt 35 Std. Klingt das für euch nach einem machbaren FISI Projekt? MfG joka0711
  21. Hallo zusammen, aktuell arbeite ich gerade an meinem Projektantrag und würde mich freuen ein paar Meinungen dazu zu hören. Abschlussprojekt Fachinformatiker - Systemintegration 2018 Projektübersicht Thema des Projekts: „Standalone“-Mailserver zum Hochverfügbarkeits-Cluster umwandeln Geplante Durchführung: Beginn: 02.10.2017 Ende: 01.12.2017 Projektbeschreibung: Die Firma XXY GmbH (nachfolgend „XXY IT“ genannt) ist ein mittelständisches Unternehmen für IT-Dienstleistungen mit Standort Düsseldorf. Sie betreut überwiegend Kundschaft aus dem Rheinland und dem mittleren Niederrhein. Ein vorhandener Mailserver, der über keine Redundanzen verfügt außer der üblichen Backups, wird zu einem Hochverfügbarkeits-Cluster umgewandelt. Der bestehende Mailserver wird fortan als Primärsystem arbeiten. Ein Sekundärsystem mit dem das Primärsystem das Cluster bildet, wird als Standby-Server betrieben. Das Cluster wird so konfiguriert, dass im Ausfallmoment des Primärsystems das Sekundärsystem automatisch die Aufgaben übernimmt und zum Primärsystem wird (Failover). Ist-Zustand (Ausgangslage) und Problembeschreibung: Aktuell betreibt die XXY einige Server im „Standalone“-Betrieb. Darunter befinden sich auch der unternehmenskritische Mailserver auf Basis von Linux. Die Kunden verwenden den Mailserver teils als Smarthost, aber auch in üblichem Rahmen als POP/IMAP/SMTP-Server. Einige Unternehmen kommunizieren bereits ausschließlich über Email, was einen sicheren Betrieb des Mailservers voraussetzt. Im Falle eines Totalausfalls würden Kunden beispielsweise Aufträge nicht oder nicht rechtzeitig erhalten, was entgangene Gewinne bedeuten könnte. Für die Firma XXY IT wäre ein Ausfall möglicherweise folgenschwer, da Kunden Schadenersatz fordern könnten. Außerdem kann ein Totalausfall zum Imageverlust für die XXY IT führen, was der Kundenzufriedenheit und Neukundengewinnung erheblich schadet. Soll-Zustand und Anforderungen: Die XXY IT wünscht, dass dieser vorhandene „Standalone“-Mailserver deshalb fortan im Hochverfügbarkeitsbetrieb laufen muss, um folgenschwere Ausfälle zu vermeiden. Die geforderte Lösung muss folgenden Kriterien entsprechen: - Ausfälle des Email-Dienstes müssen minimiert werden - Downtimes des Servers müssen minimiert werden - Datenbestände müssen immer aktuell bleiben - Die Lösung muss kostengünstig sein - Die Lösung muss für den Dauerbetrieb geeignet sein Nutzen des Projektes: Das Projekt ist die Umwandlung und der Betrieb des Mail-Servers im Hochverfügbarkeitsmodus, um den unternehmenskritischen Mailserver vor Ausfällen zu schützen bzw. Ausfälle zu minimieren. Der Vorteil ergibt sich nicht nur aus der Minimierung eines Ausfalls, sondern auch eine Minimierung der Downtimes im Falle einer geplanten Wartung. Im jetzigen Zustand ist ein Ausfall fatal, da die Aufgaben nicht mehr erfüllt werden könnten. Ein Email-Verkehr ist nicht mehr möglich. Meine Aufgaben: Die XXY IT benötigt ein ausfallsicheres Mailsystem. Der Standalone-Mailserver befindet sich in Hamburg im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Analyse des Primärsystems: Zunächst muss ich feststellen, ob es sinnvoll ist das bestehende System weiter zu betreiben oder gegen ein leistungsstärkeres System auszutauschen. Da ich dieses System bereits gut kenne und es vor einem halben Jahr neu angeschafft und für die Auslastung der nächsten Jahre geplant wurde, ist eine Erweiterung der Hardwareresourcen nicht notwendig. CPU-, Festplattenkapazität und RAM sowie die Netzwerkschnittstelle sind bereits ausreichend ausgelegt, um das System in einen Hochverfügbarkeitscluster umzuwandeln. Planung des Sekundärservers: Ich muss dafür Sorge tragen, dass das Sekundärsystem so leistungsstark ist, dass es jederzeit die Aufgaben des Primärsystems übernehmen kann. Die Auslegung der Hardware muss ich so planen, dass auch ein längerer Zeitraum mit dem Sekundärsystem überbrückt werden kann ohne dass es zu Einschränkungen des Maildienstes kommt. Außerdem sollte das Sekundärsystem so ausgelegt sein, dass es nicht vor dem Primärsystem wegen Leistungsmangel ersetzt werden muss. Eine Maschine mit gleicher Ausstattung wie der Primärserver ist daher denkbar. Wahl der Cluster-Software: Bei der Wahl der Clustersoftware sowie die Wahl der Software für die Replikation muss ich darauf achten, dass sie für den Dauerbetrieb geeignet sind. Zusätzlich muss ich die Frage klären, ob ein Quorum notwendig ist bzw. welche Vorteile und Nachteile beim Quorum entstehen, wenn ich es einsetze bzw. weglasse. Installation, Konfiguration und Tests: Im letzten Schritt muss ich die Clusterlösung installieren, für den Betrieb konfigurieren und danach testen, ob sie zuverlässig funktioniert. Schnittstellen: Für Rückfragen zu den Servern steht mir der technische Support des Rechenzentrums FFFG in Hamburg zur Verfügung. Für Rückfragen zum Mailserver der XXY IT kann ich mich jederzeit an meinen Kollegen, Herrn Blubbmann, zuständiger Fachinformatiker für die Linux Server, wenden. Projektumfeld: Das Primärsystem steht im Rechenzentrum der FFFG GmbH. Das Primärsystem ist ein Intel Xeon E5-2620 v4 mit 32 Gb RAM. Als Datenspeicher sind 4 x 2 TB SAS Festplatten eingebaut, die als RAID10 betrieben werden. Installiert sind Debian mit Postfix als Mailserver und Dovecot als Mailboxserver. Die Installation, Konfiguration und Management des Hochverfügbarkeits-Clusters wird remote per SSH auf den Servern im Rechenzentrum der FFFG GmbH durchgeführt. Die Server werden im eigenen IP-Netz der XXY IT betrieben. Phasenmodell: Als Phasenmodell habe ich das erweiterte Wasserfallmodell gewählt. Projektphasen und Zeitplanung Analyse (1 Stunde) Ist-Zustand 1 Stunde Feststellung des Ist-Zustandes. Konzeption (2 Stunde) Soll-Konzept 2 Stunde Erstellung einer Kosten- und Ressourcenplanung 1 Stunde Realisierung (xx Stunden) Installation und Bereitstellung des Mailservers im Failover-Cluster · Konfiguration des Primärservers 6 Stunden o Einrichtung der Replikationssoftware o Installation der Clustersoftware o Installation des Cluster Resource Managers · Konfiguration des Sekundärservers 8 Stunden o Planung und Einkauf der Hardware o Installation und Vorbereitung des Linuxsystems o Installation des Mail- und Postfachservers nach dem Vorbild des Primärsystems o Installation des Datenbankservers o Installation der Replikationssoftware und Clusterlösung o Installation des Cluster Resource Managers o ... · mounten und Kopieren der Daten auf dem Primärsystem in die 2 Stunden Partitionen von /var/vmail und /var/lib/mysql · Partitionen synchronisieren 1 Stunde · Absicherung der Server 2 Stunden o SSH Root-Login verhindern o Installation und Konfiguration Fail2Ban o IP-Filterung (Ports schließen) Validierung (4 Stunden) Test-Emails senden und empfangen 2 Stunden bei zeitgleicher Ausfallsimulation Überprüfung der Logfiles auf Hinweise zu Problemen 2 Stunden Soll- und Ist-Vergleich 1 Stunde Dokumentation (2 Stunden) Prozessorientierter Projektbericht 7 Stunden Geplante Anhänge Administrationshandbuch Summe der Stunden: 35 Stunden Präsentationsmittel Beamer Laptop/PC Handout
  22. pantrag_fisi Projektantrag: MDM-Lösung

    Hallo Freunde! Ich habe vor ein paar Wochen schonmal einen Antrag verfasst, in dem ging es um eine geeignete Virenschutzsoftware für mein Unternehmen. Da die Meinung fast einhellig in Richtung >Ist nichts< gegangen sind, habe ich mir mal ein neues Thema ausgesucht, welches auch wirklich in meinem Unternehmen benötigt wird. Projektbezeichnung / Projektziel (Auftrag/Teilauftrag): Evaluierung und Implementierung einer geeigenten MDM-Lösung in die Unternehmenstruktur. Aussagekräftige Beschreibung des betrieblichen Projektes Es gibt momentan keine Möglichkeiten die firmeneigenen Mobiltelefone zu verwalten, also soll eine zentrale Lösung zur Verwaltung der Mobiltelefone implementiert werden. Ferner ist es noch von absoluter Wichtigkeit, auf den Mobiltelefonen bestimmte Anwendungen zu sperren, sowie im Falle eines Diebstahles, die notwendigen Schritte einzuleiten. - Ist-Analyse Jeder Fahrer bekommt ein Firmenmobiltelefon gestellt, deren Vertragskosten der Arbeitgeber übernimmt. Bisher gibt es keinerlei Verwaltungsmöglichkeiten der firmeneigenen Mobiltelefone. So kam es schon des Öfteren vor, dass Mobiltelefone verloren gegangen sind, oder sogar kostenpflichtige Abo's abgeschlossen wurden. - Soll-Konzept Ziel des Projektes ist es, eine MDM-Lösung zu evaluieren, auszuwerten, die Auswahl zu treffen und die Lizenzen zu kaufen. Über ein zentrales Verwaltungstool soll es dann möglich sein die jeweiligen Benutzer in Gruppen aufzuteilen, Appsperren einzurichten und den Schutz vor Diebstahl und Verlust zu gewährleisten. Die Software wird auf einem bereitstehendem Server installiert. Im Anschluss daran beginnt die Testphase mit einem Verbund aus Testbenutzern und Mobiltelefonen. Sobald diese Testphase erfolgreich abgeschlossen ist, wird eine Dokumentation erstellt und ein technisch versierter Mitarbeiter in die Benutzung der Software eingeführt. Projektumfeld: Die --------- ist ein mittelständisches Unternehmen mit - Mitarbeitern im Büro, sowie - Fahrern. Eine Netzwerk- und Serverstruktur besteht bereits. Auf den Firmencomputern sind Windows 7 sowie Windows 10 installiert. Alle Mitarbeiter des Büros und die Firmencomputer befinden sich in einer AD-Struktur. Die Testphase wird auf einem eigens dafür abgestelltem Windows 10 Computer durchgeführt. Außerdem werden 4 Android-Smartphones und 2 Testbenutzer mit einbezogen. Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden: Stunden 1. Projektplanung 12 1.1 Ist-Analyse 1 1.2 Soll-Konzept 2 1.3 Informationsbeschaffung, Evaluierung, Vergleich geeigneter Software 6 1.4 Planung der Installation, Konfiguration und der Funktionstests 3 2. Projektdurchführung 18 2.1 Vorbereitung der Hardware 0,5 2.2 Installation der MDM-Software 0,5 2.3 Grundkonfiguration der MDM-Software 4 2.4 Funktionstests 9 2.5 Beheben von Fehlern und Problemen 4 3. Projektabschluss 5 3.1 Ergebnisanalyse und Fazit 1 3.2 Erstellen der Projektdokumentation 2 3.3 Erstellen der Präsentation 2 35 Ich bedanke mich schonmal für alle Antworten!
  23. Moin, was haltet ihr von diesem Projektantrag, bei der Zeitplanung an sich könnte ich noch mehr differenzieren finde ich, aber was haltet ihr von dem Rest, bzw dem Gesamtpaket. Natürlich ist das nicht der fertige Antrag ich hab einfach das wichtigste Rauskopiert, hatte jetzt auch keine große Lust das komplett hier ins Forum zu formatieren, aber hab auch gelesen das man seinen Antrag lieber nicht in der fertigen Version hochladen sollte, wegen dem fremde Arbeit abgeben etc bla... Also viel Spass damit. 1. Projektbezeichnung Planung einer Backup- und Recoverylösung Mit Hilfe einer NetApp Server Struktur 1.2 Kurzform der Aufgabenstellung Die IT-Abteilung des Gesund-Klinikums möchte eine neue Backup- und Recoverylösung für ihr internes Netzwerk installieren und hat uns, die „IT-Expert GmbH“ damit beauftragt diese zu planen, zu installieren und zu konfigurieren. 1.3 Ist-Analyse Als Klinikum hat das Gesund-Klinikum eine große Menge an Daten zu Sichern und im Notfall Wiederherzustellen. Doch sind einige Verantwortlichen IT-Mitarbeiter nach dem letzten Totalausfall des Serverraums der Ansicht, dies geschehe mit Ihrem jetzigem BackUp-Server Konzept viel zu langsam und wollen daher auf ein NetApp System mit SnapShot Funktion Umrüsten. Auch in Bezug auf zukünftige Standortübergreifende Backup-Lösungen und Wiederherstellungsmaßnahmen nach Totalausfällen wird das NetApp eigene Disaster-Recovery mit dem Betriebssystem Data ONTAP, in Augenschein genommen. 2. Zielsetzung entwickeln / Soll-Konzept 2.2 Was soll am Ende des Projekts erreicht werden? Am Ende des Projekts soll erhöhte Betriebseffizienz durch kürzere BackUp Zeiten, verbesserte Datenwiederherstellung und geringere Infrastruktur- und Administratorkosten, erreicht werden. 2.3 Welche Anforderungen müssen erfüllt sein? Folgende Anforderungen sollen durch die NetApp erfüllt werden: - Erhöhung der Betriebseffizienz - Verbesserte Datenwiederherstellung - Geringere Infrastruktur- und Administratorkosten - Erhöhte Applikationsverfügbarkeit - Senkung der Betriebskosten - Verbesserte Wiederherstellung bei möglichen Standortübergreifenden Totalausfällen 2.4 Welche Einschränkungen müssen berücksichtigt werden? Die Installation der neuen Hardware kann nur Bedingt im laufenden Betrieb vollzogen werden da dass Klinikum 24/7h Betrieb hat. Man ist daher gezwungen für die Installation auf ein Wochenende auszuweichen und bei gegebenen Komplikationen ein weiteres dafür hinzuzuziehen. Mit der Konfiguration kann ein Mitarbeiter unsererseits nach der Installation und während den normalen Arbeitszeiten der IT-Internen Mitarbeiter, beginnen. 3. Projektstrukturplan entwickeln 3.2 Was ist zur Erfüllung der Zielsetzung erforderlich? Das Projekt wird in ständiger Absprache mit den Betriebsinternen Mitarbeiter der IT vollzogen. Da diese bei der Installation und Konfiguration der NetApp ständig mit vor Ort sind, wird auf direktes Feedback gesetzt, und somit die Erfolgreiche Beendigung des Projektes mit Unterstützt. Durch die ständige Anwesenheit und Miteinbindung der IT-Internen Mitarbeiter des Klinikums während der Installation/Konfiguration, wird auch eine Verkürzung der Schulung der Benutzer der NetApp erreicht. Zudem wird das ganze Projekt Schritt für Schritt mitdokumentiert um den Erfolg des Projektes und Wissensstand der mit eingebunden Mitarbeitern, zu Garantieren. 3.3 Aufgabenliste Analyse Durchführung einer IST-Analyse Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse Ermittlung von Use-Cases Planung Planung der Netapp Planung der Konfiguration Erstellung eines Deploymentkonzeptes Implementierung Implementierung der NetApp Integration möglicher Schnittstellen Konfiguration der NetApp Test der Installation Fehlerbeseitigung Abnahme und Einführung Bereitstellung NetApp spezifischer Software Einführung und Schulung des Kunden Dokumentation Erstellung der Projektdokumentation Erstellung des Benutzerdokumentation Analyse 4h Durchführung einer IST-Analyse 2h Durchführung einer Wirtschaftlichkeitsanalyse 1h Ermittlung von Use-Cases 1h Planung 4h Planung der NetApp 1h Planung der Konfiguration 2h Erstellung eines Deploymentkonzeptes 1h Implementierung 16h Implementierung der NetApp 6h Integration möglicher Schnittstellen 2h Konfiguration der NetApp 2h Test der Installation 4h Fehlerbeseitigung 2h Abnahme und Einführung 4h Bereitstellung NetApp spezifischer Software 1h Einführung und Schulung des Kunden 3h Dokumentation 7h Erstellung einer Projektdokumentation 5h Erstellung der Benutzerdokumentation 2h Summe 35h
  24. Hallo, da ich mich entschlossen habe die Prüfung auf Winter 17 vorzuziehen, gilt es jetzt ein Projekt zu finden. Habe hier mal eine erste Idee, wo ich mir allerdings wegen der fachlichen Tiefe ziemlich unsicher bin. Projektbezeichnung: Erstellen einer zentralen Schaltschranküberwachung mittels eines RiZone Servers und Vergleichsanalyse mit der bereits bestehenden dezentralen Überwachung Kurze Projektbeschreibung: Um einen reibungslosen Betrieb einer Netzwerkinfrastruktur zu gewährleisten, ist eine umfassende und automatische Überwachung der dazu eigesetzten Hardware nötig. Die Schaltschranküberwachung erfolgt derzeit dezentral. In jedem Schaltschrank ist eine Rittal CMC III verbaut und sendet abhängig von der verbauten Sensorik Warn- und/oder Alarmmeldungen an vorher festgelegte E-Mail Empfänger. Jede CMC lässt sich über ihr integriertes Webinterface ansteuern und auslesen. Die Vergleichskonfiguration, die im Rahmen des Projektes erstellt wird, ist eine zentrale Schaltschranküberwachung mittels eines RiZone Servers. In RiZone können die CMC Komponenten erfasst und in der RiZone Oberfläche dargestellt werden. Die Überwachung ist vereinfacht und das Einspielen neuer Softwareupdates kann mittels RiZone automatisiert werden. Das trägt dazu bei, dass neben Zeiteinsparungen, mögliche Fehlerquellen beim Hinzufügen neuer CMCs oder Konfigurationen minimal gehalten werden. Abschließend werden die beiden Überwachungssysteme in einer detaillierten Analyse gegenübergestellt und Vor- sowie Nachteile abgewogen. Projektplanung mit Zeitplanung in Stunden: I. Startphase Gesamt: 3h a) Projektauftrag fixieren und besprechen 2h Ist-Analyse durchführen 1h II. Planungsphase Gesamt: 5h a) Vergleichs-konzept erstellen 2h Ressourcen-, Personal- & Zeitplanung 2h c) Kostenplanung / Vorkalkulation 1h III. Durchführungsphase Gesamt: 13h a) Installation der virtuellen Maschine 1h Installation des RiZone Servers 1h c) Konfiguration des RiZone Servers 6h d) CMC Komponenten in RiZone erfassen 1h e) RiZone Oberfläche konfigurieren 4h IV. Testphase Gesamt: 4h a) Testverfahren mit provozierten Meldungen 1h Funktionen und Möglichkeiten von RiZone prüfen 3h V. Abschlussphase Gesamt: 10h a) Vergleichsanalyse 1h Reflexion / Fazit 1h Erstellung der Projektdokumentation 8h Gesamt: 35h Über Tipps und Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen. LG
  25. Hallo zusammen, aktuell befinde ich mich in einer Umschulung zum FiSi und muss demnächst meinen IHK Projektantrag stellen. Ich bin nicht sicher ob mein Antrag so passt und hoffe man kann mir hier helfen. Danke schonmal ! Projektthema Planung und Realisierung einer automatisierten netzwerkbasierenden Installation von Microsoft Windows inkl. entsprechender Treiber 1. Projektbeschreibung 1.1 Kurzbeschreibung der Aufgabenstellung Im Unternehmen wird eine Umstellung von Windows 8.1 auf Windows 10 gefordert. Es soll eine Lösung erarbeitet werden, die es ohne zusätzlichen wirtschaftlichen oder personellen Aufwand ermöglicht, eine firmenweite, Standort unabhängige netzwerkbasierende Neuinstallation umzusetzen. Hierbei sollen sämtliche Treiber installiert werden, ohne das eine nachträgliche Konfiguration nötig ist. 1.2 Ist-Analyse Die Firma hat deutschlandweit verschiedene Standorte, es wird aber ein gemeinsames Netzwerk innerhalb der Standorte verwendet Im Moment wird Microsoft Windows 8.1 als Standard Betriebssystem genutzt und weist ein sicherheitsrelevantes Risiko auf. Ein Upgrade auf Windows 10 würde zum Teil unnütze Daten erzeugen und ggf. zu Problemen führen, daher ist eine Neuinstallation gewünscht. Die Umrüstung auf Windows 10 erfordert im Moment die Anwesenheit eines Mitarbeiters der IT. Das hat zur Folge das eine Umrüstung eine langfristige Unternehmung ist. 2. Zielsetzung / Sollkonzept 2.1 Was soll zum Abschluss mit dem Projekt erreicht werden? Nach Abschluss des Projektes soll es jedem Mitarbeiter aus der IT-Abteilung oder unter Anleitung ermöglicht werden, eine Neuinstallation auf das aktuelle Betriebssystem Windows 10 zu starten und umzusetzen. Durch eine möglichst automatisierte Installationsroutine werden neben dem Betriebssystem alle benötigten Treiber fertig installiert und konfiguriert. 2.2 Anforderungen - Bereitstellung der Windows 10 Installation (Image) - Bereitstellung der Treiber - automatisierte Installation und Konfiguration 2.3 Einschränkungen bei der Projektumsetzung - Vorhandene Hardware muss ausreichen - Integrierung in die vorhandene Netzwerk-Struktur (Windows Server mit Active Directory) 3. Projektstrukturplan 3.1 Benötigte Schritte für Zielsetzung - Installation und Integration des Softwareverteilungssystems - Erstellen der Image - Erstellen von Treiber- und Programmpaketen, sowie diese Verfügbar machen 3.2 Hauptaufgaben - Anforderungsanalyse und Lösungsrecherche - Konzepterstellung - Realisierung des Konzeptes - Testen des Dienstes SCCM - Dokumentation erstellen 3.3 Teilaufgaben - Projektbesprechung intern (mit Praktikumsverantwortlichem und Abteilungsleiter) - Ist-Zustand analysieren - Kaufmännische Analyse - Recherche und Festlegung auf eine Lösungsmöglichkeit - Erstellen einer Test-Image - Erstellen der Treiberpakete - Erstellen der Zusatzprogrammpakete - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete - Test der Installation - Abnahme durch Abteilungsleiter Projektphasen Planung und Analyse (Zeitdauer: 4h) - Interne Projektbesprechung 1h - Ist-Zustand Analyse 1h - Soll-Zustand Analyse 1h - Kaufmännische Analyse 1h Konzeption (Zeitdauer: 4h) - Recherche von Lösungsmöglichkeit 3h - Festlegung auf eine Lösung 1h Realisierung (Zeitdauer: 12h) - Installation und Einrichtung des Netzwerkdienstes 4h - Erstellen einer Test-Image 1h - Erstellen der Treiberpakete 2h - Erstellen der Zusatzprogrammpakete 2h - Implementierung der Installations-Image, sowie der Pakete 2h - Erstellung Handout für Installation 1h Tests und Fehlerbeseitigung (Zeitdauer: 3h) - Test der Installation 1h - Fehlerbeseitigung 2h Abschluss (Zeitdauer: 3h) - Kaufmännische Analyse 2h - Abnahme durch Abteilungsleiter 1h Dokumentation (Zeitdauer: 9h) - Erstellen der Dokumentation 9h
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